Indiana Tribüne, Volume 30, Number 4, Indianapolis, Marion County, 28 August 1906 — Page 4
JnKtana Tribüne, 98. August I90ei
Indiana Tribüne. Hevausgtgeden von dn trabet a . Indianapolis, Ind. Harrtz O. Thudium .... Präftdeut. Geschäfts loca lt No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Kr.trd r the Pot Office oi Indianapolis as tecond clatc matter. Aus der Bundeshauptstadt.
Obwohl wir unS in den Hundstagen befinden und Alles was auf gefellschaft liche oder politische Prominenz An spruch machen kann, in der Sommer frische weilt, wird in Washington doch noch mit solchem Eifer polemiftrt und politifirt, als wenn die nächste Prüftdentenwahl im November 1906 und nicht erst in 1908 wäre. Man sollte meinen, daß die diesjährige Kongreß Wahl von näherliegendem Interesse sei. aber das ift sie nur für die individuel len Volksvertreter, die jetzt im Schweiße !hreS AngestchtSZ zu erklären suchen, weshalb eS im Interesse der Stimm geber ihres respektiven Distriktes liege, fte auf weitere zwei Jahre nach der Bundeshauptstadt zu entsenden. Was gegenwärtig noch hier weilt, die Sub alternbeamten, Schreiber usw. könnten nur von dem' allgemeinen Resultat be rührt werden und oa eö für ausgemacht gilt. daßZkdaS nächste Repräsentanten, hauö, wenn'auch mit geringerer Mehr heit republikanisch- sein wird, sehen fte dem Wahltag mit großem Gleichmuth entgegen. Die politischen Freunde deS Spre cherS Eannou konftruiren den Brief oeS Präsidenten als eine praktische In dosftrung deSZ, CannonBuhmS. Sie erblicken darin .die hülfreiche Hand deS Präsidenten welche bemüht ist. den Sprecher des RepräsenhauseS auf das Piedeftal der PräfidentschaftS'Kandida tur zu heben, lindem dem Kongreß, waS ja gleichbedeutend mit der Persön lichkeit deS Sprechers ift, ein lobendes Zeugniß ausgestellt wird. 50 andere Republikaner vermeinen tieferliegende Zwecke in dem Briefe des Präsidenten versteckt zu sehen. Der Präsident, so sagen fte. habe eö schon längst für wün fchenSwekth gefunden, daß die irrthüm liche Anficht. idaß er ein Tarifreformer sei, berichtigtj.werden solle, und daS BerlangenZzdeS republikanischen Kon greßKomiteS, der Präsident möge dem selben mit einer sympathischen Aeuße. rung zu Hülfe kommen, habe die ge suchte Gelegenheit geboten. DaS HandeSminifterium in Wafh ingtsn ift, im. Auftrag und auf Anreg un g Roosevelt'S , gegenwärtig damit beschäftigt, einen Census der Eheschei düngen aufzunehmen. Die Zählung erstreckt fich auf größere Städte, auf jeden Sitz eines zustand. gen GerichtsHofs. Die Ursachen der Scheidungen, deren Zahl bis in's Endlose gewachsen ift, zu erforschen und auf Grund dieser Erhebungen geine Gesetzesvorlage für den Kongreß vorzunehmen, die mit den losen und laxenPraktiken endlich auf räumt und eine für das ganze Land einheitliche -'Reform errichtet, ift der Zweck. Und ein löblicher Zweck ift das. Wenn'S dabeibliebe, wenn der Zweck diese CensuS ausschließlich darin be stünde, aufzuräumen mit dem Eheschei dungSskandal, der bei weitem nicht mehr auf die oberen. Zehntausend" be schränkt ift lwell .and good. Wenn diese Untersuchung allein zur Folge Hütte, daß die Wiederholung eines Corey'LooSkaufS in keinem Staate des Landes auch mit dem, Gelde eines Geldasiftokraten. unmöglich würde. more power den Untersuchenden. Wenn die Erhebungen und deren Resultat den Frauen und Männern der blassen" begreiflich machen würden, daß eine Eh auch hierzulande nicht gelöst wer den kann oder gelöst werden sollte, wie man einen altm Rock, dessen man fiberdrüssta ift. ablegt. auch dann wäre dieser CensuS ein Werk, dem Jedermann seine ungetheilte Zuftim mung ertheilenldürfte. der ift da der einzige Zweck? Die Erhebungen erfolgen mit Zugrunde legung eineS Fragebogens, der achtzehn verschiedene Punkte enthält und unter diesen den Paragraph 12, der wie der Pferdefuß der ganzen Geschichte aus steht. Dieser Paragraph oder diese zwölfte Frage lautet: .Wenn nicht di kt, war Maßlosigkeit im Trinken nicht die indirekte Ursache der Schei bunaT Man hätte sich über diese Frage nicht so sehr erstaunt, stände fte in Verbindung mit anderm ähnlichen
Charakters. Zum Beispiel Hütte Frage 13 gelautet: Ift die Verschwendung der Frau schuld, oder die Sucht des Mannes, zu gämbeln? Oder löste die Neigung der Frau, fich um Clubs und
Bewegungen" mehr als um ihre Küche, ihr Hauö und ihre Kinder zu kümmern, die Ehe? Oder, war die Heuchelei deS ManneS, der der Oeffent lichkeit gegenübe? als frommer, ehrlicher. wohlgefitteterBürger, der oft und nach drücklich in die ErweckungSandacht ging. zu Hause aber den brutalen Tyrannen spielte. Schuld? Oder, kaute die Frau zu viel Gummi oder spuckte der Mann unaufhörlich?" Oder waS wissen wir all die tausend und tausend Gründe, die die Lösung solcher Ehen veranlagen, die gedankenlos und leichtfinnig ge schloffen waren?? Jntemperance" ift der einzige Grund, den diese, offenbar von den Temperenzlern und Muckern beein flußte CensuSbehörde als Hauptgrund des EbefckeidunaSüdelS sucht. Man will den Muckern Material verschaffen. Der HandelSminifter, der Metcalf der Vacinc.Eisenbabn. der mit Hülfe der Targents und der WachornS den Sonn tagSzwang auf ElliS EiSland verfügte. versuckt auck bier. den Muckern und Seucklern in die Sünde u arbeiten. DaS ist also deS Pudels Kern. Nach weisen will man, daß auch diese Schei bungsüdel auSschlleßllch oder doch zu 99 Prozent eine Frucht deS Trinkens ift. und dann kommen die BischofS'Ge setze von selber; die Gründe aber, die dem zu-n Skandal gewachsenen Uebel wirklich zu Grunde liefen Gründe, von denen Trunksucht nur einer ift will man nicht hören. Nicht die Gründe, die einen Cor?y'Lokauf. die die Ehe scheidungen aus der hohen" und höch ften Gesellschaft charakterifirten. Gründe, die eben den Skandal großgezogen ha den. Denn daS find Dinge, die auf jene zurückfallen würden, Dinge, die die höchste Gesellschaft" in ihrem dun kelften Lichte erscheinen ließen, und machen Reformer", manchen Moral verbefferer träfe das in erster Linie. SchatzamtSsekcetär Shaw veröffent licht die folgende Erklärung: Der Se kretär des Schatzamtes hat den Schatz' meifter angewiesen, daß er, wenn er nicht im Stande ift. allen Anforderungen bezüglich der Lieferungen von klei nen Noten zu entsprachen, im Zweifel einer Ein und Zweidollarnoten als Fünfernoten absenden soll. Der Se kretür nimmt den Standpunkt ein, daß das Departement, wenn es nicht im Stande ift, allen gestellten Anforderun gen zu entsprechen, selbst entscheiden darf, welcher Notensorte es den Bor zug geben will. Dem Verlangen nach Geld in niedrigeren Denominationen als fünf Dollars kann nur durch die Lieferung von Silber oder Silberzerti fikaten entsprochen werden, während für Umlaufsmittel in Denominationen von fünf Dollars Ersatz in den Na tionalbanknoten vorhanden ift. Seit der Sekretär in seinem Zirkular die Banken aufgefordert hat, ihren Noten vorrath in Denominationen zu fünf Dollars i verstärken, find etwa 30 Millionen in Fünfern bestellt worden und gegen neun Millionen find bereits geliefert und der Rest wird im Laufe der nächsten 30 Tage geliefert werden. Das Bureau für Manufakturen im HandelSDepartement hat eine Serie werthvoller Arbeiten in Angriff genom men. Es soll eine Reihe von Mono graphien, welche die verschiedenen gro ßen Industrien des Landes zum Ge genftande haben veröffentlicht werden, und der Anfang ift mit der Leder.Jn duftrie gemacht worden. In. derselben find die Schuh und Leder Industrie der Ver. Staaten, Großbritanniens und Deutschlands behandelt und die Zolltarife von 47 Ländern. Artikel die fer Industrie berührend, find beige fügt. Dies find die drei Hauptschach lichften Länder, welche den Export von Lederwaaren etc. betreiben. Die Ver. Staaten stehen an der ersten Stelle. Der Export von Sohl -Leder allein re präsenttrte im Jahre 1905 einen Werth von tz8.6639.190. wovon die Hälfte nach Großbritannien exportirt wurde, nämlich $4,455,000, während Japan Leder im Werthe von 83,408.000 ent nahm. Der Rest vertheilt fich auf an dere Länder. Oberleder für Schuhe ward im Werthe von tz19.667,000 ex. portirt, und zwar erhielt Großbritan nien auch hiervon den Hauptantheil mi urndtH Millionen Dollars, Deutsch land 1i Millionen, die Niederlande etwas mehr als eine Million, Frank reich nahezu ebensoviel und der Rest vertheilte fich auf andere Länder, unte denen Canada den ersten Platz ein nimmt. Schuhe exportirten die Ver
Staaten im Werthe von rund 2 Mill
ionen nach Europa, für welche Groß britannien, Deutschland und Frank reich die hauptsächlichsten Abnehmer waren, erstere Land mit tzl.900.000. Die Länder deö amerikanischen Konti nentS kauften Schuhe im Werthe von tz5.197.000. Aften. Australien und Afrika zusammen tz900.000. Der Ge. sammtexport von Leder und Lederwaa ren aller Art repräsentirte 1905 einen Werth von rund tz39. 000.000. In Verbindung mit dem vierten internationalen Fischerei'ttongreß. wel cher in Washington vom 22. bis 26. September 1908 abgehalten werden soll, find eine Anzahl von Preisen ge stiftet worden, für die besten und nütz. lichften Versuche, Entdeckungen, Erfin düngen etc. in den Jahren 1906, 1907 und 1903 bezüglich der Fischerei-Agri cultur. Ichthyologie. Ftsch.Pathologie und verwandter Gebiete. Die Preise belaufen fich auf tz50 bis tz200 in Gold, und ein Verzeichntß der bis jetzt geftellten Aufgaben ist von dem Genera! Sekretär deSFifcherei KongreffeS.HülfSFischerei.ttommiffär Hugh McSmith. Washington. D. S., erhältlich. BetreffS der Preisbewerbung find folgende Bedingungen aufgestellt worden: Jr gend eine Person, Verein oder Gesell schaft kann fich um irgend einen Preis bewerben. Jeder Mitbewerber soll vor dem 15. Juli 1903 dem GeneralSe kretär des FischereiKongreffeS mitthei len, um welchem Preis er fich zu be werben gedenkt, und fich ausweisen als ein Mitglied deS KongreffeS. Jede Abhandlung oder Modell etc., welches die Mitbewerbung begleitet, soll fich in Händen deS GeneralSekretürS befin den am Tage der Eröffnung des Kon greffeS. Abhandlungen können in englisch, deutsch, französisch oder italienisch geschrieben werden. Jede Er findung, Apparat, Verfabren oder Me. thode, wofür ein Preis gesucht wird, soll veranschaulicht werden durch ein Muster, Modell oder eine illuftrirte Be schreibung, und soll begleitet werden von einer ausführlichen Bestimmung der Punkte, wofür ein Preis verlangt wird. Der Kongreß behält fich daS Recht vor, ehe eine andere Bekanntgabe stattfindet, irgend eine Abhandlung, ob fie einen Preis erhält oder nicht, zu ver öffentlichen, jedoch unter derBedtngung. daß. falls der Kongreß verfehlen sollte, die Abhandlungen 6 Monate nach de, Schlußfitzunz zu publiziren, der Autor das Recht hat, seine Arbeit bekannt zu geben. Polizeiliches. D i e Beamten ChaS. E. Good man und .g. vt. Tuaer von Novles ville brachten gestern die Neger William Johnson, 1308 Belle Allev, Richard Clay. 1308 Alvord Str., Charles Cheatman. Rear Road Way No. 12 und Napoleon TiriS, 1514 BerriS Str. in das hiesige' Gefängniß in Verwahr und erhoben eine Anklage auf Einbruch und Diebftahl gegen d'efelben. Man vermuthet, jdaß diese den Waggon der L. E. & W. Eisenbahn zwischenNobleöville und Indianapolis erbrochen und aus demselben Tabak und Kaugummi entwendet haben. Die Beamten BurriS und Hare brachten gestern den Wirth Frank Speece. 2724 Oft 10. Straße, hinter das eiserne Gitter, weil er sich gegen das Nicholson'Gesetz vergangen hat, da am Sonntag seine Wirthschaft offen gefunden wurde. Die Geheimpolizisten AS kin und Kruger wurden gestern nach No. 110 Oft Vermont Straße gerufen, wo fie von Frl.Eva McElain erfuhren, daß fie (McClain) um eine Börse mit K2 Inhalt und ew-n goldenen Ring. die aus ihrem' Zimmer verschwunden find, beftohlen worden sei. Die Jnfor mationen, welche die Beamten sammel ten. lenkten den Verdacht auf Frl. Ethel Hodgetts, welche dem Zimmer gegen über wohnt. Beim Verhör, welches die Polizisten vornahmen, gestand Frl. Hodgetts den Diebftahl ausgeführt zu haben. Der Ring wurde im Strumpfe an ihrem Körper gefunden. Unter An klage des DiebftahlS wurde dieselbe nach der Polizeiftation abgeführt. Die Negerin Frau Eliza Sar ter, 1226 Fayette Straße, meldete ge ftern der Polizei, daß ihr 82.50 gest oh. len worden seien. Wie fie sagt, soll ein Weißer zu ihr gekommen sein, der um Arbeit gefragt hat. Nachdem der selbe fortgegangen sei. hat fie das Geld, welche auf der Kommode lag, vermißt. Sie vermuthet, daß derselbe da Geld genommen hat.
Aus dc Gerichten.
Jugendgericht. Der Neger Ed. Harvey von Ander son. welcher fich wegen eines Sittlich, keitsverbrechenö . begangen an seiner 15jährigen Stieftochter, Mattie Under wood, verantworten mußte, wurde an die Großgeschworenen überwiesen. M ""?"ü? eine Bürgschaft n- varvev soll ein ovn muyigari iiy aus Parole ent IfltW 8.fan,n,r M Schadenersatzklage. Medford B. Wilson strengte gegen die Stadt Indianapolis eine Klage auf $520 Schadenersatz an. Durch die Er Weiterung und Eröffnung eines Theiles der Mlchlgan Straße wurde daS Grundstück des Klügers beschädigt. Da ihm die Beschädigungssumme, die die iaoi iym oezaytte, mcyt yocy genug war, so strengte er die Klage an und ,cnc.uun,e,llo,gunglumme. I X.!W O M,vuksl.ageu. j zoyn L?weler verklagte seme Gattm Juelletta Sweitzer auf Scheidung. Der Bund wurde am 23. November 1904 .f As ..fX... ..W. kL. ITC f . I.li f.! I u""l U"0 "eure levlen ois 1 cyu icta r m 1 stammen. tarne eyanolung und Pfltchtvernach lüsfigung find die Gründe der Klage. glorence ioermeyer strengte gegen ihren Gatten Clifford Obermeyer eine Klage auf Scheidung an. Die Ehe würbe am 24. März 1904 geschloffen unv oas Paar leore 0!S zum 1. ZUIX 1904 zusammen. Grausame Behandlung und böswillige? Verlaffen find die Gründe der Klage. fflorence E. Shelby strengte gegen ihren Gatten William P. Shelby eine Klage auf Scheidung an. Die he wurde am 2. ftebr. 1882 des Abi . . . .. " I und das Paar ledte diö zum .5 an. I 1893 zusammen. Pflichtvernachlüsfi gung und böswilliges Verlaffen find die Gründe der Klage. Klage auf Einsetzung eines Manen Verwalters und Forderung. JameS S. Townsend strengte gegen cw rv . w I rn r cn Anna .olonseno eine läge auf Ve zahlung von ($2500 und Einsetzung eineS MaffenverwalterS an. Der ttlä ger führte mit der Verklagten ein Geschüft. Während der Abwesenheit deS Klüger vom Geschüft brachte fie in ungerechter Weife S1900 GeschüftSgel der an NÄ. womit sie ein Geschä t. 1512 West Ohw Straße anstng. Da seine Aufforderung, ihm daö Geld zu rückzuftellen, abgewiesen wurde, so n v i - m rr r w . urcngic er oie zage an. r svroe die Bezahlung von 2500 emschltek . r w. r - d w wi- I liq oer oiien. uno vle mleßung ei neö tayenverwalters. der die Leitung deö Geschäfts übernehmen soll. Polizeigericht. Advokat Edward Llttle. welcver an geklagt war, mit einem Offizier Hän del angefangen zu haben, und dessen Fall von Richter Thomas E. Whallon unter Berathung genommen war, wurde gestern freigesprochen. Grunveigenthums Uebertragungen Indianapolis Land & Jmprovement 13,0. an William . oi ioo, rr cmmi r an r r.ifr West Park Add., 38 bei 137 Fuß, östliche Seite von Holmes Ave., nördlich von Ohio Str. 600. George W. Eosfin an David W. Henry, südöstliche Hälfte von Lot 113, gleicher u. A. Sub.. Außenlot 96 etc.. 30 bei 198 Fuß, übliche Seite von gleicher Ave., westlich von Grove Str. $2750. ?iennv Downev an Anna Suter. srhit hnn 9ntai4 stlsfnrh . ih östliche Add., Jrvington, 40 bei 160 ,.K südlime eite Nan Masklnntnn iuk. südliche Seite von Wasbinaton Str., östlich von Arlington Ave. 500. Mary F. Kirk an John B. Powers, Lot 25 und Theil von 24. DyeS Sub. Tl.,'l von Dunlaps Add.. 37z bei 143i Fuß, östliche Seite oxi Harlan Straße, südlich von Wooclawn Ave. $2800. Joseph W. Selvage an Otis ?irk Patrick. LotS 6, 7, 20 und 21. Meritt Place Add., nordwestliche Ecke von Michiaan Str. und Elder Ave. und nordwestliche Ecke von Mlchigan Helen Str. 13000. Matilda Brown u. A. an Arthur V. Brown, Theil der Section 32, Town ship 15. Range 5, und Theil Section 25, Township 15, Range 4. 66 Acker, Franklin Township. $4,492. Retnhart W. Feldkamp an Stand, ard Savings and Loan Association, Lot 133. Elark'ö dritte Add.. West
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ennNlvania 2tr.-nr Reben Grand Odern Hau. EroMsches evarttment. Wechsel. Creditdriefe, Postanweisungen. auf alle Städte Europas. Schiffsscheine von und nach Europa. An- und Verkauf ausländi schon Geldes. No. 35 Süd Meridian Str. Merchants National Bank. sin 5HüfhI;f auf hie lekien lebn Jahre wird nickt verfehlen Ihnen Si Vritinhrfirtr (ösTPtrtiinn hr Werthe in Grund- sowie persönlichem l5iantkn, in unserer fffannn Stadt einzuprägen. Neuliche von Washington auögesandten Berichte, zeigen elnen ,,,x(,,.. A.fa..;t f ,, s; lUUlll'UDlUUl ()IIUIU(IUI UI JUUIUIIU polis, welches alle anderen Städte in seiner Klaye uverstugelre. lees vedeutet, daß gegenwärtige und zukünftige nlagen ebenso gut find als solche in er Bergangenyeu. bereiten le ncy sur Die iselegenyei! vor, we:cyc rommen s. ; x;.s.. m' ' Y' w starken Gesellschaft. Drei Prozent Zinsen werden bezahlt, die mithelfen, das Conto zu vergrößern. THE INDIAN4 TRUST COMPANY, Kapital $1,000,000.00 lleberschuß 326,000.00 IHUIARArUU5 BKtWINb UU. ii, r i ii n n i i n nnriniun nn Düsseldorfer... DaS Bin, welches auf der Weltausstellung zu St. LouiS den Preis erhielt als Ter Welt Standard Für Vollkommenheit I P.nts und Quarts, haschen Dep't. Tel. 578 und 69. Indianapolis Brewing Co. Cincinnati 2 $2 Big Fonr Souittag, 2. September Spezialzug verläßt Indianapolis um 7 Uhr Morgens ; Retourfahrt von Cincinnati 7 Uhr Abends. Ungleiches Paar. Der 18jährige Farmerunge Leonard Kreib "i S. o eph Mich Ueß sem Liebchen fitzen und machte dafür -er 70jährigen Wittwe Sarah Lemon einen Heirathsantrag, der angenommen wurde. Dieser Tage wurden die beiden ein glückliches," wenn auch etwas ungl?iches Paar. Frecher Raub. Ein Mai kam jüngst in die italieni'chc Lan! in Cleveland. O.. ergriff in der Office (in Pc2ri, welches Papiergeld im etrage von mehreren Tau, end To.i27s enthielt, und eilte dawit hinaus. MchI MAA (T AslM t T S S rcre Personen verfolgten ihn. d:nen es schließlich auch gelang, ihn fcstzunehmen und der Polizei auszuliefern. Tas Geld wurde bei ihm gefunden. Gegenseitiges Abschlachten. Der Kaufmann Chas. Freeman und ein 18jähriger Jüngli..-, Samens Robt. Keene. schössen sich in Chadwick, Mo., mit Revolvern gegenseitig todt. Freeman hatte Keene uneineS, OsnnriffS nnf sin. TnA.r dial W 'siV Bei auf d r Straße begegneten, griffen fie zum Rej volver und feuerten, bis sie todt waren.
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