Indiana Tribüne, Volume 29, Number 272, Indianapolis, Marion County, 11 July 1906 — Page 4

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Jndtana Tribüne, 1R. Juli 1900;

Indiana Tribüne. taulatattta von Ux Unttutttt Es. Indianapolis, Ind.

gsrry O.THudlum 9 9 9 9 Präsident. GeschäftSloeal: iio, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. EnUred t the Pot Office ol Indianapolis i! a.cond claa matter. Turnerbund-Saizungi Der .Nordamerikanische Turnerbund ift eine der fortschrittlichsten und ange sehenftm Vereinigungen, über welche das Deuifchthum hier in Amerika der fügt; er hat in der Vergangenheit viel Ersprießliche geleistet und ift auch in der Gegenwart noch recht thatkräftig. ES ift daßer sehr erfreulich, daß die Berichte deZ jetzt in Newark tagenden Vororts auf der BundeZtagsatzung im Allgemeinen recht befriedigend genannt werden können, wenn auch hie und da leider ein Rückschritt zu verzeichnen ift. Der Turnerbund birgt allerdings heterogene Elemente in sich; es sind da be häbige Bürger mit sehr gemäßigten An sichten, andererseits Arbeiter, die radi kale Ideen huldigen. Die Prinzipien erklürung des Bundes ift aber eine sehr liberale und weitgehende: Freiheit,' Bildung und Wohlstand find Streben, die des Schweiß? der Edelsten werth sind. In den Rahmen der einzelnen! Turnvereine ift jeder politischen und! ökonomischen Agitation der weiteste Raum gewährt. Die Pflege der deutschen Spräche und die harmonische und kräftige Ausbildung des Körpers und Geistes find Forderungen, die von allen Mitgliedern des Turnerbundes eifrig verfochten werden, denn in ihnen liegen die Hauptwurzeln ihrer Kraft. Jnter effant ift es, daß die Zahl der aktiven Turner abgenommen, dagegen jene der Damenklassen zugenommen hat. ES giebt gegenwärtig im Bunde 5793 aktive Turner und 5900 Turnerinnen. Das weibliche '.dertsche Geschlecht geht auch im Turnerbunde mit gutem Bei spiele voran., Lob der .Sängerfeste von amerikanischer Seite. Einen höchst beachten- und anerken nenZwerthen Artikel brachte die New Horker Times" anläßlich des Sänger, festes in Newark. Was die .Times" hervorhebt, ift die große Dankesschuld, in welcher die amerikanische Nation bei -cm Deutschen steht, von denen sie ge lernt habe und noch weiter lernen sollte, wie man freie Stunden mit Würde, Anstand und Nutzen ausfüllt, und wie Sängerfefte eine clvilisatorische Mission in diesem Lande besitzen, indem sie den Geschmack an guter Musik und an gutem Gesänge pflegen und Heiterkeit mit Anstand sund Gemüthlichkeit paaren. Vor 200 Jahren schrieb, wie das Blatt anführt, Addison von den Eng. ländern selnerZZeit, daß sie eS nicht verstehen, müßig und harmlos zu fein. Leider hat sich an dem angelsächsischen Stamm darinj nichts gebessert, fondern eher Vieles verschlechtert, wenn wir die über das ganze '.Land gehende Tem perenzbewegung.und den beständig sich ausdehnenden Sonntagszwang beobach ten. Niemals waren solche Erwahnun gen, wie sie die Times" ihren Lands leuten ertheilt, besser am Platze als jetzt, denn für uns besteht nicht der mindeste Zweifel, daß diese gewaltsame Unterdrückung der Heiterkeit und diese .Abtödtung deS Fleisches- zu einem sittlichen Verfall der Nation führen muß. ES ift ein Naturgebot, daß der Mensch dem Bedürfniß nach geistiger Abspannung genügt. Saure Wo Ata, frohe.Fefte, TageS Arbeit, Abends Küste-, sagt Goethe, und wird dieser Naturtrieb unterdrückt, so muß fich daran? eine Unnatur ergeben. Wo daS Vergnügen öffentlich nicht geduldet wird und fich in Schlupfwinkel zurück ziehen muß, find Laster die unauZ bleibliche Folge. Wer öffentlich kein GlaS Bier trinken darf, wird zum ge Heimen Trinker, und wem nicht geftat tet wird, die in ihm tosenden Regungen der Freude melodisch und rhythmisch, in Mufik und Tanz, auSkllngen zu lassen, der wird schließlich von wilden Leidenschaften übermannt und sinkt zum Thier herab. An und für sich ift eine klöfterlicheZAuffassung vom Leben nicht bildend, sondern abstumpfend, aber nur Wenigen ift eS gegeben, sich dieser Marter der Abstumpfung hinzu geben, bei den Meisten fordert die Na. tur stürmisch ihre Rechte -und tobt sich bei längerem Zwange in wilden Orgien aus.

Die Temperenzler erwidern darauf, daß man fingen kann, ohne zu trinkm. Dem ift zu entgegnen, daß wer zu viel trinkt, nicht singt. Der Trunk regt die Freude an und Musik und Gesang hal ten die freudige Stimmung in ihren gebührlichen Grenzen. Was aber vol lendS die Temperenzler und ihre Be strebungen verdammt, ist die Thatsache, daß pe die Trunksucht fördern. Da? ergibt sich aui dem Verkauft von gar km Spiritussen. Dikfer beziffert fich für das Jahr 1905 auf 122 Millionen Gallonen, die in Bezug auf Alkoholge halt zwanzig mal so stark sind, wie Bier. Da fcsiftehend ist, daß der Whiöky'Genß dort florirt, wo der Bierverkauf unterdrückt wird, so Ion sumiren die Temperenzler thatsächlich zwanzig mal so viel Alkohol als die Biertrinker, und die üblen Folgen tre ten nicht minder deutlich zu Tage. Die biertrinkendm Deutschen sind die Pfle ger deS Gesanges, der Musik und der Turnerei, fie füllen die Konzert und die Turnhallen. Die Temperenzler fül len die Gefängnisse und Irrenhäuser mit den Menschen, die in Folge von ZwangSgesetzen zu den die Sinne der wirrenden giftigen Alkohol und Dro guen greifen. im Trustagenten in's Gefängniß zu bringen, scheint nicht schwer zu sein, aber fie darin zu behalten, scheint un möglich, da ihr Geld fie bisher noch immer aus den Banden der Justiz be freit hat. Bei den Razzias auf die Spielhöl.

len in French Lick und West.Baden in unserm Staat hat das politische Nach. spiel betreffs Taggart'S, deS Vorfitzen, den deS demokratischen NationalcomlteS. mehr allgemeines Interesse als das ge richtliche. Uns kann es wenig küm mern, ob eS ein SpielhauS mehr oder weniger gibt. Unmöglich, muß ein Irrthum fein! Die Passagiere von fünf Postkutschen sollen von Banditen im Yosamite.Thal ausgeraubt worden fein. Muß in Ruß. land passirt, sein; in unserm hochclvi lifirten StaatSwesen, wo man Sonn tags aus Frömmigkeit kein Glas Bier trinken darf, wird man doch nicht Post kutschen ausrauben.. Nur noch wenige Tage trennen uns vom Deutschen Tage, dann muß das Deutschthum hiesiger Stadt zeigen, daß eS im Großen einig ift. Wichtige kulturelle Ausgaben haben die Deut schen in diesem Lande zu erfüllen, und nur durch Einigkeit können diese er. füllt werden. Moltke gewann feine Siege durch: .Getrennt marschiren, vereint schlagen so wollen'S auch wir machen. Das Comite, welches von einer An zahl der Aktieninhaber der State Agency Company" ernannt worden ift, um die Stellvertretungen der Aktien inhaber auf sich zu vereinigen, besteht aus hochangesehenen Geschäftsleuten und Stellvertretungen, dem Comite ein. gesandt, werden sich in guten Händen befinden, da die Mitglieder desselben nur die besten Interessen der Gesell, schaft im Auge haben. Die Aktienin haber, welche die Ernennung deS Co. miteS empfahlen, werden zu unsern sichersten und konservativsten Geschäfts, leuten gezählt. Schiller-Loge I. O. K. of P. In der gestrigen Versammlung der Schiller Loge No. 2 des Verbesserten Ordens der PythiaS . Ritter wruden durch den Groß-Commandeur Wilhelm Wefterfeld folgende für den laufenden Termin erwählte neue Beamte in. ftalllrt: Ex'Com. Wm. Beerman. Com. Carl R. Müller. Vice.Com. John ElSner. Prälat Carl Schubert. Waffenm. Victor Studer. Innere Wache John Vollrath. Aeußere Wache Hy. Wischmeyer. Unglücklicher Schuß. O. B. Bell, 1119 Hoyt Ave., wel. cher gestern an der Ecke der Shribv und Lezington Ave. auf eine Straßenbahn wartete, wurde in das rechte Bein un terhalb des Knie geschossen. Die Wunde ift nicht gefährlich. Von wo der Schuß kam und wer der unglückliche Schütze war, konnte Herr Bell nicht angeben. Der Verunglückte wurde von einem in der Näbe wohnenden Arzte verbunden. Gottlieb Leukhardt, Die gemüthliche Ecke-, Ecke Noble und Market Sie.

State Agency Co.

Plant Reorganisation. Als Theil eines Planes, die State Agency Co. zu reorganistren, wurde an alle ActieN'Jnhaber ein von einem Comite bestehend aus Wm. Scott, Vorsitzender, (von The Daniel Stewart Drug Co.), L. C. HueSmann (von Central Sup. ply Co.), W. W. Critchlow (von Knight & Jillson Co.), H. B. Hlbben (von Hibben, Holl weg & Co.), P. C. Trussler (von de Behörde für öffentliche Arbeiten), unterzeichnetes Circular gesandt, in welchem um Zusendung von Proxies" ersucht wird, durch welche das genannte Comite in Stand gesetzt werden soll, eine Neuwahl von Direktoren vorzu nehmen. In den Circular wird des Längeren auseinander gesetzt, wie durch den kürz lichen Rechtsstreit, in welchem eS sich UM die Ausführung eines Kontraktes mit O. L. Vanlanninzham handelte, Unregelmäßigkeiten in der Geschäfts führung der Gesellschaft zu Tage geför. dtkt wurden. Büchtt'Ckptttm find jetzt an der Arbeit, um festzustellen, ob und inwieweit die angeblichen Unregel Mäßigkeiten vorhanden sind. Sobald die Prüfung der Bücher beendet ift, soll die Reorganisation vorgenommen wer. den, die sich nicht nur auf die Aende rung der gegenwärtigen AufsichtSBe. hörde, sondern auch auf die Aenderung deS gegenwärtigen Kontraktes mit der State Life Insurance Co. erstreckn soll, der in letzte? Zeit so häusig Anlaß zu Unzufriedenheit und zu allerhand Schwierigkeiten gab. Die von der Aufsichtsbehörde oer. öffentlichen Uebersichten über den Ge. fchäftöftand der State Agency Co., als Versicherungsagentur der State Life Insurance Co., nach welchen ein Ueber, schuß von S120.470.01 vorhanden sein soll, find nach der Behauptung des vor erwähnten CircularS irreleitend und falsch, in dem fie die Verbindlichkeiten der Gesellschaft an unbezahlten Com Missionen in unkorrekter Welse an geben. Das Comite ift der Ansicht, daß diese Commissionen den angeblichen Ueberschub übersteigen. Die Protokoll'e. der Versammlungen der Direktoren. solf len entgegen allem Herkommen, lose in einem Buch aufbewahrt worden sein; welche Methode von dem 'Comite als äußerst gefährlich bezeichnet wird. Zum Schluß macht das Comite auf die Wichtigkeit der Angelegenheit auf. merlfam und ersucht die Aktieninhaber, die Proxies- sofort einzusenden, da. mit die Reorganisation nach Beendi gung der Prüfung der Bücher unver zügllch in Angriff genommen werden kann. Feuer. Kurz vor 2 Uhr letzte Nacht wurde die städtische Feuerwehr nach 2033 We. ftern Ave. gerufen, wo in der dortigen Electrical Co. ein Feuer auSgebrochen war, dasselbe wurde jedoch gelöscht, be vor ein größerer Verlust angerichtet wurde. Der Schaden wurde auf $25 abgeschätzt. Eiu anderer Ruf stellte fich als fal scher Alarm heraus. Unfälle. A. Coffin, 68 Jahre alt, gleicher Ave. wohnhaft, wurde gestern von ei nem Baum,, welcher brach, getroffen, wobei er fich schwer am Kopfe verletzte und einen Nasenbruch zuzog. Er wurde in bewußtlosem Zustande nach dem städtischen Hospital gebracht. Harry WiltS, 49 Jahre alt, 427 Oft Ohio Str., fiel gestern vor der Reftau. ration von Smith, 39 Nord Illinois Str., von einem Milchwagen und der renkte fich das Faßgelenk. Er wurde im Ambulanz Wagen unter Leitung von Dr. Rißler nach dem städtischen HoSpital gebracht. Joseph ParantS. 531 Weft Wash. ington Str., wurde gestern vo einer Straßenbahn getroffen,' wobei er fich eine Schnittwunde an der Backe und dem Munde zuzog. Er war nicht schwer verletzt und war im Stande nach Hause zu gehen. Scharf werden jetzt die Herren Automobilfahrer von den Polizisten in'S Auge genommen. Gestern wur den wieder neun dieser Schnellsahrer von den Beamten Belch und Cor verhastet.

Polizeiliches.

varry Kritsch, 15 Jahre alt, 329 Süd Alabama Straße wurde gestern von den Beamten Simon und Hauser unter dem Verdacht des ttlekn diebstahls hinter Schloß und Riegel gebracht. Kritsch wird beschuldigt, einen Revolver entwendet zu haben. ' Der Neger Jameö Eubank, 45 Jahre alt, hatte gestern einen Zwist mit seiner Ehehälfte, der zu Thätlich, leiten ausartete. Die bedrängte Frau rief die Polizei zur Hülfe, worauf die Radlerpolizisten Kitzmillee und Ber nauer den Wütherich einsteckten. In Norwood wurde gestern die Spielhölle des Negers Thos. Red mon, 33 Jzhre alt, von dem Sergt. Scheigert und den Polizisten Wheeler, Merrill, ' Slate. Rucker und Hanks überrascht. Eine Slot-Maschine und vier Spieler wanderten zur Polizei, ftation. Der Neger ChaS. MoSby, 13 Jahre alt. 415 Weft 17. Straße, wurde gestern von den Detektivs Lan caster und Duncan hinter das eiserne Gitter gebracht, weil er in ganz vrr dächtiger Weise auf der Straße hsrum bummelte. Man vermuthet, daß er zu der Langfinger-Bande gehört und stellte ihn unter $1000 Bürgschaft. New A l b a n y. Der tüchtige Probatbeamte Jos. H. Kraft hat seine eigene Idee über die Führung seines Amtes in wirksamer Weise. Unter dem Gesetze werden ihm Knaben und Mäd chen unter sechzehn Jahren übergeben, der eventuell die Fälle dem KrelSrichter meldet. In Fällen .kleiner Verfehlun. gen bringt der Beamte die Kinder in ihr resp. Heim und theilt den Eltern mit, daß er die Uebelthäter entlassen werde, falls dieselben eine gehörige Tracht Prügel erhalten. Andernfalls droht die Reformschule. Herr Krast liefert für die Strafprozedur auch die Ruthe und wohnt der Züchtigung selbst bei. In der Regel hat dieses Vor. gehen bei den unartigen Mädels und Buben wunderbar heilsame Wirkun gm! . FortWayne. Vor einiger Zeit wurde unter den Farmern des County's allgemein die Klage laut, daß wegen deS anhaltenden trockenen Wetters, wel cheS vor einiger Zeit herrschte, die dies jährige Ernte knapp ausfallen würde. Diese Befürchtungen schienen sih auch damals bewahrheiten zu wollen. Der häusige Regen und das wärmere Wet ter, welches in letzter Zeit jedoch ge herrscht hat, hat die Befürchtungen eines Fehlschlages der diesjährigen Ernte völlig beseitigt. LoganSport. Frl. Lucy Page Gaston von Chicago, Präsidentin der amerikanischen Antl'CigarctteN'Liga, beglückte die Stadt am Montag mit ihrer Ankunft und begann sofort mit einem Kreuzzuge zur Durchführung des Anti.CigarettengefetzeS. Frl. Gaston schickte mehrere Knaben in die Tabaks geschäste und ließ durch dieselben Ci garetten kaufen. Sie erlangte dadurch mehrere Beweise und wird den Staats, anmalt veranlassen, daß er Anklagen gegen die Tabakshändler erhebt, welche an Minderjährige Cigaretten verkauft haben. Frl. Gaston wird, wenn fie ihre Schnüffeleien beendet hat, andere größere Städte im Staate ebenfalls mit ihrem unwillkommenen Besuche be. glücken. Die größte und pas sendsteNuöwahl von Schnittblumen und SlumenstüSen für alle freudigen und trau riaen Ereignisse. . Wir sind jederzeit gern bereit bei der Auswahl behülslich zu ein. Sertermann Broö. Co. 241 Claff. Ave. Tel. 840. Vauerlaubnißfchein e. T. A. Radley, Scheune. 2324 Brook, fide Ave., 100. R.T. Lyerö, vier Apartment.Häufer. 2220 Central Ave.. $6,500. Roß HayeS, Reparük'lren, 1923 Napoleon Str., 5150. varry G. Wilfon, Wohnhaus, 601 Birch Ave., 52,000. Guaranty Title Com pany, Wohnhaus, Pembroke, nahe 25. Str., S800. George Thompson, Wohnhaus, 1962 Süd Oft Straße, $2,000. F. W. Gilmmier, Wohn Haus, 34. und Northwestern Ave., S1500. Louis Beck, Wohnhaus. 513 Terrace Ave., $2,500. Diakonissen Hospital, BackftelN'Andau, Ohio und Senate, $22,000. Jameö E. Cmry, Wohnhaus, 2433 Bellefontalne Str., $2,00.

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Man öffne eine Schachtel für die Kinder. Stelle es dann an einen Ott wo sie es reichen sönnen. Dann beobachte man wie sie an Gewicht zunehmen werden. Man beobachte wie ihre Baöen sich sarben,sprotzend von Gesundheitund Leben. Uneeda Biscuit

sind die einzigen I Soda Crackers" die nahrhafteste Speise von Weizen hergestellt, daher die gesundeste Nahmng fiir Kinder.

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