Indiana Tribüne, Volume 29, Number 218, Indianapolis, Marion County, 8 May 1906 — Page 2
Jndiana Tribüne, 8 Mai 1006
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Sieg der
Das ftauzösische Volk endossirt die Politik der Re-
gierung.
Da neue russische Kaliuett.-Cigaretteusteuer augeuommeu.-Congreß mi r . . j r. . r rr c-o f?;n 1.
Ifijcr ozmioemolraieu uwaut ocs tfuTurnpuiucö von Wreöe. Deutsch-italienische Beziehungen.
Frankreich. D i e Kammerwahlen. Paris. 7. Mai. Die heutigen Wahlresultaie lagen nicht mehr an ei nem Sieg der Regierung zweifeln. Das Ministerium des Inneren giebt die Gewinne mit 35, die Verluste mit 11, also einen Nettogewinn von 24 Sitzen an. Der .Bloc", d. h. die Gruppen, welche die Regierung in den Kammern unterstützen,haben243 gegen 146Stlrnmen der Opposition. Demnach hat die regierungsfreundliche Linke eine Mehr heit von rund 100. Unter den erwählten allgemein be kannten Persönlichkeiten befinden sich: der frühere Minister deS Auswärtigen Delcaffe, der frühere Premier Ribot; Kriegsminister Etienne, Marinemini fter Thomson, früherer Minister des Inneren Duliess, Graf Boni de Ca ftellane, der Marquis de Dion. Ar beitZminlster Parthou, Ackerbaumini' fter Ruau. Premier Sarrien. Paul Deöchanel, früherer Präsident der De putlrtenkammer und der Soziallsten sührer Jean Leon JaureS. Bedeutung des Wahl r e su l t a t S. Paris, 7. Mal. Das Ergebniß der Kammeruahlen ist insofern von großer Wichtigkeit, well eS den Kurs anerkennt, den die Regierung soweit verfolgt hat, besonders in der Frage der Trennung von Kirche und Staat. Die regierungsfreundlichen Gruppen zur Linken isind bedeutend verstärkt. die OppofitionSgruppen dagegen em Pfindlich kgeschwücht, die Rationalisten beinahe verschwunden. Die Regie rungSpartei ift jetzt so stark, daß sie sich nicht länger kauf die Sozialiften zu stützen braucht. Die halbosfizielle .TempS- gab heute Abend das folgende Resume der Lage: .Der klare Sinn der Wahl ist der, daß das Land nicht zu dem alten Regime von Kirche und Staat zurückkehren will. Die Wähler haben sich erklärt für eine feste, würdige auswärtige Politik, für gebührende .Achtung vor dem Gesetze und für eine freimüthige Anwendung des SeparationögesetzeS.Rußland. DaS neue Kabinett. S t. P e t e r S b u r g, 7. Mai. Das neue russische Kabinett ist jetzt vollständig und setzt sich wie folgt zu sammen : M. Goremykln, Premier; M. Stolypin, Minister des Inneren; Baron JSwolöky, Minister des Aus artigen; M. Kokovsoff. Jinanzminifter; M. Kauffman, Kultusminister; M. StichinSky. Ackerbauminifter; M. Ruckloff, HandelSminlster; Fürst ShirinSkv Shakmaloff, Gene ralProkurator der heiligen Synodz. General Rüdiger, Kriegsminister'; ViceAdmlral Birileff, Marinemi nister; M. von Schwanebach, ReichSkoa trolleur. " . Der neue Minister des A u S w ft r t i g e n. . St. Petersburg, 7. Mai. Baron JSwolöky, früherer Gesandter in Kopenhagen, ist schon seit Jahren als eventueller Nachfolger des Grafen LamSdorff Zgenannt worden und gilt für einen derlZhervorragendften Diplo. maten derZ jüngeren Schule. Er ist ungkfähr fünfzig Jahre alt. Kein Ende. St. Petersburg. 7. Mai. Letzte Nachtust lder Eeneralgouverneur von Jekaterinoslav (Südrußland) den Terroristen izum Opfer gefallen; fechs unbekannteZPerfonen feuerten glelchzei tig ihre Revolver auf ihn ab und ent kamen in der Dunkelheit. Die ganze Mannschaft erfroren. Wl adivo stock, 7. Mal'. Der russische Blockadebrecher .Scerabaya-, welcher letzten Herbst, während er Ordre? erwartete, Waffen und Mun! tlon nach Wladiwostok zu bringen, spurlos verschwand, ist nahe der Mün dung des Amurgvollftändkg in Eis ein
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egierung. gepackt aufgefunden worden. In den Schiffsräumen lagen die erstarrten, steifgefrorenen Leichname der Mann schaft zwanzig Todte. Vermuthlich garieth der Dampfer, als er während des ObschwebenS der Friedensverhandlungen in PortSmouth auf weitere Instruktionen wartete, in'S Packeis und konnte sich nicht mehr herausarbeiten. Deutschland. Die Cigaretten-Steuer. Berlin. 7. Mal. Bei der Etat berathung km Reichstag nahmen die sozlaldemokratischen Abgeordneten Ge legenheit, gegen die Ckgarettenfteuer geschloffen Front zu machen und haben zu diesem Behufe eine Anzahl tüchtiger Redner in's Feld gestellt. In ihrer Opposition wurden sie von den Freisinnigen wirksam unterstützt. Nichtsdestoweniger glnq die Vorlage durch, welche eine Steuer von $200 pro Metercentner Fein und Cigaretten Tabak und von 81.25 pro Tausend Cigaretten vorschreibt. Die d e u t s chi t a l i e n i s ch e n Beziehungen. Berlin, 7. Mai. Sind die Beziehungen Deutschlands zu Italien seit der marokkanischen Konferenz allen Dementis zum Trotz auch nicht die besten, so ist ein Vorfall, der aus Li vorno gemeldet wird, schon garnicht geeignet, für ein sich hebendes Einver nehmen zwischen den beiden Mächten zu sprechen. Ein Comite, welche? für die Opfer deö Vefuv.AuSbrucheS sam melte, kam an Bord deS vor einigen Tagen in Livsrno eingelaufenen deut schcn DampferS Kolga. um unter den Passagieren eine Kollekte zu veranßal' ten. Als sich das Komite dem Kapitän vorstellte, zeigte dieser den Herren ein Exemplar einer in Genua erscheinenden Zeitung, die ein Zerrbild deS deutschen Kaiser? enthielt, und bedauerte, daß unter solchen Umstünden das Veranstal terr einer Kollekte Übel angebracht wäre. Das betreffende Bild stellt den deutschen Kaiser als feuerspeienden Vulkan dar. Die Herren vom Komite nahmen deS Kapitäns Abweisung seh? krumm und thaten ihren Gefühlen keinen Zwang an, wag zur Folge hatte, daß sie vom Schiff gewiesen wurden. Unter dröh nendem Gejohle der Mannschaften zo gen sie ab. K ehrt den Besenstiel um. B e r l i n. 7. Mai. Wilhelm Glase, ein früherer Diener des Fürsten Adolph von Wrede. wurde heute auf eine von dem Fürsten gegen ihn erhobene An klage des ErpreflungLverfucheS hin verhaftet. (Wie wir schon letzten Sonn tag meldeten, hat der genannte Diener behauptet, die Silberkammer des dem Fürstenpaare gehörigen Schlosses Ba sadow enthalte Sllbersachen aus ver schiedenen Hotels, worauf die Staats anwaltschaft eine diesbezügliche Unter suchung einleitete. Anm. d. Red.) Der .Lokal'Anzeiger-' brachte heute eine Notiz, daß die von der Behörde vorgenommene Durchsuchung deö SchlöffeS Silberzeug zu Tage gefördert habe, auf dem Namen vonBerliner und Pariser Hotels eingravirtseien; er knüpfte die Bemerkung daran. eS sei eine bekannte Thatsache, daß die Fürstin von Wrede an klepiomanischen Anfüllen leide. . Sensationelle Enthüllungen dürften bevorstehen. ' Wasser aus die Mühle der Sozialdemokraten. Berlin, 7. Mai. So wenig der im ganzen Reich ruhig verlaufene Mai tag Anlaß zu nachträglichen Betrachtungen und Kommentaren , giebt, tcucht wieder der .Nothsonntag- aus feiner Versenkung auf, der ja ebenfalls, den gehegten Befürchtungen zum Trotz, im Großen und Ganzen friedlich zur Rüste ging. Bekanntlich ließen es die So' zialdemokraten bei WahlrechtSDemon ftrationen bewenden, und nur verein zelte Nuheftörungm kamen vor. Auch diese wurden meist durch das provozi rende Verhalten der Polizei heraufbe schworen. , Speziell war dies ln BleS lau der Fall. Dort findet gegenwärtig
eine Gerichtsverhandlung statt, welche die damaligen Uebergriffe der Behörden Schutzmaßregeln wurden sie genannt in höchst eigenthümliches Licht rücken.' Dem Arbeiter Bkerwald wurde, wie sich nachträglich heraus stellte, ohne daß er irgend welche gesetz widrige That beging, von Schutzleuten eine Hand abgeschlagen. Diese Schutz leute das ergab die Verhandlung bewahrten ihre Müßigung nicht und hielten sich stets bereit zum Drelnschla gen. Die Ausdeckung solcher Vorkomm nisse hat begreiflicher Weise nicht minder Sensation erregt, als einen Sturm der Entrüstung heraufbeschworen, und das Nachspiel zum 21. Januar mag sich nicht auf BreSlau beschränken, sondern
ein Echo im Reichstag finden, wo die Sozialdemokraten diesbezüglich schon daö Nöthige besorgen werden. Sozia liftische Jnterpel lat ion hat Staub auf gewirbelt. Berlin. 7. Mai. Die Debatte im Reichstag, welche sich an. die sozial demokratische Interpellation über die MassenauZweifungen russischer Flücht linze knüpfte, hat das größte Aufsehen erregt. Der Sozialistenführer Bebel. welcher die Interpellation begründete, wartete mit Einzelheiten auf. die, wenn sie auch nur zum Theil auf Wahrheit beruhten, ein äußerst ungünstiges Licht auf die Pratlken der Behörden werfen würden. Bebel behaupte;? u. a. vie Polizei habe einen russischen Kaufmann für einen Spitzeldienft mit achtzehn tausend Mark bestochen. Außerdem habe sie ihm die Naturalisation ver sprochen und ihm einen falschen Paß ausgestellt, um ihn zum Landesverrath zu veranlassen. Angesichts dieser Enthüllungen sor dem die Blätter von der Regierung sofortige eingehende Aufklärung. Sie bedauern eS nun um so mehr, daß der Staatssekretär des Innern Graf Pofa dowsky mit den übrigen Vertretern der Regierung beim Beginn der Rede des Abgeordneten Bebel den Saal verließ. Andernfalls hätte er gewiß den preußi schen Minister deö Innern Dr. von VethmanN'Hollweg veranlaßt auf die Angriffe sofort zu erwidern. Die Blätter tadeln eS zugleich, daß Graf PofadowSky, indem er die Beant wortung der Interpellation ablehnte, sich auf den rein formellen Standpunkt stellte.- daß das Fremden.Polizeiwesen Aufgabe der Elnzelftaaten sei und die Reichsregierung nichts angehe, anstatt den Kern der Sache zu berühren. Jedenfalls ist noch allgemeinem Da fürhalten viel Unheil dadurch angerichtet worden, daß die Behauptung Be bels nicht auf der Stelle von amtlicher Seite eine Entgegnung erfahren habe. Freilich wird heute Abend angekündigt, daß Dr. v. Bethmann die Angaben des SozialistenführerS, die unrichtig oder aufgebauscht seien, alsbald widerlegen werde. Aber der schlechte Eindruck ist vorläufig da, und um ihn zu beseitigen, oder auch nur abzuschwächen, wird eS einer sehr gründlichen Aufklärung sei tenS der Regierung bedürfen. Die Sozialdemokraten Rußlands. Berlin, 7. Mai. In der Heu tigen Ausgabe deS .Vorwärts" heißt eS, die russische soziLl-demokratische Ar beiterpartei halte zur Zelt ihren vierten Congreß in geheimer Sitzung ab; wo diese Versammlung stattfindet, ist nicht gesagt; doch scheint Berlin der S5)au Platz zu sein. DaS genannte Blatt führt aus. auf dem Congreß seien De legalen aller Gruppen anwesend und die Verschmelzung aller bedeutendsten sozialistischen Parteien Rußlands zu einer einzigen, großen Partei sei bevor stehend. DaS deutsche Organ gratu lirt den russischen Genoffen zu diesem Erfolge. Grokdritannien. Der kühne Luftschiffe?. London,?. Mai. Der Luft schiffer Walter Wellman. welch'? in einem Luftballon eine Reise nach em Nordpol anzutreten gedenkt, hat'vzn der norwegischen Regierung die Erlaub nlß erhalten, in Hammerfest eine Cta tlon für drahtlose Telegraphke zu er richten. Wellman wird heute in Paris erwartet, woselbst er Probefahrten mit feinem neuen Ballon vornehmen wird. Speien. Anarchistenkomplott. Barcelona, 7. Mai. Die Polizei entdeckte heute eine anarchistische Verschwörung, nahm sechzehn Verhas tungen vor und ccnfiöcirte 8 Bomben.
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