Indiana Tribüne, Volume 29, Number 187, Indianapolis, Marion County, 2 April 1906 — Page 4

Jndlana Tribüne, 2. Npril 1000

Indiana Tribüne.

Qtraitlgtattentott dn Antodng TB. Indianapolis, Ind. ' ßarrtz O. Thudi .... yrästdet. VeschäftSlocalt o.31 Süd Delaware Straße. TELßPiiorE Lös. Entered at the Pott Office ot Indianapolis aa ccond dass matter. Argument für direkte Primärwahl. Kriminalrichter Alford der in zwei AmtZterminen sich durch Pflichttreue und Rechtlichkeit auszeichnete, ist von der republikanischen County Conven tion nicht wieder nominirt worden weil er den Muth hatte Uedelftände im Polizei'Departement zu rügen. An seiner Statt wurde ein Anwalt für das Amt nominirt, der ja ein ganz tSchtigerMann sein mag, aber der nichtdeftoweniger, wenn auch unfreiwillig als Knüppel der Politiker dienen muß um einen verdienftvcllen Richter zu strafen, da er es wagte Recht zu thun. Wird die Bevölkerung die Matzrege lung eines KrlminalrichterS durch Pott tiker stillschweigend dulden? Wenn dies der Fall fein sollte, dann ist das Vertrauen in richterliche Unab hänglgkeit für immer in unserem 8t meinwesen dahin. Kein Richter würde nominirt werden von welchem die Politiker unparteiisches Handeln zu befürchten hätten. Man hatte Richter Alford zu beein. flussen gesucht, seinen Gerechtigkeitssinn zu unterdrücken, der ihn antrieb gegen den Polizeichef. Vorsitzer deS städtischen republikanischen Comites erhobene schwere Beschuldigungen zu unter suchen. Man sagte ihm, daß er nicht wieder nominirt werden würde, wenn er die Angelegenheit verfolge. Wie von einem ehrenhaften Richter nicht anders zu erwarten, wie Richter Alford die versuchte Beeinflussung nicht nur energisch ab, sondern betrieb die Untersuchung nur noch nachdrücklicher. Wir sind überzeugt, daß die republi kanlsche Wählerschaft im County stolz darauf ist, einen so unbestechlichen Rich ter wie Herrn Alford erwühlt zu haben. Wir findauch davon überzeugt, daß wenn direkte Primärwahlen Üblich wä ren, Richter Alford mit überwältigen der Mehrheit von den Republikanern im County wieder nominirt worden wäre. Der Alford. Fall iß der klarste Beweis, daß ein Ge seh, welches direkte Primärwahlen bestimmt, eine Nothwendigkeit ist. Jetzt stimmt das Volk für die von der Maschine ausgestellte Slate. Der Maschiene ist eö aber nicht darum zu thun tüchtige Beamte, die das Volks wohl vertreten, sondern willfährige Kreaturen zu erwählen, die die Poll tiker im Unrecht beschützen müssen. Es ist entweder eine fürchterliche Dummheit oder eine riesigeUnverschämt heit der leitendenCounty.Politiker.wenn sie glauben, daß die Wähler eS zulassen würden, daß der Richterstand auf so frivole Weise jeder Würde entkleidet wird. , Wenn die Wähler dieS dulden, so haben sie kein Recht, sich über unfähige oder corrudte Beamte zu beklagen. Die directe Primärwahl wird der. langt- und damit wenigstens zum gro ßen Theile der frivolen Willkürherr schaft der Politiker ein Ende gemacht werden. EinhaltSbefehle. Wenn man das Wesen deS Einhalt Verfahrens kennt, muß man den Ge werkschaften darin beistimmen, wenn sie behaupten, daß dasselbe etn höchst einseitiges ist, wenigstens soweit Arbei terAuesiände in Betracht kommen. Wenn Jemand einen richterlichen EinhältSbefehl verlangt, so hat er ehe ihm ein' vorläufiger Befehl gewährt wird, eine gewisse Bürgschaftssumme zu hinterlegen, um eventuell, falls die Verhandlung, die zur Erlan gung des vorläusigen Befehls ang'ege denen Gründe nicht stichhaltig zeigt. den Beklagten für dessen durch den Be fehl erlittenen Verluste entschädigen zu können. Wenn z. B. eine BeleuchtünSgesell schaft Drähte durch Privateigenthum zu legen beabsichtigt, der Besitzer des Eigenthums dies verhindern will, so kann er einen vorläusigen EinZaltSbe fehl gegen die Gesellschaft erlangen, derselbe wird,' wenn sechllH begründet,

nach Hinterlegung einer gewissen vom

Richter zu. bestimmenden Summe ge währt und ein Termin zur Verhand lung angesetzt. Zeigt e sich bei der selben dann, daß der Besitzer deS Eigen thumS kein Recht hatte, das Legen der Drähte zu verhindern." so wird der tem poräre EinhältSbefehl vom Richter auf gelöst und der Gesellschaft steht nun das Recht zu, auf SchadlöLhaltung für Zeitverluft etc. klagbar zu werden dazu wurde die Bürgschaft gestellt. Das ist völlig equitable. Anders ist es jedoch mit EinhaltZverfahren bei Ausständen, da ist die Sache höchst ein feitig. weil die Gewerkschaft, welche den Ausstand führt, niemals in der Lage ist, Schadenerfatz-Anfprüche zu machen, wenn sie durch einen zu Unrecht erlang ten EinhältSbefehl einfach chikanirt wor den ist. Einhaltsbefehle in Ausständen kommen beinahe einer Erklärung deS Kriegsrechtes gleich. Gewöhnlich wer den Gewaltmaßregeln feitenS der AuS ständigen, Jntimidirung etc., lauter Sachen, die schon unser bürgerliches Gesetzbuch bestraft, verboten. Dann aber gehen auch übereifrige Richter zu wellen weiter und verbieten Maßre geln, welche die Gewerkschaftler zur Ge winnung deS AuöftandeS treffen mögen und welche ihnen ihre bürgerlichen Pri vilegien gestatten, .wie gütliche Beein flussung etc. Bei der Verhandlung zeigt eS sich nun, daß die den Ausstand führende Gesellschaft sich in jeder Weise in den gesetzlichen Grenzen hielt und der Richter löst den EinhältSbefehl auf. Durch die gerichtliche Verzögerung aber ist der Erfolg des Streikes vereitelt worden. Trotzalledem kann die Ge werkschaft keinen Anspruch auf Scha denersatz machen. Sie kann niemals zufriedenstellend beweisen, daß sie ohne den EinhältSbefehl den Ausstand ge wonnen Hütte, also einen wirklich erlit tenen Schaden nicht nachweisen. In diese? Hinsicht ist also das Ein haltsverfahren ein höchst einseitiges und man kann eS den Gewerkschaften kaum verdenken, wenn sie eine gerech tere Regulirung dieses sonst trefflichen Rechtsweges suchen. DaS könnte da durch geschehen, wenn das Gesetz be stimmen würde, daß falls ein vorläufi ger EinhältSbefehl in frivoler Weife, d. h. nur zu dem Zwecke erlangt wurde, Zelt zu gewinnen, oder andere zu verhindern in gesetzlicher Weise ihre Vortheile wahrnehmen, die von den Gesuchstellern - hinterlegte Bürgschaft der beklagten Partei zugesprochen wird und auch daß beide Parteien gehört werden müssen, ehe ein temporärer EinhältSbefehl bewilligt wird. Nachahmungswerth. Vom 10. bis 23. März fand in Ber lin eine Ausstellung für Säuglings pflege statt, die als ein Vorläufer eines ständigen Museums für Säuglings pflege gedacht ist und zunächst einen Ueberbllck der ForschunzSergebnisse aus diesem Gebiete gewähren soll. ES handelte sich darum, auf leicht faßbare und anschauliche Art möglichst alle Klassen der weidlichen Bevölkerung über die richtigen Maßnahmen zur Pflege der Wöchnerinnen und Säug llnge aufzuklären und den vielen fal schen Vorurtheilen entgegenzutreten, die gerade auf diesem Felde üppig wachsen. Eine sehr belehrende statistische Ab theilung zeigte dieWichtigkeit der natür lichen Ernährung für die Bekämpfung der Kinderfterblichkeit und zerstreut den Wahn, als wenn die stärkere Kinder fterblichkeit wie eine natürliche Auswahl der Lebensfähigsten wirken könnte. Der Prozentsatz der Wehrfähigen ist in Gebieten mit geringer Kindergerblich keit viel höher als in den stark dezimir ten Gegenden hoher LebenSverlufte im SSuglingSalter. Eine Reihe von ge dräuchlichen und viel gepriesenen Nähr Mitteln wird auf Grund umfangreicher Erfahrungen als mlnderwerthig darge tban. Die Überlegenheit der letzten Milch des Kuheuters gegenüber na mentlich den ersten Strahlen beim Melken wird nachgewiesen, und'.Cmaille elmer als bestes Milchgeschirr empfoh len. Der Ueberfütlerung ber Säug linge durch zu häufiges Stillen und zu reichliche Dosen wird durch Aufzeigen der Folgen und AusSellung fester Re geln entgegengearbeitet. Den unzweck müßigen Formen der gebräuchlichsten Saugflaschen und Saugpfropfen wird die rationellste Form .gegenübergestellt.' Zugleich werden über Aufbewahrung und Reinigung der Utensillen die besten Maßregeln veranschaulicht. v Ueber Reinigung der Mundhöhlen, Ohren undAugen werden leicht zu be folgende Vorschriften eingeprägte Nicht ürztlicht' rfahrungtÄ t tzn -Kreise der

Fachge.lossen zu. verbreiten, sollte der

Zweck der Darbietung dieses .An schaungSmaterialö fein, sondern ein dringliche Belehrung der Frauen und Mädchen über die einfachsten Regeln die sie bei der Säuglingspflege un als Wöchnerinnen zu-befolgen haben. Sehr häufig find deshalb den Vorbildern die leider noch vielfach gebräuchlichen fal fchin Arten der Behandlung und Han ti?rung gegenübergestellt, um vor ihnen zu warnen. Leitsätze zum Einprägen find an hervorragenden Stellen in großer Schrift aufgestellt und durch Ausstellungsobjekte daneben erläutert. Eine Reihe der belehrendsten Gegen stände und VeranfchaulichungSmittel find bereits fchenka?eife dem Museum überlassen worden, daS der Zentralstelle für SäuglingSpflege.in Charlottenburg angegliedert werden soll. DaS leb haste Interesse der Kaiserin für jedes Mittel, um die immer noch viel zu hohe Kinderfterblichkeit zu bekämpfm, kommt auch dieser Veranstaltung zur Beleb rung der Mittler und Pflegerinnen zu statten. Die ersten Autoritäten haben an dem Katalog der Ausstellung mitgearbeitet, um darin zugleich einen Rathgeber für die Familie herzustellen, dem man für die wichtigsten Fragen der Säuglings pflege leicht verständliche Belehrung findet. Wenn sich die Politiker bemüßigt fühlen, die Unabhängigkeit der Richter zu bestrafen, wird den Wählern nichts übrig bleiben, als die Politiker ihrer feitö zu maßregeln. Wiederum zollte die Sun" Rich ter Alford unbewußt ein hohes Lob. Sie schreibt, er hätte die Nomination haben können, wenn er sich den Poli tikern mehr gefällig gezeigt Hütte. Wir können den Demokraten den herzlichsten Glückwunsch -sür das repub likanische CountyTicket auSsprechen. Dasselbe verspricht den Demokraten gute Aussichten auf Erfolg. Der Freibrief zur Verhunzung er schönen 5. Ward darf nicht gzwührt werden. WaS nützten unsere schönen Parks im Mittelpunkte der Stadt, wie der Militär Park, wenn der Rauch und Ruß der Lokomotiven die Lust der. pestet ? Die Jugend hat. Rechte, ,dik, man nicht allzusehr verkümmern . darf. Man muß ihr die schönen ErhölungS Plätze, die unserer Stadt , zur Zierde gereichen, lassen. Die Stadt hat keinen Vortheil von der proponirten Bahn llnie zu erwarten und für diese ist der Freibrief weniaftenö eine Million werth. Wenn die Stadtbehörden nicht so freigebig mit Vergeben von Frei briefen gewesen wären, sondern wenig ftenS vernünftige Entschädigung ver langt hätten, so wären sie heute in der Lage, daS für unsere Stadt so nöthige Kolosseum zu bauen. Aber so verschenken sie immer die Pies- und ha ben nachher selbst keine. EvanSville, 1. April. Emery W. Boger wurde am Samstag durch sein eigenes Fuhrwerk getödtet. Er war mit Abladen von Asche in einer Grube beschäftigt, als fein Pferd und Wagen in dieselbe rutschte und ihn zu Tode erdrückte. Die Verunglückte war 50 Jahre alt und hinterläßt eine Wittwe mit sieben Kindern. Boger ist der Zweite, welcher auf 'gleiche Weise in der Grube innerhalb eines JahreS getödtet wurde. ' T e r r e Haute, 31. März. John Adams, welcher am Montag Nachmittag den Harry Miller erschoß, wurde am Samstag in einem vorläu figen Verhör im Stadt'Gericht steige. sprachen. ES wurde bewiesen, daß Miller Bewegung machte, AdamS mit einem Messer anzugreifen, als der tödt liche Schuß von AdamS abgegeben wurde. ES wurde ferner bewiesen, daß durch Miller die Trennung deS AdamS von seiner Frau geschehen war und daß Miller mit Frau AdamS den Abend vorher in einer Droschke zusommenge sehen wurden. AdamS und Miller waren vor 2 Jahren von Alexandria nach Terre Heute gekommen und beide waren in der Highland Eisen und Stahl.Fabrik angestellt. Die citMite und das, sendfteAnSvahl von OQmnblnmen und OlumenftüSen für alle freudigen und trau rigen (Zreigniffe. - O)ir find jederzeit gern bereit bei der Nuersahl behülflich zu vin. Certetaana OroS, Cö; 241 Nal?.Nve. 2lC40V

Ein Mibverstönonib.

; Bei einer Jahresversammlung der Gas- und Wasserfachmänner in Mainz meinte ein Redner, der über die WasserversorgungRheinhessens sprach: Richt nur im Hochsommer, nein auch im Herbst, zur Zeit der Weinernte, ist der Wasserverbrauch in den Weinorten ein sehr starker!" Als das verstandnißvolle Lächeln der Versammelten dem Redner andeutete, daß er etwaS gesagt habe, was man, wenn eS wahr wäre, nicht auf offenem Markt ausplaudert, verbesserte er sich mit den ergänzenden Worten: Selbstverständlich meine ich nur zum Reinigen der Fässer! Ein Experiment, Unter den Linden in Berlin holt ein elegant gekleideter Herr einen vor ihm Wandelnden ein und richtet die eilige Frage an ihn: Um Vergebung, mein Herr! Haben Sie vielleicht soeben ein Zwanzigmarkstück verloren?" Der Gefragte stutzt, er greift in die Tasche, zieht die Hand aber sofort zurück, um mit allen Zeichen der Bestürzung an alle seine Taschen zu fühlen, während er murmelt: Alle Wetter! Ja, das kann schon sein; ich glaube, ich habe es nicht mehr; ja, ja, es ist richtig, ich hab's verloren!" . Darf ich um Ihre Adresse bitten?" fragt der Finder. O! was thut das zur Sache?" replicirt der Verlierer. Ja! bitte!" drängt der Erste. Nun, Schultze, Dorotheensiraße 12," erhält er zur Antwort. Ich danke Ihnen, Herr Schultze," sagt der Erste und notirt sich den Fall. Dann lüftet er den Hut und will gehen. Ja, aber mein Zwanzigmarkstück!" ruft Herr Schultze. Es thut mir leid, Herr Schultze, aber ich habe es nicht gefunden, ich habe aber gestern in einer Gesellschaft eine Wette geschlossen, daß in einer' großen Stadt wie Berlin jeden Tag mindestens baare 'tausend Mark auf offener Straße verloren würden; nun was meinen Sie? auf der kurzen Strecke von der Schloßbrücke bis hier sind Sie schon der vierzehnte, der zwanzig Mark verloren hat!" Spruchs und schoß eilfertig über den Fahrdamm, um seine Erkundigungen fortzusetzen. Lieber Besuch. Zur Zeit des Berliner Congresses besuchte Lord Russell eines Tages den Fürsten Bismarck, und im Laufe des Gespräches fragte er ihn, wie er es fertig bringe, diejenigen Besucher los LU -werden, die er nicht gut abweisen konnte, deren Unterhaltung aber lym lästig und zeitraubend sei. - Ach," erwiderte der Kanzler, ich habe eine sehr einfache Methode; meine Frau erkennt diese Leute sehr leicht, u. nachdem sie einige Zeit bei mir sind, steckt sie gewöhnlich den Kopf zur Thür hinein und ruft mich mit irgend einer Ausrede fort." Er hatte kaum diese Worte ausgesprochen, als die Fürstin die Thür öffnete und rief: - Aber, Liebster, Du mußt sofort kommen und Deine Medizin einnehmen; Du hättest sie schon vor einer Stunde nehmen sollen!"

Exklusiv. Sind Sie in der Schweiz gewesen, Frau Commercienrath?" Ach nein, ich möchte nicht mit allen möglichen Menschen dieselbe Natur benützen!" Macht der Musik. Zahlkellner (der, während ein Walzer gespielt wird, einkassirt): Bei Musik rechnet sich's halt schön... da kommt gleich nochamal so viel 'raus!" Graue Theorie. Mit der Kochkunst bist Du wohl nicht sonderlich vertraut, Frauchen?!" Oho! Ich mache mich . anheischig, über Dein Leibgericht ein dreibändiges Werk zu schreiben...!" Ver einflußreichste Mann außer dem König ist in Siam einAmerikaner Namens Strobel. Auf den Philippinen sind jetzt ca. 860 amerikanische und 5000 eingeborene Lehrer thätig. Eine Bienenkönigin hat zwar ebenso wie die Arbeitsbienen einen Stachel, sticht aber nie. In den letzten zehn Jahren hat Deutschland seinen Handelsabsatz in Britisch - Indien verdoppelt. Den stärksten Tabakverbrauch auf den'Kopf der Bevölkerung, nämlich 6VS Pfund, hat Belgien. Die Zahl aller Personen zur See, Schiffsmannschaften und Passagiere, wird auf 3.500,000 geschätzt. ' , Holzfrei. Herr: Was geschieht denn mit dem Holz da, Herr Förster?" Förster: Das kommt in die Fabrik, da macht man das holzfreie Papier daraus Das kommt davon. Versicherungsinspektor: Ich begreife nicht, wie die Feuerwehr das ganze Forstamt iotal abbrennen lassen konnte! . Hat denn gar Niemand Feuerlärm gemacht?" Commandant:,. Doch!, Der Oberförster hat, . alleweil Feurio"g'schrie'n aber. 3- hat'ö ihm, Nie-. and 'glaubt!" . '

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