Indiana Tribüne, Volume 29, Number 263, Indianapolis, Marion County, 29 June 1906 — Page 4
Indianer Tribüne, 29. Juni
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ttWWUViWUU lvwww Oitaalatijtten von ttt Vtdttg Es. . Indianapolis, Ind. garry O. Thndiam Präsident. GeschSftSlocal! Ko. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 269.
SnUred &t tae foti urnce 01 inai&npoua ai econd clai matter. Anarchisten und Sozialisten.
Unmittelbar nach dem anarchistischen verbrechen von Madrid schien e, als 1 Vob nunmehr eine internationale wirkfame Verständigung über die Beküm psung der anarchiftischen Gefahr her. beigeführt werden würde. ES ist aber . w r ? nfff w . .
aiäoaio leoer ieqr niu oavon geroci K,nn f5 fAeint nickt. alS ok die mr w m j w f . veiden Staaten, die bisher den Anar chißen ein Asyl gewährt haben, davon abgehen wollten. Großbritannien und die Schweiz aber müßten die Initiative zu einer Abänderung deZ bisherigen ZuftandeZ ergreifen, weil, wenn sie dies thäten, die Zustimmung der anderen Staaten gewiß wäre. Die Solidarität der zivilisirten Län der gegenüber dem Anarchismus wäre um so erftreben-werther, als die So zialdemokratie die Maske abwirft und sich mit den Anarchisten solidarisch tu klärt. So hat die sozialistische 2ei ziger BolkSzeitung" gelegentlich des Attentats von Madrid erklärt, sie könne sich nicht zu der Heuchelei aufschwingen, Entrüstung über die geplante Tödtung deS jugendlichen Königs und seiner Braut zu bekunden; dem nur wie durch ein Wunder dem Tode entgangenen spanischen Könige siebt das Blatt bei dieser Gelegenheit die Bezeichnung Parasit von GotteS Gnaden". Die Leip. ziger VollSzeltung" ist ja durch die Rohhelt ihres ToneS berüchtigt, aber sie hat hier nicht etwa nur ihre eigene An schauung zum Ausdruck gebracht. Viel mehr atteftirt das Zentralorgan der deutschen Sozialdemokratie, der Vor wärtS-, jdem Leipziger Blatte, daß eS die allgemeine Auffassung der sozial demokratischen Partei wiedergegeben habe. Diese sozusagen offizielle Zuftim mung der Sozlaldemokratie kann na türlich nur ermuthigend für die Anar chiftm sein. Um so nothwendiger scheint es, daß internationale Maßre geln gegen denlAnarchiSmu vereinbart werden. Gilt doch die Gefahr gleich mäßig für Monarchien, wie für Repu bliken. Denn ebenso wie die Anarchi fien nun schon zweimal den jugendli öen König von Spanien bedroht, und wie sie den edelmüthigen, auf daZ Wohl seines Staates bedachten König Hum bert von Italien in seiner vollen Man neZkraft ermordet, wie sie ferner die un glückliche Kaiserin von Oesterreich, die mit der Politik überhaupt nichts zu thun hatte, erdolcht haben, ebenso ha den sie bekanntlich auch republikanische Staatsoberhäupter wie Carnot und McKinley getödtet. Amerikanische, englische und deutsche Löhne. Die Kölnische Zeitung- verweift in ihrer Ausgabe vom 7. Juni auf die in einem Bulletin des Bureau of Labarin Washington veröffentlichte Ueber sicht über Löhne in den Ver. Staaten, in Großbritannien und in Deutschland während des Jahres 1903. DieS führt zu dem Schluß, daß nachfolgende 12 Arbeiterkategorien: Grobschmiede, Kes selschmiede, Maurer, Zimmerleute, Schriftsetzer. Mörtelträger. Eisengie fcr, Allgemeinarbeiter, Maschinisten, Maler, Bleiarbelter und Steinmaurer einen Lohn verdient haben, der sich für die Stunde pellt in England auf 17z. in den Ver. Staaten auf 35, in Teutschland dagegen nur aus 12 Cents. Dann schreibt das Blatt: Die Jron and CoalkTradeZ Reviev" druckt die Tabelle mit besonderer Befriedigung ab nnd h:bt hervor, daß demnach der englische Arbeitgeber im Durchschnitt für 12 Arbeiterkategorien über 47 v. H. mehr für die Arbeit zu zahlen hat, als der deutscht Brotherr, während der Unterschied zwischen dem amerikanischen Arbeitgeber und dem deutschen über 196 v. . beträgt." Demgegenüber fragen wir: Woher stammen die Grundlagen dieser L ohnstatistik ? Und sind hier nicht völlig unvergleichbare Dinge mlteinan der in Vergleich gesetzt? Ist beispielö weise die sprunghafte Beschäftigung maxcher amerikanischer Arbeiter, die bei sinkender Konjunktur erbarmungslos auf'S Pflaster, geworfen werden, genügend berücksichtigt? Vor Allem aber
fehlt bei diesem Vergleich die genügende Würdigung der Thatsache, daß der deutsche Arbeiter gegen Unfall, Krank heit, Alter und Invalidität versichert ist und daß zu den hierfür in Betracht kommenden Summen weit über eine Million für jeden Tag die deutschen Ardeitgeier erhebliche Beiträge leisten, während der englische und amerikanische Arbeitgeber von solchen Lasten völlig frei ist, der dortige Arbeitnehmer sich diese Versicherung daher völlig auf pri vatem Wege schaffen muß.
Der bekannte Arbeiterführer Gom per?, selber ein Eingewanderte?, sollte sich schämen, nativiftische Mätzchen zu machen. Glücklicherweise reaglrte der Congreß nicht auf seine Salbadereien betreffs Beschränkung der Einwan derung, sondern ließ die bestehenden EinwanderungSgesetze wie sie find. Mit dem Bau eines zweiten Ka nalö vom Atlantischen zum Stillen Ocean sollte die kleine mittelamerika nische Republik Colombien noch eine Reihe von Jahren warten. Wenn sie die Kostenrechnung sieht mit Allem, was drum und dran hängt, wird sie den Plan schon in Wiedererwügung ziehen. Eine neue Gesetzvorlage der eng tischen Regierung bestimmt, daß die irische Sprache nunmehr in den Schu len Jrland'Z obligatorisch gemacht und in den höheren Klassen aucy als Unter richttsprache gebraucht werden soll. Die entstehenden Mehrkosten sollen von der Regierung getragen werden. Durch das zähe Festhalten ihrer Nationalität beugen die Jrländer allmählich den stolzen Nacken der Engländer und er zwingen sich immer weitere Zugestünd nisse. Tiefer Congrek hat hauptsächlich in militärischer Beziehung für die Reorganisation und Erhöhung der Tüchtigkeit der Artillerie der BundeZ. armee gesorgt. Die Durchführung der Neuerung wird fünf Jahre in An spruch nehmen und eine Vermehrung der Küftenartillerie um 5,043 Mann und derFeldartillerie um 553, einschließ lich der Offiziere zur Folge haben. Die AnfangSkosten der Reorganisation werden 82,000,000, die weiteren Kosten 82,600.000 betragen und die Kosten für mehr und bessere Quartiere find auf 55,500.000 veranschlagt worden. Aus Veranlagung des Gouver neurS nahm das untere HauS der StaatSlegiSlatur von Florida in die sem Frühjahre eine Gesetzesvorlage an, welche die Lebensversicherung -verstaat lichen soll, aber der StaatSsenat ließ sie unerledigt. Der Gouverneur macht aber welter Propaganda für feine Idee und wird der Legislatur bei ihrem nächsten Zusammentreten die Pasfi rung eines solchen Gesetze abermals empfehlen. Thatsächlich ist die Lebens Versicherung, wie sie jetzt begeht, für den armen Mann viel zu theuer, aber man muß große Bedenken tragen, einem Staate eine solch' kompllzirte Ausgabe zu übertragen, die die strengste Ehrlich keit der Beamten erfordert. General Moody hat aus Verlan gen dem Congreß folgende Lifte der Trusts eingereicht, gegen welche er ge richtllch eingeschritten ist: Kriminelles Vorgehen gegen die Standard Oll Co.; Einhaltsbefehle gegen den Tabak, den Fahrstuhl, den Droguiften, den Fleisch und den nordwestlichen Papier Trust; Kriminalklagen gegen Personen, die mit dem Fahrstuhl Trust in Verblw dung stehen; Prozesse zur Bestrafung von Eisendahnen wegen Gewährung von Rabatten an den ZuckerTruft und ein Prozeß gegen die St. Louiser Bahn hos.Agociation. Daö ist da vorläufige Programm. Weitere Prozesse werden in dem Maße erfolgen, als die Regie rung andere Verschwörungen ermittelt. ES ist nichts Außergewöhnliches, was sich bei dem neuesten Skandal aus dem vighlife" der Stadt New York dem Auae des unbeteiligten Zu fchauerS in so tragischer Form enthüllt hat. Ein zungeS Weib, mit nicht ganz sauberer Vergangenheit; ihr überspann ter Gatte, der Sohn eines vielfachen Millionärs, der sich durch das schöne Lärvchen blendön ließ, aber Geschehenes
nicht der Vergessenheit anheimfallen lassen konnte und ein alterer Lüöllng, dem feine Mittel eS erlaubten, junge, hübsche Mädchen zu verführen das find die Akteure deS DramaS. Cym pathie verdienen alle Drei nicht, höch Yens die Frau, die als blutjunges Ding in eine lockere Umgebung gerieth und einen leichtfertigen LebenSwindel bis zu ihrer Heirath mit dem Mlllio närsfohn führte. ES ist nur eine grelle Episode aus dem Leben der feinsten amerikanischen GesellfchastSklasse, deren sittliche Anschauungen tief unter dem Begriffe deS gewöhnlichen Volkes stehen. "X
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Tes vcrbrcitcifte VolksnahrungSmittcl und seine Geschichte. Ter grötzte Kartoffclproduzent-Chil das (Zkburtslend der nützlichen Knollenfrucht. Ihre i?ittfüyru,:a i Vuropa Bedenkliche SigtNschaft. In vielen Gegenden Deutschlands, namentlich in den Heidestrichen Ostelbicns, in Thüringen, dem Riesen-, dem Erzgebirge, der Rhön. der Eiffel ist die Kartoffel fast das ausschließliche Nahrungsmittel des Volkes. Deutschland ist überhaupt der größte Kartcffelproduzent der Welt 'mit den 4S0.000.000 Toppelcentner Kartoffeln, die es bei einer Mittelernte gewinnt. Es bebaut 9.35 Prozent Ackerland mit Kartoffeln. Trotz seiner ungeheuren Größe folgt Nußland erst in gemessenem Abstand, dann OesterreichUngarn mit einem Drittel des deutschen Ertrages und Frankreich. In England geht der Kartoffelbau immer mehr zurück, was mit seiner fortschreitenden Entwicklung zum reinen Industriestaat zusammenhängt. Und gerade von England aus soll die Kartoffel ihren Weg nach Europa angetreten haben. Aus Chile, ihrem Geburtsland, bald nach Peru verpflanzt, soll sie von Sir Walter Raleigh. nach anderen von Franz Drake um 1586 nach England gebracht worden und als Leckerbissen in Gärten ge.ogen worden sein. Sie kam dann nach Italien und erhielt dort ihren Namen: Tartufulo"; Soldaten brachten sie um 1630 nach Deutschland mit. wo sie aber erst von 1720 an in größeren Flächen angebaut wurde. Um diese. Zeit brachten Pilger sie auch nach Preußen. Zwar hat schon der Große Kurfürst 1649 dem Vurkhard Friedrich. Gardinier zu Ryßwick in Holland, 80 Gulden für ..bulbische Gewächse" bezahlt, und der kurfürstliche Leibarzt Dr. Elßholz unter den im Berliner Lustgarten gezogenen Pflanzen die Tartuffeln aus Holland" genannt: aber die Bauern sträubten sich so sehr gegen die . Anpflanzung dieses unschmackhaften, gesundheitsschädlichen Gewächses." daß Friedrich der Große nach der Hungersnoth von 1745 sie unter Beaufsichtigung von Soldaten an die Gartenbesitzer vertheilen und von ihnen zwangsweise pflanzen lassen mußte. Von da an machte ihr Anbau stetige Fortschritte. Die Hungersnoth von 1770 und noch mehr die von 1817 beförderte ihren Ruf mächtig, und jetzt ist ihre Produktion in stetigem Wachsen begriffen. Als Menschen- und Thiernahrung, zur Stärkefabrikation und vor allem zu.r Spiritusbrennerei werden inLeutschland und in allen anderen Ländern stets größere Massen verbraucht. ' Eine bedenkliche Eigenschaft haben die Kartoffeln mit allen Pflanzen gemein, die nicht durch Samen, sondern wie hier durch Knollentbcilung gezogen werden: die Neigung zu Krankheiten und Entartungen. Man beqinnt daher in Teutschland die Kartoffel wieder durch Bezug von edlen amerikanischen Sorten zu regeneriren; besonders große und wohlschmeckende fremde Kartoffeln werden unter Umständen sehr theuer bezahlt. So erhielt ein Pflanzer für 4 Pfund Eldoradokartoffeln die hübsche Summe von $3(X)0. Neuerdings wird auch eine schwarze Kartoffel (innen und außen schwarz) für die Tafel verwerthet. Im Frühsommer, wenn in Deutschland die alten Kartoffeln sehr schlecht werden und die neuen noch ungenießbar sind, füllt die Maltakartoffel die Lücke aus. Eine große Konkurrenz macht der Malta- die Jerseykartoffel, die die normannischen, durch den Golfstrom erwärmten Inseln Jersey und Guernsey in Höhe von einer halben Million Pfund Sterling (52.430.000) nach Englands liefern. Schon im März hat Jersey neue Kartoffeln zu versenden; um aber den Londoner Hotels schon im Januar neue Kartoffeln zu liefern, haöen die Farmer einen großen Theil der Insel Guernsey mit mächtigen TreibHäusern bedeckt, unter deren Glas sie bei künstlicher Heizung gezogen werden. Eine der größten Farmen hat 42 solcher Treibhäuser, deren größtes 1072 Fuß lang und 33 Fuß breit ist. Es bringt 10.000 Pfund Kartoffeln, das Pfund zu 25 Cents. Die einst so verachtete Frucht, deren Einführung man sich widersetzte. ist eine Kulwrmacht ersten Ranges geworden. aral. Nun. wie geht'es Dir denn in Deiner Ehe?" Ach, mit meinem Manne komme ich ja ganz gut aus, aber nicht mi: meinem Wirthschaftsgeld!Fio Sauptsact?. Vermittler: Da Mädch:n ist hübsch, von guter Herkunft, häuslich. musikalisch ... K ü i; b e: Wollen Sie nicht gleich zur schc kommen ?" x Szxretiende Augen. Besucher (im Album blätternd): Wer ist diese Dame mit den sprechenden Augen?" H a u s h t x x : Sprechende Augen? Das wird wohl meine Schwiegermutter sein.Seririgend. ...Also dieser Revolver ältester Konstruktion bildet für Sie auf Ihren Reisen einen Gegenstand der Beruhtgung?" Gewiß, weil ich gar sicher sein kann, daß er nicht loSgejt!"
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