Indiana Tribüne, Volume 29, Number 236, Indianapolis, Marion County, 29 May 1906 — Page 4
Jndtana Tribüne, 29. Mal ISO.
Jndiana Tribüne. tTaulfltqtltn von der ntmkctg Es. Indianapolis, Ind. Sarry O. Thndinm Präsident. (SeschäftSloealt ilo, 31 Süd Delaware Straße. Telephone 269.
Eatered at the Pctt Office ot Indianapolis as iccood dass matter. Aus der Bundeshauptstadt. Unsere Bundessenatoren und Kon greßabgeordneten beziehen bekanntlich mit Ausnahme deZ Sprechers, welcher $8000 erhält, ein JahreZgehalt von $5000, wozu allerdings noch eine qanze Anzahl GjUa5" kommen, toie Mellengelder. SekretärZgehalt, freies Briefporto und andere Vergünftkgun gen, welche zusammen einen ganz be .rüchtlichen Geldwerth darstellen. Unsere Gesetzgeber behaupten nun. oaß Washington ein sehr theure Pflaster sei, dab das gesellschaftliche Leben in der Bundeshauptstadt große Ansprüche an sie stelle und bafe sie daher mit ihrem Gehalt nicht auskommen könnten. Diese klage hört man schon seit langen Jahren, allein so oft auch schon VillS ausgearbeitet worden sind, welche das Gehalt der Mitglieder des Kongresses bedeutend erhöhten, so hat der Kongreß sich doch noch nicht dazu entschließen können, eine dieser Bills anzunehmen. Di? Ursache dieser patriotischen Selbstentäußerung ersieht man auZ einem gelungenen Dialog, welcher dieser Tage im Hause stattfand, als das Budget für den Distrikt Columbia auf dem Tapet war. Nachdem man mehrere Beamte des Distrikts aufgebessert hatte, platzte plötzlich der Abgeordnete GaineS von Tennessee heraus mit der entrüsteten Frage; Warum fitzen wir eigentlich hier wie eine Gefellschast von Feig lingen und erhöhen Gehälter, nur un sere eigenen nicht?- Woraus ein an derer Sohn TennesseeS, der Abgeord nete SimS, die trockene Antwort gab : Weil wir gern wieder hierher zurück kehren möchten.- Obwohl diese Ant wort offenbar den Nagel auf den Kopf traf und mit wenigen Worten die ganze Angelegenheit erschöpfte, wollte sich GaineS doch nicht beruhigen, son. dem fuhr fort : Wir sind eine Rotte von moralischen Feiglingen, daß wir nicht auch unser eigenes Gehalt erhöhen. Viele von uns erhalten mehr als sie der dienen, andere erhalten nicht genug. Natürlich find viele Leute dagegen. ebenso wie viele Leute gegen das Gesetz waren, welches den Mitgliedern die Benutzung von Freipässen verbietet. Ohne Zweifel zählt Herr GaineS flch selbst zu den Ubgeordnetin, welche nicht genug bekommen. Nicht wenige seiner Kollegen dürften ihn aber zu der anderen Kategorie rech nen, für welche $5000 noch zu viel ist. denn GaineS ist .einer der größten Schwätzer im ganzen Kongreß und langweilt das Haus oft mit seinen Ti raden in schier unerträglicher Weise. UebrigenS können wir dem Freimuth, mit welchem der andere Tennesseer Sims, die Katze aus dem Sack ge lassen hat, unseren Respekt nicht ver sagen. ES kommt selten vor. daß im Kongreß ein Problem, welches alle Mitglieder beschäftigt, mit so bündiger . Kürze erledigt wird. Weil wir gern ' wieder hierher zurückkehren möchten. DaS ist in der That der einzige Grund, warum die weisen Männer, welche unsere Gesetze entwerfen, nicht schon längst ihr Gehalt verdoppelt haben. Für den Kongreßmann,, welcher ein paar Jahre Washingtoner Luft ge athmet hat, giebt, eS keinen schrecklicheren Gedanken als den, daß er irgend eine Dummheit begehen könnte, welche seine Konstituenten veranlaßt, ihn einzuheimsen und feinen Sitz einem anderen Patrioten zu geben. Und, um sich dieser Gesahr nicht auszusetzen. verzichtet er lieber aus die GehaltSer höhung und sucht Trost in der Er wagung, daß, solange er mit seinen $5000 auskommen muß, auchZder Prä fident und die Mitglieder des Kabinetts nicht auf eine Gehaltserhöhung rechnen können, obwohl sie im Verhältniß sehr diel schlechter bezahlt siud, als die Mit giledex des Kongresses, von denen viele in billigen Boardinghäusern wohnen und dem kostspieligen Treiben der vor nehmen Gesellschaft ganz fern bleiben .DaS Verdienftsyft.em-, sagte vori gen Dienstag - KriegSsekretär Tast in eine? Rede, hat in Washington Zu stände geschaffen, die der Erwähnung werth find. Wir pellen uns unter der
Regierung gewöhnlich nr den Prüfi
denten, die KabinettSminlfter und den Kongreß vor. Die Wahrheit ist jedoch, daß die Regierung ziemlich lange ohne einen Präsidenten, ohne ein Kabinett und ohne einen Kongreß weiterbestehen könnte wenn die Bewilligungen aus hielten." DaS ist natürlich so zu verstehen, daß die vielen Tausende der thatsächlich auf Lebenszeit angestellten Beamten die eigentliche Regierungsmaschinerie bil den, daß also der öffentliche Dienst auch n den Vereinigten Staaten schon das ,dureaukratische" Wesen angenommen hat. Und da das Beutesystem" im. mer mehr zurückgedrängt wird, wäh rend die Zahl der Bundesämter fort während 'steigt, so mag die amerika nische Bureaukratie bald genug ebenso ehr verknöchern", wie die europäische oder die chinesische. Sogar Herr Tast empfiehlt bereits die Penfionirung der Civilbeamten und die Anstellung auch der Postmeister vierter Klasse nach dem Verdienst Systeme-. ES schwebt ihm also als Ideal ein feftgegliederter Beamtenftand vor, der. wenn eS gut geht, dem deut' chen gleichen, vielleicht aber auch den russischen zum Borbilde nehmen mag. Mindestens kann nach den bisherigen Erfahrungen die letztere Gefahr nicht als ausgeschlossen gelten, und je größer das Beamtenheer und je schwieriger folglich seine Beaufsichtigung wird, desto schwerer wird eS sein, den Grastzu verhindern. Da die amerikanischen OfsiceholderS" wahrscheinlich nie daS Ansehen genießen werden, dessen sich die königlichen- Beamten in Deutschland erfreuen, so wird sich wohl schwerlich in ihnen daS StandeSbewußtfein- ent wickeln, das die Ehrenhaftigkeit wenig ftenS einigermaßen verbürgt. Trotzdem ist die Neigung vorhanden, den Wirkungskreis der BundeSregie rung immer mehr auszudehnen. Das neue Eisenbahngeseg, daS ja allerdings nothwendig war, wird zunächst die An ftellung einer gewaltigen Schaar von Specialagenten- und ExaminerS- zur Folge haben; denn ohne ausreichende Hilfskräfte kann die zwischenkaatlich VerkehrScommisfion nicht alle TranS Portgesellschaften gründlich überwachen. Doch noch ehe dieses Gesetz in Krast ge treten ist, wird bereits ein neues vorge schlagen, durch welches daS gesammte Schlüchtereigeschüst der BundeSaufficht unterstellt werden soll. Auf Veran lassung deS Präsidenten hat der Sena tor Beveridge von Jndiana eine Bill eingereicht, der zufolge jedes Stück Fleisch, das nicht für den sofortigen Gebrauch an Ort und Stelle bestimmt ist, von BundeS-Jnspektoren geprüft und abgestempelt" werden soll. Wie jetzt schon das für die Ausfuhr be. stimmte sleisch. so soll künstig auch daS in den zwischenstaatlichen Handel eintretende von Bundesbeamten be schaut- werden. ES soll allen Eisen bahnen und sonstigen öffentlichen Ver kehrSgesellschasten verboten werden. gleich aus einem Staate in den ande ren zu befördern, das nicht das amt liche Siegel trügt: Inspecred and passcd. ES mag sein, daß auch dieses Gesetz zum Schuke deS Publikum nöthig ist. weil die städtischen oder staatlichen Fleischinsvektoren nicht genug auspassen oder zu bestechlich sind. Indessen wird doch erst bewiesen werden müssen, daß BundeSJnspektoren, die über da ganze Land verstreut und von ihrem obersten Vorgefetzten theilweise sehr weit entfernt sein müßten, ihre Sache besser machen würden. Desgleichen wird zu bedenken sein, daß Fleisch nicht das ein zige Nahrungsmittel ist, und daß. wenn die Schlächtereien nur von Bun deödeamten beaufsichtigt werden kön nen, alle Mahlmühlen, GrocerieSebenfalls vom Bunde überwacht werden müßten. So mag eS mit der Zeit eben dahin kommen, daß jeder vierte Mann ein Bundesbeamter ist, und daß der freie- Bürger von der Wiege bis zum Grabe vom guten Onkel Sam be hütet wird. Die demokratische Repu blik hat unzweifelhast ihre Schattensei ten, aber daß sie gerade von der Bu reaukratie abgelöst Serben soll, ist am Ende doch zu bedauern. Heute feiern die Juden ihr Wochenfeft. ES beginnt mit Sonnen Untergang und dauert bis Mittwoch nach SonnenUntergang und ist die Erinnerungsfeier an die Gesetzgebung auf dem Berge Sinai, welche vor nahezu 3500 Jahren am 6. Tage des 3. Monats des . jüdischen Kalenders, fünfzig Tage nach dem Auszug der Kinder Israels aus Egypten stattfand.
Behörde für öffentliche Arbeiten.
Refolutlonrn wurden angenommem : Für Gradirung deS Fahrweges und Eement'Seitenwege in Dearborn Str. von der 20. bis zur 21. Straße. Für Eement'Seitenwege in der North' Straße an der Nordseite von Senate Avenue bis zu Missouri Str. Für 'Cement. Seitenwege in der Mabel Straße von der Le Grand Ave. bis zu einem Punkte 339.40 Fuß nördlich. Für Eement'Seitenwege in der Le Grande Ave. von der, Shelby bis zu der Mabel Straße. Für Holzpflasterung des Fahrweges n der 12. Straße von der Central bis zu der College Ave. Für Eement'Seitenwege in der 26. Str. an der Nordseite von der Bright wood Ave. bis zu der Hope Str. Für Backfteinpflafterung der ersten Alley südlich der St. Joe Straße von der Delaware bis zu der Alabama Straße. Für Gradirung des Fahrweges und Eement'Seitenwege in der La Salle Straße von der 20. bis zur 21. Str. Für ASPhaltirung deS Fahrweges und Randsteine, verbunden mit Gossen, n der 24.' Straße, von Illinois, bis Meridian Str. Für bituminöse Macadam Fahr straße und BackfteiN'Gossen und Ab flüssen in der Lerington Ave., von State Ave. bis Harlan Str. Für Eement'Seitenwege und Rand steine in der Union Str., von der West' feite der Arizona big zur Palmer Str. Für Holzpflafterung in der Arch. Straße, von Broadway bis College Avenue. Für Backfteinpflafterung und Rand steine in der West Str., von Morrisbis Wisconsin Str. Für Holzpflafterung und Randstein in der 20. Straße, von der Talbott Avenue bis zur Bellefontaine Str. Für Cement.Seltenwege, Backstein Gossen und Randsteine in der Spann Avenue, von der Shelby Straße bis zur State Avenue. Endgültige Beschlüsse wurden ge faßt: Für Kanalistrung in der Palmer Straße, von der zweiten Alley westlich der Leonard Straße biS zu 20 Fuß öft lich der Leonard Straße. Für Holzpflafterung des Fahrweges in der North Straße, von der East bis zur Noble Straße. Für Kieöbeftreuung des Fahrweges, Randsteine und Cement Seitenwege in der New Jersey Straße, von der 33. bis zu der 34. Straße. Vorläufige Anschläge wurden gutge heißen: Fär Eement'Seitenwege in der Di Vision Straße an der Westseite, von der Henry bis zu der Gillette Straße. Für gradierte und cementirte Sei tenwege, BackfteiN'Gossen und Rand steine in der Minnesota Straße, von der zweiten Alley östlich der East bis zu der Ringgold Straße. Polizeiliches. William Williams, 41 Jahre alt, 36 N. California Straße, prügelte ge stern wieder feine Frau und wurde prompt von den Radlern Hall und Müllen eingesperrt. Williams ist wiederholt wegen desselben Vergehens mit der Polizei in Konflikt gerathen. D e r Neger. John Marshall, 27 Jahre alt. 420 MuSkingum Straße, wurde gestern von den Radlern Mor gan und EmSden hinter Schloß und Riegel gebracht, well er in ganz verdächtiger Weise lauf der Straße herumbummelte. Derselbe wurde un ter einer Bürgschaft von $500 gestellt, um ihn für eine gerichtliche Verhand lung festzuhalten. Der Wirth Thomas Dillon. 23 Jahre alt. 730 Süd Capltol Avenue, wurde gestern von dem Beamten Cold well verhaftet, weil er das Würfelspiel in seiner Wirthschaft erlaubte. Henry Button, 51 Jahre alt, 1033 DaviS Straße, hatte sich gestern in eine Schlägerei eingelassen, in wel cher er feinen Revolver zog und einen Schuß abfeuerte. Durch den Schuß wurden die Polizisten Simon und Schlangen herbeigerufen die die Ruhe wieder herstellten und den Wütherich nach Nummer Sicher brachten. Der 19 jährige Neger Lewls Kirkpatrik, 383 West 14. Straße wohn, haft, wurde gestern mit einem Revol ver abgefaßt und prompt von dem Be amten John T. O'Conner eingesteckt. Geo. A. Nemmetter, 224 Nord Pine Str. Dunkles und helles Capi tsl City Bier stets bei mir zu haben.
Jndiana Patente.
Folgende Patente wurden letzte Woche Erfindern aus dem Staate In dtana ertheilt : Benjamin F. Cline. Indianapolis, Fenfterrahmen'Beseftiger; Joseph C. Condo. Alexandria. Möbel . Cxhaufi. Mechanismus; Theodor H. Haber korn. Fort Wayne. Valve-Gear' für Dampfmaschinen. MileZ I. Jackson. Kentland, Thorverschluß: ChaS. E. Johnson, Indianapolis, StatlonJn dicator; Billy S. McGain, Knox County. Räthsel; Wm. P. PerkinS, Norlh'Manchefter, Zaunpfahl; Wm. M. Rockwood, Indianapolis, Pulley; Zina L. TrueSdell, Camden. Centri fugal Cream'Separator; Paul White Indianapolis, AuSgrabungS.Apparat; Alfonfo F. Wilfon. Worthington. Hebekrahn und Drahtftrecker. Am Montag, den 4. Juni tritt die internationale Exekutiv Behörde der ttohlengrüber zu einer Sitzung zufam men. Wahrscheinlich wird'in derselben. derjenige Beschluß der SpezialConveN' tion im letzten März auszehoben wer den, durch den eS bisher unmöglich ge macht war, eine Einigung mit den GrubenBefitzern zu erzielen. Sollte dies stattfinden, so find die Aussichten für einen Friedensschluß zwische Kapital und Arbeit im ganzen Weichkohlengebiete die denkbar besten Eine Special'Convention der Kohlen grüber von Ohio ist auf den 1. Juni nach ColumöuS einberufen; die gemeinfchaftliche Conferenz der Besitzer und ttohlengräber deS Jndiana Distriktes in Terre Haute ist noch nicht beendet. Das Feldlager der Jndiana National'Garde wird nach der neuesten Verfügung des Gouverneurs vom 15. bis zum inklusive 20. August in Fort Cenjamin Harrison stattfinden, vor ausgesetzt, daß doS Kriegsdepartement in Washington hierzu seine Zustim mung giebt. Zugleich mit bei Natio nal'Gardewerden ungefähr 1700 regu läre Truppen in Fort Benjamin Har rison anwesend sein. Vor den In diana.Truppen hält die Miliz von Mlchigan an demselben Platze ihr Feld laaer ab und nach dem 24. Äuaust rden Milizen anderer Staaten das Lager beziehen. Grundeigenthums Übertragungen. Dorothea Hasseld an Jesse D. Ham rick, südliche Hülste von Lot 16, Bur ton u A Park Place Addition. 50 bei 180 Fuß. verbessert, westliche Seite der Senate Avmue, nördlich von 29. Str. $1350. William H Traub an John P Finn, Lot 11 und Theil von Lot 10, Traub'S West Addition,. 63 bei 171 Fuß. va cant, nordöstliche Ecke der Belmont Avenue ur.d Washington Str. $3000. Dorothea Hasseld an Jesse D. Ham rick, nördliche Hülste von Lot 16, Bur ion u. A. Park Place Add.. 50 bei 130 Fuß, westliche Seite von Senate Ave., nördlich von 29. Str. 81100. Christian F. Lichtenberg an William E. Stevenson u. And., Theil vom süd westlichen Viertel von Section 18, Township 15. Range 4, Center Town shlp 15, Range 4, Center Township. 5000. John G. McCullouah an Samuel RubenS u. And., Theil von Lot 9. Boarwrights Subd., Square 10, 56 bei 125 Fuß, südwestliche Seide In diana Ave., nördlich von Michigan Str. $8000. Charles C. Spots an Mary P. Norkus, Lot 193, Johnson'S :c. Ost Washington Str. Addition. 40 bei 132 Fuß, vacant, Oftseite von Jefferscn Avenue, nördlich von New Dort Str., $700. George W. Stumph :c. an William E. Ralph Lot 29. Stumph's Sub divifiia, Outlot 44, 32 bet 95 Fuß, vacaut. Südselte von Pratt Str., weft lich drr L.E. & W. . Eisenbahn, $650. William I. Harrington an H'-riet B. Fall, Lot123. Daugherty'S Sub divifion. Outlot 99, 40 der 110 Fuß, verbessert. Nordseite von' WoodlawnAvenue, westlich von Wright Str., $1829. Die grökte und pas
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Aläze du nur! Lache, mein Kind, lache hell und laut, Daß es durch alle Näume dringt! Ach, du weißt nicht, wie glücksvertraut olch ein herzliches Lachen klma!! Freude folgt seiner goldenen Spur, Lache, lache du nur! 1 Lache, mein Kind! - Gesegnet ist, We? so kinderrein lachen kann. Weil du selber die Sonne bist. Lacht dich alles auch sonnig an. Sonnig der Himmel und sonnig die Flur, Lache, lache du nur! Lache, mein Kind, noch ist es Zeit! Eh' dein Mund zu lachen veraikt. Lernst du schon, wie bitter das Leid, - Und wie köstlich die Freude ist. Segne dir Gott deine Frohnatur, Lach: du nur! E. K l e tz i n. Unter der Ehreprasidentschast der Königin Amelie von Portugal und eines Komites, in dem verschiedene gekrönte Häupter, wie die Königinnen von Rumänien und von Holland vertreten sind, veranstaltet die Zeitung Le Gaulois" in Paris einen internationalen Wettbewerb für die Erzeug, nisse der Frauenkunst. Inbegriffen sind die eigentlichen Kunstgewerbe wie die Kunsthandarbeiten. Die eingesandten Gegenstände werden in einer von der Zeitung Le Gaulois" organisirten Ausstellung vereinigt, die vom 20. bis 30. Mai in Paris stattfindet. Zum Wettbewerb zugelassen wurden vom Ausland nur die Schöpfungen der vom Ehrenkomite des betreffenden Landes zugelassenen Personen. An der Spitze des deutschen Komltes steht die Prinzessin Karl von Hohenzollern. Elne aus den angesehensten Person lichkeiten gewählte Jury, erweitert durch die zur Zeit m Paris anwesenden Mitglieder des Auslandkomites, vertheilt die Preise. Diese bestehen in Kunstaeaenstanden, goldenen Medaü len und Diplomen. Die Preisvertheilung erfolzb nach Schluß der AusStellung. Pferdemist im. Gemüse garten. Derselbe eignet sich Haupt sächlich für Mist- und Spargelbeete und zur Champignonzucht. Ferner hat er Vorzüge für Gurken, Melonen. Kürbisse und in nassem, schwerem Boden. Zu Früh- und Mistbeetanlagen m die ser warme Dünger kaum zu entbehren: immer sollte man aber, wo es angängig ist, den Dünger vor der Anlage der Beete zur Hälfte mit Buchen- oder Eichenlaub, oder auch mU Kiefern- oder Fichtennadeln vermischen, wodurch die zu starke Hitze IM Anfang sehr herabgemindert und auf eine längere Dauer vertheilt wird.' Außerdem kann und wird das Quantum dadurch sehr ver mehrt und die Güte gewinnt mehr als sie verliert, so daß man alsdann den Dünger, nachdem er aus den Beeten ausgehoben ist. für alle Gewächse Mit Erfolg verwenden kann. Nur auf san digem Voden darf er nicht zu reichlich verwendet werden. Für Rhabarber. Artischöken. Cardy und dergleichen ist er so 'fast der beste Helfer und leistet bei Melonen und Gurken vorzügliche Dienste, wenn 'unter den Reihen eine Lage von 'acht bis zehn Zoll gebracht wird. Als Deck- und Bleichmaterial für Spargel, Artischöken und dergleichen ist dieser Dünger allererster Güte und die Ruckstande von Champignon anlagen haben immer noch gutes Werth. Exemsionm via Big Four Route Sonntag, 3. Juni 1906. Lafayette Rundfahrt $1.00. Epezialzug verläßt Indianapolis 7:0 NIzr Vorm. Retoursahrt von Lafayette 7 Uhr Abends. Louisville Rundfahrt 82.00 Spezialzug verlaßt Indianapolis 7.-00 Uhr vorm. Retoursahrt von Lonilville 7.-00 Uhr tend. Lawreneeburg und Aurora Rundsahrt 81.50 Epezialzng verläit Jndianapoli 7:00 Uhr Vorm. Retoursahrt von kurora 7:00 Uhr bend. Terre Haute-Rundsahrt 31.25 Greencaftle Nundsahrt 81.00 epezialzua derläkt Jdiausvliß TM llhr L,r Sktoursahrt W,n Terre Haut 7.00 Uhr &.
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