Indiana Tribüne, Volume 29, Number 148, Indianapolis, Marion County, 15 February 1906 — Page 2

Jndlana Tribuns IS. Februar 1906

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Werden gefallene Merilancr durch Denkmäler

geehrt. Bund der deutschen Landwirth' und HandelöbezieSuuqen zn den Ver. Staaten. Noch kein Resvltat der AkaroNg-Konferen. Alt Eisen in der Maudschurci.

x , Cuba. Gefallene Amerikaner geehrt. S a.n t i a g o d e Cuba, 14. Febr. Der Bundesdampfer um nex" und der Hilfskreuzer Yankeekamen hier an. Der Summt" hatte die Generäle Chaffee und Young, sowie Admiral viaainson und Cavt. Mc stellt) an Bord. Gestern wurde ein Denkmal, der ge fallenen Amerikaner auf dem McCalla Hügel enthüllt. Heute Nachmittag wurden hier in der Nachbarschaft deö San Juan Hill mehrere Denkmäler für die gefallenen Amerikaner unter großen Feierlichkeiten enthüllt. ES nahmen an denselben die kubanischen Behörden und Truppen von Havana Theil. Auf dem Schlachtfelde hielt General B. M. Boung, welcher den Präsidenten Roosevelt vertrat, eine Begrüßungsrede an die kubanischen Beamten und Rür ger, die Namens des Präsidenten Pal ma von Gen. Andranda erwidert wurde. Derselbe gab der Dankbarkeit seines Volkes gegen die Ver. Staaten Ausdruck und deffen Wunsch mit den Ver. Staaten in allen Angelegenheiten Hand in Hand zu gehen. Im Nothfalle könnten sich die Ver. Staaten auf Cuba in Kriegs und Handelsangelegenheiten verlassen. Mehrere Amerikaner und Cubaner hielten noch Reden. Amerikanische u. kubanische Artillerie feuerte einen Salut. Heute Abend gaben die kubanischen Beamten den amerikanischen Gasten ein Diner. Die Stadt war prächtig illu minirt. Margen wird auf den amerikanischen Schiffen ein Empsang ftattsinden. Deutschland. Handelsbeziehungen zu den Ver. Staaten. Berlin, 14. Feb. Die jährliche Generalversammlung deö Bundes der Landwirthe besprach auch Unsere Handelsbeziehungen zu den Nichtver tragSlündern- und in der lebhaften Debatte, welche über dieses Thema geführt wurde, spielte daS kommerzielle Verhältniß zu den Ver. Staaten die Hauptrolle. Zur Annahme gelangte eine Resolu. llon, in welcher die Regierung gebeten wird,. bei der Regelung der HandelSbe zlehungm Deutschland'S zum Auslande den Empfindungen der VolkSkrelse Rechnung zu tragen und in keiner Hin ficht nachzugeben, wo dieS nicht durch entsprechende Gegenleistungen begrün det sei. UngemeineS Interesse erregte eine Rede, welche Dr. v. Jlöckher, einer der größten Gutsbesitzer Hannovers und ehemals Sekretär der deutschen Ge sandtschast in Mexico, über die Han. delZbeziehungen zu den Ver. Staaten hielt. Er rieth von einem Zollkrieg dringend ab und sagte u. a.: Die HondelSbeziehungen zwischen Deutschland und den Ver. Staaten find nunmehr akut geworden, weil wir bis jetzt nicht im Stande gewesen find, ein neues Handelsabkommen abzuschließen. Sie alle wissen, daß wir zweimal so viel von Amerika ksusen, als wir dorthin senden. Abcr unglücklicherweise hat das Prinzip drr verschlossenen hei. mischen Märkte im Senat die Ober Hand. Präsident Roosevelt kann trotz seiner Bewunderung für Deutschland die Haltung'deS Senats nicht ändern. sstg wie wir bei unseren Verhandlun gen sein müssen, würde eö doch ver hängnißvoll sein, wenn wir nicht alles in unseren Kräften Stehende thäten. um ein Abkommen möglich zu machen. V e r u r t h e i l e . B y e r e n. Hamburg, 14. Feb. Mit dem Dampfer Kronprinz- kamen ' heute aus Südweft'Afrtka 3 Boeren an. die wegen Betheiligung an einer Verfchwö rung gegen die deutsche Regierung zu Gefängniß von 56 Jahren verur theilt vorden varen. Sechs andere Verurtheilte werden in

nächster Zeit ankommen.

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Sozialdemokrat legt das Reichstags Mandat nieder. Darmftadt, 14. Feb. . Der so zialdemokratische Reichstagsabgeordnete Cramer, Vertreter deö vierten hessischen Wahlkreises (Darmstadt) hat fein Man. dat niedergelegt, das ihm bereits feit geraumer Zeit verleidet war. Neuer dings find aus den Reihen der sozial demokratischen Partei immer stürmi. schere Proteste, dagegen laut geworden, daß er sich vom Großherzog Ernst Lud' wig von Hessen hat empfangen lassen und mit dem Fürsten offenen Mei nungSauStausch über alle möglichen Fragen deS TageS gepflogen hat. Gefälschtes BegrüßungS. Telegramm. Berlin, 14. Feb. Ein von Pa riS an die Berliner Stadtverordneten abgesandtes BegrüßungSTelegramm der Londoner und Pariser Stadtver ordneten, welche letzte Woche in der französischen Hauptstadt einen großar tigen VerbrüderungS'Rummel aussühr ten, hat hier nicht geringes Erstaunen wachgerufen, allerdings nur kurze Zeit. Denn eö stellte sich sehr bald heraus. daß es sich um eine Fälschung han delte. Die französche Regierung stellt die eifrigsten Nachforschungen an, um zu ermitteln, wer den schlechten Witz verübt hat. Preußischer A e r g a r b e i ter Kongreß zu Essen. Essen, 14. Feb. Im Anschluß an die Revierkonferenz der Ruhrberg, leute ist hier ein preußischer BergorbeiterKongreß eröffnet worden, welcher zahlreich beschickt ist. Auf der Tagesordnung stehen: Die Stellungnahme zum Knappschafts Gesetzentwurf, die Förderung eines ReichSberggesetzeS uud die Forderung emer oonervoguna rn mm von TheuerungS'Zulagen. Immer noch Hoffnung. Berlin, 14. Feb. Die Loge zu AlgeciraS scheint sich wieder geändert zu haben. ES ist möglich, daß doch ein Weg gefunden wird, eine Vereinbarung zwischen der deutschen und französischen Rigierung zu erreichen. Die Art der selben ist noch nicht bekannt. Uebersall durch Hotten t o t t e n. B e r l i n. 14. Febr. Die aufrüh. mischen Hottentotten Übersielen am 7. Februar zu Sendovon, Deutsch'Süd weftafrika, eine Patrouille der Schutz truppe und tödteten Leut. Bender und 6 Mann.

Zwecklose Diskussion. Berlin, 14. Febr. Die offiziöse Erklärung, daß die geringen Schwierigkeiten in der MarokkoKonferenz seitens der französischen .Presse durch gereizte Erörterungen verschärft we den, beantworten die Pariser Blätter mit Vorwürfen gegen die deutschen Bevollmächtkgtm zu der Konferenz in AlgeciraS. Den Behauptungen jener Blätter zufolge verhalten sich die Her ren von Radowitz und Graf von Tat tenbach gegenüber Frankreich'S Vor schlügen, welche einen Ausgleich in der heiklen Polizeisrage bezwecken, angeb lich abwartend und zurückhaltend. Diese Vorwürfe werden ossiciSZ als unrichtig bezeichnet. Zugleich wird hinzugefügt, daß Deutschland seinen Standpunkt in bestimmten Vorschlügen formuliren werde, wenn sich die Noth wendigkeit dazu herausstellen sollte. San Domingo. Ruhe. San Domingo, 14. Feb In der ganzen Republik herrscht völlige Ruhe. Der Entschluß deö Präsidenten CarcereS nicht zurückzutreten hat eine gute Wirkung gehabt und wird als Garantie des Friedens angesehen. Griechenland. Wahlen. Athen, 14. Febr. Die Deputir tenkammer ist aufgelöst worden. Neu vahlen find auf den S. April festgesetzt und die neue Kammer wird am Z. Mai zusammentreten. .

Spanien. Marokko Konferenz. AlgeciraS, 14. Febr. Die

Delegalen zu der. Marokko.Konferenz prüften in der heutigen Sitzung die vorgeschlagenen Reformen im Zoll wesen von Marokko und die Pläne zur Unterdrückung deö Waffenschmuggels und vertagte sich dann bis Samstag. Ueber den Hauptpunkt der deutsch, französischen Kontroverse, die Kontrolle der Polizei, wurde kein Wort gespro. chen. Man wartet noch daraus, daß durch Privatverhandlungen ein Kom promiß erreicht wird. Diese Berhand. lungen wurden hauptsächlich durch den amerikanischen Botschafter Whlte ein geleitet, doch haben dieselben bis jetzt zu keinem Resultate geführt und man verhehlt sich' nicht, daß die ErgeVniß. lofigkeit täglich die Spannung erhöht. AlgeciraS, 14. Feb. Die gestrige optimistische Stimmunabezüg' lich deö AuSgangeS der Konferenz scheint ebenso unberechtigt gewesen zu sein, wie die pessimistische am Tage z lvor. Die Aussichten für ein guteS Reful tat der Verhandlungen waren immer gute und find eS immer noch. Neutrale Mächte, speziell die Ver. Staaten und Italien find in den letzten 3 Tagen sehr bemüht gewesen eine be friedigende Vereinbarung bezüglich der marokkanischen Finanzen und Polizei zu Wege zu bringen. Aus bester Quelle erführt die Ass. Presse, daß das von Berlin auSgegan gene Gerücht, der französische Delegat Revoil habe vorgeschlagen, Frankreich, Spanien und eine andere Macht sollten die Polizei kontrolliren, unbegrün det ist. Rußland. Kriegsmaterial wird verkauft. St. Petersburg, 14. Febr. Wie gemeldet wird, hat die Regierung beschlossen, die in der Mandschurei lie genden großen Mengen von Munition und sonstigem Kriegsmaterial im Wer the von 500.000.000 Rubel nicht nach Europa zurück zu befördern, sondern zu virkaufen. Ein großer Theil der MunitlonSvorrüthe ist vollständig ver. dorben und zahlreiche Geschütze befin den sich in so verwahrlostem Zustande, daß ihr Transport sich nicht lohnt und sie einfach weggeworfen werden. Guatemala. Vulkanischer AuSdruch. San Francisco, Cal., 14. Feb. Passagiere, welche heute mit dem Dampfer Acapulco von Guatemala hier ankamen, berichten, daß der Vul tan Jlalfo seit Januar in starker Tbätkakeit ist: die Umaebuna des Berges ist mit Asche bedeckt. Größeres Unglück ist nicht zu be fürchten, da die Bevölkerung die Ee fahr kennt. Belgien. Amerikanisches Konsulat. Antwerpen. 14. Febr. Hie flze Handelskreise haben gegen die ge plante Verlegung deS amerikanischen Generalkonsulats nach Brüssel prote flirt. Sie machen geltend, daß Ant. werpen der Haupthandelshasen Bel gienö ist und weisen darauf hin, daß alle größeren Länder hier und' nicht in Brüssel Generalkonsulate haben. Hawaii. Schiffsbrand. Honolulu. 14. Febr. Um 10 Uhr gestern Abend drangen dicke Rauchwolken aus dem hinteren Theile des Dampfers Texan". ES wurden große Massen Wasser in das Schiff ge pumpt. Man nimmt an, daß die Ladung stark beschädigt ist, daß jedoch keine Gefahr für daS Schiff .vorliegt. SSiffsnaSriSten. New ZZork: Hamburg- von Neapel; König Albert- von Neapel. New York: American- nach San Diego und Sa Francisco; Bal - tic- nach Liverpool; Lombardia" nach Neapel. Queenötown: Teutonic- nach Llver Pool. Glasgow: Aftoria- von New York über Moville. Bremen: Kaiser Wilhelm der Großevon New York über Plymouth und Cherbourg. Liverpool: Parifian- von St. John. N. B., und Halifax. Chriüiania: ' Helligclav- nach New .- ' Vorl.- , . ' ' Londons 'Cedric nach Nett York.

Täglicher Marktbericht. Oiesst. Gute bis gewählte Stiere, ln Pfund und aufwärts. . .55 355 85 Gewohnliche bis mutlere Stiere, 3 - Pfund und auswärts. . . 4 585 40

Gute bis gewählte Stiere, l 50 Psd. zu 1 -0 Psd... 4 85-5 85 Gewöhnliche bis mittlere Stiere, 1, 0 Pfd. zu 10 Psd... 4 864 80 Gute bis gewählte Stiere, 900 Pfd. z 1100 Psd... 4 254 75 Gewählte Feeding Stiere, 00 zu 1000 Psd '. 4 0?-4 50 Gute F eving Stiere, 800 zu : 000 Pfund 8 k0-3 75 Mittlere Feeding Stiere, ?00 zu 900 Psd 3 253 0 4uu SwckerS 75 g 75 Leichte StoSerS 2 003 50 S jtt biS gewählte !ftxi) er... ...... 8 754 35 Kittlere bis gute Rinder.... 8 !5 3 6 Gewöhnliche Rinder.......... 2 508 15 Sute biS gewählt Kühe. .. 3 Iß 3 75 Mittlere Kühe...... .......... ... 2 .65 3 02 Jewhnlich alle Wde. .... 1 252 75 Sute Kuh mit Alb.............. kM Ml Gewöhnliche übe mit al. .. fco f5 Gewählte KSlber...... ..... ... 7 008 75 Löwen Kälber. ................ 8 507 LO Vrkna bi6 fanH Egzort vutchn Lullen 8 253 75 2 75-3 00 Seaöhnliche bis gute Lulle. .. Gewöhnliche VuLe..... ..... 2 252 50 O Ch O I i I . Sule b gewählte schwere... Gemischte und schwere yacking. Gute biS gewählte leichte........ Gewöhnliche leichte......., 9ute PigS..MM ........ ... ! nchte Pigö,,, , V 10-6 30 05615 6106 15 6 05 S 10 5 75-6 0 5 CO 5 50 sughS .. 5 255 75 64 äst. Spring LauibS ... hiic bis gewählte Einjährig, gewöhnliche diö guU Si1Shng, Sule biö gewählte Schafe..... Oi&tnfce bis gute vchaf ... Sisöerö. .,..,,.. ..... 700- 725 5 CO- 6 Oü 4 25 4 75 4 53- 509 3 00- 4 25 2 50- 8 75 8 03-4 00 Wcke. per 100 Pfd.. ...... ...... FrSthtenud Ocnüff. Früchte. Zlevsel Gte ochäpfel ZZ.5S per Faß Bananm Z1.00 kleme 7öc-tl.W. Citronen tz3 3.75 per Mfte. Orangen & .251.75 per ifie. Trauben 17tc per Korb. Birnen Zl. tv 1L5 per Bushel. cZemüse. Rothe Rüben 25c per Dutzend unches. Celer? 25i 40c per vunch. Oyfter Plant 20c per Dutzend. Kraut kl. 00 1.2 per Faß. Blumenkohl $2.5 ) per Dutzend. Gurken ZI. per Dutzend. Salat IZc per Pfund. Petersilie 15c per Dutzend VuncheS. Kcu toffeln 60e 70e per Bushel. Süßkartoffeln Birgmia N.5; BaUi mor J.0 J.55; Jersey $).60 $.00 per Faß. Zwiebeln Rothe und weiße 5 '.35 per hundert Pfund ; Spanische Zwiebeln tzl.5 p:r Kiste. Radiese Vc per Dutzend. Spinat 35c per Dutzend . TomatoeskiperCrate. Oniter, mtt un9 SsfiSgel Händler bezahl folgende kieisez Luttr Eountry, 15c, Sresmsrv IS . Clgtsi 27c. Frische Eier l!c P Dutzend, düdner Sc. HLH5. Tmred5-10 12c. tzasen $1.'.0 biS $1.25 per Dutzend. au. EngrcS erZau'Zrtis 3rn?orttU' VchweizerAse 80c p Pwnd rtichu?is. Scheizerkäfe 17c, Wiicoxstn SreM , D 15, Slem Fort Eheddar; 15e, ki: scher Ldnburger lie, riS 15?. OesOlSiZtsttA OUy. ftrisches Rindfleisch-Senlich'e Sri z z-; hiesige Stiere 77Z.Z HZestze deda 3 biö 55 Pfund 7c; CjUfl$ ühe 4C0 b'j 553 Pfund je ; ühe 550 biZ 630 Pfnvv 6c; Stier Lsrdermenel 6e, vtt kMur viertel lOJc, Rind Hixtervitttel 9 Rind Lcrderviertel 5c, uh Lcrderrisrtel 4ic, uh hmtervierte! 7c ZnscheS KaUsietsch KMk 12c, Hwter viertel 15c, Lorderviertel Sjc. Frisches Schaffteisch Lkr.ma p Pfund 12.; Lchafe Sze; Vchki13cz NU wrz. 1. Oer&ttOrn niii o. ug Cured CchinI Erke Qualität z 1020 Psund l8: 15yd13i?: 10-12 Pfund VI; Zweite Quaum i 018 12c ; 15 Pfund 121; ; 12 Efuxd 121 ; 10 Vund 12je. Calisornische vch! biZ S VZund 8c; 9 d 12 Pfund Sie. Speck lare Veit, 80 KU 40 ftmd kn Durchschnitt, 10 je; Esst SeU. 20 biZ SO yund. 11c; Klar 0S.eZ. UtiZ 00 Pfund. ,0c; 18 MS 2, fdJOJCi 14 til 16 Pfund, 12; Klare Kuck. 113 COCto, lOJc; Wm12biZ16P?d 11iZOs,NS US 9 rfund. 7e ' FrüZftäck.peS exzliZZ GzxtXt 17t gewählter Sug Eured 17c, 67 Zteü w Durchschnitt 15 ; 8 lö 9 ttart tn 5DC schnitt lsic.-loeIuk! c:; 1 je; 5 Pl5 rm Schs'!t-7ll, Uit . 6 Cfssb ta ICrd, Wmu Cpe. CsI.-CeaCj, 8 VJ 10 tA kl Dultt, 142t; 13 rjw ta OurchschniU. 161. ' "

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