Indiana Tribüne, Volume 29, Number 160, Indianapolis, Marion County, 1 March 1906 — Page 3

Jndians Tibüne, 1. März ISO.

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Werden sich mit 19. März in Indianapolis versammeln.

Der Vertrag mit San Dommgo liegt wieder dem Senate vor. Zollprollamation des Präsidenten.- Chinesische Kommission zn Port Towvsend, Wash., angelangt. Schiffbrüchige gerettet.

Versammlung d e r G r u b e n b e s i tz e r. PittSburg. 23. Feb. Jag alle Mitglieder des Comites der Grubenve. sitzt?, die an ler zwischenstaatlichen Vereinbarung betheiligt find, hatten sich auf Einladung deS VorfitzerS F. L RobbinS heute eingefunden, um den Vorschlag einer weiteren Konferenz mit den Arbeitern über die Lohnskala zu berathen. Die Versammlung war von RobbinS auf den Brief deS Präsidenten Roosevelt hin berufen worden. Die Sitzung dauerte etwa 2 Stirn den. Am Schlüsse derselben wurde verkündet, daß eine allgemeine Konfe enz der Grubenbesitzer don Pennsylva, nia, Ohio, Jndiana und Illinois auf d?n 1. Mär, nack ?kndianavolis auf Wunsch deS Präsidenten Roosevelt be rufen worden sei. Man erfuhr später, daß eö in der Versammluna der Grubenbesitzer recht nüimHä ,uaeaanaen sei. Die von

Ohio und Jndiana sollen einstimmig Die Einzelheiten der Verwilligungöaeaen die Lobnerböbuna von 5.5 Pro. Bill für die Armee nahmen daS Haus

cent gewesen sein, die von Illinois und h,m ?niHhitrrr?r fcistrici waren an. geblich getheilt. Vertrag mit San m i n g o. D o Washington, 23. Feb. Der vertrag zwi,qen oen er. laaren uno . m vi i i w I der Republik San Tomlngo, unter welchem erstere e5 übernehmen die Jolle an Dommgo'Z zu nheben und davon eine Schulden zu bezahlen wurde heute m Austrage deZ KomiteS sür auSwär ige Angelegendeiten von odge dem Senate in Executiv.Sitzung vorgelegt. Das Komite hat an dem Bertrae wtcy. tge Aenderungen vorgenommen. Artikel 7 lautet: Sie Ver. Staaten onnen, wayrenv omer 'erlrag au. geführt wird, solche Schritte thun, wie sie dieselben für geeignet hatten, um die Ordnung ausrecht zu erhaltmund oie Durchsührung des Ertrags zu leichtern. eri.r.- OYi:f .r c-i .: A.n..i cv t. I iiiu yu cii u"3o tang oie enaioren unojaiiigi. e vuMifslti wie Demokraten waren i e i t.fxfiii ra- I aeaen denselben. Aebnlicö aebt eS mit vielen anderen Paragraphen. DaS s:,, h.S ift hr iinsiffser. jedenfalls werden die Befürworter mit u l mm m m w tf W v m ivvv w w m aroker Vorfickt Voraeben. . , , . f7 .WTmlm I " ' I ö j 1 li v V c u 1 1 m u u u. Washington, 23. Februar. Präsident Roosevelt erließ heute eine Proklamation, welche die Zollraten von Section 3 der Dtngleq.Acte auf aus Deutschland importirte Waaren legt als Gegenleistung dafür, daß Deutsch' land für Produkte der 3er. Staaten den Minimal'Tarif zugestanden hat. Die Zölle nnv vle,elven wie oie (hDuhKimih ft.v Ani K2 ii ycituiivuii u " - gegenkommen Deutschlands würden künftig die höheren Zölle von Section 1 erhoben worden sem. Admiräle vensionirt. Washington, 23. Februar. -ni.Adniiral lbn M. Cbener. Sukerinteni.ent des lotten-Oblerva. torwm und Kommandant des Ge. sckaader. welckeS nack dem Mittel, lSndisck.n Mtt in, um die San. nensinfterniß zu beobachten, wurde beute vennonirt. Sein Nachfolger am Observatorium m;r ir-. OThmirrtT wr TOnTf. VW V V W4ftM I U Ulib V Auch Admiral Trench C. CbadwiZ trat beute in den Rukenar.d. MissionSkonferenz. Nashville, Tenn.. 23. Feb. Aus allen Theilen der Erde find hier Delegaten zur proteiiantischenMissionS konferenz versammelt. Ihre Zahl ift wohl 5000. Die Konferenz wurde von John R. Mott eröffnet. ' unieriuauna der Ver waltung. ColumbuS, O., 23. Febr. Die Legislatur bewilligte heute Nachmttag $12,500 um die Unkosten der Unter suchung zu bestreuen, welche ein Se natökomite in den öffentlichen Aemtern von Cincinnati und Hamilton Co. vor nimmt.

Grubenbesitzer

59. Kongreß. 'S e n a t. Washington, 23. Febr. Fast 3 Stunden lang hielt Foraker die Auf. merksamkeit deS Senates durch eine sorgfältig ausgearbeitete Rede über die Frage der Eisenbahnraten gefesselt. Die Rede war ein Protest gegen alle allgemeine Gesetze mit der Begründung, daß das bestehende ElkinS'Gesetz so er weitert werden könne, um allen Anfor derungen zu entsprechen. Foraker machte auch auf die angeblichen Fehler der HepburnDolliverBill aufmerksam und erklärte mehr wie einmal, die Bill werde die Mißftände, über welche Be fchwerde geführt werde, nicht abstellen. Zahlreiche Zuhörer hatten sich im Senate wie auf den Gallerien einge funden und viele Senatoren beglUa wünschten Foraker am .Schlüsse seiner Hau s. den ganzen Tag in Anspruch, aber zum qlune lam man Niazi. Die Mitglieder deS VerwilligungZ Comites mit dem Vorsitzer Tawney wa ren fortwährend mit dem Militärko mite unter Hull in Berathung. Stets hielte eö sich dabei um Beschneidung der auSaesetzten Venvilliaunaen. Der Ersolg war bald auf der einen bald auf der anderen Seite. Ein Antrag Kahn's (Eol.) den Witt zweier Feuerwehrleute, die ihr Le bei einem Brande auf dem Vun deö'TranSportdampfer Meade verloren. he S5000 zu verwilligen, wurde zwar von vielen Revräfentanten beifällig aufgenommen, aber außer Ordnung . . , klärt. &mt Verwilligung für über 300 glerkS in der Militär . Venwaltung wurde gestrichen, da Tawney nachwies. daß keine gesetzliche Berechtigung fü tytc Anstellung vorliege. ffbinefif & t dornmif linn Port TownSend, Wash., eoruar. Ver Dampfer Da kota, Kapitän Franke, kam letzte 2 aus dem Orient Hler an und brachte eine Gesellschast Von 39 Chine mit, unter denen sich Prinz Tsai r. n m .. . . Ä.N. em euer oes Stal ers, der ou verneur von Shaitung, . Shanig Chi Hing, der Gesandte nach Belgien, Li ShengtS, und andere Würdenträger befanden. Die Commission kommt hierher, um die politischen und Handelsverhältnisse in den Vereinigten Staaten zu ftudi ren, und begiebt sich später auch nach Großbritannien. Frankreich und Bel gien. Goldene Hochzeit. ... PittSburg, Pa., 23. Febr. ..,r. h Mtn deutsch-amerikanischen Pioniere on Allegheny County, und dessen Gattin Ottilie, geborene Gundlach. Werten im trauten Heim ihres Sohnes es, oes 'Ourgermelflers der Btllen Vorstadt Glensield, das schöne Fest der aoldenm Hochzeit. Herr August Friese wurde im Jahre 1824 in Jemlitz, Schlesien, als Sohn des Glasfabrikan Un Friedrich Friese geboren und kam 1866 nach Amerika. Im Glasgeschäfte cncb " sich in dieser Stadt ein be deutendes vermögen und zog vor I W m m . mm . emtgen Jayreu aus lernen Landsitz zuru?. Mord-Tragödie In einem Sterbehause. New Bork. 23. Febr. Tho mag Dettmann erschoß heute seinen Schwager Thomas Fennen, während die todte Frau des Letzteren in einem anstoßenden Zimmer aufgebahrt lag Dettmann erschoß sich dann selbst: Dettmann war in Fennen'S Woh nung zu Brooklyn gekommen, um dem Begräbnisse seine? Schwester deizuwoh nea. Er zankte sich mit Fennen über leine chirurgische Operation, die Frau Fennen'S Tod berbeiaefübrt batte.

Naffcnkricg

Geht ruhig weiter. S p r i n g f i e l d , O., 23. Fe. bruar. Richter Albert H. Kunkle wird sofort Special.Großgeschworene beru fen, um den gestrigen Aufruhr zu un tersuchen. Von den zwei hiesigen Mllizcompag. nien stellten sich gestern nur 80 Mit. zlieder, um gegen die Aufrührer einzu. schreiten. Vor zwei Jahren trat ein ganz ähnlicher Fall ein. Hier herrscht heute das Gefühl, daß man von hiesi. gen Mitgliedern der Miliz nicht erwar. ten könne, sich unter den vorliegenden Umständen zu stellen. Wahrscheinlich wird aber die Beschuldigung untersucht werden, daß Mitglieder der Miliz sich unter den Aufrührern befunden hätten. Mayor Todd hat DetectivS beauf. tragt, ausfindig zu machen, wer die Anführer deS Pöbels waren. Außer den 80 Mann Miliz von hier, kamen auch noch die Compagnien von Xenia und Urbana gerade zur rechten Zeit, um Schlimmeres zu verhüten. Sechs Häuser wurden letzte Nacht nie dergebrannt, doch Niemand getödtet. Heute ist die Stadt ruhig. Springfield, O.. 28. Februar. Vier weitere Milizcompagnien von ColumbuS erhielten um 3 Uhr heute Nachmittag Marschbefehl. Sie werden gegen Abend ankommen. Springfield, O.. 23. Fe. bruar. ES find jetzt acht Milizcompagnien hier, die von Oberst C. S. Ammel commandirt werden. Wäh rend des Abends wurden verschiedene Negerhäuser angegriffen und der Ver such gemacht, sie in Brand zu stecken, doch wurde dieS durch die Miliz ver hindert. Springfield, O., 28. Feb. Mayor Todd hat eine Proklamation er lassen, in welcher er erklärt, gestern Nacht seien die städtischen Behörden der Ueberzahl gegenüber machtlos gewesen, heute Nacht aber werde dielOrdnung aufrecht erhalten werden. Er hatte mit Polizeichef O'Brien, StaakSfeuermarschall DavlS und ande ren Beamten eine Konferenz über Maß regeln, die für die Nacht zu treffen feien. Cs hlli. daß im Falle des Todes des Bremsers DaviS viele Freunde desselben von ColumbuS hierher kom wen würden, um ihn an den Negern zu rächen. Springfield, O.. 23. Feb. Bis 11.30 Uhr heute Abend war es dem Pöbel gelungen 2 Negerhäuser nie derzubrennen und ein Dutzend anderer theilweise zu zertrümmern. Viele Ne ger flüchteten nach der Stadthalle. Einzelne Schüsse, die fallen, tragen zur Panik bei. ttanalunterfuchung. Waibinaton. 23. Febr. Das Verhör Cromwell'S bor dem Senats Comite für interozeanische ttanüle ge staltete sich wiederum zu einem persön lichen Disput zwischen Cromwell und Senator Morgan, der dem Zeugen auf alle Art zusetzte, aber von seinen Kolle gen nicht unterstützt wurde. Morgen wird Morgan wieder Crom well in's Verhör nehmen. MajorGillette. Philadelphia, 23. Febr. Ma jor Casfiuö E. Gillette, einer der besten Ingenieure der Armee, hat seinen ' Ab. schied eingereicht und Mayor 2Leaver hat ihn sosort zum Chef der städtischen Filtrirwerke ernannt. Mit der Stelle ift ein JahreSgehalt von S17,000 ver. bunden. Major Gillette hatte schon letzten Sommer Urlaub, genommen und die Stelle als Chef des Jiltrirbureau'S ver. sehen. ' Schiffbrüchige gerettet. Norfolk, Va., 23. Febr. Nach einer in Todesangst verbrachten Nacht wurde die Bemannung des bei Cape Henry gestrandeten ViermafterS Geo. M.Grant" von dem Norfolker Schlepp dampfer Jack Twohey" unter eigener großer Gefahr in Sicherheit gebracht Nach allen Anzeichen wird daS Schiff ein totaler Verlust fein. Wittenberg. College. SprinLsield, O., 23. Feb. Das lutherische Wittenberg.College er hielt für theologische und künstlerische Zwecke von Dr. H. W. Hamma von Baltimore. ' Md.. ein Geschenk von

H125.000. .

Finanzkünste inr,Flotten'

Departement. Washington, D. C, 28. Februar. DaS HauS-Comite für Be m ' willigungm ii ermittelt daß da, a.ine.Dep.emen. mit dm .jhr,. gen Bewilligungen allerhand Voltigeur. unne getrieben hat. Bewilligungen, welche für gewisse Zwecke aemackt ma. ren und kür den Ren de ttiskaliabreS .. Ln. " a .1 uuu, genuin qaum louroen, nnu für anoere Jweae verwenoer woroen, uno dann find Lücken entstanden, die nun nicht mehr ausgefüllt werden können, Mebr als fecks Millionen Dollar nd auf 1, derauggabt w.den. oone daß das Departement, wie man m ongree jagt, dazu gesetzlich berech, igt gewesen deS EomkteS i Vornkenden deS Comite kür Marine. , cv , w . ' . Wesen, itßfe. hstrrtiit ttuimprUetm 1 ' - w' 1 , 1 maql, uno oteier yat ftch an den Gene a k. m" m m9 m ralZahlmeister der Flotte um Aufklä rung gewandt, aber die Antwort erhal. p mlhrh, ryp nnr , nnrrn Tsr- - uu c-k rr. vx. rr i: ...t..,nx w,ii5HutW, uuC uic üii uu!äu,iüoern. un yar oer oröenoe oes ComlteS für Bewilligungen, Tawney. erklärt, wenn das Marine-Comite nicht dafür sorge, daß Klarheit in die Sach. r w o. AA. AMftA lA A.KA VAtHHMU X. UC 4UUU11C. ü LUC4.UC Ji.Ulülliy utc Sache selbst in die Hand nehmen und eine Untersuchung anordnen. Man müsse Aufklärung darüber haben, wo die Gelder hingekommen seien. ZugSentgleisung. C h a r l e ft o n, 23. Va., 23. Feb. Der östlich gehende Passagierzug der ff! k5s, w-ün .n,s-ist. .in, cm.M. iaf:A . tfit...a w ...Ö.v.,.w ...v jjuuz üUi von uuuiji. le rol0!N0llve uno em Äizagen roll, ten den Damm hmab. Der Lolomotidkübrer und Seiner wurden stark ver. viUYl. mw m t(T rn rr c w o.. . Alle Passagiere auf dem Zuge wur. den mehr oder weniger verletzt, doch wurde Niemand getödtet. sru.t.a. cm no cy4t v2iyuiiCiu ii, ou., 6o, ycu. Bei der ZugSentgleisung nahe Elkhurst wurden 20 Verlonen verlekt. von denen vielleicht 3 sterben werden. cv. um oen ociicgun uuuBn ino. H. V. Davis, W. W. Wood, I. W. Wilev. E. S. Siffon. Vi. B. Rileu. W.H. Fisher von Charlefton und F. H. ParsonS, Verkäufer für Swift & Company. VSacl mit ihren 5Zunaen. 15 rnrrh immer snht?l hnm nfitnf t sr f,r Arst its htT PvAhsit. . " " .'. kwv. uv viviv uuviuu" oen rrnh hamii an erklären nerfiiÄt. daß man glauben müßte, eine so selbsth?rffHnM Hh? nHtrnfe t mr bt 51ns nähme ibres Futters, lernten die junnm 3fert. ernm kon selbst, eben instinktmäßig. Dies ist aber keineswegs v ' U , " D U " I I ' " der Fall, wenigstens nicht bei den Vögeln. Die flüggen Vögel werden von ikren l?lrn nnrh sine eittn efiitini. &Tim nun nüfr die unaen

selbst fressen lernen, so werden sie kei- die Frau aus der Küche Hinaus, zweineswegs einfach sich selbst überlassen, tens rauchte sie wahrend des KochenS sondern die besorgten Eltern leiten sie Cigarren, drittens zerschlug sie das Ge-

hierzu regelrecht an. Sie gehen 'mit dem betreffenden unaen und sucken Nahrung; sobald sich solche gefunden, picken die Eltern daran herum, das Junge sperrt schon, in Erwartung, wie bisher gefüttert zu werden, den Schnabel auf. sieht sich aber in seiner Erwartun' täuscht, denn die Mutter oder der Vater hüpft weiter. Nun versucht es selbst etwas von der tbrn soeben oe I itlattn Nabruna aufzunehmen, daV - ' IV i ' ' durck. dan es d e be den Eltern aesebenen Beweaunaen nackabmt: dann läuft es den Eltern nach, 'wo sich der 7 cr v . v ? .ri y o Vorgang oaio aonncy nueoeiooii, vis das selbsiständiae Dressen den 5kunaen immer besser und schließlich crnz gelingt. Dazwischen stecken ihnen die Eltern nock ab und m etwas in den Schnabel, wohl um m verhüten, dak die Jungen in der ersten Zeit dieses . ' . . - . Unterrichtes zu wenig iakrung erhalten. Die Einwanderung voni Japanern ist in Neuseeland geschlich verboten. Sie Meine Aristslrrattn. leine Komtesse (zum ersten Male eme grotze .chasyeerve erduckend): Papa, öle Schafe haben auch wohl gerade ihren Familientag?" Vanenvcv &u?rßutr. Der Flskalrath t schon wieder be fördert worden!" Richt möglich! Das reinste Automobil!- Stimmt. Hinter seinem Rücken rümpfen alle die tr r m ml ucaitni i svhshvtc Attssassung. Chef (zornig): Sie können sich eine anoere Stellung suchen, Meter: ich habe Sie engagirt zum Vertrieb meiner Waaren, Sie vertreiben aber nur die Kunoiaaft!'' VervrUN. Haben Sie eine große Wohnung?

ja, sntdem meine Tochter Ge- 823 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, wohl sangunterricht mmmt bewohnen wir aUx Ux Pgraph 618 dies Geseddaö aame auö allnn bucks zur Seite.-

Jubiläum drr Schivcycrgardr.

Tie Gründung unter dem Papste JuliuS ll. und deren Veranlagung. Kürzlich i iftsti" wurde im Vatikan das fWMp Jubiläum der päpstlichen s sich vor seinen zahlreichen Gegnern, die oft seine Person mit Dolch und Gift bedrohten, zu schuhen, wandte sich die1 Papst an die alte Eidgenossenschaft. cic damals auf oe? Sohe lhres Ruhmes ihrer Kriegskunft stand. Äon früber kannte JuliuS II. den Luzerner Tom- und Chorherrn Peter r. Hertenstein ur.d diesen berief er am 2. Februar 150? nach Rom zu einer gJ1 mtmat lOB trat aborttn v. Srnzim stein vor die in Zürich eesamelte 2a- ?. die Ueberlaffung ro. 2CQ eidgenösmcyen itne;ci cn ozn Papst zum ! , . . ' v i rniipc t'Cir.cr .nrninieii uno oes l - päpstlichen Palastes." Der Vorschlag wurde im allgemeinen nicht ungünstig aufgenommen, doch ein . mm. Z L 1 L. m CVi m. T X P O ? V.B r Ti m. nutci wu)iu, uix uu uic iiuiic rnrninft im !TUUr in Qincm I . 0 r0Öen Erst am Ende des Jahre wurde der Luzerner Patrizier liaspar von Sinnen als erster Gardehaupt mann mit vtn Mieren uno einer Abtheilung Mannschaft nach Rom geUllUU 1 1 Der größere Theil der Garde folgte erst spater, denn die Akten berichten, wie großartig der feierliche Einzug von 150 auserlesenen Gardisten war, der am 22.. Januar durch die Porta del Popolo in Rom stattgefunden habe. Zur Ausstattung und ersten Bezahlung der Schweizeraarde hatten die Fugger in Augsburg dem Papste das Nöthige vorgestreckt. Zuerst waren es zwo oreiie uiaien uno viv gewoymill)? (T.,.K, rrv x rx i AUiuicu. v?iuici, ucim -yuiuu.ui w s,r (XAteplnrrnTto in WrriTftnh tnnrV I VVfc VUV V)kUVVV 1 1 b MVUltUIIVf V44.VV der erste Sold auf italienischem Gemete auch noch durch die Fugger aus bezahlt rm- . iw . w , uis am ö. vjcax lbr unter niemens I TTTT V!. or .s r. s O.f 11. vie UlUiZZ Ut3 erzogs an von Nbon in Nm eindrana. fiel der größte Theil der Schweizergarde. Diese wurde erst unter dem Papste Paul III. neu bearündet und zäblte iekt 225 0 ? Mjfcmn. Erwähnt sei nur noch, daß, als die Zeiten friedlicher wurden, zahlreiche ci8 unnier m me papnn I sr jr - " . n y ? ? rif ? r . tue crnuaicn, um in uzn IIIUUden ihres Dienstes die römischen Kunstschulen und Ateliers zu besuchen und in den Kunstaallerien die Werkender groben Meister zu studiren, Die moderne Köchin. Eine charakteristische BagatellverHandlung, so schreibt das Neue Wiener ageoiali. vmit icy lurzitcn vor r r i i u f, ..i . r V. v . nem Wiener Bezirksgerichte ab . , . vjin icniiDcimuuunasourcau in . . t Prag klagte aus Zahlung von 6 Kro nen (51.20) Vermittlungshonorar für Jiumin. viz juimriuzvn dciidci ßerte die Zahlung, da er die Köchin schon nach zwei Tagen habe entlassen t . "rr xr-i , n vi c v t muen. er benagle neme ourcy oie I ll m. m mm m mm mmmm)tmMmm. X m . mm m h 7" m. m mm mm 7 M mm m mm s., vu unu ein früheren Diens geberln fest, daß die KochiN nachfolgende liebenswürdige Eigenschaften besaß: erstens warf sie lr e es igr niaji gcyiei, oieriens klarte sie, zetzt Nicht kochen zu wollen, weil sie Schlittschuhlaufen gehen wolle. s"", av cuagic m rechtigter Weise diese moderne Köchm entlassen habe und nicht verpflichtet sei, das Venrnttlungshonorar zu bezahlen, da sie den Ansprüchen des Dienstgebers nicht genügte. T:e Nmnen von jimvadye. ... . . , f m.rc moem oer oeul aze zn enoe Maucy rn den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts bic Ruinenstätten von I 0rrt ä STit Virtsrt f i o,mvuw 141 vuummu t,, hat sich eine Neihe von Forschern den Kopf über diese eigenartigen Bauten zerorocyen. n oer legten seit yar man ziemlich allgemein angenommen. daß sie das Werk von jetzt ausgestorbeI v,,, p cert. nen uliurnanonen ien uno oag oie eguio, in oer t iq veslnoen, oas biblische Goldland Oprnr darstelle. Drese Theorien sind nun Mit emem Schlage über den Haufen geworfen worden. Rendall MacJver, der seit April 1905 im Auftrage der Britischen W ssensckaftl cken Gesellschaft die aebeimnikvollen Ruinen untersuchte, bat dort chinesisches Porzellan und andere Gegenstande gefunden, welche beweisen. daß die Bauten erst lm 15. oder 16. Jahrhundert entstanden sind und die Wobnstatten der damaligen Negerkomae darstellen G e r i ch t s st i l. Die Tägliche Rundschau" theilt aus einem Urtheil des Reichsgerichts vom Oktober 1903 i r t - i'ir w i . r mm. mr" Töiacnoc siiiieinoeli rnn: -jucr atia . n aerin siebt für den von tvr erdobenen. auf Ersan des ihr auö der durck den feuchten, ungesunden Zustand der ibr als Lehrerin an der öffentlichen Volks schule angewiesenen Dienstwohnung verursachten Erkrankung, Welche ihre Pensiomruna , berbeiaefubrt bat. er wacksenen Ne?möaenssckadens nirl&

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