Indiana Tribüne, Volume 29, Number 152, Indianapolis, Marion County, 20 February 1906 — Page 7

Jndlana Tribüne, 20 Februar ioog.

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3 Im Herrenhaus von l Lnckmühlcn llorna von Marie Diers xTrrrrrTrrrrrrfTrrrrrTf (Fortsetzunz.) Aber das ganze Benehmen, das der Alte zur Schau trua, stimmte ihn doch unbehaglich und böser Erwartungen voll. Gotz ton Ponton? hätte es für's Leben aern aefehen. wenn Erich ihm widersprochen und ein bischen auf

Wortturnier mit ihm geritten wäre, ein Ekel. ES ist mir eben in den IahTann hätte er weiter lärmen, das ihn ren manches über den Kopf gerathen.

bedrohende Ansinnen überlarmen konnen. Ganz unvermittelt, um diese schreckliche Stille zu unterbrechen, hob er an: .Dan ich ungeheuer große Ausgaben gehabt habe, wirst Du Dir denken können. Die Landwirthschaft allein kostet jetzt mehr, als sie bringt. Und dann vieles andre. Ich brauche Dir das nicht auseinanderzusetzen. Aber Dein Erbtheil Du nimmst natürlich selbst nicht an, daß es noch aus der Hohe steht, die ich Dir nannte. Erich entfärbte sich. Er hatte erwartet, daß der Vater ihm Schwierigketten mit der Auszahlung machen, ihn I noch auf vielleicht ein Jahr Wartezeit r . c , . . . .. r l 15en weroe. as war i.eine ganze Sorae aewesen. Daß sem Erbthett und nun aar noch nach der traurigen Verqroßeruna durch Jürgens Tod geschmälert sein konnte, war ihm allerdings nicht in den Sinn gekommen. Um den behördlichen Henathskonsens zu erhalten, brauchte er aber das Erbtheu. .Wie groß ist es. Papa?" fragte er leise. 1 Herr von Pontow ftna wieder an zu poltern. Ra. mehi als zwei Drittel dessen, was ich Dir sagte. Ich sollte meinen, oan es immer noaz ein annan m pi I

diger Groschen ist. Ich habe mich, als Nimmermehr! Ich bin kem Landich so alt war wie Du. den Kuckuck um Wirth. Zum Soldaten bin ich erzogen.

Geld und Eeldeswerth geschert! Durch Erichs Augen flog eme kurze Bitterkeit. Ach freilich, der Vater hatte es mcht nöthig gehabt, danach erst lanae zu fragen. Ihm war sein Weg glatter geebnet! trs ist ja doch nur wegen des Konsenses," brachte er hervor. .Ru so wartest Du eben noch em , ftvt.x ri r v I paar acn. jic iung uuueu oenn noch bis zum Hauptmann, he? ?ie wird wohl noch keine grauen Haare haben bis dahin. Deine Ersehnte." Erich schwieg. Er kannte den Vater mcht genau genug, um sich bewußt zu bleiben, daß dieser Klang von Rohheit nur eine schlechte Hülle für seine innere Unsicherheit und sein Schuldgefühl war. Im übrigen war ihm auch die Beurtheilung des Vaters nicht das Wesentliche in dieser Stunde. Er sah vor sich nieder, als er sprach, Deine Eröffnung ist ein Schlag für mich. Papa. Es liegt m der Natur der Verhältnisse bei meiner Braut, daß sie vl?n Jahr zu Jahr unerträglicher werden. Durch das lanae Warten buken wir einen großen Theil unsrer schonsien Jahre ein. Statt in harmonischen Verhältnissen zu leben, reiben wir uns beide auf in täglichen, unwürdigen Kümmernissen. Ich hatte gehofft, ihr und mir das ersparen zu können." Erich hätte vielleicht mcht so zu dem Vater gesprochen, wenn er tiefer in dessen Inneres hätte schauen können. Gotz von Pontow litt elend unter diesem Gericht, das sein Sohn übe? ihn abhielt. Aber gewohnt, den Schem der Autorität bis zum äußersten zu retten, schrie er ihn mit gluthrothem Gesicht an: 3um Donner noch emmal, was scheren mich die verflizten Familienverhältnisse von Deiner Braut? Bin ich verpflichtet, jede beliebige junge Dame von unangenehmen i r n Tv i . n I Aerwanoien .zu oesreienr u lyusi, mein lverioer err &oqu, ais roarc Dir die Anwartschaft auf eme be stimmte Summe in die Windeln gelegt worden! Was ich Dir gebe und wieviel und wann, ist meine Sache und hänqk von meiner Güte ab. So! Soll ich Dir. den Katechismus noch weiter verlesen, oder verstehen wir uns iefet?" Wu verstehen uns. sagte Erich mit I W p m . r . . Pi . t I muyjamer eyerriung uno nano aus.. Er zwang sich zur Ueberlegung und ruyiger Sprache, als er weiter reoeie. dann auchauf dieaugenblickliche Auszahlung. Papa. Sie hat keinen Sinn für mich. Wir müssen nun doch mit der Heirath warten.Götz von Pontow blieb zurück und rieb sich aufgeregt die Stirn. Dummes Zeug! Dummes Zeug! Daß emem so elwas begegnen murne: lcn so ror dem eigenen Sohn zu blamiren! uumaivz vrangren iaf uuu; iw-jf andre Vorstellungen ein. Wie blaß unge gewesen war. a:s er ging, tfrn - m, lich. freilich, die Saaze war keme Hasenjagd. die hatte ihre Schärfen. Wenn er an seme eigene Jugend dachte w Dem alten Mann ward's plötzlich heiß um's Herz. Mit dem einen Jungen war's ihm nun schon so schief gegangen, sollte ihm der andre auch in Zorn und Erbitterung in die Welt hin einlaufen? Ach Gott, warum hatte er auch nicht besser hausgehalten. Er war doch recht ein alter nichtsnutziger, köpf, loser Kerl! Hatte ihm der liebe Gott - nur seine Frau dagelassen Aber da mußte doch noch irgend ein

Ausweg sein. Erich war auch ein

TroKkopf! Gleich so oavonzurennen: nun danke ich für alles! Wenn er zhm oaS Gut überließ Aber wo sollte er denn hin und Ruth? Und alle zusammen hier? Hatte er Anna-Beate nur noch nicht ausgezahlt! Plötzlich kam ihm .ein Gedanke.. er stand auf und stolperte hinüber. Drüben standen End) und Ruth zusammen. Erich blaß, Ruth sehr roth. Als der Vater eintrat, verstummten sie beide. Ihm war nicht allzu behaglich zu Muth: Kinder" sagte er. ohne eines von beiden anzusehen. Du Geschichte thut mir ja schließlich auch leid. Wenn Leute heirathen wollen, müssen ste's auch thun, em langer Brautstand ist wie das so kommt. Da wollte ich Dir i . . r 1 . .. rt r . r irv c . vor cu lagen, unen: ian uz oocy von Anna - Beate das Fehlende geben, sie braucht's ja nicht. Kannst es ihr ja aucy verzinskn. was meinst? Jetzt schoß Erich doch das Blut zu Gesicht. Verzinsen. Papa? Da kann ich es mir ja auch anderswo leihen, Also eine Schuld aufzunehmen, räthst Du mir an? Und ob Anna-Beate es braucht oder nicht, spricht ax nicht mit. Ich taste ihr Erotheil auch mit keinem Gedanken an. Eotz von Pontow suyr sich Mit öem Tuch über die Stirn, auf der die hellen Tropfen standen. Er wollte noch etwas sagen, aber .er brachte kein Wort - r" jci-i- r? .- t rzeraus. zz jurajicic lieg vor i. einem Sohn. Dieser Anblick wirkte peinlich au beide Kinder. Ruth kam rasch zu ihm heran und faßte seine Hand. Wir haben Dummtexten gemacht, Papa, sagte sie. Recht rn den Wind hineingelebt, wi? beide. Aber nun soll Erich nicht darunter Iet den. Weifet Du was? Wir überlassen ihm Luckmuhlen mit Mann und Maus und ziehen nach Rammn oder sonstwo hin. Das ist mir eben eingefallen, das muß gehen! rv r P unm unieroram ue ra rn. und Soldat muß ich bleiben. Ich danke Dir. liebe Ruth, aber die Sachen sind, wie sie sind, und müssen so ge nommen werden. Doch Ruth gab sich noch nicht zufneden. Erich, sei doch nicht so starr und hart. Ach. Ihr Prmzipienmenschen! Euer Liebstes laßt Ihr leiden, wenn Eure Prinzipien in Frage kommen! RrIrf m:st, nit, (r Mt,sff J W -w-w V w V W WVVr sich herum und biß auf feinen Schnurr bari, wie in körperlichem Schmerz. Da plötzlich riß Götz von Pontow seine frrnde aus Ruths Umschlinauna. trat zu dem Sohn und faßte ihn an die Schulter. 3unac!" rief er. die Stimme heise: und doch frohlockend. Laß die Ohren nicht hanaen. Dem Alter laßt sich noch nicht lumpen. In acht Tagen hast Du Dein Erbtherl m volle? Hohe,, und m vierzehn kannst Tu Hochzeit feiern, mit wem Du willst. Aber nu laß mich auch mit Deinem querauglgen Schulmeister gesicht in Ruhe, verstanden! Erich starrte ihn aus aufgerissenen Auaen an. Papa! Woher" Ruhe und Maul halten!" schnauzte ihn der Alte grimmig in's Gesicht. .Gestohlen habe ich's mcht, und was ich thue, geht Dich nichts an. Gar nichts, dummer Junge! Brauche Deine Naseweisheit nicht. Nimm, was Dein alter Vater Dir gibt und vor Gott und seinem Gewissen geben kann und sage: danke schön. So aehort sich's, und so will ich's haben. Sprach's und stampfte hinaus. Ruth stand noch immer wortlos, mit großen Augen. In Erichs Gesicht aber sammelt: sich leise die Rührung. Der arme Papa! Ich glaube, ich habe ihm schmählich zugesetzt. Und was wird er iekt tbun? Ich fürchte, ich fürchte. Uschichen, es geht um Deine ' ' ' Haut! wuth Kinn nn seinem 5aI5. Zwi schen Lachen und Weinen. Bist Du schon wieder nasewei! Erich? Hast Du nicht gehört, daß D Dich nicht in Papas Angelegenheiten mischen sollst? Ach. sei doch endlich nmal unmittelbar, imvulüv! Muß gs rrft h.ivt hrnnn itnS fcrürfpn P' f W,'T VVVVft V W V V daß Du an Et:a denkst und Euer . -.V. - 1 Glück? ser Glück - murmelte er nach wie verloren. Kind, ich hatte es schon aufgegeben. Ich kann es Dir nicht so schildern, wie l5v.-r inr verlick,. Ais ick. .fiauvh was haben sie mir da aus meiner mrnmt atmar & drückte 'Ruths Kops an sich und flüsterte: Ruth, und w?nn meine Annähme richtig ist und Papa Dich zu meinen Gunsten schädigt, kein Hälmcyen soll Air verloren sein für spätere eiten. Und Eva soll es wissen -W , "-(l""F wir Dir verdanken. Siebst Du. welch schlechter Prinzipienreiter ich bin?" wede doch nicht so viel Unlinn in dieser schönen GhinM" t - I - " I " " , WHW WMM ganz entrüstet. ' . i pi.i 1 " ' 17. K a p i t e l. ei den Pontows regnet es jetzt Hochzeiten," sagten die Leute. Nun ist blos noch die Ruth übria. aber an die laßt der Alte ja keinen heran,-. ' Herr von Pontow und Ruth waren zu Erichs Hochzeit gereist. Aber alö die Feier vorbei war, sagten sie beide Gott sei Dank! .... .

Es war eine Millioncnhochzeit gewesen, wie sie eine Stiefmutter nicht

ihres Herzens, sondern ihres Rufes wegen ausrichtet. Viel Glanz und Schein ...K rm r .. i ; . f. ? ..s r.&. 5,; mm niänvi UV vtv iwiiij o; ms.. .rs uiiv üuh,ii. Wiuii tuif uuv i effltn etjen allks nach, was b mi :.Z j-,,sr2 04., Hfcuwut KJiuww und was er selbst in diesez Umgebung Lelitten habenmußte. . , Ja. Gott sei Dank, nun war das vorbei. Awei glückliche Menschen mehr Ehe Erich Abschied nahm, um seine Hochzeitsreise anzutreten Ruth noch einmal beiseite, .fvm YNilfipln, tft rnrt rrf ( ...v-j. -, sagte er. .Ich habe ihn so dringend gebeten. Er hat mir nur einen kurzen Glückwunsch geschickt. Ruth, ich weiß. daß seine Natur treu ist. Es muß hier etwas vorliegen. Verzeih mir die 1CL -1 1 O i ! f j CC . . JC . yiugc; iji ctiuu jiuiU)c Viuty üuiycquäle mich nicht mehr mit ih -.?j?2 7 V10- sJ' Scs nicht." sagte er beruhigend und rr r p er. n..i . v. üaegic tm sicn: aijo ooen: . vu)on unierwegs. aus cer langen i jr. i . . - ? r f . . i Eisenbabnfabrt backte rttt von Nontob hTlul toS L low oas aus. was iym oas erz vi zum Rand füllte. Für stilles Tragen und Dulden war er nun einmal nicht y-r,n wai " nun cmmai m1 gemacht. echs-lte den Vlan so daß er KKrun'ch Er neben obwohl im Koupe niemand außer ihnen war. Wiitfi tntr Zw,; frtSf rmh nun nnf tt 0 ' allein Das sollte die Einleitung vorstellen. ward aber nicht als solche emvfunwarv aoer nicyr ais svlcyc empsun vrn. m st- r,. ,2 ..rn s,t v"f" vwuv 0iui. Du wirst Dich aber langweilen bei ctn". , ri' w., U r r.. Demem a n Vuter fuhr er fort . . lwc nur vcn oft; sic oicu sA rtITpa f r rni &tapS ßipHlnn'Str irrn Me if au füllen lind w 7 nicki 'au - Qeat ei-iaebend darauf au antworten K?, Doch, armer Käfer, ich fürchte das. Denn siehst Du. Uschi. viel Sprünge können wir beide ietzt mcht mehr machen Ich will ja auch gar nicht sprin gen, gad sie lächelnd zur Änlwort. Du wirst schon wollen. Aber ich muß Dir was sagen. Kind. Wir müssen kriimm lieaen. Weißt Du. was ick neulich gethan habe, als q m Namvm war?Wie soll ich das wissen? Er senkte seine Stimme zum Flüterton herab. Ich habe eme Hypothek ausgenommen aus uuamumen: ie erste Hypothek, so lange das Haus steht. Und nun sind mcht nur die Zmsen zu i Tv I vczayicn, uuuciu iu; i;uuc iuic uuuy yc schworen, die Hypothek bei Lebzelten wieder einzulösen, so daß nach meinem Tod das Gut schuldenfrei ist wie zu bor." .Papa!" rief Ruth erfreut. .Das hatest Du für Erich!" cv hn v s sP,t in r. 0u vvu. 0u.; viu, ;u ,4. TitTT7fn sss, trfi mirs nnA tp "r-" "J 7 -r I Hypothek kriegen, war leicht, aber sie wieder loswerden, das guckt aus andern Fenstern! Das ist interessant!" sagte Ruth mit einem tiefen Aufathmen. Also mit emem wfm Ausathmen Also einschränken, müssen wir uns? Kaffee ohne Zucker, seinen Aufschnitt zum Frühstück? Er lch.unwM,ürlich auf. aber i. m. & a . i . -, a m i ir.. war zui livu l uiMiiiuta umciu jy bist zu Summ, Ruth. Wie alt wolltest ?r. . v ,. ? ... cn r.Mi.Ab 1

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viutys Augenlider zuckten, eme un- rade zu Muth. Und niederträchtig l-TT "Zi- V 0 Z 7i willige Rothe überflog ihr Gesicht.' irar's auch, daß sie gesehen hatte, wie wenn ich Dich gehe l ließe : - was? .Nichts. Erich. Ich bitte Dich, nabe ihm diese Geschickte aina. a, dann laß die Jungens nur lachen

$ r,n v rZ3 J , . Dagegen Ruth die Mil veioen Mnen Nein, das Stück kann ich nicht ländie Tausends zusammenge jubelnd hineingesprungen war hatte ertragen - nimm jetzt etwas anhrt iSi ttrtfn tnn' Mprn Vn2 rmrh t.i.i . , p . :i S. rcMiiÄ . i ... v .

Vlt vn, rv ivu vvm, die Frauenzimmer oft dumm sein kön nen! Statt mich zu beleidigen, kläre mich ÄIÄ ibuui um iuuw V.deaung. . rr.. c..L . V r. r. . . v I zx iuux uciurn uuu lag lie an. '!N seinen Augen sammelte sich, ein seltm r-. itf M 1 samer AusoruZ. le schienen sich zu weiien, um, cm yremueö xcgi icgorj hindurch. Er .holte Athem, ehe er sprach. Ich gebe memen Pserdestall auf sagte er. .ettia und tonlos stieß er es bervor. als müsse er rasch damit fertig werden, c . r . I oann stano er piOSlich aus uno stellte sich an das entfernte Fenster, mit dem Besicht nack auken. Ruth blieb swmm. Ihre aufgerissenen Augen waren ihm gefolgt, und nun . hingen sie an oe? georungenen Gestalt, l ml l. ..w n ' , m 'jiaaiii, ucc iviu unv naii aus i C Tl t V . V I oem ragen ccrooiurung., vcm inrzgeschnittenen, graublonden Haar unter V, P rtL. oer eiemutze. Wie er ihr plötzlich erschien: so lieb. so ruhrend: Ihr Herz begann langsam und immer laute? zu klopfen. . Das war a so wunderschon: sich vorstellen, daft man etwas entkiekiren etwas leisten, ZU einem bestimmten Ziel hinarbeiten wolle, statt so in's Leere, vanawe l ae d neinzu eben. Und das Katte er Nch erdacht das tbat er? V wvw- - Tl IJ - Kein Nferdestall ! Wie würde d;nn der Papa ohne Pferdestall aussehen! Le!se stand sie auf und sente stck mben ihn. Sie ergriff.seine herunter- . . c j . bängenöe Hano uno legte ihren Kops an seinen Arm. Mit einer verlegen . zuckenden Geberde suchte er sie abzu-, jtrrifen. Da blickte sie. empor und. sah. dah auf seinen Schnurrbart wahr ,rn ro1hTnftttTrt ntrf Tfmrf I M VV7"7 w... t UIIV 'siel. -J. -

Das überwältigte ihr ganzes Herz, Sie sprana auf und warf fick ihm

um den Hals. Sie. zog seinen Kopf herab und küßte ihn auf den Bart und oc. r- r.t . i I yv.il, v U Hl lUllKtlll ÖllUU' I r. . L r..xi. .n teil lyitl U CUUCUIUI UUUC. SCIU l utet Thränm rif s,e: .Papa, wir ruf,.. m::A ' ..r.JlLi c,. juyiui jctfi ÜIC ÖUUJCt.jJU UUUUUi; den Monat rechnen wir aus, was wir erspart haben. Und das wird in ein besonderes Buch eingetragen. Ach. wird das lustia werden' Wir werden uit mu vti uns uutu vitibti uvvnschlag machen, wo wir sparen können!" Endlich hatte er Kopf und Arme frei. Er machte sein wüthendstes Bul lmbeißeraesickt. Dumme Göre! Was verstehst Du tv f r v üoii ucyersuyren! m.z ol v srt Nem, zum Lachen war ihm doch mcht Wollen habe ich wohl -" sagt schon der Apostel. Nutk mMi Zweierlei lernen: pTrtfn hah m(t ti& nTT,rhtnsl tntt w u - ( " " " XT' T' . . 'V m Clnin "en Entschluß stürzen kann und bege stert an seme Err.:.nf, mrt M.l in sUu3 r &' V,.? der Abnutzung der grauen Taglichkeü 5- Reiz verliert und daß XSJSSS um lunoe wieoer erweaen rann. Der Pferdestall wurde aufgehoben. 1TS rtT2 Jt sprtrtln CJrtitfpr npfnms I r" v" ".." "?r v V men waren, um me Nannyn zu oe,7n al ."ns nach oenr anoern oavongmg und Mit ihnen, auch gleich das , ....t. r-inTi, I "r S"'" v .WM? h - rfnnsll mtr tnken WtU tn m,::ini iäüt peitsche die ersten Begrisse erlernt yatte, unb um ba m ,efet bie mntn fiemn ..Trn n-nt1 mh hnn mit " "'S. V..V " , T Sulammengebmenen Äynen einyer un verwunie es eioinra , oaß qw endlos und daß er solch em Wmdveuiei gewesen ici, oer lieg nun so abstrafen mußte. Ruth war anfangs auch oavtt gewesen, aber dann schössen ihr die Thranen m vie muueu, uuu ic ui in Haus, sich in einem stillen Eckchen aus zuwemen. . Eewik. der Vseroestau war nun leer, bis auf em paar gewohnliche Kutsch- und Reitpferde, wie sie alle rj..ist' r.j. ... ra.s. I S4"' X. ZUXZ ser große Entschluß war durchgesetzt ' sl " mtl ftig in seinen Wirkungen lnjlKlf( rtig war man noch lange mi Denn jetzt waren ja die Pferde fort was nun Gök von Pontow hatte sich eilige redet, er werde unter dem Wechsel nicht so sehr leiden, da ihn das Rheuma an

m'" . ' ' . . . wenn iz xui oazu qaoen. iuvl oi IP V V V V M v.

i rr i v V O Ä1 I t fcV 7 w v j - v fwvv deul hau igen Reiten hmdere das auch Pal, 'Junge! Und hämder offizielle Grund des Verkaufs ge- , s, rnnM Ur

" ... ,,,, Y V messn nnr. YlKer er litt aeboria. ilbm VIV. ; " '.-tltri!. T,mt. ör lagifme )coanienlnua.l. uit ' "V. l. -Jt. rc-.l Ät itlCUCC. Öd t3l0ll. VIZ Viliuuuuuii uui , w. '. XL. rt?i;ji7 etnes einzelnen .yieres Niwill.llng. p? jr. AT..... SI VII iiUimi arin aua) oer -aerg, ic -uuuäuua. uvi unv ICCI loat uuc. Nun-er Hatte doch wenigstens sich lcinc Illusionen gemacht. War zögernd und mit kummerbeladenem Herzen in dies unvermeidliche Schreckniß hinein- , ... x y ' k- I oic0 unvermeiSliche toKaniB oinemaeaanaen. ackstens aenukt ourco oas &m yfo auch einmal gegen sein . - . c pfrtpnpS m m Aen fflh tlns linst DCl Jll Mn c ff p eBI n0a) auneroem Mli vet muuiu chung zu ringen, die ihr an der Kehle

av- ' M , ner Mutter vorzuschlagen, es rückNun seblte auch noch Anna-Beate. .t?. s.z.s. mr,& ist ir

?m Hushali ging swnches schief. was fruyer unmerililq mw y Geleise gelaufen war. Dann kündigte n rm V . .. cr:nt. I Sie 'cam ell. oann marv ein auf Unredlichkeiten ertappt. Dann war . . . a.. 1 VI . . 1 das Mittag mcht rechtzeittg oa. ooer es war mangelyasl zuoerenci, es Stürme mit dem Hausherrn gab. Eme mnere Berdrossenyett lagerie lich zeitweise auf Ruths Gey'in no I öerz. Aber es war auch dies ?timMungssache. Wenn, die Sonne schien . V r. T. n f,ttV I over sroye eoanten y, wich der dunkle Wann. Es war das Sin und Her des Menschen, dem das Steuer klarer Lebensführung fehlt, den die äußeren Einr v . '1 Irrt oruae oeyerrschen. mu iv ll : jc.i v:- ?rA,tr?;ttt4rt nptshrrfr I uvuu... , 1TMKÄ:.BA.t MMIAIttlff ii T I uHawvüiyii cnt,...-,-tgegeniieo . Und darum empfand Ruth vor otx ukunft eine leise nagende Furcht r. V. CV.. , Denn die Zukunft gehörte nicht ihr. sondern den Ereignissen. Und die Ereignisse hießen aller Wahrscheinlichkeit nach: ein langsames Altern, Jahre voll leerer Tage innere ZLttvoung Es qab Stunden, n oenen oieie Aussicht sich quälend in ihrer Seele einfraß. in denen die Frage nach, dem Iwecr oes Lebens ne mu umicn erfüllte. Vertollt und verlacht man darum seine Jugendzeit, um nachher die Fetzen tauschenden lltteraoldes in den Handen zu halten? Und ist dieses das Verl p t. hp.. cm .s jC. (aTvi yangniy oes iroizazen 7Jimutm, übersättigt, halb hungrig von der Tafel I i . A - m f oes evens auszustehen?

(Fortsetzung selat.) . . Hll Oaucht die B0NANZA.

Am Klavier.

Ein Monolog aus dem Leben von I. 93. (Die Mama liegt auf der Chaise IxJlC s,.. t ttf..:. ,.V lonaue neben dem Klavierzlmmer und .tlx. ft,. rx.. l 1tt, IS. .Hm. schn btet Übt-IM rn aller Welt steckt denn der Junge: st.?! t''r.sl 'z, &anjL! irr Tt sn7 H Warum kommst Dr l mcht sofor. wenn ich Dich rufe? So? Aber Du weißt doch ebenso gut wie ich. was . , v5?! - Wenn Du mcht gleich ge dM'o Was? Was sagst Du. Junge? Du hast gewiß nicht gestern den ganzen Nachmittag spielen müssen höchstens eme Viertelstunde . . . . Und da hast Du mir versprochen, heute recht artig . . ''h nn nicht der einzige kleine Junge, der Kfo vier spielen lernt . . . Verzogen? Was? Du sagst, daß Willy verzogen wird von seiner Mutter? Das ist mcht wahr; aber ein artiger Junge ist er; roayr; aoer ein arnger unge i i ci; ich wollte. Du wärst so wie er! Seine Mama ist m beneiden' "Uu oeneloen. So! Du mußt erst Deine Hände s.? mZv Du findest das Handtuch nicht? Dann JW&L 2S 15 Ä taht nicht doch aus der zweiten s?rf, rät?. QuimI c . ... ?... rr- . iaoe von ooen na, unie vaz oenn. Wirf nicht alles durcheinander, sag' ich JL". 7 T31 Waschwasser liegen! Na, nun sind bie Hnde doch bald rein! " " " ' 7 , . !aö, u ha t schmerzen im auo or. 1 r.t. Qfx u.Ä? .4, a ;a nichts l j ß lUKlli UK IUUI CUC1U 1UU, s zu sehen, nein geauch mcht. Und eben i?;;" Z7r J-::ZVri"L "r W nvwvau uz vicii: 'Ui u uiui n, Junker, an's Klavier, rasch! - ein Gott, wie lange wackelst Du mit bem Klavierstuhl! - Zu niedrig? Na, nn nimm das Konversationslexikon! Aber Du weißt ja, wo es liegt; Du hast es ja selbst dahin gelegt! Bitte, che nur. Deine Stunde fängt nicht .k.? nn nia hi& T nrn JHslhtrr sideit. Ja, eine ganze Stunde. Willy muß zwei Stunden üben... Aber, wenn Du versprichst, .sehr fleißig zu sein, darfst Du nach einer halben Stunde aufhören. Jetzt ist e3 ein Viertel V- ff)r C-irf TNit fiTAitrO V""", WWUi' W nicht aus tan Fmslttzu hangen. um zu sehen, wieviel die Thurmuhr ist meine geht ganz richtig. Was? Du weißt nicht, was Fraulem Dir sur eme Aufgabe gegeben hat? So denk doch mal. Nimm zuerst die Tonleiter. Ach was, es ist gar nicht zu warm. Du brauchst kein Fenster mehr zu öffnen. Gott im Himmel meine Ohren welch Höllenspektakel! VV tlWM , VUl ivil uv., n s. ' - -jjli ia? lli annu juu ucnn nv)i uni ..s? 4-:.s.? lljl3b" "wmuu . t;ri K.t; TSit9 ST Ve vuvuiu, uu u. u vvu, n. auf und hol Dir ein Glas Wasser. i - . . ! .... dann geh in die Küche und bitte htm fr sei-eL finmm Utt enhl ück? Nein, die Uhr ist noch lange icht bald vier - Na wird's 1 Hs unae aber was thu! . Jo ?nrfLlu l t? i bald? st V"-' 0"ÖV "v vv.-, "7-! " bcnn? Stoße nicht mit den Füßen l, f:.., c . z? v,;., ÄKl H mi ' -j w w wt ni - - m n cl iltsj aU ? " ' iuui.. k,.,2 YIi2 fÄN Titr ptn ?i,nae sannst Du Dich unterstehen, Deiein EellimperZ - Paß besser auf! - Wenn das ein o ist, dann steht es sicher Oktave böber' So. es ist c " ' ' . knn f h M p. 9Iher Mit knst ist nken. Hansel. Du kannst doch 1 W tW I W I Qn roiebcr durstig sein! Nein, die halbe Stunde ist noch nicht um ß3t mar Mst Du iefet Avoa ßen oder spielen? Nein, das ist nicht Feuerwehr, die vorbeifährt. Du Bleibst ruhig sitzen und übst, sonst sag ,., zmas Trn st oft er jals hat spielen brauchen? Nein, ? '. ,r . ' yazu hatte er kein Geld damals, und Du kannst dankbar sein, daß Deine Kufrr, Oliven mznstfnniei-rZi gen lassen. Was kümmert's Dich, baß her Hund bellt? Aber- was . ? . spielst Du fei? Das hast Du gewiß 1 f v i p V Ä .7 1 . . nicni aur : mem ' zoll, wie bämmerst Du diesen Marsck meine r PI PV . ..P.. YV1 . I r . fAuncn mgs.. - i ; ' . " So. Otto stebt draußen und pfeift nch Dir?! Er bekommt seinenVall. wenn Du fertig bist, und nun ruhig so lange! Nun za, wenn Du wirkneu oeriprecyen willst, morgen ganz fleißig zu sein, dann kannst Du jetzt aufboren. Aber Hans, renn doch nicht so, Du schlägst ja Stühle und Tische iaput! Aber das sage ich Dir, morgen übst Du mir eine ganze volle Stunde!' - Häuschens Mama sinkt mit einem Seufzer der- Erleichterung auf ihre Chaiselongue zurück - und vertieft sich wieder in ihren vumau. Maliziös. 3st es wahr. Herr Goldbaum, daß Ihr u:r ttz sirer . komponirt?. , Nozni::n thut er allerdings, cbc, s:?n Ci in Geldsachen U er tzZlcz:.-: tzz läßlich!"

Kuer - SignaZs.

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Dort ist auch Johanna von. , r . je. cr . ; Orleans wayreno oe? ..icaticqcnyuiic festgehalten worden,, ''. sie im December 1430 von Crötc'auf den Ccheiterbauken nack Roui führte. Der 'Thurm der Jeanne .Ire""' "hin gutem (Zryattungszuanc. ,an

glaudt, daJ der uref von i dauern dieses (Dcfangn;ßthur..2 ein: C:i7.r.:r2nz5tastl zu CeN d:r Jungtrn Orleans. cr.::;r.::n lap fcttb. . .' . :.