Indiana Tribüne, Volume 29, Number 271, Indianapolis, Marion County, 10 July 1906 — Page 4
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Jndlana Tribüne, 10. Juli 19002
Indiana Tribüne. v He?augeldn von der tZtNb,rg . Indianapolis, Ind.
gany 0. Thudlu yräfideut. VeschSftSlocalt sto. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE SSS. Entered t the Pott Office ol Indianapolis ccond dass matter. Dem Verdienste seine Krone! Die 22. Tugsatzung deS N. A. T. B. hat beschlossen, den Vorort deS Bundes für weitere zwei Jahre in Indianapolis zu belassen. Zum zweiten Male find die Satzungen des Bundes suSpendirt wor den, die besagen, dak der Sitz deS Vor. orteS nicht lSnzer als sechs aufeinander folgende Jahre in ein und derselben Stadt sein darf. Fürwahr, eine be dtere Anerkennung der Dienste, die der seitherige Vorort dem Bunde ge leistet hat, ließe sich nicht erdenken! Ein kräftiges vivar, crescat, florreat UN' ferem Vororte, und ein Hoch dem Bunde! Der Sultan der Türkei hat end lich Palästina der jüdischen Einwänderung erschlossen und dadurch wird sich in der Geschichte des JudenthumS dem nächst eine neue epochemachende Wand lung vollziehen. Voraussichtlich wird ein großer Theil der Juden, welche aus Rußland und aus anderen europäischen Ländern auswandern wollen, ' sich auf jenen Länderstrecken ansiedeln, von de nen ihre Voreltern vor nahe 2000 Iah. ren ihre ruhelosen Wanderungen ange. treten haben. Präsident Roosevelt hat in seiner in Oyfter Bay am 4. Juli gehaltenen Rede auf den Widerspruch aufmerksam gemacht, der darin liegt, auf der einen Seite zu sagen, daß die Zustände in unserem Lande nie schlimmer" als gerade jetzt waren, und auf der andern Seite zu erklären, daß eö kein besseres und glücklicheres Land als das unsere in der ganzen Welt zu finden sei. Die Uebelftände. Über die im geschäftlichen, politischen undL sozialen Leben geklagt werden, find allerding? vorhanden, aber der vernünftige Bürger sucht die. selben zu beseitigen; mit anderen Wor. ten: Die Aufgabe deS Tages zu er. füllen. Ein treffendes Wort in ern ster Zeit. - Die Sozialisten Deutschland'S wol len eine Partei'KriegSschule- etabli ren, um die Jugend politisch zu erzle. hen. AIS Wissenschaften sollen in der. selben VolkSwirthschast, SoziallLmuS, RechtSgeschichte und UebuNg der Rede gelehrt werden. Die Kriegsschule" soll auS der Parteikasse unterhalten wer den. Der Drechsler- August Bebel ist keine studierte Leuchte-, aber feine Bahnen und feine Worte sind in ganz Deutschland seit über; 30 Jahren verstanden worden und haben Anklang in Millionen deutscher; Herzen gesunden. Ob die Zöglinge llder sozialistischen Kriegsschule alle zusammen jemals den Werth eines einzigen nichtstudierten Be bels haben werden, ist mehr als UN wahrscheinlich. (sin gemeines Bubenstück scheint gegen den Anarchisten" Aug. Rosen berg von Seattle, Wash., angezettelt worden zu sein. Er war in einem an die deutsche Regierung gerichteten Briefe beschuldigt worden, die Ermordung deS Kaisers Wilhelm n. geplant zu haben. Rosenberg würbe dann auch prompt bei seiner Ankunft in Altona verhastet und eingelperrt. Jetzt hat aber der CentralauSschuß der Vereinigten deut schen Gesellschaften- in Seattle bekannt gemacht, daß Rosenberg niemals AN archift war und ;txit sog. Bomben fabrik nur eine Werkstätte zum Farben Mischen in Wirklichkeit sei. Der Briks. schreib muß ein schlechte? Subjekt erster Klasse sein, der seine Feindschaft gegen einen gänzlich unschuldigen Mann in so niederträchtiger und hinter listiger Welse bethätigen konnte. Die Souveränität des Volkes wird w KansaS selbst nicht vom Staats Obergericht respektirt, wenn eö gilt den vernunftwidrigen Temperenzschwin del zu vertheidigen. Mayor Rose von KansaS City, KansaS, wurde in diesem Frühjahre durch obergerichtlichenSpruch keines Amtes entfetzt, weil er angeblich die ProhlbitlonSgesetze nicht unterdrückt hatte. Bei einer Neuwahl wurde er mit großer Mehrheit wkedererwählt und trat sein Amt auch an. . DaS Obergericht hat ihm jetzt abermals seines Amtes entsetzt und außerdem wegen Gerichtsmißachtung zu eine?
Geldstrafe von tausend Dollars verur.
theilt. Das Gericht stellte sich einfach auf den Standpunkt, daß Mayor Rose nicht mehr zu dem Amte berechtigt sei, nachdem das Gericht ihn einmal abge setzt habe. Das ist jedensallS eine höchst sonderbare GefetzauSlegung und eine nieötttrScktkae Mikacktuna deS am Stimmkasten abgegebenenVolkSwillenS. Das BundeSobergericht wird hoffentlich anderer Meinung sein und die Souve rünität des BolkeS aufrechterhalten. Die landwirthschaftliche Ausstellung in Berlitt Die deutsche Landwlrthschaftliche Ge sellschast hat mit ihrer soeben in Berlin veranstalteten XX. Wanderausstellung tlmn glänzenden Criola erzielt. Der Zweck dieser Gesellschaft ist die Vervoll kommnung deS .landwirthschaftlichen Betriebes durch Anfeuerung des Ehr geizes und Belehrung der Landwlrthe und' der für sie liefernden Industrie! len. Bestanden früher für diesen Zweck schon lokale Ausstellungen mit PreiSvertheilungen, so hat die Gesell schast den Wettbewerb über ganz Deutschland für ihre Zwecke nutzbar zu machen gesucht. AlS praktische Orga nisation hat sie ganz Deutschland in 12 landwirthschafte Provinzen elnge theilt, die sich um die Palme bewerben sollen. Jedes Jahr findet der Wettbe werb in einer anderen Provinz statt, so daß ein 12jähriger Turnus besteht. Wie im Jahre 1894, so ist auch dieses Jahr die Mark Brandenburg der Sitz der Ausstellung. Mit Recht verlegt man sie stets an den Hauptort der be treffenden Provinz, also dieses Mal nach der Reichshauptftadt. Der Riesenfortschritt, den der land wirtschaftliche Betrieb in den letztm 12 Jahren in Deutschland gemacht hat. tritt dem Besucher der Ausstellung aufs handgreiflichste vor Augen, sowohl in der Viehzucht, wie in den landwlrth schaftlichen Erzeugnissen, als auch in den verkommneten landwirthschaftlichen Geräthen. Von der blühenden Pfer dezucht geben die ausgestellten 676 Pferde aus allrn Theilen Deutschlands ein beredtes Zeugniß. War früher der warmblütige Schlag, wie er für Mil! tärzwecke erforderlich ist, allzusehr vor herrschend, so haben jetzt die verschie denften, allen Zwecken angepaßten Ar beitSpserde die Vorliebe der Züchter neben den altbewährten oldenburglschen und hannoverfchen Pferderassen, deren Vorzüge für landwirtschaftliche Nutzung auch bei den kanadischen Far mern seit .einem Jahrzehnt geschätzt werden, treten jetzt die schweren bel gischen und ClydeZdale.Rassen, die sür den großstädtischen LaftentranSport am geeignetsten find, in den Vordergrund. DaS Rheiland, die Provinz Sachsen und Oftpreußen haben mit ihren Varietäten glänzende Resultate erzielt. Noch mehr variiert ist die Rinderzucht, die man an 1135 prachtvollen Exem klaren studieren kann. Eine neuere Errungenschaft ist die sorgfältige Pflege der Fischzucht, der Geflügelzucht und der Kaninchenveredlung. Diese Neben betriebe waren früher als wenig loh nend vernachlässigt; erst die Agitation der landwirthschaftlichen Gesellschaft hat die deutschen Landwirthe zu neuen Ver suchen veranlaßt, die vom besten Erfolg gekrönt find. Sehr wichtig sind die durch richtige Auslese deS Saatkorns, der DüngungS Methode und der Bearbeitung erzielten Verbesserungen der Ernteresultate,Mol kerel und Brennereiprodukte. Grade hier hat sich die segensreiche Wirkung der Versuchsstationen, wissenschaftlichen Bekebruna Sund der Intelligenz der praktischen Landwirthe bewährt. Daß der in Deutschland ziemlich gleichmäßig vertheiltelGroßgrundbesitz die Führung übernahm, versteht sich von selbst. Dem gegebenen Beispiele find aber auch die kleinen Bendern und Bauern aumav lick oekolat. ES besteht die öoffnuna. dak die deutlae andmtrtd aalt durcö ihren vervollkommneten Betrieb für die park angewachsene Bevonerung in not malen Jahren die nothwendigen Nähr ftoffe vollständig dem heimathlichen Bo den abzuringen vermag. Die deutsche Landwirthschaft hat in den letztm Jahren in ihrem ganzen Be triedösystem einen großen Fortschritt gemacht. Ermöglicht wurde ihr das durch die guten Ernten verletzten Jahre und die verhältnißmäßig lohnenden Preise, weil die Konkurrenz Oester. reich? und Rußlands weniger empfind kick war. 'Den Gewinn haben die deutschen Landwlrthe in verbesserten Hilfsmitteln deS Betriebes investiert. Ermuthigt hat fie darin wohl auch die Sicherung des heimischen Marktes durch die Erhöhung des Zollschutzes durch die neuen Vertrüge. Jedenfalls geht ein Zug der Zuverficht durch die deutsche Landwlrthschaft wie zu keiner Zeit seit 1868.
D. O. S.
Die Schiller.Loge No. 331 deS deut. schen OrdenS der Harugari hielt gestern Abend ihre regelmäßige Versammlung ab. Die in der letzten Versammlung er. wühlten Beamten wurden in ihre resp. Aemter eingesetzt. Ein neues Mitglied wurde aufge nommen. Die Einladung des Verbandes Deut scher Vereine zur Theilnahme an der Feier deS Deutschen TageS am lernmenden Sonntag im Germania Park wurde angenommen und beschlossen, sich in corpore zu betheiligen. Ferner wurde beschlossen, am 19. August ein Famillen.Picknick im 'Park deL Broad'Ripple Outing Club abzu halten. Als ArrangementZ'Comite für diesen Ausflug wurden die Herren Karl BaaSke, Karl Richter und Jacob Schmitt ernannt. Der Rest der Geschäfte war die ge wohnliche Routine. Die hiesige Polizei erhielt ge' ftern von der Polizei in Chicago ein Telegramm, in welchem sie um die Verhaftung deS Italieners Richard NicaScro, 21 Jahre alt, und Sarah Tobias, 15 Jahre alt, welche 515 Warsar Straße wohnen, ersucht. DaS Pärchen ist von Chicago geflüchtet und lebte hier in wilder Ehe zusammen. Die 'Eltern deS Mädchens haben den Aufenthaltsort der Tochter ausfindig gemacht und die Verfolgung veranlaßt. Rene Inkorporationen. Die folgenden neuen Gesellschaften ließen sich beim Staatssekretär inkor poriren: Die Norton Sashweight Co.-, Bin. cenneö; Capital $25,000; Direktoren: Daniel W. Norton, John A. Cox und Edwin S. Sheperd. Die Jvanhoe Mining Co.-, Evans ville; Capltol $100,000; Alaska; Di rektoren: JamcS Platt, WeSley Wil son, Arthur H. Taylor, W. H. Bort' ticher. A. F. PedsonS, Philip Speck und Henry I. Clark. Grundeigenthums Uebertragungen. Mary I. Smltson an Charles E. Kimble, Lot 1 in Smitson's Subd.'. 5.04 Acre, vacant, Südseite der Wash ington Str., westlich von Mt. Jackson. $1,500. John Ellenberger an William W. Knapp, Theil von Lot 35 in Julian u. A. Subd., Jrvington, 30 bei 135 Fuß, verbessert, Oftseite der Audubon Road, südlich von Pennsylvania Eisen bahn. $2,000. John C. Allison an Albert B. HenS ley, Lot 132 in Wacker'S 3. Add. in Haughville, 36 bei 120 Fuß, verbessert. Ostseite der ttetcham Str., nördlich von Calvelage Str. $2,000. David N. Day an Arthur G. FoS dyke, Lot 29, Block 1, Schofield'S. Addition, 41.11 bei 140 Fuß. verbes sert, Oftseite von Columbia Ave., nördlich von 25. Straße, $2500. Peser Rausch an die Beech Grove Jmprovement Company, Theil des süd östlichen Viertels von Section 20, Township 15, Range 4, 4 Acres, Cen ter Township, $1600. Oren H. Murphy an JameS I. BeaSley, Theil des nordwestlichen Vier tels von Section 3, Township 14, Range 3, Perry Township, $7000. William O. Worley an Cort M. Hatten, Lot 17, Blocks, Bruce-Baler Addition. 41 bei 140 Fuß, Verb.. West seite der Martindale Ave., südlich von 23. Str. $1165. RusuS Rich an JosedS Surd. Theil vom südwestlichen Viertel, Section 33, Township 17, Range 4, 9 Acker.Wash. ton Township. $1000. John B. HaSllnger an Alice A. By master, Lot 27, King'S Subdivision, Bryan'S Addition.-40 bei 131.2 Fuß, väcant, Oftseite der Bevllle Ave., süd lich von St. Cletr fett. 86UU. Central College of PhvsicianS an JameS D. ChowerS, Lot 4, Square öz, westliche fcetir von Senate Avenue, nördlich von Ohlo St?., $40,000. JameS D. ShowerS an State College von PhyficianS und SurgeonS, dasselbe. $10,000. Susan Howell an Ma y A. Prler, Lot 3. GeyerS Sub.. östliche Seite von Bellefontaine Str., $2,500. William E. Rockmood an Elizabeth Robinson, Lot 23. Block 2, Eaft Woodlawn Add., nördliche Seite von gleicher Ave-, $2,500. Geo. A.Nemmetter, 224 Nord Plne Str. DunkleS und Helles Capi tal City Bter stets bei mir zu haben...
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54 y y ? . Allerlei. . .x-:-x-xx-:-j2-x-x-:-Die Malerin Marie Kirsckner. die Schwester der bekannten Schriftsteiferm Ottio Sckubin. bat auf der Internationalen Ausstellung in Lüttlch die große goldene U)ceoame für Innendekoration erhalten. Fräulein öUrschner hat auch vor zwei Jahren aus der Weltausstellung m t. ou:s. zu der f von der deutschen Neichsregierung entsandt worden war, um dort die Interessen der deutschen Künstlerinnen zu vertreten, große Erfolge erzielt. Im Vorjahre hatte eine Londoner ottettenlunulerln mmu xjucue den Einfall aehabt. Gewänder zu komponiren", die einen bestimmten Seclenzuftand ausdrücken sollen. Diese Idee fand soviel Anklang, daß sie Luai m meiern riamt wiederum nm einer Ausstellung ihrer Seelcngewändei" hervorgetreten ist. In eine Wlle zarten Wohlaeruchs gehüllt, umklunaen von aedamvften Melodien, schrtt ten schöne Ccstalten durch den Saal. angethan mit jenen Kleidern, in denen kam dun! en Ernst bis zur lauchzenden Lust, von der la tenoen schwere des bedrückten Gemüths bis zur schwebenden Leichhalm alle ncaunaen oes Herzens ausgedrückt sein sollten. Schluchzende Weymuty , )o tzich ein Gewand aus mattarauem Erepon mit unzayllaen weinen Spitzenkrausen, fce sen müde Wehmutt)" zu dem versu? rertscken Laäieln des Mädchens, da es ttua. seltsam kontrastirte. Auch süke Sehnsucht" ein arünes weich fließendes Voilekleid mit einem malvenfarbenen Hut, paßte wemg zu oem stereotriven Lächeln der Trägerin. Wenn die Liede stirbt", öufc oas Motto einer anderen Toilette. Tie Liebe starb in einem braunen Voile kleid, dessen Tönuna an die weiten Blätter im derbst erinnerte, aber ihre einstige Starke ward angedeutet ourcy " . . . i cmcn purpurnen Hut. der umwogl wurde von einem violetten Schleier. Zwei malvenfarlcne Musselin-Kleider Ynnren teterrinneruna UN0 ..rc: VV ff "W J ijuitiiiua v v.-. m qem bedenken gcrnicrnei. um iia i . . s. l rr . i Seidenkleid mit einem rosenumlranz sen nut hth Rose im Blühen". Ein blasser, tiefgrauer Brokat, schilderte das ..Sterben des Taaes". ticir benrausch" bot seltsam grelle Harmo- ' r. n.r r-Ci (?llnM Nlen UN0 XXZ ilClUCIlU;Ul vitj sckiwelate in dunkelrothen und Purpur rothen Farben. Wenn man solch fades Zeug liest denkt man unwillkürlich an den Vers, den die Soubrette Gallmeyer den Berlinern vorsang. Wie hich er doch wörtlich? , ' Zu den gelehrten Frauen des 17. .abrbunderts aebörte die Frankfurtsrin Maria Sibylla Merian. die durch ibre naturbistorlscken Zeichnungen sowie. als Naturforscherin berühmt war und durck ibre Reise durch urinaiii, die sie unternahm, um Insekten zu sammeln", das Sraunen ihrer Zeitgenossen hervorrief. Im Jahre 1647 zu Frankfurt geboren, entstammte Maria Sibylla Merian der weithin bekannten Künstler - ??amilie aleichen Namens. Schon früh zeigte sie laut Franks. Ztg. eine Vorliebe. Naupen. cufcyem uno Mne. die sie sammelte, aozuzeich nen und in Kupfer zu stechen. Doch et SU 4iuni. t.i:.L IJC Ui TOrtrltf um: DUCO IC Uiui sie machte auch einfache Beobachtunetn über das Leben, die Fort..s s;. mrvr.rtMim,i pitanzuttg unw v.VM.....3 d r Raupenarten durch alle Stufen, n:. m:,vv& Kr.nTnnt berietet, jjhz iwv a'"t"j d ; - - . .1. :crf o;;rrf ith norfnnh lernie ivtiu -cmum,", vw... r- r. .. cv -irn w; rnispr Ul llll VUllk JKJJ 4U w.v..--AZvp itr ht&vnnrn pfiplisfj.
inUltU Vi.UU lll "Tf 7'l" "ij. 7 V' 7. . -"-r um in Eesellchaft ihres Gatten Mit zuzuschreiben war. Auch die M dtt r. v . i:: -t :s, nTrtVTTr I SGnrf)? n4firtstn Atff rnn rvnt?
1N1iaNö nau) jiuiuiuutii iviuuiuui . rnnnn!" prft Band 2 r iniilC 1 1 ÄU v v ihres naturwissenschaftlichen Werkes Der Naupen wunoeroare zerwanIuna" erschien 1679, der zweite Band v, rv, e i : :. lobo zu iyraiujuii im titt uut. Yrfh sie ibren Gatten ss WnKÄrtnerin der Abba - tv vv jj-- - - dZstischen Gemeinde mit ihren zwei t 77 v ?m..lv nnr& flTslort Ü,OWIClIl UHU lyitl JiHAl- l - -; -wv;.sricslanb. Hier lebte Sibylla Merian auf dem 'Schlosse Bosch, wo ein Herr von Sommerdyk eine seltene Sammuuh wv..." ' - r- f luna amerikant cher Jnieiren naz an . a. .. i . . m;t. aeleat ratle Die er aua uiuiuui mu - ö J3 . ' . . n. V - rfri 1
ebracht hatte. IM ayre kvo zniia)azn. - J w . n . yt : . : 1 1 1. . w I
schloß lich lvizue ccrilln, iy rc. Xnrtitin rtlTsf ttrtsf lurknam iUUJlt 4. wiui'y """7 7 au reisen. Sie blieb dort bis zum 2 7 r .si. r.st.. raTi.l Jahre iuif l""" 'p' MeN UNS IZiilelien unu i fy Y. 5 1. - CYl & ho 5 ster Aollenoung. Viao) iyrer kehr überaab sie dem Magistrat von n. ;tkrm ivrrttpn Merke einve fClt. ' Das Buch ist im Jahre 1775 mit 773 ri yi. t.-..Cl W(ASrt flTTlfls fbätcr mit 30-40 Gulden bezahlt. ' T 1 lm Frauenverein. Frau A. vT .Uo.,. STTl? rt, (Ävenos um oc4' chen schon auf?" Frau a? lornrnc totebet; will nur 'mal schen. ob mein Mann schon zu Hauje ti Nach der Damenkneipe. Studentin (am Morgen erwachend): Jetzt weiß ich nicht, hab' ich mich mit dem hübschen Fucys von oer uivn gestern verlobt, oder hab' ich ihn gefordert?!"
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