Indiana Tribüne, Volume 29, Number 182, Indianapolis, Marion County, 27 March 1906 — Page 2
Jndiana Tribüne. 27. März 1906.
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Deutscher
Macht berhaltnißmaßig raschere Fortschritte wie der aller anderen Sander. Der marokkanische Polizeiinspcktor halt noch immer die Delegaten fest. Ein diplomatischer Wink Oesterreichs für die Ver. Staaten.-Gouverneur Curry von Samar lebt.Gortt will nach den Vcr. Staaten tommen. Jakob Schiff in Japan.
Deutschland. Schiffsbau. Berlin. 26. Mürz. Der deut fche Schiffsbau zeigte im Jahre 1905 eine Zunahme um 25 Prozent gegen das Vorjahr. Im Jahre 1904 wur den neue Schiffe mit einem Vesammt Gewalt von 200,000 Tonnen gebaut; die im Jahre 1905 hatten 255.000 Tonnen. England baute freilich im Jahre 1905 Schiffe mit einem Gehalte von 1,660,000 Tonnen, aber der Schiffs, bau Deuschlands wächst rascher wie der irgend eineS anderen Landes. Spanien. Marokko-Konferenz. AlgeciraS, 26. März. Die Marokko Konferenz hielt heute eine Sitzung von einer Stunde und suchte die Polizeifrage endgiltig zu regeln. Oesterreich schlug ein Amendement vor, welches die Kontrolle des Jnspek torS ausdehnt und Herr v. Nadowitz, der Chef der deutschen Delegation er klärte, Deutschland erachte die tton trolle der Polizei als von höchster Wich tigkeit und deutete an. Deutsjland werde möglicher Weise sich von der Kon ferenz zurückziehen, wenn eine solche Kontrolle nicht angenommen werde. Die Frage wurde schließlich an daS Komite verwiesen, daS heute Abend sich versammeln und den revidlrten Poll zeiplan besprechen wird. Die Konferenz vertagte sich bis morgen. " Berlin. 26. Mürz. Die Nord. Zeitung- bestreiket halboffiziell, daß Baron Speck von Sternburg und Graf Paul Wolff von Metternich, die deut, schen Botschafter zu Washington, resp. London, Gerüchte von der Jsolkrung Frankreichs in Umlauf gesetzt hätten. Sie sagt weiter, daß sie nur die Ka blnette von Washington und London benachrichtigten, daß der Vorschlag der österreichischen Delegaten, Grasenvon Welseröheimb, zu einer Beilegung der marokkanischen Schwierigkeiten von der Majorität der Delegaten günstig auf. genommen worden sei und daß dieser die Basis bilde, um die Konferenz zu einein glücklichen Ende zu bringen. Der russische Minister deö AuSwär. tigen v. LamSdorff und Premier Witte haben nach derselben Zeltung dem deut schen Botschafter zu St. Petersburg ihr Bedauern über die Veröffentlichung der entstellten russischen Note an den Dele gaten zu AlgeciraS durch den Pariser TempS ausgesprochen und der russische Botschafter zu Paris hat dem dortigen deutschen Botschafter erklärt, Rußland mißbillige die Veröffentlichung -als plump und taktlos. Carliftifche Verfamm. lung überrascht. Barcelona, 26. März. Eine geheime carliftische Versammlung wurde heute von der Polizei überrascht. . Der Vorsitzende trug die Uniform eineS Obersten. ES wurden mehrere VerHaftungen vorgenommen und Gewehre, Munition :c. gefunden. Großbritannien. Unbegreifliches In der Konferenz. London. 26. März. . Wenn auch das auswärtige Amt erwartete, daß eS über die Frage der Kontrolle der marokkanischen Polizei durch einen Generalinspektor zu MeinungSverschle. denheiten kommen würde, kann eS doch nicht begreifen, daß dies die Konferenz abhalten könnte, ein: Vereinbarung zu erreichen. Frankreich'hat hartnäckig darauf be. standen, daß der Inspektor dem Sul. tan berichte und in Anbetracht von Deutschlands Erklärung die Unab hängigkeit des Sultans müsse gewahrt werden, nahm man an, letzteres sei be. reit sich der französischen Ansicht anzu. schließen. Ob Frankreich dem deut schen Vorschlage zustimmt, daß der Jn spektor dem diplomatischen Korps in Tanger berichte, weiß man hier nicht, doch hofft)lman fest auf einen Kompromiß. Der amerikanische Vorschlag für Ne
iffsbau gelung der Polizeifrage wurde zuerst Großbritannien am 21. März vorge legt. ES wurde so verstanden, daß Präsident Roosevelt ein gemeinsames Kommando Frankreichs und Spaniens über die Häfen meine, und es erregte einiges Erstaunen, als beide Mächte Einwand erhoben. Später wurde er klärt, die Bereinigten Staaten meinten, daß beide Länder selbst darüber sich einigen sollten, welche Häfen ihnen überlassen würden. Oefterreich'Ungarn. Diplomatischer Wink. Wien, 26. März. Die öfterreichi sche Regierung hat ihren Botschafter zu Washington angewiesen Erkundigun gen über die Abberufung Botschafter Storer'S und die -Persönlichkeit von FranciS einzuziehen bevor sie sich mit der Ernennung deS letzteren einverstan den erklärt. Man erwartet nicht, daß letzteres vor Ablauf von 2 Monaten ge schiebt. Diese Verzögerung ist ein Wink, daß die hiesige Regierung verschnupft ist, weil die Abberufung Storer'S schon 43 Stunden vorher durch die Zeitungen gemeldet wurde, ehe sie ihr offiziell von Washington angezeigt wurde. Storer wird am Freitag hier erwartet. Bis er feine Abberufung?' schreiben präsentirt, wird er von der hiesigen Regierung als Botschafter an erkannt werden. Philippinen. Gouv. Curry läßt vonsich hören. M a n i l a, 26. März. ES ist eine Depesche von Gouv. Curry über den kürzlichen Kampf mit Puloyanen bei Maytoon, Samar, eingelaufen. Sie sagt: Wir hatten einen harten Kampf, in welchem Capt. JoneS die Hälfte fei. ner Leute verlor. Trotz der ungünftigen Verhältnisse gewann er aber einen großartigen Sieg. Die Pulajanen erschienen unter einer Parlamentär flagge und versprachen sich zu unter werfen. Sie eröffneten sofort Feuer und griffen die Konftabler an. Der Anführer der Pulajenen befahl seinen Leuten zuerst die Konftabler zu tödten uud dann mich und die anderen Ame rikaner gefangen zu nehmen. Ich-habe um eine Kompagnie BundeZtruppen ersucht und werde spater einen Vernichtungskrieg gegen die Flüchtigen , führen, da sonst Nichts übrig bleibt. Richter Lobinger und alle anderen Amerikaner find in Sicherheit.Gen. Buchanan, Kommandant des Departements von ViSaya ist nach Catbalozan, der Hauptstadt von Sa mar abgegangeu um den dortigen Be amten die Hilfe der BundeSregielvng zu Theil werden zu lassen. In dem Kampfe zu Magtoon wur. den 30 Pulajenen getödtet, 16 Kon. ftabler getödtet oder verwundet. Ad theilungen BundeStruppen unterstützen die Konstadler bei der Verfolgung der Flüchtigen. Schweiz. Gorki nach Amerika. Zürich. 26. März. Nachrichten von Glion, wohin Maxim Gorki von Berlin ging, sagen, daß er in Kürze nach Amerika reisen wird. Rußland. Mißtrauen. H e l s i n g f o r S, Finland. 26. März. Die Entsendung russischer Truppen nach Finland erregt Unruhe. Man befürchtet, daß die Petersburger Regierung beabsichtigt, Gouverneur Gerhard abzusetzen. Räuderprozeß. HelsingforS, Finland. 26. März. Das Gericht, welches die Mü. ner prozesfirt, die am 26. Februar auS der russischen Staatsbank $27,500 raubten, hat um Auslieferung der 3 russischen Studenten ersucht, die kürz llch zu Stockholm unter der Anklage verhastet wurden an dem Ueberfalle bethelligt gewesen zu sein. Vater G a p o n'S Brief. St. Petersburg. 26. März.
Vater Gapon antwortet in einem offenen Briefe auf die Verleumdungen sei neS öffentlichen und privaten Lebens. Er degreitet. daß er als Gefängniß. Geistlicher ein Mädchen verführt und verlassen habe. Er habe ein Mädchen geheirathet, das er liebte und diese Frau lebe jetzt noch mit ihm. Von den $15,000, die Premier Witte durch Handelsminifter Timirlazeff zur Unterstützung deS Gapon-Arbeiterver-bandeS gab, habe er nur $3,500 erhalten und diese seien alle für die Arbeiter verwandt worden. Der Rest sei von Matuschenöly, dem Prcßagenten und Leiter der GaponBewegung gestohlen worden. Gapon gibt zu, daß er nach seiner Rückkehr hier mit Witte konferirte, der ihm gestattete hier zu wohnen. Der Brief hat einen guten Eindruck gemacht. Zum Schutze der sibirischen Bahn. Jrkutök .Sibirien. 26. März. Hier, zu Chito, TomSk. KraSnojarLk und CbeliabinSk werden mit Schnell feuergeschützen ausgerüstete Züge in Bereitschaft gehalten, um Unruhen längs der' sibirischen Bahn zu unter drücken. ' Dänemark. Anleihe. Kopenhagen. 26. März. Der Finanzminifler brachte im unteren Hause deö Parlamentes ein Gesetz ein, welches zu einer dreiprozentigen Jnlandanleihe von S5.000.000 ermächtigt. Das Geld soll das Aktienkapital der geplanten Hypothekenbank des Kö' nigreichS'Dänemark bilden. Italien. Koadjutor Bischof von L i t t l e Rock. Rom, 26. März. Die Kongrega-
tion der Propaganda hat beschlossen, dem Papste die Ernennung Msgr. John B. MorriS' von Nashville.Tenn., zum Coadjutor.Bischof von Little Rock, Ark., zu empfehlen. Japan. Jakob Schiff. Tokio, 26. Mürz. Der New Yorker Bankier Schiff ist hier angezommen und die Zeitungen sind voll des Lobes der ausgezeichneten Dienste, die er Japan bei Aufnahme von Anleihen in Amerika leistete. Hiesige Bankiers bereiten ein Fest ihm zu Ehren vor. SHissSnaSrichten. New York: Finland" von Antwerpen und Dover ; Lombardia" von . Neapel und Genua; Furnessta" von GiaSgow ; Slavonia" von Neapel; Westernland- tion Antwerpen. Boston : .Canadian-. von Glasgow über Halifax. Flume: Carpathia" von New York über Genua Neapel und Trieft. Neapel: Republic- von New York über Punta Del Gada, Algiers und Genua. Port Said: Plng Suey" von Tacoma über Yokohama nach Liverpool. Colon: TagufuS- von New York nach Southampton. BrlSbane: Aorangi- von Vancouver über Honolulu nach Sydney. St. Michaels: Romanic- von Boston nachMapel und Genua. Copenhagen: Louisiaaa- nach New York. Gibrattar: Prinzessin Irene- von ' Genua nach New York. Das zahme Huhn. Aus Thüringen wird erzählt: .Shr zutrauliche Hühner muß es in der Sophienheilstätte in Berkcr a. I. geben, denn man meldet Folgendes: In der Liegehalle No. 4 (Genesung), die mit zehn Mann belegt ist, konnte man diesei Tge beobachten, wie ein Huhn.auf dem Schooße eines Kranicn ein Ei legte und sich be! dieser Beschäftigung durch die dabei lebhaft geführte Mrdtx Haltung der anderen Anwesenden richt stören ließ Merkwürdigerweise kam dasselbe Huhn am anderen Tcrge wieder und 'legte noch ein Ei. Ein Blatt, das von dem Vorgang gleichfalls Notiz genommen hatte, erlaubte sich die bescheidene Frage, ob die Henne nicht etwa eine Ente" gewesen sei. Darauf erhielt das Blatt von einem Leser folgende Zuschrift: Da ich zu jener Zeit auf der Sophienheilstatte als Patient war und in der Genesung gelegen' habe, rlö die Henne dem Patienten Dietrich ms Lmigenleuben daS Ei auf den Schooß legte, so kann ich Ihnen uö eigener Anschauung bezeugen, daß die Henne thatsächlich eine Henne und keme Ente- war."
Täglicher Marktbericht.
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