Indiana Tribüne, Volume 29, Number 203, Indianapolis, Marion County, 20 April 1906 — Page 4

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Indiana Tribüne. Httauguedv Itx Outtuftftg Es. Indianapolis, Ind.

Oan) 0. Thndiu ? t 9 0 Präsident. SeschästSlocal: o. 31 Süd Delaware Straße iLl.epnoe.ss9. . ; Kr.Ured Rt iht Port Office of. Indianapolis ai cood clasa matter. Nun Hilfe An der Immensität der g: üblichen Kathaftrophe an der Pacific ttüfte fchei texte selbst die sonst so gangbare amer! kanische UebertreibungZlust. Stündlich laufen neue Berichte ein, die melden, daß daZ Unheil noch größer ist wie zuerst befürchtet. Was die Erdstöße stehen ließen, der zehrte dcr Feuerdämon. Schutt und Asche bezeichnen die Stätte menschlichen Unternehmungsgeistes. Die sonst große Erdbeben begleitende Fluthwelle hat sich glücklicher Weise nicht eingestellt, wäre auch diese eingetreten, so wären wohl nnr wenige Lebewesen in der Stadt der schont geblieben. AIS im November 1755 das unheil volle Erdbeben Lissabon' verwüstete, da kam zu dem .Schrecken des Erdbebens und des Feuers noch öie alles über schwemmende Fluthwelle und zerstörte vollend die Stadt, die damals über 300.000 Einwohner hatte, beinahe ge. nau so viele wie San Francisco hat. Wenn man bedenkt, daß damals die modernen Hilfsmittel, die es uns heute ermöglichen den Betroffenen wenigstens schnell LebenSmittel, Kleider und Zelte zu bringen fehlten, und eS Wochen nahm, ehe felbft.der geringste Beistand gebracht werden konnte, so muß man sich wundern, daß Lissabon sich über Haupt je von dem Schicksalsschlage erholte. . . , Jetzt haben wir eS wenigstens im Bereiche die Ueberlebenden ohne Zeitver säumniß in lihrer großen Bedrängniß vor Hunger und Seuche zu schützen. Durch das- ganze Land geht der Wunsch, den Betroffenen in - San FranclScoauSgikbige Hülse zu bringen. Unser großherziges Volk wird seine ganze Thatkraft ausbieten um die Lage der Opfer zu mildern. San FranciSko wird die .Hilfe der Nation haben um bald wieder aufzu bauen, was zerstört wurde. Aber van soll über dem Aiefenuglück der Groß ftadt nicht die Nothlage der kleineren Ortschaften und Städte die ebenfalls heimgesucht wurden, vergessen. . Die Bewohner derselben, sind nicht -minder unterstützungsbedürftig und das Land ist reich.fdie.Vevölkerung edel gmug. um Allenszu helfen Unser Gemeinwesenhat nicht gezau dert mit dem!Appell?zum Beistand und dem praktischen Angebot finanzieller Hilfe und jede Stadt , in. der Nation thut gleicherweise. ' Laßt unö den .Lebenden. Hilse brin gen und dann die Opfer der Kalamität betrauern. Ä?aö Sängerfest. Das 32. Süngerfeft .des Nordameri kanischen Sängerbundes wird im Juni 1907 in Indianapolis ' abgehalten werden. -Die bangen Zweifel sind 'verscheucht die Süngerfefthalle ist gesichert und zwar in einer die kühnsten Erwartun gen überfteigendenjWeise. - Kein roh gezimmertes temporäres Gebäude in einem entlegenen Stadttheil mit Eisenbahnschuppenoder baufälligen Barracken als Umgebung sondern ein stolzer architektonisch - schöner Bau , im Centrum der Stadt wird den Sängern zu Gebote stehen. Zu gleicher Zelt aber kann das 'Deutsch'Amerikanerthum der Stadt stolz darauf sein.prnrch da5 Süngerfeft die Triebfeder zu dein für die besten Interessen unserer , Stadt so nöthigen ttolosseumbauS.gewesen zu sein. Das Sängerseft in 1 907 wird zu. gleich das EinvelhuugSfeft für den Neubau fein, der die Stadthalle und daö Kolosseum in sich vereint. Nun gilt es aber mit aller Energie und einmüthig mitzuwirken an der Durchführung d:3 Projektes. Ein jeder Bürger muß einst mit Selbftge fühl darauf hinweisen können, daß auch er das Seine gethan habe, daß auch er dabeigewesen sei. Eine lebhaste Agitation macht sich jetzt schon In den Knlsen unserer anterikanischen Mitbürger für daö B.un deösängerseft geltend. Wir dürfen unö nicht beschämen lassen, wenn eS gilt Triumphe' skr da .höchste, deutsche Ideal, da? Lled.-iulenwgen.

Entfacht Begeisterung in euren Krei sen Mitbürger deutschen BluteS für das bevorstehende Fest, welchem die Stadt ein unvergängliches Denkmal durch den ttolosseumbau, zu fetzen bereit ist. .

Wenn das geplante Auditorium fertig ist dann können wir Jndianapo liS mit gutem Recht als die schönste KonventtonSftadt preisen und auf die National'ttonventien spekuliren. Eine entsetzliche Erscheinung, die das Unglück an der Pacisic.ttüste be. gleitete, find die Bestien in Menschen gestalt, die von Raubgier getrieben Nutzen' aus all dem Elend zu ziehen suchen. Die Hyänen deS Schlachtsel des, welche feindlichen Armeen folgen, um Todte und Verwundete zu berau ben, sind durch längere Kriegsgreuel entmenscht worden, die Bestien aber die bei einem plötzlich eintretenden elemen taren Unglück rauben und plündern, sind noch weit nichtSvürdiger. Man hat Recht,, wenn man das Raubzeug ohne zu fackeln niederschießt, wie ja in San FranciZca auch geschah. Aus Posen wird der Schlesischen Zeitung", berichtet: Professor Kühne mann von der Posener Akademie, der im vorigen Jahre in Amerika eine Reihe von Vortrügen gehalten hat, sprach dieser Tage in der Aula deS Kaiserin Auguste Victoria Gymna jiumS über die Eindrücke, die er jenseits des' OceanS von Land und Leuten empfangen hat. - Die Auffassung, daß der Amerikaner ein. nüchterner Genuß mensch sei, bezeichnete er als falsch; ihm seien die Amerikaner als Menschen be gegnet,' die von den höchsten Idealen beseelt seien." Selbst in der durchweg amerikanischen Universität Boston sei ex einem Verständnisse für deutsche Bil. dung begegnet, daö er bei dem geftell ten Thetn'a, Über die Pofener Akademie zu sprechen,, kaum erwarten durfte. Gar oft habe er sich in den Menschen drüben nach den ersten Eindrücken ge täuscht. Als er vor mehreren Tausend Menschen in New 7)oil auf dem Tage des deutsch amerikanischen National Bunde?.' der: aus 267 deutschen Ver. einen besteht, einen Vortrag halten sollte, sei er im ersten Äugenblick er staunt gewesen über das bunte Treiben von Menschen, die dem niederen Mittel standenzugehören. schienen; über als ef mit seinem Vortrage begonnen habe,sei eine Todtenftille eingetreten, und als er auf Kaiser Wilhelm den Zweiten zu sprechen gekommen sei, sei aji5 den deutschen Herzen ein begeisterter Jubel auSgebrochen. In Davenport sei ihm eine gleich freudige Enttäuschung berei tet worden. Auf den ersten Anblick boten sich dem Auge in den ersten Rei hen alte verwilderte Gesichter dar. Die Brust der Meisten . war mit deutschen OrdenSzeichen geschmückt. ES waren alte deutsche Krieger, die, mit echtem Patriotismus zur Einleitung, des Vor trag'eS das Lied: -Deutschland, Deutsch land' über AlleS abstimmten. In Washington ' hatte Dr. Kühnemann eine Unterredung mit dem Präsidenten Roosevelt, den er als Mann von echtem biederen Character schilderte. Roose velt habe ihm gegenüber erklärt, daß ihm kein anderes Geschenk so viel Freude bereitet habe, als das deS deutschen Kaisers: das Nibelungenlied, das er in der Simrock'schen.' Uebersetzung wohl verstehen könne.' Ferner erklärte der Präsident, daß ihn kein Gedanke mehr beschäftige, als der Versuch. Deutsch, land und Amerika näher zu bringen. Und daß dleS - sehr wohl möglich sein werde, gehe aus der Aufnahme hervor, die seine Vorträge über deutsche Bil dug-auch in den anglo. amerikanischen Kreisen, gesunden hätten. Der inter essante Vortrag fand den Beifall deS auserlesenen ZuhörerkreiseS. a INI WM Neue Inkorporationen. Die folgenden neuen Gesellschaften ließen sich beim Staatssekretär inkor poriren: Die Jeffersendllle Homl Telephone Company-, Jeffersonville; Capital $10,000 ; Jncorporatoren Jacob Ebertö, Froman M. CootS, ' Flohd Parks, William Marshall Bördle und Albert C. White. . Die Colliseum Amusemint Com pany-, New .Albany; Capital 10,000; Jncorporatoren: OScar Barth, Hugh Barth und William Briggs. Die CitizenS State Bank-, Orland; Capital 525,000. Gottlieb LukhQrdt, -( Die' gemüthliche, Eck-, . Ecke Noble und Market Str.

yolizeiliSeS.

Charles B r u n s, ein 1852 Union Straße wohnhaster Maurer, gab seinen Hansgenossen Veranlassung, an seinem gesunden Verstand zu zwei sein und wurde in Polizei'Gewahrsam genommen, bis er auf seinen Geistes Zustand untersucht werden kann. Der Maschinist William Wells, No. 740 Oft Georgia Straße wohn haft, soll ebenfalls feine fünf Sinne nicht beieinander haben. Die Polizei brachte ihn deshalb bis auf Weiteres hinter Schloß und Riegel. Die fliegenden Zuckerwaa Händler Lewis Konker und LewiS Julius, beider Griechen, arteten bei einem Streit zu schlagenden Argumen ten aus und wurden prompt wegen Erregung ruhestörenden LärmS und Schlügerei eingesteckt. Gegen den Expreß Fuhrmann William Polk, wurde die Beschuldigung des . Großdiebstahls erhoben. Bürg, schastsleiftung in angemessener Höhe für fein Erscheinen vor Gericht sicherte ihn vor seiner Verhastung. D e r Arbeiter William Wahl, der kürzlich in einer Schlägerei den Kür zeren zog, war im StadtHospital so weit wieder hergestellt, daß er wegen thätlichen Angriffs verhastet werden konnte. . . Wegen KleindiebstahlS wurde der Zimmermann, John Doyle, Buffalo und New Vork Straße wohnhast, von den Polizisten Morgan und Kinney verhastet. Die Großgefchworenen erhoben ge ftern zugleich mit der Anklage gegen den Polizeichef Metzger eine solche gegen den Capitän der Geheimpolizei Bray wegerr thätlichen Angriffs und gegen den Marktmelfier Foppiano wegen activer Betheiligung an der Politik. Gegenwärtig find die Groß geschworenen mit der Untersuchung der gegen den Deputy'Couxtyanwalt Tay lor E. Groninger erhobenen Beschu? digung wegen, nachlässiger Amtsführung beschäftigt. ' Daö OrdinanzComite des Stadt raths hielt gestern Abend eine öffent liche Versammlung ab, um Interessen ken bezüglich der ' Annektirung , eines zwischen Indianapolis und Broad Ripple belegenen Streifen Landes Ge legenheit zu geben, ihre Ansichten kla zulegen. Eine ' große Anzahl totere s. sirter Personen hatte sich .eingefunden und der Gegenstand wurde lebhaft diskutirt. Das Ordlnanz Comite wird in dm nächsten Tagen eine Sitzung ad halten, um sich über etwaige Empfeh. lung schlüssig zu machen. : Die Firma G. C. AtkinS & Co. erhielt eine kurze telegraphische Nachricht, daß ein von ihnen in San Francisco als Speicher benutztes Ge bäude bei dem dort stattgehabten Erd beben zerstört, wurde. Die v9n der Firma in dem Gebäude aufbewahrten Waaren hatten Werth von S50,000; inwiweit diese Waaren beschädigt find, konnte .noch nicht in Erfahrung ge bracht werden. ClumbuS, 18. April. Auch in den ländlichen Bezirken wird das . Pferd mehr - und mehr in den Hintergrund verdrängt und moderne Beförderungsmittel kommen in Gebrauch. Zwei Landbrieftrüger haben Pferd und Wagen verkauft; einer derselben macht seine Runden auf einem MotorBicycle und der andere bedient fich zur Beförderung der Postsachen eines Automobils. " E v a n S v i l l e, 19. April. Wm.' Lohman und sein Sohn ChaS. W. Lohman, Inhaber der Grocery.Firma Wm. Lohman & SonS im Weftende, und der Grocer Thomas W. Jackson mußten gestern vor dem BundeS-Com missär Wartmann unter der Anklage erscheinen, Oleomargarin nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Verpackung verkaust zu haben. Jeder von ihnen verzichtete auf ein Vorverhör und wurde unter $100 Bürgschaft an die Bundes Großgeschworenen überwiesen. Deputy Diftrict'Unvult Lafollette von In dianapoliS leitete die Verhandlungen. New Albany, 19. April. Feuer zerstörte einen Theil .deS zwölf Meilen von hier belegenen Städtchens George town. Mehrere Wohnhäuser und die Kirche der Vereinigten Brüder.Ge. meinde brannten ganz oder, lheilveise nieder. Der Schaden betrögt S5000, Versicherung ungefähr die Hälfte dieser Summe.

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Frei! Frei! Einen prächtigen Kalender für Sparbank'Depositoren. Wenn Sie ein Cparbank.Deponent sind und V300 oder mehr in der Bank haben, so können Sie einen prächtigen künstlerischen Kalender von diesem Jahre absolut frei haben ohne irgend welche Ausgaben für Sie. Der Druck des Kalenders ist in echten Farben. Graveur , in Bas Relief, hübsch be festigt auf dunkler hübscher Matte. Daö Bild ist betitelt In Gesell, schaft-, von dem berühmten Gemälde von Greiner und der Gegenstand ist ein reizendes junges Mädchen, das gerade im Begriff ist, ihren ersten Ball zu besuchen. Ihr reizendes Gesicht erglüht vor Aufregung und Erwartung. Ihr Rosenknospen.Mund erscheint in einem bezaubernden Lächeln und die prächtigen Krausen ihres Gewandes treten in herrlicher Weise in dem Bilde her vor. Wir geben dieses Bild nicht Jeder mann. Kinder und unbemittelte Leute brauchen nicht darnach zu fragen. Aber irgend ein Mann oder eine Frau, die S300 oder mehr in der Sparbank ha ben und für Thatsachen und Zahlen zugänglich sind, welche wir über die Indianapolis Comvotite Brick Fabrik Antheile anführen, erhält dies Bild frei ohne eine Berechnung. Wir wollen die Namen von Leuten mit Geld in der Bank. Deßhalb offer iren wir diesen ttalen der, der $2 in irgend einem Kunstladen kostet. Selbst wenn Sie nicht kaufen, erhalten Sie diesen Kalender, sofern Sie uns eine Gelegenheit geben, unsere Sache Ihnen vorzulegen. Adressiren Sie oder sprechen Sie vor: Indianapolis Compostte Brick Co., 524-527 State Life Building. Indianapolis. . ?c:- Architekt Gocthc. ES ist wenig bekannt geworden, daß es in'Deatschland schon vor dem Dichter deZ Faust" einen berühmten Goethe gab. Dieser Goethe war allerdings nicht als Dichter berühmt geworden, sondern als Architekt und daneben als Militär. Es war Johann Friedrich Eosander Freiherr v. Goethe, der 1699 von dem Kurfürsten von Brandenburg, dem späteren ersten König von Preußen, Friedrich I., zum Hofarchitekten ernannt wurde. Von den von ihm ausgeführten, noch heute' bemerkenswerthen Bauten seien hervorgehoben: das Schloß Monbijou in Berlin, in dem sich das Hohenzollern-Museum befindet, das Schloß in Schd'nhausen. die Favorite zu Oranienburg. Er soll es 'gewesen sein, der hauptsächlich den Swrz Schlüters bewirkte, dessen Nachfolger als Schloßbaudirektor er auch wurde. Der 1699 von Schlüter aufgeführte Mttelbäu des Charlottenburger königlichen Schlosses wurde 1706 von Eosander v. Goethe vergrößert und mit der wirkungsvollen Kuppel geschmückt. Auch das Berliner königliche Schloß erinnert' an Eofanders Thätigkeit. Sein Werk war die Architektur des größeren Schloßhofes und die Front an der Schloßfreiheit; 1705 war er zum Generalquartiermeister der Armee ernannt worden, nach Friedrich I. Tode trat er 1714 als Generalmajor in 'schwedische Dienste. Nach der Eroberung von Stralsund gerieth er in preußische Gefangenschaft, erhielt aber auf sein Ehrenwort hin die Erlaubniß, in Frankfurt a. M. zu leben, wo seine Gattin, eine geborene Merian. zu Hause war. Hier war er auch literarisch thätig; 1722 trat er als Generalleutnant in kursächsische Diensie. und sechs Jabr später starb er in Dresden. Rüstiger Hundertjähr i g e r. Der Gesangs lehrer Manuel Garcia in London, der Erfinder des Kehlkopfspiegels, feierte seinen 101. Geburtstag und empfing an diesem Tage eine gewaltige Anzahl Glückwünsche aus den verschiedensten Ländern. Er ist noch so rüstig, daß er Konzerte und Abendgesellschaften besucht. Als er unlängst eine Dame besuchte, die im vierten Stockwerk eines Hausts wohnte, verschmähte es Garcia. den Aufzug zu benutzen, und stieg alle vier Treppen hinauf. E i n U n i k u m ist wohl die Schule in Mädlareuth bei Hof c. S., die von sechs bayerischen und elf r?ußischen Schülern besucht und abwechselnd von der reußischen und bayerischen Regierung besetzt wird. Aehnliebes Kuriosum tntn aucf hxt xm Be zirk Selb liegenden Grenzdörfer (tzscyulorl) Lauterbach. Neuyausen. Schönlind und Wildenau. die - zur Pfarrei und Lokalinspektiön Asch in Böhmen gehören.' ' Vvgen. . N e n t i e r. (zu seiner Gattin): Unser Ludwig, macht mir reckte Sor gen... er ist mir zu wissenschaftlich angelegt.. so oft er siebt 5 Hauö.... da fragt er. wie choch eö'ift... wie breit eS , ist... alles mögliche nur nicht.was eö werth istl- '

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Tapferes Mädch e n. . Neulich Abends drang ein maskirter Mann in Atlanta, (3a., in das Haus eines W. A. Woodall, der mit seiner 17jährigen Tochter zusammen im Eßzimmer saß, und forderte ihn mit vorgehaltenem Revolver auf, seine Hände emporzustrecken. Ta Woodall nicht sogleich Folge leistete, machte dcr Bursche Miene zu schießen, aber die junge Dame sprang auf ihn zu und überraschte ihn dadurch, , so daß sie imstande war, ihm den Revolver zu entreißen. ' Dannhielt sie ihn mit der Waffe' im Schach, bis ihr Vater Zeit gehabt hatte,.Polizei zu requiriren. Das Zahmen v'o n 2 0 0 Fischen ist dem Züricher Professor Dr. Fostenrath nach fünfmonatigen iöemühunzen so vollkommen gelungen, daß ihm die Fische aus der Hand fressen und sich von ihm aus dem Wasser heben lassen. Findig kest.der Post. Dieser Tage wurde' in Vattgrod, Galizien. ein Brief zur Post gegeben, der in ungelenken Buchstaben die Aufschrist trug:. This slip Js To sent To,The Passenger No. 178,262." Weder der Name des Empfängers noch sein Aufenthaltsort noch das Ziel, seiner Reise war angegeben. Aber die findige Post schickte, rasch entschlossen, den. Brief nach Bremen an den Norddeutschen Lloyd, und in der. That stellte, sich heraus, daß der Empfänger ein Fahrgast dieser Schifffabrtsgesellschaft war. dem der Brief noch rechtzeitig vor seiner Abreise nach Amerika '. eingehändigt werden konnte. Der Au slieferungsV e r t r a g zwischen Deutschland und Frankreich enthält, wie man erst kürzlich entdeckte, keinerlei Bestimmungen bezüglich des Vergehens des Großdiebstahls. . , Der M M Store (Etablirt 1853.) .Jndika'S größter Laden... Mittel... Vargain... Tisch Batiste in ' weißem Grund mit Tupfen aller Größe und Sorten sowie prächtige Dresden DessinS, feine Qualität, regl..1kc Sorte, speziell die Yard.. ..........10c Extra Schuh Werthe. 20 hübsche Muster in unserem Ne York Svecial-, Oxfords und zwei Schnürlöcher PumpS, .Patent, matte Gun Metal, Vici, tan Kid oder Kalb leder, Goodyear Rahmensohlen und niedrige Absätze,' jede Paa, $3.00 werth ; Unser Preis ist nur C2 . 30 r Hinten Hauptfiur. EErTIS BRY G00DS C0:

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