Indiana Tribüne, Volume 29, Number 186, Indianapolis, Marion County, 31 March 1906 — Page 2
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Jndiana Tribüne, 31 März 1O06. .
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In Coumms Werden die Einzelheiten des gräßlichen Grubenunglüös streng untersucht.
Appell der russischen Schnststeller-Liga zur BerhStuug von Juden-Gemetzelu. Eiu deutsches Colonial-Ministerium. Goldenes Konsuls-" Jubiläum.
Frankreich. Noch 13Kohlengrüber zu CourriereS gerettet. L e n S, 30. März. Dreizehn Koh. lengräber, welche bei dem großen Nn glück zu CourriereS in den Gruben derschüttet wurdm, sind lebend auSgegra den worden. Die Leute lebten, nach dem sie von der Oberwelt abgeschnitten waren, von LebenSmitteln, die sie bei todten Kameraden fanden. Auch Met zen und Hafer in einem Stclle mußte ihnen zur Nahrung dienen. Zum Glück war auch Waffer erreichbar. Die Leute, welche Schacht No. 2 aufräumten, hör ten Geräusche. Sie riefen und erhiel tm Antwort. Natürlich begannen nun die Nachgrabungen mit erhöhter Ener gie mit dem angegebenen Resultate. Lange hätten die Eingeschlossenen jeden falls nicht aushalten können. In den Familien der Bergleute herrscht 'große E.itrügung. Sie behaup ten, daß in den Theilen der Grube, aus welchenZNemy und seine Genossen herauskamen, niemals RettungSarbel ten angestellt wurden. Die Gesellschaft, welche heute dem Tode entkam, zählte ursprünglich 20 Mann, aber bei demtzerumtasten in der Dunkelheit gingen fechS verloren. Als die Geretteten zur Erdoberfläche befördert waren, konnten sie in dem grellen Tageslichte nicht sehen; sie könn ten nur jflüstern. doch waren die Worte verständlich. Auf das Gerücht von tat merkwür digen Rettung hin strömten Tausende nach dem Schachte in der Hoffnung, daß noch mehr Leute dem dunken Grade entsteigen würden. ES mußtm starke Polizeiabtheilnngen aufgeboten werden um die Ordnung aufrecht zu erhalten. Einer der Geretteten Namen? Nemy erzählte: Nach der Explosion suchte ich den Gasen zu entgehen, kroch auf dem Bo den und fiel über Leichen. Ich fand einige Kameraden, welche in einerNische Schutz gefunden hatten. Wir aßen Erde und Baumrinde, aber nach 3 Ta gen war der Vorrath erschöpft. Wii stiegen über Leichen und suchten einen Ausgang mußten! aber immer wieder umkehren. Wir fanden etwas Heu, das wir aßen und zwei Tage später ein todte? Pferd, das wir zerschnitten und mit dem Heu aßen. Am meisten litten wir durch Wassermangel, Letzte Nacht fühlten wir einen Luftzug, der zu im ferer Rettung führte." Die Geretteten wurden in ein Hospi tal gebracht, da? von einer riesigen Menschenmenge umlagertwird. Nubland. Zur Verhütung weiterer I ud e n m o r d e. St. Petersburg. 30. März. Die Liga russtscher;Schriftfteller hat ei nen Appeüi an das russische Volk erlas sen, in welchem dasselbe ausgefordert wird, vereint denZ geplanten Juden morden, welche um die Ofternzeit im südwestllchenZRußland vorbereitet find, entgegenzutreten. Der Appell sührtauS, daß A nicht Phantasie, fondern gräßliche Wahrheit sei, daß die GenSdarmen und Polizei die .SchwarzenIHundert" vorbereiten Angriffe auf die Juden zu machen. Der Appell behauptet, daß die von ttalsouöky herausgegebene Broschüre. welche die Juden auffordert, Rußland zu verlassen, swenn sie nicht Versolgun gen auSgesetztlsein wollen, in den Bu reaux derZPolizeimeifter von St. Pe teröburg und anderen Orten gedruckt und vertheilt wurden. Die Ligajbehauptet, Beweise zu ha ben, daß Massacren in Alexandrowök, Minsk. Brest.Litowök. Roflow etc. schon geplant seien. Witte'S Rücktritt. St. Petersburg, 30. März. Seit der Sitzung des iReichSratheö am 19. März, in welcher Witte eine An deuwng aus seinen Rücktritt machte, hat derselbejkeker Sitzung mehr beige wohnt. Seine fortgesetztes Abwesenheit bestärkte diellJerüchte von seinem bevor stehenden Nücktrite. '
Die Ass. Presse hat die positive Mel dung erhalten, daß das Abschiedsgesuch
des Premiers, begründet tr.it schlechtem Gesundheitszustande, in Händen des Zaren ist. In hohen Kreisen glaubt man, daß nicht Flnanzminifter Kokor soff, sondern der frühere Miniger deS Innern Ajorymkin öder. Gen. Jgna tieff, -der Führer der Reaktionäre, der Nachfolger Witte'S wird. In gemäßigten Kreisen würde der Fall Witte's im gegenwärtigen Zeit punkte als eine. Kataftrophe'.betrachtet werden. Sozialist sammelt Bauern. St. Petersburg, 30. März. Wie der hiesige Ruß- meldet, befinden fich 76 Prozent der Bauern in der Pro vinz Saratoff wieder in Hellem .Auf. rühr. Ein letzten Sommer von der Universität ttieff relegirter sozialistischer Student oraanisirt den neuenAusstand. Die Landleute, deren letzte Erhebunz so furchtbar blutig niedergeworfen ist. grömen massenhast zu seinen Fahnen und der Aufstand hat fich bereits über die Grenzen des Gouvernements hinaus ausgedehnt. Polizeichef ermordet. St. Petersburg, 30. Mürz. Der Polizeichef von Pawloff. einer klei nen Stadt im Gouvernement Kasan. ist das Opfer eines terroristischen Atten tateö geworden. Ein Unbekannter, der sein Entkommen bewerkstelligte, schleu derte eine Bombe in daS Bureau deS Beamten. Durch die Explosion dcö Wurfgeschosses wurde das ganze Ge bäude buchstäblich ln Fetzen gerissen. Der Polizeimeifter, gegen welchen das Attentat gerichtet war, fand auf der Stelle den Tod und zwei seiner Unter, gebenen erlitten tödtliche Verletzungen. Deutschland. Ein Kolonial Ministe riu m. Berl in , 80. März. Der Reichs tag beschloß iheute mit 127 gegen l 10 Stimmen das Kolonialbureaum zum Range eines Ministeriums zu erheben. Goldenes Konsuls . Ju b i l ü U m. B r e m e r h a,f e n , 30. März. John H. Schnabel, der hiesige ameri kanische Konsul begeht hier am 1. April sein goldenes Jubiläum als Konsul der Ver. Staaren. Deutsche Retter wieder : in der H ei m a t h. Berlin, 30. März. Wie aus Bochum gemeldet wird, find nun auch die Letzten der deutschen Rettungömann schalten, welche den verunglückten fran zöfischen Kameraden im Grubenbezirk von CourrireS zu Hülfe eilten, in die Helmath, nach Gelsenklrchen und Herne, zurückgekehrt. ES harren ihrer noch mannigfache Ehrungen und Anerken nungen. , Der Kaiser hat die deutschen Retter don CourriereS aufgefordert, fich ihm am Montag in Krefeld vorzustellen, wo er dem EinzugZdeS HufareN'ReglmentS No. 11 beiwohnen wird. Deutscher Chirurg zum Boftoner Kongreß. L e i z i g, 30. März. Professor F. Trendelenburg, der bekannte Chirurg der hiesigen Universität, wird Mitte April nach Amerika abreisen. Er folgte einer Einladung der .Medical AssoclationS" zur Theilnahme am Kon greß in Boston. Koloniales Berlin. 30. März. Wider Er warten ist der Sohn deS AkvaChefS, welcher dem Kolonialdirector Erbprin zen zu HohenloheLangenburg die Be fchwerden gegen die KamerunVerwal tung darlegen fällte, von diesem nicht empfangm, sondern an einen Referen tm deS Kolonialamtes verwiesen vor deZ. Der Erbprinz hat einen Urlaub angetniin, der zweifellos mit dem bis herigen Fiasko deS ReichSkolonialamtS Planes im engftenZufammenhang steht. ES ist nun auch entschieden, daß der Gouverneur von DeutschOftasrika,Ma Zor Graf v. Götzen, dem jüngst der er betene Urlaub bewilligt wurde, nicht auf jenen Posten zurkckkehren wird. Er
wird einen, diplomatischen Posten er halten. AIS sein Nachfolger gilt der derzeitige Gouverneur von Samoa, Dr. Solf. Ruft Heiterkeit hervor. Berlin. 30. März. Im Reich?, tag brachte Kriegsminister von Einem während der Berathung über das ArmeeÄudget, die Duellfrage vor. Er erklärte, daß der kaiserliche Erlaß gegen daS Duell wirksam verbleibe. DaS an gefirebte Ziel sei gänzliche Abschaffung deS Duells. Diese Erklärung rief unter den Mit. gliedern deS Centrums und der Radi
alm riesige Heiterkeit hervor. Gleichstellung für deutschen Zuckerln Amerika. Berlin. 30. März. Die Etat ommisston des Reichstags nahm eine Resolution an, in welcher, die Regie rung ersucht wird, die Znckerfteuer von vierzehn . auf zehn Mark herabzusetzen und bei den HandelLvertragS'Verhand lungen mit den Ver. Staaten für die Gleichstellung des deutschen ZuckerS mit dem kubanischen Sorge zu tragen. Der anwesende RegierungSöertreter willigte sofort in die Erfüllung deS letz teren Wunsches. Damit wird der un längst vom Verband der deutschen Zuckerindustriellen der Regierung und dem Reichstag übersandten Petition entsprochen, daß deutschem Zucker auf dem amerikanischen Markt fortan gleiche Behandlang gewährt werde, waS jetzt zum Nachtheil der deutschen Zucker auSfuhr nicht der Fall sei. .. . Straßburger Denkmals Ausschuß winkt ab. Straßburg. 30. März. Der Ausschuß für das Denkmal zu Ehren Kaiser Wilhelms 1. hat die Benutzung von Zuschüssen aus dem DiSpositlonS fondS abgelehnt. ES ist das die Folge deS EntrüstungSsturmS, welcher sich im LandeSauSschuß von lsaß. Lothringen kürzlich über solche Verwendung deS Fonds erhob. Kolonie fürLungenkranke in Deutsch SUdwe st. a f r i k a. Berlin, 30. März. Nach ein gehender Berathung mit Professor Dr. Robert Koch hat sich hier ein Komite gebildet, welches in Deulfch.Südweft afrika eine VerwchSkolonie für Perso nen anlegen will, die an leichten Lun generkrankungen leiden. Das dortige Klima wird als äußerst günstig für den Zweck angesehen. Italien. Jreland beimPapfte. Rom, 30. März. Erzbischof Jre land wurde beute vom Papste in Pri vataudienz empfangen. - X Deutschl Schildläuse an Zimmerpflanzen. Das Auftreten der Schildlausplage kann dem Blumenfreunde alle -Freude verderben. Wenn dieser gefährlicheGast einkehrt, dann befällt er alle Blumenbestände in kurzer Zeit mit seiner unyeheueren Nachkommenschaft. Von dem Weibchen, das einem winzigen Buckelschildchen gleicht, hat der SchädUng femeü Namen. Er fetzt sich, an ttn Stengeln zahlreicher Zimmerpflanzen fest und leat seine Eier ab, die wie in einem. weißen Filz geborgen sind. Die Larvchen kriechen hervor und bilden, nachdem sie sich festgesogen, ähnliche Schilder. Am meisten werden Oleander, Akazien. Canna. Myrten, Granaten. Dracänen, Gardenien, Laurus u. s. w. heimgesucht. Erfahrene Gärtner behaupten, daß Schildlaus nur auf kränklichen Pflanzen Hausen. Man sehe daher nach, ob etwa Wurzelfäule oder allzu trockene Zimmerlust oen pflanzenSchaden gebracht haben. Sehr empfehlenswerth ist es. die befallenen Pflanzen der Zugluft zeitweise auszu- , . . r . jf i SSam seyen, oenn mese macyi ocn giciujc Äbmarokern oft allein schon den Garaus. Andere empfehlen, die Stengel mit einem harten Pinsel sorgfältig und gründlich abzubürsten. Freilich leidet dabei an zarten Trieben die Schale. Empfehlenswerth ist auch das vollsändiae Eintauchen der ganzen Krone in Wasser, .in welchem Zustande sie einige Reit bleiben muk. Die alten Volksmittel des Ausräucherns mit Ta bakaualm bringen nur in den r.'nig sien Fällen Erfolg, dagegen kann ein öfteres Bespritzen mit Seifenwasser zuweilen den ganzen Schaden beseitin. Auch em Ausgun von Taval blättern bringt oft den gewünschten Erfolg. Der Pessimismus ist zu bändigen. der Optimismus nicht. Gine guts Vertretung. Frau (die verreist war, zu de alten Wirthschaften): Ist nm Mann auch immer punktlich um zeh Uhr zu Hause gewesen?- W i r t h s ch a. f t e r i n (triumphirend): O, ich habe ib.n jetzt so wett, baß er soga um neun Uhr Zommt. uRau. .1
Täglicher Marktbericht.
- OiSttt. Gute bis gewählte Stiere, 1331 Pfund und aufwärts... 355 75 Gewöhnlichem raiMere Stiere, 1 3 Z0 Pfund und aufVärtS . . . 6 006 50 Gute bis gewählte SUere, 1150 Pfd. m U0 Pfd... 4 L) 5 5 Gewöhnliche bis mittlere Stiere, 1k 0 Pfd. zu WO Psd... 4 525 01 Gute bis gewählte Stiere, 900 Psd. zu 110 Pfd... 4 35-5 03 Gewählte Feeding Stiere, 00 M 1000 Psd 4 0 -4 ö0 Gute F eving Sttere, 000 j 1 000 Pfund 8 85-4 5 Mittlere Feeding Stiere, 700 zu' 900 Pfd 3 60-3 7Tute StockerS ..... ... L7i S7S Leichte vtoöerS. ............ ...... .. 2 00-8 50 gute bis gewählte 5der......... 4 154 75 kkUlere kU gute Rinder..... S 25 S '0 SevöhnliSe mder : 3 00-8 50 Vute bU gewShlte He. 2 53 4 85 Sittlere übe. . 8 25-3 50 gewöhnlich alte Kube. Tute Zkühe mit ali.. ...... SeuLhnUche mit al Genzählte Wlbcr...... .. 125 -2 75 o-r?o 0 l55 5 00-S 75 Schwere ülber ............... 6 0) 6 60 Prism bis fancySMort vvtS Süllen - 8 7-4 25 Gewöhnliche di gute LuLe.... 2 75 Z 00 Gewöhnliche 2 252 60 v ch rs , ! ?. Sute b gewählte fchwere..., t 456 50 6 40- 6 45 6 40-6 5) 6S0-6 8i 5 75-6 00 4 50-550 S6)-6L5 Semifchte mch schwere Paöwg Sute bis qeroählle leicht. SewöhnlZche leichte. ......... xxe PigS . , ............ . ...... Lochte PzgS.,.,. ........... KoughS ................... Vchas. Spring LmnbS. 6 25- 675 Sure btö gewagte Ei!Shrig-... . 75- Oü SWöhnliche biS M EKIähriz 4 15-464 ........ ..... ute biö gewühlt Schaf. -4 60- 5 00 Ordinäre biZ gute Oaft.. '3 v 4 25 SUxIerS,... ,,,,. 65" 7 ?Äcke, per 100 Od....... 8 03 4 00 Früchte sdveSse. Fracht. Aepfel-EuU och5pfel 16.50 per Faß. Vananm Z1.00 1L5; klei 7Sc-k1UZ0. Citronen 3L58.0 da ff. Orangen $3.253.75 Per ist. Trauben 47.00 per Korb. . Birnen Z1.0 1L5 per Sufhel. Erdkeeren 47 '.0e daS Quart. SemSs. Spargel 71c ein großes Bunch. Grüne Bohnen 55.50 6.0 dkr Bufhel. Rathe Mden 75e per Duzend Lunches. Kraut 14.6 50.00 per Tonne. Neue CarrotS 10t das Duzend. Eeler? 5 biS tz6 50. Salat 17c per Pfund. wiebeln Nöthe und weiße tzl.50 per hundert Pfund ; Spanische Zwiebeln tl.6' per Kifte. Oyfter Plant 20e per Dud. Petersilie 15 'vc per DuZend vuch. toffeln 75e L5: a vufhel. Süölartoffeln kginia $3.75; Salti' MM- N.0 Z.75 ; Jerfet) ZZ.50 Zi.00 per Faß." Stadt se 3-6 e per Dutzend. Rh-barb 406) daS Dutzend. Spinat 50e per Dutzend . TomatoeS 56 per Crate. Blumenkohl N.50 per Dutzend. Gurken ZI. V Dutzend. ONtttt, Qitt NSv OÖ0Cl Vkidler bezahle s,lge5d Preis, . Butter ffountry, 14c, tittrvxcO 28c. Clgi Oc Frische Ew?-14e pn Dutzd. sMner 9c. 5 5. T?Z 10-ILe. aase. Sngro vertaufltr.'iZ' .Import: nhraie ßOe a Cfind eiknil' SchweizerkSfe 17c. WiSeonst ffrea 15, New Kort G?var ive, rajnro scher Limburga 14, vrick 16c OefOlaCUt4f OUO. Frischei ndflchc-OeZich Cto 61 61c; hiesige Stier 7j-7c; hiesig da m bis 500 Pfuud 7c; h'st 400 biS 550 Pfund 5je ; TZi CO l'J tZO Pfuxi 6c; Stier derviertel . 6, StKr tfcz viertel 10c, Rind vtxterriertel 9 känd Oorderriertel 5c, 4Zc, E$ wkerdiatel 7c Frische aldsieifch Z?Wa 12t, IfiSz viertel 15c, rdens 84c. - Frische -Ochasseisch - LL p P?-d 12c : Schaf 94; G$zd 15c; TUiQ. tszh löe. mm Ott&XiOtzM CWO vugar und SchisK Er? QualUIt : 18-20 Pfand 134: 15 Cfcti 131c; 10-11 Pfund 181: LweK QssUtJ I 0-18 73 I2!c: 15 Plimd 121c : 11 Csr) 121c : 10 Pfund Z Ze. . ' Ealifornifch Schien - 6 bis 8 Pfund Sie, 9 biS 12 Pfund 9c Speck lar Sette, C3 lxJ 43 Pxd Kn Durchschnitt, 11c; 3 Ca, U t'J U Pfund, 11: J2tt&lAttl3C3?r3, 10ic; 18 bi 21 1 st., 11c; 14 l'J 13 Pd, 12c; nto nn, l'J co r; 11 Je; nick 12 in 16 lijcjcmna 9P?u-d.7e Fr5Z?2.kZ-ss CCrt5 17jr guvU ca;st Curt 174, 7 Durchschnitt 15c; 8 lt 9 Vd t3 nitt 13)c; 10 l'J 12 t3 C! I Zez 5 Psd fcj srZ, Uu
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Speck. Engl. Vesqu, S biZ 10 tftsd k Durchschnitt. 14je; 1 Z 14 rfuxd k Durchschnitt. 12K. Gedörrte Ktndftetfch ch, reg. ZtZ. Uiq QrßsUa 10? Ars. 144 Kel13e. . hultern Sngl. Lured, IS bi 20 Pfund kn Durchschnitt, Zez 16 ?fd Dschfchnitt, 9c, 10 bi 12 Pfund Hu SepSSelteS SchMtsefletf Quchlof,S Fncn Pig k20.e0z ttseZ Ctsx U1S.00; F, l? N3.00Z Short e 115.50: Rsnpf klS.00. Schmalz erce 1. Qual. 10c; 2, Qualität 9!cz g. OualiM SZ; Oürfte SerSuchert, SnktWuxfi Ve. Zftakfurter 7jcz Bologna t. Dar 7jc, t uch5c. OtCttTU. JndwurpsliS KafseePvife: Lesöhnl. biZ guter 1012e: P?wa iiS ,i wählte, 14 ISe ; Fane, L4 83c, SvNur vello 18 biZ 22e, Java 2832?, I Packet z - Cridsa 114.75, Sen 11 .75, Jersey 114,75 Antraft N4.75. DilKvorth'A 3.60, 33x11
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