Indiana Tribüne, Volume 29, Number 201, Indianapolis, Marion County, 18 April 1906 — Page 4

Jnvtana Tribüne, IS April 19O0 .

Jndiana Tribüne. anlaeacfcea vo der OtttrPf ft TB. JndimapoliS, Ind. "

ganz O.THudinm yräfldeut. GelhSstSloeal s!o, 31 Süd Delaware Straße. TELfiPHONE 269 ttntcred t the Pott Office of Indianapolis ai tccond dass matter. Unsere Bürger werden aufgefordert, die Straßen bübsch rein zu halten. Wozu? Man schmeißt sie ja docy den BahN'Coiporationen in den Rachen. England mutz doch eine bübische Angft vor Deutschland haben," sonst toflioc eS sich wohl nicht so emsig be streben. daS deutsche Reich zn isoliren. Gin Gesetz dmfte sich alS heilsam erweisen, laut welchem Freibriefe an Corporationen nur, mit zwei Drittel Stimmenmehrheit durch den Stadtrath gewährt werden können. Nächste Woche wird es in deutschen Kreisen einen regulären VergnügungS' Strudel geben. Am 23. Schauturnen des Südseite Turnvereins, am 24. das Faufl'ttonzert des Mustk'VereinS, am 27. Münnerchor.ttonzert und am sei Itli Tage Schauturnen des Socialen Turn.Verkin'. Herz, was willst du noömtir. Was kür ein grober Schaden der Geschäftswelt und insbesondere auch dem fteuerzahlenden VürgekthllM eine? Gemeinwesens durch die unvernünftige und unsinnige Agitation der Wasser simpel zugefügt wird, dafür liefert Germantown, O.. ein freundliches NachbarftädtHm Dayton's, ein lehr reiches Beispiel. AuZ dem glücklichen, zufriedenen Städtchen von einst ist durch die Tem perenz-Agitation ein unter sich selbst zerfallenes, wenig einladendes Gemein Wesen' geworden. Die Verdrängung der Wirthschaften hat sich schlimm ge rächt. Das ganze Geschästöleben hat dadurch eine unheilvolle Störung er litten, die auch von der GemeindeZasse schwer empfunden wird, zeigt doch der Beleuchtungsfonds allein eine Verschul dung von $6000. Die Bürgerschaft ist in zwei feindliche Lager getheilt, die Feuchten und bli Trockenen, und die feindlichen Brüder beschuldigen sich gegenseitig der Ver antwortlichkeit für die unerquicklichen Zustände. ES gilt für ausgemacht, daß bei der nächsten LocaloptlcnSwahl die Feuchten seinen überwältigenden Sieg erringen werden. Da aber in zwischen die '.WirthschaftZlicenz auf $1000 erhöht worden ist, so' ist eS frag lich, ob das ruinirte GeschüftSleben wieder auf den früheren Stand gebracht werden kann. (Wächter u. Anzeiger.) Nach eine vom Handels'Depart ment soeben veröffentlichten Bulletin hat der lWerth des Handelsumsatzes zwischen den Ver. Staaten und den amerikanischen Ländern, abgesehen von Canada, Mexico und Cuba, aber unter Einschluß von Porto Rico während des Fiskaljahres 1905 sich auf ungefähr $100.000,000 gegen $60,000.000 im Jahre 1900 belaufen. Der jährliche Handelsumsatz von Porto Rico beläuft sich nach dem Bulletin aus ungesäjr $35,000,000, wovon auf die. Ver. Staaten ungefähr 85 Prozent entfallen. Die Betheiligung der . Ver. Staaten an diesem iHandelSverkchr hat sich be deutend gehoben, seit Porto Rico im Jahre 1900 als Zolldiftrikt der Ver. Staaten organisirt worden ist. Im Jahre. 1897 lbelief sich der Werth der von den Ver. Staaten nach Porto RicoZgefandten Waaren auf we Niger als $2,000,000, im Jahre 1905 dagegen auf mehr als $14,000. Die AuSfuhrlPorto lRicoö nach den Ver. Staaten'ederZstieg Zvon $3.000,. 000 im Jahre 1900 lauf $16,000,000 im Jahre 1905. Unser Handelsumsatz mit den IxU tischen westindischen Inseln hat einen Zährlichen Werth von etwa $20.000.. OOO und AuLfnhrund Einfuhr stehen einander ziemlich gleich. ' Der Handel der Ver. Staaten mit Haiti undZSanto Domingo war wäh rend der letzten Jahre thatsächlich fta. tionär. Der Gesammtimport von Haiti fiel.von $1,199,240 im Jahre 1901 auf $1,101.650 im Jahre 1905. der Export nach Haiti von $3.424,662 im Jahre 1901 auf $2,297,080 im

Jahre 1905. Der Import aus Santo. Domingo stieg von $3.553,766 im Jahre 1901 auf $4.664.203 im Jahre 1905, der Export während derselben Zeit fiel von $1.799,635 aus $1.666.. 789. Der Handel der Ver. Staaten mit den centralamerikanischen Republl ken Costa Rico, Guatemala, Hondu ras, Nikaragua, Salvador und Manama beziffert sich auf $27.000.000 per Jahr, wovon nicht ganz $13,000,. 000 ans den Import, der Rest auf den Export entfüllt. Der Export nach Pa nama betrug im Jahre 1905 4,745,562. Der Import von Costa Rica be. trug 1905 $296.73., der Export dort hin zeigte eine Aknahme von $1,763.. 429. Der Handel der Ver. Staaten mit Guatemala repräsentlrt einen Werth von $5,775,000 per Jahr, der mit Honduras beträgt weniger als $4.000.000, der mit Nikaragua $3.. 500.000, der mit Salvador $2,000.. 000 bis $2,500,000 per Jahr. ' Von Neusundland und Labrador importirten wir während deö letzten Fiskaljahres für $1,184,229 und ex portirten dorthin für $2.449,425.

Osterstimmung in Deutsch land. Die New Yorker StaatS.Zeitungschreib!: Die Ofterdetrachtungen der maßge benden deutschen Bliitter sind Ms einen durchaus würdigen Ton gestimmt und auf den gleichen Ton wird ttöljl jetzt auch die allgemeine Volksstlmmung w Deutschland ausklingen. Würdig und ruhig. Ruhiger, als zur Zeit des UnS'kanN'Niemand GeprahleS, und würdig, weil dem ruhigen, stillen Vertrauen auf die Eigenkraft, wenn eS einmal nöthig verden sollte, solche zu bethätigen, Ausdruck gegeben wird. Daß die Vorgänge in AlgeciraS bewiesen haben, daß Deutschland heute lso lilt dasteht, wird zugegeben, und damit wird auch der gesammten Marokko Politik die Kritik gesprochen; denn diese Politik sollte ja gerade die Jsolirung Deutschlands verhindern. Für die Zukunft wird ein ruhiger fester Kurs verlangt, und eine Zurückhaltung, welche sich nicht vordrängt und nicht aufdrängt. Die deutsche Politik wird sich mit der Thatsache abzufinden ha den, daß so vieles und gewiß -auch so aufrichtiges LiebeSwerben vergeblich ge wesen ist. und daß Deutschland sich heut einer Schaar von Neidern gegen Übersieht, mit welcher eö allein fertig werden muß. Dankesschreiben an den glänzenden Secundanten auf dem Fechtboden" allein werden die Zukunft Deutschlands ebenso wenig sichern, wie finanzpolitische Maßregeln gegen den undankbaren Nachbarn oder ein Schmollen mit dem ungetreuen Freunde, der sich in Noth befindet. Im Vertrauen auf die Eigenkraft kann Deutschland mit ruhiger, nüchterner Zurückhaltung die Zeit der Abrechnung mit Undankbaren und Treulosen ab warten. Deutschland , steht heute isolirt da. das haben die Vorgänge in Algecircö gezeigt; aber gerade diese haben auch den Nachweis gellesert, daß trotz aller Jfollrtheit der Versuch, Deutschland .einzukreisen" und so zu erdrücken, mißlungen ist. Mißlungen, weil die allgemeine Schätzung der deutschen rast zugleich die Erkenntniß bedeutet, daß ein Versuch der Erdrückung ein ge fährliches Unternehmen sein würde. Und auch wohl, well man auf der ande n Seite nicht das rechte Vertrauen hat zu den vielen neuerlichen Ententen, Freundschaften und Bündnissen unter einander, von lwelchen mehr als eine Annäherung- unter dem GefichtS punkte der Geschichte unnatürlich und unter dcm deS greisbaren Interesses ungerechtfertigt ist. DiefeS Unnatür. liche und Ungerechtfertigte wird einmal den Stein unter alle die aus den Dra chenzähnen des Neides und des Hasses hervorgegangenen Ententen, Freund fchaften und Bündnisse werfen. Dann wird für Deutschland, nach einer Zu. rückHaltung,, die sich nicht ansdrängt und sich nicht vordrängt, und im ruhi gen Vertrauen auf die Eigenkraft. die Zeit der Abrechnung mit Undankbaren und mit Treulosen kommen. - Dem Deutschen Reiche ist am Tage der Oftera, der FrühlingSgöttin, unbe. ständiges Wetter beschicken worden. Aber die ruhigen und würdigen Öfterbetrachtvngen verlangen einen festen, beständigen KurS. Dann wird auch Deutschland wieder aus dem Grabe der JsolirtheU, in welche eS heute von Neid und Haß gelegt ist, siegreich . aufer. stehen. ' '

Der snngste Bruder.

Sozialer Roman

Der mit der heutigen Nummer dS. Blattes beginnende Roman, D jüngste Bruder.- ist das Werk eines AutorS. dessen dichterische Erzeugnisse anerkanntermaßen stets einen weiten Leserlreis finden, da sie immer leben, frisch geschrieben find und ihre Lektüre nie das Gefühl der Langeweile aufkommen läßt. Er greift aus dem Leben der deutschen ReichShauptftadt eine Reihe verschiedener Charaktere heraus, die, ein jeder in sich abge schlössen und lebenswahr, ebmso viele Vertreter der heterogensten Gesell, schaftsllassen zeigen und bei ihrem Zusammenwirken ein Gesammtbild mit befriedigender Lösung geben.. Wie schon der Titel besagt, ist der Vorwurs der sozialen Bewegung entnommen, welche in Deutschland so mächtig um sich greift und in ihrem Wellenschläge Leute der verschiedensten Leben, stellungen direkt oder indirekt in Mitleidenschast zieht. Die Ait und Weife, wie diese Gegensätze auf einander prallen und sich bekämpfen, hat dem talentvollen Autor Stoff und Gelegenheit zu äußerst interessanten Ver Wickelungen und Episoden gegeben, die er denn auch mit Meisterschaft behandelt hat.

I ! Zuchthäusler in Stutzertracht. Der damalige Landgraf von Hefsrn, der später lls Kurfürst nach dem AuÄehren der westfälischen Wirthschaft den Zopf in feinem Staat wieder einzuführen suchte, war em fanatischer Gegner der Tracht, bie nach der französischen Revolution nach dem Beispiel der Pariser Jncroyables in ganz Deutschland grassirte, und bediente sich eines sehr drastischen Mittels, um dieser rrvolutionänn Swtzertracht sein Terrain streitig zu machen. Er suchk die neue Tracht, die er für ein Zeichen des JakobimsmuZ hielt, verächtlich zu machen trnb kleidete deshalb eine gewisse Klasse von Zuchthausiern, die m Hessen Galeerensklaven genannt wurden, nach der neuesten Mode. So trugen die Zuchthäusler den großen Rundhui, unserm Cylinder, einen Frack mit langem, breitem Schmtt vcn dem gröbsten und schlechtesten Tuch bort violetter Farbe, vorn mit einer Nahe weitstehendrr Knöpfe, 'UNgeheuer weit und schlotternd; weite Pantälons von Drillich; einen schrecklichen Halstuchwulst von einer weit größeren Peripherie als der Kopf selbst; Schnabelschuhe, wenigstens eine Elle lang, von hartem, schlechtem Leder mit zollhohen, plumpen Rahmensohlen; einen Kopf h. la Karl XII. rattenkahl abgesäbelt, dessen Sturzeln sie alle Tage in die Höhe wichsen mußten. So erschienen die' Zuchthäusler, zum Schrecken aller 'Stutzer, mit Ketten an den Gliedern und mit Werkzeugen zur Straßensäuberung in den Händen, von einer Wache geleitet, aus den Straßen und ösfentllchen Plätzen Täglich wanderten sie kolonnenweise" in diesem stutzerhaften Aufzuge durch ganz Kassel, von einer übersehbaren Menschenmenge gefolgt, die sich über diesen noch nie daPwefenen Scherz des Landesherrn nicht wenig freute. Sowie sich ein wirklicher, echter Stutzer zeigte, wurde er von der johlenden Menge verhöhnt, ja es kam nicht selten vor, daß einer oder lxr andere dieser unglückseligen Stutzer vom Janhagel mit Gewalt in die Reihen der ZuchtHäusler gedrängt wurde, um sie mit den sogenawiten Galeerensklaven in ihrer Tracht zu 'vergleichen. Der grimmige Landgraf ging noch weiter: Er begnügte sich nicht, die Zuchthäusler auf den Straßen in der Stutzertracht zu zeigen, sondern schickte sie auch in's Theater, wo sie in der modischen Kleidung mit ihren Ketten der Vorstellung beiwohnen mußten. Ebenso erschienen sie in anderen öffentlichen Räumen, überall, um die Stutzer lächerlich zu machen. Die Stutzer waren natürlich entsetzt, tötz trotz des drastischen Mittels gelang es dem Landgrafen nicht, den besonders verhaßten Cylinder auf die Dauer aus seinem Lande zu verbannen; er blieb modern, wurde immer häufiger getragen und hat sich bis heute siegreich behauptet. Aehnliche Scherze .machte' übrigens schon früher der König Friedrich Wilhelm I. in Äerlin. Er war ebenfalls ein großer Feind . des damaligen Franzosenthums und besonders der gewaltigen Staatsperücke. Er selbst legte, die .Haarwolken sofort ab und trug nur noch, eine kleine, braune Stutzerperücke. In gleicher Weife mußte sich der Hof und die Beamtenwelt umgestalten, und die frernden Staatsperucken. die als Gesandte oder in anderer Eigenschaft bei ihm erschienen, verhöhnte er dadurch, daß er alles, was für unehrlich galt. Henker, Schinder und Büttel, ebenso kleiden ließ. Ein bedauernswerther Mann. Unser Hausarzt ist nicht so 'n Buchgelehrter ... der hat sämmtliche Krankheiten im Kopse!" Der- Schlächtermeister Lehr in Tzscheeren hat sich im Gerichtsgefängniß zu Triebel, Provinz Brandenburg, der irdischen Gerechtigkeit entzogen. Behr hatte sich an seiner 15iährigen Stieftochter in unstttlicher Weise vergangen, und das war von der Schwiegermutter der Behörde angezeigt worden. Um die unbequeme Zeugin unschädlich zu machen, ermordete Behr sie und hängte die Leiche sodann auf, um den Anschein eines Selbstmordes zu erwecken. Nun hat sich der Thäter im Gefängniß , selbst erbänat.

von Ernst Wichert. Allerlei slir'S Hau?. Flecken von Oelfarben. Um solche Flecken aus Kleidern zu entfernen, verwendet man gleiche Theile von Ammonia und, Terpentin. Dies hlift, selbst wenn die Flecken schon troaen und hart geworden sind; man muß diese nur so oft wie möglich damit befeuchten und dann in Seifen brühe auswaschen. Angebrannte Speisen sind immer eine wenig angenehme Sache für 'die. die sie genießen. Das rasche Umschütten in einen saubern Topf, bei dem man acht geben muß. daß man nicht das, was schon am Boden haftet, mit in den reinen Topf bekommt, nützt bei Milchspeisen nicht. Dagegen hilft trefflich zur Abdeckung des Geschmacks der Zusatz von 1 2 Eßlöffeln Vrandy, mit dem die Speise noch einige Minuten gekocht wird; war das Anbrennen nicht gar so schlimm, so merkt man nichts mehr von' dem Versehen, ' das auch der besten Hausfrau einmal passi. ren kann. Ro st Pilz aufPalmen. Die vielen rostartigen Flecken auf verschiedenen Palmen, besonders bei Latania. Corypha, Phönix rühren von einem Rostpilz her. Dieser entwickelt sich in geschlossenen Räumen und durch zu reichliches Spritzen. Findet man in den Palmenbeständen derart befallene Pflanzen, so sondert man sie von den gesunden und stellt die kranken Palmen in einen Kasten oder in ein Zimmer, wo tüchtig gelüftet wird; die kranken Wedel schneidet man ab und die übrigen Pflanzentheile bestreut man tüchtig mit Schwefelblüthe. . Moos von Dächern vertilgt man am besten durch Uebertünchen derselben mit Kalk, welchem etwas Eisenvitriol zugesetzt wird, der Kalk wirkt dadurch schneller.' Der nächste Regen schwemmt dann das Moos mit allem daran befindlichen Unrath ab. Die schädliche Wirkung des Bienenstichs ist bei den Menschen nicht immer gleich. Während die meisten brennende Schmerzen und starke Anschwellung der gestochenen Stelle, bekommen, ja manche sogar ohnmächtig werden und einige Tage unpäßlich sind, werden andere, davon nur wenig alterirt. Je länger der Bienenstachel in der Wunde bleibt, desto mehr entleert sich das Gift, das sich in der Stachelröhre befindet. Darum ist der Stachel zunächst zu entfernen, die Wunde eventuell auszusaugen oder auszudrücken und mit einem der folgenden Mittel, wie süßer Milch, feuchter Erde, Zwiebel- oder Tabaksaft, Salzwasser, Essig, Arnica-Tink-tur zu bestreichen auch geschabte Kartoffeln, Sauerampfer oder zerdrückte Petersilienblätter pflegen von guter Wirkung zu sein. , Gardinen zu waschen. Man schüttelt den Staub gut heraus, legt sie zusammen und schichtet sie aufeinander in den Wash-Tub". Dann läßt man einfach kaltes Wasser darüber laufen und läßt .sie einige Stunden stehen. Nun preßt man bloß mit der flachen Hand immer oben auf und läßt zwischen jedem Druck das Wasser wieder dazwischen eindringen. Dieses erste Wasser wird ablaufen gelassen und noch zwei bis dreimal nachgespült und ebenso gedrückt. Dann macht man Abends eine gute Lauge von Seife und kochendem Wasser, schüttet das darüber und läßt sie so über Nacht stehen. Am anderen Morgen quetscht und knetet man sie in derselben Weise und schütlet eine zweite kochende Lauge über. Die Gardinen werden weder hier noch aus den kalten Wassern herausgedreht, nur ablaufen, lassen, wobei man durch Druck oben nachhilft. 5achdem die zweite 'Seifenbrühe etwa abgekühlt ist, werden die Vorhänge X,:x ausgearbeitet, indem man sie knetet, drückt und zart reibt. Dann kommen sie in den Kessel mit Seifenbrühe, immer nur höchstens vier Stück auf einmal. Darauf werden sie dann auf den Rasen gelegt und über Nacht inö Wasser gestellt, oder gleich fertig gemacht. Man steift sie nur sehr mäßig und spannt sie aus. Vergilbte weitzwollene Sachen werden wieder weiß, wenn man sie feucht schwefelt. Man hängt ie nach dem Spülen in einen enggechlossenen Raum, einen Schrank z. B., n dem man Schweseldampf entwickelt.

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