Indiana Tribüne, Volume 29, Number 262, Indianapolis, Marion County, 28 June 1906 — Page 4
JndtanagTrlbüne, SS. Juni
Jndiana Tribüne.
ynäukztzeitn von der QnUuUxg Vs. Indianapolis, Ind. mßtjifrjjiji-rJ'' - BBB garry O.TSndinm .... Präsident. OeschSftöloeal: 5!o. 31. Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entcred t the Pott Office ol Indianapolis a, ccond dass matter. Die Deutsche Kuustausstel lung in Köln. Die Deutsche KunftauZftellung. die in Köln eröffnet, hat einen großen Vor zug; sie ift nicht, wie alle anderen; sie hat ihre eigenthümlichen und interefsan ten Vorzüge. ES ift dies die erste Ver anöaltung des Verbanden der Kunst freunde in den Ländern am Rhein, der sich vor einiger Zeit gebildet hat und unter dem Protektorate des GroßherzogS von Heffen steht. Hätt nun die Aus ftellung auch den allgemeinen deutschen Charakter aufrecht, so ift eS doch vor allem das künstlerische Schaffen im gan zen Gebiete deö RheinftromeS, das hier zum' ersten Male in einem gesammelten Bilde sich darstellt;, von dort, roo der Rhein als schäumender Bergdach durch die Schweizerberge bricht, bis dort, wo er majestätisch in langsamem Fluffe dem Meere entgegenwallt, nicht zu ver gegen da? ganze weite Bereich seiner großen Nebenflüsse, da? durch alte kunftfrohe Metropolen, wie Frankfurt, Straßburg, Stuttgart, beherrscht wird DaZ Ganze ein altes Reich deutscher Kultur, da- schon seit den Tagen des großen van Eyck und der unschuldig primitiven Kölner Malerschule auf dem Felde der Kunst seine große Rolle ge jpielt hat. ES war weise. Zeugen und Leistungen dieser alten schönen Kunst tradltion der Rheinlande den Werken deS, modernen Geschlechtes gegenüberzu stellen; und so begegnen wir in der Ausstellung neben den allerneuesten auch Schöpfungen von Dürer, Alde grever, Amberger usw. Ganz beson derö in der interessanten Sonderabthei lung von Bildnissen Kölner Bürger und Bürgerinnen trifft Alt und Neu aus allen Perioden zusammen; und freilich beschämen da die alten Meister ihre Epigonen durch Energie des Ver ständnisseS und der Wiedergabe der Form und durch tiefes Eindringen in der Menschen Geist und Seele erheblich. ES giebt noch eine SonderauSftellung, die nur Werke der Empireperiode um faßt, Möbel, wie kunftgewerblicheKlein erzeugnisse. Empire ift gegenwärtig der Modeftil in Deutschland, und eS find gute Stücke in der Ausstellung; aber wenn man die klassischen Möbel und DekorationSftile der französischen Kunst unter Ludwig XIV. und XV. studirt hat, so sieht man doch, daß daS Empire in Erfindung, Arbeit und Ge sidmack nur noch ein degenerirter Cn kel ift. Die Gebäude der Ausstellung sind architektonisch interessant. Der Haupt bau stammt von Professor Billing in Karlsruhe. Er umfaßt einfache und gute AuSftellungSsäle, durchweg mit Oberlicht, die nicht mehr sein vollen, als Rahmen der in ihnen vereinigten Kunstwerke. Architektonisch das Rei zendste an dem Bau ist ein seiner Rück front angegliederter Pavillon von Pro fessor Pankok in Stuttgart, der sich sehr stimmungsvoll um einen heiteren.Brun nenhof gruppiert. Im übrigen leidet die Architektur der Ausstellung unter einer gewissen Wuchtigkelt, die gewisse Künstler der modernen deutschen Rich tung in der Baukunst nicht abstreifen können. Das gilt auch für das Ton ' Haus- von! Professor BehrenZ in Düs seldorf und für den Frauenrosenhofvon Professor Olbrich in Darmftadt. Dieser Rosenhof wendet eine unverhält niSmäßige Architektur auf, um zwei. allerdings allerliebste stille kleine Gärt lein, friedlich und abgeschlossen, wie alte KloftergSrten, zu gestalten. TaS Tonhaus ift ein Gebäude für Kammer musik, sehr malerisch und liebenswürdig ans SeeuferZ geftellt, aber zu massiv und strenge im Eindruck. (Die Akustik hat übrigens Joseph Joachim als voll kommen bezeichnet.) In all diesen Bauten liegt eine gewisse Originalität, ein großes Streben und künstlerischer Crnft; was fehlt, ift die leichte Hand eines durchaus sicheren Geschmackes. Die Ausstellung selbst steht aus dem Niveau auter europäischer Kuxift und zeigt deren Stärken und Schwächen in klarem Spiegel. Zu den Stärken gehört vor allem, uie bekannt, die Fähigkeit schneller und sicherer Erfas sung deö Spieles von 'uft und Licht. Die Landschaft überwiegt hier, wie auf
allen modernen Ausstellungen, und wie
auf allen, so leidet sie auch hier an der Krankheit des großen Formates, das weder das gewühlte Motiv noch das künstlerische Können rechtfertigen. Die Väter der modernen Landschaft, die großen Meister von . Fontainebleau, haben höchst selten große Formate ge wählt, und auch sie haben dabei, wie z. B. Daubkgny, wenig Glück gehabt. Aber eS gibt doch auf der Ausstellung eine ganze Anzahlung wirklich frischer und feiner Landschaften, z. B. von Küftner, Bergmann, Liesegang und Eugen Kampf. DaS meistbesprochene Bild der Ausstellung ift wohl das große Reiterporträt des Kaisers von der Hand des radikal'modernen Professors Wil Helm Trübner in Karlsruhe. Trüb. ner hat auf dieS Bild wohl mehr Sorg. famkeit verwandt, als vorher auf feine großen Reiterbildnisse der Großherzöge von Hessen uud Baden und des Königs von Württemberg. Das Pferd ift gut gemalt, an Sattel und Zaumzeug fin den sich einige feine Details und die Uniform ift nicht übel koloristisch abge. stimmt. Aber der Wald, der den Hin. tergrund bildet, ift ein hartes und rohes Stück Arbeit, lichtloZ und kolo. riftisch stumpf und daS Gericht deS Nai serS ift gänzlich verfländnißloS gemalt. so daß eS faft als eine Verzerrung er scheint. Aber was will man? Für den modernen Künstler ift eben der Mensch nicht Geift und Seele, sondern nur Farbe und Licht; und ein Glanzlicht am Sattelriemen ift ihm wichtiger als das Leben des Mundes und die Sprache der Augen. Selbst ist der Mann in wichtiger Angelegenheit, sagt Präsident Roose velt und wird im nächsten Herbst eine Reise nach dem Isthmus von Panama unternehmen, um sich von der Lage der Dinge beim Bau deS CanalS persönlich zu überzeugen. Die Gaben der Eerechtigleit wer den in dieser Welt sehr ungerecht ver theilt. In Chicago läßt man die großen Fleischschlächter straffrei laufen, wüh rend ehrere der hiesigen kleinen Fleisch Händler, welche gedokterteS Fleisch ver kauft haben, verhaftet werden sollen. Der Alte mit dem Kaiserbart", der greise Kaiser Franz Joseph von Oestreich hat sich förmlich zum Hexen meiste? entwickelt. Sein Besuch in Reichenberg in Böhmen hat die Deutschen mit den bitterbösen Tschechen voll. ständig versöhnt. Man befürchtet je. doch, daß die Katzbalgereien, sobald er den Rücken gekehrt hat, wieder loSge hen werden. Das Sprichwort .Die groken Diebe läßt man laufen, die kleinen hängt man", bewahrheitet sich auch die, seö Mal betreffs der Großschlächter in Chicago. Diese größten aller mensche lichen Schweine genießen sorglos ihren gestohlenen Reichthum, während meh rere hiesige kleine Fleischhändler, vom Gesetze verfolgt und unter Anklage ge stellt, ihre Verhaftung und Bestrafung jeden Augenblick erwarten können. Nachdem die unsäglichen Schweine reien der Großflelschpacker aufgedeckt sind und dieselben unter behördliche Aufficht geftellt werden, ist eine solche MaKreael auch für alle lokalen Fleische, reien "sehr angebracht. Jede größere Stadt sollte eine öffentliche Schlächterei errichten und eS sollte kein Vieh, daS nicht in diesen Anstalten unier dehörd lkcher Aufsicht geschlachtet worden ift, in den Markt gebracht werden dürfen. AnarmiKiscke Attentate sollen wie derum auf daS bedauernswerthe junge spanische ttöntgSpaar geplant sem. Es wäre sehr Interessant zu wissen, was ficki iene teun Sen .Bomben azleuderer bei Attentaten aeaen so barmlose Men scben wie d e Beiden aus dem pam aen Königsthron denken? Man kann recht wobl verstehen, da'6 em awer mxmn delteS und tyrannifirteö Volk, wie daS russische, zu den extremsten ewattmtt iiln aeaen seine Veiniaer und Unter drück greift. Wozu aber dieses Vom benschleudern gegen Leute ohne erni denregifter und Bim,cyuio, l?Znen für die Farmer und Vif tualienbänoler sehr interessanten Be rAl. hat daS ZenwSbureau über die Vroduktlon von Butter, ttüse und Ion densirter Milch veroNentttyk. Zay! der Molkereien im ganzen Lande wird . W in dem Bericht aus nur 8,926 im Jahre 1904 angegeben; oder um fast 300 we Niger als im Jahre 1900. Dies er. klärt sich aber dadurch, daß verschiedene kleinere Anlagen den Betrieb einge. stellt haben und unter Benukung von Separatoren, Rahm und Milch der kaufen. DaS kn dem Geschästszweige angelegte Kapital wird auf 947,255, 556 ode? um 30 Prozent mehr angege ben, als im Jahre 1900.
Prüfungen von Kindergarten-
Lehrern. Zum ersten Male in der Geschichte deS Staates Jndiana werden am näch ften Samstag, den 30. Juni, in alle CountieS Cxaminatlonen der Appli kanten für eine LizenS als Kindergar teN'Lehrer oder Lehrerinnen, welche mit den öffentlichen Schulen verbunden find, abgehalten werden. Diese Exa minationen stehen mit einer Resolution in Uebereinstimmung, welche von der Staats UnterrichtSbehörde in einer Sitzung im letzten September ange nommen worden war, und die be stimmt, daß jedes Jahr drei Mal, und zwar am letzten SamStag der Monate Juni, Juli und August, solche Prü fungen van KkndergartenL ehrern und Lehrerinnen abgehalten werden sollen. Die Prüfungen werden folgende Gzgenstände umfassen: Theorie und Praxis der Kindergär ten; einschließend die Fröbcl'sche Philo sophie. wie sie in seinen zwei Werken Gift'S and Occupation" und StorieS and GameS" gelehrt wird. Musik, (1907). Der Applikant muß einfache Musik lesen können. Zeichnen, (1907). Der Applikant muß einfache Zeichnungen mit Stift und Pinsel ausführen können. Englisch. Der Applikant muß einige Sätze fehlerfrei in der englischen Sprache schreiben können. Die Applikanten müssen wenigstens eine Hochschule zwei Jahre besucht ha ben oder sie müssen noch ein Examen in folgenden Fächern ablegen: Eng lische Grammatik, Geschichte der Ver. Staaten, Geographie, Arithmetik, eng lische Literatur, Physiologie und Ge sundheitSlehre. Die Examina werden unter der Leitung der Schulsuperinten denten in jedem County abgehalten und die ExaminationSpapiere müssen dem Staats Schulsuperintendenten zur Prüfung und Bestätigung zugeschickt werden. , Behörde für öffentliche Arbeiten. Resolutionen wurden angenommen: Für Gradirung deS Fahrweges, Ce ment.Seitenwege und Randsteine in der Oakland Ave., von der 10. Straße bis zur Nomland Ave. Für Eröffnung und Erweiterung der Alley östlich der Oxford Str., in Bald win & Miller'S Addition. Endgültige Entschlüsse wurden ge faßt: Für Kanalifirung in der Palmer Straße, von der 2. Alley westlich der Leonard tr. bis zu einem Punkte 20 Fuß östlich. Für Cement.Seitenwege in der St. Clair Str., von der Massachusetts Ave. bis zu den Schienen der L. E. & 23. Eisenbahn. Für Cement'Seitenwege und Rand fteine in der 30. Straße, vom Weftende der Brücke über den Kanal bis zum Oftende der Brücke über den White River. Beschwerden nicht berücksichtigt: Für Backfteinpflafterung deö Fahr wegeS in der 1. Alley südlich der St. Joe Str., von Delaware bis Alabama Straße. Für Holzblockpflafferung in der 12. Straße, von der Central bis zur Col lege Ave. Vorläufige Anschläge wurden gutge heißen: Für Randsteine und abgegrenzte Parkanlagen lln der Sturm Ave., von der Arsenal, bis zur State Ave. Für Cement'Seitentvege in der Mar: ket Str. an der Nordseite, von der Se nate Ave. bis zu den Schienen der Big FourEisenbahn. Toney Lux, 22 Jahre? alt, der in Roberts Ave. wohnt, wurde gestern auf einen BerhaftSbefehl von Charles Peterson von den Beamten MuSgrove und Raemacher wegen DiebftahlS tw gesteckt. Lux soll dem Peterson $1.90 entwendet haben. Furchtbarer Wirbel. stürm. T i d e w a h, Okla.. 27. Juni. Titzewah würde letzte Nacht durch einen Wirbelfturm saft vollständig zerstört. JedeS einzelne GebSude deS OrteS wurde von seinem Fundamente loSge rissen und vom Sturm entweder zer ftört odereine beträchtliche Strecke fort geschleist. KrnSttöe Werwundunaen von Ver sonen find nicht zu vermelden, da die Bewobner deS OrteS in Cturmhöblen Schutz gesucht hatten. Der Verlust an Eigenthum, Biehfiand und Ernte ift groß.
Sitzung der Sicherheitsbehörde.
Der Feuerwehr Lieutnant George Cahill reichte gestern bei der Behörde seine Resignation ein, welche acceptirt wurde. Der Feuerwehrmann Clinton LewiS wurde zum Lieutnant ernannt und in Cahill'S Platz eingesetzt. Harvey Glazier, welcher als Aus hü!feMann bei der Feuerwehr thätig war, wurde der Mannschaft deS FeuerDepartements als regulärer Feuerwehr mann einverleibt. Polizeichef Robert Metzger reichte ge ftern bei der SkcherheitSbehörde Ankla gen gegen die Polizisten Charles John son und Q. A. Rucker wegen Pflicht. Vernachlässigung und Unfähigkeit ein. Dieselben werden heute Nachmittag um 4 Uhr vor der Behörde verhört werden. Polizeiliches. ( D e r seit einiger Zeit wegen Einbruchs und GroßdiebftahlS gesuchte Neger JameS DaviS, 17 Jahre alt, 837 HoSbrook Straße, wurde am Mon tag in Louisville, tty., verhaftet und gestern von den Geheimpolizisten Du gan und Kurtz nach Indianapolis tranSportirt. DaviS wird beschuldigt mit seinemRassegenossen Smith Schnei dergeschäste in unserer Stadt helmge sucht zu haben. D e r Neger John H. Love. 27 Jahre alt, 901 Colton Straße, wurde gestern von den Radlern Bernauer und Kltzmiller unter dem Verdacht des Ein bruchS und Kleindiebstahls hinter schwe dische Gardinen gebracht. Derselbe soll in daS HauS seines Rassegenossen Charles DaviS eingebrochen sein und $9.12 entwendet haben. George Williams. 2123 Lexington Ave. wohnhast, wurde ge stern der Unterschlagung beschuldigt und promt von den Beamten Rucker eingesteckt. William soll seinem Brot. Herrn MorrlS Whltlock $10 veruntreut haben. Er wurde unter eine Bürg schaft von S750 geftellt, um ihn für eine gerichtliche Verhandlung festzu halten. John Morrell, 29 Jahre alt und 324 Süd New Jersey Str. wohn haft, wurde gestern unter dem Verdacht deS Großdiebstahls von den Geheimpo lizisten Larsh und Samuels in Haft genommen. Derselbe wird beschuldigt, zwei Fahrräder gestohlen zu haben. Er versuchte, daS eine an der Ecke der Dela wäre und Washington Straße zu ver kaufen, wodurch er den Verdacht auf sich lenkte. Bei seiner Verhaftung setzte er den Beamten Widerstand entgegen. dieselben machten jedoch kurzen Prozeß und hatten ihn bald in NummerSicher. Den Mitgliedern der In diana Retail Furniture Dealers' Asso. ciation", welche gegenwärtig zu ihrer jährlichen Versammlung Hierselbst ver sammelt sind, wurde gestern Abend von den hiesigen Möbelhändlern im Deut schen Haus ein Bankett gegeben. Re den von Mayor Bookwalter, Capt. Thomas Madden und Anderen sowie Konzert'Mufik u. s. w. standen auf dem UnterhaltungS'Programm. MIM B r y a n t. Der Blitz schlug in der Mittwoch.Nacht in daS Wohnhaus deS JameS Landers ein und zerschmet terte den Schornstein und das Dach. Fräulein Jra Cattrell saß auf der Ve randa deS LanderS'schen HauseS, als der. Blitzstrahl einschlug. Sie wurde mit großer Gewalt vom Stuhle ge schleudert und blieb lange Zeit besin nungSloS liegen, bevor sie sich erholte. Ein anderer Blitzstrahl traf das De Hoff Oelbassin, welches der Bear Creek Oil Company gehört, und entzündete eS, wodurch ein Schaden von über $1000 verursacht wurde. V i n c e n n e 8. Die Jncorpora. tionspapiere für die neue White River Porr Comp. wurden am Mittwoch bei dem Staatssekretär eingereicht. DaZ Kapital dieser neuen Gesellschaft, welches voll einbezahlt ift, b:!rügt 3500,000. Die Compagnie wlr einen großen Damm bei Decker errichten, um die Gewässer deö White JlusseS zu fam meln, welche große Hydraulische Werke in Betrieb setzen werden. In einem Radius von fünfzig Met. len soll Elektrizität von diesen Werken zur Llchterzeugung und zum Kraftbe triebe von Fabriken geliefert werden. Der bekannte Ingenieur Henry Vab schan von Detroit der die großen Hydraulischen.Werke kn Niagara Falls unter seiner Leitung hat, wird die nkuen Wasserkraftwerke bei Decker er. bauen.
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