Indiana Tribüne, Volume 29, Number 208, Indianapolis, Marion County, 26 April 1906 — Page 4
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. , , . . , , ndiana Tribüne. Htraulgeglien voa dt? utebrg Cs. . Indianapolis, Ind. garrz O. Thudium .... Präsident. GeschäftSlocal: ilo. 31 Süd Delaware Straße. TELßPHONE 269.
tintered &t tbe Post Office ot Indianapolis at econd clats matter. Das Kollosseum. Wie nicht ander zu erwarten haben alle commerciellen Körperschasten der Stadt den ttoloffeumplan deö MayorS endosfirt. In allen Kreisen ist mcn von der Neberzeugung durchdrungen, daß ein Kolosseum für unsere Stadt unbedingt nothwendig geworden ist. Alle wirklichen Großstädte und sehr viele mittelgroße Städte baben schon Bauten in denen große nationale 23 sammlungen oder Feftlichkichkeiten ab gehalten werden können errichtet und zwar darunter viele Städte die nicht darauf bedacht zu sein brauchen einen großen Sremoenverkeyr lünttUcy zu schaffen, weil ihre Lage ihnen denselben von selbst garantirt. Unsere Stadt aber ist, wenn sie den Vortheil eines großen Fremdenverkehrs wünscht, genöthigt möglichst viele große Körperschaften zur Abhaltung ihrer Konventionen nach hier zu ziehen. Un sere geographische Lage kommt da be sonders zu statten, ebenso der allge meine Ausbau der Stadt. Wir hatten bislang für die Beherbergung großer Körperschaften gar keine Vorkehrungen getroffen. Die Tomlinson Halle war wohl für örtliche große Versammlun gen ausreichend aber für Zusammenkünste nationaler Körperschaften ganz unzulänglich. Der Plan des Mayor Bookwalter, die Tomlinson Halle derart umzuge stalten, daß sie selbst großen National Konventionen genügend Raum bietet, sollte und wird von jedem lokalpatrio tischen Bürger enthusiastisch unterstützt werden. Im Hinblick auf daS im nächsten Jahre bevorstehende Sängerfeft aber ist der Bau des Kolosseums von weitra gender Bedeutung. Wir find nun in der Lage versetzt, den Gesang'Nerelnen deS Bundes ein Fest zu veranstalten, wie es großartiger hier im Lande niemals gegeben wurde und welches dem herrlichen Erfolge deS Turnfestes nicht nachstehen wird. CinmüthigeS Handeln aber ist die Hauptbedingung zum Erfolg. England und Japan. Aus Tokio wird geschrieben: Bei dem Mahle, daS in London gegen Ende November, kurz vor dem Parteiwechsel, dem Minister deS Auswärtigen, Lord LanSdowne, gegeben wurde, hatten die Tischredner dessen Verdienste um daS Vündnlß mit sJapan in den Vorder, gründ gestellt. Diese Kundgebung fand einen Widerhall in der hiesigen Presse. Als die Wahlen dann die Liberalen auf einer unerhört starken Unterhausmehr heit gefestigt hatten, machte sich eine gewisse Besorgniß wegen der Arbeiter Partei geltend, die mit den Liberalen in Weftminster eingezogen war. Man sah hier in dieser Partei weniger ein demo kratischeS als ein solches Element, das weder mit der Zollpolitik ChamberlainS noch mit der auswärtigen Politik LattS downeS zufrieden ist. ' Das Anwachsen der englischen Arbeiterpartei steht völlig auf einer Linie mit der Bewegung gegen die chinefischjapanische Einwan derung in den Vereinigten Staaten, Canada und Australien. Die englischen 'Arbeiter sehen n dem Anwachsen des japanischen Einflusses auf dem afiati schen Feglande eine Bedrohung des englischen Absatzes und somit eine Be drohung ihrer persönlichen Lebensinteressen. HierZtritt in England eine höhere Gewaltauf, mit der fortan jede englische Regierung bei der Leitung der auswärtigen Politik zu rechnen ge zwungen ist. So etwa wurde das Auftreten der englischen Arbeiterpartei bei den Japanern aufgefaßt. Bei der Empfindlichkeit, welche diese kennzeich net, machte gleichzeitig ein Gerücht Auf sehen, wonach Herr Bennett Burlelgh, der sich als Kriegskorrespondent im japanischen' Lager schlecht behandelt fühlte und eS deshalb verließ, ein neues Blatt in London gründen wollte.' Dort machte die ThrnS" bis jetzt die Mei nung über unser Land, sagte man sich hier, die mlmti die seit 1884 Partei für unS ergriffen hat und an dem Ver trag wohl ebenso große Verdienste wie die britische Regierung hat; wenn aber.
ein Mann wie Bennett Burlelgh. der
eine eigene Meinung hat und sie sagt, ein neues Blatt gründet, so dürste eZ sich keineswegs auf der Linie der Times" bewegen, die ihre japanische Quelle bei der der Regierung nahe stehenden Japan Mail" hat. Und alSbald gelangte daS Blstt Dfidsi". wie das von der japanischen Presse nicht anders zu erwarten ist, zu der nicht Vermuthung, denn das wäre unwahr, sondern böswilligen Be schuldigung, das neue englische Blatt werde die Agentur einer fremden Macht, also Rußlands oder Deutschlands, sein. Und'die Japan Mall", die unaufhör. llch gegen Deutschland hetzt, spielt auch hier sofort den Helfershelfer. Uebri genS ist es Nebensache, daß Deutsch' land hier wie immer als Verräther und Sündenbock angeschwärzt wird. Das Wesentliche an der ganzen Sache bleibt, daß man in Japan einen Umschlag der englischen Politik fürchtet. Die Kakumin". theilt die Beunruhi. gung nicht, die hier und da wegen des BündnisseSZaustauchte; letzteres sei fest gefügt und habe den Beifall der jetzigen leitenden Männer gefunden, die erklärt Hütten, daran festhalten zu wollen, ge rade'so wie in Japan der nme Mini sterprüfident 'sich ausgesprochen habe. Und am Schluß, heißt eS: Außerdem ist das Bündnib nicht nur durch die Erklärungen der . beiden Regierungen gesichert, sondern eS ist auch eine natür liche und unabänderliche, unwandelbare Folge d'erltiefen brüderlichen Zuneigung der beiden iVölker, deren Interessen ebenso Übereinstimmen- wie ihre Cm psindungen und Gesinnungen. Kein einfacher.Minifterwechsel kann dieBande auflösen,- welche die beiden Nationen so fest verbinden; viel weniger haben wir etwas zu befürchten von gtundlosen Gerüchten, die von schlechten Leuten in Umlauf gesetzt find." Wer mit den japanischen Gewöhn heiten dts Ausdrucks vertraut ist, der kann sich der Empfindung nicht erweh ren, daß diese Artikel eine gewissen Be sorgniß verrathen, wie eS denn von Anfang an Männer in Japan gegeben hat, die den Werth des Bündnisses als sehr zweifelhaft hinstellten. Heute aber hört man im vertrauten Gespräch von Japanern schon die Meinung äußern. daß .Japan den nächsten Krieg vielleicht mit China und den folgenden nicht mit Amerika, sondern .mit England haben werde.' ' Wir l. können auch'bei dieser Gelegenheit nur darauf aufmerksam machen, daß die Politik ein Handeln von Füll zu Fall ist, daß Japan keine Ursache hat, noch immer auf Schimono seki hinzuweisen, und daß, wenn ein zelne deutsche Zeitungen einmal einen unfreundlichen Artikel gegen Japan bringen, die japanische Presse, vor al lem die haldamtliche, daraus so wenig eine StaatSaction machen soll, wie sie jetzt die -englische Regierung und daS englische Volk anklagt. Etwas ruhige Ueberlegung wird zeigen, daß Japan durchaus keine Ursache hat, Deutschland überall als seinen bösen Geist zu sehen und fortwährend anzuklagen. Während hier das Militär die Hungernden in San Francisco im ge waltsamen Erlangen von LebenZmit teilt, als solche anders nicht zu haben waren, unterstützte, werden die Hun gernden in Rußland, die sich Korn aus den überfüllten Speichern holen wollen. einfach von Kosacken niedergeschossen; eS ist dies eben die russische Lösung der Hungerfrage. Der (Zdelmuth der' japanischen Na tion, den sie im russischen Kriege so oft dem Feinde gegenüber bewiesen hat. ersährt eine neue Illustration. Noch an den Nachwehen des kostspieligen Krieges und an HungerSnoth im eigenen L end leidend, haben die Japaner, wie die Depeschen melden, ein Hospitalschiff auögerüstei, um den Nothleidenden und Siechen in San Francisco Hilfe , zu bringen. Die Nation beweist dadurch auf'S Neue, daß sie der Erfolge würdig ist, die sie errungen Hai. Der sogenannte Bildungstest dem die Einwanderer unterworfen sein sollen ist im höchsten Grade unsinnig. Gerade dem besten Element der Ein Wanderung, dem kernigen Bauern schlag wird dadurch in vielen Füllen die Thüre geschlossen. Man sollte die Leute auf ihre allgemeine Intelligenz und Arbeitsfähigkeit prüfen und eS da bei bewenden lassen. Ein einziger tüch tiger Ackerbauer der Land urbar t maon versteht, ist, wenn er auch nicht schreiben gelernt hat, dem Lande von weit größerem Nutzen als zehn gebild ete Bummler. m-r
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Hölzernes Pantheon.
Eigenartige Ehrung d,S talienisq, Siationaiqaocn ,n mcrtka. Ein eigenartiges Monument ist auf Staten Island bei New York im Entstehen begriffen. Es ,st ein Pantheonartiger Bau aus Holz, den die italiemsche Jtolomc von New Fork zur ErM mnerung an den italieNischen Nationalhelden Giuseppe Garibaldi. welcher von 1851 bis 1854 auf Staten Island in Vr fT7.iTirr v Xfl 'J5 "'v JWVU.UIUUIJ ICVIC MMA und dorten sein Leben Garibaldi. ?f Kerzenfaörikant fristete, aufführen lant. Das Pantheon wird aus Holz errichtet, weil es dem Vaukomite der Kolonie nicht gelang, genugend Geld zur Erstellung eines Pantheons aus soliderem Material aufzubringen. Doch hofft man. später,: der Lage zu sein'. daT hölzerne Pantheon durch einen Steinbau ersehen ZU können. Die dem Komite mi Verfügung stehenden Mittel beliefen sich aus nur $3500. Das Vantbeon findet seinen Vlak unfern der Stelle des zwei Stockwerke Das hölzerne Pantheon. hohen. 20 Fuß breiten und 40 Fuß langen Holzhauses, in dem Garibaldi während feiner Anwesenheit auf Staten Island wohnte. Das Gelände, auf dem das Haus steht, gehört gegenwärtig einem Brauersyndikate, welcheZ der New Aorker italienischen Kolonie das Gebäude überließ, das nach dem Orte .des Pantheons geschafft wird. Nach dem Bauplan wird das Pantheon das Haus umschließen und bedecken, dergestalt, daß zwischen diesem und dem Pantheon ein 20 Fuß breiter Promenadenweg bleibt, der das Gebäude an allen vier Seiten begrenzt. Das Pantheon erhält einen weißen Anstrich. In den Giebelfeldern an den vier Seiten, des Baues sind Szenen aus drei Schlachten in, Italien und einer Schlacht in Südamerika, in öencn Garibaldi sich hervorthat, in Halbrelief aus imitirter Bronze dargestellt. In dem Hause sollen Reliquie Garibaldis GaribaldlS Wohnliaus auf Staten Island. aufbewahrt werden. Als Tag für die Einweihung des Pantheons ist der 2. Juni d. I., der Todestag Garibaldis. anberaumt. Garibaldi 'war wegen seiner revolutionären Haltung 1851 von der sardinischen Regierung zur Auswanderung nach Nordamerika gezwungen worden. Nach Italien zurückgekehrt, erwarb er sich um dessen Einigung un..erbliche Verdienste. Garibaldi starb 1882 im Alter von 74 Jahren. Pikantes Kaninchen mit Frühlings - K'r a u t e r n. Ein oder zwei jung: Kaninchen, bt gut zurechtgemacht, gewaschen und abgetrocknet sind, werden in hellbraunem Fett (halb ausgebratener Speck, halb Butter) au' allen Seiten gebräunt. dc.nn nimmi raan bi'i Frisch heraus, rübrt 12 Löffel Mebl in das Fe!t. g.ch! ungefähr s Ouact 'IZatiit und 2 Löjs sehr milden Essig (anstatt dessen, wenn vorhanden, 2 Löffel Rothwein) daran, läßt - alles etnas verkochen, legt die Fleischstücke l.'-eder hinein, fügt Salz.Pfeffer. 1 2Z.?Ze. bcln. 1 Knoblauchzehe, etwas Schnurlauch. Thymian. 1 Lorbeerblatt. 34 Nelken und 1 Prise geriebene Muskat. miß 'dazu, läßt die Kaninchenstücke auf gelindem Feun langsam " weich dünsten und fügt 1 Stunde vor dem Anrichten noch 1215 kleine, in Vutter vorher durchgedünstete Zwiebelchen urbb: 2 zerschnittene, ebensalls vorher weichgekochte Champignons - dazu. Beim Anrichten werden die Kräuter, Lorbeerblatt, Nelken herausgenommen. Die Sauce wird entfettet und wenn nöthig. ' mit etwas Kraftmehl isnmig gekocht, nach Geschmack " mit Zitronensaft pikant gemacht. ' - -
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