Indiana Tribüne, Volume 29, Number 267, Indianapolis, Marion County, 5 July 1906 — Page 4

Jndtana Tribüne, S. Juli 1S6!

Indiana Tribüne.

Heaulzeebtn do der utdeg 8. Indianapolis, Ind. m0' Harry O. Thudlnm .... Präsident. OeschäftSlocal: S!o. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. anteied at the Pot Office of Inditntpolii ai ccood das matter. Die Bewilligungen für das neue Fiskaljahr. Der Vorsitzende des HauZcomtteS des Bunde-congreffeS für Bewilligungen, Repräsentant Tawney, hat soeben ewen genauen Bericht über die gemachten BewiZigungen sür das neue Fiskal jähr, 1. Juli 1906 bis 1. Juli 1907, veröffentlicht. Herr Tauney beginnt in feinern Bericht mit der totalen Be villiguug von 8880,183,301, wovon eine Summe von 9139,456,415 für den Panama CanalfondZ u. f. w., be stimmt ist, bleibt demnach nur die Summe von 8740,726.836 für den Unterhalt und für die Verwaltungen der verschiedenen Zweige der Bundesregierung. Die Einkünfte aus allen Revenüen sind dagegen für das lau. sende Jahr auf $781,573,364 versn schlagt worden. Die Bewilligungen für die verschie. denen Zweige der Bundesregierung sind wie folgt; Landwirthschaft. S9.. 932.940; BundeSheer, $71,817,165; Diplomatischer und Consulardienst, 53,091.094; Verwaltung deS Distrikts von Columbia, 810,133.692; Land befeftigunTen, $5,053,993; Indianer Unterstützungen, $9,250,40; Beide Häuser deS BundeScongresseS. $29,. 741,019; Militär.Akademie, $1.664.08;, Bunde-flotte, $106,071,650; Pensionen an alte Veteranen, $140,. 245.500; Post.Departement; $191,. 695.999; Verschiedene Civilbewillkgun. gen, $93,274.574. Total $672,. 937.734. Für den Panama Kanal wurden $11,000,000 zum Bau für das laufende Jahr bewilligt; nöthige rückständige Bewilligung $16.270,332; Zusätze zu diesen rückständigen Bewilligungen, $274,925 und unzulängliche Bewilli gungen für 1906 und frühere Jahre, $11.573.989. Die Erhöhung der Bewilligungen gegen daS vorjährige Fiskaljahr beläuft sich auf $60.000.000. Bon den Er. höhungen in den verschiedenen Bewil ligungen sind bemerkenLverth: FleischInspektion $3,050,250; BundeSheer, $1.420.533. Neuer ttonsulardienft, $963,046; BundeSmarine, $1,734,. 970; Veteranen Pensionen, $1.995,. 400 und sür daS Poftdepartement, $10.673.905, davon $3,030,000 für den ländlichen AblieferungSdienft der Postsachen. Ein Vergleich zwischen dem am letz ten Samstag beendeten Fiskaljahr 190506 und seinem Vorgänger er gibt folgende charakteristische Momente: Das Vorjahr schloß mit einem Defizit von $24.000.000; eingeschlossen darin waren sechs Millionen Dollars sür die Zwecke des Panama KanalbaueZ. Das letzte iFiSkaljahr schließt mit einem Ueberschuß von $25,500,000 ab, wobei zu bemerken ist, daß im Laufe deS Jahres achtzehn Millionen Dollars für den Bau deS PanamaKanaIS aus gegeben find, bt in'S Extra.Ordina. rium gehören. Die Einnahmen der BundeSkasse ha ben die Ausgaben also um $43.500,. 000 überstiegen, oder gegen das Vor jähr um $61,500.000. Wenn von diesem günstigen Abschluß ein Rückschluß auf die allgemeine Ge. schSftSlage des Landes gemacht werden darf, dann muß .sich auch die letztere außerordentlich günstiger Verhältnisse erfreuen, was ja durch Berichte aus der Industrie! und Geschäftswelt bestätigt worden ist. Die fteier deS .DeutschenTageS' am Sonntag den 15. Juli im Germa nia.Park sollte ein Freudensteft für alle Deutschen der Stadt und Umgegend sein. Wer die deutsche Sprache, deut sche Sitte und deutsche Gebräuche auf recht erhalten will, der feiere den .Deut -schtN'Tag- mit Frau und Kindern ge meinsam mit deutschen Freunden in Gottes schöner Natur im Parke. John Huala, 35 Jahre alt. 125 Süd West Straße, wurde Dienstag von den DetectivS Holtz und DeRosette clS Flüchtling eingelocht. Derselbe soll in Barbonton, Ohlo, wegen eines Sittlichkeitverbrechens gewünscht wer den.

21. Sängcrscst dcs Nord:

östlichen Sängerbundes. Spezial'Correspondenz. Newark, N. I., Montag. 2. Juli, ttrügerö Auditorium. NachtS 12 Uhr. Hatte der Wettergott den Sängern am vorhergehenden Abend, den Spaß etwas verdorben, so hat er :5 reichlich wieder gut gemacht. Der Tag war geradezu ideal und die Tausenden,' welche sich im Olympkc Park eingefun den hatten, genossen in Folge dessen auch den prächtigen Aufenthalt im Freien gepaart mir Musik, Sang und Sängerluft aus vollstem Herzen. Der Erfolg der SängerfefteS ist ge sichert und BundeSpräfident Carl Lentz befindet sich in der gehobensten Stim MUNg. Als wir das letzte Mal vor 15 Iah. ren da? Sängerfest in Newark hat ten, glaubten wir mit 85.000 Besucher der Feft.Stadt die Grenze der Möglich, keit erreicht zu haben. Aber auch das haben wir bereits übertroffen, denn über 100.000 Besucher sind am heuti gen Tage in Newark eingetroffen, eine Besucherzahl, welche beispiellos in den Chroniken unserer Stadt dasteht.Ob die Zahlen, die von Herrn Lentz angegebene Höhe erreichen, dafür müs sen wir sein Wort nehmen, denn zum Zählen waren die Menschenmengen, welche zum Sängerfest gekommen wa ren. natürlich nicht. Weit wird Herr Lentz von dem Thatbestand nicht abge wichen sein, denn die Feft.Stadt ge währt wirklich den Anblick eines Bie. nenkorbeS und die VerkehrSfacilitäten erwiesen sich als durchaus ungenügend. In ttrueger'S Auditorium fand die Sitzung der BundeZ.Delegaten statt. Der Saal machte mit den mehr als 100 Süngerfahnen. welche von der Brüstung des Balkons auf die Ver fammlung niederhingen, einen recht festlichen und imposanten Eindruck. Im Saale befanden sich ca. 300 Dele gaten, während die BundeS'Direktoren auf der Bühn? Platz genommen hatten. Der Vorfitzende, BundeSpräfident Carl Lentz, eröffnete die Versammlung mit einer kurzen Begrüßung'S An spräche, worin er der Hoffnung AuS druck gab, daß das 21. Sängerfeft, welches unter so günstigen Auspkcien begonnen hatte, zu einem glorreichen Ende durchgeführt werden möge. Die Routine.Gefchäfte wurden schnell erledigt. DaS MandatComite berich tete, daß 147 Vereine vertreten seien. ES wurde dann das Protokoll der letz ten BundeS.Tagfatzung verlesen und dann ,ur Erledigung neuer Geschäfte geschritten. Der Finanz.Bericht deS Schatzmei fterS August Görtz ergab Folgendes: Einnahmen während der letzten drei jährigen Periode $2643.23, Ausgaben $1970.51. so daß in Händen deS Schatzmeisters $677.77 verbleiben. Hierauf kam die ttardinalfrage des ganzen Abends zur Verhandlung, näm lich, welche Stadt das nächste Sänger fest erhalten sollte. Herr Tiemann von Brooklyn stellte unter allgemeinem Beifall den Antrag, das nächste Sün gerfeft nach New York zu verlegen. Nachdem andere Städte, wie Wafhlng ton, D. C., und WilkeZbarre, Pa., als Feftftadt vorgeschlagen' waren, wurde der Antrag Ttemann'S N e w Vor! als Feststadt zu erheben, mit riesigem Enthusiasmus angenommen. Ueber den Verlauf der Conzerte und das PreiSstngen berichte ich das nächste Mal, da eS heute schon zu spät und ich sehr ermüdet bin. A. r. D e r Neger Benjamin Riew, 13 Jahre alt, 1129 West 27. Straße, wurde von den Beamten Milan & Noach abgefaßt, als er einen Ver such machte in die Muddy Getreide Handlung einzubrechen. Riev wurde nach Nummer Sicher abgeführt und des Einbruchs und Großdiebstahls be schuldigt. tt. A. N e v o r a h, 17 Jahre alt, 776 ttetcham Straße, wurde Dienstag von dem Beamten Bradley abgeführt, weil er innerhalb der Stadtgrenzen einen Schuß abfeuerte. Die größte und pas sendsteNuövahl von Ochnittblumen und Olumenftücken für alle freudigen und trau rigen (Ereignisse. Wir stnd jederzeit gern bereit bei der Auswahl behülflich zu )eto. Oertermann Oroö. (5o.

241 Naff. Nve. 2el. 840.

Die SlaM Darmfladt.

Lauten, Industrie und Tenkmäler der hessischen Residenz. TaS ,.Tl,ltenviertcl"-Ter Tcnkmalschktz." Farbcttprächtige Hölzer-Tie ünstlerkolo nie Z?:uniftcenz dcS rohkierzogs Herkunft deS Namens Tarmstadt. Selbst TarmstandtZ beste Freunde. so schreibt ein deutschländischer Reisener, werden nicht behaupten, daß die Stadt mit besonderen architektonischen Reizen ausgestattet ist, wenn auch neuerdings durch das von Messel erbaute Landesmuseum. die Neubauten der Technischen Hochschule und der Reichsbank, die bekannte KünstlerkoloNie und die neuen, meist IM Sudosten angelegten Stadttheile, unter denen das Tintcnkiertel" erwähnt sei eine Villenanlage und so genannt, weil hier meistens Beamte und Professoren wohnen die Stadt in dieser Hinsicht eine Bereickerunz qesunden hat. Um so mehr ist Darmstad! bemüht, die bescherdenen Schönheiten, die es aus der Vergangenheit besitzt, zum Beispiel die in einem schlichten Barock ausgeführten Häuser am Luisenplatz, zu erhalten, und so sind diese wie alle anderen, irgend einen künstlerischen oder historischen Werth rn sich bergenden alten Bauten des Großherzogthums Hessen zu ihrer Konservuung unter ein besonderes Landesgesetz gestellt worden, den sogenannten Denkmalschutz." Der Ruhm, den Darmstadt heute qenießt, beruht auf den kunstgewerblichen Geschäften der Stadt. Insonderheit nimmt Darmstadt auf dem Gebiete der Mobelfabnkanon ernen hohen Rang ein. Erwähnt seien nur die vielen neuen Holzarten, die hier zur Verrocndung kommen. Während in den guten alten Zeiten die Frage, was für Möbel kaufen, in der Alternative lag. ob Nußbäum oder Mahagoni, allenfalls noch Eiche, steht man heute in den Darmstädter Möbelgeschäften vor einer geradezu beängstigend großen Auswahl. Man sieht da das naturgelbe ostindische Satin, das bläuliche Amarantholz, die Hellrosa Zeder, das tiefrothe Patuk und ein eigenthümliches amerikanisches Holz, das man wegen seines Tones, der dunkler als Zeder, aber heller als Mahagoni ist, Pferdefleischholz nennt. Sehr beliebt ist auch braun nachgefärbtes Birnbaum, graues Ahorn, gelbes Mahagoni, hellrothes Kirschbaum, gelbe amerikanische Birke, die harte amerikanische Tanne und für Schlafzimmer Eiche und Rüster. Die vielberufene Künstlerkolonie ist in Darmstadts herrliche, waldige Umyebung gebettet, auf die sogenannte Mathildenhöhe. Die weitverbreiteten Abbildungen davon geben kaum den fremdartigen, märchenhaften, höchst reizvollen Eindruck wieder, den' man von diesen seltsamen farbenleuchtenden Gebilden moderner Architektenphantasie hier im Rahmen und auf dem -Hinter-gründe einer stillen Odenwaldlandschaft empfängt. Den Clou bildet das eine Anzahl von Ateliers enthaltende Ernst Ludwigs-Haus, auf dem der schöne und wahre Spruch steht: Seine Welt zeige der Künstler, die niemals war, noch jemals sein wird." Noch mehr als das Aeußere dieser Häuser verblüfft das Innere mit seinen künstlerischen Raffinements und dem mythenhaften Luxus, den sich manche ihrer Bewohner erlauben können. Die hier vom hessischen Großherzog angesiedelten Künstler erhalten von ihm eine jährliche Renumeration. Man darf Darmstadt nicht verlassen, ohne dem schönen Herrngarten, Darmstadts Erholungspark, einen Besuch abgestattet zu haben. Man findet hier das schlichte, mit einem Medaillon geschmückte Denkmal für das so früh verstorbene Töchterchen des Großherzogs mit der Inschrift: Unserem Prinzeßchen; die Kinder Darmstadts." Auch das Monument eines anderen weiblichen Sprossen des hessischen Fürstengeschlechts findet sich in diesem Garten, das der großen Landgräfin" Karoline (gestorben 1774). die einst Darmstadt zu einem Sitz der Dichtermuse machte, an dem auch Goethe. Schiller, Herder, Klopstock gern verweilten. Es besteht in einer Urne, die kein Geringerer als Friedrich der Große ihr errichtete mit der von ihm selbst verfaßten Inschrift: Von Geschlecht ein Weib, von Geist ein Mann." Der Name Darmstadt kommt nach Grimm von einem der ersten Bewohner der Stadt, einem vornehmen fränkischen Krieger aus dem 5. Jahrhundert, der Darimunt hieß. W ol l t e einem P a s s a nten ausweichen. Der Baron Lüttwitz aus Berlin passirte in Kosel, Preußisch-Schlesien, mit seinem Automobil eine Straße, die einem Kirchhof entlang führt. Plötzlich rannte ein Passant, der Schlosser Reimann, über die Straße. Um ihm auszuweichen, blieb dem Automobillenker nichts übrig, als gegen die Mauer des Friedhofes zu steuern. Hier entstand eine -Ij Meter große Bresche. Reimann wurde leider doch vom Wagen erfaßt und so schwer verletzt, daß er starb. Das Automobil war -völlig zertrümmert; seine Insassen blieben unverletzt. Die deutschen Pferdezüchte? verlegen sich vornehmlich auf die Zucht von Militär-, LuruSund Arbeitspferden, einzelne Privatund Staatsgestüte züchten jedoch auch daS englische Vollblutpferd. :

Susan ?. Anthonna Uachfolgerdl

Ncv. Anna f. Shaws Studie und Thätig keit ali Vreöigeri und ?lcr;,in. Reverend Anna H. Shaw, auf welche nach dem Ableben Susan B. Anthonys der Mantel der Führerschaft in der amerikanischen Frauenbewegung zur allgemeinen Erlangung des Stimmrechts für Frauen gefallen ist, sieht schon seit geraumer Zeit mit im Vordergrunde der Bewegung. Bereits im Jahre 1904 wurde sie zur Präsidentin der National American Woman Suffrage Association erwählt, während Susan V. Anthony Ehrenpräsidentin der Organisation geworden. Anna H. Shaw ward in England geboren und kam im Alter von fünf Jahren mit ihren Eltern nach Michigan. Leider gab es in der Gegend keine Schule, und das wißbegierige Kind mußte das Lesen aus religiösen Wochenschriften erlernen, mit denen die Wände des elterlichen Hauses tapezirt waren. Trotzdem war das junge Mädchen schon mit 15 Jahren in der Lage. Reverend Ainia H. Shaw. andere zu lehren. Sie entfaltete dabei einen so tief religiösen Sinn, und ihre seltene Fähigkeit, vor der Öffentlichkeit zu sprechen, fand so zahlreiche Bewunderer, daß man ihr eine Prediger-Li-cenz für den Distrikt verschaffte. Einige Jahre später trat Fräulein SKaw in die theologische Abtheilung derBostoner Universität ein, an der sie 1876 graduirte. Nachdem sie mehrere Predigerämter bekleidet, studirte Fräulein Shaw noch Medizin an der Bostoner Universität und erwarb sich den Doktortitel. Unter den Armen Bostons suchte und fand sie hinreichend Gelegenheit, ihre medizinischen Kenntnisse zu verwerthen. Seit mehreren Jahren lebt Reverend Anna H. Shaw in Philadelphia. Nach drm dunklen Ertheil. Der neue Kommandeur der Schutztruppe für Dentkch-Südwektasrika. Oberst Berthold v. Deimling. der jüngst ernannte Nachfolger des vor einiger Zeit nach der Heimaih zurückgekehrten Kommandeurs der Schutztruppe in Deutsch"-Südwestafrika, Generalleutnants v. Trotha. hat sich durch seine frühere Thätigkeit in jener Kolonie hohes Verdienst erworben. Mit Rücksicht darauf hat man ihm auch an leitender Stelle fein Auftreten im Reichstage verziehen, in dem er als Regierungskommissär durch eine allzu schneidige Rede vor Kurzem wesentlich dazu beigetragen hat, daß die Regierungsforderung für die Errichtung eines selbstständigen Kolonialamtes mit einem Staatssekretär an der Spjtze abgelehnt wurde. Deimling, der 1853 in Karlsruhe geboren ward, trat 1871 als Avantageur in das Heer ein. Er besuchte die Kriegsakademie und war in öer Folgezeit theils im Generalstabe thätig. Oberst Berthold v. Deimling. theils dem Frontdienst zugeheilt. Im Mai 1904 kam er nach Süd.oestafrika. Er kämpfte hier im August 194 erfolgreich gegen die Herero am 'aterberg und schlug den Hotientoitenfhrer Hendrik Witboi in den tagelangen uad verlustreichen Kämpfen am Auob um die Jahreswende 1904 zu 1905. Im März 1905 gelang Deimling die Zersplitterung der Banden Morengas. welcher letztere im Mai 1905 über die englische Grenze geworfen wurde. Infolge eines Sturzes mit seinem Pferde mußte Deimling nach Deutschland zurückkehren, wo er an den Berathungen zur Umarbeitung des Exerzierreglements für die Infanterie Theil nahm. Die Kokospalme erreicht im Durchschnitt eine Hohe von 60 Fuß.

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