Indiana Tribüne, Volume 29, Number 207, Indianapolis, Marion County, 25 April 1906 — Page 4

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Jndtana Tribüne, LZ. April 1900

Indiana Tribüne. Hnauigtehtn von der utVd?g Es. Indianapolis, Ind. garry O. Thndinm .... yrästdeut. Geschäfts local: fto, 31 Süd Delaware Straße. telcphone ss.

Srtered &t the Pott Office of Indianapolis as second claia matter. Der Pottzeidienst. Wenn die Polizei von Schild oder Schöppenftedt sechsstündige Arbeit deö sechsten Theiles ihrer Mannschaft auf gewendet hätte, um eine Anzahl Leute, die sich sünMellen vom Mittelpunkte der Stadt entfernt, wenn auch gesetz widrig, amüsirten, zu verhaften, während Einbrecher und Raubgesindel die Häufer und Taschen der Bürger nach Herzensluft plündern konnten, so könnte man herzlich über diefeDummheit lachen. Geschieht dies aber in einer fortschritt lichen amerikanischen Stadt wie Jndia napoliS, so sollte doch unsere wohllöb liche SicherheilSbehörde der Sache etwas näher treten. Die Sucht der Polizei, Spektakulär Vorstellungen zu geben, sollte doch in vernünftiger Weise eingedämmt werden. Eine ganze Compagnie Polizisten wurde zu Anfang der Woche aufgebo ten, um an der Spitze von zehn flutschen, welche die Ritter vom BaseBall enthielten, durch die Straßen zu mar schirm. Und da wird gejammert, daß wir nicht genug Polizisten haben, um den Dienst in der Stadt zu besorgen. Wenn die Polizei die Hahnenkümpfe in Maywood unterdrücken wollte, fo hätte eS genügt, wenn zwei Polizisten 'sich auf dem Schauplatze eingefunden und die Abhaltung derselben verboten hätten. Wir haben nicht genug Polizei, um für die Sicherheit der Stadt zu sorgen, und doch schicken wir 17 Mann, einm Sergeanten und zwei Kapitäne von 11 Samstag Nacht bis 3 Uhr Sonntag früh nach Maywood. Wir haben nur zwei Polizeiwagen, um in Nothfällen nach irgend einem Stadtthelle schnelle Polizeihilse bringen zu können. Diese beiden Wagen muß ten, schwer beladen, einen Weg von zehn Meilen in Nachtstunden machen. Wenn ein Großseuer oder ein Auf. rühr Samstag Nacht stattgefunden hätte, so. wäre kein Polizeischutz zur Stelle gewesen. Entweder liegt derartigen PolizeiDispositionen eine bodenlose Dummheit oder Unfähigkeit, oder der Wunsch zu Grunde, hierdurch die Taschen Sam Jarb'S oder anderer professioneller Bürgschaftöfteller zu bereichern. Das wäre jedenfalls den Letzteren gegen über sehrdel gehandelt; denn eS glaubt ja wohlNlemand daran, daß der Ver dienst getheilt wird. Aber auch dem öffentlichen Ankläger ist ein Dienst ge leistet worden das Ende des Monats ist da und"L5 von jedem der Verhaste. ten ist einbrecht angenehmer Zuschuß. Dann aber mußte wohl auch die Zahl der Verhaftungen beim MonatS schluffe gut abschneiden, damit die Po lizei nachweisen kann, daß sie im Dienste der Bürger thätig war. Die verflixten Einbrecher, Veranda Kletterer, Mörder und Straßenrauber find ja leider heutzutage so schlau, daß ein biederer Polizist ihnen nicht beikom men.kann. . Die Kerle sind überall und nirgend, während Würfler, Karten spieler und undere Sports" seßhaste Gesellen sind, die nur darauf warten, im Polizeifuhrwerk abgeholt zu werden. Wenn eS nicht um die Spieler, Dirnen und ein paar Herumlungerer wäre, würden ja die schönen Zellen im Poli zeigefüngniffe zumeist leer stehen;' denn das Raub und-Verdrechergefindel weiß sich ja trefflich durch Besteuerung der Bürgerschaft zu erhalten, so daß eS leinen Begehr nach polizeilichem FreiloglS trägt. ... . . . . . ..... Unser Postdepartement hat .eine AusftellungZauSgearbeitet, aus welcher sich die Fahrgeschwindigkeit , der. ßee dampfer ergiebt, welche die Post auS und nach Amerika befördern. ' Man hat die Zahl der Stunden verzeichnet, welche zwischen dem Verladen der für'ö Ausland bestimmten Post vom New Dorker Hauptpoftante an bis zum Empfang derselben in den Hauptpost ümtern von London und Paris ver streicht. Die ermittelten Zahlen be ziehm sich auf das am 30. Juni 1905 beendete NechnungSjahr 1904 1906, so daß also.dle Leistungen der neuesten Schnelldampfer in denselben n:ch nicht

zum Ausdruck kommen. Immerhin setzen sie die Leistungsfähigkeit der deutschen Dampfer in das hellste Licht. Diese Aufstellung lehrt, daß die See.Windhunde- sich im Besitze des Norddeutschen Lloyd und der Ham bürg . Amerika Linie befinden. Die Dampser des Norddeutschen Lloyd Kaiser Wilhelm der Zweite", ttron Prinz Wilhelm" und Kaiser Wilhelm der Große" haben während deS in Rede flehenden Rechnungsjahres aus 9 bezw. 10 und 11 Fahrten die Post von New York nach London in einer Durch' schnlttSzeit von 149,5 bezw. 150,9 und 152.5 Stunden befördert, bei der schnellsten Fahrt dazu sogar nur 144,1 bezw. 145,6 und 146,3 Stunden ge braucht. Ein noch geringerer Unter schied in der Zeit der Ablieferung tritt bei der Beförderung der Post von New York nach Paris durch die genannten Dampfer zu Tage. Sie haben in die fem Dienst auf 9 bezw. 10 und 11 Fahrten eine Durchschnittszeit von 162.1 bezw. 163,2 und 163,2 Stun den gebraucht, bei der schnellsten Fahrt nur 255 bezw. 153,5 und 153,8 Stun den. Ebenbürtig waren die Leistungen des Dampfers Deutschland" von der HamburgAmerikaLinie, der auf 3 Fahrten die Post von New York nach London durchschnittlich in 160,6 Stun den und bei der schnellsten Fahrt in 147.2 Stunoen, nach Paris durch schnittlich in 164.9 Stunden und bei der schnellsten Fahrt in 154.9 Stun den beförderte. Um fast einen Tag blieben hinter diesen Geschwindigkeiten die Dampfer der (englischen) Cunard Linie zurück, von denen die Cam pania" die beste Leistung aufzuweisen hatte. Sie brauchte für die Beför derung der Post von New York nach London auf 12 Fahrten durchschnittlich 167.6 Stunden und bei der schnellsten Fahrt 163.4 Stunden. Von den übrigen 5 Schnelldampfern der Cu nardLinie zeigt nur die Lucania" eine ähnliche Leistungsfähigkeit. Der schnellste Dampfer der White Star Linie Oceanic". hatte zur Beförde rüng der Post von New Vork nach Lon don bei 11 Fahrten durchschnittlich 175,9 Stunden und bei der schnellsten Fahrt 165,1 Stunden nöthig; der nächyschnellfte, Majeftkc", brauchte 185,2 bezw. 177,3 Stunden. Der schnellste Dampser der AmericanLinie Philadelphia",- weift für die Beför derung der Poft nach London eine Durchschnittszeit von 177,6 Stunden und bei der schnellsten Fahrt 170.5 Stunden auf, für die nach Paris aber Zelten von 191,6 bezw. 178 Stunden. Nahe kommen den Leistungen der deut schen Dampfer La Savvi" und La Lorraine" der französischen Linie Com pagnle Generale TranSatlantique" ; ersterer Dampser brsuchte zur Beför derung der Post von New Jork nach Paris durchschnittlich 173.3 Stunden und bei der schnellsten Fahrt 164.5 Stunden, La Lorraine" aber 176,2 bezw. 166 Stunden. San Fraucisco hatte einen der artig kosmopolitischen Charakter, daß alle Nationen an seinem Wiederaufbau helfen wollen. Man sollte ihnen die Gelegenheit nicyt nehmen.

Wie es scheint, wird Franlreich bald so viel Sorgen im Innern haben, daß es den Frieden der Außenwelt län gere Zeit nicht bedrohen wird, während England mit den Kaffern die Hände voll haben wird. Wenn ein Erbschafts'Besteuerungs Gesetz erlassen wird, so werden die, welche die Regierung um die Steuer betrügen wollen, leichtes Spiel haben. Sie können ihr Eigenthum vor ihrem Tode ihren Erben schenken wie dieö jetzt schon in Staaten wo staatliche Erb schastSsteuer ezistirt, geschieht.' Präsident Noofevelt's Erklärung betreffs seiner Ablehnung ausländischer Gaben -kür San Francisco klingt ja ganz schön, kann aber kaum die That sache aus der Welt schaffen, daß seine Einmischung gänzlich Unberechtigt war. Er hat einfach über die Stränge ge schlagen. . . Feuer. Die städtische Feuerwehr wurde heute gegen 3 Uhr nach dem Laden des Alt Händlers Abe Borinfteln gerufen, wo ein Brand ausgebrochen war. Dem thatkräftigen Eingreifen .der Lösch Mannschaften gelang eS, denselben recht bald jrof seinen Heerd zu beschränken. Niemand . wurde-, verletzt. ES wurde ein Schabn don t500 ane:rich;:t.

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