Indiana Tribüne, Volume 29, Number 197, Indianapolis, Marion County, 13 April 1906 — Page 8

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Jndiana Tribüne, 1. April 1ÖC6

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Für 24 Stunden endend 7 Ohr MorgenS.lt. pril Chicago, 13. April. Für Jndiana: Schauer und Gewitter, stürme heute Nacht und Samstag ; kühler im westlichen Theile heute Nacht und am Samstag. L ocal-Wetterbericht. Schauer und Gewitterstürme heute Nacht und Samstag ; kühler am Samstag. Thermometerstand. Höchste Temperatur..... 62 Grad Niedrigste Temperatur 46 . W.T.AlYthe. ,Section3Director. Wiege Altar Grab. Geboren. Joseph und Rosa Blettner, 1617 Süd MeridianlStr., Knabe. Adam und Rosina Jußner, 1433 Cheftnut Str., Knabe. Charles und Martha AlberZ, 1924 Martindale Ave., Mäd. chen. Henry und Eertruoe Bithmer, 223 Weft 21. Str., Knabe. Edv. und Katie Sawder, 135 Geisendorff Str., Knabe. George und Zella BridgeS. 1806 Olive Str., Mädchen. E. E. und Helen Gates, 1903 Nord Delaware Str., Mädchen. Cane und Maude Dennis, 927 Chadwick Str., Mädchen. Getraut. NkckloS Vargo Marie Jov. Guü L. Dazey Edyth I. Lawrence. Edward E. Thomas Anna Franch. Gottlieb Asperger Sophie Graf. Julius W.Patterson, Plainsield, Ind., E. Johnson. Vally MillS, Ind. Emmett G. Wilson G. E. Doolittle. Philip M. Kremer Christina L. Rühl. Oliver P. Lloyd-Ethel Paulsell. I. S. Hubbard Florence L.P-rkinS. Owen K. Dorman Elfte D. Turley Waverley, Ind. Thomas Colbrun Kate A. FlaSkamp. Gestorben. Clifton Bager Reese. 43, 603 Cald. well Str. Harold Martin, 1 Jabr, JandeS Str. Malinda Wiemer, 67, 2805 Foundry Str. Joe H. Brown, 25. 1949 Yandeö Str. Fritz Hen. dricks, 10 Taze, Indianapolis Waisen HauS. George Gray, 70, 343 Süd Audubon Straße. Banhandverker inscenireu Shm-pathic-Streik. Hundert Zimmerleute, Clectriker, Klempner und Bleiröhrenleger, welche im Wonderland".Park an Oft Wash. ington Straße beschäftigt waren, legten die Arbeit, nieder, weil Nicht.Union. Maler und Anstreicher an Stelle der streikenden Unionleute dieses GewerkeS angestellt wurden. Die 70 Zimmer leut?, welche , sich an dem SympathieStreik betheiligten, arbeiteten aufTage lohn und standen in keinem kontrakt llchen Verhältniß mit den Unterneh' mern. Ob sich der SynipathieSlreik auch auf solche Bauhandwerker auSdeh nen wird, die unter einem Uebereinkom men mit den Ardeitzebern arbeiten, scheint von der CentralOrganisat!on derselben noch nicht fest beschlossen zu sein. Sollte der Fall eintreten, so würde ein beträchtlicher Theil der ge sammten Bauthütigkeit lahmgelegt wer den. Fünsunddreißig Nicht.Union. Ma ler wurden im Wonderland"Park angestellt. Osterblumen ! Osterlitten,. Schnittblumen und Pflanzen jeder Art in der grökten und prächtigsten Auswahl. Jetzt ist es Zeit Ihre Bestellung zu machen. Bertermann BroS. Co., 241 Maff. Ave. Tel. 840. . Wechselsälscher erwischt. Der LebenSversicherungZ.Agent Geo. L. Davenport aus PlttSburg Pu hatte sich eine Zeit lang in Martins ville. Ind., behufs Abschlusses von BerficherungS'Geschäften aufgehalten. Bei seiner Abreise stellte er für seine Hotelrechnung im Betrage von $39 einen Check über $65 auS und erhielt aon dem Hotelbesitzer die Differenz von S26 baar ausbezahlt. Als der Check bei der Bank präsentirt wurde, stellte es sich heraus, daß Davenport kein Guthaben bei derselben hatte. Am Dienstag war Davenport von Martins ville abgereift und gestern wurde er hier bereits vom Geheimpolizisten Manning verhaftet. Marschall Pratt aus MartinSville traf gestern Abend bereits hier ein, um Davenport nach dort zur Prozesstrung

zurückzubringen.

Die Ucgcnwürmcr. . , -

Der Stutzen der Thiere für die Lendwirth schast durch tjücnc:cntc vcw,cscn. Ein neuerer Forscher Namens Wollny hat i'lch der Frage, betreffend die nukbrinaende Thätigkeit des Reqenwurmes. zugewandt und zahlenmäßige Beweise für diese oft bezweifelte Thatfache erbracht. Äor 20 Jahren wurde bereits von Butte ein olesoezuqllchcr Versuch erwähnt: Es wurden Regenwurmer in n großes Glasgesan cp than, dessen Boden mit einer etwa 15 Zoll dicken Sandschicht bedeckt war, über die eine Lage faulender Blätter breitet wurde. Es zeigte sich, dajz nach wenigen Wochen viele Blätter bi5 drei Zoll tief in den Boden gezogen waren und daß der Sandboden dank der verdauenden Thätigkeit der Würmer mit einer fingerdicken Humusschicht deckt war. Der erste Nutzen, den diese oft verfolgten Dunkelmänner dem Landwirth bringen, besteht also in der Zersetzung der organischen Bodenstofft, die bei ihrer Wanderung durch den Verdauungskanal dergestalt verändert werden, daß sie schneller verwesen und ihre Bestandtheile leichter von den Pflanzen wieder aufgenommen werden können. So konnte auch Wollny feststellen, daß in wurmreichcm Voden nicht nur eine größere Erzeugung von Kohlensäure, sondern auch eine stärkere Ablagerung löslicher Stlckstoffvermndüngen stattfindet. Dazu kommt v.cq, daß die Regenwürme: durch die Anläge ihrer Röhren, die oft 3j bis 65 Fuß tief in der' Erde gehen, den Voden auflockern und zerkrümeln. Wie Wollny nachwies, wird dadurch ds Volumen des Bodens um annähernd 5 seines Werthes vermehrt und so der zersetzenden .Luft besserer Zutritt gewährt. Dieser Umstand ist um so wichtiger, als die Regenwürme? hauptsächlich in feuchtem Boden hausen und dort nich wenig zur Regelung des Wassergehalts beitragen. Vildnift der Hatbor. Eine bockiinteressante Entdöckuna baben Naville und Currelly, die im Auftrage der englischen (sesellichast für egvvtische Ausarabungen seit zwei Jahren die Ruinen von Theben durchforschen, gemacht. Es ist ein sehr gut erhaltenes Heiligthum der Hathor, das sich in dem großen Tempel von Theben befindet. Das Heiligthum ist etwa 10 Fuß lang und 5 Fuß breit. Das schön gewölbte Dach zeigt eine blaue Ausmalung mit gelben Sternen und stellt das Himmelsfirmament dar. In diesem Abbild des Himmels wurde die Himmelsgöttin Hathor verehrt, deren irdische Gestalt die Egypter in der -Jhih erblickten. Ihr Kultbild stand denn auch in der Gestalt einer schönen bensgroßen Kuh mitten im Heiligthum; es ist ein vortreffliches Z$txl altegyptischer Thierbildnecei, das; sich hier in bemaltem Kalkstein darbietet. Der Kopf, die Hörner und die Flanken waren augenscheinlich mit Gold bedeckt; die Haut der Kuh ist röthlich-?raun bemalt, mit großen schwarzen Fle5en. Der Hals ist mit Papyrusstielen -und Blumen geschmückt, den Opsergarcu betender Frauen, die zu der Göttin der Freude und der Liebe flehten. An ihren Zitzen saugt ein kleiner Knabe. in dem man wohl den jungen Osiriö zu erkennen hat; unter ihrem Halse ist er. noch einmal als heranwachsender Mann dargestellt. Die Kuh trägt als besonderes Abzeichen der Göttin die Mondscheibe zwischen bzn Hörnern. Das Bildwerk ist das schönste und kostbarste Exemplar einer Darstellung der Göttin unter dem Bilde der Kuh. das man bis jetzt gefunden hat. Es fand im Museum in Kairo Ausstellung. Gerettete Fahnen. Wie der bisherige Oberbefehlshaber der russischen Truppen in Ostasten. General Linjewitsch, dem Zaren gemeldet hat. sind von fünf Fahnendie nach der Schlacht von Mukden als rerschwunden angegeben, waren, vier wieder ganz oder theilweise aufgefunden worden. Einzelne Offiziere und Manuschaften hatten, als sie keine Möglickiseit sahen, die Fahnen zu retten, das Tuch von den Stangen aeschnitten und am Leibe verborgen. Da die Mannschaften bei der Gefangennahme körperlich untersucht wurden, gaben sie bh Fahnenreste Offizieren, die sie bis zur Rückkehr aus Japan versteckt hielten. So sind die Fahnentücher des 4. eurovaisÄen SÄüken-Rcgiments, der Reaimenter Wabrych Nr. 16l2 und Ors? Nr. 241 wieder in den Besitz der Truppentheile gelangt und von dem des IS europäischen Schützen -Regiments de? ausgeschnittene NamenZ5ug des Kair . rts. n.ii O v . .. o er3 neuer ccyicucu roenö Auszeichnungen. D i e Abdämmung der Bayern. Die Bayern stammen nickt, wie man früher in Bayern anzu nehmen pflegte, von den K:ltcn ab. sondern sie czelten mit Fug und Recht als die Nchko?imen der alten Marko mannen, dk Marbod um das Jahr 8 v. Chr. vom unteren Rhem nach Böh' men führte. Später erhielten sie den Namen Bajuwaren oder Scanner au? dem Bojerland, d, h. aus Böhmen DieWaarenausfuhr der. Schweiz nach den Ber. Staaten belief sich wahrend des Fis kaljahreZ 1905 auf 20.400.000. Dies bedeutet eine Zunahme um etwa 37 Prozent seit dem Jahre 1895. Die Zunahme ist hauptsächlich auf Spitzen -..-;:jr...c;:c-i- '

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