Indiana Tribüne, Volume 29, Number 212, Indianapolis, Marion County, 1 May 1906 — Page 4
Jndtana Tribüne, l. Mai 1O0S.
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Indiana Tribüne. Httäulgege'btn von der Outraftttg tt. Indianapolis, Ind.
gZNy O. Thudium Präsident. GeschSftSloealt fto. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE LS. Er.tcred &t the Pott Office of Indianapolis as secood clast matter. AuS der Bundeshauptstadt. Der ehemalige Heidelberger Student und jetzige demokratische Führer im BundeZabgeordnetenhause, JohnSharp Williams, den man immer für einen tn jeder Hinsicht freisinnigen Mann gehalten, giebt sich auf feine alten Tage zum Handlanger Prohitkon her. In den -nun gedruckt vorliegenden Ver Handlungen des HauS.JuftizauSschuf feS über die neuesten prohibitionlftischen Wunschzettel erscheint er als Hauptbefürvorter einer Bill, welche den ftaat lichen Prohibitionsgesetzen Kraft geben soll über die ProhibitionSfiaaten hm euZ, indem wie bisher diese Gesetze oen Getrünkehandel unterdrücken durf ten innerhalb der Staaten, sie ihn nun such unterdrücken dürfen zwischen den Staaten. Die zwischenstaatliche Han delSfreiheit, deren Hütung die Verfaf. fung dem Kongreß übertragen, hat und die ohne Genehmigung des Kongresses durch kein StaatSgefetz angetastet wer den darf, ist hinsichtlich des Handels mit geistigen Getränken bereits, vor Jahren durch das sog. Wilson.Gesetz weitgehender Beschrankung unterworfen worden. Man hat den Prohibition! fien diesFreiheit deS Handels zwischen den Staaten damals theilweise freige geben. Jetzt soll sie ihnen ganz geopfert werden. Ehe der Kongreß sich kn'S prohibiiio. niftische Schlepptau hatte, nehmen las' sen, war im Verkehr zwischen den Staa ten der Handel mit geistigen Getränken so frei wie jeder andere Handel. Ein fuhr von Bier, Schnaps und Wein durste durch' StaatZgefetze so wenig be hindert werden, wie jede andere Ein fuhr. So lange das eingeführte Ge tränk, fei eö eine Kiste Wein, ein Faß Bier oder was sonst, sich in der Mm sprünglichen Verpackung" befand, in der eS in den Staat gebracht worden war, war es durch die zwischenstaatliche Handelsfreiheit geschützt, konnte unge hindert ibefördert, gelagert, ge und verkauft .werden. Erst wenn die ur fprüngliche Verpackung gebrochen war, hatte die Waare aufgehört, Gegenstand deS zwischenstaatlichen Handels zu fein. DurchZEntnahme aus der Verpackung hatte sie ihren besonderen Charakter derloren, igalt als .mit dem allgemei nen Eigenthum im Staate vermischt" und war dann der staatlichen Polizei gewalt.unterworfen". Nachdem dies durch bundeöoberge richtliche Entscheidung festgestellt war,, entstanden? in den ProhibitionSstaaten die Original Package" . Läden, die thatsächlich! die ganze ProhibitionS'Ge fetzgebung nichtig machten. Brauer und Brenner in anderen Staaten schick ten ihren Schnaps oder ihr Bier in be sonders für den Kleinhandel bestimm ten, kleinen Gebinden Zdorthkn. Abge sehen davon, daß kein Ausschank in Gläsern statthaft war, ' konnte man in den Lüden AlleZ haben, was man sonst im Saluhn",lZhaben kann. Darob großes Geschrei und Gezeter der Prohi bitionisten mit idem Erfolge, daß der Kongreß das Gesetz erließ, wonach alle in einem Staat zum Gebrauch oder Verbrauch, zum Verkauf oder zur Auf bewahrung gebrachten berauschenden Getränke" nach ihrer Ankunft imStaate den Staatögesetzen und der staatlichen Polizeigewalt unterliegen, auch wenn sie sich noch in derj ursprünglichen Ver Packung befinden. Dieses -Gesetz machte den Original Package"Läden den GorauS, ließ aber immer noch das Aecht der Einfuhr be stehen. Wie die Gerichte das Gesetz auslegten, galt die .Ankunft imStaate" erst dann für erledigt, wenn die elnge führte Waare sich nicht mehr im Wege derBeföiderung befand; also erft dann, nachdem sie von der BesörderungSge fellfchaft, die die Waare in den Staat brachte, dem Empfänger überliefert war. ES konnte also, und kann bis heutigen Tages, auch im Prohibition? floate noch immer Jedermann alles gei ftige Getränk fichkommen lassen, daS er begehrt und' Ä'-bezahlen vermag. Auswärtige GetränkeFabrikanten und Händler können auf Bestellung ihre Waare nach den ProhibitionSstaaten schicken, entweder gegen Vorauöbezah i
lung oder gegen Nachnahme (C. O. 35.), wobei die Eisenbahn oder Cz Preßgesellschaften die Eintassirung der Rechnung besorgen. Wie gesagt. , soll nun auch diesem letzten kargen Reste der alten Handelsfreiheit der Garaus gemacht werden. Und der demokratische Führer befür wortet daS, obgleich die ProhibitionS gesetzgedung allen demokratischenGrund sätzen widerspricht, und obgleich er sel ber kein Prohibitionist ist und sich dz. gegen verwahrt, einer zu sein. Sein demokratisches Gewissen beschichtigt er mit einer Ausrede, die das Wort Ho' merule" als Schild trägt. Weil jeder Staat berechtigt ist, seine inneren An. gelegenheiten nach seinem eigenen Wil len und Ermessen zu bestimmen: weil er zu diesen inneren Angelegenheiten auch die Regelung- deS Getränkehan dels gehört: und weil da, wo das StaatZgesetz den Getrünkehandel pro hibirt", das Gesetz durch die Einfuhr aus anderen Staaten verletzt werden kann deshalb argumentirte er feien die Staaten berechtigt, vom Kon gresse zu fordern, daß er ihnen zu Hilfe komme, und sie schütze gegen die Gesetz. Umgehung, gegen die sie sich selbst nicht schützen können. Mississfippi. welchen Staat Herr Williams vertritt, hat zwar keine StaatZprohibitlon, hat aber örtliche Prohibition (Local Option) die in einer ganzen Anzahl von CountieS ein geführt ist, aber angeblich wegen der nicht zu verhindernden Getränkeeinfuhr nicht durchgeführt werden kann. Uebri genS will Herr Williams nicht so weit gehen, jede Getränkeeinfuhr zu verbie ten. Er will nur die C. O. Einfuhr verbieten und sonstige Ein fuhr, wobei der BeförderungSagent als Geldeinzieher erscheint, denn da? sei die Einfuhr, wodurch die heimlichen Knel pen am Leben gehalten würden. Daß
Jemand sich Getränke zum eigenen Ge brauch kommen lasse (gegen VorauSbe Zahlung oder auf Kredit) will Herr Williams nicht verhindern. Aber eine Anzahl andere Bills, die dem Aus schusse gleichfalls vorliegen, wollen auch das verhindern, und der Unterschied ist wirklich nicht groß. Sollte die Wil liamö'sche Bill zur Annahme gelangen und dann den daran geknüpften Er Wartungen, so wäre eS nur eine Frage der Zeit, bis auch der letzte noch ver bleibende Schritt gethan würde. Un terwlrft der Kongreß sich dem.einen Ver langen, so wird er auch nicht lange den Muth haben, dem anderen zu widerftehen. Es hat allen Anschein, als ob heute, am 1. Mai, sich wieder einmal ein blutiges Drama in den Straßen von Paris abspielen wird hoffentlich bleibt eZ beim Anschein. Die Barbiere, die für Sonntags schluß sind, ärgern sich darüber, daß die Base.Balliften, die Sonntag spiel ten, prozesstrt werden, die Sonntags arbeitenden Barbiere aber nicht. Der Aerger wird wohl darin liegen, daß die feiernden Barbiere sich nicht mal Sonn tags ein Ballspiel anschauen können. Es sollte unS nicht wundern, wenn die Temperenzfanatiker glauben, daß eine gütige Vorsehung das Erdbeben in Californien nur ftattsinden ließ, eine 10.000,000 Gallonen Californier Wein, die zur Zeit in den Kellereien in San Francisco lagerten zu zerstören. Wie Herrn. Julius .Schuller von der Wein MakerS Corporation - denachrich tkgt wurde, ist die obenerwähnte Quan tltät bei der Katastrophe vernichtet wo? den. '.. Behörde für öffentliche Werk Cntgültkge Anschläge wurden gutge heißen : Für KieSbeftreuung der Fahrstraße in der Olney Straße von der 19. bis zur 21. Straße. Entgültige Beschlüsse wurden gefaßt: Für-Vackftelnpflafterung der Fahr ftraße. Randstein und Cement'Setten wege in der Emerson Ave. von der Washington Str. bis zu der Michkgan Straße. Für Eröffnung und Ausdehnung der Eugene und Udell Straßen von der Ethel Straße bis zu der Indianapolis Avenue. Vorläufige Anschläge wurden gutge heißen : Für KieSbeftreuung der . Fchrhraße und Gradirte'Seitenwege in der Wash. ington Straße 'von einem Punkt 90 Fuß nördlich der 14. Straße bis zu der Holton Straße. ; ' :
Nachrichten aus Jndiana.
Lawence bu rg, 30. April. Ei fersucht führte zu einer Schießerei zwi schen zwei Rivalen, in welcher der eine, LouiS Ulrich, von dem anderen, Chas. Llddle, durch einen Schuß in die Seite schwer, wenn nicht lebensgefährlich verwundet wurde. Liddle wurde der. haftet, feine Vertheidigung stützt sich auf Nothwehr. - H a m m o n d, 30. April. Die Tn!. hüllungen über seine GeschäftSmetho den, welche Dowie'S- Rückkehr von Mexiko folgten, scheinen Frau Sarah Blackmell in Chicego um den Verstand gebracht zu haben. Sie befand sich in einem Zuge von Chicago auf dem Wege nach Canada und ihr Benehmen war so sonderbar, daß sie von dem Zug.Personal auf dem hiesigen Bahn hofeden Behörden übergeben werden mußte. Alles was von ihr zu erfahren war, ist, daß sie Dowie vor einiger Zeit ihr ganzes Vermögen übergeben hatte, das nunmehr verloren ist. Summetvi'lle, 30. April. Der 20jährige Ora Robinson wurde von dem Glasarbeiter Sherman Sceece durch zwei Schüsse erschossen. Sceece kam spät Abends nach Haufe und fand Robinson, den er vorgiebt nicht zu ken nen, vor. Er ergriff einen Revolver und feuerte auf Robinson, der sich durch die Flucht in Sicherheit zu brkn gen versuchte. Frau Sceece versuchte ihren Mann am Schießen zu verhin dern, hatte jedoch keinen Erfolg. Un mittelbar pellte sich Sceece den.Aehör. den, die ihn nach Anderson in'S Ge fängniß brachten Robinson, dessen Eltern in Summltville wohnen, war unverheirathet und ebenfalls als GlaZ. arbeite? beschäftigt. Frau Sceece wurde bei dem Bemühen, ihrem Manne die Waffe zu entwinden, leicht verletzt. -im Grundeigenthums Neöertragungen. George Coble, jr. an William O. Coble, Lot 32, Subd Außenlot 159, 33 bei. 136 Fuß. westliche Seite von Douglaß, südlich von Walnut, Str. 81200. Gertrude E. Hayeö u. A. an George H. Wamper, Theil vom nordöstlichen Viertel, Eection 24, Township 15, Range 3, 180 bei 230 Fuß, Center Township. $6000. LewiS E. DaviS an Harry C. gol reth, östliche Hälfte von Lot 32, Flet cherS Baookstde Add., 104 bei 240 Fuß, südliche Seite von Brookstde Ave., westlich von Rural Str. $900. Joseph Heim u. A. an Susan Ho well, 2j5 Antheil an Lot 9, Sharpe'S Subd. Theil von Blake's Add., 40 bei 145 Fuß, verbessert, Ostseite der Orien tal Str., "südlich von Williams Str. $600. Andrew Weiland an Peter Fritz, Theil vom nordöstlichen in See. 18, Tp. 16, Range 41 Acker, 'Center Tp. $1.00. Frederick I. Borheder u. A. an den. selben, Theil desselben. $1,000. George Reagan an John C. Bailey, Theil vom südwestlichen Viertel von Scc. 15, Tp. 15, Range 2, 19.60 Acker, Wayne Tp. $2,450. Hugh M. Love an Julia HaeUe u. A., Lot 23 in Blackford'S Subd. in Outlot 152 :c, 544 bet 187.4 Fuß, verbessert. Westseite der California Str., südlich von Vermont Straße. $6,000 Carrie Hyatt an Fielding A. Hyatt, der Hälfte Antheil an Theil von Lot 64 in Strong ck CoS. Subd..' Theil von Johnson'S Erden Add., 33 bei 54 Fuß, verbessert, Nordseite der 20. Str. östlich von Park Ave. $2,500. John M. Herider gn Lillle HenSley, Lot 106, Spann & Co.'s 1. Wood lawn Add.. nördliche Seite von Flet cher Avenue. östlich von Shelby Str.. $2.650. Horatlo N. Ogden an, Anna E. Wright u. A., Theil von Lot 25, Pierfon'ö Nord Meridian Str. Add..' südliche Seite von 24. Straße, östlich von Illinois Str.. $3,100. John H. Holtman an Harry I. Richardfon u. A., Lot 13, Holtman fc Topps Add.. östliche Seite von Temple Avenue, nördlich jvon Michigan Str.,' $500. Jda Cohen an Caroline Waggoner, Lot 20, Block 4, Turedo Park Add., östliche Seite von - Colorado Avenue, fvolich von New York . Str.. $3.0000. Boulevard Land Company an Lloyd V. South, Lot 63, Boulevard Park Add.. nordöstliche Ecke Delaware und 29. Str.. 5600. Frederick W. Schmidt an August 58L. Wernsing. Lot 4 Block Walker's
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