Indiana Tribüne, Volume 29, Number 168, Indianapolis, Marion County, 10 March 1906 — Page 8

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Wetterbericht.

FSr , Stunden endend 7 Uhr NorgenZ,2l. März' Chicago. 10. Marz. Für Jndiana : Zunehmende Bewölktheit ; wahrscheinlich Schnee im südlichen Theile heute Nacht oder am Sonntag; kälter im östlichen Theile heute Nacht. Local-Wetterbericht. Bewöllt, gelegentlich Schnee und kälter heute Nacht und am Sonntag. Thermometerstand. Höchste Temperatur.... 42 Grad Niedrigste Temperatur 32 . W.T.Blt)the, SectionS'Director. m Slattern-Epidemle in Fulton und Miami Counth'S. mmmm Der Secretär der StaatZ'Gefund. heitZ.Behörde. Dr. I. N. Hurty, tu hielt die Nachricht, daß in Fulton und Miami Couniy eine Blattern (schwarze Pocken) Epidemie auZzebrochm ist. Die Erkrankungen sind jedoch sämmtlich leichter Natur und geben zu Bcsürch. tungen keinen Anlaß. Protest gegen Mauer an der Fall-Creek. In einer Versammlung von Grund' eigenthümern in der Nachbarschaft der Fall.Creek wurde eine. Petition an die Behörde für öffentliche Arbeiten abge faßt, welche gegen die Errichtung einer Mauer am Ufer der Creek zur Eindäm mung derselben protestlrt. Die Peten ten fürchten für den Fall eintretenden HochwafferS eine Uedttfluthung ihres Eigenthums. Die Behörde wird der Petition in so weit entsprechen, als sie beschlossen hat, vor Ausführung des vorliegenden Bau planes das Gutachten mehrerer Sach verständiger einzuholen. Eine Erkältung in einem Tage knrirt. Man nehme Laxative Bromo Quinine Tableten. Alle Apotheker statten das Geld zurück wenn die Kur fehl schlägt. E. W. Gro ve'eSignawr ist aus jederSchachtel. 25c. Noch kein Bericht im MetzgerFaK. In dem Bericht der Großgeschwore nen, welcher gestern Nichter Alford eingereicht wurde, war das Resultat bet Untersuchung der Beschuldigung gegen Polizeichef Metzger wegen Mißhand, lung von Gefangenm nicht Inbegriffen. Am Mittwoch und Donnerstag fan den vor den Geschworenen Verhöre von Zeugen mit Bezug aus den Metzger Fall statt, doch find die Erhebungen noch nicht abgeschlossen. Ein Bericht wird nicht vor Ablauf einiger Tage er wartet. Maiseier-Konserenz. Die Telegaten zum Feft'Eomlte für die Aussicht genommene Mai'Feler ver sammeln sicham Sonntag, den 11. März. Vormittags 11 Uhr in der Eo lumbia Halle zu einer Berathung über die Vorbereitungen. Pünktliches Er scheinen aller Delegaten ist recht er wünscht. ((ihuh ui nui ucuiiujei Junge um Nachts zu arbeiten. Nach. mfrnntn In htr sMfiV MfS ATrt4S nt rci v...irx QMUtyV4t V lIVfc Vik VIUIU3t Hl Euchre im Männerchor. Gestern Nachmittag gab der Damm Verein des Indianapolis Männer chor" unter Leitung von Frau Wm. Jungclaus feine regelmäßige kZuchre Gesellschaft. Die Damen Frau John Rauch, Frau Henry Runge, Frau Elise flopp, Frau Fred. Jungclaus, Frau Lena Mummenhoff und Fräulein Caroline Schmid standen ihr in Er füllung der Gastgeber . Pflichten in liebenswürdigster Weise zur Seite. An dreißig Tischen wurde flott ge spielt und amüfirten ftch die Gäste in angenehmster Weise. Folgende Damen waren die glück lichen Gewinner der exquisiten Preise: Frau Wm. Smith, Fräulein Eda Boigt, Frau Julius Frick. Frau Wm. Greyer; Fräulein Louise Rentsch. Frau Herman Adam, Fräulein Carrie Fähn ley, Frl. Lena Göpper, Frau Herman Jose; Lottopreiö, Frl. N. Jose. Nach dem Spiele besprachen die Da men die Vorbereitungen für den am 16. April in Aussicht genommenen Ofterball. In der nächsten Zufam menkunft werden die Arrangements Comites ernannt werden. . G e o. A. R e m m e t t e r, 224 Nord P!ne Str. Dunkles und helles Capi tal City Bier stets bei mir zu haben.

Deutschlands Tabakarbriter.

Jh? kärglich Verdienst und die große e fahre für ihre'Eesutdhcit. Ueber die Arbeiterverhälinisse in der deutschen Tabakindustrie hielt jüngsthin der ReichZtagsabgeorduete v. Elm vor dem Berliner Gewcrbegericht einen belehrenden Vortrag. Es stnd demnach gegenwärtig bei 19,300 deutschen 2abakfirmen runo 153,000 Arbeiter !eschäftigt. Dabei zeigt sich eine erhebliche Zunahme der weiblichen Arbeiter; 1882 waren 62,933 männliche und 47.533 weibliche Arbeiter beschäftigt. Denen standen 1895 74.443 männliche 73.632 weiblichen Arbeitern gegenüber. Wieviel Tabakarbeiter und Arbeiterinnen in der Heimarbeit beschäftig sind, das kann genau nicht angegeben werden. Die Arbeitgeber führen die Zahl als sehr Kiel höher an als die Heimarbeiter selbst. Von den Arbeitern und Arbeiterinnen der Hamburger Tabakindustrie arbeiten zum Beispiel nur 200 in der Fabrik., Me übrigen 16.000 bis 20.000 sind Hausindustrielle. Die Heimarbeit' bringt den Fabrikanten rund 33Z Prozent Ersparnlß. Durch sie sind die Löhne bis zu 10 bis 20 Mark pro Mille gedrückt worden. Wesentlich gefördert wurde die Hausarbeit durch das Verbot der Kinderarbeit und die Vundesrathsvor schriften vom 9. Mal 1888 für die Ta bakindustrie. Genau das Gegentheil ist erreicht von dem, was die Regierung und ihre Nathgeber damit erreichen wollten. Wo früher Gehilfen beschäftigt wurden, geht jetzt jeder zur Einzelarbeit mit, Beihilfe von Frauen und Kindern über. Das Gesetz des Verbotes der Kinderarbeit findet Anwendung nur auf Kinder, die nicht zum Familienstand gehörten. Die Tabakverarbeitung erzeugt Staub und Dunst, das Trocknen der zugerichteten Einlagen geschieht gleichfalls im Arbeitsraum. Das macht den schon blutarmen Eigarrenarbeiter lungenkrank. Bei alledem verstopfen die Arbeiter im Winter jede Fensterritze mit Holz und Moos, um Feuerung zu sparen. Ein solcher lungenkranke Arbeiter kennt keine Spucknäpse. Er zieh! es vor, seine Auswürfe direkt auf den Fußboden zu speien, wo der Tabak sich anhäuft. Dort im Fußboden krabbeln auch die kleinsten Kinder herum. Sobald sie nur die Finger rühren können, müssen sie helfen. Die kleinsten Kinder aber verrichten unbekümmert ihre Bedürfnisse in den Tabak, den de.r Vater nicht wegwerfen kann, weil' ihm jedes Gramm zugewogen wird. , Die Unfaubcrkeit wird dadur immer mehr vermehrt. In Westfalen ist sie enorm. Mitten in der Arbeit sieht die Fi-u auf, sieht nach dem Ziegen-, Schaf- und Schwsinestall. Ohne die vielleicht Zothbeschmutzten Hände zu waschen, set sie die Arbeit fort.' In New York haben sogar pockenkranke Arbeiter an!-den Cigarren weiter gearbeitet, bis ein Verbot der ganzen Heimarbeit erlassen wurde. ' Was verdient nun der Hausarbeiter der Tabakindustrie? Im eigentlichen Preußen und Schlesien sind es im Jahre 1904 455 Mark Lohn gewesen, in Sachsen 543 Mark, in Frankfurt a. M.-Vezirk 534 Mark, in Bremen, Hamburg und Westfalen 632 Mark, in Süddedutschland 491 Mark. Der Durchschnittsverdienst der Tabakarbeiter blieb 1892 um 22 Prozent hinter dem allgemeinen Durchschnittsverdiens! zurück. 1905 aber um 43 Prozent. In Baden stehen die Tabakarbciter der Heimindustrie am schlechtesten da. Sie sind sämmtlich ländliche Heimarbeiter. Pro Tag können sie nur 20 bis 30 Gramm Fleisch verzehren bei 1000 Gramm Kartoffeln. Diese Untercrnährung bewirkt, daß die ErkrankungsHäufigkeit 25 bis 30 Prozent stärker ist, als bei anderen Arbeitern, und daß die Kindcrsterblichkeit, statt 31 Prozent bei anderen, bei diesen Arbeitern 48 Prozent beträgt. In den Ber. Staaten ist auf die Erzeugnisse der,Tabak-Fa-briken die ganze Hausarbeit jetzt ge setzlich ausgeschaltet. Bayerische Zeitungen. Im Königreiche Bayern, einschließe lich der Rheinpfalz, erscheinen gegenwärtig 728 Zeitungen und Zeitschriften, deren Auflagezahl ungefähr mit 300 Exemplaren beginnt und bei der Höchstzahl mit 113,000 (Münchner Neueste Nachrichten") schließt. Bon ihnen find 229 Taaesblätter, darunter 7 mit täglich zweimaligem Erscheinen. 46 Wochenblatter und 171 Zettungen, welche mehrmals in der Woche herausaeaeben werden. Die meisten Taaesblätter besitzt München mit 14. dann reiben fick an Nürnberg 11. Würbura 8. Regensburg 6. Neustadt a. H. 6. Kaiserslautern 5, Augsburg 5. Fürth bei Nürnberg 4, Bamverg 4. ausdeuren 4. Speyer 4 und weitere Städte mit weniger. Die Sauptziffer an der Gesammt zahl nehmen die parteilosen Zeitungen mit 303 ein; dann folgen 65 Cen trums-30 liberale, 12 nationallibe rale. 10 freisinnige. 6 sozialdemokra tische. 4 demokratische. 5 Bolksvarte:-. 5 konservative. 1 Mittelstands- und 12 diverse sonstige Organe; das übrige stellt sich unter d:e Aubrl! Z?achzeit schriften mit 275 Blättern. Unter den ?5achorganen nehmen die Hauptstellung die gewerblichen ein. wovon auf Mllnchen allein 26 entfallen. Stark vertre ten ist Belletristik mit 17 (München 13), medizinische 18 (München 13) und m" v. : i a sm.:. a o.iir ji:r PUvllgogll i xmnuu t) OcllG?tW ten.

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