Indiana Tribüne, Volume 29, Number 138, Indianapolis, Marion County, 3 February 1906 — Page 4

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'1 Jndiana Qktböne, Februar 1000.

Indiana Tribüne. Vauaeeie von der tHtdri s. Indianapolis, Ind. garry O. Thudlnm. .... yräfident. Geschäfts localz No. 31 Süd Delaware Straße. telcphone ss.

b.r.tewmd rnt thc Pott Office ot Indianapolis as ccond dass matter. Wenn zwei dasselbe sagen iö es auch nicht immer dasselbe. Als Lord Roberts seinen Landsleuten mittheilte, dab die britische Armee nichts tauge und auf eine sichere Stufe gebracht werden müsse, nahmen die Briten die Rüge dankend auf. Als aber im ja panischen Parlament ein Japaner die selbe Rüge auöspracd, wurden die Briten furchtbar aufgeregt und doch hat ten beide so recht. Die vom Senator Heybnrn aus Jdaho eingereichte Vorlage zur Bekäm pfung der Verfälschung von NahrungS mittew läuft große Gefahr durch ein Machwerk von Senator W. P. Mooney ersetzt zu werden. Während die erstere Vorlage dem Uebel der NahrungSmit telverfülschung wirksam zu Leibe geht uud auf Uebertretung der darin enthaltenen heilsamen Anordnungen hohe Strafen seAt. ift die Mooney'sche Vor. läge anscheinend nur darauf berechnet, dem Publikum ein X für 'ein U vorzu machen. Anscheinend hat d!e Lobby der Na. tional Pure Food ManufaciurerS' Asso clation ihre Finger im Pie, den Moo ney hergestellt hat. Die auf den ersten Blick wirtsam und wichtig erscheinenden Punkte in seiner Vorlage werden durch später erschei nende, recht harmlos aussehende Klauseln gänzlich annullirt. Das betreffende Comite, dem beide Vorlagen unterliegen, hat nun die Mooney.Bill als Subftitut für die HeyburN'Vorlage günstig einberichttt, und wenn nicht schleunigst und wirksam gegen Annahme deö. SubstitutS und für-Paffirung der Originalvorlage von Heyburn agitirt wird, so istroße Ge fahr vorhanden, daß die Mooney'Bill, die absolut werthloS ist, zur Annahme gelangt und die Nahrungsmittelfälscher weiter luftig darauf loZ pantschen. Der deutsche Nationaldünd hat sich in krüftzger Weise für die Heyburn Vorlage in'S Zeug geworfen. Auch vom hiesigen Zweige ift die Heyburn Bill indossirt worden. ES ift zn tefln fchen, daß diese Proteste wirsam werden mögen. Wie aus New York berichtet wird, hat da? Wetterbureau in Washington jetzt mit Hilfe der drahtlosen Telegra phie eine Verbindung mit den Schis fen auf dem Atlantischen Ozean einge richtet, um ihnen meteorologische Veob achtung mitzutheilen. Das System des Wetterb ireaus ist bereits recht weit entwickelt, und eS kann Wetterprogno fen ausgeben, auf die man qertrauen darf. Man glaubt dadurch, daß man über weite Gebiete gleichzeitig Berichte erhält, alle wesentlichen Veränderungen der Atmosphäre über dem Atlantischen Ozean wie über den Kontinenten fest stellen zu können. Der Leiter deS Bureau? in Washing. ton, Professor Moore, glaubt zwar Nicht, daß die Zeit schon nahe wäre, in der man daS Wetter für Wochen vor aussagen kann; aber er hat großes Ver' trauen auf die Vorhersagung für kurze Zeiten, wenn sie sich auf gleichzeitige Beobachtungen der Atmosphäre über Land und Meer w genügend großen Flächen stützt. a5 Bureau hat nicht nur die syste matische Sammlung meteorologischer Beobachtungen von Echiffen auf hoher See mNtelS der drahtlosen Telegraphle unternommen, sondern will gleichzeitig Wetterprognose und Sturmwarnungen an diese Schiffe ausgeben, soweit sie auf Grund des gesammelten Materials möglich sind. ES ift für dies ein be sonderer Telegraphenkoder vorberettet. durch den man invsenWorten 'eine genaue Benachrichtigung ; über Datum und Stunde, Länge -und Breite des Aufenthaltes eines. Schiffes, atmofphä . rischen Druck und Temperatur, Stärke und Richtung des Windes und Charak .ter der Wolkenbildung berichten kann. Welchen Werth eine Berichterftat tung über das Wetter haben kann, zeigte sich z. B. bei dem Sturm am 11. Oktober 1905. bei dem der Dam pfer .Campania- schwer mitgenom men wurde. Dieser Sturm war auf ein klemeö Gebiet beschränkt, und wenn . daS Schiff zur Zelt gewarnt worden

wäre, so hätte es, wie auch mehrere an dere, das Sturmzentrum leicht vermei den können. Das Bureau in Washington kann auch Ozeandampfer über die Grenzen de? Nebels und EiseS auf den -Großen Sandbänken unterrichten, so daß sie durch kleine Kursänderungen diesen Gefahren aus dem Wege gehen könnenEbenso wird eS von Wichtigkeit sein, daß Dampfer, die auf ihier Fahrt an den gefürchteten schwimmenden CiSbergen vorüberkommen, sofort Meldung darüber an das Bureau erstatten, daS dann seinerseits die anderen Schiffe warnen kann.

Schwierigkeiten der Eisen-bahn-Gesetzgebung. ES unterliegt keinem Zweifel, daß die Hepburn.Bill, welche der Kommis sion für zwischenstaatlichen Handel er wetterte Rechte behufs Festsetzung der Preise für die Beförderung von Waa ren nnd Passagieren verleihen soll, im Hause angenommen werden wird. Im Senat ift das nicht so sicher; allerdings heißt es, die Eisenbahnen würden keine großen Schwierigkeiten machen, weil viele, und zwar die wesentlichsten Be ftimmungen der Bill von den besten Advokaten des Landes als verfassungS widrig betrachtet werden und die Eisen bahnen daher keine Angst vor der Maß. regel zu haben brauchen, aber wir glauben noch nicht recht an diese Auf. fassung der Sachlage. Die Bahnen werden sich wohl kaum aus die Zukunft verlassen, wenn sie die Bill jetzt schon schlagen können. Unter allen Umstün den wird sie im Senat bedeutend amen dirt werden und eZ wäre thöricht, mehr als Vermuthungen über ihr Schicksal auszusprechen. Der Fehler scheint uns in der That fache zu liegen, daß mon die ganze Sache falsch auffaßt. Man hat sich von den Eisenbahnen und ihren Fürspre chern vorreden lassen, daß die Fest setzung von Frachtpreisen eine furchtbar verwickelte Sache sei, bei der auf tau send verschiedene Ding? Rücksicht ge nsmnen werden müsse. Deshalb ftrek tet man sich darüber herum, wie weit die Kommission gehen darf und ob sie einen angemessenen oder einen-prosi tabeln oder sonst einen Satz vorschrei ben sollte. Ueber die Höhe der Frach ten an und für sich wird nur gegen wenige Eisenbahnen mit Recht Klage geführt, sie sind im Allgemeinen so nie drig. wie eS erwartet werden kann, und die natürliche Konkurrenz wird dafür sorgen, daß sie nicht allzu hoch -steigen. Gegen die von mehreren Eisenbahnen abgeschlossenen Uebereinkommen, durch welche die Preise in die Höhe geschraubt werden sollen, lassen sich die bereits vor handenen Waffen anwenden, die im Nothfall auch noch verschürst werden können, ohne daß man mit der Ver fassung in Konflikt kommt. DaS Uebel, das zu heilen ist, besteht in der Begünstigung einzelner Verlader auf Kosten anderer. DaS kann ver hindert werden, wenn man den Eisen bahnen daS Recht nimmt, als Förderer einzelner Geschäftszweige, Firmen oder Lokalltüten zu fungnen. Solange die Bahnen versuchen, einer Stadt durch niedrige Frachten aus Kosten einer an deren zu helfen, damit sie ihre Jndu sirien ausbauen kann; solange ein Ver lader höhere Frachten bezahlen "muß als ein andererZ auf welchem Wege daS auch erzielt werden mag, und solange die Eisenbahnen es sich gefallen lassen, daß die großen Verlader ihnen vor schreiben, welche Frachten sie den klei neren berechnen sollen, wird nichts ge ändert werden. Alle Begünstigungen, in der Form don Rückerstattung eineZ Theiles .der bezahlten Fracht, in ver Erlassung von Spesen, die andere be zahlen müssen usw., müssen aushören. Alles - Das kann ohne eine so ver klaufulirte und so anfechtbare Maßre gel, wie eS die Hepburn Bill ift, ge schehen. Wir müssen einfach zu dem Grundprinzip zurückkehren, daß jeder Mensch, ob er Fabrikant, Kaufmann oder sonst etwas ift und ob er Millio nen befitzt oder mit kleinem Kapital ar beitet, von den Eisendahnen gleichmä ßig behandelt werden muß DaS ist möglich, und je einfacher die betreffen den Vorschriften sind, desto leichter wirddaS Problem gelöst werden. Die Evening Poft- meint, die Hep burnBill habe im Volke nicht den Wi derhall gefunden, den die im 'letzten Jahre vorgebrachte Csch TownSend Bill erregte. Sie schließt daraus, daß das Verlangen nach einer Regelung der Frage durch die' Regierung nachgelassen habe. Das ift ein Irrthum. Die Er bitterung gegen die Eisenbahnen-und

die von ihnen befolgte Politik ist stärker als sie je war. Sie macht sich nur nicht in derselben Weise Luft, weil das Volk eingesehen hat, daß eS keinen Zweck hat. sich zu frühzeitig zu freuen. Dafür ist der Wunsch nach einer Aen derung aber viel tiefer und nachhaltiger als noch vor einem Jahre. Wenn der Kongreß sich wiederum weigert, den Willen des VolkcS zu thun, oder wenn er eine Maßregel annimmt, die dann von den Gerichten für verfassungswi

drig erklärt wird und also nutzlos ift, wird sich das zeigen. Und der Mann, der dann aufsteht und daS Volk davon überzeugt, daß .er der von den Eisen bahnen im Verein mit dcn großen Ver ladern ausgeübten Tyrannei ein Ende machen kann und will, wird von ihm zum Führer erkoren werden. Der Sturm ift nicht vorüber, wir befinden uns im Gegentheil in der Stille, die dem Sturm gewöhlich vorausgeht. (New York StaatSzeitung.) Grundeigenthums Uebertragungen. John Wilding an Emma L. ArenS man, Lot 34, Arsenal Park Addition, 40 bei 145 Fuß. Verb., Nordseite der New York Str., östlich von Oriental Str. 84500. Henry L. Hyde an Samuel Schuck, Lotö 57 und 53, Harris Executor's Addition, 70 bei 150 Fuß, vacant. Südystecke Bertha Str. und Hancock Ave. $750. Mary U. Brown an Anna M. Bi shop, Lot 2, Caldwell'S Subdivision, Theil von Vajen's Springdale Addi tion, 45.9 bei 150 Fuß, vacant, Nord feite von 10. Straße, östlich von Temple Ave., $1000. Anna M. Bishop un Edwin E. Thompson, dasselbe, 51055. Mary K. Page an Addison T. Page. Theil der Seclionen 19 und 80. Town ship 16, Range 4, Center Township, $20,000. Boulevard Land Co. an James U. Park. Lot 116, State Square Addl tion. 39 bei Fuß. vacant. Südfeite von Southeastern Ave., östlich von Nelson Str.. $600. Henry D. Pierce an Elmer I. De Camp. Theil von Lotö 81 bis 84 in HendrickS Subd. in Outlot 99, 30 bei 120 Fuß. verbessert, Oftseite der East Straße, südlich von Prospekt. $1.800. Maurice Donovan. Jr. u. A. an Grace Jackson, südliche Hülste von Lot 7 in Block 2 Hubbard u. A. Südoft Add., 33 bei 181.6 Fuß, verbessert, Westseite von Linden Str., südlich von Prospect Str. $1.000. Omer Brewer an Henry Moewe, Lotö 18 bis 22 in Shoemaker'S Subd. in Parker u. A. Oak Hill Add., 40 bei 125 6 Fuß'jede. vacant. südöstliche Ecke Glen Drive und Park Ave. $600. JameS H. Lawrence durch Sheriff an Railroad Men'S Building & Loan Assn., LotS 17, 13 und 19, ttrewson u. A. Add.. Jrvington. 42 bei 133.4 Fuß jede, vacant, Südwestecke Wat kinS und Date Str., und Lot 3, ttrew son u. A. Subd., Theil Young's Uni verstty Place Add., Jrvington, vacant, Südseite University Ave., westlich von BancrostAve. $960. Margaret Lymane an Geo. I. Mast. Theil Lot 24; GoloSbury'S Sub.. Außenlots 46 und 47. 50 bei 115.5z Fuß. verbessert, Westseite Liberty Str., nördlich von North'Str. $3000. Karl Kramer an Henry Zitzloff. Lotö 7 und 3, Jone'S Subd., Außen lot 71, 70 bei 160.9 Fuß. verbessert. Südwestecke Cruse und Market Str. $i. Henry Zitzloff an Karl Kramer, dieselbe. $1. National Grain & Hay Co. an Otto N. Frenzel. Lotö 2 und 3, Ard more Add.. 100 bei 132 Fuß. östliche Seite Von Capital Ave., nördlich von 33. Str. $1. Peter Obleyer an Fred. Hosher, Lot 44 und Theil von 45, Seidenfticker U. A. Add., südliche Seite von Weg horft Str., östlich von Eaft Straße. $1500. Bertha Bötcher an Henry Sanduöky, Lot 31. Block ll, North Jndianapo. liö, 30 bei 125.9 Fuß. nördliche Seite von 29. Str., östlich von Cliston Str. $1450. Evanöville, 2. Febr.- Die Human Educational Society- ersuchte um eine Beihülfe von $250 aus der Stadtkasse zu dem Zweck, heimathlose Hunde und Katzen aus schmerzlose Weise aus der Welt zu schassen. -Die Gesellschaft begann ihre Thätigkeit vor ungefähr einem Jahre und wünscht dieselbe auf ein eitere Feld auözu dehnen.

VerschmelzuttgSgegner.

Gegen die Verschmelzung von Ar! zona und Neu-Meziko zu Einem Staate, wie. sie im Congreß vorgeschlagen und vom Präsidenten in seiner Botschaft befürwortet ist, .sind die Besider von Bergwerken in Arizona Feuer und Flamme. Das ersah man schon aus der wüthenden Nede, welchz Milwaukees Mayor Rose in seiner Haupteigenschaft als Eigenthümer von Arizonaer Bergwerken kürzlich dort gehalten hat. Es ist durchaus nicht die von solchen Herren im Munde geführte Selbstregierung", die ihnen am Hergen liegt, sondern lediglich der GeldPunkt. Unter den gegenwärtigen Verhältnissen in Arizona haben sie nämlich für ihren dortigen höchst einträglichen Beschvon Gold-, Kupfer- und Silberbergwerken nur lächerlich geringe Steuern zu zahlen. Nach einer Verschmelzung Arizonas und NeuMezikos würden aber in dem gemeinsamen Staatswesen die zahlreichen Sximmgcber Neu-Merikos wohl in der Staatsgesetzgebung die Mehrheit haben, und voraussichtlich würde dann die Staatsgesetzgebung des neuen Staates ein gerechteres Steuergesctz geben, sodaß dann die meist aus Großtapitalisten anderer Staaten bestehenden Eigenthümer der in Arizona im Betrieb befindlichen Bergwerke weit größere Steuern bezahlen müßten, wie sich's gebührt. Daher die krampfhaften Bemühungen, im Congreß die Verschmelzung von- Arizona und Neu-Meziko zu verhindern. Aber auch Viele, welche nichts mit dortigen Bergwerken zu thun haben, langjährige und auch eingeborene Einwohner Arizonas, sind gegen dessen Verschmelzung mit NeuMexiko und würden im Nothfall den Fortbestand des Territoriums-Ari-zona einer Verstaatlichung, in welche sie sich mit .Neu-Meriko theilen müßten, vorziehen. Am erwünschtesten wäre ihnen aber ein eigener Staat Arizona. Im Hinblick auf diese Stimmung hat der republikanische Senator Foraker zu der Zweistaaten-Bill" des Territorial-Ausschusses des Senats. welche die Verschmelzung Arizonas mit Neu-Meziko anstrebt, einen Zusatz beantragt, wonach das Volk der beiden Territorien durch unmittelbare Abstimmung erklären soll, ob es die Verschmelzung zu Einem Staat will oder nicht. Ein offenes Geheimniß aber ist es, daß viele Republikaner die Verschmelzung nur deshalb wünschen, weil bei! Territorien demokratisch sind und weil sie daher den Demokraten höchstens einen neuen demokratischen Staat nicht aber deren zwei gönnen. Während sich aber in die Frage der Verschmelzung von Arizona und NeuMexiko besonders auch der Geldsack misch!,' tritt in der Frage von der Verschmelzung des Jndianergebietes und Oklahomas gleichfalls zu Einem Staate die leidige Temperenzfrage in den Vordergrund. In den Territo-rial-AusschüsskN beider Congreßhäuser ist nämlich ein Antrag angenommen worden, wonach in dem neuen Staate Prohibition auf einundzwanZig Jahre und hernach so lange die dortige Bevölkerung es will, bestehen' soll. An der Spitze des TerritorienAusschusses des Senats steht Veveridge von Jndiana, sonst ein vernünftiger Mann. Der Schauspieler a!S Verwand lungskünstler. Eine hübsche Anekdote von Talma erzählt die Revüe hebdomadaire" anläßlich des Auftretens des berühmten Verwandlungskünstlers Fregoli Zn Paris. Talma wohnte in einem Pariser Vorort, von wo er, da es noch keine Eisenbahn gab, mit der Postkutsche in die Stadt hineinfuhr. Eines Tages hatte er sich verspätet. Als er mit seinem Koffer voll Kostümen und Perrücken zur Postkutsche kam, mußte er den Kutscher wecken.' Holla Freund, wann geht's los," Wenn wenigstens zehn Plätze innen besetzt sind. Herr!" antwortete der Kutscher. Talma wartet; aber schließlich gerätb er Zn Angst, er könnte die Probe versäumen, er öffnet den Koffer, staffirt sich als Edelmann aus und fragt mit näselnder Stimme aus dem Wagen heraus: Wann fahren wir. Kutscher?" Jetzt srnd's schon zwei ...Es müssen noch acht Reisende kommen," lautet die Antwort des verschlafenen Kutschers. Talma kehrt zu seinem Koffer zurück, verwandelt sich in einem Auaenblick in einen Jüngling und wendet sich wieder an den Kutscher. Na. sckon drei." brummt der. So geht's weiter. Talma erscheint nacheinander, in neun verschicdenen Gestalten, der Kutscher glaubt,. der Wagen wäre mit Insassen gefüllt, und fährt ab., Talma aber kam gerade noch im letzten Moment zur Zeit in die Probe. -r Die Dresdener Strafkammer verurtheUte den Metalldrücker Schreiter, der bei den Wahlrechtsdemonstrationen mit einem Dolch bewaffnet war,' wegen Aufruhrs zu drei Jahren Gefängniß. DieLübeckerBürgerschaft bewilligte für' den Bau des Stadttheaters und neuer Festsäle 1.628.000 Mark. -Ebenso wurden 17.000 Mark für Preise bef einem engeren Wett bewerb zur Erlangung 'von Planen genehmigt. , . . .,, . ..

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