Indiana Tribüne, Volume 29, Number 172, Indianapolis, Marion County, 15 March 1906 — Page 3

Jndiana Qibüne, lS. März iooG.

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General

Sucht die Abschlachtung der Moros

Lebhafte Debatte im Senate über die Frachtrateu-Bill. Die Jndianerjagd im

Indianer Territorium. - Die loyalen Psalzer von Pylladelpyla. - Die Straßcnbahnfrage in Chicago. Deutsch-amerikanischer Nationalbnnd in St. Louis thätig.

!Ü3 0 0 u 9 f t I q t I O l g U II . , . , ? c T .. 5TH ' f fc tt r n tt 11 n?slri. -W V 4 W kre.ü. last 6at Qm. Wl mitgetheilt. Ii.pi. v . r t. it - VT1 . . oav ver amps aus oern wücujc von einigen Seiten als unnöthlges Ab schlachten der MoroS bezeichnet worden sei. Gen. Wood beftreitet entschieden. daß ein zwecklose? Tödten pattgesunoen habe. Freilich seien Frauen und ttin der getödtet worden, da fte zur $tx des AnarineS aeaenwärtia aewesen eien wwv - u"' u vi und Kinder seien als Schilde benutzt worden. Sekretär Tast schickte dem Präsiden ten die Depesche mit einer Note, daß nach seiner Ansicht der große Verlust von Moro-Leben unvermeidlich gewesen sei. Auch der Präsident erklärte sich von der Antwort befriedigt. Gen. Wood's Depesche lautes Ich war während des ganzen Kam pseö anwesend und oeflcyttgle den tt! ter. nachdem der Kamps ,be.m Ich bin überzeugt, vav retn tann. Frau oder Kind lelchtsertig getödtet wurde. Eine beträchtliche Anzahl von Frauen und Kindern wurden in dem Kampfe getödtet geniue Zahl unbe. tonnt weil stt oavet gaisen, -w . an i sX -C -T - n . l..v... 013 " n9lMI ",otgiej ic wumui unvermeidlicher Weise in dem Sandge. menge aus dem kleinen Raume getöd. tet. MoroFrauen trugen vosen und waren wie Männer gekleidet und bewaffnet und kämpften mit ihnen. In vielen Fällen wurden die Kinder als Schilde von den Männern benutzt, wenn sie angriffen. .Diese Vorkommnisse sind sehr zu be dauern, aber man muß bedenken, daß die MoroZ, einer wie alle, nicht nur als Feinde, sondern als religiöse Fanatiker kämpften, die glauben, daß sie zur Be. lohnung direkt in's Paradies kommen, wenn ne tm ttample mix tzorinen fallen. Sie wünschten offenbar alle nicht davonzukommen. Einige unserer Leute, darunter ein Hospital fieward, wurden gestochen, während sie verwundeten MoroS Beistand leiste ten. Manche stellten sich bewußtlos, um diese Rache zu üben. Ich beorderte persönlich Hilfe, LebenSmittel und Wasser für verwundete MoroS, sowie aucb ärztliche Hilfe. Auch wurden friedliche MoroS in die Berge geschickt, um Beistand zu l.'isten. Der Kampf war verzweifelt und eö war für die Leute, die buchstäblich für ihr Leben kämpften, unmöglich zu UN., terscheiden. Wer durch Schüsse VerWUN wurde. ,Bei allen Aktionen gegen Moros haben wir sie immer wieder gebeten als Männer zu kämpfen und Frauen und Kinder fern zu halten. Ich übernehme die volle Verantwortung für das Ver halten der Truppen in jeder Beziehung und ich werde sofort einschreiten, wenn irgend ein Beweis der Anklagen vorge. vracyl wlrv. Jndianerjagd. Vlnita. I. T., 14. März. Mar shall W. H. Darrough kam heute Nach mittag aus der SpavinawGegend hier an und sagte, die Berichte über Trubel mit den Cherokee.Jndianern seien stark übertrieben. Der Marshall verhastete 15 Vollblut.Jndianer unter der An klage die Gebrüder Wickliffe beherbergt und unterstützt zu haben. Die Jndia ner werden in das hiesige BundeSge sängnlß deS Territoriums gebracht. Als Darrough zu früher Stunde die Spä vlnawgegend verließ, war man noch nicht auf die WickliffeS gestoßen. Nach feiner Ansicht sind die Indianer zwar den WicklisseS wohl gesinnt, aber Ge fahr eines Aufruhrs besteht nicht. Marfhall Darrough wird hier blel ben und die Strelfzüge der Beamten im Großen von hier leiten. Gen. C o r b i n. St. LouiS, 14. März. Gene ralmaior fin. C. (Sorbin kam fieiitf I " ' -- mit sein Gaja und seinem Aju,an. J"' uy"muittw ul- f"lB mn. joan Weston'S, ' der nach den Philippinen geht, das Kommando der nördiichm I .t. H. IW I X)ICIsl0n Ctl UnNK .

Wood

von Fräncn und Kinder zu erklären. 59. Kongrek. Senat. Washington, U.März. Die EisenbahN'Frachtratendill wurde heute im Senate lebhaft diökutirt. Der Hauptsprecher war Rayner und einige seiner Bemerkungen riefen Er widerungen hervor von Farker, Lodge und Dolliver. Die beiden letzteren wollten es nicht gelten lassen, daß die Eisenbahnen bei Abfassung der Bill mitgewirkt hätten. Foraker war mit derAndeutungjunzu. frieden, daß die Eis-nbahnen im Ce nate vertreten seien. 'Dolliver war mit der Absicht, die Bill zu amendiren, nicht zufrieden und ging soweit zu behaupten, daß man die Hilfe solcher Freunde uie Dolliver recht gut entbehren könne. Ferner nahmen an der Debatte noch Theil: Aldrich. Tillman und Knox. Tillman machte seine Einwände ge. gen die Bill geltend, erklärte aber, er glaube, dieselbe könne so amendirt wer den, daß sie annehmbar werde. Rayner argumentlrte, aß der Kon greß das Recht habe die Raten festzu setzen, daß aber die Bestimmung aus der Bill gestrichen werden solle, welche eine Suspension der Entscheidung der zwischenstaatlichen .HndelSkommisfion gestatte. Er war auch noch für andere AmendementS. - - Haus. Im Hause wurde heute über die Verabschiedung betagter ClerkS aus dem RegierungSdienfte debattirt und da zwischen tauchte auch die Staätenfrage auf. Gardner sprach über Beschränkung der EInanl,ung. d,skr, einw.m Loyale P f ü l z e r. Philadelphia, Pa., 14. März. Unter den Hunderten von Glückwunsch'Depeschen. die. wie das . Kabel meldet, Prlnz.Regent Luitpold von Bayern, der älteste Fürst Euro. paS, zum 35. Geburtstage erhalten hat, war auch eine Depesche, die von der Pfülzzr Harmonie Philadelphia kam und folgenden Wortlant hatte: Seine Königliche Hohelt, BrinReaent Luitvold von Bauern. " - - -t --w München. Deutschland, Zur Jubelfeier mit Herz und Hand, Pfälzer Harmonie." . Ver Prtnzregenl warUber Den in vlsna des Kabelarukes aus Vkiladel. vbia offenbar sebr erfreut und beeilte 7 7 . . " 17 cm. w cncjtf rntM.v.f.t.. r.! iuv, ucn viuia in vqnaoeipyia nen Dank für die erwie ene Au merk, samkeit abzustatten. ES traf nämlich in der Halle deS Vereins nachstehende Antwort.Devksckie ein: ' ' Pfälzer Harmonie, Philadelphia. Seine Königliche Hoheit, der Prinz Regent danken bestens für treues Ge denken. Wledenmann, GeneralAdjutant.' Selbstmord im Gefängniß. Norfolk, Va.. 14. März. Der 29jährige Louls Arown, welcher ange klagt war. Flosste Reese ermordet zu haben, schnitt sich mit einem Rafi, messer, das auf irgendeine Art in's Gefängniß geschmuggelt war. die Kehle durch. Brown warf angeblich eine brennende Lamve nacd dem Mädcken. rri r. kf.wi.t. w wr. n.i.tr xitt zipwomi uno oie elronene er litt Brandwunden, an denen sie ftarb. .... . n fl . o . . g . t x n n n t fl. ex ... nr . j im vc tw oxi, 14. larz. IM TombS.Polizeigericht wurde Frau. G. m trrtznt i rr , im iti 7 n n m w w m jmww rm m rw w mm & j. iuiuis, tu UuuMuciii, uem e l t 1 w i w .7b.i"" mnmwiwn r,ltt. Sie hat seit Tagen die Ofsice von Mor. rr , i. r.

rrnn nr. u.o. neiaam unn ? 31 HViiMAnu. it t rx.c.t.1 n-w

7 ;nT "r.tr: r;v"" iüci ui Ulvpil iui au uoen uciianaii ftner ifitttin hddti. unipimipittrt t nii n Drohungen gegen beide auögeftoßen m wwww -M- w w rt m W MM mmm baden. . Frau William? soll früher reich vesen setn. aver iyr Geld durch Speku. lauenen norm lzaven.

Dampfer gesunken.

27 Personen wahrscheinlich er trunken. B o st o n. 14. März. Der Dampfer British King von der Phoenix.Linie sank letzten Sonntag auf See 41.40 Grad nördlicher Breite und 60 11 weft. licher Länge. Bon den 56 Personen an Bord sind nur 29 als gerettet gk' meldet. Der Dampfer war von New Volk nach Antwelpm bestimmt. Der Boftonian" von Manchester kommend brachte die Nachricht hierher. Das Unglück wurde dadurch herbeigeführt, daß Oelfüsser und andere Gegenstände, die über Bord gerissen waren, von den Wellen gegen das Schiff geschleudert wurden und demselben ein Leck bei. brachten, durch welches das Wasser ein drang. Nachdem der Boftonian" 13 Mann vorn British King" an Bord genom mm hatte, brach die Dunkelheit herein und daS RettungSwerk mußte eingestellt werden, bis der Mond aufging. Cbe dies jedoch geschab, sank der Bii tish King" und mit ihm fanden wahr, scheinlich auch die zurückgebliebenen 27 in die Tiefe, nachdem die Mannheim' noch 11 Personen gerettet hatte. Boston. 14. März. Elf der Per sonen auf dem British King- wurden von dem deutschen Dampfer Mann heim- von Hamburg nach New York bestimmt, aufgenommen. Bon den Geretteten starb noch ttapi tain JameS O'Hagan an Verletzungen. Das RettunzSwerk erfolgte unter großen Schwierigkeiten. Nachdem ein Boot des Bostonian" zerschmettert war, gelang eS einem zweiten 13 Schiff, brüchige auszunehmen, 5 andere wurden von einem Stück Wrack aufgefischt. Sehr groß war die Gefahr, welche die Mann schasten von der Mannheim" bei dem RettungSmerke zu bestehen hatten, ttohlengrüber nach Indianaoolis. . V I l l s o u r g , Pll., 14. Txarz. ty IllaC..... m 11 rtTrt ' Reprajentanttn der Koylengräber Union No. 5 reisten heute nach Jndia napoliS zur Nationalconvention der Vereinigten Grudenarbeiter ab. DistriktSprüfident Dolan wird von etwa 100 Delegaten unterstützt werden. Die hiesigen Delegaten find für höheren ,, 6 g mm ,..!, ' WiUltl F a u st k a m p f. . Philadelphia, 14. März. Der Fauftkampf von Runden zwischen Im cm m . r . . v Nelson und McGovern heute Abend blieb unentschieden; Nelson war im Vortheil. Roosevelt sorgt für Alle. Washington, 14. März. Sekretär Taft ist der Mühe überhoben wordeo, einen früh ren konföderirten Ofsiuer auszusuchen, um die Gräder 1 - - der in nördlichen Gefängnissen verftor denen konföderirten Soldaten mit Grabsteinen zu markiren. Präsident I . ..r.k.fi c i idM v:.r mr "lUÜICU"1 v.,nommen.- Bon oen vret fruyer ge nannten Kandidaten ist keiner erkoren I . .... ffistrh.n fnnhern hrr rsthh'Nt fistt hm 7. ''7' V.' ehemaligen . konföderirten Obersten 'lUtam Ellton von Veausorr. uo. Carolina, ausgewählt. Abgesehen da von, daß Oberst Elliott in der kon I . I rwi . . . .. m r rr- n föderirten Armee aedient bat und damit eine m Kongreß vorgeschriebene " 1UV ft. ZI 1 & am 1k am IV , . . . rn . eoingung risuul, m mc eines Rauhreiters, der unter Oberst Roosevelt bei San Juan Htll gedient bat ' Straßenbahnänderun. S e n. C b i c a a o. 14. Mün. Die AuS. stellung von Licenzen für solche Stra. ßenbahnlinien, die ach Entscheidung des OberbundeSgerichteS ohne Freibrief find," wird von der Stadt sofort unter nommen werden. ' ?ln etner Konkeren, Mavor Dunne'S v cw .... w . rri..c.i.i.u I " Ull! oen Anmallen ver okubiuuu( "lellschaften wurde beschlagen, s dald wie möalick, den Gesellschaslm W . M( le mA, I u lwien in elektriscke Linien um,uwan. deln i - M M - --w D . Tunnels unter dem Cd caao hl"ul luo"y"tr yuiuüc, WtoV. M KrtegSdepartement hat auch schon deren Entfernung verlangt, da sie ein Hin. o . n - w U"lß l qiuayn nno. . ..... . .. i hivuiumu ju mu v

. KansaSEitv. 14. März. Robert K. Qnaoru. ein OesäktS. .mann, wurde von der dem okratislien Nonventton für das Mayoröamt nomi. 'nttt. '

StraZzenbaynunfall Verhältnibmäßig gut abgelaufen.

Chicag o, 14. März. Ein dichtbesetzter Straßenbahnwagen entgleiste auf einer Nothbrücke, die über einen Arm des Chicago.FlusseS führt. Da die Brücke offen war, wäre der Wgen in den Fluß gestürzt, haltender Brücken Wärter nicht die Geistesgegenwart ge habt, die. Brücke zuzudrehen. Der Wagen siel mit dem Bordertheil. 15 Fuß tief, aus daS Schiff, welches die Brücke , trägt, die Hinterrüder blieben auf dem Geleisen. Die Passagiere wurden in dem unteren Theil des Wa genS zusammengehäuft. Mehrere Personen wurden verletzt, darunter eine Frau Elisabeth Blum, schwer. Susan B. Anthonh. Rochester. N. 14. März.Die Vorbereitungen für das Begrädniß Susan B. . Anthony's, daS morgen stattfindet, sind vollendet. 'Die Leiche wird in der Central PreSbyterian Kirche aufgebahrt werden.. Um 2 Uhr wird ein Trauergottesdienst stattfinden, dann erfolgt die Beisetzung auf dem Familien Begräbnißplatze auf dem Mount Hope Kirchhose. Verstehen keinen Spaß. C i n c i n n a t i, 14 März. ThoS. I. DaviS, Kassirer der hiesigen Ersten Nationalbank, welcher eine Vorladung des SenatLcomiteS mißachtete, das die öffentlichen Aemter von Cincinnati und Hamilton County untersucht, wurde von zwei HilfS'SergeantatArmS des Senates verhaftet, in ein Automobil gesetzt und nach ColumbuS gebracht, wo er morgen vor dem Senate erschei- " nen muß, um seine Gründe anzuge den, warum er der Vorladung keine' Folge leistete. Lassen'S nicht bei Re d e n s a r t'e n. St. LouiS, Mo., 14. März, Der hiesige Zweigverband deö deutsch, i Trx m ü it v t 7 amerikanischen Nationalbundes hat in einer seiner letzten Vorstands Sitzung beschlossen, energisch in die b.r ehen. Whl,mpgn. .w,u. aifm. Massenversammlungen sollen abgehalten werden, in welchen deutsche und englische Redner den Standpunkt der Frage der persönlichen Freiheit, den Zweck und daS Streben des Bun j , ' ' 7 . des klarlegen und darauf hinwirken sollen, daß für die im November adzu. L , .,., &tnnumnhun h, I . . . den großen Parteien nur solche LegiS. lturKandida,en aufgestellt werden, die sich verpflichten, daS Banner der

persönlichen Freiheit zu ergreifen und lich übertreffen; allerdings'ist der NeueS im Sinne beS Bundes, deö Rechtes bau 15 Fuß kürzer. Als drittgrößtes

und echten AmerikanerthumS zu ver " fechten. Scllsamcr Iischfang. Der Drache als Angclgeräth aus de Zum dasJnseln. 1Tfir tirtt nierkmürdiae Art. mi I V -w " m i - Drachen zu tllcben. kommen aus oi-landlsch-Mdien mtere ante MMyel - lungen. Die Eingeborenen der SundaI CV u r . T 4 . srilH fttSr All nu ücucuiucu m uus irnvut ßen. getrockneten Blatte einen Drachen. f I w. " zgsum eine dünne, elastische Ruthe zzn und das Blatt oben mit einem Querstabe versehen. , t . i . v" ..UP.U9 frKkAHfXuA!fA3 n.zsieue unsres rllrn,ivci,c i v t t G i r l . mTii3 nn I lUllltlll tUlfcl fUllS, UU VW lUUUfUIVVV I I Gefestigt, die etwa 20 Yards lange ttanascknur ab. die statt des AngelHakens eine blanke Metallschlinge oder einen Puschelquast aus derben SpinnL ' n ... . . weben traat. iD m lcricr lant von seinem Boote aus den Drucken steigen, Q hak die Scklinae oder der Quast ' I i J aerade an der Oberfläcke des Wassers schweben. In ersterem Falle stoßt der S merkwürdiae Msckfana ist im sanken Sunda-Archipel w Uebung. Ebenfalls recht seltsam berührt die I jt, . .c c . r. i inirnfTrirnrinniip iirr rrniraiaraiiiiaiiis y-n-'-'-rT" V' V l f' " sTJs SSKt r,XTxir; Tn: s; r;.C. r; . VYF-T" UUU.T 'L14: ??.?: Forscher stand mein CAXitMTin rX I ' Ä i i ..r..u nx . iaI rill r ti irr iinirrni 'nun 111111 iiiimu iiiii zr: . ";r '" xua er uns ztttle aus sie; ram orr Fisch rn.s schnellte er den Pseil io, uno in oen meisien tfaucn wv Beute durchbohrt am. Pfeile. Selbst .. nn VBl2iT frn.O At.1 rtT1rtl .m ju.vuv v vuv tt, nd;ner ht tw l , . itvuiit. Kn der SaUsätson. ' .Dame fbti htt Knsultattan? Jffiic. finden Sie fienfAlaa iheinet Tochter. Herr Doktor?- A r z t : .O, , aanz normal. Dreivierteltakt!

orskildk. 2i BegrSdnitzstStte der dänische SS! und nderer Notabilitätcu. WaZ für Frankreich die Kirche von Samt Denis, wo die Gebeine seiner ltönige seit den Zei'en der Merowinger ruhen, bedeutet, das ist für Dänemark der Tom zu Roeskilde. Xu Sär.c und Sarkophage d:r Kömge lefinden sich theils in der Unterkirche des eigentlichen Domes, theils in Gruftanbauien. Tas älteste Grabdenkmal bezeichnet die Ruhestätte Harald Bkuatands (Blauzahn), der sich, besiegt von den Heeren Ottos d:s Großen hatte taufen lassen, um sein Reich wieder von diesem als Lehen zu erhalten. Die Särge Svend Tvestjäks', Svend Estridsons. des Begründers der Dynastie der Illfinger, die 400 Jahre über Dänemark herrschten, und Margarethe Fredkullas stehen in demselben Gewölbe der Unterkirche. . An die mutbige Tochter Waldemars IV., Margarethe, die als Königin die Kalmarische Union zustande brachte, erinnert ein Sarkophag, den ihr Großneffe Erich von Pommern ihr sehen ließ, dem sie als ihrem Nachfolger den Thron von Dänemark verschaffte. Er selbst ruht nicht in der Gruftkirche, denn er starb als ein Vertriebener in Nügenwalde. Sein Nachfolger' Christoph, ein bayerischer Prinz, der Mitte des 16. Jahrhunderts den Sitz der Könige von Roeskilde nach Kopenhagen verlegte, . ist gleichfalls im Dome begraben, ebenso wie sein Nachfolger Christian I.. der erste Öldenburger auf dem dänischen Thryn, und dessen Gemahlin. Von seinem Großneffen Christian

III. an sind dann die Könige Dänemarks aus dem Oldenburger Geschlecht vollzählig nebst ihren Gemahlinnen m dem Dom zu Roeskilde beigesekt, bis zum 7. Friedrich und dem 8. Christian. Dem 9. dieses Namens, der die Reihe der Danenkomae aus der lungeren Glücksburger Linie eröffnete, hat man I kürzlich an der Seite semer Gemahlm ebenfalls m der Komzsgruft zu RoesI r m....rin. kilde seine letzte Ruhestätte gegeben. Außer den Königen und deren Gemahlinnen birgt die Königsgruft noch eine Reihe von Särgen von Fürstlichkerien und Bischöfen sowie von be rühmten Männern, darunter Saxo Grammaticus. des Vaters der damscheu Geschichtsschreibung, Niels Hemfingen genannt .praeceptor Daniae eines Schulers Melanchthons, und reas Vörby, des Kanzlers Christians III. ffiH xtn mitt htn grofeen Rhedereien Englands und Deutschlands herrscht. will die Firma Harland & Wolfs in Belfast einen neuen Rekord aufstellen. '7 l T lic jetzt den Dampfer Adriatic," der emen l oKsw ttt i -.vtiiiniyv-iyv-iti wu iuvni wu. Der neue Ozeanriese soll 710z Fuß r tk fimHmh ko iirf stln. Der Adrmtlc wird also den I 3 " KJ"U " VW ' - v r.L- - . rr f i i ! r'rZr n ,i I Xfi Schiff kommt die Amerika" der HamI A Ä N l l vurg-Amerila-lme mit 23,uuu onnen. Die' Erfindung des Dampfbootes. Der Vize-Prä-sident der National-Erchange-Bank in Milwaukee, Wis.. Grant Fitch, hat ein Xnrfimtfp rirtrt T)nhimtnf3, erlösten I MVI.ltV . 1 . . . ' . oas von emem ohn vulchmas :m t abre 1846 m New Nork zusammen gestellt wurde. Der Zweck des Doku mm i t( vtiii h ?juu, rniuii I Ä lAh 1 TT M,, Ahnen der Familie Fitch in Amerika, 1 rftniS d,s ntoW mooM i l - " n I " " r I zuzuschreiben. Das Dokument enthält Zeichnungen des von Fitch im Jahre 1787 entworfenen Dampfbootes, welj.. C aTYI rAA CYT uc VÄucuiyicu tun miu . - un. i t-. v. i - x.. 1 . m m Eyemalrge Soldaten als Bettler. Auf die Noth der alten Soldaten in England weist der Standard" hin. Auf allen Landn c. m rjc icl rarn ..:. lllacn, mtciui va mu, jiccu alte Soldaten bettelnd einher. Es sind Zum Theil Leute, die auf eine verdienst1 . . ..m m volle Dienstzeit hinweisen können unö sick .niemals etwas zu schulden kommen SJl&AÄSSl und können keine VeW tiauna finden. weil sie als Soldaten kein Handwerk gelernt haben. Die Arbeitshäuser ind überfüllt. I ' Zayrrarten aus Atx i . - tungen. In den Zügen der belgv uch (tivutittt itt. s" 350 Kilogramm Zeitungen liegen ge ff Eisenbahnen werden tag td, ttwQ lassen. Die Bahnverwaltung bewahrt di:se Blätter sorgfältig auf und schickt I vvHfc 4U44fc " i. Pe nach Mecheln. wo sie zu Karton verI 11 r. IlllliJ JiLLLi.iL lli. IIjU 1 i. i i -w 7 r i arbeitet werden, aus l:m man - . m . dann $tT erso lareiStte NimÄ bern Englands ist ohne Zweifel der Ihrige Earl de Gray. der bereits C JL . ., . i v i . an i rr. rrzii hihhmvi ctnrt yniiö erieai nai. oanin I irr l.wv, tu uueu, oj.tw jacuuuu i rtir. vh whi raicn. cdcniddicl atanm chen und 45.000 Birkhühner. i. w w -rm w i i " --- & ' n e 158 Mctlett lange

Chaussee, für Automobile soll bei Winnipeg. Man., gebaut werden.