Indiana Tribüne, Volume 29, Number 156, Indianapolis, Marion County, 24 February 1906 — Page 7

Jndia Tribüne, S Februar loo.

...... A.AAAAAAAAAAtAilAlA.

Im Hermihans von Luckmühlcn N a nx a w t von Marie fliers 'V7TT V?f TTTVtf Jf V (Schluß.) ;3 Der erj.e Schr.ee fiel. Schon im November war man einaeschneit auf dem stillen Herrenhof. .Ruschel," sagte der Vater, wollen Wir uns nicht ein bischen Lustigkeit in's HauZ schaffen? Alte Bekannte einladen? In's Theater fahren?" Da lächelte ihn Ruth an. Das laß nur hübsch bleiben, Papa! Dazu haben wir ja ar kein Geld." Aber nicht im Ton der Entsagung sprach sie das. Ueber ihren Ausdruck dabei mußte Herr von Ponton? lar.ae nachsinnen. Es war überhaupt verwunderlich, wie gut r.x. 1.1.1 ..r , ! . n 1 er sich jetzt auf das Sinnen verstand. Früher ach Du lieber Gott! Aber wenn man alt wird und das Rheuma in den Knochen sitzt und man die Pferde nicht mehr hat, dann verfällt man eben auf folche Beschäftigungen. Sie sind wenigstens geräuschlos und können in d:r warmen Stube abgemacht werden. Und allmälig wundert man sich, daß man früher ganz ohne so etwas auskommen konnte! Es wäre auch vielleicht besser gewesen. man hätte es nicht so gut gekonnt! Herr von Pontow grübelte über Ruths Ausdruck, als sie lächelnd die Gesellschaften ablehnte. Nein ein Märtyrerthum blickte nicht daraus hervor, aber auch keine offenkundige Eeringschätzung. Wenn einmal Besuch kam, zeigte Ruth dasselbe Gesicht. Sie sprach und that, was sie thun und sprechen mußte, es war nichts Auffallendes in ihrem Wesen. Aber Herr von Pontow fpionirte doch zu genau: im Hintergrund ihrer Augen war eine Vertr'äumtheit, eine Abwesenheit der Seele, die ihn ergriff. Dabei verstand er seine Tochter gar nicht, stand heute wie gestern und alle Tage vor zugeschlossener Thür ja, ror Räthseln. Wenn die Welt um sie her ihr innersie Interesse nicht mehr weckte, dann mußte es irgendwo festliegen. Das war die erste klare Schlußfolgerung. 'D?e zweite: wenn es irgendwo festlag. muß es bei Hans Wilhelm fein. Das war schon ein etwas gewagterer Sprung, aber er glaubte, ihn sich gestatten zu dürfen. Nun aber fingen die Haken und Wirrnisse an. Wenn sie Hans WilHelm liebhat, muß sie doch wünschen, mit ihm vereint zu werden. Dafür Ug aber nicht die geringste Andeutung vor. Etwaige Briefe hätte er bemerkt, da er stets selbst die Posttasche öffnete. Und da keine derartige Aussicht vorlag, wäre es doch die einzige Konsequenz gewesen, daß sie Betrübniß gezeigt hätte. Sie zeigte aber keine Betrübniß. Das wollte Herrn von Pontow gar nicht in den Kopf. Er fing noch einmal von vorn an, stellte alle feine Betrachtungen wieder an und kam immer wie? er auf seinen alten Schluß zurück: sie rnüßte sich grämen. Aber sie grämte itcy nicht. Nein Ruth grämte sich nicht! Und doch ward die Sehnsucht in ihr stärker als das, Rauschen des jungen Morgenwinds über dem Wasser. 'Sie ward so stark, daß sie oft in ihrer Einsamkeit die Hände hob stammelnd: Komm ' Aber es war kein Verzehren und Gramen, kem Kranken an unvefriedlgten Gefühlen. Es war das Strömen der Kraft, das sie zum ersten Male empfand. Das verhaltene Jauchzen dunkler, uneinge standcner Gewalten; er kommt ja! Er kommt ja doch! Glitzernder Schnee in der Januar sonne. Heller, klingender Frost. Ruth war im Park, an bzx Flußmauer, wo hinaus der alte Gärtner ihr einen schmalen Pfad geschaufelt hatte. Von hier aus sah man weit über die Felder, über den gefrorenen Fluß, bis drüben an den Kiefernwald, dessen Zweige sich von der Schneelast bogen. Solchen Ausblick mußte Ruth haden. Wett herum und wett hinaus! Sie hatte ein weiches Tuch um ihre Schultern geschlungen. Ihr blasses Gesicht röthete sich m der klaren Wm terluft. Ein Traum aus dieser Nacht wollte ihr nicht aus dem Sinn. Noch war das Traumlächeln in ihren Augen, die in das Wette schauten. Als sie Schritte hörte, wandte sie sich um. Da stand ihr Traum lebendig vor ihr. Ein paar Schritte entfernt, unten vor den Steinstufen, die auf die kleine Aussichtsveranda herausführten. Er war in Mant'l und weichem Filzhut. Sein plötzliches Erscheinen setzte sie nicht in Erstaunen. Ihre Sehnsuch hatte ihn ja gerufen, wie hatte ja längst längst gewußt, daß er kommen wurde. -Mit einem nachtwandlerischen La cheln trat sie auf 'ihn-zu.Sie stand oben an den Stufen, und er unten. Er aber war wcht ruhig, wie sie es war. Und jetzt, bei ihrem Anschauen als sie wirklich wirklich vor ihm stand, nicht nur im Geist, nicht nur in

öer Erinnerung da zerflogen, zerflatterten alle die grauen Nebelwände, die sich zwischen ihn und sie geschoben hatten. Jählings breitete er die Arme auS er wußte gar nickt, was er tbat. Und sie die Stufen hinunter alle auf einmal mit einem Sprung mit einem einzigen, wortlosen Jubelruf Es war kein Traum, er hatte sie. Er beugte sich über sie: Ruth V Eine Frage. Die Qual von Monaitn lebte darin noch einmal auf. Zum letzten Male. Die Qual und die Frage: Bist Du's? Kann ich mir vertrauen? Kann ich solchem Schicksalsspiel vertrauen ? Er schob seine Hand unter ihr Kinn und hob ihr Gesicht empor. Nicht mehr Traumwandlerauzen waren es, die ihn grüßten. O Gott im Himmel, nein! Wache, lebendige, strahlende Menschenaugen! Was sagst Du dazu, daß ich kam?" fragte er leise.

Mas ich weiß nicht." Cm wel cheS Noth drängte sich in ihre Wangen. i. r n u Du mußtest ja." Ich mußte " Er verstummte in Bewegung. O Weisheit, wie bist Tu so groß und reichest doch nicht heran an oit Große dieses Vertrauens in geliebtestem Herzen. Ich habe Dir hundert Briefe geschrieben und keinen abgeschickt," sagte er. Grunde habe ich sie mir selbst alle geschrieben. Ich war so ein verrottete? Theoretiker, siehst Du. Glaubte gar nicht mehr an meine eigenen Geühle. War so wunderschon fertig mit allem. Es mußte mir erst bitter wehhun, ehe ich es begriff: das lebendige Leben läßt sich nicht foppen. Es ist da. Ruth, es ist da!" Ruth hatte ihm mit halbem Lächeln zugehört. Verstand sie ihn überhaupt? In ihren Auqen las er die lose Ant wort: Was ist das alles für dummes Zeug!" Dummes Zeug! zubelte er ihr nach, Er zog sie an sich und küßte sie. :m Schnee, den blauen Winterhimmel über sich. Und bist Du Nicht mehr die, die Du warst, so bist Tu eben eine andre Ruth. Und auch ich bin ein andrer! Und es ist' eine Lächerlichkeit eine Lächerlichkeit. daß wir ohne einander leben wollten!" Ja das geht ja gar nicht!" rief Ruth au? vollem Herzen. . Er batte sie nie küssen dürfen, als er am heißesten um sie gelitten hatte. War die brausende Wildheit dieser Jabre wieder in sein Blut zurückgekehrt? Komm, -komm! Wir springen über die Mauer, ich mit Dir. Keiner soll uns sehen. Feldein bis drüben an die Landstraße. Einst habe ich Dich entführen wollen, nun thue ich es heute." Wie Flammen schlugen seine Worte über Ruihs Herz. Sie hörte nichts. sie sah nichts als nur ihn allein. Mit ihr im Arm sprang er die Stufen empor, dort mit einem Satz, schnell wie ein Gedanke schwangen sie sich auf die Steinmauer und auf's freie Feld. Mitten im tiefen Schnee blieben sie stehen. Sie sahen einander an, und plötzlich lachten sie beide. Ein seliges, glückshelles Lachen in Schnee und Sonnen Was sind wir zwei für Kinder!" rief Ruth. Da faßte Hans Wilhelm ihre beiden Hände und drückte, sein Gesichthinein. Ich muß ja erst zur Vernunft kommen." murmelte er. Ich bin ja wie ein Sinnloser " Schwieriger als das Herabspringen war daö Wiederhinaufgelangen an d:r glatten Mauer. Hans Wilhelm mußte voraus und seine Brcut an den Händen emporziehen. Es ging bei dem ersten Versuch. . Der scZmale. geschaufelte Pfad, der zum HauS führte, bot nicht Raum für sie beide. Hans Wilhelm wußte sich zu helfen. Er hob Ruth empor und trug sie, die mit beiden Händen seinen Nacken umschlang. Ich kann mein Glück noch tragen!" rief er voller Uebermuth. Dann kann es noch nicht allzu schwer sein." Herr von Pontow gestattete keinem, anzunehmen, daß er ein Nachmittagschläschen hielt. Aber heute Vormittag war er lange draußen gewesen. Der Schnee hatte ihn geblendet und ermüdet, da gerieth heute sein verstohlenes Lehnstuhlschläfchen um ein paar Zoll tiefer. Er schreckte erst auf. als seine beiden Hände erfaßt wurden. Ach freilich! Es lohnt sich schon einzuschlafen. wenn man' beim Erwachen solch liebliches Bild dor sich sieht. Schockschwerenoth!" Ein Herzenskräftiger Fluch aus der schönen Soldatenzeit war das erste, was ihm zwisehen die Zahne fuhr. Aber wahrlich. me oeroen leucylenoen cemchen vor ihm fühlten sich sehr wenig verflucht. Man findet sich weit behender in da Gute als in das Böse. Diese alte Erfahrung machte auch Götz von Pon-, tow. Es war noch keine Stunde verstrichen, da schien ihm der Lauf der Dinge schon , das Natürlichste von der Welt, und er begriff es kaum, daß er heute beim Ausstehen noch eine, ganz andre Welt vor sich gehabt hätte. . Mit der Eingewöhnung in das Gute aber kommen gleich allerlei Tort und Verdruß. So, Ihr lauft nun davon, .und ich kann allein hier kleben!- murrte er.

Papa, Du ziehst mit unS, natür lick!" rief Ruth.

Unsinn! In das polnische Nest! Er wZ!7- ,twJ htrf 5nn3 Miliviii v v v- vtvt v vf " - - r-v ..vti. J neim iouc oz irnuarncaic u"""' ri . 1 (tut Cf)s.f tS trittst- I iCl.Cl UU lCtl JlUvCÄ juuytu UHU -uuv Wirth werden. Dann könne er Luck mühlen kriegen. Da sah Hans Wilhelm den Alten sonderlich!,,. .. . Vater ich bin von Herzen cyuln aa r i rrr ? A I I MClIter, laaie er. -JOICNll ICO MU mrlnen Dreißig noch nicht so eingewurzelt in meinem Beruf wäre, daß ich mich r, vrji..t- . xr.fi S iyic uiuii jjuau umic iucuj ctt. vuw trennen kann so könnte kein ehr- ... . . ... . . M m . tfl I liehet Kerl und ich selbst Nicht irtejpcn vor mir haben. Ich bleibe auch für's erste in meinem sogenannten .polnischen Nest.' Es ist nicht schön dort für Ruth, und ich mache es ihr gern hübscher. Aber" Er sagte nichts weiter, er sah Nuth nur an. Und sie biß die Zähne zusammen und erwiderte seinen Blick. Herr von Pontow guckte mit schiefem Gesicht rn sein Wemzlas. so In tw, n:.k,sloi.t. ;n TOTt wiu muii . iuiww I JJHl ,iivvauuu II iu ivt vivvvu. Sml mnr, Srtf Vfcr nt?r fcTS Ait3 JJ V j i. . vi vv vy v v v vv dem Saus kommt." Da hing ihm Ruth lachend undweinend am Hals. Papa. Du mußt mit! Ich will Dich dabei haben, immer und immer!" I ' I Na, das geht olchem alten Knasterf,rt tmu; rs. vv.. uiivniiuj vviu iivu yuiij uwiv ein. Na. na. nun laßt mich man. Ich besuch' Euch schon mal und die AnnatoLil 1 ns w iwn Mtfatn Kerl, den Wol gang. Muß mich als n.,. cas, srt v mi v vvi v ifcvt v J vu i ' -' i vt,fuvu vvuy tvw wu Vlt Sockm machen. S das Jahr rcihum und zwischenün in Luckmühlen. Und m. 5c.fi.tt . xa Vlv uw.va 0Vv ;m I. wollte ich mir ausgebeten haben. Dann vrh ir Ka.n ?.5.t, rrt I w vw wi-u v ww r: .2,t;.n. s.ui uumiu u.i,muVlSJ uus3uVuuui Ende. MUr Znedrichmic SM.eure. Der verstorbene KaiserFriedrich III. rrrri Ttm.iT Ma r rtrf f.r.z, passtrte einmal, als er noch Kronprinz war. den Ort Eydtkuhnen an der sstschen Grenze. Aus irgend 'und konnte er ua nickt d?utsch-ru einem Grunde konnte lich die Geschichte klingt, so ist sie doch in Eydtkuhnen in aller Munde. Fev VnLporkönLtnIZng. ..Wer a' Geld hat, kann den nob lichen Leuten alles nachmachen! Er kann sich a' Theaterstück anschau'n. was 'n langwellt; er kann i liu? wwzi kaufen, die ihm net g fall n, er lann m?:r.. s.r t SÄ Ä davor so graust wie m:r! uzttrt vntw&wnwininn liitl K L H, Gnädiger Herr: .Aber Lisi. As z'zrik cvr. . n,.. 10 IUUI -Syucil VCiUl CUl, lUCUIC NUtomobilbrille in der Küche zu be- . . . .. Nutzens X5 1 1 t : A,M cyulomen gnä' Herr.- ich muß beim Zwiebelaufr.: juciuui.Uiiui ,y ivuuwi; . , . u jl l Hl v p i l UJ C n V2? 0 1 D schätze, die auf der Kokosinsel liegen sollen, locken noch immer neue Abenteurer an. ?lekt ist eine neue ß,!Vt .7 c. Ajr"i r , " tion, die nach den Schätzen suchen will, die man auf der Kokosmsel vergraben Ä .ml l.im v ? giauui, uuv uviB uiuciua ners Harold Gray auf der Nacht

gleich weiter, und der hohe Passagier woynlich rech! ge eyen wiro, UNIS. T' l ' l' ? VrsV X Vs.-?r-, i wurd in das a und umgekehrt; und nun erscheinen Mischung her. hxt aus nachstehenden b . rStimÄS v ' Äe 'ten &Ste o We llbStt ßigkeiten in dem bis dahin so regel- Pint Wasser, 20 Gramm doppeltkoh- r-X : : vl lrcucn yane, wo Die unoiiunner ,fs-Znknd?n KsZt Aller- lensaures Natron, 1 Gramm Chlor- 5 - DNchwtt'Ä? sthr S?AÄÄ ÄÄ kl! und 10 .am Chlornatrium. ffSS lim durch die Spiegelung kiwas über- fÄTK' K M :V v so schien es ihnen nicht nöthig. r dem trieben ist. Aus demselben Grunde er. ch m bs Fluffmkü und rnii fc. . S s. Kronkrinzm .auws eben. ' noch sonst scheint uns ein völlig en tÄc au ge. mit d:e Schmcksachen gründlich ab. l ! . ,! nommenes Bild von uns selbst ganz v'erauf spult man s m kaltem Was- y , -.j etwas absonderlichen Legende sei der Utmi, während andere denen unsere snjfcl.zt !CZ--t Kronprinz darüber so entrüstet gewe- Gesichtszüge vertrau, sind, es sehr ahn- ftm Sage vane und po.irt sie zum z? - sen. daß er geäußert habe, so lange er lich finden. Der Photograph bemüht Schluß m,t Se.denwatk d,e.,hnen e,n L- -. am Leben wäre, solle Eydtkuhnen nie- sich auch, diese schlechte Wirkung zu be. glänzendes Aussehen verleiht. - . I . I C f VJ T ? C O fl Tl U - lOk f i t. .Aa f äYYä. i M

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r.r. mf, ,:r . r . : . 7Jayre nacy oen aizen geuchl, oie - V.. -i 00A r . . . . v , j- l r . . . aus oem ayre .s aus oer .mei r .rr r- iti iienen loucn. lern unicrncnmcn nr aufgegeben, weil er mit Konkurrenten zusammentraf. Theure Maniküre, dann Minia v r r . tur-Ponrais in eml-maille in Ringen eingelassen, das alles ist heut zutage nichts Neues mehr. Die neueste Mode, deirn cri du chic" in Paris, die aus England Und zwar speziell aus London stammt, schreibt da Tragen von Photographier auf Fingernägeln dor. Man hat ein neues Verfahren erfunden, durch das man winzige Photographien auf . die Fingernägel btz I Elegants und der Schonen kopiren ! kann. ...

wuuuire iii ijui, cmgciror? Hiauiaincnwau "r "U jr""' und hinterher mehrere Male in fcnifen. Gray hatte bereits un vormen wird durch die Thatsache bewiesen. - .

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Noch rangen Von Margarethe Manthey. mr Die trmuen. suken , . . . . . , rtr t Worte. i Worin ct seine Liebe mir gestand, Ts ' er J i j An jenem sckönen. arünbtlauhtcn Orte. Wo mich sein Arm so innig oft umschlang. !ft da Im Herz die junge LieZk. tSrtt tmTT V OsVAH CV5T..1 I I KÄÄ Tcr oft im Leben Wunder thut. I ä- -nuuuii uu uck iülU'U U ) s- it.; or-; räume. I r . I ic !-!crnlcm Zoacn ihre Bahn entlang, citdcm ist schon verflossen manche üß war der Traum, kehrt nimmermehr aiiriirf In meinem Herzen brennt mir heiß die Wunde. Ich hab' verloren ja mein erstes Glück. Die Slugen der Chinesen. Man ist wohl gewöhnlich der Mei t r , cw , i cr"tt. ilB ÜUli Ms 'auqcn 0 0WClln i. s (V- r r . n ftl r W HÜCN MB 1 gCUCUl INÜ, , -. Il - Jt b.a5ajjö "L" .Tl-i'rC r C9 r -i N"" Wahrheit sind sie es nicht. L.me, die die Winkel der AugenT . Z ?I 1 21 .j9ncn llltn tt tVrta. rlmm CThml. tK t "uv "J. 7 m' rs" steht völlig senkrecht zur Nasenachse. m v.r i l tL nn d es Bildung nawrli llK l im?" "Ü , t9 Vimag Z-T 1 ' 7 len bei den Gelben zedoch viel weniger un stehen sogar-die Augen m der Ner . r t ivV w ri l ViMtf Viiv Ai? rnvA Ua I r: .... cnrÄ n. l mch V'KS , Rak. i n tet und im richtigen Verhältniß stehend rfrfiPTTTn fn ift hn 3 nur i n1nt hrr Gewohnheit: und wenn uns andererlr ;ia t,;. ttf. V. k-:r. f ; " seits die Augen der Chinesen schräg erU.:. f. V .UJfA. . i."""1' V 4lcül I i Täuschung zugrunde. Wollen wir uns davo überzeugen, welche Rolle bei jffi f Sj r 1 o . o ' W durch den Neex im . Spiegel zu betrachten, oder auch das eiaene Gesicht durch einen doppelten Reflex m zwe: parallel aufgestellten Spiegeln genau besichtigen. Dann ist das, was gedet. seinen Kunden ganz von vorn aufzunehmen, und den Kopf lieber so stellt, daß durch die Perspektive die Asymmetrie der Züge verbessert wird. . r . . . X ? ClflJtl bSJCl JiJCIS aeiinai illin TiCUlt uiun huhih. Im Gegensatz zu dieser rsayrung kann man sick bei den Augen der Gelj " . , m m ' ben durch genaue Beobachtung überrühren, dan sie die richtige Stellung , c. sl bedeutenden Sinologen iyuuni, wie uut ut-wuu-uw w....jj-r.. betonen. Daß sie schräg gestellt erscheinen, ist dadurch zu erklären, daß das W..Ä.r; ,.s Afnn dr J . . . .riYi .-.rjc.l obere Augenlid und die Richtung der Augenbrauen im allgemeinen cyrag sinb Das obere Augenlid bltöet oicyr I V VC r. -1 CVIA. iii.rh hl et an üci ytajc eine uu4lt' "". VIVV den Winkel, in dem die yranenianaichen liegen, ganz verdeckt. Es wäre daher richtiger, von eng zuzammenliehenden Augen, zu sprechen, als von lchrag gestelllen. azn iomm., uuü die Augenlider im allgemeinen ueiner il nu uic ziuacii lutiiiuwv v Mfcv W V:. Of a. wa rt 0 rt t mr ltTtn So ist der Eindruck, daß die' Chinesen

Sanft plätscherte der See am Waldes den anZUprvblren. Die Fuße sind ZU

' .t Jum!: ?leser Zeit am größten. Jede Thätig.

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schräg gestellte Augen yaoen, mgi? breitet sie aus. Die Motteneier eine ovtiscbe Täuschung, die durch mtnrA das Unae,!eser selbst finden slck

eigenthümliche Führung der Linien von Augenlidern und Augenorauen gegenemanoer yeroorgeruien wllv. m Wtt Jlovt Der Japaner oi uu r i er ff V rr. aens noch eine andere aufiauenoe zeI .... ..-i -f.,.i. !?m: oas uu n : i icdii Tau nana. xiut (. uw - I ' 7 , i.?, cACa me Anomalie, m I tntT tntSnr Srt8 filTmt nCDfllltC JUI. n ,P v. l weicht werngucns mu ui u , was die Natur uns aegeoen yaue, . - . r. 'öw.s.n war,. i " ,uu 1 l!,ttlTs7 w7 UN CI J0t l l CUIC ub"' dadurch entstanden ist, daß unsere orfahren jahrhundertelang mehr oder wemaer bi.arre und scowere sllzmucl- ' .. . stucke an das Ohr gehangt haben und daß diese allmählich den unteren yett v. rt 3 u..r:.i thr SJirtti jc muij v "VV" aber die Japaner diesen unnutzen unb I r . V ., hrthn I c r rf L oav me Äusoru . .7""" I t.' C I .- i-nlH 13inTl iorrinai uno imim--iui-I je ... x , , : 7, vinri i laoomeni tn oen Tayuui -y. k1"";' schätz erst aufgenommen worden sind nachdem die Japaner in Beziehungen zu den Völkern des Abendlandes getreten waren. Erfüllter Wunsch. Es ist schrecklich, wie empfindlich Du bist, Qxna Zch muß Dich behandeln wie ein robes Ei!" Als ich noch Braut war, sagtest Du ja immer: Ach, wenn Du nur erst mein Ei-gen wärst-!" KeinWunder'. .Sieh nur, waS der Mann für außergewöhnlich hohe Schultern hat Ja, der ist Diener beim Grafen Hohenhaus, die hat e? von dem ewigen Achselzucken wenn d Glaubiger kommen!

Allerlei für's Hauö.

Allen Befckwr'den durcS die &titftl iti n int htn. . . . I"." , ff" ' " - z - I kettle werden räum glauben, daß es Ilnoeie UgtSMIZoen UXIQ Isa'yrest . r . o tt l c rx, - Zeiten gibt, sich neue Stiefel zu wäbitn oöer anmessen zu lassen, und doch ist das der Fall. Für Sxit Somm v WSI Iur oen Mttr. und man tyut lMMN ..1 TXJC - i V r. l . . n fim, juityc m oen Ipaieren agesnun, und idurch längeres Stehen werden sie ? V 1 V V V . ein wenig oreuer. ceues ?cyuywerl sollte man stets über mänia dicken Strümpfen probiren, brücken sie später ?!Ä'?'g. so kann man em durch 'den Gebrauch dünnerer Strumpfe abhelfen. Die Strümpfe spielen für 'den Fuß überhaupt eine ziemlich wichtige Ro.lle. Sind sie zu groß oder zu knapp, so können sie fast ebenso unbequem werden, wie zu enge Stiefel und Schuhe. Neue Stiefel können mit derselben Behaglichkeit wie alte ge- ...... .v.j..v.v. .v v v.v ' , ..S vTrn n 5?, hnr Krn l " . . j.v v ... (W.firftit mii 9mtt ltfr strth?fr ffsf I v w w ww -y v v Pnf und sie iann mit heißem Wasser überstreicht. Drücken sie nur an tintx einzelnen Stelle, so wird das Engere Auflegen mit heißem Wasser tränkten Leinens eine baldige und I . . . dauernde Erleichterung bewirken. mn m?f m. mi& I w 'v 4vuiuii, ivivm al über .das Leder, so wird Ws churf bedeutend besser conser ö!tL Um den lastigen Staub , . c cmLn.r. w vcim reueu uct a;iuiicji wwd acuiujc vermeiden, tauche man Un BesVn in einen Ew. mit reinem lauwarmen - V M man eilvas iamillUUlU beifügt. Sobald der Besen staubig ist, V J ..Jw ri.n llUUit lilUll II 11 iUlCUt UU UHU UIUUUl !5 . . . t . . . l ICUCSJIUUi V ilVUCU JUIC muyiuu ai,3 5M- 2 Ms7.f sm,4,?rt ift ,rk"" :";t wXn'wT.I m, es erneu rt werden Auf di mss Farben Pi nurm III ttt ttt tt5fsst tf.ilii1 ttrtn ' -. . nraylm üiütnt mua acqicn xx int neuen. Glänze, wenn man ehnlich geworden, :n folgen nur Morgens gemacht werden, sogleich nach dem Aufstehen, wenn der Körper noch die ganze Bettwärme in sich trägt. Je schwächer der Körper, desto hohe? Ck Va "CV a v -i Ss 3 am aImah I nun eni,iut. uuuciucii'w I äv mm (( ten aers iem; t lrartlger, uto kälter kann dasselbe genommen weriien. Man trockne den Körper nach der Waschung nur wenig ab, kleide sich mit feuchter Haut entweder schnell an und I .r. . i.Vjr.i . t?a vw.v V-' ' mache tüchiige zur Erwärmu, ,4n iS.a 3 lucDirnc norperoeweaungen olö Erwärmunq oder lege sich noch so lange rn Das Bett zurück, bis man trocken und warm gewovden rst. Motten irr Federn. Ohne I t v w i t I erne grunonaze meinigung weroen Die ff.rn von den Motten mcht zu beeien sein. Man bringt b Federn in it-mtn eren Waschtessel, der langsam erhitzt wird. Sobald sich ü!e Federn erhitzen und emporsteigen, degmnt man stdm zu rühren, wozu man ein knieI r . . e . i vv v inTmirnf jrvnia rmentDeT. 1 lmslonm bt man die oberen reinen Federn ab am Bden des Kessels und können verichiet werden. Eingelaufene und hart L.m.rh.n nnsfr., fmh i y v iv v v v nv jr v i v . ?:, i. "a, fcn wenn man des ihrer Wäsche FettI uuyi.iiu.y uiuvuiwu 'UX4ttuuyu i s,.. .i nwVit rrii.... I iv . I . rr Ä"k?. . caironwa erglas rnroai cticrn; uns venezianischem Talg. Man löst mx,. z f.;?. . , vuuvuvu aber Nicht rochendem Wan. ' VleriN T-a4 7, - ?NaNsaVN 7iS Tnfct sie m bk Lösung erkaltet ist. Dann drückt man dieWäsche aus (nicht a t,; i. tAt,.tttI Utlv UUUl llt ill. VUIV AlVVUfc s u ü6qt!5W man die ' P . 7 ' Hand gut hmnnhalten kann, 'dann fc. nsche ant wrSemscken I " o S" r-r-I ......... II 3. spült. Schließlich wrd sieleicht ausL.. gedrückt und im Schatten zum langsamen Trocknen ausgehängt. z) lacsyokndscyuiye zu tn n i g e n. Man gebraucht dazu frische Milch, braune Seife, m reines Hand tuch, das viermal zusammengelegt ist. Breite auf .dem ' Handwch die Handschuhe glatt aus, nimm ein Stuck Flanell, tauche es in die Milch, streiche es mit dem Stück braumr Waschseife und reibe damit den udschich gegen die Finger so lange, bis sie rein, sind; sind sie weiß, zeigen sie ein dunlleS Gelb, farbige werden schwarz aussehen. Dann hange sie zum Trocknen auf und man wirb finden, daß sie fast wie neu ausfehn,, tveich glzerl und elasrisch ' sind.

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-c i Z Ar. Aogllft ASch' vurtter i O 1 2 : 1 I I 3; Das alte bährte Heilmittel kurirt öu8teu s; 5: l Erkältungen I Broncüitis Influenza Asthma i mnimfmmimHnNmmmmm Dr. A. H. Wato : Teutscher Thier.Drzt Ossi: Schellhouse'SLeih-Stall 258 Ost Wbsh Zt. Telephones: Neu, 2326 Alt. Main 1162. Wohnung: 1732 difon ve. Neuer 'Phone sess. JH. O. Sponsel, Backerei 1030 Süd East Ctt. TOaiHfianb 6und ttclumtia ffittxett) So. Neklkikxhva 9361. Prvdirt titte PumprniSkI icc xn Laib. S3ttTu4e n Sie nnl Roggen fctob. tl ift n udkrtrr'flich. EDWARD W. MESSMER, 4MKftQiMtnnm e,tw.9a. M. ßfm w ttmt i - - lleiniger Azent derüizmten Williams Pumpen NO TRIX" "TO FIX". .aranttrt eine Hvlzvumpe au ENn gemacht. Rkvarkwrk a Vumren iverdkN vrompt und v:llta ausgeführt. Sievaraturen an Häusern wieEinlegea neuer Rmnen oder nbriugen euer bflubroHren auSZWa oder glvautfirtem Eise werden zu iever Leu fltrnaöjt. Umgezoaen ! . Daö Mehl- nd Fultergeschäst vsn E. E. PAHBI0X, wurde verlegt von 701 Lud Delaware Str. nach 1257 Madison Ave. Einen vvllftkudlgkn Vorrats der besten körten Melzl. sowie KutUr jeder rt ftet an Hand. Ein Besuch meiner viele Fiennde nd bnnern wird Nlir in meinem neuen Platz hochwillkomnien sei. J5. E. FA1IRION, 1257 adls ve . Reuer Telephon 28. aufen Sie keinen fertig ge machten Anzug oder Ueberzieher wenn Sie solche auf Bestellung nach Maaß erhalten können so niedrig wie $15 und $Q& Diese sehen schöner aus und tragen besser. 33 W. Monument. KAK8TADT BROS. .Dampf. .. Särbsrei und'Hemische Reinigungs-Anftalt. de: 28250 Qirgwia Ave. - 25 Qeft Ohio Straße. 218 Nord Zlliuois. Straße. 205 Jndsava Ave.7 Neun Phöne., 2823. tt.Naitt4762. 2532. 3883.

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