Indiana Tribüne, Volume 29, Number 208, Indianapolis, Marion County, 26 April 1906 — Page 7
Jndkana Tribüne, 20. April ls.
cr jüngste
Bruder
Cszkale? Rsman von Groll Wichert. (Fortsetzung,.) .Nein! ffit rstörV saate cr mit vui e,tc? stimme unolyr oaoci ru I m w viuacn. .Clever am aun -' " . , - , . I Dann unkte er das Kinn und pielte
, (- V s""--" J y-V , 4V1MV4V liVUlV MltlVIV IIU VVJ 4UVi mit denmgern aus dem l,ch. Jiach aufdringen lassen - der Preis sei uu"N" Önle begann Jlon jktutm: verschämt. .Ich weiß, waS ei so
uno oicunaji luiru uuuMuui uu. 3 ,o einem easl geqori gcnuiaj stielt SrtS rtiiirt tt itrthit " I oiuu uv .uak y 3HVVV": ouiuuyi, ,mVyiw ,.au3 vy.,. v ? v-v i m itAriTfl 110 rtrr mir auer lucnn qiyiu Vaoz' lü"nicn I ytuaujeu. . , . . .''Das kann ich dach nicht wmen. Es wird nch ,chon eine urau lur ie finden, wenn -le nucrn das Brod haben." szi1$n ''?15.' . oKücimt so eine irr wippte . ' . , . M , . n V . g das ümn aus und zog den Mund. schief. Aber darüber zerbrechen tote sich Ll. Sa. 1 1 -v fMir SKrFii " wo) ii muji vuiavvuojuiiui. . jie ""c- O"1 ro Kl hl IU) U UU1U1UI. -U'Ulll lUUil freilich an'ö Hcirathen denkt...'." Fricderike wurde abberufen. Er kam auf dieses Gespräch nicht mehr zurück, aber bei sich selbst wälzte er den Gcdankcn immer wieder herum, daß cr heirathen könute und daß dann vieles bcs ser wäre und sein Leben so erst in die rechte Ordnung käme. Alles, nur das nicht !" hatte er bisher immer gesagt. Lffi1 5? iu ? lri ÄÄ : Bekannt chatt führten Noth Ein seiner an tÖUS S 3T" Vaf it. die Kmder verwahrloU. schlaf.ft. . rr . V?. r.tt.ri. of I bcit groschen das war nichts für ih Und eine bessere Aussicht gab'S kaum. ES war ihm einmal eine ältliche Wittwe in guten Verhältnissen zugefrcit worden, aber er hatte sich nicht dazu entschließen können. Lieber lebte er eine Weile liederlich st mit ir.i.nS rinr CAt.Atm Rr. k.,.nkn'?.7n. 1 011 Is.. -ii... :s- , I , .. , I I -- I - I lyui uuju iüiüivuuiij lüuiui. das war etwas aan, anderes. Mit . . . I ? ?1 lttn. ... Er malte. lch'S ln der Phanrn?f nrrntfi iiS fiimmlhfrnt IUIV tll (JkUVItVtl HIIV l...t.t VtVIMU und Hoffnungsgrün lustig genug aus. Zituaf TU 5o5 aSSi rn Wann? slnFipr frndrrp k:... i.:..'., .. .- V Mtlt VVV H! UKtil 11 IIUIUI Ull UUil ilVUtt. JUil Ul I nrmnrhrtt. .nfrt.h ffnhftf ihm die Schuüer: ,Hö darin ist Zug. Immer den jkopf oben. m cy,rnf ffif rvrinL . zu etwas )!un wurden sofort auch die geichaft lichen Vorbereitungen getroffen. Hirsche! beauftragte einen seiner jüngeren BuchHalter einen früh um die Ecke gegangenen Offizier, dessen er sich auf höhere .Empsehluug angenommen hatte die Sache nach seinen Anweisungen in die Hand zu nehmen. Arnold Berten war Z.u tw:.4, r,. !?,' ÄÄ Äs.' Z passendes EieschästSlokal aufzufinden. -"'V4i)k" fl"" .Vfc"v v. ES sollte bequemen Naum für eine Tifchlerwerkstätte bieten, in der mindeftenS sechs Gesellen arbeiten könnten, einen Hofplatz für die Lagerung von Söl;ern. einen Schuppen zur Unter?SW? Ct: 23ob- und schlaf tube auch ein groüiiol)- uns cyiasjtuve aucy ein gro a i Cr fceres unmer ais jtcnior zur cqu auna stellen, worin zugleich derLeichnu seinen Tisch ausstellen könnte. Herr Hlr,chel hatte sich btx einem (sachver ständigen über das Bedürfniß insormirt Arnold stellte anfangs die allerbefchei densten Anforderungen ; die Nänme. die )it benchtigten. kamen ihm viel zu groß, zu elegant und zu theuer vor. üf f. a CV A- 1 y IX fti X ftAUl autl ytii uuii ciiuiiiu; ifuui tuit yuiij andere Annaiiuna. enn tai mir das Beste aussuchen kann. sagte er. warum soll ich mit Geringerem vorlieb nehmen? Wir halten uns an die Inxf ; a f.-c Ts..:a I 4Ufcl"fcV i,V4.1 "fcö qni coutc. Er i t cm reicher Mann. r r rrinr irr riTirrv ii n r u li iiriu nrnra ütommt ihm ans so eine Nleikeit mehr oder weckger nicht an. ie bringt sich auch reichllch wieder ein. In unwmen ök. mnv alles em ?ÄÄ l VS Geschäft pah! Schaufenster ! Schaufenfter ! Wenn Sie sich in irgend einer Winkelgajie verkriechen, wer soll oic ftiiff?nMiV 9r fiirfit ?( nnrh niirV HM iIVVl V Vf V V Uiccht mitten bnninujiCH wirunS petzen. Ter hat Eonrage loll'S keinen. Courage ist für den Anfänger die Hauptlache das nnponitt. Wo was ist, da kommt etwas hin. Immer die alte Geschichte, sag' ich Ihnen. Rur nicht unterkriechen! DaS ist der Gesichts punkt, veritehen Sie r Zmmer Eon , , - mne l" 3 , , . ... , , Arnold klangen biete und ähnliche Nedeu mehr uud mehr überzeugend. , ... V A Iiuiua. llltlHirn tr er roiocripraa; immu juuuu. ' r 1 v U .v U m KArftii M u,ui, uio uu v wvww gedreht wurde, die ihn hoher und hoher liob. ohne dan er sich zu bemühen hatte. Herr von ramch vcritano s. zx lujnc ihn auch zur rhoiung m oie oeiicu Restaurants und wuftte aus der Spciieund Weinkarte gut Bescheid. Und wie er die Kellner behandelte ! Er bezahlte llels auem. 'ues aus egtmculvun. t -.i .u V iZ'-i Uni ioicn, , iiKvci um u. uguiuu yuju. V v ff VK: 9 Na. U VUltir.". . . . l. i?4IUvu '2 ,1 l . j. . (TZ.uk f i . f S.n V 1 .1 i . . vvn r i;tuii it iuiiiy um vui ;uu unicintuuicru iu ii;uii ijuuc, uuicii Sie sich auch nicht lumpen lassen. IC Kerls wiiieii zu leben. , , t. v .. . f i . r J- k ' j f . . unowieoer oreme iitn oic rauBc. rüer vttn ring ihm an 4u iuiwui. ,. itM.. Er streckte die Beine sort und rauchte -niaarre ,'ür :manim Vkenniae mit eine Cigarre für zwanzig Pfennige mit Behagen. Er lachte und verbuchte wibia zu sein. Der Lieutenant war ein so liebenswürdiger Gesellschafter und er bezahlte ja alles 1 WaS konnte man
fuuer in dem enzmLch n Woy.mng, mfhtsnltä Zank und mtx wegen der par ohn. ?.'.7..I',..
, Ulf. tfmiwn KUivauunii. xuiiu I U.t.i CU t..
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ehr verlangen ."
endlich wär ein ganz passendes Lokal
gefunden, der Miethkontrakt abgeschlos sen. Nun qmgcn sie zu einem MöbelHändler, für die Ausstattung der Wohnräume und des KomptoirS zu sorgen. Bei der Auswahl zeigte sich Arnold schon nicht mehr so schüchtern. Es soll alles anständig sein, hat Herr Hirschcl gesagt," versicherte der Buchhalter. .Anstündig ist ein weiter Begriff." Anständig ist ein weiter Begriff l5Zn, rr, h qi?rtrifr X-llthil l)tVI)b4l UIU tn:nu . wrnns w mrht waS verdient wird zischelte er seinem Begleiter zu. Er drückte auch von der . i J . . ' . Rechnung etwas nn ganzen av. ic schn tliL: )o schon folonal hoch. ' . . . QnCcrcr Stelle wurden die crfor dcrlichcn Hobelbänke, Sägemaschine und Handwcrközcuge erhandelt. Sie waren faon braucht und kamen aus einem, Konkurse. Kranich hatte in der Zeitung bic Anzeige gelesen. Man fand da gleich alles zusammen und machte ein gutes Geschäft. .Wir könnten dem srP:, nftrir s,,,,t siirT m, -V V'I Vltl V UMV .UIIVVt 1 wtöflcn meinte der Pfiffikus. .Na. mid t mir das nicht. setzte cr . - . jjinu, QlÖ crdcö Tischlers verwundertes Gesicht sah. .Immer reell !" Auch eine vokomovile war vier zu tauten. Ohne die geht'S heute nicht mehr," sagte Arnold. .Zu Anfang allen falls .Her damit ! kommandirte der Lieu tcnant. .oracn wir leim für alles Nothwendige.Sie begaben stch dann zu ernem HolzHändler. Der Name des Bankiers Hirsche! verschaffte Arnold Werken den nenndlichstcn Empfang. Eine vorläuW;pflLtM i. ... nvi viv vaw vi'nurnu tt. iang zu bringen, wurde verabredet, ?.2 P--J f,,, Man, Ucberall war der Aarne Hinchel die beste Empfehlung. Auf Bestellung konnte schon, in nächster Zeit gerechnet werden. Der bescheidene Anschlag, den Arnold selbst gunacht hatte, war weit, sehr ; .U'"l)"' 0"'l'"' 54 ii i4f i T. 0Kf ux,e '!?m, b,s tlitr nnn lrniMMi nitf I I fr nni HU4l3 ivu;vv. iv iui Iiri CSirtrfirf wk rnrlhrtc fiirrfitrtr rr 7 ' o,, ' seine Vorwürfe. Aber er irrte. .Sie sagte ber freundliche Herr lä!1nS K-i-, 0. - (tnJ "" iÜ I" I ""'' I,ih(rt t-f finftl f Lf n)J P-' m .chnm'aÄ eSnT u-,ch b. Ge,chas . l,, w , . .ucroiugo i wrnl aui- ' . v - (-!-.. - ni wottete Der -ii chlcr m großer Vcrle -?a steckt'S, eben 38 joa E.c Mltn 10 doch, da); lch Nichts habe . . . . Wirklich gar Nichts. yvipnn y Wenn darauf ausgingen oren Sie mich nur erst an. nnter brach ihn der Bankier. .Ich darf er warten, .daß Sie mich für keinen Halsabschneide? halten. .Was ich thue, thue ich memer Tochter und meinem chwie geroyu zu Liebe. Ich mv&, daß ich etwas riskire und bm aus Verluste vorbereuet, es ut aber gewin nur verIlluvlu, uurc iaj iic muguai i einzu fWtn suche, wenn sie d ch unver. stäudig. daß ich sie möglichst einzu mM,A irin inntctt tr hiiMt V V k VI WV V V V wir wollen tenden sagen: hoffentlich nicht eintreSall muß ich Sie gleichsam sofort in der Hand haben können. Zu diesem Zweck sollen Sie sich vor Noiar und Zeugen ans die Summe, die ch Schuldner bc! Ihnen zur Verfügung stelle, als mein .Meinetwegen auch vor Gericht sagte Arnold, .aber da? nützt Zynen wenii. wenn lch Unglück habe. oder. . DaS ist aber noch nicht genug,- sulzr Hlrjchel fort. Ste nutjicit zugleich auch erklären, daß Sie verpflichtet sind. mir diese dargeliehene Summe jederzeit auf Kündigung binnen vierundzwaw zig Stunden zurückzuzahlen .Wie kann ich daS? Und sich andernfalls der foför f,i tigen !Zwanasvoll!treckung unterwer- ' c x UUtl . .Ich muß recht üh befugt se m. Ihnen 1 -;.R ,tLii,uJru g ? , SaVSS Pp,;hMt h . ' n5j ,5tt ' h ß:sHlts ' ?r me; ,m,k lr.rn fw qa iimt dZmir nn bedingt das Urtranen schenke, ich weroe von oie er esuanin nur im äußersten Nothfall Gebrauch machen Er wird aber darauf verlassen Sie sich für mich in dem Augenblick ge geben sein, in dem eine Pfändung von lrgeno einer Seite verbucht werdei sollte. Darauf verlassen Sie sich !" Der strenge Blick, der diese Worte begleitete, ließ keinen Zweifel darüber. da sie ernst gemeint seien. Ich gebe Ihnen das Versprechen." fuhr er fort. ..van ich ie im anderen Falle wegen der Rückzahlung nich , I, V VIUUlUUtHllll tllU I kriinn nn hnrU Qfi?n s?r mtt überlassen werde, wann Sie mich . . ' ' he riedigen wollen - voransge etzt, daß I . . . - " . . - . X ' u die eyr matzlgcn lncn regctmänig bc, rid)ti't werden. Zwei Jahre haben Sie ba5 Darlehen zinsfrei. Es ist daö ein Geschenk, das ich meinem Schwieacrsoh achc. DaS EigcnthurnSrccht an den hie für .5. .-r-?k. uu behalte ich mir aber bis nach gänzlicher Tilgung Ihrer Schuld vor. Verstehen Sie mich wohl : bis nach gänzlicher I . ' ' . w . ' Tilgung Ihrer Schuld. Sie erhalte!! I . m. m . ' ' die ctven o lange von mir nur zum Gc I . 1 w J i brauch." Ich verstehe," sagte ?lrnold klein laut. Ich arbeite für Ihr Geld." ,.sle arbeiten mit meinem Gelde bicktiate der Äankier für Ifcrci I ' U ' .... , l VV" eigenen Nuken. Der ntt-ntf Meminn . ck koste wkd xZY Cl i m. W, l roiz ßcnug cin, ic in oen srano zu etzen, sich in verhältnißmäßig kurzer Zeit ganz unabhängig von mir zu stelen. :k vom und wumme das.- a mit lch dieses CrfotgeS für Sie um so
, tiitt n um vuiiuiu utuutuuv in.
sicherer bin. stelle ich noch eine Bedingung." Arnold wurde immer bänger zu Muth. Noch eine? " - ..Sie haben ein solches Geschäft noch nie geleitet; es könnte unerwartet einen so großen Umfang annehmen, daß eine
strenge kaufmännische Buchführung Pflicht wird, und sie ist auch' ohnedies von Anfang au wünschenswerth. Ich nerde also Herrn von Kranich beaulragen. täglich in Ihrem Kontor anzuprechen. die Rechnungen durchzusehen und die Uebertragungen aus der Kladde zu bewirken, in welcher Sie einfach ncu!) der ökeihe alle Einnahmen uud Ausgaben zu vermerken haben, ic mumn gestatten, daß mir die Jahresabschlüsse vorgelegt weiden und daß ich überdies cderzclt cineNevlnon vornehmen darr." Arnold strich mit dem Zeigefinger lintcr innern Ohr hin. Ja ja awohl " murmelte er. offenbar recht unlustig zustimmend. ES kann a fo sein, wenn überhaupt ES wird wohl so stln müssen. ck versteheu mehr davon, als lch, und na ja ie eben doch das Geld." DleleS etzte war vielleicht der einzig feste Punkt, an dem er diesem Ansturm von lcherungSmaßregeln gegenüber einen Halt hatte. Herr Hinchel gibt das Geld, deshalb kann er fordern, was er vill. Aber gerade deshalb wurde die ache wieder sehr bedenklich. - Der Bankier lochte ihm ansehen. daß er nicht so verstanden war. wie er wünschte. .Wenn wir einig werden wollen,- sagte er, so müssen Sie sich von jedem Mißtrauen frei machen, als könnte ich wir durch ie irgend welchen Vortheil verschaffen wollen. Mein Geld ! nun freilich. daS aebe ich Ihnen. Aber Sie sollen nicht mir. sondern sich selbst einen Gefallen thun, indem Sie'S annehmen. Ich mache Sie auch nicht einmal verantwortlich für einen Mangel an Fähigkeiten oder Unglucköfalle. ?iur Ihren guten Wil Ich nehme ich in Anspruch, nach besten Kräften das Geschäft betreiben und mir in redlicher Absicht beistehen zu wollen. nich vor Verluiten zu bewahren." Er wiederholte ihm die Bedingungen noch einmal und suchte sie seinem Verständniij naher zu bringen. Tie freundliche Art. in der dies geschah, verfehlte ihre Wirkung denn auch nicht. Arnold fühlte sich schon weniger gedrückt und unterschrieb schließlich den Revers, den der Bankier ihm vorlegte, mit gutem Mrnh. Ich danke Ihnen. Herr Hirfchel." sagte. er. ..und waö ein ehrlicher iiCil thun kaun na gewiß!" Dann wurde auch das Abkommen vor dem Notar geschlossen und Arnold Berken konnte nu nach wenigen Ta gen fchon ln feine hübsche Wohnung einziehen, sich in die Zeitungen einsetzen lassen, einige Gesellen annehmen und auf Aidcitsbcstcttnngen warten. Seme Brüder gaben ihm das VersprcZcn, bei ihren Behörden dahin zu wirken, daß ihm schleunigst Austräge für fiskalische Bauten ertheilt würden. Frau Sarah, die sich als Protektorin fühlte, lud sich bei dem Schwager zum Kaffee ein. Die Geheime vcäthln ließ es beim Abfchlod an Ermahnungen nicht schien, den Familicnvcrkchr nicht ......l,. :fr: n.. v aiyi.i jii uiwiuu;uiiiji.u. ,.0" V" -vaiu Ihres Umgangs." sagte sie. können Sie aar nicht vorsichtig genug sein. Halten Sie .sich immer gegenwärtig. was ic dem vlamcn Berken schuldig sind'ES entsprach ganz seinen eigenen Wünschen, die Verbindung mit ihrem Hanse zu crlzalten. Nicht fmlich seines Bruders Siegfried, und noch weniger der Schwägerin wegen. Aber cr hatte die Kinder lieb gewonnen, denen der Oukcl jetzt schon ein guter Mann war. und besonders zog es ihn zu Fricderike. Nun cr die Woche über mit sich allein war, fühlte er erst recht das Bedürfniß. sich mit einem nahestehenden Menschen über alle die neuen Eindrücke, die aus ihn anstürmten, ausspreckcn zu können. Und Fricdcnkc stand ihm näher als die Verwandten. Was cr ihnen mitzutheilen hatte, war inmer sehr bald gesagt, waö sie ihn fragten, sehr rasch bcantwartet ; seine Tischlerei ging' sie cigcntlich sehr wenig an. Äiit Friederike aber hätte cr stundenlang plaudern können. ohne den adcn zu verlieren, der sich auch an das nnbcdeutcndstc Geschch niß anknüpfen und von da weilcifpinneu ließ. WaS er arbeitete, wie er arbcltcte. mit wem und sur wen er arbcitcte. waS cr au jedem Stück verdienen könnte, wie cr am Montag und Dienstag und Mittwoch vorn Morgen bis zum ,'ivcno ncicvr, wen cr geieizen und gc sprochen hatte, das alles intcrcssirtc sie bis in'S Einzelnste. Und es schadete auch nichts, daß die Mittheilungen sich wiederholten ; sie hatte immer ein aufmerkfameS Ohr dasur. Freilich war eS nun nicht so leicht. .ett uuö cicaciu)cit zu solchem Ver kehr zu finden. Zum Glück waren die Herrschaften Mitunter zum Diner oder Souper ansgcveten. Arnold erbot fich dann iicl oen momi zu bleiben. Xa geschah besonders, wenn Fricderike gerase nicht ihren Ansgchctag hatte. Mit unter hatte Arthur einen Schulkamcraden zn Gast, der nun auch Wanda ab zog. Fritzchcn störte nicht. Der Onkel tien tun ans icncui Zknie reiten und unterhielt sich indessen eifrig mit dem Mädchen, nur von Zeit zn Zeit ein .Hott- uud .Hu" einwerfend. War der Junge müde, so schlief er. und dann konnten die intimsten Vuige besprochei werden. 1 Dazn gehörte aber gar nichts Ber fänglicheS. , Arnold bemühte sich nur. Fnederlke zu überzeugen, daß sie ihn durchaus eines Sonntag Nachmittags besuchen muf;te. um sich fenie beiden Zjrnmer mit den hübschen Möbeln, die arone ontoritube. die Werkitätte und den Holzplatz aus dem Hos anzusehen. .Ich erzähle Zhnen da allerlei, was bei r r: a rj. ? rr . . mir fuiu, uuv wls en gar nleur einmal, mt ich wohne und wo alles
steht und was es für ein Aussehen hat. Man kann daö gar nicht so beschreiben und bleibt immer beim Einzelnen. Wenn man aber das Ganze vor Auge gehabt hat. findet man sich später gleich zurecht, so wie von diesem und jenem die ökede ist. Meine Schwägerin, die Majorin. hat alles sehr hübsch gefunden und jeden Stuhl ausprobirt. auch bei den Maschinen und Werkzeugen neugierig nach allem gefragt. Das reine Quecksilber! Ich weiß es nicht, wie mein Bruder mit ihr auskommt, daß sie ihm nicht unter den Händen fortriunt. Der ist freilich ar:ch fo über alles oben hin. waö nicht Militär ist.' Waö wollt' ich sagen? Jawohl: Sie rnüssen das sehen, öiiekchen. Nächsten Sonntag waö meinen Sie?" - sie lehnte aber ab, diesmal und ein anderes Mal auch. Sie sind 'da allein." sagte sie. es schickt sich nicht. Wenn mich einer zu Ihnen gehen sieht! Ach. dummes Zeug. Wer kennt Sie?Man kann doch nicht wissen. Wer wartet Ihnen denn auf?-
le 5rau von meinem Altgesellen, dem Leopold Haber. Am Sonntag Nachmittag kommt sie aber nicht." ,rum eben." Ich kann ihr ja sagen lassen Und das will ich auch. Sie muß uns einen guten Kaffee kochen und Kuchen befolgen." .Nein, lassen Sie nur. Später weUacht, wennie verheirathet sind " 'as hat gute Wege." Es gelang ihm trotz allen Zuredens doch nicht, ihr ein Versprechen abzugeMinnen. Eines Sonntags aber, als er vermuthete, daß sie ausgehen würde. blieb er in der Nähe des Hauses stehen und wartete, bis sie nerauSkommen würde. Er hielt sich hinter einer Hofthür versteckt und ließ sie vorübergehen. sie hatte fich zum Feiertag ausgeputzt, ein Helles Kleid angezogen, ein buntes Tuch umgehängt und vorn am Halse mit einer Bernsteinnadel zugesteckt, einen Hut mit Blumen aufgesetzt und sich mit einem Sonnenschirm ausgerüstet. Sie sah sehr hübsch und schmuck aus, nicht gerade wie ein Fräulein, aber wie ein Bürgermädchen, has sich zu kleiden weiß. Donnerwetter " murmelte er unwillkürlich, sie hat 'was im Ka-sten.-Er ließ ihr einen ziemlich weiten Vorsprung. Erst als sie in eine Teitenstraße einbog, folgte er ihr, doch so. daß er sie erst nach zehn Minuten einholte. Guten Tag. Riekchen," sagte er hinter ihr, sich endlich Muth sasfend. Sie sah sich erschreckt um. Sie. Herr Berken ? Was wollen Sie ?" Ein Ende mit Ihnen gehen, da wir uns doch hier so zufällig treffen wenn Sie'ö erlauben, natürlich." Sie lächelte verlegen. .So zusällig....?" Nehmen Sie's nicht so genau, bat er. Vle wußten ja von mauo. ;a) muß Ihnen doch erzählen Gestern war ein Baumeister von der Königlichen Eisenbahn bei mir. Der sagte, ich sei ihm empfohlen eö wird wohl durch meinen Bruder, den Geheimen, gegan. gen sein. ES soll da draußen ein neneS aus für die Beamten gebaut werden, , . r. . ? ? . . e . rni iyen tcr üront uns zwei roll iiom. Dazu kann ich die Tischlerarbeit liefern, wenn mir die Preise passen. Es geht nach dein Anschlag und fünf Prozent drunter. Warum nicht? Bei sechsunddreißig Fenstern und noch mehr Stub:nthuren tafzt sich noch immer etwas verdienen, wenn man daS Holz aiti ve;anien rann, lind vorgestern. .- Sie schritten schon nebeneinader auf dem Trottoir hin ; Fricderike hatte gc acn seine Begleitung nichts mehr ernzu w:ndcn und hörte ihm aufmerksam zu. Er kramte alles von vteiiicjrcttcn aus. was er irgend wufzte. .vpiren e. Riekchen,- sagte er endlich, als ob ihm etwas einfiel, woran er noch nicht gedacht hatte, heute könnten Sie sich mal erweichen lassen...Wo; ?" fraate sie überrascht Ach Sie wissen doch, was ich Ihnen gern Zeigen möchte." ..Nein, nem daraus wird nichts." Da wir doch schon gleichsam aus dem Wege find. ... Ich geh zu meiner Cousine." ES hält Sie ja auch nicht lange anf. Nur einmal hineinkucken Und ich i tt . c ri.fA.. ti il wlu meinetwegen orauiSii uuui iuu ben, wenn Sie so zimperlich sind." Er bat so lange, bis' sie am Ende doch nachgab. Ein blöchen neugierig war sie l doch auch. Der Eingang zu femer Wohnung war vorn Hofe. ie über euate sich von der Einfahrt aus, dan sich jetzt kein Mensch darauf befand. Wenn sie den Sonnenschirm geschickt hielt, konnte sie Ntmtand von den ,;en stern her erkennen. Arnold schloß die Thür auf und ließ sie ein. Links kommen Sie gleich ln's Kontor, reizen &k nur dreist weiter." Er blieb wirk. lich eine Weitem dem engen Flur stehen. Dann aber folgte er ihr doch. Nun, wie gefällt'S Ihnen?" fragte er. icr ... t," l v. j. ' rrr't.- - f. an oiesem Pult aus oer einen cue ,iey ich. wenn ich was ;n schreiben oder rech nen habe auf der anderen Seite der Herr von Kranich. Und da sitzt der Zeichner. Wollen Sie einmal sehen, was er gerade unter den Händen hat?" Er hob das Seidenpapier vom Reißbrett fort und erklärte lhr den Ausrili. So sieht das Ding aus, wenn Sie ge rade davor stehen, und dies ist das Profil. Aber eö fehlen noch die Schatten das Gesims über der Täfelung kommt in Wirklichkeit kräftiger heraus." Er offnere die .izur nacy ocm zuoyuzim mer. Hab ich Ihnen zu viel gesagt? flcy! gut aus roas r 1 (Fortsetzung folgt.) Salonrnakiae Aerzweislu?? Daula (Vt soeben von ihrem Verlobten einen Absagebrief erhalten hat): .Ttt Treulose! .Das trag ich nicht, ich mt auf der Stelle ins Wa n Ella, wo sind meine Sandschube?
Bei der Auffuhrung tu
nes Theaterstückes in einem Saale in Köln-Zollstock ereignete sich eines Sonntags ein Unglück. Emer der Mitspielenden batte die Aufgabe, ei-. nen blinden Schuß auf einen anderen Tarsteller abzugeben. Er feuerte, seinen Revolver ab, ohne zu wissen, daß dieser scharf geladen war. und, verletzte durch einen Schrotschuß drei hinter den Kulissen stehende Personen. Einer der Verletzten mußte sofort in'Z Hospital gebracht werden. Vom W o r t h e.r See wird eine seltene Naturerscheinung gemeldet. Bei einem heftigen Schneegestöber war das Landschaftsbild eine Weile ganz roth, denn Schneeflocken von rothbrauner Farbe fielen zur Erde nieder, auch die mehr als drei Centimeter hohe Schneeschicht sah rothbraun aus. Am Nachmittag geseilte sich zum Schneetreiben ein vom Vitz und Donner begleitetes Gewitter hinzu, wobei auch em kurzes Erd beben wahrgenommen wurde. DieSchreckensthat eines Wahnsinnigen wird aus Plauen berichtet. Infolge plötzlich ausgebrochenen Wahnsinns ' erschoß ein dori wohnhafter Ziegelträger seine Frau, verletzte seine Schwiegermutter todtlich, warf sein einjähriges Kind zum Fenster hinaus und bedrohte seine Tochter, fo daß diese zum Fenster hinaussprang, wobei sie sich schwere Verletzungen zuzog. Dann siebte er die Wohnung in Vrand. Auch auf die Feuerwehr,' die. mit dem Wassersirahl gegen den Wuthenden Vorzugsben versuchte, feuerte er mehrere Revolverschüsse ab und verwundete einige Personen. Schließlich richtete er den Revolver gegen sich selbst und verletzte sich schwer. Einen Erpressungs versuch gegen den früheren englischen Ministerpräsidenten Balfour in London unternahm der Schriftsetzer Päßler aus Pleissa bei Chemnitz. Als angeblicher Anführer der über Europa und Amerika verbreiteten Bande Schwarze Hand" forderte Päßler den Lord auf, 5000 Pfund Sterling zu zahlen, wenn er nicht über sich und seine Familie ein furchtbares Un glück heraufbeschwören wolle. Der Lord scheint jedoch vor der Drohung sich nicht allzusehr gefürchtet zu ha den. denn tatt die böüö Pfund an Herrn Päßler, Postamt ' Limbach zu schicken, übergab er die Sache dem Staatsanwalt. Jetzt ist der gefährliche Anführer der Schwarzen Hand vom Chemnitzer Landgericht auf einen Monat m's Gefängniß gesteckt wor den. Die Kölner Kriminalpolizei suchte seit einiger Zeit eine unter Stadtverweis stehende Frauensperson und erfuhr kürzlich, daß sie sich in einem Hause am Sta venhof aushalte. Das ganze Haus wurie ohne Erfolg durchsucht. Da fiel einem Beamten eine auf dem Hofe stehende Hundehütte auf.- Er rückte diese beiseite und fand in der Erde ein Petroleumfaß eingegraben, in dem die gesuchte Perfon sich versteckt hatte. In demselben Hause hat die Polizei einmal eine verfolgte Person hinter einer Wand Verschalung, eine andere unter dem Fußboden und eine britte in ner Kohlenriste gefunden. In der Kiste war unten die Person versteckt' darüber befand sich em zweiter Boden, aus den eine litt ne Schicht Kohlen aufgelegt war. Graf Zeppelin hat jetzt auch ein Motorboot für das Wasser bauen lassen, das durch eine auf dem hinteren TheN des Bootes angebrachte ansehnliche Luftschraube bewegt wird. Anläßlich der Flugversuche des ersten Lustschisses hat das Lustschraubenmotorboot damals Proben von öer Wirkung det Luftschraube vorgeführt, als es wahrend der stundenlangen Vorbereitungen für den Aufstieg den Verkehr zwischen dem schwimmenden Ballonhause und dem Festlande verrnütelte. Vor einigen Tagen .ver kehrte das eigenartige Fahrzeug auf dem Obersee und legte auch m Lin dau und Bregenz an. Die Schrau benflügelbewegung verursachte ein so großes Getose, daß man eö ziemlich weit landeinwärts vernehmen konnte. Dadurch wurde überall begreifliche Neugier über die Ursache des akffallenden ones rege. Bekanntlich gilt d'ie Schnur, mittels der Desperados sich in ein besseres Jenseits befördern. als glückbringender Talisman von besonderer Kraft. Daran dachte in höchst selbstsüchtiger Vtegung Herr Charles Grnsset in Paris, als man lhm hinterbrachte, daß sein Freund Henrr Durenne sich infolge hausl: chen Ungemachs an einem Haken der Zimmerdecke erhängt hätte. Er eilte in die Wohnung des Selbstmörders und fand ba em Defilee von Nachbarn, die den bereits erkalteten Körper angafften. Guisset wartete emeü Augenblick ab. wo die Unglücksstatte sich geleert hatte, und' schnitt , dann rasch entschlossen einige Zentimeter von derSchnur, die als Mvrdinstrument gedient hatte, ab. In der Furcht, daß sn Thun bemerkt werden, konnit, ttdk tt dann den Talisman in ferne Geldbörse und rannte die Treppe hinab. Er machte einen fal schen Schritt, wollte sich am Geländer festhalten, verlor aber das Gleich wicht und fiel so unglücklich, daß er das Genick bracht Der Talisman war in ganz unverantwortlicher Weise ferner Pflicht untreu gtwordc.
Der hochbetagte Farmer
Malcolm Cameron war auf der Farm seines Sohnes in der Nähe von Bartttt, Wis., damit beschäftigt, zwei Fohlen einzuspannen, als die Thiere ausschlugen und ihn so unglücklich trafen, daß er an den Folgen der erlittenen Verletzungen starb. Er war einer der ältesten Ansiedler des Countys. Ein ewisser Pydee aus Vallard. Wash., sand in einem Gebild sche einen Stein und glaubte, daß er Gold enthalte. Er begab sich nach Hause, zerrieb den Stein und legte ihn mit Quecksilber vermischt auf den glühenden Ofen. Durch die sich entwickelnden Quecksilberdampse wurden er und seine drei Kinder bewußtlos und so von der heimkehrenden Frau aufgefunden. Das zweitjüngsie Kind war bereits todt und die beiden anderen Kinder und der Mann befinden sich noch in gefährlichem Zustande infolge der QuecksikbervergiftUng. Spuren der Tuberkulose sind in der berühmten Rindviehheerde des früheren Congreßabgeordneten Jsaac Stephenson entdeckt worden, die auf serner großen Farm in Kenosra County. Wis., gehalten wird. Es ist möglich, daß ein Theil der Heerde getödtet werden muß. Vorläufig hat man die mit der Seuche behafteten Thiere von den anderen getrennt, und sie werden nach der neuesten und besten Methode behandelt. Seit 'Jahren ist dieses das erste Mal, daß rne Krankheit unter dem Rindvieh in Kenosha County entdeckt worden ist. Allgemem wird die Heerde Stephensons als d'tt beste Heerde von Holsterner Kühen in der Welt angesehen. Sie umfaßt 108 Kühe, und seit 12 Jahren hat er alles gethan, sie zu den besten Milchkühen zu machen, die es überhaupt gibt. ' Ein sonderbarer Kauz muß Henry Conwell, ein Maurer von Eokesburg, N. I., sein, der erst einen Schornstein aufbaute und, da er sich in der Größe seiner Füße geirrt hatte, seine ganze Arbeit wieder einreißen mußte. Conwell errichtete den Schernstein auf dem Dache des Hauses von David Philower, in Main Str., Califon. Während der Arbeit ließ er seine Beine zwischen dem Gerüst und dem Schornstein herunterhängen. Als er mit der Arbeit fertig war und aufstehen wollt, sand er. daß seine Füße etwas zu groß waren für den Zwischenraum zwischen dem Gerüst und seinem Bauwerk. Leider war ersteres so angebracht, daß er kernen Theil 'davon einrücken konnte, ohne Gefahr .zu laufen, in die Tiefe zu stürzen. Kurz entschlossen machte er sich an die Arbeit, den Schornstein wieder einzureißen. und erst als er das Zerstörungswerk vollendet hatte, kam ihm der Gedanke, er hätte statt all" der Arbeit einfach seine Schuhe ausziehen brauchen, dann wäre er frei gekommen. Eine unüberwindliche Scheu vor höherer Bildung muß der 15jährige Joseph Grosso aus Orange,' N. I., haben, welcher einen SelbstMordversuch machte, um sich der Schuldank zu entziehen. Grosso hatte seinem Vater erklärt, daß er keine Lust mehr habe, die Schulbank zu drücken, worauf ihn sein wohlmeinender Vater anwies, gleich seinem älteren Bruder das College zu besuchen. Doch auch dieses lehnte der Knabe ab und der Vater bedeutete ihm dann, daß er sich Arbeit suchen müsse. Nach einigen aufgeregten Worten lief der Junge fort, begab sich in einen Droguenladen und kaufte für 6 Cents Carbolsäure welche für die Wäsche" gebraucht werden sollte. Seinem Elternhause gegenllber trank er das Gift aus undfank gleich darauf von Schmerzen gepeinigt zusammen. Kameraden des Knaben eilten zu Hülfe und trugen den Unglückseligen in seines Vaters Haus. Der sofort herbeigerufene Arzt hatte harte Arbeit, die Magenpumpe bei dem Knaben anzuwenden, welcher sich mit übermenschlicher Kraft gegen seine Rettung wehrte. Grosso ist ein starker Junge und sechs Männer mußten ihn halten, . ehe der Arzt die Pumpe einführen konnte. Dem thörichten Gasabbrennen, welches jedes Frühjahr in den Bronzer Parks (Groß-New York) mit und ohne Beihilfe Departement-Angestellten vorgenommen wird, ist die historische Pell-Eiche. ein 600 Jahre alter Baum auf der Ostseite des Eastern Boulevard etwa 1000 Fuß nördlich von City Island Road im Pelham Bay Park zum Opfer gefallen und auf Hunter!s Island wäre beinahe der große Hebekrabn, welchen die N. , N. H. & Hartford-Lahn zu Vermessungszwecken errichtet hat, von dem über die Berginsel rasenden Prairiefeuer zerstört worden. Untec der Pell-Eiche wurde vor etwa 250 Jahren der Vertrag des Lord Pell mit den WttkauanZgoehs - Indianern abgefchlosseit, wonach, diese das ganze r . -ri . t l (TulL. rr ; i. aroijc uvn vxz vyi: von viiin Island bis nach M. Verrott und New Rochelle an den englischen Lord abtraten. t Park - Eommissär Eustio ließ vor einigen Jahren den Baum mit einem Schutzgitter umgeben, aber dieses bildete keinen Schutz für die Flammen. Direkte Nachkommen des Lord Pell, deren Familiengräber sich nahe der nun zerstörten Eiche nach dem Wasser zu befinden, leben heute noch auf City Island, der eine ist Gmndeiaenthumsrgent, der andere ein Part-Än-Leflellter.
