Indiana Tribüne, Volume 29, Number 261, Indianapolis, Marion County, 27 June 1906 — Page 4
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Jndiana' Tribüne, 27. Juni WOG!
Hndiana Tribüne. etaalataetta von bet ttitutef i Es. Indianapolis, Ind.
ganz O. Thudium Präsident. ini-unj-u-inj-ii-ii-i m VeschäftSloealt ilo. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. ntcrcd t the Pott Office et Indiantpoli tcond dass matter. Fleischinspektions'Gesetz. Vertritt die Jnteregen der Bevöl. lerung sowohl als auch die der Fleischpacker. ZZaut Belichten auZ allen Theilen des Landes hat der Sieg Präsident Roosevelt'Z über den Jleifchtruft und seine Vertreter im Congreß ganz ungeheuren Eindruck gemacht und riefigen Beifall gesunden. Die energische Politil deZ Präsidenten war ' die einzige Möglichkeit der brutalen Unverschämt heit deS FleischtruftZ ein Ende zu machen und andererseits das Vertrauen deS Auslandes zu dem amerikanischen Fleisch wieder herzustellen. Wenn die FleischmspektionZ . Bill auch nicht so scharf in ihren Bestimmungen, wie wünschen'verth gewesen wäre, ange nommea worden ist, so genügt sie doch, um den gräulichen Zuständen in den Großschlächtereien in Chicago, und, wie man jetzt noch festgestellt hat, auch in denen anderer Städte ein Ende zu machen. Die Hauptdeftimmungen deS neuen FleischinspektionSgesetzeS find: Eine permanente Bewilligung von drei Mil lionen Dollars für die Inspektion deS Fleisches in allen Staaten des Landes; die Inspektoren müssen alle eine Civil dienstprüfung ablegen; eine sorgfältige Nachinspektion; die Etiquetten auf den Fleischbüchsen brauchen kein Datum zu tragen; die Entscheidungen deS Acker bausekretärS find in jedem einzelnen Falle endgültig und dürfen nicht ge richtlkch angefochten werden. Die erwähnte DatumSBeftimmung ist im Interesse deS FleischtruftZ. Sie wurde gestrichen und zwar auf die Vorstellung der Schlächter hin, daß Fleisch sich in Büchsen jahrelang unver ändert halte, die Datumsangabe also ganz unnötigerweise den Verkauf älterer Produkte erschwere. In diesem Punkte ist den Wünschen der Groß, schlächter ein sehr wichtiges Zugestünd niß gemacht worden, und da ihnen auch die Kosten der Inspektion abgenom men worden sind, haben sie durchaus keine Ursache, sich über allzuschroffe Be Handlung zu beklagen. Die neue Vorlage erhält allerdings nicht das, was die Fleischbarone so gern durchgesetzt hätten und im Acker bau.Comite deZ CongresseS zum Theil bereits durchgesetzt hatten, bis Vräsi. dent Roosevelt ein sehr ernsteS Wort mit dem Vorsitzenden diese? Comites sprach, worauf nur solche Beftlmmun gen gutgeheißen wurden, die zwar die Interessen der Fleischbarone berück sichtigen, aber vor allen Dingen die Wohlfahrt der Bevölkerung im Auge behalten. Mögen die Fleischpacker auch ansang? vorübergehend geschäst liche Einbußen erleiden, durch da? in Aussicht stehende Gesetz wird da? er schütterte Vertrauen zur Fleischindu strie wieder hergestellt werden; nicht bloß bei den einheimischen Konsumen ten, sondern va? wichtiger ist, auch im Auslande. Und das muß für die zu künftige Entwickelung dieses hervor ragenden Industriezweige? von der größten Bedeutung werden. Die vom Repräsentantenhaus deS CongresseS angenommene Fleischinspek tionS'Bill liegt jetzt dem HauSkomite des Senats zur Berathung vor und wird nach Cinberichtung vom Bundes senat im Plenum in saff unveränderter Form absolut sicher angenommen wer den. Präsident Roofevelt'S Unter schrift wird sie dann zum Gesetz er heben. Eine schlechte Vorrede hatte der Congreß dei seinem Zusammentritt er halten, eine bessere Nachrede wird ihm zutheil werden, wenn er sich Ende die ser Woche vertagt. Was soll der Appell der Berliner Judenschast an die Nationen nützen, der verlangt, daß dem Zaren kein Geld mehr geborgt werden soll. Die Natlo nen thun'S nimmer, aber ihre reichen jüdischen Stammesgenossen thun'S, um
Steuerfreier Alkohol und die Folgen für die Landwirthschaft.
Die vom Kongreß bewilligte Steuer freiheit des denaturirten Alkohols wird für die Landwlrthschast der ganzen Ver. 'Staaten ungeahnte gute Folgen in naher Zeit hervorrufen, da auf den Anbau von Körnerfrüchten, wie Mais und Weizen, mehr Sorgfalt, als bis her, verwandt werden wird. Nach oberflächlicher Schätzung verbrauchen die Spiritusbrennereien deS ganzen Landes jährlich ungefähr vierundzwan zig Millionen Büschel Mais und Wel zen und der Gesammtverbrauch mit anderen Bodenfrüchten belief sich im Jahre 1905 auf gut 30 Millionen Bu schel. Amerika ist zwar ein bedeuten deS Kornland, aber doch dürfte die Steigerung im Bedarfe der Körner srüchte auch eine Steigerung im Preise derselben zur Folge haben. Da die Getreidekörner nach der Destillation nicht unbrauchbar werden, sondern noch ein gutes Viehfutter abgeben, vielfach sogar ein bessere?, als die undeftilirte Frucht, so würde dieser Umstand sehr geeignet sein, die Bildung von Destila tionSgesellschaften in den Gegenden, wo viel MaiS gebaut wird, wie in dem ganzen Staat Jndians, zu fördern. Durch die Deflation werden die Mais Srner viel verdaulicher und nahrhafter als Viehfutter und die Farmer können n solchen Gegenden, wo SpirituSbren nerelen betrieben werden, gute? Vieh futter billiger erhalten, wodurch die Viehzucht mehr in Aufnahme kommen, al? sich auch naturgemäß der Anbau von Körnerfrüchten besserer Pflege er reuen dürfte. So zieht eine gute Maßregel eine andere nach sich und die Farmerei wird sich nach und nach im mer mehr heben und verbessern. Den reichen erste Kajüte reifen den Passagieren nach Europa kommen die Wettfahrten zwischen den großen Schnelldampfern jetzt sehr gelegen; je chneller die Dampfer fahren, desto rascher kommen sie aus dem Bereich der Gerichtsbarkeit des amerikanischen Bun deZ'GeneralanwalteS und seiner Hä scher. Also ein Nacheakt, nichts weiter! Die Cudahy Packlng Comp. hat ihre SchlachihauSanlagen in LouiSville auf unbestimmte Zeit geschlossen und ihre 350 Ardeiter einfach auf die Straße geworfen. Al? Grund für dieses Vor gehen führte sie die geübte Kritik und den Erlaß unbequemer und lästiger Gesetze an. Die Barber Aöphalt Paving Co., eine der größten Corpocationen des Landes, wird am 1. Juli ihre sammt lichen weiblichen Angestellten entlassen und durch männliche Arbeitskräfte er setzen. Die jungen Mädchen mögen recht brauchbar im Hause sein, erklär ten .die höchsten Beamten der Gesell schaft. aber sür die Arbeiten in einem großen Geschäft seien sie untauglich, weil ihre Leistungsfähigkeit begrenzt ist. Sie seien ja die denkbar anmuthigften Geschöpfe und der eigentliche Liebreiz deZ Hauses, aber dort solle man sie auch lassen. Die Feminiftinnen werden darvb ein großes Geschrei natürlich er heben und über Beeinträchtigung der ErwerbSfreihelt im Frauenleben kla gen, aber allmählich wird eS weiter dämmern, und die Frau wird wieder dort sein, und zwar zu ihrem eigenen Glück und Segen, wohin sie gehört. nämlich in'v HauS, als treue Gattin und glückliche Mutter. Bewohner im nordöstlichen Theile der Stadt protestiren gegen die in Aussicht genommene Verlängerung der Columbia Avenue und Brightwood StraßeBahnlinie entlang der LewiS Straße nördlich von den erhöhten Ge leisen an der Massachusett.5 Ave. Sie verlangen, daß die neue Linie über die alte Malott Avenue zur 13. Staße ge baut werden soll. Die Protestier ha ben für heute eine Konferenz mit dem Mayor in der Angelegenheit arrangirt Der County Board os Review' hat gestern über den Protest deS .State Board of Tax Commisstoners- hinweg die Besteuerung der Banken und Trust Gesellschaften aus der BaflS von 70 Prozent ihres AktktNKapitals, Ueber
schusse? und unv-rtheiltenGewinnS fest gesetzt. Die Tax Comralssioners hatten gewünscht, daß die Besteuerung nach 80 oder 90 Prozent des Werthes des steuerbaren Eigenthum? vorgenommen würde; sie werden jetzt versuchen, ir gend einen Steuerzahler zu veranlassen, die Angelegenheit vor die Gerichte zu bringen. t
SterblichkeitS-Etatiftik für Mai.
Nach dem Berichte der StaatS.Ge sundheitSbehörde für den Monat Mai ereigneten sich in diesem Zeitraume im Staate Jndiana 2665 Todesfälle. Von diesen wurden 376 durch Schwindsucht, 213 durch Lungenentzündung, 8 durch DiphtheritiS, 123 durch Krebs und der Rest durch eine Reihe anderer Krank helten verursacht. Die TodeSrate in den Städten war folgendermaßen: Terre Haute, 21.8; FortWayne, 16.7; Indianapolis, 16.3; South Bend, 16.1; Muncie, 14,8; EvanZville, 13.6. Die Durchschnitts TodeSrate für alle Städte des Staates betrug 15.2 und für die Landbe zirke9.8. Die vorherrschende Krankheit im Mai war Rheumatismus. Die Gesundheit behörde schließt aus bisher gemachten Ersahrungen, daß zwischen Tonsilitis, welche? die vorherrschende Krankheit im Mai war, und Rheumatismus ein gewisser Zusammenhang besteht; gewöhn lich ging der Erkrankung an Rheuma tiSmuS eine solche an Tonsiliti? vor auS. Im Ganzen genommen war der Ge sundheitSzuftand der Bevölkerung deS Staates im Mal besser als im April, jedoch nicht so gut al? im Mai de? vor bergegangenen JahreS. Polizeiliches. Paul Huhn, 21 Jahre alt. 1305 Süd East Straße, wurde gestern von den Geheimpolizisten Hauser, Ei mon und Samuels arretirt, weil er ziellos aus der Straße herumbummelte. Huhn wurde unter eine Bürgschaft von $500 gestellt, weil er der Polizei sehr verdächtig ist. . Der Neger John Hall, 1729 Keystone Ave., wurde gestern von den Beamten Cronkn und Slate in Hast ge nommen, weil er eine Schlügerei mit einem seiner Rassengenossen gehabt hat. beider er die Absicht zu tödten gezeigt haben soll. Hall behauptet jedoch, daß die Beamten einen Irrthum gemacht haben, da er keine Schlügerei gehabt habe. Der Thierschutzbeamte Al. Smith verhastete gestern Jsaac F. Reeder, 52 Jahre alt, 2212 Nord Jlli nols Straße wohnhaft, wegen Thier quülerei. Derselbe soll 2 schwache Pferde, welche wunde Rücken hatten. vor einen Sprenkelwagen gespannt haben. Der Beamte konftatirte, daß der mit Wasser gesüllte Wagen viel zu schwer für gesunde Pferde zu ziehen war. Robert GoinS. 23 Jahre alt, 515 Nord East Straße, wurde ge stern von- den Radlern Morgan und AmZden hinter Schloß und Riegel ge bracht. GoinS befand sich gestern auf einer Bummeltour, wobei er sich einen Affen gekauft hatte. In diesem Zu stände belästigte er die Wohnung von Dr. RunnelS, wo seine Frau angestellt ist, den ganzen Tag per Telephon, da er sie zu sprechen wünschte. Die Gat tin wollte jedoch von der betrunkenen Ehehälfte nichts wissen und weigerte sich demselben zu antworten. Dem Arzte ging dann schließlich die Geduld aus, worauf die Verhaftung deS GoinS er folgte. Derselbe wurde unter $500 Bürgschaft gestellt. Gestern Morgen wurde der Betrieb der Straßenbahn auf der nun mehr fertig gestellten Linie an der Lexington Avenue aufgenommen. Ein 15 Minuten.Verkehr ist für die Strecke eingerichtet. Bauerlaubnißschein e. Frau M. P. Anderson, Wohnhaus, 805 Fletcher Ave., $1800. 25. I. Brucker. Schulgebäude, 2145 Depot Str., $1000.-3. M. Miller, Repa raturen, 343 S. Ritter Ave.. $5000. Tillie RuckerSfeldt, Wohnhaus, 2904 O. 10. Str.. $2100. Cliza M. HopkinS, Wohnhaus, 1723 Ashland Ave., $415. George Probst, Redara turen, 2633 Burton Ave., $660. JameS W. ttlnnlck, Wohnhaus, 53 Gladftone Ave.. $900. E. B. Pierce, Wohnhaus, Gray, nahe New York Str., $300. George Bell. Repara turen, 1716 S. Linden Str., $40. Die grökte und val fenvstenuswayl von C$mublttttte und QlutnenftüSen für alle freudigen und trau rigen Ereignisse. Oi sind jederzeit gern bereit bei der uSwahl vehülflich zu tzein. Oertermauu Oroö. Go.
Schlagfertig.
Wuz hat einen Geschäftsprozeß mit Muz; des letzteren Advokat stellt Wuz dem Gericht als größten Lump:n, Halsabschneider, Wucherer u. s. w. vor, und derselbe wird verurtheilt. Nach kurzer Zeit wird Wuz auf's Neue von einem Betrogenen verklagt. Er geht sofort zu dem Advokaten, welcher das vorige Mal gegen ihn plaidirt hat und übergiebt demselben seine Vertheidigung. Die Sache kommt vor's Gericht und der Advokat stellt den !Luz als den bravsten, ehrlichsten und gerechtesten Menschen der Welt ?ior. Wie kommt es," sagt der Präsident zum Advokaten, 'daß Sie vor fünf Wochen den Angeklagten als den miserabelsten Tropf hinstellten, und heute geben Sie ihm das beste Zeugniß?" . Herr Präsident," antwortet der Vertheidiger, sehen Sie, so hat sich der Mann infolge seiner letzten Verurtheilung in der kurzen Zeit gebeslert!" i. Eine faule Wirthschaft. Im Wirthshaus Zum faulen Nofc" lebt eine Wirthsfamilie, die weit und breit wegen Ihrer Bequemlichkeit berühmt ist. Der Vater liegt im Bett, der Sohn auf der Ofenbank, die Mutter sitzt in der Küche, und Tochter und Magd sind zwar nie in der Gaststube, aber doch nicht weit weg. Kommt ein Gast und will etwas trinken, ruft der Sohn: Mutta, da waar Oan?r, der möcht a Vier!" Die Mutter ruft der' Tochter: Nanni, da waar Oaner, der möcht a Bier!" Die Nanni ruft der Magd: Lisi, da waar Oaner, der möcht a Bier!" und die Lisi geht langsam in den Keller und bringt ein Glas. Will der Gast bezahlen, so ruft der Sohn: Mutta zahl'n!" und die Mutter ruft: Nanni, zahl'n!" und die Nanni ruft der Lisi, und die Lisi kommt und nimmt das Geld ein. Neulich war in der Wirthsstube tüchtig eingeheizt, denn es war Winter und sehr kalt. Der Sohn liegt auf der Ofenbank und rührt sich nicht. Der Ofer strahlt immer mehr Hitze aus, dem Franz steht der Schweiß auf der Stirn und endlich ruft er: Muatta, geh, drah mi um i glaab, i gloo!" Aber die Mutter ruft zuerst der Nanni und die Nanni der Lisi und bi die Lisi den Wirthssohn umgedreht hatte, war aus dem Janker schon ein handgroßes Loch herausgebrannt, und wär der Franzl noch ganz verbrannt, wenn die Lisi nicht so schnell bei der Hand gewesen wär! Schmeichelhafte Erweiterung. Findest Du nicht auch, diese Dame hat so etwas Typisches an sich?" Ja, aber schon mehr Xantippisches!" Erkannt. Spitzbube: Gnaden, Herr Richter, ich bin unschuldig! Ich hab' das Ganserl a blsserl gestreichelt und im Handumdrehen war's hin!" Richter: Das scheint mir schon eher im Halsumdrcen geschehen zu sein!" Aus Budapest wird gemeldet: Dimitri Papacosta ist hier angekommen. Der Einbrecherkönig", der fast schon vergessen schien, ist wieder der Held des Tages geworden. Papacosta, der vor elf Jahren seiner raffinirten Kasseneinbrüche wegen zu einer sechsjährigen Zuchthausstrafe verurtheilt worden war, hat sich nach Verbüßung seiner Strafe in Wien niedergelassen, um sich Jngenieurarbeiten zu widmen. Nun will Papacosta in Budapest eine angeblich von Fachmännern bewunderte wichtige Erfindung gemacht haben, die eine Verbesserung der DampfmaschinenVentile betrifft. Diese Erfindung hat er für Oesterreich bereits verkauft, und nun steht er mit einer hiesigen Fabrik behufs Ankaufes seiner Patente in Unterhandlung. Papacosta erklärte, er habe Hoffnung, in einer Budapester großen Maschinenfabrik als Ingenieur angestellt zu werden. Der Im YorlSie (Etablirt 1853.) ...Jndiana'S größter Laden.. Ein extra Verkauf Beliebter weißer, wollener Kleiderröcken. Eines Fabrikanten Ueberschuß für beinahe zum halben Preis. Zu dieser Jahreszeit sind die Fabri' kanten begierig, mit allem Ueberschuß aufzuräumek, deßhalb diese Partie von weißen wollenen Kleiderröcken zu reduzirtem Preise. Die niodernsten Formen, angefertigt für diese Saison, tadellos gemacht von feinsten Stoffen. Kommen Sie heute noch und suchen Sie sich einen $10.00 und $12.00 Kleiderrock aus, so lange welche an Hand sind zu.... $7.49 Zweiter Stock. FETTIS DRY GOODS CO.
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