Indiana Tribüne, Volume 29, Number 137, Indianapolis, Marion County, 2 February 1906 — Page 2
Jndiana Tribüne, 2. Februar 1006
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Im Kampfe zwischen Kossallcn und Garnison.
Die Leichen in Eislöcher geworfen.
Räthselhaster Auariff auf em deutsches
Truppeulandnng. Podbic'.skrs Rücktritt. KoloulalPolitiker Victor todt.
Nußländ. Schlacht zwischen Garni son und Kosaken. Victoria, B. C., 1. Febru. Zwischen den Soldaten der Garnison Jrkutsk und Kosaken fand eine förm liche Schlacht statt, in welcher über 1500 auf beiden Selten getöotet wur den. Die Kosaken warfen über 1300 Leichen durch Löcher im Eise in den Baikal'See. Große Demonstration. Wladiwo stock, 1. Febr. Die TO.Brtt, Ym Q9 rYt hr KrKihurtrt '" ' v " vom 23. Januar gestattete sich zu einer großartigen revolutionären Demonftra tion. . - Croßbritannien. Rüthselhafter Angriff. L e i t h , Schottland, 1. Februar. Der deutsche Dampfer (Struma", der hier mit Ballast heute anlangte, berich tet, daß ein unbekannter Schooner im Kattegat am 27. Januar mehrere i umm 6tettnMnll M $mms miU . Schasse auf die Gemma- abgab. Der wundet. Allem Anscheine nach war das angreisende Schiff russischer Na. tlonalitüt. Marocco. Versuchen Truppen zu landen. M e l i l i a, Marocco, 1. Febr. Das Kriegsschiff des Sultans von Marocco Sidi El Turki" kreuzt in der Nähe der Marchkca Fabrik um eine Ge legenheit abzuwarten, Truppen zu landen. Die Streitkrüfte des Präten. denken Bu Hamara halten die Fabrik besetzt. Deutschland. PodblelSki'S angeblicher Rücktritt. Berlin,!'. Febr. Die Deutsche Tageszeitung", das Hauptorgan der Agrarier, meldet heute mit Bestimmt' heit, daß der preußische Landwlrlh schastS'Minister, Generalleutnant z. D. v. PodbielSki, von seinem . Posten zu. rücktrete. Die gleiche Nachricht stand bereits vor einiger Zelt in jenem Blatte und wurde damals, von dem Minister selbst mit dem Bemerken dementirt, daß je garnicht ay'S Resigniren denke. Sie findet deshalb auch jetzt keinen Glau ben, bis sie von amtlicher Seite eine Bestätigung erhalt. jBraunschweiger Gesandt schaft geht ein. Berlin,!. Febr. ES ist nun mehr feftbeschlossene Sache, daß die Gesandtschaft des Serzogthums Braun schweig inStolin eingeht. Die Ver. tretung BraunschweigS im BundeSrath wird einem dauernd in der Reichs Hauptstadt wohnenden Bevollmächtig. ten übertragen werden. Der letzte Ge sandte war bekanntlich Freiherr v Cramm.Burgdorf, dessen AmtSrücktritt ziemlich gleichzeitig mit seiner unter so eigenartigen Umstünden ncthwendig gew irdenen Konkurs Erklärung er folgte. Tabaksteuer. Vorlage. B e r l i n. 1. Febr. Die zuständige Kommission des Reichstags hat in ihrer heutigen Sitzung die TabaksteuerVorlage der Regierung formell abge lehnt, nachdem sich aus den bisherigen Debatten bereits ergeben hatte, daß die meisten Bestimmungen eine Mehrheit nicht auf sich zu vereinigen vermochten. Qv vw VHVMflVM Ebenso wurde ein ttrompromißantrag be5 EmtrumS und der ftaiiona-ibett icu, uci uuym yuiu,, imyoumc lgar tm gu verzollen, verworfen. Im Augenblick erscheint eS durchaus - . , . . n r . w c . unerfindlich, wie der Ausfall, der durch tie Von der Kommission nicht gutgehel ßenen Steuerplüne entstanden ist, ge deckt werden soll. Ok eine Wehrsteuer oder gar eine Jnseratensteuer nachträg lich in dm Plan der ReichSsinanzreform aufgenommep werden soll, ist gleich, falls noch eine offene Frage. t Kolonial.Politiker Vtetor. f B e r l i n, 1. Febr. In Bremen ist, laut telegraphischer Meldung von dort, der bekannte Kolonial.Politiker Vietor aus dem Leben geschieden. Er war der Senior der Kaufmannschaft und genoß in allen Kreisen der Bevöl'
Todte
Schiff. Versuchte marollauische kerung das höchste Ansehen. Um dke Förderung der deutschen Kolonial'Politik hat er sich seit deren Anfängen mit Eifer bemüht. Fürst Leopold auöge. . zeichnet. Berlin, 1. Febr. Unter den hochstehenden Persönlichkeiten, welche anläßlich deS Geburtstages des Kaisers Auszeichnungen erhalten haben, befin det stq aucy Mrp eopold iv. zu Lippe. Ihm lffder Rothe Adlerorden I. Klasse zu Theil geworden. Die Beziehungen zwischen den Höfen von Ber lin und Detmold sind augenscheinlich zur Zeit die besten. A s f a l r e S t e p h a-n y. B e r l i n. 1. Febr. Der in jüng. ster Zeit vielerwähnte frühere Straß, burger Polizei'Commissär Stephany, welcher wegen Unterschlagung amtlicher Akten steckbrieflich verfolgt wurde, ist in Zürich, mit wichtigen Dokumenten im Besitz, verhaftet worden und wird von den dortigen Behörden ausgeliefert werdenZ Bekanntlich hat er jene Akten zu der kürzlich in Straßburg veröffent lichten Skandalbroschüre Germanisa tion. Wlllkürreglerung und Polizeiwirthschaft in Elsaß -Lothringen" be nutzt, die schleunigst konsiszirt wurde. Seiner Prozesfirung wird in weitesten Kreisen mit Spannung entgegenge sehen. Vielfach wird seine Zurech. nungSsähigkelt bezweifelt. Die Affaire Stephany führte heute auch im LandeSauZschuß von Elsaß Lothringen zu einer Debatte. Staats sekretär v. Köller, der ehemalige preu ßische StaatSminifter, erklärte, er sei überzeugt, daß den von Stephany er hobenen Beschuldigungen der Korrup tion und Jlnanzwirthschaft in den Reichölonden nichts Stichhaltiges zu Grunde liege. Er gab übrigen zu,! daß im Falle eines Krieges gewisse Per fönen, die notorisch der Regierung feindseliz gesinnt seien, sofort in Haft genommen werden würden. 'Bekannt lich hatte Stephany in der Straßbur. ger Bürgerzeitung" eine Geheimliste der im Falle eines Krieges auszuweisenden Personen veröffentlicht. Die Diäten. Berlin, 1. Febr. Zur Diäien. frage verlautet heute auS bester Quelle, daß die Regierung gegenwärtig mit der Ausarbeitung einer bezüglichen Vor läge beschäftigt ist, welche sich an die vom Reichstag fast einstimmig ange nommenen Initiativ Anträge des Cen trums und der Nationalliberalen auf Gewährung von AuwefenheitSgeldern in Höhe von zwanzig Mark und freier Cisenbahnfahrt an die Abgeordneten anschließt. Diese Vorlage wird dem BundeSrath demnächst zugehen, welcher ihr, wie jetzt nicht mehr bezoeiselt wird. ohne weiteres Sperren seine Zustim mung geben wird. Bischöfe und die Schul vorläge. Berlin, 1. Febr. Die preußi. schen Bischöfe beabsichtigen, wie aus sonst gutunterrichteter Quelle verlautet, eine Kundgebung zur Schulgesetzvor läge, gegen welche sich namentlich von Seiten deS preußischen StädtetageS und deS Preußischen LehrertageS eine so entschiedene Opposition geltend gemacht hat. In Köln haben angeblich bereits vorbereitende Berathungen zwischen dem Kardinal'Fürftbischof Dr. .Kopp von BreSlau und dem Kardinal Dr. A. H. Fischer, Erzbischof von Köln, ftattge sunden. Brauchen Hilfe. Berlin, 1. Febr. Die deutsche Ritterschaft in den russischen Oftsee. Provinzen läßt trotz aller Verluste, welche sie durch die dortigen Bauern ausstände erlitten hat. den Muth nicht sinken. Schmarzseher haben der An ficht Ausdruck gegeben, daß es mit dem Deutschthum der Oftsee . Provinzen überhaupt zu Ende sei. Nicht nur mit den Landfitzen,' welche in. Flammen aufgegangen sind, sondern auch mit der ganzen dortigen deutschen Kulturarbeit. Die deutsche Ritterschaft Jeht die Zu kunft in besserem Lichte. Vertreter deS Adels von Esthland, Llvland und Kur, land unterhandeln nämlich gegenwär
tig mit hiesigen Banken wegen Beschäl
fung deutschen Geldes für die Wieder Herstellung der von den Revolutionären zerstörten Landgüter. .. . Der Adel in den OftseeProv!nzen würde, nach dem Dafürhalten hiesiger Kenner der Sachlage, nicht dem Neuaufbau der verwüsteten Werthe näher treten, wenn er nicht bereits mit d?r in absehbarer Zelt zu erwartenden Wiederherstellung der Autorität der Regierung rechnen könnte. Inwieweit man den um finanzielle Hülfe nachsu chenden hier ' entgegenkommen wird, läßt sich noch nicht sagen. Vermuth lich werden sie aber nicht vergebens an geklopft haben. Man verhehlt sich je doch nicht, daß viele Jahre nöthig sein werden, um die furchtbaren Wunden, welche die verhängnißvolle AusftandS bewegung geschlagen, zu heilen. Oesterreich'Ungarn. E i n Ultimatum. W i e n, 1. Febr. Die Krone hat der ungarischen Koalition nur eine kurze Frist gesetzt, innerhalb welcher sie sich zu einer Verständigung bereit zu zeigen hat. Bis zum Samstag haben sich die leitenden Geister der Koalition zu entscheiden, ob sie der Krone auf Grund des von ihr festgelegten Pro grammS entgegenkommen wollen. Wenn die Krone nicht die Zuficherung für vollen Frieden erhält, dann werden nach Ablauf des Samstags die Maßregeln zur Wiederherstellung der Ordnung ihren Anfang nehmen, wo rm tn iti. zu ver ungarlscye ttnlperpranoeni Baron Felervory die weiteftgehende Vollmacht erhalten hat. Japan. TogowillÄmerikabesuchen. Tokio, 1. Febr. Zuverlässigen Nachrichten zufalge wird Admiral Togo im nächsten April mit zwei Panzer kreuzera den Vereinigten Staaten einen Besuch abstatten. Russische Gefangene rc v o l t i r en. Unzufriedene , russische - Krieg? Ge fangene versuchten Vorrathhäuscr und Barracken. in welchen sich 12,000 Ge fangene besinden, in Brand zu setzen. Bis zu vier Versuche wurden in einem Tage etdeckt. HungerLnoth im nörd l i ch e n Japan. Tausende sterben im nördlichen Theile von Japan deS Hungertodes, die Re gierung hat Maßregeln zur Abhülfe getroffen und ausländische Comites der theilen Reis in den HungerDistrlcten. Glänzender Empfang" für General Nogi. Von allen Generälen, die aus der Manhurei zurückkehrten, wurde Ge neral Nogi der glänzendste bisher ge fehene Empfang zu Theil.. Die Bevölkerung brachte ihm groß artige Ovationen und die Zeitungen wissen feines LobeS kein Ende. China. Befürchten Fremdenhetze. Victoria, B. C., 1. Februar. Von China kommen Nachrichten, welche die Furcht vor einer allgemeinen Frem denhetze begründet erscheinen lassen. Die Legationen in Peking ersuchten die Behörden, Maßregeln zu treffen, die Aufrührer zu unterdrücken, doch wer den diese Gesuche anscheinend mit gro ßer Gleichgültigkeit behandelt. Ein Berichterstatter einer Zeltung in Shanghai giebt der Anficht AuS druck, daß nur durch eine erneute Frem denhetze, ähnlich derjenigen von 1900, die .Verjagung der jetzigen Herrscher herbeigesührt werden könnte. Die fremden Mächte würden in Folge einer Fremdenhetze als willkommenes Mittel zu. dem Zweck dienen. Der Boycott gegen amerikanische Waaren ist nicht speciell gegen Amerika, sondern seiner Natur nach gegen alles fremde gerichtet SSiffsnaSrichten. Ltverpool: Numldwn von St. John und Halifax; Majeßlc von New York. Neapel: tzeliic- nach New York. Liverpool: Cymrlc- nach Boston via QueenStown; Haverford- nach Philadelphia. QueenStown : Baltic" nach New York. Bremen: .Kaiser Wildelm 11.- von NewZ)ork. Teneriffa : Theden- nach Sran Fran ciSco. Genua: .Amafis- nach San Iran clöco. QueenStown: .Haversord" nach Pik ladelpyta.
TSglicdtt Marktbericht.
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