Indiana Tribüne, Volume 29, Number 184, Indianapolis, Marion County, 29 March 1906 — Page 4

Jndtana Tribüne, 29 März 190G .

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Inbiana Tribüne. Hmulztzeitu hob Ux utnldttt Indianapolis, Ind. Harrh O. Tbudlom präsent. WeschäftSloealt o, 31 Süd Delaware Straße. TELflPHONE sss.

Kntcrcd t the Post Office oi Indianapolis as sccond dass matter. Nichter O'SnUivan. Richter O'Sullivan von New York ist äuZ dem kernigen Holz geschnitzt, trelcheZ im Richtttftand in den Vere!' nigten Staaten leider immer seltener wird. In seiner Widerlegung der An sichten des Diftriltsanwalt Jerome, welcher behauptet, daß die VersicherungSbeamten, welche aus den Kaffen ihrer Gesellschasten riesige Summen sür Politische ttampagnezwecke hergegeben hätten, keine strafbare Handlung de gangen hätten, zeigt er einen unbeugsa men Gerechtigkeitssinn. Richter O'Sullivan hat nun die Großgeschworenen angewiesen, sich M nem Urtheil zu beug', sondern selbst zu beschließen, ob ein Verbrechen U gangen wurde oder nicht und sich nur nach seinen Belehrungen zu richten. Ein PaffuZ dieser Belehrungen ist von besonders hervorragender Bedeutung. Wenn Sie finden, daß solche Be amte Eigenthum für unberechtigte Zwecke verwandten, so ist eö nach An sicht des Gericht-hofS Ihre Pflicht, we gen DiebstahlS Anklage zu erheben. ES ist eine Pflicht, deren Erfüllung Sie nicht umgehen können, selbst wenn Sie die? möchten. Das Gesetz kennt keine Rücksicht aus die Person. ES kennt den Namen keines ManneS ob reich oder , am. 65 kennt keine Klaffenunterschiede. Sein Weg ist ein gerader. Wir sind nicht seine Herren, sondern seine Diener. Bei der Ausübung unserer Pflichten mögen wir'vielleich auf viele unangenehme Aufgaben stoßen, aber die Pflicht ist oft nur verdienstlich, wie ihre Ausübung schwierig und unangenehm ist. Wahrhaftig wir sollten uns durch das öffentliche Geschrei nicht beeinflus. sen lassen, aber wir müssen unterscheid den zwischen dem Svektakel und dem ehrlichen Ausdruck der öffentlichen Mei nuna. Sorgen wir dafür, da der Mißachtung für die Entscheidung und Verdikte unserer Gerichte und Juries Einhalt geboten wird. Sie, meine Her ren. können in dieser Beziehung viel thun, indem Sie jetzt Ihre Pflicht er . füllen." Richter O'Sullivan verdient den Dank jedes rechtlich denkenden Bürgers im Lande. Das sinkende Vertrauen in unser Gerichtswesen benöthkgt starker Stützen, gerade jetzt, wo die erstaun lichen Enthüllungen über die Misse thaten einflußreicher Bürger, daö Volk überall aufmerken lassen, ob die Ge rechtigkeit vor dem riefigen Einfluß der Betheiligten mit einem ttnlx zur Seite tritt. - Die Enthüllungen über die straf baren Handlungen hochstehender Män ner würden mehr Böses als Gutes im Gefolge haben, wenn da? Volk sieht. daß die Schuldigen straffrei ausgehen können. Gesetz uno.Gerechttglm würden zu Spottvorten.werden. Selten wurde dem Richterstande einer Nation solche Gelegenheit, wie in unse ren Tagen gegeben, z'l beweisen, daß er zu der Ausnahmestellung, die ihm das Volk gewährt, berechtigt ist. Mit dem Satze vor dem Gesetze find alle gleich, steht oder fällt unsere Bun deö'Verfassung. Die Reformwelle und die daraus folgenden Enthüllungen öffnen dem Volke nicht nur die Augen über die von Truftmagnaten und Beamten ver übten Gaunereien, sondern auch zu gleich über das Richterpersonal. Oft und mit anscheinend guter Be gründung ist gegen Wählbarkeit der Richter gesprochen und geschrieben wor . den. Im Lichte der jüngsten Ereig nisse aber zeigt eS sich klar, daß die bestehende Einrichtung eine gute ist. Das Volk weiß wohl einen Unterschied zwischen einem gerechten oder beeinfluß ten Richterspruch zu machen und hat eS in der Hand, die guten Richter beizu behalten und schlechte abzuschaffen. Gen. Luke Wright. '.' Washington, 28. März. Gen. Luke E. Wright, der neu er nannte Botschafter für Japan. , wird - am 29. April von Seattle nach seinem neuen Posten abreisen.

Die deutsche ffZotlenvorlage. An der Debatte, die der Berathung der Novelle zum Jlottengesetz in der Budget Kommission des Reichstages und ihrer Annahme vorausging, ver dienen namentlich die Ausführungen des Staatssekretärs des ReichS.Marine amts noch auösührlicher wiedergegeben zu werden. Nach einem kurzen Bericht . deS Reserenten Freiherrn von Thünefeld führte der Staatssekretär von Tirpitz auö. daß das außerordentliche Anwachsen des deutschen Außenhandels allein schon die Forderung der Schisse begründe. Man solle auf die entsprechenden Maßnah men anderer Staaten sehen. Demgegenüber seien die bisherigen Aufwen. düngen Deutschlands -geradezu minimal. Deutschland rnüffe sich noch viel mehr mit den ozeanischen Verhältnissen vertraut wachen. Außerdem sei die Vermehrung der Panzerkreuzer aber auch aus Bedürfnissen des Krieges drin gend nothwendig. Befänden sie sich zur Zeit des Kriegsausbruchs im Aus lande, so könnten sie ein sehr nützliche Ablenkung feindlicher Kreuzer von den heimischen Küsten hervorrusen. In der Heimath sei ein Panzerkreuzer.Geschwa der eine besonders nach den letzten KriegSerfahrungen wichtig gewordene Unterstützung der Schlachtflotte. ES fei ein gewisses Zahlenverhältniß zwischen Panzerkreuzern und Linienschiffen nothwendig; dies habe aber bisher in

Deutschland zu Ungunsten der Panzerreuzer nicht bestanden. Auf einige Ausstellungen und 'Fragen des Abg. Dr. Müller.Sagan (freis. Vp.) führte der Staatssekretär au, daß die Frage des Schutzes der Handelsschiffe im Kriegsfalle eine sehr schwierige sei, die Marine müsse den Handel auf indirekte Weise zu schützen suchen. Die kleinen Kreuzer hätten ihre Bedeutung Haupt sächlich der Zahl wegen. Außerdem seien sie daö eigentliche Anti-Torpedo boot'Fahrzeug. Große Kreuzer wieder seien nothwendig, weil man für viele Zwecke Schiffe haben müsse, bi.? eine bestimmte Kampfkraft mit Schuellig keit verbänden. Diese Forderungen aber könnten natürlich weder Linien schiffe noch kleine Kreuzer in sich der einigen. Auf die Frage, ob denn eine gesetz liche Festlegung der Vermehrung gleich um sechs große Kreuzer nöthig sei, wieö der Staatssekretär darauf hin, daß der systematische Ausbau und die Ausbil dung der Marine nur durch die geseg liche Festlegung in der bisherigen Weise möglich gewesen sei. Auch Rück sichten auf die Werften und die Aus bildung nd Heranbildung des Perfo nal- erforderten eine gesetzliche Grund läge. ES käme ferner hinzu, daß Krupp 100 Mark pro Tonne Panzerplatten Preisermäßigung für die gesetzliche Be willkgung aller sechs Schiffe zugesag Hütte. Das würde pro Jahr aber 1.25 Millionen Ersparniß bedeuten. Der Bertrag mit Krupp sei so, daß er so wohl dann gelöst werden könne, wenn ande Lieferanten billiger liefern wür den, als auch, rvenn die Panzerplatten Fabrikation verstaatlicht werden würde. Zudem Wären nach den vorliegenden Nachrichten die Preise, welche andere Marinen für ihre Panzerplatten zu be zahlen hätten, nicht niedriger als die deutschen. Abg. Dr. Müller . Sagan hält die Gründe sür eine Flottenvermehrung sür 'erzeugend, bekämpft aber scharf dir gesctzliche Bindung. Staatssekretär v. Tirpitz kann sich diesen AuSführun. geo nicht anschließen. E:n Vergleich mit der Marine sei nicht angängig. Der Aufbau einer Marine brauche eine Generation, eine .Flotte könne man nicht aus der Erde stampfen. Er weift darauf hin, daß der Reichstag ja doch fein jährliches BewilligunzSrechi unge achtet einer gesetzlichen Festlegung der Sollstärke behielte. Bei der nun folgenden Abstimmung öder dieDeplacementSvergrößerung und die drei im Etat geforderten großen Scheffe (zwei Linienschiffe zu 18,000 Tonnen und ein großer Kreuzer zu 15,000 Tonnen) , wurden die Förde rungen mit großer Majorität bewilligt. Dagegen stimmten nur die Sozial demokraten. Ebenso wurde, wie bereits gemeldet, die Novege zum Flottengesetz, die sechs große Kreuzer fordert, mit gro. ßer Mehrheit genehmigt. In allen Theilen der Welt be. schützt der starke Arm Onkel Sam'S die Bürger der Vereinigten Staatm gegen Vergewaltigung, nur im eigenen Lande dürfen die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger mit Füßen getreten werden, d. h. unter Umständen. Wenn ttentucky den der Mithilfe des Mordes von Eoebel angeschuldigten, nun in Jndiana befindlichen Taylor, dessen Auslieferung Gouv. Durbin vervei gerte. so gewaltsam entführt hätte, wie die Jdaho'er Behörden die Colorado'er Bürger Mover. Havwood und Petti bone, so hatte das jedenfalls einen

MordSspektakelgegedea..

Polizriliqrs.

Will. Henders.on, 3001 Nordwestern Ave., kam gestern mit ei nem Bries zur Polizeiftation. In die sem Bries wurde ihm mit einer Beftra fung von Weißkappen bedroht, wenn er nicht augenblicklich zu arbeiten anfinge. Der Brief trug die Signatur dieser Bande mit den Todtenknochen: Hen derson sagte der Polizei, daß er täglich arbeitete und wüßte nicht, was dieser Blies zu bedeuten hätte. Wahrschein lich ist es ein sauler Streich, der ihm von einem seiner besten Freunde ge. spielt wird. Die R a d l e r Hull und Shine brachten gestern den Will. H. Rügen stein, 33 Jahre alt, 1116 Chestnut Str.. der flch TagS zuvor in der Dia. manten Handlung von'J. C. Sipe wertbvolle Gegenstände zu kaufen wünschte, wegen Irrsinn nach einer ge. polsterten Zelle der Polizeistatkon. wo er für eine ärztliche Untersuchung fest. gehalten wird. D e r 17j ü h r i g t Neger Robert Caldwell. 422 MuSkingum Straße und Orville Coyle. 21 Jahre alt, 1142 BateS Straße, mit Heller Hautfarbe, hatten sich gestern in eine Prügelei ein gelassen. Polizist Dan Haley stellte die Ruhe wieder her und beförderte die Ruhestörer in separate Zellen der Polt zeiftation. GrundeigenthumS Üebertragungen. Harriet P. Prier an Jesse S. Mc Pbetridge, ein Theil der Lot 145 in Woodruff Place, 40 bei 170 Fuß.' va cant, Westseite der östlichen Drive, süd lich von Croß Drive. $1475. Gideon Stroud an Harry Folkerth, Lot 3, Block 20 in Nord Indianapolis, 30 bei 125.9 Fuß, verbessert. Südseite der 23. Straße, westlich von Eltjton Str. 81500. - Flora A. Root an Laura A. Smith, Lot 52 kl Wacker'S 3. Add., Haugh ville. 36 bei 125 Fuß, verbessert. West selte der Haugh Str., nördlich von Walnut Str. $1,600. Mary E. Dugan an Mary A. Reni han, Theil von Lot 8, Dunith's Sub., Theil von Sqr. 12, 21 bei 63 Fuß, verbessert, Nordseite der Vermont Str. westlich von Senate Ave. $3,000. Dieselbe an JameS Neniham, Lo 19, Beck'S Sub., Theil von Nord Jlli nolö Str. Add.. 40 bei 135 Fuß. ver. bessert, östliche Seite der Capital Ave., nördlich von 24. Str' $12,000. Allen T. Long an JameS I. D. BurnS, Lot 300. West Park Add.. 33 bei 137 Fuß. verbessert, westliche Seist der Laura Str.. nördlich von New York Str. 81,600. ChzrleS OurSler an Katie Cutrell. Lot 82, Rosemont Add., 35 bei 137.5 Fuß. verbessert, südöstliche Ecke der Bertha Str. und Holmes Ave. $1550. Frank Stuckey an Arthur V. Brown Lot 344. West Park Add., (38 bei 137 Fuß, westliche Seite von Laura Str., nördlich von Washington. $1800. Orvill L. Webb u. A. an Joseph S. Löchie, Lots 47 und 43. Webbs Brookstde Add., 72.90 bei 120 Fuß. westliche Seite von Ewing Str., fttb lich von 16 Str. $550.Joseph A. Shieley an Thomas I. Moore. Lot 3, JletcherS Senate Ave. Add., nordöstliche Ecke von Senate Ave. und 23. Str. S4000. Kate M.Miller an Solomon Trotky U. A., Tyett MS 4tf UND ö) vic CartyS 1. Westseite Add., 70 bei 80 Fuß südöstliche Ecke Howard und Rei ner Str., $4,500.3 John G. Holler an Louis A. Cal velage u. A., Theil vom südöstlichen Viertel von See. 5, Township 14, Range 5 und Theil von Sectlon 32, Township 15, Range 5, 33.64 Acres, Franklin, 55000. Gottlieb Leukhardt, Die gemüthliche Ecke", Ecke Noble und Market Str. B a ü e r l a u b ni ß s ch e i n e. Christian WeßUng, Reparaturen. 1623 Hoyk Ave., S800. Mr. Bremer, Cot tage. 31. Str., nahe Senate Ave., $1600. G. 6. Toner. Cottage, 31. Str., nahe Senate Ave.. $1600. Leona tterr, 2 Cottaa.eS, 3325 0. 10. Str., $800. W. C. Vogel. Wohn haus, 815 Rlver Ave., $900. ThoS. Fitzbane. Wohnhaus. MorriS, nah; Shephard. $2150. JameS H. Bald win, Reparaturen, 725 N. Pennsyl vania Str., $750. JameS Harrlson, Wohnhaus, Park Ave., nahe 11. Str., $800.-

Wie man duill) Geld mehr

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Präsident. H. A. Schlotzhuer, Schatzmeister.

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