Indiana Tribüne, Volume 29, Number 267, Indianapolis, Marion County, 5 July 1906 — Page 6
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Jndiana Tribüne, S. Jult 19.
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Europäische Nachrichten.
Frovinz Z?eskfa5en. Lock um. Auf dem ScöüKenI IM siofe kam es Zwischen einem Truvv anaebeiterter Restaästc zu einem blutigen Gemetzel. Mit Messern wurde fltnM?Tt a2 KrtrAit? Tr2i"fff nrfon rt i.ti'ivnu vuiuuj tviivuwt. svk. Versonen rourden durck zablreickie Stiche rmeZt. vmm der Verwunbeten Samens Dörr stetsten zn?ei Messttlllnaen trn Nucken, die nur mit groszer Mühe herausgezogen werden lorinien. orr mujzre m s ZttanlenKaus aebrackt werden. Die beiden ndereu Verletzten wurden nach Anlegung don - Nothverbänden !n ihre Wohnung entlassen. Einer der Messerhelden wurde derhastet. Borg horst. In seltener Rüstiakeit beaina Tbeodor Kirstein mit seiner EKeaattin Anna aeb. Mordini das fünfzigjährige Ehejubiläum. Das Jubelpaar wurde in der Kirche nach ergreifender Rede von dem Pastor Schmitz feierlich einqeseanet. worauf eine stille Messe stattfand. Hamm. In Anwesenheit des KultusminiÜers. der Familie alks. zahlreicher Justiz- und Kultusbehörden, sowie von 3000 Lehrern wurde das neue Falk - Denkmal eingeweiht. Herford. Der Mörder des Oberschweizers Krämer auf Gut Steinlake, Unterschweizer Zelt, der zur Verbllkuna seiner ILkäkriaen esananlUtra e in der mesiaen Gewn aenanstalt internirt war. bat sick nm Mein Halstuch an der Heizungs- . . . w i ' royre seiner Zelle erhängt. Herne. Ranairer Ztrik Sckubmache? wurde auf der hiesigen Stanon von elnem Zuge ersaßt und überfahren. Er war sofort todt. Hörde. Vor kurzem ereignete sich hier ein schwerer Unfall. DaZ Pferd des Vierverleaers Lutter sckeute und stürzte mit dem schweren Wagen eine Böschung hinunter. Der dreizehnjährige Sohn deö 5?ubrwerkbe. sitzers wurde vom Wagen geschleudert, brach das Genick und war sofort todt, während Lutter selbst schwer? innere Verletzungen erlitt. Mlnden. Dem Gymnasial. Oberlehrer a. D. August Kühl wurde der Rothe Adlerorden 4. Klasse ver. liehen. Wenden. Dieser nn feterfTT die Ehelcute Bernhard Harnischma cher und Charlotte geb. Hausmann ihre goldene 52ock,?eit. Cit schengedenken hat eine solche seltene : r. n-.- . . . ' m unzerer Psarrer nicht stattgefunden. 23 e st i a. Aus der !ft lk?sp'schnabrik kam ein junaer Mann durch einen Unalücksfall vlo klick ,n nh. Ter Packer Karl Steiger hatte eine oseneyenoe Fallthur übersehen und nel durch diese 6 Meter iie? n? Wagen. Er brach das Genick und uaro nech wenigen Augenblicken. Der ijuu i,t urnjo oeoauerlicyer, da Steige, ein durchaus braver Mensch, die einzige Stütze seiner alten Mutter war. Vöeinprovinz. Köln. Eine empfindliche Strafe traf den Reservisten Schmitz, der we-vi-ia. cn .rv - i ivtyui ocliaumenz ver lontrollversammluna eine Arreststr.is? Uftvm Zn hatte auf dem Transport zum Militargefangniß entfloh, und bei der Wiederfestnahme sich gegen den craeanlen lverztandsleistung hat te zu Schulden kommen lassen f ' .,, " 1 1 ""' Krieasaericht verurtbeilte ifin ö Monaten und 2 Wochen Gefängniß. -u u 1 1 c i o o r f. Alls der Malerund Kunstgewerbe - Ausstellung in MinrfmimK ?Zst n - - ? ""'"wllU .n;iciicii .DSIIU OC&Qntl len von hier (Fachschule für Holzund Marmor - Malereil ein Khr,n, diplom, einen ersten Preis und den yrenpreis der Stadt Bielefeld. Essen. Im Keller seiner 9flo uung in Kray erhängte sich oer Aroei er umperverg. Zerrüttete Fa Mllienverhältnisse sollen die Nrsach des Selbstmordes sein. H. war verseiralyel und hinterläßt Frau und sunf Kmder. Mülheim. Auf dem Blech. Walzwerk der Firma Thyssen u. Eie. gerieth der Arbeiter 5losevk Nr,fat;z beim Abladen von Eisenblöcken zwilcyen oieze und erlitt solch schwere Verletzungen, daß er bereits auf dem Transporte nach dem Krankenhause verschied. O b e r h a u s e n. Die beiden unter dem Verdacht des an dem LandWirth Tentler begangenen Raubmordes verhafteten polnischen Bergarbeiter haben bereits ein Geständniß abgelegt. Op laden. D:r Ackerer Wilh. Hüwler zur Bechlenterg bei Leichlingen ist seit einiger Zeit verschwunden und ist bis jetzt nicht zurückgekehrt. Da er Spuren von Geistesgestörtheit zeigte, wird angenommen, daß ihm etwas zugestoßen oder er sich ein Leid angethan habe. Solingen. An der Hauptsta tion des Bergischen ElektrizitätsWerks zu Gruneburg verunglückte der Betriebsassistent Schultz, während er im Ausschalteraum der Centrale mit Veränderungen beschäftigt war, dadurch, dak er mit der linken and der Starkstromleitung zu nahe kam. ilano sofort Ms und jtarr. Der neben ihm stehende Direktor Sckwennicke übersah direkt die Situation uno schlug den Arm herunter. Schultz fiel hin und war dann nach wenigen Minuten verschieden. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
Die eßbaren Vogelnester.
dissenschafmq, Untersuchung.ihrer Herfiel lung und deren Resultat. Ueber die Art der Herstellung der .eßbaren" oder indischen" Vogelnester ourch oie Seeschwalben herrschen verschiedene Ansichten. T . Promeituä tyezlt oaruver mtt: Die Salanganen bauen ihre löffelartigen Nester an steilen Felswänden oder in Höhlen an den Küsten der oftindischen Inseln, besonders an der Südküfte Javas. Die in den Handel georacyien cester gleichen etwa dem Viertel einer Eischale, sind 0.7 1.17 Zoll hoch, 1.952.73 Zoll breit und etwa 10 lramm schwer; sie bestehen aus einer der weißen Hausenblase ähnlichen, harten und spröden Masse, die ourch Kochen in eine zahe Gallerte von saoem ooer schwach saluaem Geschmack auflöst. Für die Chinesen sind oie inoijchen Vogelnester die feinste und darum auch am theuersten bezablte ein einziges Rest der besten Qualität loziet m Hongkong über 60 Cents delikate je. Die Chinesen we cken d e Nester zunächst ein, geben sie dann mit einem fetten Kapaunen oder emer Ente in einen fest verschlossenen Topf und lassen sie bei gelindem Feuer 24 Stunoen lang kochen. ie Japaner kochen sie zu einem schleimiaen Brei, den sie Mit Zuaer vermengen und kalt geme- , , nen. iLuropaische Feinschmecker lassen sie. in dünne Streifen zerschnitten, mit stark gewürzter Fleischbrühe kochen; sie aelten als stark stimulirend. welche ttnung zeooch zum Theil wohl den Gewürzen zukommen dürfte. Die Nev . , ' ' . . . ' Iler i ollen nun nach der einen Ansicht von kn Salanganen zum aro'ßten Theil aus den verschiedenen Meeresataen mit fit te ihres Sve che s an gebaut werden, während sie nach der nstcht anderer (Marshall) nur au! dem klebriaen Sveickel besteben, wel cher aus zahlreichen Drüsen in der Mund- und Nachenhöhle von den Tyierchen abgesondert wird. Durch eingehende Untersuchungen wurde fest gestellt, daß in den Voaelnesiern 50 bis 60 Prozent dem Mucin nahestehende Stickstoffsubstanz und nur etwa 15 bis 20 Prozent Kohlhydraie enthalten sind; iyre Zusammensetzung weicht daher vollkommen von derjenigen der Mee resalgen und der daraus hergestellten Produkte V. Agar-Agar) ab. so daß mit Sicherheit anzunehmen ist, oasz oie eßbaren Vogelneste? nur ein Erzeugniß des Speichels der Seescywaioen ottoen. Die Wurst auö Unqarn. Wegen Vergehens gegen das Reichszouge en yatte sich iunast der erst vor Kurzem aus Unaarn nack Berlin ZUrs geneoene Hausdiener Joseph Laczoko vor c?m oortigen Schöffengericht zu verantworten. Kürzlich erdielt Lczoko die übliche Mittheilung vom ouamr, oan sur ihn ein zollpflichtiges Auslandspacket angekommen sei. Erwartungsvoll erschien der biedere Ungar auf dem Zollamt, wo ihm mitgetheilt wurde, daß aus seiner Heimathstadt eine Wurst für ihn angekommen ,et, oie verzollt werden münte. Laczoko erklärte sich hierzu bereit, fiel iedoch vor Schreck bald um, als ihm die (Äumme genannt wurde. ...ot stck Wurst gar nicht so viel Werth, wie ich soll zahlen Staier!" theilte er endlich rr . ' txm Zouoeamlen mit. Nach lanaem .in und btt einigte man sich schließlich dahin, daß die juru, um allen Schwierigkeiten zu entgehen, verbrannt werden sollte. Mit gemischten Gefühlen sah Laczoko der scyonen Wurst nach, die bis zur Vornähme der Exekution beiseite gelegt wurde. Wie er behauptet, hätten ihm meyrcre Personen aus dem Publikum zuacflüstert. er solle dock mit de? Siwrt verschwinden. Thatsächlich war auf - c . ' I einmal oer Angeklagte und auch die Wurst, die ihren Beruf verfehlt Kntt? verschwunden. Dies war jedoch von aem zollveam:en demerkt worden. Die Folge war die Anklage. Der Gerichtshof kam jedoch zu einer Freisprechung des Angeklagten, weil die von diesem vorgebrachte Behauptung, er habe infolge seiner Unkenntniß der deutschen Sprache eine Anordnung des Zollbeamten falsch verstanden. widerlegt werden konnte. Liebe rettet vom y.oht Ein gewisser Daniel McDonald lag in Spokane, Wash., todtkrank darnieder und die Aerzte hatten ihn bereits au?gegeben, als seine Braut, ein Frl. Marie Vera aus Asbland. Wis.. welche auf die Nachricht von der Erkrankung McDonalds hin allein nach Spokane gereist war. dort eintraf und die Pflege des Kranken übernahm. Nn d?et Momente an trat in dem Befinden des bereits Aufgegebenen eine wesentliche und anhaltende Besserung ein und bald konnte er für gerettet erklärt werden. Vluttbat in der .ffns e r n e. In einer Kaserne in Turin. Italien, befahl ein Unteroffizier ein:m Soldaten, den Tisch zu reinigen. Der Soldat weigerte sich, und der UnterOffizier zeigte ihn wegen Ungehorsams an. Darauf erariff der Soldat ds Gewehr, tödtete den Unteroffizier durch einen dnife in den Schädel und sich selbst durch einen Schuft in den Unter leib. Unteroffizier und Soldat waren . suilianer. Kr? Gesciläftslnantt. Ich bin immer glücklich, einen Menschen zu finden, wo ich fü'ble: dem kann ich vollständig vertrauen." Na, mir ist einer, der baar zahlt, noch lie-bei!"
Eine ausgepfiffene Königin
ist die neueste, seltsame Kundgebung. Sie muthet um so merkwürdiger an, als es sich bei dieser unritterliche Manifestation um eine Frau bandelt, die thatsächlich außerordentlich viel Gutes gethan hat und noch thut, d:-: sich an allen möglichen Wohlfahrtsbestrebungen in regster Weise betheiligte und deren Herzens- und Cbaraktereigenschastön man ohne allen Vyzantlnismus ein gia::,?cnoes Zeugniß aus stellen kann: um die Köniain von Nortugal, die. wie aus Lissabon gemeldet wurde, bei ihrem Erscheinen anläßlich eines Stierkmpfes ausaevfiffen wurde! Ausz?pfiffen aus politischen Motiven. deren Grund darin zu suchen ist. daß die Neaieruna den Austraa aab. oppositionelle Versammlungen au'fzulösen und gegen deren Tbeilnebmer mit großer Strenge vorzugehen. Dieser politischen Unzufriedsnheit jedoch in oer Weie Äu-oruck zu geben, wie es hier geschah, bleibt eine tlefbeuerlich; Kundgebung, die auf die CourtoisZe und die Lo.iik der Portuaiesen ein w'enig schmeichelhaftes Licht wirst. Die Königin Amalie von Portugal gehört zu jenen wenigen fürstlichen Frauen. oeren arop.e aturnchZeil und ana?borene Liebenswündigkeit ihnen Sqmpa thien sichern, noch ehe sie. wie es bei ibr der Fall ist. durch zahllose Beweise von yerzcnsgule oen beweis liefern, daß diese Sympathien durchaus wohlverdiente waren. In den am 22. v. M. vollendeten 20 Jahren, die sie mit dem König 5Tarl verbinden, dem sie eine geborene Prinzessin von Frankreich und Schwester des Qerzoas Vbilinr, von Orleans am 22. Mai 1886 ihre Hand reichte, hatten die Portugiesen e T( - ' vollauf üeiegcni;m, iyre ouveränin mit Reckt verehren m lernen. Ein origineller Zufall ereianete sich. um der ttonigin. noch ehe man sie in Vortuaal genauer kennen lernte, einen . . . . ' . - ' fröhlichen Empfang zu sichern. Dieser Zufall kann aus Rechnung des Bürgermeisters eines kleinen portugiesischen Städtchens gesetzt werden, des ersten. dessen ooen die jetzige Konigin damals auf ihrem Weae nach Lik7aKn betrat, wo ldre Hochzeit gefeiert wer den sollte. Dieser portugiesische Vllr aermeister hatte seiner künftiaen Mo narchin dadurch eine besondere Galanttrie zu erweijen deabslchtlgt, daß er sie. eine französische Prinzessin, in ihrer Muttersprache begrüßen wollte, obwohl Nicht behauptet werden konnte. oan er oie e in einwandsfreier Weile beherrschte. Was er dsnn auch zu ihrer Bearükuna hervorbrachte, würde zweifellos als phantastevolle voetizche Lizenz bezeichnet werden, wenn ich nicht alv tronzeuaen für die unbe dingte Wahrheit der nachfolgenden Mittheilunaen Mr. Billot anführen konnte, den öamaligen französischen n.e vi e---T. r . v2?e anuien am um zu aoon. oer. jenem Empfange beiwohnend, die wunoerdare Anreoe aetreu in seinem Ge däcktnine bewahrte und zuweilen in der Erinnerung aufleben läßt, wenn er sich heiter stimmen will. Dieses rhetorische Meisterwerk lau tete ungefähr folgendermaßen: Hoheit! Ebenso wie icq, steht hier nietn kleiner Sekretär vollia zu .kren Aefehlen. Und das ist nicht nur die Erfülluna 'meiner Pflicht, das ist noch eine ganz besondere Chose: Es ist eine übrigens nicht ausreichende Kundgebung der Ächtung und Zune: gung für Sie seitens eines Volkes, das ich hier vertrete. Da haben Sie die Wahryelt! vieles Äoik. dessen sämmtliche Bibern vor Begeisterung für die Monarchie vibrieren und das schon prachtvolle Illuminationen vorbereitet. riif . ? . : . : ? rt i , um l?re au olienreie eiraio mil Herrn Charles zu feiern, hegt Wünsche, es hat m:r dies selbst gejagt, als ick die Runde machte . dan bre künftige Herrschaft in Portugal gut uno glanzeno ti, wie Ihr hübsches Geucht und hre bezaubernde Taill das versprechen, die es übrigens noch nie gejeden ya!. Da haben Sie die volle Wahrheit! Ich will Sie nicht länger aufhalten, denn Sie müssen junger baren, und ich habe auch noch die Vahnhofspolizei zu besorgen. Bei o:eier Gelegenheit mochte ich Sie aber bitten, die Fehler dieser Polizei nicht mir zur Last zu legen, denn meine Spezialität sind eigentlich Pferde, nnöe u'.ld Haienjggden. Wenn Sie Herrn lavier fragen, wird er es Ihnen bestätigen können! So! Und nun empfehle ich mich Ihnen! Der Botschafter verschweigt, was die iunge Vnnze im auf d:e,e schön Rede erwiderte, die wohl die einzige burgermeisterilche Ansprache in den vergangenen 20 Jahren gewesen sein mag. bei der ste a amustrte. In B e u t h e n wurde der Oberbürgermeister Dr. Brünning mit 38 von 42 Stimmen auf eine weiterc Amtsoauer von zwölf Jahren wieder gewählt. Das DenkmaleineS Negerfürsten, das 'aus einem granitnem Sockel und einer bronzenen Sta tue des verstorbenen Königs" Ja Ja von Opobo besteht, wird im nächsten Monat von Glasgow nach Afrika gebracht werden.' Die Kosten dcZ Denkmals sind von europalschenFreunden des Königs und von einigen seiner Verwandten aufgebracht worden. Der Sobn des verstorbenen Könias. der iekiae König" Frederick S. Ja Ja von Opobo. ist in Glasgow erzo- , . v... v r." it -p... gen woroen, uno jcin oqn uiigen, ,e? sekt 12 kabre alt ist. aeniekt eben. falls die Erziehung an einer Akademie m westlichen choluano.
Vagabunden. TtandpunN.
Jm Vrfyv ' ' 'iwii.
Wia geht's denn eigentlich 'm Schnaps - Zli dtt" Miserabel, der steht scho' vierzehn Tag in der Arbeit!'
Im Zweifel. 1 MÄkH I ß I 1 1' -r 1 1 I II I I 1 kM,k Oi fl CFT I I iLr-ri
Bäuerin (die den Kuchen für die Verlobung ihrer Tochter bäckt, überlegeno): mm ich wußt', daß sie doch in einem halben 5labr wieder auseinanderliefen, die beiden... da wurde ich drei Eier weniger nehmen. In der Versammlung. Herr (zum Vorsitzenden vertraulich): Was? Der Schneidermichl hat auch um'Z Wort aebeten? Da können wir uns ja uf eine Stunde aefakt machen!" Vorsitzender: Keine Spur! Seine Frau hat mir gesagt, daß er um 10 Uhr pünktlich zu Sause sein muß und vor sM Uhr geb' ich ihm 's Wort nicht!" Praktische Vorzüge der neuen Tamenhut' mooe. Nettes Personal. Cbef: Meine Herren, ich habe es nickt aern. daß Sie sich bei der Arbeit unterhalten!" Schreiber: .Wenn wir uns unterhalten, dann arbeiten wir auch nicht!" Schlagfertig. Der geist reiche Professor Lichtenberg hatte das Unglück, von der Natur mit febr aroßen Ohren ausgestattet zu sein. Als zyn darov einst cm Bekannter nut den Worten verspottete: .Aber. 5err Professor, was haben Sie für häßliche große Ohren", entgegnete Llchtenvera: ..Ganz reckt, meine Obren und Ihr Verstand das gäbe einen famosen Esel!" , Ach. Fräulein, ist das eine miserable Welt. Ihr Herz ist eben so hart wie Ihre Leber!Erkannt. Lebemann (zu seinem Schwiegervater): Herr Goldstein, ich kann mit Ihrer Tochter unmöglich weiterleben!" Goldstein: ?la. sind Sie denn mit dem Gelde schon fertig?" , Der V o l k s r e d n e r. .Und ich sage Ihnen, meine Herren, die Lumpen nützen den Stoff aus und schüren so lange den Hader, bis uns alles durch die Lapven gebt und die Partei in Fetzen ist." Auch ein Grund.' Marum hast Du Dick eiaentlick so vlöklich verlobt?" Ack. weikt Du. ick habe in der letzten Wohtthätigkeitslotterie eine so entzückende WohnungZeinrichtung gewonnen."
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Stoßseufzer.
Eine gute Pflegerin. Patient (zur hübschen Pflegerin): Wollen Sie meine ??rau werden.
; wenn ich gesunde?" Pflegerin: Ge. win. gern. Patient: Dann neben Sie mich also?" Psleczerin: 0, nein, das ist nur ein Theil unserer Behandlung. Ich muß meine Patienten bei gutem Muth erhalten. Ich habe heute Morgen auch einem Patienten versprochen, mit ihm davon zulaufen, obwohl er beide Beine verloren hat." Einbildung. flhü r v v yi-ii.it täVMW mim.. n.TlA&P imm m i iim ' ,11 i 1 1 ÄS Ich weiß nicht . . . Keiner traut sich, mit mir anzubandeln! Sie glauben wohl alle, ich bin zu schon, um treu zu sein!" Nette Kundschaft. Ein Schlächter erhielt neulich eine Einladung zu einem Concert, die er aber entschieden ablehnte, trokdem ibm ein Freibillet angeboten wurde. Nach dem Grunde gefragt, sprach er: Wenn ich hingehen würde, würde ich dort so viele Leute treffen, die mir Geld für Fleisch schulden, daß es mir das ganze Vergnügen verderben würde." Auf dem Wege zur Turnstunde. Nu, mei Reeschen, wo willste denn hingehen?" In de Tornstunde. Onkel." ..Ei Herrjeses, da- bist de ja c Dornreeschen!" Widerlegt. Professor: Eine erschöpfende Definition zu geben, ist häufig sehr schwer; z. B.: Was ist Glück?" Schüler: Die Hauptsache!" Charakteristik. Mann: Sieh' doch einmal die Frau Kanzlei direktor an. die geht immer nach der neuesten Mode gekleidet und versieht doch dabei zu sparen, indem sie ihre abgelegten Kleider für die Töchter umarbeiten läßt!" Frau: Ja. die seh'n aber auch aus wie eine Modegeschichie des letzten Jahrzehnt? " .Ich beabsichtige, mick don htt Versicherungs-Gesellschaft ISotberiaversichern zu lassen!" Die besteht leider rnckt mefir die ist schon längst zu Grunde geau
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