Indiana Tribüne, Volume 30, Number 8, Indianapolis, Marion County, 1 September 1906 — Page 2

Jndiana Tribüne, K. September 1906.

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Bundcs-Transportdampfcr

Auf einem Korallenriss in

Staatssekretär angekommen. Manchnria" scheint verloren zu sein. Czar soll

entführt werden. Protest Persien's. Deutschland als Mnster-Kchutzzoll-Land. Angriffe ans Koasulute geplant. Statistik des Terrorismns. Spieler-Skaudal zieht weitere Kreise. Kaiser Franz Joseph nach Böh. men. Rebellion breitet sich aus.

Sandwich Inseln. Bunde S.Tranöportdampfer ausgelaufen. Honolulu, 31. August. Der BundeS'TranSportdampfn Eheri dan" lief heute Morgen kurz nach Mit ternacht in der Dunkelheit auf einen Korallenriff bei BarberS Point in der Mhe von der Insel Oahu auf und seine Lage erscheint als sehr gefahrlich. Die Haupt Dampfröhrenleitung auf dem Sheridan" ist geborsten und er ift vollständig hulflos den Wellen preiSge geben. Unmittelbar nachdem der Dampfer aufgelaufen war, wurden Versuche angestellt, um Boote in'S Waffer zu laffen, aber die Versuche mußten einge stellt werden, 'da die Brandung der Wellen zu stark war. Kapitän Peadody telegraphirte, daß der Sheridan" noch abgeschleppt w?rden kann, wenn schnelle Hülfe kommen würde, sonst sei der Dampfer verloren. Die Bergung der Paffagiere und der BesatzungS Mannschaften wird sehr große Schwie rigkeitm bereiten. M a n ch u r i a" scheint der loren zu sein. Honolulu, 31. August. Die Gewüffer in der Nähe des in der vori gen Woche bei der Insel Oahu geftran deten großen jDampferö Manchuria" find gepeilt wordenßundman hat auS gefunden, daß der Dampfer bei Ebbe nur in zehn Fuß tiefem Waffer liegt. Der Kiel undSder Bauch des Dampfers haben große Riffe erhalten und das Waffer steht in seinem Innern über fünf Fuß hoch. Kapitän Metcalf hat einm größeren Küftendampfer g?. miethet, der ganz in der Nähe deS Manchuria" liegt, um im Falle der Noth sofort Hülfe leisten und die Mannschaft,'. retten zu können. Die großen von San iFranziöko adgeschick ten Schleppdampfer können kaum vor zwei WochenZhier eintreffen, und eö ift sehr fraglich, ob der Manchuria" so lange den Wellen standhalten wird. Chile. Staatssekretär Root an gekommen. L o t a, 31. Aug. Der Ber. Staa ten Kreuzer, fCharlefton" mit Staats sekretär Root an j Bord, lies heute Nach, mittag hier im Hafen ein und warf Anker. Der chilenische Kreuzer Mi nifter Zanteno" traf ebenfalls als ES kortschiff deS amerikanischen Kriegs fchisseS hier ein und ging in der Nähe deS Eharlefton" vor Anker. Herr oot und seine Familie befinden sich wohl. Grokbritannien. !Czar soll entführt werden. London, 31. Aug. Nach einer Meldung der Poft" von Birming. ham find russische eheimpoliziften hier auf der Suche nach Verschwörern, die angeblich nichts Geringeres bezwecken, als 5den Zaren zu entführen und einen der schlimmsten Reaktionären unter den Großfürsten "zum Regenten zu ernennen, n dem Komplott sollen diverse Mitglieder der höchsten russischen Aristokratie betheiligt sein. Deutschland als Muster Schuzoll. Land. London, 31. Aug. Col. John Lambert, der) Chicagoer Kapitalist, welcher von einer Tour durch den Kon tinent soebenZ nach London zurückge kehrt ift, spricht in einem heute Morgen in der Daily Mail" veröffentlichten Interview die Ueberzeugung aus, daß Großbritannien.? wenn es nicht den TbamberlamtSmuS annimmt, .aus dem Geschüft gehen muß". Col. Lam bert erklärt, daß sowohl Frankreich wie Deutschland mehr gedeihe als Großbri tannien. und besonders Deutschland wegen Kaiser Wilhelm'S unübertreff licher Herrschergabe. Der Kaiser, sagt er, habe Deutschland dazu gebracht, die reichste Nation in Europa zu werden, habe die bestes Armee auf dem Konti nent geschaffen und lege die Funda mente zu einer der größten Flotten der Welt. SeinZ Konsulardienfi sei ein

der Südsce ausgelaufen.

beispielloser Triumph, und dahinter förderten subventionirte Eisenbahnen und Dampfschiffe auf methodischem Wege TruftS und einen Tarif gleich einer chinesischen Mauer. Wenn wir nicht aufpassen", fügt Col. Lambert hinzu, wird er uns in der ganzen Wett aus dem Felde schlagen." Türkei. j Protest Persien'S. Konftantinopel, 31. Aug. Der hieftge persische Botschafter hat von Teheran Nachricht erhalten, daß türki sche Truppen dm persischen Bezirk Margovar, zu welchem etwa 25 DSr fer gehören, besetzt haben. Die türkische Regierung beftreitet, daß eine Gebiet?. Übertretung stattgefunden hat. Der persische Botschafter hat aber trotzdem einen geharnischten Protest bei der Pforte eingelegt und die Zurückbe rufung der Truppen auS persischem Gebiet verlangt. Rußland. Angriffe auf Konsulate geplant. Moskau, 31. August. Wie bereit? vor einigen Monaten, ift wieder das Gerücht aufgetaucht, daß die Ter roriften, um die fremden Regierungen zum Einschreiten zu zwingen, im Be griffe stehen, die ausländischen Konsu lote inZeiner Reihe von Städten in die Luft zu sprengen. Die sozialistische Kampforganisation hat eine Prökla mation erlaffen, in welcher sie ansän digt. daß sich Furchtbares ereignen werde, wenn der Zar nicht innerhalb weniger Tage nachgebe und eine Ver faffung bewillige. In dem Manifest heißt es unter Anderem: Die Regie rung ift am Ende ihres WitzeS. Alles. was wir nun zu thun haben, ift, ihr ein Bischen mehr Schrecken einzujagen, und das können wir am besten da durch erreichen, daß wir ihr ein paar der. fremden Mächte auf den Hals hetzen." Statistik des Terro. r i s m u s. St. Petersburg, 31. Aug. Die amtliche Statistik des Terrorismus während dieser Woche ergiebt, daß 101 Beamte, GenSdarmen, Polizisten . getödtet und 92 verwundet worden sind. 291 Privatpersonen sind getöd. tet oder verwundet, 34 SchnapSläden ausgeplündert, sowie Staatsinftitute um 834.931 und Privatanftalten und einzelne Personen um $180,815 be raubt worden. Zudem find mehr als 150 bewaffnete Versuche unternommen orden, Banken, Häuser oder andere Baulichkeiten zu berauben. Oefterreich'Ungarn. Kaiser Franz Joseph nach Böhmen. Wien, 31. August. Lebhaftes Jntereffe wird der Verwirklichung eines soeben bekannt gewordenen Reiseplaneö des Kaisers Franz Joseph entgegen ge bracht. Der greise Monarch hat die Absicht, demnächst der böhmischen Hauptstadt Prag einen Besuch abzuftat ten. Der Aufenthalt in Böhmen ist auf drei Wochen bemessen. Bei der Gelegenheit wird der Kaiser den Schlußstein zum letzten Pfeiler der neuen Prager Brücke über die Moldau legen, zu welcher Teremonie großartige Borbereitungen getroffen werden. Der Kaiser wird nicht die ganze Zeit in Prag verweilen, sondern auch Ab ftecher nach anderen böhmischen Stüd ten machen. Welche Orte ftch des kai serlichen Besuche? zu erfreuen haben werden, ift aber noch nicht genau be stimmt. Euba. Rebellion breitet sich aus. H a v a n a , 31. August. Die Si tuation auf der ganzen Insel gestalte sich von ag zu Tag immer dunkler, da die Rebellion sich weiter auözubrei ten scheint. In der Provinz Santiago die bisher vollständig ruhig war, sind heute Ruhestörungen ausgebrochen und die Rebellen bedrohen die Stadt San tiago. Im östlichen Theile der Insel

haben die R?bellen ein blutiges Gefecht mit Landjägern und der Polizei ge habt, wobei die Letzteren zurückgefchla gen wurden. Bei E,enfuegos haben sich 3000 gut bewaffnete Insurgenten konzentrirt und erwarten einen Angriff der Regierungstruppen. Sämmtliche Städte in der Provinz Santa Clara find von größeren Banden Rebellen de fetzt, die die Eisenbahnzüge anhalten und berauben. Die Stadt Trinidad ift vonlJnsur. genten vollständig eingeschlossen und die Behörden find nicht im Stande, das Grundeigenthum der Amerikaner und anderer Ausländer zu beschützen. Die Regierungstruppen werden so viel als möglich verstärkt, bevor sie einen ernstlichen Angriff auf die beben tend stärkeren Insurgenten unterm d men können. Rekruten werden täglich

zahlreich angeworben und den Truppen eingereiht, aber der gänzliche Mangel an Kavallerie verhindert vorläufig noch ein energisches Eingreifen der Regje rung. Deutschland. Spieler Skandal zieht weitere Kreise. Berlin. 31. August. Ein an. derer Skandal, die berüchtigte Hazard piel.Affaire deS Grafen Preyfing in München, hat jetzt ein weiteres Opfer gefordert. Der preußische Militär. Attache am bayerischen Hofe, Major Egmont v. WebSky, ift soeben abderu en worden. Dieser Schritt, der Pein icheS Aufsehen macht, obwohl er halb und halb erwartet worden war, ift die direkte Folge des SpielerskandalS, in welchen WebSky, wie die gegen ihn ge ührte Untersuchung ergeben, verwickelt war und wegen dessen ja auch der Leutnant Mühe vom Kriegsgerichte in Lan dau zu Gefängniß und zur Kasfirung verurtheilt wurde. Der Fall de MajorS WebSky berührt namentlich den GeneraiftadSchef Generalleutnant Helmuth v. Moltke auf das Unangenehmste, da er ein Schwager des Gemaßregelten ift. Bei der Frauen find Schwestern, Gränn nen Elise und Olga v. Moltke.Hvit feldt. Erstere mit Moltke. Letztere mit WebSky vermählt. Major v. WebSky gehörte früher deml Generalftabe der Armee an und galt als ein hervorra gender Offizier, welchem die glänzendste Laufbahn offen zu stehen schien. Panama. Gesundheitszustand läßt zu wünschen übrig. Solon, 31. August. Während der letzten zwei Monate ist hier über. müßig viel Regen gefallen, wodurch die Arbeit der Verbesserungen in der Stadt schwierig wurde. Trotzdem eine grö ßere Anzahl Arbeiter an der Legung von AbzugSröhren und von Backstein. Pflaster in den Hauptftrahen, somie an anderen wichtigenZVerbesserungen thä tig war, ist der GesundvettSzuftano wegen HerrschenS von Malariafieber unbefriedigend. Von Blattern waren indeß nur einige wenige verstreute Fülle zu verzeichnen. Philippinen. Pulajanen in der Falle. Manila. 31. August. Nach einer hier angelangten Meldung haben eingeborene Freiwillige den Pulajanen öäuvtlina ArmoaineS Ssnchez in der Provinz Leyte, nahe Baybay. am letz ten Samstag gefangen genommen Der Rückzug der Banditen von Leyte wurde abgeschnitten und die Truppen werden dm Nachschub von Verstärkn gen der Pulajanen von Samar her verdindern. Die Situation ailt als erheblich verbessert. Die Patrie" in Paris meldete heute Nachmittag, daß Major Alfred DrevkuS im !Oktober aus der Armee ausscheiden und ftch penfioniren laffen wird. EineZBeftütigung der Meldung konnte im KriegSminifterium nicht er langt werden. Laut Abkommen zwischen Jupan und Korea sollen Chinsaewan und Young Heung auf Kosten JananS zu lottenftationen macht n'-rden. Beide find wichtige strategische Punkte. In den beiden Provinzen Ben galm und Oft'Bengalen in Oftindien haben anhaltende, schwere Regengüsse die ganze ErnteZzerftört und große Noth herrscht in Folge dessen bei der Bevilke rung dieser Provinzen. Sechs Tage dauert jetzt schon der Streik der Straßenbahn.Angeftellten in San Francisco, ohne daß eine Eini gung in Aussicht steht. . Mayor Smith versucht sein Bestes, den Streik so j schnell al möglich beizulegen.

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