Indiana Tribüne, Volume 30, Number 29, Indianapolis, Marion County, 26 September 1906 — Page 4
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Jndtans Tribüne, 26. September 19062
Indiana Tribüne. Hrraulgegedea von der uUntxra G. Indianapolis, Ind. Harrtz 0. Thndin ... Prüfldeat. Geschäfts l oca l: No. 31 Süd Delaware Straße. TELflPHONE 269
, r.tcred at the Post Office ot Indianapolis a econd dass matter. Die eftie im Mensche. Atlanta's Scheußlichkeiten. Man kratze den Ruffen, und der Tartar wird zum Vorschein kommen." In den letzten Jahren ist in allen civi lifirten Landern der Erde in ebenso seldftgefülliger wie verwunderterWeise von der Presse, namentlich auch der amerikanischen, auf diese sehr'wenig beneidenöwerthe Natur der .Russen" hingewiesen worden. Bei uns, so lautete die daran geknüpfte Schlußfolgerung, kann so etwas. Gott sei Dank!, nicht vorkom. men. Dafür find wir denn doch zu weit in der Kultur vorgeschritten. Aber gemach! Die Selbstgefälligkeit hat heute noch ebensowenig Ursache zu ihrer Ueberhebung, wie zur Zeit Jesu. Wir haben die Pharisäer, die den Splitter in deö Bruders Auge sehen, während sie nicht gewahr werden des Balkens im eigenen Auge, immer noch unter uns überall, ußland hat seine Juden Verfolgungen. ES ist beschämend, daß eS fte hat. Aber wie war eS in Frankreich zur Zeit der DreyfuS.Verurthei. lung? Wie viel hätte dort daran gefehlt, und der an den LandeSverrath eines DreyfuS glaubende Pöbel Hütte ein Judenmaffakre veranstaltet? Oder wie war c5(or einigeu Jahren in Un garn und in Preußen bei bey söge nannten Ritualmorden? Wenn eS auch dort, dank den geordneteren Ver hültniffen, .nicht zu den gewaltigen Ausschreitungen wie in dem, in seiner Ordnung so erschütterten Rußland kam. im Grunde trat dort auch die selbe wilde Stimmung zu Tage. Und das ist das Bezeichnende! Und unsere Vereinigten Staaten? Was wurde gestern und wird heute aus Atlanta, Georgia, gemeldet. Die scheußlichste Negerhetze, die sich denken läßt. ES ist eine Hetze, die an äußerer Gewalthätig keit den l Vorgängen in Rußland sich würdig an die Seite stellt. Und eS find das kultivirte" Amerikaner, die sich diese Ausschreitungen erlauben Leute, dieZseitZmehr als hundert Iah. ren in der Selbftregierung geschult" worden find! Und Atlanta ist. wie man weiß, nichtzder einzige Ort, und der Süden nicht der einzige Landestheil der Vereinigten Staaten, wo diese allen geordneten Rechtsverhältnissen in'S Geficht schlagenden VolkSauS brüche flch ereignen. Wir brauchen nur die Namen Springfield und Uu dana auszusprechen, wie der Norden sich in diesen Dingen von dem Süden in Nichts unterscheidet. Wenn Ruß. land eine gelbejPreffe hätte, die sich die Ueberhebungs auf Kosten anderer Lün der und Völker ebenso zum Beruf machte, wie unsere eigene, so könnte diese, auf Atlanta" hinweisend, das auf Rußland gemünzte Wort UMMÜN' zen in : Man kratze den.Amerikaner, und der Indianer kommt zum Borschein." Rothhüute konnten nie den Marterpfahl scheußlicher umtanzen, als gesittete" Amerikaner heute unsere Negerbevölkerung, wenn ein oder daS andere schwarze Schaf" unter ihr sich eines Verbrechens schuldig gemacht hat, weswegen dieselben schwarzen Schafe der weißen Rasse gewöhnlich noch ordnungsmäßig H,procesfirt werden. Atlanta", wie vorher Springfield", Urbana" .lsw., sollte uns Bescheiden, heit lehren. Die Bestie im Menschen" ist noch überall zu finden. Aus der Bunvcshauptstavt. Spekulationen über die Zusammen setzung deS nächsten Kongresse find an der Tagesordnung. Um die Kontrolle im Haufe zu erlangen, müßten die Demokraten die gegenwärtige Mehr heit von 114 in einer Mitgliedschaft von 386 Personen überstimmen, eine Aufgabe, die zur Zeit einfach un möglich erscheint. Sehnlich ungünstig für die Demokraten liegen die Dinge im Senat. SS scheiden am 3. Mürz 1907 fünfzehn Republikaner und eben soviele Demokraten aus. DaS Schicksal der meisten Demokra ten ist schon entschieden, g öfter und McL aurin find von ihren nsp. Legiö.
laturen schon wiedergewählt. Die Primärwühlen haben daS Schicksal von Berry, Blackburn, Cormack und Gearin von Oregon entschieden ; sie treten vom Schauplatze ab, und an Stelle des OregoN'Senatorö wird ein Republi kaner treten, die anderen werden durch Demokraten ersetzt werden. Martin und Morgan haben in den Primär wählen ihrer resp. Staaten den Sieg errungen und werden sicherlich wieder in den Senat geschickt, dasselbe darf als ausgemacht gelten in Bezug auf Bacon, Bailey, SimmonS und Till man. Elark von Montana sagt, er sei amtsmüoe und wolle nicht mehr mit machen, und DaboiS dürfte dem Bei spiel folgen oder zum Rücktritt ge zwungen werden. Beide dieser Sena toren haben jetzt schon republikanische Kollegen und mögen Republikaner zum Nachfolger erhalten. Die Republikaner find daher sicher, einen Sitz zu ge winnen, und können vielleicht drei den Demokraten abnehmen. Die fünfzehn republikanischen Sena toren kommen meistens aus Staaten, die in den letzten Jahren republikanisch gestimmt haben. ES ist sehr wohl möglich, daß einige der Namen in der Lifte deS neuen Senats nicht zu finden sein werden, aber wenn das der Fall sein sollte, so werden andere Repubii kaner fte ersetzen- Zwei neue Sena toren. deren Parreiftellung zur Zeit noch unbekannt ist, von dem neuen Staat Oklahoma, werden dazukommen, und vielleicht auch noch zwei von dem Staat Arizona, falls flch die Vereini gung mit New Mexico vollzieht. Da neue Staaten meistens Angehörige der herrschenden Partei zu Senatoren wüh len. so ist diese Möglichkeit vorhanden, daß diese Senatoren Republikaner sein werden. Ein durchschnittlich republi'
konisches Votum dürfte die Zahl der Senatoren dieser Partei vermehren. während bei der Art der Heuer im Senat eintretenden Vakanzen selbst eine demokratische Hochfluth kaum nennen? werthe Gewinne zur Folge haben könnte. Wenn irgend etwas geeignet ist, einen bitteren und gerechten Groll un ter den Offizieren unserer Bundesarmee zu erzeugen, so ist eS die Beförderung des Kapitäns John I. Perfhing vom 15. KavallerieRegiment zum Brigade General über 364 Majore, 131 Oberst leutnantö Zünd 110 Oberste hinweg, von denen jeder einzelne das unbeftreit bare Recht zur Beförderung hat und unter denen sich viele Männer befin den, deren Verdienste eine Beförderung viel mehr rechtfertigte, als die des Ka pitÜnS, welchen der Sonnenstrahl der Gunst des Präsidenten Roofevelt traf. Als einziger Grund für die Hand lungsweife des Präsidenten wird die Thatsache vorgeschoben, daß der ge nannte Offizier als Befehlshader einer kleinen Abtheilung am Lanao See in Mindanao lauf den Philippinen im Jahre 1902 in forscher Weise auftrat, ohne jedoch irgend etwas zu leisten, was während des Bürgerkrieges nicht in Taufend m von Füllen als etwas Selbst verständliches betrachtet worden wäre und das nicht zahlreiche der bei der Be förderung Übergangenen Offiziere eben falls aufzuweisen hätten. Als Beschönigung der willkürlichen Handlung des Präsidenten in diesem Falle kann demnach der oben ange führte Grund nicht gelten und wenn keine andere (plausible Erklärung folgt, so wird der,Verdacht rege, daß die ein flußreiche Stellung des BundeSsena torS Warren, deS Schwiegervaters von Perfhing. welcher als Vorfitzender dek ArmeeAuSschuffeS fungirt, die Flug bahn deS Kapitäns über Hunderte von Vorgesetzten hinweg förderte. ES mag hierbei angeführt werden, daß längst vor der Expedition jenes Offiziers auf Mindanao Kameraden desselben dort ähnliche erfolgreich durchführten, ohne daß ihnen irgendwelche RuhmeSkrünze geflochten wurden. Nun mögen wohl einzelne Fülle vor kommen, in welchen fich ein Offizier in so hervorragender .Weise auszeichnet, dar seine-schnelle Beförderung allseitige Billigung, und selbst in Offizierskreisen findet, aber solche Fälle waren in letzter Zeit nicht.vorhanden. Diejenigen von Wood und'.Pershing bekunden offenbar eine GünftlingS'Wirthschaft, welche am allerwenigsten in der Armee deS Landes Platz greifen sollte. Man erwartet seitens der Offiziere strikte Disziplin und Fernhalten von der Politik, weS halb diese auch von oben herab nicht in die Armee getragen werden sollte. Gottlieb Seukhardt, Di- gemüthliche Ecke", Ecke Roble und Market Str.
Das Söngersest.
Einladung wird abgeliefert. Die große Orgel findet in der Halle keinen Raum. Die Antwort deö Staatssekretärs Adee, auf die vor einiger Zeit dem Wiener Männerchor übersandte Einladung zum BundeSSängerfefte, ist beim Mayor Bookwalter eingetroffen. Der Sekretär schreibt, daß er die Einladung dem österreichischen Gesandten übermittelte, und daß dieser dieselbe dem Münnerchor unterbreiten wird. Der Wiener Münnerchor ist einer der beftbekannteften Gesangvereine der Welt, und der Mayor sandte die Ein ladung auf speziellen Wunsch der Fest, behörde ab. Man hofft, daß fich der Verein in corpore oder doch durch eine starke De legation betheiligen wird. Der Plan, die jetzt in der Tomlinson Halle aufgestellte große Orgel für das Colloffeum anzukaufen, wurde auf Natb der Architekten verworfen. Man kann eben keinen Platz für dieselbe finden. Die große Orgel, falls dieselbe aus einer Seite der Halle aufgestellt wäre, würde den Platz von nicht weniger als 500 bis 800 Sitz. Plätzen einnehmen. Wollte man dieselbe aber über diese erhöhen, dann würde sie direkt unter der Decke zu stehen kommen. Die Feftbehörde würde eö gerne ge. sehen haben, wenn die Stadt die große Orgel gekaust Hütte, zumal das Monftrum, welches $18,000 kostete, derselben für $3000 angeboten wurde. Leider läßt fich für die große Orgel in dem Coloffeum kein Raum reservieren. An den Plänen in Händen der Archi tekten, wird mit verftärkterMannschaft ununterbrochen gearbeitet und falls nicht unvorhergesehene Ereignisse da zwischen treten, werden dieselben schon vor der festgesetzten Zeit zur Abliefe rung bereit sein. Kirmes im Germania Park Am Sonntag, den 7. Oktober. October ischt'S, im ganzen Jührle, Der schönste Monat. deS steht fefcht: Denn im Octoder feiern wir dies Johlc Ein gar zu grausig, großes Fescht. DeS is die schönste, größschte Kirbi, Wo alles mitmacht, Weib und Ma, Wo Jeder was er will, er findet Un seine G'lüschte büß ka. Wie darf ma do in'S Effa haua! Wie schnalzet do die Zunge laut! Denn im Germania Park do kriegt ma DaS allerdeschte Sauerkraut! DaS Speck und dann die schmorr'ge Würschtla Wie komme die uns g'schliffa recht Un au die Schwünzla von de Saua Ihr Leut'la, die find g'wtß nit schleckt. Und erscht das Trinka! Jörgele Wie geht ma do auf d' Fässer loS; D'r Durscht ischt nie im ganze Lebe Wie auf der Kirbi.feier groß. In alle Ecke ischt Luscht und Lebe ES wusselt do vor lauter Leut, Ma ka se eigeS Wort nit höra Doch hört ma ni nix von a Schtreit, Die me schte Leut doch ka ma finde Im Germania Park, denn da isch nett. So eppes Schönes hat ma, glaub' i In Deutschland selber niemals g'hütt. Spieler abgefaßt und verhaftet. In der Wohnung von George Williams, GrundeigenthumShündler, 110 Roberts Annex. N. Illinois Str.. hatte fich gestern eine kleine Gesellschaft von fünf Herren eingefunden, und fich zu einem Spiele niedergelassen. Ge. rade als dieselben fich im eifrigsten Spiele befanden, öffnete fich die Thür, und die B! anrücke erschienen. Sümmt. liche Spieler und Spielutenfilien man derten nach der Polizeiftation. wo Williams wegen Haltens eines Spiel haufeö und die übrigen wegen Besuchs eines solchen gebucht wurden. Die Verhaftung wurde von den Sergeanten Belch und Streit und 2 Polizisten vor. genommen. Die größte und pas. VendfteAuSwahl dp Gchnitt. blume und Vlumenftücken für alle freudigen und trau rigen reigniffe. Wir find jederzeit gern bereit bei der Auswahl behülftich zu )ei. Bertermann VroS. o. 241 a. ve. Tel. 840.
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ans Zoll verklagt Rev. Harry W. Baldridge von der Methodistenkirche in Utica. Ind., ist von Geo. Smith, dem Besitzer der Utica Turnpike, auf 182.22 für Zoll und Schadenersatz für versuchte Be schwindelung des Zolleinnehmers der. klagt worden. Die Klage ist die erste der Art und erregt deshalb Aufsehen. Für Zoll werden 2.22 gerechnet, und die übrigen 180 fallen unter einem Statut, das 3 für jedes Mal festsetzt. wenn eme Zollftelle mit Absicht betro gen wird. Der Pastor soll die Zoll barrieren sechzig Mal pasfirt haben, ohne zu blechen, jedesmal mit der Be. hauptung. daß er als Prediger zoll. frei" fei. In der Thzt bestimmt ein StaatSge. setz vom Jahre 1855. daß Prediger auf Amtsfahrten von Zollgebühren erimirt seien, aber das bezieht fich auf Plank RoadS, und nicht auf TurnpikeS", wie die in Frage kommende. Im Uebri gen soll Rev. Baldridge sehr oft auch außeramtlich" die Zollftelle pasfirt ha. den. Smith hat schon öfter faulen Zollkunden mit Prozessen gedroht, und in einem Falle auch im Gericht gewon nen. Der Mann ist gutherzig, aber zu viel Nassauerei" läßt er fich auch nicht gefallen. Für Automobile fordert er einen hohen Zoll, und viele der Stink Maschinen vermeiden seine Straße. Er hat glänzende Angebote für seine Ge rechtsame bereits ausgeschlagen, da fich dieselbe fortgesetzt gut bezahlt. Polizeizericht. Der Wirth Ben Caldwell. 324 West 16. Straße, wurde gestern lm Polizei' gttlcht wegen Uedertretung des Nichol son Gesetzes, nachdem er fich schuldig bekannte, mit 10 und Kosten bestraft. Sein Bersüumniß am Montag nicht vor Gericht erschienen zu sein, wäre ihm beinahe theuer zu stehen gekommen, jedoch gelang eS ihm. den Richter davon zu überzeugen, daß er eS nicht mit Abficht gethan Hütte, worauf derselbe von einer weiteren Bestrafung absah. Der Wirth Harry Kohlmann, Virginia Ave. und Eaft Straße, welcher ebenfalls wegenUebctretung eines Para graphen deS NicholsonGesetzeS angeklagt war, wurde freigesprochen. In seiner Wirthschaft wurden Spielkarten vorge funden. Kohlmann konnte beweisen, daß mit denselben nicht gespielt morden war, wodurch er ohne Bestrafung davonkam. Die am Montag wegen zu schnellen Fahrenö im Automobil verhafteten AI fred A. Barn.S, L. B. CummingS und William Warfield wurden je mit 1 und Kosten bestraft. Ein gutes Lebr geld. F. A. P h i n n e y, 1204 Orange Straße, Kondukteur eine Wagens der Sheldy Straßenbahnlinie, machte ge. ftern der Polizei die Meldung, daß er von einem Neger beim Wechseln von Geld um 4.25 betrogen worden sei. Er gab derselben eine genaue Bschrei bung des GaunerS, welche wahrschein, lich zu seiner Verhaftung führen wird. Die Geheimpolizisten Larfh und Gerber nahmen gestern Frank White, 229 Oft Washington Straße, in Haft und führten ihn nach dem Gefängniß ab, wo sie denselben auf Kleindiebftahl anklagten. Der Stiefvater deö White hatte vor einem Jahr einen VerHaftsbefehl für den Stiefsohn erwirkt, um ihn wegen StehlenS eines Fahrrades hinter Schloß und Riegel bringen zu lassen. Derselbe hatte jedoch die Ab ficht deö Stiefvaters in Erfahrung ge bracht, die Flucht ergriffen und fich da durch der Verhaftung entzogen. Ge ftern erfuhren die Beamten, daß der Flüchtling nach der elterlichen Woh. nung zurückgekehrt sei, worauf die Ver Haftung erfolgte. Der lluge Normanne. Auf einem Bauerngut in der Norma. die Ipt ein Pariser Journalist eine Tafel entdeckt, auf welcher zu lesen stand: Weideplatz für Pf.'röe. Mäßige Preise. Pferde mit kurzem Schwanz: 50 Centimes für den Tag. Pferde mit langem Schwanz: 1 ??x." Auf die verwunderte Frage des Parifers, was das zu bedeuten hcrbe, erwioerte der kluge Besitzer des Hof?s: Sie missen doch, daß Pferde mit kur. zem Schwanz, wenn sie von den Flie gen belästigt werden, häufig den Kopf wenden. Sie können daher nur selten ungestört fressen. Pferde mit langem Schwanz aber wehren die Fliegen Gkit dem Schwänze ab und fressen dabei ruhig weiter. Es ist daher nur recht und billig, daß für sie auf den Weideplätzen mehr gezahlt wird alö für die kurzfchwänzizen nff"
Man öffne eine Schachtel für die Kinder. Stelle es dann an einen Ort wo sie es reichen können. Dann beobachte mm wie sie an Gewicht zunehmen werden. Man beobachte wie ihre Baden sich färben, fprotzend von Gesundheit und Leben. Uneeda Biscuit
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