Indiana Tribüne, Volume 29, Number 175, Indianapolis, Marion County, 19 March 1906 — Page 8

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Wetterbericht.

Für 4 Stunden endend 7 Uhr MorgenS. 20. Mär,. Chicago, 19. März. Für Jndiana : Schnee heute Nacht, schwer im Norden und centralen Theile; DienS tag, schön. ., Loeal'Wetrerbericht. Schnee heute Nacht ; Dienstag, schön. Thermometerstand. Höchste Temperatur..... - 32 Srat Niedrigste Temperatur.. . ........ 24 W.T.Blt)!ye, SectionDrector. Geunkrelche Unterhaltung. Die Damen deö Socialen Turnver eins hatten gestern Nachmittag für eine gar treffliche Unierhaltung der Mitgliedtt und geladenen Gäste gesorgt und einige sehr angenehme Stunden wur den verlebt. Nach der Beendigung deö Programms schloß sich eine gemüthliche Kaffeekneiperei an. Gemeinsames Turne. Am Dienstag, den 20. März, findet in der Socialen Turnhalle (Deutsche Haus) ein gemeinschaftlicher Turnabend der drei hiesigen Turnvereine statt. Das Uebungsprogramm unter Leitung des neuen Turnlehrers Carl B. Spulh wird Punkt 8:30 Uhr AbendZ begin nen und ift wie folgt: OrdnungSübun gen im Laufen und Gehen, Stab' Übungen im Stehen. Riegenturnm am Reck, Barren und Pferd, Turnspiele und .Kürturnen. Seit langer Zeit wurde kein gemeinschaftlicher Turn abend in Indianapolis abgehalten und es ift die Absicht der Turnlehrer von jetzt an regelmäßige Turnabende wieder einzuführen. Alle Turner und Freunde find freundlichst zu dem ersten Turn. abend in der Socialen Turnhalle ein geraden. (Eingesandt) . Achtzigster Gebnrötag. Der wohlbekannte alte Bürger von hier Karl Kahles, feiert seinen 80 Ge burtStag am Montag den 19. März. Er wurde in Deutschland m 19. Mürz 1826 in Boggftadt Amt Boxberg Groß. herzogthum Baden geboren, hat sich im Febrnar 1860 verheirathet und ift mit einer Frau am 13. April nach Amerika gekommen, zu derselben Zelt als Lln coln zum Präsidenten erwähl wurde. Er hat also bis jetzt wie er selbst sagt für sechzehn Präsidenten gestimmt. Die alten Freunde deS würdigen Greises Fred Hosherr, Pkter Ohleyer. John Weber, Herr Weiter, George Ohleyer und George Derleth, haben für heute eine großartige Geburtstags Ueberrafchung für ihn geplant. IW Raucht die Tish I Mingo. Fröhliche GedurtStagSfcier. Gestern feierte Frau . Chriftiana Woelfert im Haufe ihres Bruders, Herrn Bernhard Thau, ihren'51. Ge burtStag. Zahlreiche Verwandte und Freunde hatten sich mit herzichen Glückwünschen und Geschenken eingefunden und bei gemüthlicher Unterhal tung wurde manches Gläschen auf das fernere Wohl deS GeburtötagSkindeS geleert. i Sermann Amt. i Nach nur kurzer Krankheit verschied gestern Morgen um 9 Uhr Herr Her mann Amt im Alter von 73 Jahren an der Lungenentzündung. Herr Amt wurde am 3. Februar 1833 in Auen dorf. Hannover geboren und kam am 14. April 14. April 1865 nach Jndia napoliS. Im Herbst desselben JahreS terheirathete er sich mit Fräulein Anna Beerkamp, aus welcher glücklichen Ehe 11 Kinder entsprossen, von denen'noch 6 am Leben sind. In den ersten Jahren seines Hier seinS arbeitete der Verstorbene in ver schiedenen Ziegelbrennereien; seit 1373 widmete er sich der Gärtnerei. Er war einer der Gründer der EmanuelKlrch an New Jersey und Prospekt Straß und gehörte dieser Gemeinde bis zu seinem Tode als Aelteftee an. Seit ungefähr einem Jahre hatte er sich in' s Privatleben zurückgezogen. Seine Wittwe, drei Töchter und drei Söhne betrauern fein Dahinscheiden. Verlangt : Ein guter deutscher Junge um NachtS zu arbeiten. Nach zufragen in der Office diese AlatteS.

Die deutsche Diplomatie in Wla

rorro. Gegenüber manchen Klagen über deutschen Bureaukratismus, unter welchem die deutschen Kaufleute in Marokko zu leiden hätten, hat neuerdings ein deutscher Correspondent die deutsche Diplomatie in Marokko emschieden m Schutz genommen. Er sagt u. A.: Leute, die nur deshalb den deutschen Boden zu verlassen scheinen, um nach ihrer Heimkehr über die deutschen Be-. amten draußen und die deutschen Landsleute überhaupt zu schimpfen, scheinen es sich zur Pflicht gemacht zu haben, unsere Beamten als die Wurzel alles Uebels, als unsahiqe Nullen, Feinde jedes Fortschritts, bittere Gegner der Deutschen und besonders des deutschen' Kaufmanns zu schildern, so daß es einmal angebracht sein durste, der Wahrheit die Ehre zu geben. Ich bin gewiß, daß ich aus den Beifall der Deutschen in Marokko dabei rechnen kann.' Das, was man gemeiniglich unter Vureaukratismus" versteh habe ich bei unseren diplomatischen und Konsülarbeamten in Marokko nicht in einem Falle entdecken können. Wohl aber habe ich viel von Aufopferung im Dienste des Reichs, zum Wohle unseres Handels gesehen. Man weiß im Allgemeinen nicht, welche Anforderungen an unsere Beamten hier draußen gestellt werden: Immer auf dem Posten sein, Jedermann willfährig, stets bereit, eine, vertraut gewordene Umgebung von heute auf mötgen mit emem neuen Orte zu vertauschen, in aufreibender Thätigkeit jahrelang ausharren, gegen Intriguen aller Art, gegen die Einflüsse des Klimas ankämpfen, auf manche Bequemlichkeiten des Lebens verzichten, die dem gewöhnlichen Sterblichen als unentbehrlich erscheinen, sich jahrelang von Frau und Kindern trennen, wenn klimatische und Erziehungsrllcksichten das erfordern. den ersehnten Urlaub von einem Jahre auf das andere verschieben, weil die Anforderungen desDienstes es so wollen, dabei wenig andere Entschadigung, als dasBewußtsein, seine Pflicht gethan zu haben. In dieser Lage befinden sich die Mehrzahl unserer Veamten in Marokko! Ohne Vertrauen in die Regierung und ihre einzelnen Beamten hätten die deutschen Kaufleute m Marokko, hatte die deutsch - marokkanische Schiffahrt nicht unverdrossen weiter gearbeitet, auch als der Horizont immer ' rrüttr wurde. Ueber dies" unverdrossene Weiterarbeiten und dies unerschütterliche Vertrauen konnte die deutsche Kaufmannschaft in Marokko nicht hinausgehen.. Theoretiker daheim hatten gut reden von der Gleichgiltigkeitder Deutschen in Marokko. Diese De!utr t . . "ii. . . rvp' L ll' sazen oalien, wenn es jcniieijiKn ur Tunifirung" Marokkos .gekommen wäre, sich mit der neuen Lage abfinden müssen. Sie waren abhängig gewesen von einem als kleinlich und' nachtra gend bekannten Mächthaber. Die deutschen Kaufleute ' im Auslande brauchen die Verbindung mit Deutschland nicht unbedingt, in Deutschland aber braucht man den deutschen Kaufmann im Auslande. In Deutschland aber sind gerade in Bezug auf Marokko von Kapitalisten und Jndustriellen unendlich viele Unterlassungssunden begangen worden. Zur Bekräftigung seiner obigen Vehauptungen führt der Correspondent folgende Stelle aus dem französischen Blatte France Militaire" an: Bedeutende deutsche Firmen machen große Anstrengungen, um den marokkanischen Markt zu erobern. Sie werden durch ihre diplomatischen Vertreter auf bewundernswerthe Weise unterstützt; denn bei keiner anderen Gesandtschaft finden die Kaufleute eine so thatkräftige Unterstützung, wie bei der deutschen. Während die anderen Gesandten nur allzu häufig die Klagen ihrer Landsleute vergessen und sie mit Stillschweigen übergehen zum großen Schaden ihrer Rechte und der Politik, die sie vertreten , nimmt der deutsche Gesandte sie stets mit einem Eifer und einem Wohlwollen entgegen, die ihm Ehre machen." Ein anderes Blatt, die Loire Republicaine. schrieb bei Besprechung der deutschen und französischen Methoden, in Marokko wirthschaftlich Boden zu gewinnen: Die Leute, die im Auslande gereist sind, wissen, wie der französische Kaufmann von seinem Konsul empfangen und belehrt wird: es ist unmöglich, irgend eine ernsthafte Auskunft zu erhalten. Der deutsche Kaufmann dagegen wird mit offenen Armen von seinem Konsul empfangen, der ihm jede gewünschte Auskunft auf's beste er-theilt.- , Die Provinz Tarapaca in Chile enthält etwa zwei Milliarden Centner gewinnbaren Salpeters. Einarmer Pferdehändler Namens Adam Fritz, welcher in North Plainfield, N. I., seit Jahren als Pferdehändler' sein Leben kümmerlich fristete, erhielt kürzlich aus Los Angekes, Cal., die Nachricht, daß er der alleinige Erbe einer Nachlassenschaft von etwa $750,000 ist. Fritz hat sich sofort nack dem Westen begeben, um das Erb: anzutreten, welches ihm sein Onkel, Adam Billinger, hinterlassen hat. , Dieser hatte, als im Jahre 1849 das Goldfieber ausbrach, seine Farm bei Vlaintteld verkauft und war nack Californien gezogen. Hier hatte er Glück und erwarb iq em Vermögen, i . sri v.!..iCIM. uf. i . QOA er IN i3iunucicuii4uui ujurtLic.

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