Indiana Tribüne, Volume 29, Number 137, Indianapolis, Marion County, 2 February 1906 — Page 3

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t Jndiana Wune, Q. Februar K06. 3

Prügelpfahl in

Die Frachtraten - Vorlage sei socialistZsch ist .das Argument im Hause.

Secsoldat ermordet. Preis für Nutzbolz erböbt. Erdeinsturz im Tunnel Uhl, der des VatermordeS Angeklagte, freigesprochen. Land für Garnisonen reservirt.

Gegen Weiberprügler. Washington, 1. Febr. Das HauS.Comite für den Distrikt Colum bia beschloß heute, die AdamS Bill, welche die PrÜAelftrase für Weiber prügler im Distrikt von Columbia einzusühren bestimmt, dem HauS zur An nähme zu empfehlen. Entlassener Seesoldat ermordet. Norfolk. 3a., 1. Febr. Die Leiche des am Samstag mit ehren vollem Abschied auö dem MarknekorpZ entlassenen Walter P. Dolson wurde in einem Koffe.r verpackt aufgefunden. Sein Zimmer-College Charles F. Tay. lor ist feit der Entdeckung verschwunden und wird vermuthet, daß er der Mörder ist. Dolson hatte bei seiner Ent lassung über $300 ausgezahlt erhalten und wird wahrscheinlich Raub das Motiv zu d:m Morde gewesen sein. Der Mörder hatte jedenfalls die Ab ficht, die Leiche in- dem Koffer von hier fortzuschaffen, um die Entdeckung des Verbrechens zu verhüten. Preis für Nutzholz erhöht. Norfolk. Va., 1. Febr. Die North Carolina Pine Association er höhte den Preis für Nutzholz von 82 bis S5 für. 1000 Fuß oder von unge fähr fünf bis beinahe fünfzehn Procent des bisherigen Preises. Erdeinsturz im Tunnel. O t i 5 v i l l e . N. Y., 1. Febr. Eine Anzahl Arbeiter in dem Crie BahnTunnel wurden durch einen Erd einsturz. welcher einer Lossprengung von Erdreich folgte, verschüttet. Drei Arbeiter wurden getödtet und zwei der letzt. Offizielle Untersuchung des .Valencia Unglücks. Washington, 1. Februar. Handelssekretär Metcalf ordnete eine genaue Untersuchung der Ursachen'der Strandung des Schiffes .Valencia" und des Benehmens der Ossiziere und Mannschaften des Schiffes während der Katastrophe an. Auch die Osfiziere der Dampfer .Topeka" und Queen welche der .Valencia" keine Hülfe fand ten, sollen deswegen zur Verantwor. mng gezogen roeroen. Uhl ist freigesprochen.

Marietta O 1 ftebr fteutelteln verbietet, gestattet sie den Gebrauch

Nachmittag brachten die Geschworenen in dem Uhl.Mordprozeß ihr Verdict lautend .nicht schuldig" ein. Edvard Uhl war angeklagt, im Juni vorigen JahreS seinen Bater ermordet zu haben. ei v .r. r jt m cano it tio ii i ii r mai i n i s o n e n. . Washington,!. Fedr. Ter Präsident hat durch eine Proklamation gewisse öffentliche Ländereien bei Dia mondhead, ttupikijiklo und Punchbowl Hill in Hawaii sür militärische Zwecke reservirt. ES wird jedoch angenom men, daß eS nicht in der Absicht der Negierung liegt,, jemals starke Garnisonen in Hawaii zu unterhalten. ' Kein Scöuldiaer ,n finden, Charlefton W. Va. 1. Jeb. u , Die CoronerS.Jurv. welche die Ursachen des kürzlich stattaebabten Gruben. UnalückeS in Voint Creek feSmstellen sucht, ist nicht im Stande, die Besitzer " her Wrube anSttnbia iu rnnrnen. Crntae -" : i o u ö" Tage vor dem Unglück wurde bekannt, dak die Grube aus den Länden der Detroit und Kanawha Coal Co. auf die Point Creek Collieries Co. über ging; ob aber die Uebergäbe zur Zeit deS Unglückes schon stattgefunden hatte. läkt fiä nicbt ermitteln. Die ?kurv ' ' will ikrNttdict nkckt abaeden. bevor diele Zraae entscbieden iS . w-o- 1 r , cy t e v t xq. Norfolk. Va., 1. Febr. Der frühere Eiaentbümer des Arllnaton Hotels in Elisabeth City, N. C., W. N. Sawyer, erschok sich heute in seiner Wohnung. AIS Beweggrund wird temporäre GeifteSftörung angenommen. Er war 50 Jahre alt. und hwterlüßt seine Wittwe und 8 Mnder.

Washington.

59. Kongreß. Hans. Washington, 1. Febr. Im HauS wurde die Debatte der Eisenbahn RateN'Bill wieder aufgenommen und wurde der ganze Tag hierzu verwendet. So viele Redner haben sich znr DiS kuffion dieser Bill gemeldet, daß das Haus beschloß, von jetzt ab jeden Tag schon um 11 Uhr zusammen zu treten, bis die Berathungen über dieselbe be endigt find. Rep. Sibly wandte sich in einer langen Rede gegen die Bill. In seinen Argumenten betonte er, daß die Bill einen sozialistischen Character trüge und wenn angenommen, einen Schritt näher zu.GouernementOwner. ship" und zur Verwirklichung der Träume von Bryan und Hearst bedeu ten würde. Die Rede des Repr. Heflin (Ala.). welcher zu Gunsten der Bill sprach, schloß die heutige Debatte. Repr. Burton's Resolution betr. die Erhaltung der Niagara-Fälle wurde ohne Debatte angenommen. Senat. Der Senat nahm heute zwischen dreißig und vierzig verschiedene Bills an und verwendete mehrere Stunden auf die Berathung der Shipping Bill und wurde diese Zeit zum großen'Theil durch eine Rede Sen. Pemrose'S in Be fürwortung der Bill in Anspruch ge nommen. Unter den angenommenen Bills befanden sich mehrere betr. die Errichtung von Leuchtthürmen, Anschaffung von Zoll'KutterS und Einrichtung von Fischzüchtereien, sowie die Bewilligung eine Congreß-Delegaten von Alaska. Sen. Tlllman'S Resolution, welche den Präsident ersucht, alle Correspow denz vom Jahre 1904 zwischen dem di plomatischen Vertreter in San Domin go und dem StaatZ'Departement dem Senat vorzulegen, wurde dem Comite für auswärtige Angelegenheiten über wiesen. senaior conen reimie ein uom i im .. in. ? . ..f.ni tut kür die Levburn Vure ffood- Vor. tln llnb toutbc dieselbe günftic vom Comite elnberichtet. fta dieser Vorläge find die Ideen der National m h , fi . fi m t I j I -II " " T " ' fftrtr TOstfinh hif mnrlnn hns Versenden von verfälschten Lebenmit. von Präservatlv.Mltteln. Großmuth aus Kosten anderer. New York, 1. Febr. ES stellt - w 1 RA nun kerauS. dan die auttakl. h,m ifit onn vtnrt,mm .in, k'""" "n " ' ' bezahlte VerficherungS . Police über je $1000 einhändige. Smith ersetzt General Gouverneur Jde. Washington. 1. Februar. Dem Senat wurde heute vom Präsi denten die Ernennung von JameS F. Smith von Californien zum Nachfol ger deS Generalgouverneurs des Phi ppinen, Jde, welcher zum 1. Juni ni in m.nn t.k suanm, zur epaugung oorgezegi. B r. M o n t s o r o s. i . z r. tUKh lA. Mnttrk niiTA lanne i jf'rr ' -"l"'" ' Jahre die Kirchenzeitung .Herald und lsnrafihr viIa1i . w sn, i yuivv hviutitt, uitw t v im Alter von 95 Jahren. Zur Controlle der Ver sicherungS Gesell schaften. Chicago. 1. Febr. Mehr als l L . . . . yunoen etegaien, oarvnier meyrere Gouverneure, BerttcherungS . Com i mlnare, enerai'ANwaue uno epra I , rr . rr rar r m . i. I. . . W. . temamen von Äerftcyerungs Mtell schaften, waren heute bet der Eröss. nungS'Sitzung der nationalen Con vention zur Besprechung , von Maß. regeln zur Controlle der VerficherungS. Gesellschaften in den verschiedenen Staaten anwesend. Thomas E. Drake, , VerficherungS. Commiffär des DifirictS von Columbia I eröffnete die Convention.

Familien-Tragödie.

Gatte erschießt seine Frau und be geht Selbstmord. St. Louis, 1. Febr. Durch Krankheit und Geldnolh zur Verzweif lung getrieben, erschoß Geo. RagSdale heute seine Frau und jagte auch 'sich eine Kugel durch den Kopf. RagSdale hatte kein GeN um einen Revolver und Munition zu kaufen. Er ging in ein Abzahlungsgeschäft und er stand dort auf Kredit einen Anzug, der setzte denselben dann in einem Leihhaus und kaufte dann mit dem Geld den er lösenden Revolver. Repr. Hitt erkrankt. Washington,!. Febr. Repr. Hitt von Illinois ist schwer erkrankt. Mehrere Aerzte, die gerufen wurden, erklärten seinen Freunden, daß sein Zustand bedenklich wäre. S ch i f s S . U n f a l l. P o r t l a n d, Ore., 1. Februar. Der Davlpfer Columbia", welcher gestern Abend von hier nach San FraniiZco abfuhr, ist zwischen hier und der Mündung deS Willlamette Flusses auf ein Holzfloß aufgefahren. Das Schiff soll schwer beschädigt sein. Einzelbeiten, hauptsächlich in Bezug aus die Passaglere, fehlen noch. Gouverneur inseln Amt eingesetzt. R i ch m o n d. Va., 1. Febr. Im Delegaten'Hause fand heute die In auguration deS GauverneurS Claude A. Svanson und deS LeutnantGou vernenrS Ellyson statt. Die Ciremö nien waren sehr einfach. Die erste offizielle Amtshandlung des neuen Cxekutiv-Beamten war die Ver schiebung der VollftreckungldeS Todes Urtheils . an dem Mörder Goodwin OwenS. Ernennungen. Washington. 1. Febr. Fol. gende Postmeister wurden vom PrSfi oenlen sllr den vlaat Jndiana ernannt: JameS F. Crawford.ZFarmerSburg; Henry C. Martin, Attica, Jesse E. Haddon, Dona; Frank Duffondach, Huntingburg; John H. Spencer, Rock ville; Charles Fricke, Tell City; Lewls Miller, Thorntown; John W. Cronk, VeederSburg. Bates wird Chaffee'S Nachfolger. Washington, 1. Febr. Der Präsident ernannte den Generalmajor John C. BateS zum Nachfolger des in u.i. (OiA.Q.i.i . i ro .f luiii nuucuunü uuieienen wencrai Leutnants Adna R. Cbaffee. Brkaade General A. W. Greeleh rückt in VateS' und Oberst James Allen in Greelev'S Platz. General BateS wird nächsten Avril die AlterSarenze erreickt baden I , T und ist für diesen ffhunft (Kmim-oI Bell, Kommandeur der Infanterie und Kavallerie Schule in Leavenworth, KaS.. zu seinem Nachfolger auSersehen. Chinesische Commission angekommen. New York, 1. Februar. Die ?f"l. chinesischen Commiffäre kamen t...i. einst i- - om te ? "uw mumHiun ui an Sie wurden von der localen chinesischen I m.r otrr-.!n .p , . ''nuno cp uno in ous iTiiy vc. vvltt acinm, wo ein ganzes Stockmerk für sie reservirt ist. Kurz nach ihrer Ankunft stattete ihnen General Frederick D. Grant, Kommandeur deS östlichen . Deparw mentS, einen formellen Besuch ab. Verbrechen noch nicht aufgeklärt. N a s h v i li e, Tenn.. 1. Febr. Der Koffer der vor unaefäbr einer i " " ' " Woche im Ohio.Jluß als Leiche aufge t w r iMn sunoenen .grau I. j. cagnum ram beute hiervon Chicago an, wo er auf einer Bahnstation gefunden wurde. I n v. cmi-w. ci ... , . TO 0m man nokinc I pur. Darf eigene VuffS nicht fchrelben. Merwurdiger EinhaltSbefeil. Attanra. Ga., I.Februar. I T . 1 CV t O i . m . . vlonel oqn remple raoes wuroe aus esucy oes VesazaslösUlzrerS oer ? ,n p.. i v rrt Tir.-r..- . Atlanta News- durch einen gerlchtli chen ElnhaltSbefehl von seiner Stel lung als yef.eoacteur.deS Blattes enthoben. Nichter Pendleton hatte Graveö ver boten, in seinen Leitartikeln Sttm mung für feine Nandldatur als Sena tor zu machen. raveS aber kehrte sich i nicht daran

Gruben-Unglück.

Explosion in Yaff 5?noh Mn?. Bluefleld, W. Va., 1. Febr. In der Ball Knob Mine nahe De Lorme, MingoCo., fand heute Nachmit tag eine Explosion statt. Die Leiche eines Grubenarbeiters ist bereits zu Tage gefördert sowie drei Verwundete. Doch befürchtet man, daß noch mehr Opfer zu verzeichnen sind. Heirath von Frau Nerkeö b e st r i t t e n. C h i c a a o. 1. Februar. CbarleS E. fltüts Haiti finli hnfc k,in, mtUt ihm ....graphisch mitaetttitt k:. ro.rxixi. it . tfii. vuuC, uic "luie iqzzt anacoiicucn Heirath sei einfach lächerlich. Herr VerkeS nimmt an, daß der ganzen An gelegenheit ein Komplott zu Grunde n, m fc.B?mm. . 5 im. m n Ä ff dm Z " " V - -mr-mr D tß der Klatscherei sein 'könnte, darüber! wollte er sich nicht auZsprechen. Entgiftung des Cabakrauchs Jutc?snte Sersuche zur Abschwächung der Schädlichkeit des Tabakgenukses. Um über die Möalickkeit einer Beseitkgung der durch den Tabakrauch den Organismus bedrohenden Gefahren ein n.f:s .'.k. rA r, u4Vvu8uauiuiiw, muDiuui. ivwfc' Mnmr;!, r2 S!. Ahrrt, , v77,n n dukle des Tabaks bestehen. Wenn man von den weniger schädlichen unter diesen Produkten absieht, so sind es besonders das Nikotin, die Pyrldmbasen. Methylamine sowie die Blausaure und Schwefelwasserstoff, ferner ein außeroroeiiiii unangeiieom riecyeuves renzol uno enoncy oylenozyo. als Gifte wirken, wenn sie dem Orgariismus in großer ccnge zugefuyri werden. Das Nikotin ist bereits vorgebildet in dem Tabak enthalten, wäh-. rend die übrigen Produkte meist erst lNsvlge oes maucyens emneyen; sie smo r . vi t in . r f . I me Proourre einer iroaenen esiluallon. um oie maoilazieilen oes abakrauches zu beseitigen, hat man, ver-1 sucht, das Nikotin dem Tabak zu entziehen. Hierbei zeigte sich jedoch, daß . i ff i c cv . r . eme oerarilgc zirailion oem aoar außer dem Nikotin auch diejenigen Stoffe nimmt, die das Aroma des Tabaks bedingen und beim Rauchen einen eigenen Genuß gewähren. Der Berliner Pro essor Thoms hat m CVY t I tf NUN versucht, ein geeignetes Mittel zu finden, um wenigstens einen Theil der giftigen Rauchprodukte abzuscheiden, cr rwr.,if.:TS,. ff Ätmi tu., utuuuvuvuua wuu. . .. m m m w- . schädlichen Stosse oes Bauches kann nie die Rede sein, weil sie einmal zu yv'v.i., ..... tel beseitigt werden zu können, und weil r . Ii '.- l. U ff ! (Q.rU!y.M.

serner rnu igtct wyuiycu cu"j,uno consiuoen ooer nruywlriyscyas-

dem Raucher leder Genuß entzogen ten" die Speisekarte mit ihren appetitwürde, würde er doch dann in seinen lichen Seiden- oder Griebenwürstlen.

Cigarren weiter nichts als etwas Wasserdampf und Kohlensäure rauchen. Als Jmplägnirungsmittel für das Filter (Watte) können nur solche in Frage kommen, die erstens selbst unglsttg und, zweitens nrcht durch Äerdampsen in

den Rauch gelangen, drittens das Stuttgarter Spießbürger die EhrenAroma des Tabakrauches nicht beein- bezeichnung Knöpflefresser" eingeflussen. Ein solches Mittel hat Thoms bracht hat. Oder man gehe an aewis-

in der Verwendung von faserigem Material, das .mit einer EijenoxyOjaizlösung getränkt ist. gefunden und' zwar dient am besten mit Eisenchlorid imprägnirte Watte. Thoms hat beobachI , , r i. , r.tfjt. rr;r .s!Si li.

ici, oan ourcn soicgc viijtntyiytiuiuuuc üanoDeooiicrung mii iyren cocgocsiavon der Gesammtmenge der Basen des pelten Planwagen versperrt ist. Oder

Tabakrauches 77.8 Prozent Nlkotm gebunden werden, von Ammoniak wurden sogar 86.1 Prozent gebunden. Weiter konnte der Nachweis erbracht wer- . . . . 9 . I . den, dak beim Hmourazgieilen von .a - bakrauch durch Eisenchloridwatte das höchst unangenehm riechende ätherische Brenzöl, und Schwefelwasserstoff gebunden, Blausäure zu ungefähr der Hälfte zurückgehalten wird. Eiu ililtarkyearer. 5Ün Woolwich. einer Vorstadt von c Siosor Trrn rn nr

-cuuuuu. juumk vv "-a- -v7... uuitui vj-miiuuu. -jjluu utui vtu jvu ..cr.i v.rr. n;nrhinn ith sfrL.: -n rs-j. i,' I.c. v.

tiujuci, iiüa 'iuig vi ui uct iiuyucii uiuycvuuy tict t - nr je Ovi.APmlwisi.. I r. !.

oauung ociö cntjuiuyc tfiicy9miuii ttum veranlaßt yat. suyrr oen er ii.i ":y:jC3 NfvZN.v?." Aiici numyiiut .i4v.iw'Vwvv und steht mit den Kasernen in Vervinduna. Es sollen unter umnanoen auch Civilisten zu den Vorstellungen J ' O I Publikum, für das gespielt wird, ben rn a irrPTTT i imw steht aus Soldaten, denn man will das Militär durch 'diese Vergnügungen mehr an die Kasernen fesseln. Daher werden auch Theaterstücke mit Varietevorführunaen abwechseln. Das Theater faßt in seinem Zuschauerraum 1200 m,r. nh sann sebr scknell in einen geräumigen Ballsaal verwandelt werden. Es ist geschmackvoll in Weiß, Gold und Rosa oeloritt uno wno von höheren Offizieren geleitet. : 7Dasvon de.n Elsenbahc r - t V.9 1.. n e n oieies aiives lvutiv vu. flossenen Jahres als unbrauchbar ausgeschaltete Material repräsentirte einen Werth von Z1.250.000. Von nskten verpestet sss. .? ' wisfer Jahreszeit gänzlich unschiffbar. weil die Wolken von Insekten, die die Luft erfüllen, den Aufenthalt darauf uttcriragiicy macycn.

Die Stadt Stuttgart.

Ihre Lage und Eigenthümlichkeiten ihrer Bewohner, TaS Wort Tä,wäbelattd"-Kuttftgewerb und Märkte MonumkntalbautknVlilch, tusuhr und Hanöschttder Provijial evcisen Der König. Einer Schilderung des Reiseschriftsiellers Lee über Stuttgart entnehmen wir das Folgende: Was uns aus dem Worte Schwabenland" an warmer Poesie entgegenklingt, wird uns in der Umgebung Stuttgarts fühlbar, zwischen den wucherndenRebenhohen, unter der strotzen I a v-v m. oen L ! oer ucttaurne, m een vorÄÄÄ u"i Vk" ,Vfc"k"' vv" vt." v""'1" v,r ik,H der schwäbischen Alb umrahmten ein samen Wiesen, am Ufer des nahen tö nenden Neckars, wobei immer wieder er Blick auf Stuttgarts alte Giebel gleltet. unter denen sich die Schatten Schillers. Hölderlins. Uhlands. Hauffs und des behaglichen Hackländers dergen. Kaum, daß ein paar Fabrikschlote da unten aus der schonen Stadt aufragen. Nicht, daß Württembergs Hauptstadt nicht auch gewisse blühende Gewerbezweige hatte, so sein Kunstgewerbe, seinen Weinhandel, das süddeutsche Verlaqsqeschaft und im Anschwß daran eine Anzahl Kleinmessen und Märkte, wie die Messe in Möbeln. .uagm uno aiuerrvaaren, uqc . um uvuuiuut, wi iuiiwjw 0 s - . cnÄt.n, ,.nS VlW' Samenmarkt und einen Hopfenmarkt, M ,nt nnmht rA-6ntT . Womls mental- und Privatbauten, so das neue Rathhaus, das Justizgebäude, das Landesgewerbemuseum, ungerechnet die vielen und. tbeilweile sebr reizenden Brunnen, welche die Stadt verschönern. spricht von ihrer Fortentwicklung. Welcker binterwäldleriscke 5Zua sick aber gerade im geschäftlichen Verkehr er Stadt bekundet, das merkt jeder Fremde. Bei einem Spaziergang zum Veisviel durck den Bobler. einen über Stuttaart bockaeleaenen Wald, in dem Schiller seinenEenossen von der Karls- - " . ' ' schule die Räuber vorgelesen hat. kann man täal d e Nauernmeiker seven. bie viele Stunden weit ber aus den Dörfern rinasum auf einzelnen Karren ihre Milch nach der Stadt fahren. In l . VL ' ' , den meisten Stuttgarter Betrieben herrscht noch von' Alters her die Einrichtung des Beschperns." die darin bessebt. dak das Personal Bormittaas und Nachmittags Anspruch auf eine balbstündiae Vause bat. um sick einem I' 1 W l' ernsten Jmbik hinzugeben. Damit im Zusammenhange stehen noch so manche andere gemüthliche Eigenthümliche- . i 'n.' i ? icn. roeiCDC luxiqari licn ocroaaii nai. I ' ' ' Da.fmdet ?nan an den Hausschlldern noch die Bezeichnungen Nadler. FlaschMckkr.,Zeugl Schwertaivv IUV4. MUVt ilUti 1UVUI. in den vielen volksthllmlichen WeinI t rm n ri ... r : . r . e geschmälzten Maultaschen, gedämpften Blaufelchen. Ripples oder Knöchles mit Sauerkraut, gebackenen Froschschenkeln. Kutteln und dem schw'äbischen Nationalgericht, Spätzle," auch Knovtte" aebeinen. ein Wort, das dem sen Markttagen durch die Hauptstatter Straße, wo unter alten traulichen Giebeldächern Gasihof an Gasthof steht und der aanze ??abrdamm auf's bunteste und lebhafteste von der Fülle der I r- . . 1 it.jct.ri man spaziere, durch d:e prächtige, breite Königstraße. deren beide Trottoirseiten nach dem Grade ihrer Beliebtheit von den Stuttgarter Elegants mannlichen I m . m . - , uno weiblichen (Geschlechts in eme Dreimark-" und eine Fünfmarkfeite" eingetheilt werden, und lasse zur Zeit der Weinlese die vielen Faßfuhren mit den glöckchenbehangenen Pferden an sich vorüberfahren. Was das Stuttgarter Hosleben betrifft, so befindet es tick m t dem ein sacken Sinn der Bevolkeruna in offenI miif cm-. nt,i n'. toiaoi ipa3icrcn gctjcnin viiou, ganj i allem, nur von seinen zwei kleinen weiI r. r. v i.i cn r.: e::c i jjcn unucn ccgicuci. wn icuicu uiif Ministern stammen vier aus dem Bürerstände, und für seine unbefanaenen. vorurtheilslosen Anschauungen spricht i nsNM oaa.xahA c.z . 1 4 IIVWVUI VUW 4- V VW - V - bübne. I Das ffrisircn als Kunst. Das Fnsiren ist zetzt m Frankreich als schöne Kunst offiziell anerkannt worden. Bei einem jüngst von französtschen Friseuren veranstalteten SBett. bewerb bearbeiteten zwölf Figaros 55 Minuten lang die Haare von zwölf lebenden weiblichen Köpfen. Als die iss i iuui, iu die Damen sofort vor eine Jury, du entscheiden mußte, welche von den Frisuren deren Wahl übrigens den Fns... .rif.'l ua. tm icurcn jicigcjicm uhuucu iuui um schönsten sei. Die Vertheilung der Preise geschah durch, den Unterstaatssekretär Dujardin-Beaumetz. der im französischen Kultusmi Ä..K'w?S..Milung .Schone

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