Indiana Tribüne, Volume 29, Number 225, Indianapolis, Marion County, 16 May 1906 — Page 4

Jndtana Tribüne, 1. Mai 1900.

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Inbiana Tribüne. Haukgegve vo Ux ,tvdg Indianapolis, Ind. gany O.THndin PrSfüeut. GeschäftSloeal: o. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entcred t the Post Office ot Indianapolis is sccond dass matter. Auch der beste Schütze fehlt raitun ter im Uebereiser, besonders wenn eZ Präsidenten Wild gilt. Und auf den Schützen fliegt der Pfeil zurück" (zu Senator ChandlerS Angriff auf den Präsidenten). Ob wohl die groe Mehrzahl der Deutschamerikaner weiß, wie groß der Verlust ist, den sie durch den Tod von Karl Schurz erlitten haben? Wenn siü der ganze Bundessenat auch gegen Roosevelt vereint, wird der Präsident doch Sieger bleiben, denn das Volk glaubt und vertraut ihm. lZ'm 6rfah für Karl Schurz dürste in den Reihen deZ Deutschamerikaner thumZ, obwohl eS demselben an bedeu. tenden Männern nicht mangelt, kaum zu finden sein ES war eine Ausnahme ftellung, die einAuZnahmemensch errun gen hatte. Prekstimmen über Karl Schurz's Tod. (Chicago Abendpost.) Karl Schurz blieb sich selbst treu. Er war als Siebzigjähriger noch der selb?, der er als Zwanzigjähriger ge Wesen war: der FreiheitSsreund, der Fortschritt-kämpser, der tapfere Sol dat und Führer im Kampfe für Wahr heit. Recht und Menschlichkeit. Daraus erklärt fich's, daß sein Einfluß seine Aemter überdauerte, daß die Verleum dung auch dem Abtrünnigen sich nicht nahen durfte, daß er auch als Privat mann eine politische Macht blieb. Wie Karl Schurz, der feurige deutsche Stu deni, sich einst an der deutschen Revo lution betheiligen mußte, so mußte Karl Schurz sich hier, nachdem er im neuen Lande" kaum warm geworden, der jungen republikanischen Partei, da malZ wirklich die Partei der sittlichen Ideen", anschließen und für Lincoln und mit und unter ihm gegen die Ne gersclaverei ankämpfen mit all seinem Feuer und seiner ganzen Kraft und daS Schwert ziehen zur Erhaltung der Union. Ebenso mußte er, wenn er sich nicht selbst untreu werden wollte, sich seiner entsittlichten Partei abwenden, nachdem er, während seiner Senatorzeit und dann als Secretär des Innern un ter HayeS, die Ueberzeugung gewonnen hatte, daß eine Reform der Partei von innen heraus unmöglich sei. Karl Schurz war, drüben als hier, als zwan zigjähriger Jüngling und als 7jähri ger Greis und die ganze lange Zeit, die dazwischen liegt, immer und unentwegt ein Vorkämpfer für Freiheit und Recht und Fortschritt gewesen, und als solcher von Allen geachtet, von den Glelchge sinnten geliebt, von den Rückschrittlern, Standpattern" usw. gefürchtet und gehaßt. Machte er Fehler? es wird schwer sein, nennenSwerthe aufzuzäh len, aber er muß solche gemacht haben. Hatte auch Karl Schurz neben seinen großen und guten Eigenschaften Schwä chen und Fehler? er muß welche ge habt haben, denn er war ein Mensch. Aber das Wort, viel Licht, viel Schat ten, bewährt sich an ihm nicht. Wie nach seinen Fehlem, wird mangln sei nem Character nach den Schatten müh fam suchen müssen. (Cleveland Wächter und Anzeiger.) Zur Vervollständigung des politi fchen Charakterbildes ist Dem inSbeson dere für Deutschamerikaner noch hinzu zufügen, daß der praktische Politiker Schurz im Grunde seiner Seele doch stets der deutsche Idealist blieb, der er war, als er in's Land kam. Wer tie fer blickt, kann diesen deutschen JdealiS muS sich durch jede seiner großen poll tischen Stellungnahmen, wie sehr auch das Urtheil von dem Anderer abweichen mochte, hindurchziehen sehen.... Und so wäre er denn dahingegangen, der politische Allmeister deö Deutschameri kanerthumS, der Rufer in jeder großen Bewegung, die in unserem Lande auf Verhütung deS Ueblen, AuSmerzung des Verderblichen und Erreichung des Schönen und Guten gerichtet war, ein ganzer Amerikaner und ein ganzer Deutscher, ehr ganzer Mann und ein ganzer Mensch, ein Streiter und Käm pfer dazu, wie man ihn nicht jeden Tag

findet. Mit dem gefammten Deutsch amerikanerthum werden die Besten des EnglischamerikanerthumS an seiner Bahre trauern und ihm den Lorbeer, den verdienten, um die erblichene Stirne winden. (Abend'Anzeiger.) Carl Schurz ist nie ein Führer in dem Sinne gewesen, daß ermächtige

Organisationen gcbildet und gezwun gen hat. seinem Willen ohne Ueber legung und selbständiges Denken zu folgen. Diese Art deö Parteilebens und der Parteiregierung war ihm im mer ein Greuel. In den Maschinen wollte er keine führende Stellung be sitzen und auf sie wollte und konnte er. seiner ganzen Natür nach, keinen Ein fluß ausüben. Das, was OstrogorSke den rohen Formalismus" nennt, der ein mehr oder weniger unbewußter oder heuchlischer Schacher deS Bürgers mit seinem Gewissen ist" und der in dem Losungswort gipfelt: My party, right or wrong", konnte einen Schurz nur abstoßen. Und wenn man be hauptet, er habe seinen Einfluß ge schwächt, weil er nicht immer einer Par tei treu geblieben, so ver??nnt man die Verhältnisse vollständig. Gerale durch die Rücksichtslosigkeit den Partei'Orga nisationen gegenüber, durch die unei genützlge und zielbewußte Unabhängig keit wurde sein Einfluß in unermeß licher Weise gestärkt. Freilich war ihm dadurch die Gelegenheit abgeschitten, seineFreunde oder Anhänger auf Kosten deS Staates zu versorgen, oder, wie eö sich mit einem Worte bezeichnen läßt, über Patronage zu versügen, aber ge rade das hatte er ja vom Anfang seiner politischen Lausbahn an hestig be kämpst und der Vernichtung des Beute systemö weihte er bald den größten Theil seiner Thätigkeit. Aus der Bundeshauptstadt. Unser Jlottenminifterium wird nach gerade zum politischen Taubenschlag. Die Herren Flottenminister oder Flottensekretäre", um den offiziellen Titel zu gebrauchen, kommen und gehen, wechseln und werden gewechselt, fast wie Mädchen für AlleS in einem VorftadtFlat". In den noch nicht fünf Jahren seiner Regierung hat Präsident Roosevelt bereits vier Flöt tensekretüre verbraucht, ungefähr einen auf'S Jahr. Zuerst von 1901 auf 1902, den Herrn John D. Long, den er noch von seinem Borgänger McKin ley übernommen hatte. Zweitens von 1902 bis 1904, Herrn William A. Moody, der den Posten verließ, um das Amt deSlGeneralanwaltS zu überneh fSAft men. TZrmens. von lyu aur iyu5 Herrn Paul Morton, den Eisenbahn mann, der nun wohlbeftalteter Prüsi denk der Cquitable LebenLversicherungS gesellschaft ist. Viertens, als Mor tonS Nachfolger, den Baltimore? Rechts anmalt Charles I. Bonaporte, der noch kein Jahr im Amte ist und auch schon wieder gehen soll, um an Mocdy's Stelle Generalanwalt zu werden. Und dem nun als Fünfter der bisherige Botschafter am Petersburger Hofe, Herr GeorgeZ von Lengerke Meyer aus Boston, folgen soll. Der bekannte Marineschriftfteller Park Benjamin, selbst ein ehemaliger Flottenosfizier, wirft angesichts dieses fortwährenden Wechsels die Frage auf, ob bei dem Allen der Flotte ein square deal" zu Theil werde? Er selbst ist ent schieden der Meinung, daß dies nicht der Fall ist. Und man darf es ihm glauben, daß diese Meinung auch noch von vielen Anderen getheilt wird; ins besondere von dem OsfizierkorpZ der Flotte. Long, Moody, Morton und Bonaparte, sie haben jeder die amtliche Führung dieses wichtigen, jährlich seine hundert Millionen Dollars verschlin genden ZweigeS der nationalen Ver theidigung übernommen, ohne irgend welche praktische Kenntniß der Oblie genheiten und der Erfordernisse des Amtes. ES wird in dieser Hinsicht auch der besagte Herr Meyer ihr eben bürtiger Nachfolger sein. Und wenn dazu gesagt wird, daß eS in dieser Hin ficht auch früher nicht besser gewesen ist, auch die Flottensekretäre früherer Präsidenten durch die Bank Politiker, Advokaten, Kaufleute und sonstige Landratten gewesen find, in ihrem Ur theil durch keinerlei Sachkennmiß ge trübt so ist eö doch andererseits auch nicht zu übersehen, daß diesen Vor gängern doch gemeinhin Zeit gegeben wurde, sich bekannt und vertraut zu machen mit dem Amte und mit den Pflichten deö Amtes. ES war die Re gel, daß der FlottensekretSr so lange im Amte blieb wie der Präsident, der ihn angestellt hatte.

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Wer, wie eS hier gebräuchlich ist, sein Amt antritt, ohne etwas zu ver stehen davon, kann selbstverständlich die erforderliche Kenntnis und daS erfor. derliche Veftändniß erst im Amte sich er werben. Er muß lernen im Amte, muß angelernt werden, um ihn soweit zu bringen, daß er dem Amte mit Nutzen vorstehen kann. Und dazu ge hört Zeit, wo eS um ein Amt von so großen, mannigfachen und schwierigen Anforderungen fich handelt. ES ist daher keine Herabsetzung der Person lichkeiten, sondern ist einfache Anerken nung deS aus der Natur der Verhält nisse fich ergebenden Sachverhaltes, wenn gesagt wird, daß keiner der von Herrn Roosevelt ernannten Flottense kretäre den Anforderungen deS Amtes gewachsen gewesen ist, und die Amts führung keines von ihnen der Flotte von Nutzen gewesen ist. Und wenn wei ter gesagt wird, daß der fsrtwährende Wechsel deS Oberhauptes der Flotte und die daraus fich ergebende Unfähig keit deS Oberhauptes viel Schuld trägt an den schweren Mängeln und Gebre chen, an denen zugestandenermaßen die Flottenverwaltnng leidet, so wird auch damit keinem der Herren ein Unrecht zugefügt werden. Park Benjamin spricht mit unbe stritten Sachkenntniß von diesen Ge brechen. Eins davon ist, daß wir keine fähigen Admirale heranziehen; die Of fiziere werden zu alt, ehe sie zu einem selbständigen Kommando gelangen. Ein zweites ist der Mangel eines plan' mäßigen Ausbaues der Flotte. Wir bauen immerfort Schiffe, bald solche, bald andere, ohne uns jemals darüber klar geworden zu sein, was wir eigen! lich wollen; ob eine Vertheidigung? flotte, ob eine Flotte zum Angriff; und was daran fehlt, sie dem gesetzten Zwecke beftentsprechend zu machen. Drit tenS haben wir das Problem der fort währenden Massendesertion. Aus einer Mannschast von 30,804 find im letzten Berichtsjahre 4,427 entlaufen und nur 447 find wieder eingefangen worden. Wie dem schweren und kostspieligen Uebel zu steuern? Die herrschende Amts Weisheit steht rathloS und thatloS vor der Frage. Viertens ist mit unleug. barer Verschwendung und Lotterwirth schaft in der Verwaltung zu rechnen. Von S3.000.000 Dollars, die im letz ten Jahre für Konstruktion und Re paraturen" verausgabt wurden, hat das Rechnungsbureau nur für unge führ $4,000,000 Belege erbringen sön nen. AeynUch venell! tu es um vie Abrechnung über S4.000.000 im DampfmaschinenBureau". ES wird versichert, daß daS Geld nicht gestohlen worden ist: Man weiß bloß nicht, wo eS hinzekommen ist." Auch fehlt noch immer ein General. stab der Flotte oder sonst ein Körper, der dem ziviliftischen Flottensekretär als verantwortlich militärischer Berather zur Seite stände. Durcheinander und Mangel an Zusammenhang kennzeich. nen das ganze Verwaltungssystem, so weit dabei von System überhaupt ge sprachen werden kann. Die geschäft lichen Abtheilungen (Bergebungen von Kontrakten, Lieferungen u. f. w.) find nicht von der militärischen Verwaltung gesondert. Man verlangt, wie Park Benjamin sagt. von KontreAdmirülen, daß sie die Geschäfte von Buchhaltern besorgen, waö ungefähr ebenso lücher lich ist, als wollte man Buchhalter zu Kontre'Admirälen machen. Man hat die Flotte riesig vergrößert, die alte Organisation ist in jeder Hinsicht un zulänglich geworden, aber man hat eS noch zu keiner neuen Organisation ge bracht. Auch die Schaffung einer Flottenre serve, die Abhilfe des Mangels an Of fizieren, die Einführung eines gehöri gen AuSbildungS und Beförderung. fyftemS sind Alles noch Fragen, die der Lösung aarren und die man in all die sen Jahren der Lösung nicht näher ge. bracht hat. Und wenn auch selbftver stündlich der Sekretär diese Fragen nicht aus eigner Hand lösen kann, sondern die Entscheidung darüber dem Kongreß überlassen muß, so liegt doch auf der Hand, daß auch dem Kongreß die nöthige Einsicht und '.Sachkenntniß ge bricht, daß er angewiesen ist auf Prü fung der Vorschlüge und Rathschläge, die ihm vom Jlottensekretär unterbre! tet werden, Und daß, so lange der Flottensekretär selber nichts versteht von all' diesen Sachen, auch , seine Vor schlüge und Rathschläge dem Kongreß keine verläßliche Richtschnur bieten kön nen. Daß dieser große Mißftand ge rade eingerissen ist unter einem Prüsi ... w JlWflJC. Pl - oenren, oer je loer unermuonq xuji nao) Vergrößerung und Verstärkung der Flotte, ist schließlich das merkwürdigste an der Sache.

Aus den Gerichten. Scheidungsklagen. Clären E. Branche strengte ge.gen seine Gattin Grace Branche eine Klage auf Scheidung an. Die Ehe wurde am 4. April 1904 geschlossen und das Paar lebte bis zum September 1905 als Mann und Frau zusammen. Ehe bruch und Gesängnißstrafe wegen Fälschung auf Seiten der Frau soll der Grund der Klage sein. Alice M. Johnson verklagte ihren Gatten Andrew M. Johnson auf Scheidung. Sie Verheiratheien fich am 23. Dec. 1901 und lebten bis zum 8. Mai 1904 als Mann und Frau zu. fammen. Böswilliges Verlassen soll der Grund der Klage sein. John M. RhodeS strengte gegen seine Gattin Bessie RhodeS eine Klage auf Scheidung an. Die Ehe wurde im Mai 1903 geschloffen und das Paar lebte bis zum Mai 1906 als Mann und Frau zusammen. Ehebruch soll der Grund der Klage sein. Schadenersatzllagen. Reinhold Manke strengte gegen die Cleveland Cincinnati Chicago & St. Louiö Eisenbahn-Eesellschaft eine Klage auf S1000 Schadenersatz an. Die Ei senbahN'Gesellschast eignete fich auf un gesetzliche Weise Grundeigenthum deö Klägers an und umgab es dann mit einem Zaune. Auf diese unrechtmüßige Aneignung begründet der 'Kläger seine Klage. Er fordert daS Eigenthums recht des Grundstückes, die Beseitigung deS Zaunes und die cbenerwähnte Summe als Schadenersatz. American Tlmber and Lumber Co. strengte gegen die Anchor Saw Mill Company eine Klage auf 5600 Scha denersatz an. Die klagende Firma hatte bei der verklagten Gesellschaft ver schiedene Holzarten bestellt. Nach An nähme der Bestellung stiegen diese Holz arten im Preise, worauf fich die Gesell schast weigerte, die Bestellung auSzu führen. Durch diese Weigerung der Lieferung wurde der klagenden Firma der obenerwähnte Schaden zugefügt. American Timber and Lumber Co. verklagte die Henderson Lumber Co. auf S1000 Schadenersatz. Die Ha ftende Firma hatte mit der verklagten Gesellschaft im Jahre 1905 einen Kon trakt auf Lieferung von Holz gemacht. Am 21. September 1905 machte die verklagte Firma eine Theillieferung und weigerte fich gleichzeitig den Rest der Bestellung auszuführen, wodurch der klagenden Firma der obenerwähnte Schaden zugefügt wurde. Superiorgericht. In der Scheidungsklage von Annie L. Buechert gegen ihren Gatten Henry Buechert wurden Zeugen vernommen. Sturmwind. E r i ck , Okla., 15. Mai. Durch einen fürchterlichen Sturmwind, der die Umgegend zwei Meilen westlich von hier heimsuchte, wurde eine Person ge tödtet,. Viele wurden verletzt und sechs Bau:rngehöste zerstört. Röhre geplatzt. M e n o m i n e e. Mich., 15. Mai. Infolge Berstens einer Dampfröhre in der Mühle der Wells Lumber Co. wurde heuteNacht der daselbst angestellte Nachtwächter NicholaS Gemenden ge tödtet, während der Maschinist und ein Heizer tödtlich verbrüht wurden. Der ftnr York Sinn (Etablirt 1853.) ...Jndiaua'S größter Laden... Verkauf weißerCanvas Oxfords ?lm Donnerstag osseriren ir sehr specielle .Werthe in weißen Canvas Oxfords zu einer Ersparniß son LSc bis 50c am Paar. Speziell No. 1 Weiße Can-iz Frauen Oxfords, Blücher Mui.---r mit Leder Absätzen. C, D und 0 Breiten, regl. fl.50 Sorte, das Paar 9e Speziell No 2- Frauen See IS land Duck CanvaS Oxfords, Blu cher oder einfache Schnür Muster mit einfachen oder fernen Spitzen, gestickten Schäften, Leder oder über zogen Cuban Absätze und Handge wendete Sohlen. Reguläre $2.00 Werthe, in allen Großen und Brei ten, mit einer Flasche oder Packet unseres besten 10c weißer Canvai Reiniger, Dounerstag $1.49 Hinten im Hauptflur. mmm gqqds co.

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