Indiana Tribüne, Volume 29, Number 172, Indianapolis, Marion County, 15 March 1906 — Page 4
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6 am O. Thnviu Präsident. GeschäftSloealt ' j. i Äftk fwa 5? H ß vvv v .M. E"ter V thc Poit Office oi IndinapIU as econd cit.t matter. ine benttdenöwerthe Msu'r machte Gouverneur Hanly in dem Sherrick Verfahren keineswegs. Der Monat März, der wie ein Lamm einzoa. bat fiÄ nun zu einem brüllenden Löwen ausgebildet. m. vm ihiwwi wird Herr Taft ir..mer bleiben, ob er nun nt,,i., h. 5nrflRh.ttfrtf5 Qrtn. X Vfc (kW IV VVkt -VU I V4t I kW W I VW- I 1 11 W,hn mtrh vtvw In Sdicago sorgen die Broksckläch. ter für einen langen Prozeß in den Philippinen machen die Großschlüchter kurzen Prozeß. Tos größte von Sherricks Berge hen war jedenfalls, daß er Herrn Hanly Geld aus der taatZkaNe pumpte, um Gouverneur werden zu können oaS sollte man nicht so dtngeden lattm. Wenn man ttliAe Tausend gin-1 dttmiicke. besonders aber Trustmaanaten ausweisen würde, um mehr Platz für arbeitswillige, ehrliche Einwanderer zu gewinnen, so wäre der Nation dop. I pelt geholfen. Die KohlengrSl,er und Grubenbe sitzer. welche hiec die Strelkfrage erör tern werden, sollten sich gelegentlich daran erinnern, daß eS außer ihnen noch einen Interessenten, . nämlich daS große Publikum, giebt. Ob die County Eommlssare em Recht haben, emen Contract. für 99 Jahre zu verleihen, ist sehr fraglich Das BundeS-Obergericht hat erst vor einigen Tagen einen Freibrief, der den Straßendahnen von Cyicago aus 99 Jahre vom dortigen Stadtrath ge I währt wurde, als hinfällig erklärt. Wenn irgend einer auf kurze Jahre erwählten BeamteN'Körperfchaft das Recht zustünde, daS Couniy auf länger als ein Menschenalter zu binden, . so wäre daS besonders hierzulande recht bedenklich. Wenn wir aber eine Stadt. halle durchaus vauen .sollen, so sollte der Titel- zu dem Bauplatze doch über alle Frage ncher sein. ' Eln Bearater, der emem. Verur. theilten, wenn auch unbeabsichtigt, zum Entkommen aus dem Gefängniffe ver. hilft, wird gewöhnlich empfindlich be liroix ein laai-anwaü. oer oies fl ..fl Äl im . 1 w . w t . I durch einen technischen Fehler in der Anklageschrift ebenso gründlich besorgt, wird mchl einmal gerüMt. Em paar unterlassene Federstriche find für einen Verbrecher bessere Fluchtmlttel, als iQQHage, reynange ooer nmlel. r.r. rn - r, w , . , ter. wie der Fall gegen den Bauernfänger ,a on einen anen warmer um ' ww onrnocrn uno veruriyen. wurde aber nun auf einen 'technischen oeyierym ireuommi, oeweln. V eine unierionungsiunoe schon so . mm m schwerwiegende oigen, so yaoen etn w . rß r r I paar anscheinend unschuldige, einem guten Gesetzentwurfe zugefügte Worte höusig daS ganze Gesttz hinfüllig ge macht. So hat sich jetzt in der 12. Stunde verausgeflellk, vag etn paar amen dirende Worte, die der im Senat ange nommenen Heydurn Bill durch die Freunde der NahrungSmittel'Verfäl scher angehängt wurden, die Wirksam keit der ganzen Vorlage über den Hau. fen werfen. Glücklier Weise ist dieses Verbrechen gegen das Volk noch entdeckt worden ehe die Bill im, Hause ange nommen wurde und man wird daS .unschuldige Amendement jedenfalls .ausmerzen, aber eS ift und bleibt eine sazanve, oag gegen eine oeraruge Täuschung kein Strafparagraph vor Handen ift. Wenigfiens aber sollte der eruoer ott,es Ameuoemenis oe, oer lslumon 'm vu,e unbarmherzig bloßgestellt werden. Deutschland und Brasilien. Der St. Loulö Star.Chronicle" hat vor Kurzem eine Verdächtigung veröffentlicht, die gleichzeitig in den Vereinigten Staaten und Brasilien Haß gegen Deutschland erwecken sollte. DaS Blatt ließ sich aus Nio de Janairo ein angebliche Tele?
gramm senden, wonach Deutshzlaqd be
absichtie. in kürzester Frist seine Flagge über Brasilien wehen zu lassen und da mit den Vereinigten Staaten und der Monro.Doktron Trotz zn bieten. Die Verlogenjelt dS Artikels geht schon aus den unrtqttgen nannMcgen - . i-i i r ä Angaben hervor. ES wird behauptet. IOOR 7 3iiuion ;cui ujci tu -üiu uiu ...: lw . 5 . ,j f..-. 1.. m,fl: rn...if icoc nno ouv gciuuc in vri! tlKtitt uuui- . nvtrt in Tlhf rtf ((flrtT hpllf tt6 0"V"" ..... ffitt Anneoler" tn Die atOBC lüoamen konische Republik eingewandert sei. Thatsächlich ist die Zahl der Deutschen in Brasilien noch nicht ein Drittel so grok, und gerade in den letzten Jahren hat die deutsche Kolonie in Brasilien einen sehr geringen Zuwachs erhalten. ,StatemanS YearBook 1905-, also eine engliche Quelle, stellt die Gesammt' rÄh,Ä,"Ä ' ' .m ' ' ' . P1' w,wy O"""' .... , . n.r . tonnst mv;.s, 9flstfi Nn,er. www r-''M' -www I, . r rr . v - 3t)U yaqi Ost oeuiiqen inurnnüc war so gering, daß-sie von StateSmanS Year.Bool" gar nicht erwähnt wird. Ich kenne sie aber auS anderer Quelle; sie betrug 807. Also machte die deutsche Einwanderung in Brasilien nur 2 Prozent der Gesammteinwan ting au?, während die italienische naf,u 75 Prozent betrug. Demge. mflfe lönntc mön viel eher von einer italieniscken Gefabr für Brasilien lS von einer deutschen. I rm ? i- r u mmanoerung wuiiqer naq Brasilien war also in den letzten Iahn viel geringer als in früheren Jahr. zehnten. Auch damals aber ist sie nicht . . . . W iff nfe v etwa von oer oeuiiqen eglerung ge fordert worden, sondern von der dra filianifchen, die sehr gut wußte, daß sie in den Deutschen arbeitsame und tüchtige Ansiedler erhielt. Thatsächlich blieben denn auch die deutschen Anfied hingen in Süddrafllien, was nicht nur ibnen, sondern auch dem brasilianischen Staate sehr zugute kommt. Selbstverständlich freut sich die deut' Ufa Regierung über das Gedeihender deutschen LandSleute im fernen Lande. Mit diesem Wohlwollen aber sind po litische Absichten in keiner Weise ver. knüpft. Als vor etwa 3 Jahren der New ZZork Herald" ähnliche Lügen auftischte, sagte mir der deutsche ReichS kanzler in einer Unterredung wörtlich: Unsere Bestrebungen in Südamerika find idealer und wirkschaftlicher Natur und sie schließen keinerlei Gefahr für irgend einen südamerikanijchen Staat Z-sich; politische Aspirationen haben wir in der neuen Velt überhaupt nicht." ' Und in einer abermaligen Un terhaltung im Dezember 1903 erinnerte er an diesen AuSspruch und fügte hinzu: I Diese Erklärung gilt heute genau so. wie sie vor einem halben Jahre gegol. ten hat und wie sie in 10 Jahren Kelten wird." mtl f0 bestimmten Erklärung des leZnden Staatsmannes einer großen acht wird man denn doch Werth bei. legen müssen. Der Reichskanzler wußte gaß diese Aeußerung in die Welt kZnaa,n würd- nfc dK mhitrrfi I " ' -M-w.m, tichlandS Volltik kestaeleat würd.. m aIf 0 Deutschland geheime Pläne einerlei, ob sie sich auf Brasilien oder ,:, eren südamerikaniscken Staat b würde sich der leitende Ai!mAnn it srt ititmh,,w I wf IV 4 y Mtl V4 auSaedrückt baben. Die Meldung der St. Louis Star Chronicle- ift also in jeder Hinsicht er logen. Am Schlüsse der hier erwähn ten Unterredung vom Dezember 1903, die aus Anlaß einer unwahren Mel dbng des New Jork Herald" ftait. fand, sprach der deutsche Reichskanzler die Erwartung aus. daß der New York Herald" künftighin mehr im Ein klänge mit den ruhmreichen Traditionen dieses Blattes,- die solche Lügen auS schließen müßten, verfahren würde. Der St. Louis Star.Chronicle" wird durch feine Traditionen nicht verhin dert, auch in Zukunft weiter zu lügen." BauerlaubniKsckkin , in Muestg. Reparaturen, 10. Str.. ßin8 Avenue, 100. A. Kiefer Drua Comvanv. Backkein . Kebäuk. G-orgia Straße und Capitol Avenue, zz7.100.M. E. Phelan, Reparatu m Washington Straße, 20. 5. A' Lemck, .q nähn, im Lemcke. Gebäude. Pennsylvania und w W T ' w -wmm 7 Market Straße. $60.000.-91. B. und H. E. MitchzS. zwei Wohnhäuser, . 17. und Mm Str., S1.800. . Die Ruhe der städtischen Feuerwehr wurde .geftern durch einen falschen Alarm geftöri. Da der Alarm aus l dem Centrum der Stadt einlief, so er I schien beinahe die ganz: Mannschaft.
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Gouverneur Joseph w. Folk, Präsident der ttncoln ,-ZarmVereinigung. Miffouri'S tapferer höchster Beamte, ist in mehr wie einer Weife in letzter Zeit geehrt worden, in nichts aber mehr wie gerade darin, daß man ihn zum Haupte der Vereinigung wühlte, welche Lincoln GeburtSstütte in einen nationalen Park umzuwandeln gedenkt. Diese kleine Mnfter.Farm auf der
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sey und St. Clair Str. $10.000. All n MyerS an Leatha M. Paddock, Theil vom nordwestlichen Viertel, See. 24, Tp. 16, Range 3, Centcr Town ship. $1.200. John L. Harden an LewIZ A. Cammon, Lot 152. TalbrU'S revit.:"te Add. 40bei120 Fuß, decant. West. feite der Talbott Ave., nördlich von 19. Str. $1.000. Flora B. Root an Edward E. Crea ley, nördliche Hälfte von Lot 4 i.l Sqr. 21, Ärake'S Add., 30.6 bei 1V9 Fuß, verbessert, Westseite der JlllnoiS Str., südlich von 15. Str. $3,500. , John W. Trotter an MaryM. BalS, Lot 272, Morton Place Add., 40 bei 178.9 Fuß. vacant, Westseite der Cen tral Ave., nördlich von 21. Straße. $2.000. r . Willoughby Walling an Emma Heß,
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Präsident. H. A. Tchlotzhuer, Schatzmeister.
Tepositen Contos. 3,791 4,596 : Tepositen, exklusive Wer. St. Tepositen. $4,567,772.34 5,571,461 29 National Bank wird in das alte Postgedäude die RenovirungZ- und UmSnderungS Arbeiten Ihrer Brodrechnung und hausgebackene Brod. Z 324 W. Marylcmo. Grvklasfige ff amilicn wasche. ' Selbe Xelftloal 808 Europäisches eparterzkÄ Wechsel, Crcditbricfe, Postanwcisungeu, V auf alle Städte Europas, Kchiffsscheinv don und nach Europa. n und Verkauf auslänSi schen Geldes. No. 35 Süd Meridian Str. 3Iercliants National Bank. en vielen Fremden, welche nach In dianapolis kommen, mit der Abficht sich hier niederzulassen, sowie allen Einwohnern der Stadt, welche noch keine Depositoren sind, entbieten wir eine freundliche Einladung, ihre Ersparnisse in dieser starken Gesellschaft zu deponiren Die Spar-EontoS von Personen in jeder Lebenslage wer den bereitwilligst entgegengenommen. Es ist nicht nöthig zu warten bis man eine große Summe beisammen hat. Wir schätzen jedes Deposit, groß oder klein und zahlen Ihnen . 3 Prozenr Zinsen pro 3ahr, jeden Mai und November verrechnet. THE WM TRUST COMPANY, Kapital $1,000,000.00 Ueberschuß 300,000.00 ;P 0 Iitif oder Gattin. Mt-'dkp - politischen Laufbahn ihres Ehegemahls unzufrleöesMe die Frau des Alderman John Weih'eriirMilwaukee. Wis.. den Gatten vor die peinlicke Alternative, entweder der Politik ooer seinem glücklichen Eheleben zu entsagen. Die Frau hat in einem Ultimatum erklärt, sie werde sich von ihm scheiden lassen, falls er noch einmal als' Kandidat für Alderman ode? irgend ein anderes politischesllmt auftreten sollte. Sie sagte, es sei eine Schande, einen Alderman in der Familie zu haben, wenn man erwäge, was für schreckliche Sachen" über Voodler und Aldermm veröffentlicht werden. Jedesmal sei sie krank,, wenn sie so etwas zu hören bekomme. Alderman Weiher hat als guter Ehemann beschlössen sich nicht um einen' weiteren Amtstermin zu bewerben. Die älteste Fräu inPreu-ßisch-Schlesien ist die in Zabrze wohnhafte' Wittwe Josefa Schajor; sie konnte dieser Tage ihren 105. Geburtstag feiern. Die Greisin fühlt sich noch wohl und munter und verrichtet fast sämmtliche häuslichen Arbeiten. . Geschäktssprache. . He.irathsvermittler: . . . Also von meinem Konkurrenten haben Sie Ihre. Frau bezogen die hätten Sie bei mir aber schöner geu' - m)wtnu Macht Ihre Frau Gemahlin noch so viel Staat wie früher?" Nein. sie hat jetzt eingesehen, daß sie mit ihrer Köchin doch nicht erfolgreich konkurriren kann'.KtttbUitlre. Die Anschuldigungen ' von allen Seiten wuchsen ihm so über den Kopf, daß er den Boden unter seinen Füßen verlor und bald merkte, daß' eS ihm an den Kragen gehe." '
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