Indiana Tribüne, Volume 29, Number 216, Indianapolis, Marion County, 5 May 1906 — Page 4
Jndiana Tribüne. ynaulgkedtn vo der Onttttttf a Indianapolis, Ind.
gzrrh O.THudiu . . . . Präsident. SeschäftSlseal: ilo. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 f.atcrcd at ihc Pott Office ot Indianapolis aa sccond claaa matter. Das deutsche Herz.. Die schönste Eigenschaft des Deutschen, der Armen und Bedürftigen reichlich zu gedenken hat durch die großherzigm Schenkungen, auS. dem Nachlaß deS Herrn Henrv Schnull eine erneute Jllu flration erfahren. Wohl ist auch der Amerikaner, sind auch Mitglieder anderer Nationen frei gebig mit ihrem Ueberfluß, aber selten findet man Private die ihre Wohltha ten weder durch Religion' noch Rasse beschränken lagen. Henry Schnull, der als armer Jüngling aus dem alten Vaterlande nach Amerika kam und durch eisernen Fleiß und genialen GeschüftZblick ein großes Vermögen nach hartem Ringen erwor den hatte, machte in seinen Gaben kei mn Unterschied. Wohlthätigkeit war bei ihm kein Fad". Er. übte sie nicht um durch Monumentalbauten sich Denkmäler wie Carnegie zu errichten, sondern streute seine Gaben unter die wirklich Bedürf. tigen oder ansolcheJnstitute, ausweiche die Armen und Siechen zu verpflegen übernommen haben. Selten findet man eine solche vorur theilZlose Breitzügigkeit unter den Be fitzenden. Katholiken, Juden und Pro teftanten. Weiße und Farbige. Alt und Jung empfangen seine Wohlthaten. Keine wohlthätige Anstalt der Stadt ist vergeffen. Nur zögernd und ungern gaben die Erben von! Henry Schnull eS zu, daß die großherzigen Gabm des verstorbenen GroßkaufmanRS der Oeffentlichkeit bekannt gemacht wktrden und eS ist daher selbstverständlich, daß über die reiche Hilfe, welche bedürftigen Privatleuten zu Theil wurde, niemals etwas der. lautete. Die Art deSGebenS ehrt den Verstorbenen und seine Erben nicht we Niger wie die Gaben selbst. , Für daS Ideale mit tiefem Sinn be müht vergaß Herr .Schnull auch nicht die Kunftbeftrebungen der Stadt durch ein reiches Geschenk zu fördern, das Herron Institut, das Centrum unseres hiefigen.KünftlerlebenS ist reichlich von ihm , bedacht worden. Das deutsche - Lied ward nicht vergessen ebenso wenig die deutsche Turnerei wie die Gaben an den Mufik'Verein und den Socialen Turnverein bezeugen. Wohl hatte unser Deutschthum ein Recht auf die großen geschäftlichen Er folge, die Einer aus seiner Mitte in unserer . Stadt errang, stolz zu sein. Aber selbft'die'großen Süßeren Erfolge deS Geschäftsmannes Schnull werden nun durch Henry Schnull als Mensch, im Tode noch Überschattet. Trübungen inZder norwegi schen Politik. Man schreibtiunS aus Christian!, 17. April: . Die schönen'Tage, da hier alles ein Herz, einelSeele und ein Jubel war, find unwiderruflich lvorüber, die poli tischen Reibungsflächen werden größer, und leider find dei der Neuorientirung der inneren norwegischen Politik manche Schwächen deS sonst so tüchtigen und strebsamen norwegischen Volkes sehr fühlbar hervorgetreten. Eine dieser Schwächen, die Kleinlich keit und Enge deS Denkens, verbunden mit einem hoffnungslos nüchternen und seichten Rationalismus, hat zwar be sonders die jüngsten StorthingSdebat. ten über dleZKrönung und ihre Kosten in beschämender'.Weise beeinflußt. Mit Hängen und'.Würgen winden 100.000 Kronen alZZKrönungSkosten bewilligt, die Einrichtung einer ttönigöwohnung in Drontbeim aber wurde abgelehnt, und zwar, wie ein Redner finnig be merkte, darum, weil jede norwegische Familie nur eine Wohnung habe und der König daher nicht mehrerer bedürfe. Nun befltzt freilich eine Unzahl wohl habender norwegischer Familien allerdings mehr als eine Wohnung, wie die zahlreichen, über das ganze Land zer streuten Landhäuser der bemittelten Kaufleute und Bürger beweisen. Allein für den hiesigen Radikalismus ist und bleibt eS das HauptzieldaS junge not wegische Königthum in jeder Weise zu drücken und einzuengen. Er begreift
nicht, daß ein - völlig ohnmächtiges Kö
nigthun . allerdings--, im EtaatZleben nichi nur überflüssig,. sondtnx : auch als ein Element politischer Friktionen durchaus schädlich ist. Die Führer deS radikalen CozialiZmuS. übrigens ein Pastor . Namens Dr. Erikson, hielt die Krönung für einen finnlosen und leeren Brauch. Der norwegische König habe seine Macht vom Storthlng und die Formel .Von Gottes Gnaden- sei in Norwegen abgeschafft. Der gute Mann weiß of fenbar wenig von den Untersuchungen CarlyleS über die Natur der königlichen Macht. Jede Macht auf Erden muß irgendwie von menschlicher Seite über trag? worden sein, aber jede, die wahrhaft fruchtbar ist, ist allemal von Gottes Gnaden; schöpferische Gewalt kann nur göttlichen Ursprungs sein, ob man nun die Formel 4on GotteZ Gnaden- streicht oder beibehält. Abgesehen von der traurigen Eng Herzigkeit, mit der diese mehr prüfen tativen Fragen behandelt wurden, macht sich in dem neuen Norwegen eine höchst bedenkliche Ueberrekzung deS Na tionalgefühls geltend. In politischer Hinsicht kommt sie besonders darin zum Ausdruck, daß man die Pachtung norwegischer Wasserkräfte , durch axSländi fch? Gesellschaften zum Zwecke der in duftriellen Verwerthung, sowie die Be theiligung ausländischen Kapitals an norwegischen industriellen Unterneh mungen gefetzlsch untersagen will. Vom wirthschaftlichen ' Standpunkte ist be sonders die letztere Absicht fast unbe greiflich, da das kapitalsarme Norwe gen nur Grund hat, fremdes Kapital herbeizuwünschen und da eö von der Betheiligung fremden Geldes in nor wegischen Anlagen bisher nur Vor theile hatte. Bedenkt man, wie viele Norweger be sonders in Belgien und in Deutschland ihre technischen Studien machen, und daß die Norweger zum Danke hierfür sich anschicken, ihr Land wirthschaftlich abzusperren so würde man sich nicht wundern, wenn die europäischen ttul turlünder und Amerika früher oder später die norwegischen Studenten, Elek triker, Chemiker u. s. w. höflichst bitten würden, sich ihre Ausbildung und spä ter ihre Lebensstellung in ihrem Hei mathlande selbst zu besorgen. Die Zahl der in Europa und den Ver. Staaten angestellten noraugischen Techniker und Ingenieure, die das Land selbst nicht ernähren kann, dürste sich in die Tausende belaufen. Selbst die Lächerlichkeit scheut der jungnorwegische Nationalismus nicht. Gegen ein hiesiges Gastspiel der Ko. penhag?ner Schauspieler erhoben die angesessenen einheimischen Künstler Protest, weil ihnen die Fremden das Brot vom Munde wegnähmen. - Die Kopenhagener entschuldigen sich höflichst.. Also Absperrung Norwegens auch im Reiche der Kunst. Man muß gestehen, daß die Aspekten für die wei tere Entwicklung von Politik und Leben im neuen Norwegen im Zeichen dieses Chauvinismus nicht gerade erfreulich sind. . , Nach den officiellen Angaben be trug Rußland'S Staatsschuld Anfang dieses Jahres 7.861,895,943 Rubel. Indessen ist die gesammte Verschuldung Rußland'S weit größer, und bietet in diesem Moment,' wo die neue Anleihe so gut wie abgeschloffen ist, ein beson dereS Interesse., Wie bekannt, ist die russische Regierung dei dem Berliner Bankhaus Mendelssohn kurzfristige Ver pflichtungm in Höhe von 150 Mlllio nen Rubel inofsiciell eingegangen, die nun fortwährend prolongirt werden. Dazu kommen sogenannte bedingte Schulden, die zum Theil durch Lände reken, zum Theil durch das Guthaben von Privatunternehmern gedeckt wer den' In dieser Rubrik siguriren die von der russischen Regierung garantir ten Obligationsanleihen der Private! senbahnen, die das hübsche Sümmchen vsn.1,110.500.000 Rudel ausmachen, ferner gehören dazu die Pfandbriefe der Adels und Agrarftaatsbanken in Höhe von 2,105.317.000 Rubel. So mit betrögt momentan die gesammte Verschuldung Rußlands die Summe von 10,043,000,000 Rubel, wobei die außerordentlichen- und stet? geheim gehaltenenVerpflichtungen der russischen Regierung nicht berücksichtigt find. Aber schon die Verzinsung der obigen Summe erfordert ein .großes Kapital. Denn die Zinsen für die officielle Staatsschuld betragen 341,669,871 Rubel, die der bedingten Staatsschuld inklusive Amortisationszinsen 93.000,. 000 Rubel, so, daß .Nußland jährlich insgesammt 439,000,000 Rubel an
Ziusen zu zahlen hat. Dazukommt
jetzt die neue, große Anleihe, deren Ver zinsung infolge der obwaltenden Ver Hältnisse besonders hoch zu stehen kom men wird, so daß die nunmehrige Ver schuldung Rußland'S mindestens jähr lich 8 Mark Zinsen per Kopf ausmacht. Der größte Theil deS russischen Genie scheint im erfolgreichen Anpumpen zu bestehen. ' . Grundeigenthums Uebertragungen. John E. Spurgeon an Wilhelm G. Schneider, Lot 6, Block 2, Schofield u. A. Add., 41.11 bei 140 Fuß, verdes. sert, Westseite Martindale Ave. südlich von 23. Straße. $2,400. Ella Ray an Paul W. JeffrieS, Lot 6, Block 2, Owen'S Park Grove Add., 40 bei 130 Fuß, verbessert. Südseite 25. Str. westlich von Sugar Grove Add. 81,000. Elizabeth H. Thompson an J.Guard FiSk, Lot , Block 7. Park HeightS Addition, 45 bei 100 Fuß. vacant, Südostecke Indianapolis Ave. und 29. Str. $1250. Herman E. MartenS an HenryZRie senberg. Lot 551 und Theil von 650, Spann & Co.'s zweite Woodlawn Ad dition, 40 bei 125 Fuß, Verb., Süd. seite der English Ave., westlich von State Ave. $2500. Bernard Mulle an John G. Mulle, LotS 25 und 25, Downey u. A. Sub division, Theil von Brookside Addition, 70 bei 133.50 Fuß, verb., Nordwestecke der 22. und Depot Str. $2500. Walter L . Carey an LewiS A. Mc Comman, Lot 13, Square 2, Lincoln Park Add., 40.04 bei 140.93 Fuß, westliche Seite von Talbott Ave., süd lich von 23. Str. $5500. Arthur V. Vrown an John W. JrittS. Lot 344, West Park Add.. 33 bei 127 Fuß, westliche Seite von Laura Str., nördlich von Washington Str. $1800. Casandra Muftard u. A. an Sou thern Product Co., LotS 9 bis 12, MustardS Add.. Broad Ripple. $1000. Delia M. Burnett an Kingän Pack lng Association, Lot 31, ElliS Sc MayS Sub., Outlot 133, westliche Seite von California Str., südlich von. Mary' land Str., 1,900. Thomas Dos :c. an William G. Dever, Lot 5. Lattton Place Addition) 102 bei 300 Fuß, vacant, Westseite von Central Ave., nördlich von 53. Straße, 1150. ; .Charles I. Droege an Laura L. Mann. Lot 70. McCarty's 1. West. seiteAddltion, 39 bei 135 Fuß, vebessert. Oftseite von ReiSner Str.,' nördlich von Howard Str., $1450. ' Robert L. Pythian an Clara Blount, Lot 99, Clifford Place Addi tion' 40 dei 140 Fuß. verbessert. West, feite von Tecumseh Str., nördlich von 11. Str., S3600. Alice M. Hesse' an William R. Beadle, LotS 1 bis 4. Hesse Subd., Moore 6: Taylors Subd., 145.2 bei 104 Fuß, nordwestliche Ecke von Good let und Mlchigan Str. S2900. . Elijah B. Martindale an Carrie Stuckmeyer, Lot 20. Block 9, Lincoln Park Add., 40 bei 136.70 Fuß, östliche Seite von Delaware Str., südlich von 24. Str. 1600. Lucy Langenbttg an Rosa L. Haf. ner, Lot 49, PettiboneS u. And. High, land Home Add., 40 bei 137.7 Fuß, östliche Seite von Walcott und südlich von Sturm Ave. 2900. Daniel B. Caplinger an William I. Lowry, Theil von LotS 121 und 122 Reagan Park Add., nördliche Seite von 23. Str., östlich von Belle fontaine. 1000. , Lucretia Gentry u. A. an Ruth E. Gentry. Lot 546, McCarty's 11. West, feite Add., 36 bei 135 Fuß, verbessert, Westseite Division Str., nördlich von Ray Straße. 1.200. Alta M. Clark an JameS H. LoweS. Lot 66. Fleming Place Add., 40 bei 156.55 Fuß, verbessert, Nordseite JoneS Str., östlich von Kappes Etr. 1.650. ' William F. Hart an John W. Shedd, Lot 54, Rob'iinS Haughville Add., 33 bei 104 Fuß. verbessert. Oft seite Concord Str. südlich von Mlchlgan Straße. 1.000. Asa B. Wilson an Charles G. Du vall, Lot .6. Caven u. A. Oft Wood, lawn Add.. 30 bei 113,5 Fuß, verbef. sert, Südseite Fletcher Ave. östlich von Nelson Straße. 1.200. Grace C. Jrving an Christian Baum back, Lot 67, Ruddell u. A. Park Place Add., 40 bei 180 Fuß, verbessert. Oft seite Senate Ave., nördlich von 26. Straße. 3.000. Laura Trulock u. A. an Otto A. Kuchmann, südliche Hälfte von Lot 63,
McCarty's Subd., Außenlot 119 etc..
21 bei 176.4 Fuß. verbessert. Westseite Cheftnut Str. südlich von Ray Straße. 2,000. MarcuS Keppler an Caroline Map. peS, Lot 52, Fenneman'S Hkghland Home Add., 30 bei 114 Fuß, Derbes sert. Westseite Fenneman Str., nörd lich von Minnesota Straße. 1,200. Frank Kennington an Jsaac Richie, ein Theil ver Lot 12 in TalbottS Ad dition. 40 bei 195 Fuß. verbessert. Westseite dir Alabama, nördlich von 15. Str. $3000. Lambert Hamant an George John son, Lot 114 in Rosemont Addition. 33.33 bei 133 Fuß. verbessert. West seite der Addison, nördlich von Vkctorig Str. 1300. John Tibbott an Gilbert H. GraveS, die nördliche Hälfte der Lot 81 in Flet cher'S Addition, Brightwood, 37.6 bei 174.3 Fuß. verbessert, Ostseite der Olney Straße, südlich von 25. Str. 1200. John Rheinschild an I. Hofmeister. Lot 26 i Windsor Place Add., 40 bei 150 Fuß, verbesser,, Oftseite der Win sor, südlich von 12. Str. 3500. Eliza Butter an Joseph Gardner. Lot 105 in Woodruff Place. 80 bei 170 Fuß, vacant, Westseite von Mlsdle Drive und nördlich von Croß Drive. 4000.' Mary F. GrimeS an Lucretia Gen try, Lot 4, Thiene'S Subd.. zweite Brookfide Add., 34 bei Fuß. ver. bessert, nordöstliche Ecke der 13. Str. und Brookfide Ave. 1600. Edwin G. Allen an Edwin S. Har. ding, Lot 43. Boswell u. A. Grand View Add, 50 bei 139.12 Fuß. derbes sert,' östliche Seite der Bellefontaine Str. südlich von 29. Str. 4000. Gordon C. Dkckson an Fred W. Craig. Lot 7. Hayden'S Subd.. Block 13. . Johnson'S Erben Add., 37.8 bei 122 Fuß, verbessert, westliche Seite des Brradway, nördlich von 19. Straße. 3400. Jewett JoneS an George Reagan, Lot 590, McCarthy'S 12. Westseite Add, bei 130 Fuß, verbessert, westlich Seite der Arbor Ave., südlich von Oliver Ave. 2000. . Lurena Wakefield an Frederick Ben der, Lot 191. West Park Add., ver. bessert, Südwestecke Addison und Ver mont Str. 2000. ' Kate Kochrane an Azella Armstrong, Lot 37. Beck's Sub.. N. Illinois Str. Add.. 40 bei 120 Fuß. verbessert. Westseite Kenwood Ave., südlich von von 24. Str. 2400. Amanda A. Stambaugh u. A. an Fred C.' Schilling. Theil nordöstliches Viertel Section 9, Tshp. 14, Range 4, 27.51 Acres. Perry Tshp. 3115. Conftantin'e B.' Cones an Eliza S. M. Butter, LotS 133 und 142, Ju lian's :c. Subdivision, Jrvington, un regelmäßig, vacant, Südseite von TriS ler Ave., Oftseite .von Ritter Ave., 750. SeptimuS H. Smith an Henry Hop per Theil von Lot 86,' Fletcher's und Anderer Subdivision, Outlot 96, u. s. w., 40 bei 193 Fuß, verbessert, Nordseite Fletcher Ave., westlich von Pine Str., $3300. Joseph W. Selvage an Charles Müllerschön, LotS 1 und 2, Merritt Place Addition, 69 bei 120 Fuß, va. cant, Nordweft'Ecke von Michigan Str. und Miley Ave.. 1200. William E. Rodocker an Anna S. McCarty, Theil des nordwestlichen Viertels von Section 29, Township 17, Range 3, Pike Township. 500. Charles B. Stilz, Bevollmächtigter, an Mathias C. Heitz, Lot 65. Stil,' 2. Edgewood Addition, 34 bei 145.9 Fuß, vacant, Westseite von Leonard. Straße, südlich von Orange Str., 575. Barbara Zapp zc. an Louiö Renkert, fünf Sechstel Antheile von Lot 12, Clarl's :c. 1. Addition, West Jndia napoliS, 36 bei 136.5 Fuß, verbessert, West'eite von Division Str., nördlich von Oliver Ave.. 1000. AUle W. Everts an Herbert P. Dah len, Theil LotS 10 und 11. Saum 2. Drake'S Add., 39 bei 203 Fuß. ver bessert, Oftseite Capltol, Ave., südlich von 11. Straße. 10.000. Sberiff an OlS W. Anderson. Lot 53, Gibson'S Subd., Block 23. John, son'ö Erben Add., 40 be! 134 Fuß, verbessert, Westseite Bellesontalne Str. nördlich von 19. Straße. 2.505.85. Derk De Ruiter an Llonzo A. Zion, Lot 24, Maridlan Place Add., 45 bei 150 Fuß,, verbessert, Westseite Meri dian Str., südlich von McLean Place. 7,000.. .. . Jsaac C. Ash an Norm B. Berry, Theil Lot 40, Mllligan'S Park Place
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324 W. Marylanö. Erftklasfige JamUienwasche. ' Leid ItltclonJ 80& Europäisches Departement. Wechsel, Crcditbricsc, . Postanweisungen, auf alle Städte Europas. Schiffsscheine von und nach Europa. An- und Verkauf ausländi: scheu Geldes. kl No. 35 Süd Meridian Str. Mercliaiit National Bank. Palmölhandcl in Togo. Einen besonderen Erwerbszweig der Eingeborenen in der dutsch-afrikani-schen Kolonie Togo bildet der PalmölHandel. Das Palmöl wird meistens von Leuten erstanden, die im Busch ein Geschäft oder einen kleinen Laden haben. Sie stehen dauernd mit der Faktorei im Verkehr, beziehen Waaren und bezahlen sie baar oder mit Produkten. Das Palmöl bringen sie in Fässern an die Küste. Hier wird das Oel in einem großen eisernen Kessel oder einem aus gebranntem Lehm verfertigten Kübel zum Kochen gebracht, wobei sich an der Oberfläche Schmutz und Wasser in einer dunkeln Schicht ansammeln, welche die Arbeiter so lange abschäumen bis das Oel rein bleibt. Nach dem Erkalten wird die ganze Menge nach Gallonen gemessen und etwa zum Preise von 1 Mark die Gallone (4z Liter) in Zahlung genommen. Für die Verschiffung kommt das Oel in große Fässer, die von außen weiß angekalkt werden, damit man etwaige schadhafte Stellen leichter entdecken kann. Die Handelskammer von P o r t l a n d , Me.. beabsichtigt, zur Förderung des Apfelversandts eine Dampferlinie zwischen Portland und Liverpool, England,' einzuführen. Es wird behauptet, der Grund, daß Portland im Apfelversandt nicht die führende Stelle einnehme, läge in dem Mangel an Dampfern, um die große Apfelernte Maines zu befördern. Durch Wasser in Brand gesetzt. An der Einfahrt in die Apenrader Föhrde, Schleswig-Hol-stein, sah man plötzlich schwere Rauchwölken auf einem Segelschiffe emporsteigen; eine Flamme war nicht zu sehen. Das Schiff war auf ein unterseeisches Wrack gestoßen und hatte ein Leck erhalten. Der Führer, der allein an Bord war, hätte das Land wohl erreichen können, allein die Ladung bestand aus ungelöschtem Kalk, der beim Eindringen des Wassers sofort zu brennen begann. Dem. Schiffer blieb nichts anderes übrig, als eiligst das in Rauch gehüllte Fahrzeug zu verlassen und in's Meer zu springen. Er erreichte das Beiboot, warf es vom Schiffe los und ruderte an's Land. Der Segler sank. Von einem Leoparden überfallen. Die Thierbandigerin Martha Elbeck in Berlin dressirte einen neun Monate alten,. in der Gefangenschaft geborenen Leoparden. AIS sie jüngsthin nach . Beendigung einer Dressirstunde den Käfig verlassen wollte, war sie so unvorsichtig, dem Thier den Rücken zuzuwenden. Da sprang ihr der Leopard auf den Rücken, riß sie zu Boden und zerfleischte ihr mit Zähnen und Tatzen Gesicht und Arme. Das Menageriepersonal scklug mit eisernen Stangen auf das Thier ein, das , nunmehr von seinem Opfer abließ. Der Bändigerin war von dem Leoparden das rechte Ohr abgerissen und das Nasenbein zertrümmert worden; die Oberarme zeigten bis auf die Knochen. . reichende Wunden. ' Die Schwerverletzte wurde nach dem Kran?ftmtf AfiYrtffif '.
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