Indiana Tribüne, Volume 29, Number 195, Indianapolis, Marion County, 11 April 1906 — Page 4
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Jnvlana Tribüne, ll. April 1000
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Jndiana Tribüne.
Heraulgezeden von der tedg Jkü,mapoliS, Ind. garrh v. Thudiu Präsident. GeschäfiSlocal: io, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 Enftred t the Poat Office ot Indianapolis a ccond ein matter. Zur Inkorporation des Nationalbundes. D!e Kongreßprotokolle enthalten f ol gende wörtliche Wiedergabe des Ein roandeö des Abgeordneten Hepburn von Iowa und der Antwort Bartholdt'S in Sachen der Jnkorporirung des deutsch amerikanischen Nationalbundes. Nach dem der Clerk die von Bartholdt einge reichte Vorlage- verlesen hatte sagte Hepburn: Ich möchte wissen, welche Noth wendigkeit zur Schaffung einet nationalen Organisation dieser Art vorliegt. Ich möchte wissen, welche Einwanderer Rechte verletzt werden, daß eS nothwen dkg ift, eine Organisation, welche sie schützen soll, durch den Congreß zu in corporiren? Ich möcht? wissen, an wel chen Mängeln unsere Naturalisation' Gesetze, die unter Controlle der Ver einigten Staaten Gerichte stehen, leiden, daß der Congreß eS nö thig haben sollte, eine besondere Vereinigung zu autorifiren, die Natu ralisation einer gewissen LandSmann schast zu sichern? Mir scheint, daß hin. ter dieser JncorporationSVorlage et waS Anderes steckt, als ihr AeußereS besagt: daß wir eS hier mit keiner blos sozialen Organisation, sondern einer politischem Charakter zu thun haben. Ich zweifle, daß eS seitens des Congres seS klug ist, eine derartige nationale Organisation zu incorporiren. Die Organisation des Verbandes an sich ist ein VorwurfS-Refler auf die Gesetzge bung und Administration dieses Lan des. Ich möchte, ehe ich meine Zuftimmung gebe, eine Erklärung des (an tragftellenden) Herrn hören. Bartholdt: Ich gebe gern die ge wünschte Erklärung: DaS ist keine Dr ganlsation in fremdnatlonaler Linie; sondern eine durchaus reinamerikani sche; nur ein Ber. Staaten Bürger kann Mitglied werden: die Organisa tion hat den Zaeck, deutschen Einwan derern beizuftehen in ihm Assimili rungZ'Prozeß, indem man ihnen ame rikanische Gesetze und Einrichtungen erläutert; ein löblicher Zweck, der sicher lkch die Unterstützung jedes Congreß Mitgliedes verdient." Hierauf fragte Abg. GroSvenor: Warum will sich diese Organisation Deutsch'Amerikanisch- nennen? Wa? ist mit diesem Ausdrucke gemeint? 'Ich habe ihn oft verurtheilen hören und ich verurthelle ihn ebenfalls. Wozu wird der Bindestrich- beibehalten, wenn einer, der herübergekommen ist,' dem amerikanischen Volke Treueid geleistet hat?Bartholdt: Ich bin auch dafür, daß der Bindestrich- ausgemerzt werde; aber der Ausdruck deutsch amerikanisch" hat keine fremdpolitische Bedeutung; denn alle diese Leute find gute Amerikaner ; der ÄuSdruck deutschamerikanisch- ist nur im 'eth nologischen Sinne aufzufassen; sie be dienen sich einfach der Sprache, durch welche sie im Stande find, den landS männischen Einwanderern zu Hülfe zu kommen." Einen Kommentar dem Obigen anzuhängen, ift kaum von Nöthen. Hepburn sowohl als GroSvenor find als fanatische Nativisten und Tempe renzler wohl bekannt. Ihre Gegner schaft gegen den Ausdruck GermanAmcrican- ist einfach Heuchlei, es fei denn, sie wünschen daß die Bezeichnung in wForegners in America" UMge ändert zu sehen. Für sie find ja nur solche Leute Amerikaner, die nur eine Spraye, die englische, sprechen können Die au! Deutschland stammenden ame rikanischen Bürger bleiben in ihren Augen ewig foreigners". Hetzer am Werke. Unter obiger Spitzmarke schreibt die New York Staatöztg. : Die Tagung der Mächte in Alge ciraS ist vorüber; ein Unterpfand deS Friedens zu schaffen, nicht einen Grund zum Kriege zu suchen, war ihr Zweck und der M?eS hat sich verwirklicht. Lange, ehe die Tagung begonnen. hatte die Hetzpresse schon die Abfichten . Deutschlands verdächtigt und bis zum
Ende der Konferenz find diese Ver
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dächtigungen - tagtäglich . wiederholt worden. Und auch hierzulande, wo man erha. ben sein sollte über den Gehässigkeiten, welche unter den Völkern-EuropaS mit ihren engbegrenzten Sphären einen ewigen Streit bewirken, hat die Presse mit wenigen Ausnahmen mlteinge stimmt in die gemeinen Verdächtig gen. die alltäglich über Deutschland in die Welt gesetzt wurden. Aber dies wüste Geheul hat den. friedlichen Aus gang der Konferenz nicht zu verhindern vermocht. Doch die Tinte ist noch nicht trocken auf dem FriedenSinstrument, da gehen die Hetzereien hier von Neuem loS gegen Deutschland. Gemeiner und verächt licher, gefähiiicher und verderblicher find dieses Mal die Umtriebe, die man gegen Deutschland und auch, gegen unser eigenes Volk spielen möchte. DaS amerikanische Volk will man dieses Mal gegen das deutsche Volk verhetzen. ES ift das gemeinste Bubenstück, daS seit Jahr und Tag hierzulande in der Presse versucht worden ift. Doch ift das Lügengespinft so schlecht gewoben und die Geschichte so plump angelegt. daß dadurch der Zweck deS schandbaren Beginnens von selber vereitelt werden muß. Selbst in solchen Kreisen, wo man keineswegs dem deutschen Volke zugethan ift, wird man die Abficht, die frechen Anschläge einer feilen Presse er kennen und die Verstimmung wird sich von selber einstellen. Die gemeinen Hetzversuche, von denen hier die Rede ift, sind ein Machwerk der hiesigen Times- und d Herald.Aber in ihrem Haß gegen Alles, was Deutsch heißt, hat die Times- dieses Mal den Herald- sogar noch über troffen und ihr elendes Lügengespinft hat die. TimeS- noch weiter auSge spönnen. ülS der Herald", und des wegen verdient sie auch die strengste Abfuhr, i Am gestrigen PalmSonntag hat die Times- ihren Lesern mit einer De pefche aus Washington aufgewartet, d'e im Wesentlichen folgenden gemeinen Unsinn enthält : Der deutsche Kaiser plant, da er sich in seiner Hoffnung auf Er langung einer Marinestation in Marocco getäuscht sieht, seine nächste großthuerische Demonstration auf der anderen Seite des atlantischen MeereS, in Santa Domingo. Dieses ift die ausgesprochene Ansicht eines hohen Beamten in Washington Sollte der Senat den Santo Do mkngoVertrag verwerfen, so mögen wir den nächsten Ausfall des Kaisers in der westlichen Hemisphäre zu er warten haben Wenn eS durch Gewalt. Einschüchterung und Chi kane dem Kaiser gelingen , sollte, eine zweiten Flottenstützpunkt in Santa Domingo zu erhalten, so würde die deutsche Flotte Panama und schließlich den Pacific.Ocean be herrschen, sie könnte damit die deutsche Kolonial-Expanfion schützen und die Geschicke von Süd.Amerika diktiren. . . .'.Jn Casablanca abge wiesen, will der Kaiser jetzt einen Sprung über das 'atlantische Meer thun. Selbstverständlich könnte er nicht erwarten, eine Flottenstation so nahe an unserer Küste zu gewin nen, ohne einen Krieg mit den Ver Staaten vom Zaune zu brechen. Nichtsdestoweniger ist dies das Problem, mit dem unsere Regierung bald zu rechnen haben wird Den Anlaß zur Auffrischung dieser Hetzgeschichte nimmt die TimeS- an dem Umstände, daß Rußland borge schlagen hat, mit der Haager Konferenz nicht bis zum Herbste zu warten, son dern schon im Juli damit anzufangen. Der deutsche Kaiser soll Rußland hierzu bewogen haben. Der Grund hierfür soll sein, daß Deutschland gern die Haager Konferenz vor dem panameri kanischen Kongresse, der am 21. Juli in Äio de Janeiro eröffnet werden soll, in Sitzung treten lassen möchte, damit im Haag nicht etwa die sogenannte ent wickelte Cälvo oder DragoDoktrln zur Vorlegung kommen kann. . Nach dieser Doktrin, zu der sich jetzt auch die gegen wärtkge Administration engeblich be kennt, soll eö hlnfür ausländischen Mächten verboten sein, mittelst Anwen dung von ZwangSmaßregeln Schulden ihrer Unterthanen in Mittel nnd süd amerikanischen Ländern einzutreiben. Man thut dem elenden Machwerk wahrscheinlich zu viel Ehre an, wenn man überhaupt diese Erzählung von der Haager Konferenz und der Calv, Doktrin als etwas Anderes betrachtet. als einen Rahmen, den man sich in plumper Weife zurecht machte, um die
Hetzmär in einer nicht allzu widerlichen
Form vorzuführen. Ob ein $ohe Beamter in Washington" dies Alles dem Berichterstatter der Times" im Vertrauen mitgetheilt hat, kann hier nicht untersucht werden. Möglich ist eS ja. Denn auch in Washington giebt eS in hohen Stellen Leute, die manchmal nicht bei Trost find und viel Unsinn schwatzen. Wo aber auch im mer diese Mär ihren Ursprung gehabt haben mag. mit ihrer Drucklegung hat die Times fich fürchterlich blamirt. Von ihrem Hasse gegen Deutschland hat fie fich zu weit treiben lagen, als fie dieses gemeine Machwerk ihren Lesern anbot. Ist diese ganze Geschichte nicht eine Ausgeburt der Tollheit, so ift fie daS Machwerk der Schlechtigkeit. -ES spricht für die Achtung, welche die TimeS" vor ihren Lesern hat, wenn fie ihnen solch' erbärmliches -abgestan deneS Zeug auftischt. Wenn eS noch etwas Originelles gewesen' wäre, ' so hätte man die Sache als einen frechen und dummen und verspäteten April scherz hinnehmen können. So aber find der TimeS- schon andere Wische vorgekommen, die uns kürzlich von Deutschlands Anschlügen auf Abessy nien und Siam, auf Holland und Oesterreich, auf Brasilien und San Domingo erzählt haben. Das Maul kann man ihnen mit Gründen der Vernunft und Geboten des Anftandes und der Ehrbarkeit nicht stopfen, und so mögen sie halt weiter reden, bis schließlich durch ihre Hetze reien doch einmal däö Fürchterliche zum Ereignisse wird und die Entfremdung friedfertiger Völker fich vollzogen hat. Dies zu verhüten, kann ein Jeder fein Schelflein beitragen, indem er solchen Hetzwiscyen durch Nichtbeachtung seine Verachtung ausdrückt. GrundeigenthumS Uebertragungen. Llllian A. Rothbard an Frank ConeS, Theil von 2ot3l66, Woodruff Place, 40 bei 173 Fuß, vacant, östliche Seite teS Eaft Drive, südlich von 10. Str. 1200. Mary R. Sinsabaugh an John B. Carter, - Lot 14, Außenlot 147, 54.6 bei 195 Fuß. verbessert, südliche Seite der Market Str., östlich von Blocks ord Str. $4300. . John B. Carter an Chicago, Jn dlanapoliö & EvanSville Railway Company, Lot 1 und Theil von Lot 27 Sauare 51. bei 195 Fuß. verbessert südwestliche Ecke der Missouri und Mar ket Str.. und Lot 14. Außenlot 147. 546 bei 195 Fuß. verbessert, südliche Seite der Market Str., östlich von BlackfordStr. 26,000. ' Catherine Hagerty an Ja?. Hagerty, ein Viertel Interesse der Lotö 16 und 17 in HannamanS Süd'Addition, 66 bei 115 Fuß, verbessert, Nordoft.Ccke der Illinois und Minnesota Straße. $756. Dieselbe als Guardian an denselben, ein Viertel Interesse derselben Lotö. 750. Harrtet Prier an John M. Wolfe u. A., Lot 18 in Gibson'S Subd. und Lot 22 in Johnson'S Erben Addition, 40 bei 134 Fuß, verbessert. Westseite der Ashland Ave., südlich der 20. Str. 2800. Mary Luedemann an Charles R. MyerS, ein Theil deS nordöstlichen Viertels der Sektion 21, Township 15, Range 4, 20 Acker in Center Tsh. 6000. Edith L. Lee an Hazel R. Scott, Theil von Lot 75, Bruce Place Add., östliche Seite von Broadway, nördlich von 22. Str., 7,000. Lizzle M. Sargent an Warren H. SimmonS, Lot 8, Pierson'S Nord Me rldian Str. Add., 50 bei Fuß, der bessert, Westseite von Meridian Str., südlich von 24. Straße. 9000. German Fire Insurance Company an Anna Ashworth, Lot 12, Goodlet & Thornton'S Subd., 33.80 bei 153 Fuß, verbessert, Ofts'eite Tremont Ave., südlich von 10. Straße. 950. Grace D. Hammond an Wm. Fox, Lot 10. Block 22, Beatty'S Addition, 37.6 bei 137 Fuß, vacant. Ostseite der Napoleon Str.. nördlich von Beecher Str.. und Lotö 46 und 32. Homestead Riverstde Park Addition, 40.5 bei 130 Fuß iedc, vacant, Centennlal und Fasy Str.. südlich von 18. Str. LL00. Jesse B. Harvey an Willkam S, TomZln u. A.. Lot 3. BryanS Sub.. Theil HendttfonS Add., westliche Seite von Jllwoiö Str., nördlich von .18. Str., $9,200. . Margaret Lutz an Fletcher M. Noe, L ot 77. Armstrong Keyftone Park Add., westlich von Northwestern Ave., nördlich von 80. St.. 3,800.
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