Indiana Tribüne, Volume 29, Number 135, Indianapolis, Marion County, 31 January 1906 — Page 4
Indiana Tribüne. Hnaulzeenvon der utedrg EO. Indianapolis, Ind. öarrtz O. Thndlnm Präsident. GeschäftSlocal: Ro, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE LS.
iintcred the Post Office ot Indian&poii as iccond dass matter. Zur silbernen Hochzeit des aiserpaarcs, 27. Febr. ISO. Von einer mit den Verhältnissen am deutschen Kaiserhofe wohl vertrauten Persönlichkeit wird uns geschrieben: Wie , sich dem deutschen Kaiser das Familienleben darstellt, konnte man aus der gemüthvollen Rede des Herrscher bei der. Hochzeit seines SohneS, des deutschen Kronprinzen, erkennen. Denn wenn diese Rede so unmittelbar packend und ergreisend wirkte, so ge schah dleS, weil sie dem Hörer bezw. Leser die Gewißheit gab. daß ti sich hier nicht nur um eine bloße Rede handelte, sondern um die inneren Erlebnisse deS Monarchen. Daß dem so ist, daran kann niemand zweifeln. Auch das Familienleben in der kaiserlichen Fa milie spielt sich vor soviel Augen ab, daß Unerfreuliches oder gar Häßliches nur zu bald seinen Weg in die Oeffent lichkeit finden würde. Niemals aber hat sich der Klatsch an das Leben im deutschen Kaiserhause heranwagen kön nen. Man braucht kein preußischer oder deutscher Pharisäer zu sein, um daran seine Freude zu haben; man braucht vielmehr nur daran zu denken, daß in unseren sozialistisch unterwühlten Zeitläuften ein untadelhasteS Fami lienleben im Herrscherhause ein Glück für den ganzen Staat ist. Der Kaiser und die Kaiserin leben fast stets zusammen. Die Kaiserin be gleitet ihren Gemahl nach Romlnten und HubertuZstock, sie ist mit in Wil helmZhöhe und Urville und häufig nimmt sie auch, an den Seereisen de Kaisers theil.- Aber auch die TageS eintheilung l führt das kaiserliche Ehe. paar viel zusammen, vielleicht mehr als in bürgerlichen Familien. DaS erste Frühstück morgens spielt sich innerhalb der engsten Familie ab, erst zu der Mittagstafel und der Adendtafel er scheinen die Gefolge mit, nämlich die beiden diensthabenden Flügeladjutan ten, der Hofmarschall vom Dienst, der Kammerherr und die Damen, der Kai serin. ' Nach dem Frühstück geht daS Herr, scherpaar gewöhnlich spazieren, beim Aufenthalt in Berlin im Thiergarten. ES ist ein den Thiergartenbesuchern wohlvertrauteSBild, denKaiser und die Kaiserin raschen Schrittes durch die Alleen des schönen Parks gehen zu sehen, hinter dem Paar die beiden Flü geladjutanten. Und bei der lebhaften Unterhaltung der Gatten wird doch nie ein Gruß übersehen und noch weniger ein Armer, der sich mit dem Handel mit Streichhölzern oder dergleichen Dingen ein bescheidenes Brot erwirbt. Der letzte Theil ldes WegeS führt ge. wöhnlich an einem kleinen Blumen laden in derThiergartenftraße vorbei, in den oft eingetreten wird, um einen Strauß loser Blumen oder einen Blu mentopf zu kaufen, der dann an Be kannte des Kaiserpaares geschickt wird. An manch ein Krankenbett ist so ein freundlicher Gruß von landeSväterlicher oder mütterlicher Stelle gelangt. Der Dienst des Kaisers, Vortrüge, Besichtigungen usw. nehmen natürlich einen erheblichen Theil des Tages ein, aber auch sonst verbringt der Kaiser mehr Zeit an feinem Arbeitstische, wie wohl manche ahnen. Mit der Zu nähme der Bevölkerung und der Ver größerung von Heer und Marine ist auch die. Zahl der Fülle gestiegen, in denen der Monarch als 'deutscher Kaiser oder als König von Preußen zu entscheiden hat. Damit die Kaiserin ihre eigene TageSeinthellung, ihre Thä tigkeit auf dem großen Gebiete der WohlthätigkeitSpflege, nach der Thätig, keit des Kaisers einrichten kann, erhält sie an jedem Abend von dem Flügel, adjutanten vom Dienst eine Zeitein. theilung des Kaisers- für den nächsten Tag vorgelegt. Nach der Abendtafel versammelt sich die Gesellschaft in der Regel in der Bibliothek deS Berliner Schlosses oder einem entsprechenden Raume der anderen Residenzen. Die Kaiserin und ihre Damen beschäftigen sich mit Handarbeiten und der Kaiser lieft selbst vor oder läßt einen der Flü geladjutanten vorlesen.' Als Kesegoff dienm theils die TageSilütter und
zwar nicht nur die regierungSfreund lichen oder Zeitschriften, oder auch allgemeine interessante direkte Berichte
aus dem Auslande. ES wird dann noch Thee und Limonade gereicht der Kaiser trinkt Abends immer Limo. nade und gegen 11 Uhr wird aus einander gegangen. 'Dann arbeitet der Kaiser in der Regel noch eine Stunde, ehe er zu' Bett geht. DaS Verhältniß zwischen den kaiser. lichen Eltern und ihren Kindern ist daS denkbar herzlichste und dabei doch ohne elterliche Schwäche, wie eS sonst in Fa. mitten so häufig vorzukommen pflegt. Die kleine muntere Prinzessin ist als jüngstes Kind und einzige Tochter natürlich ein Verzug der Eltern sowohl wie deS ganzen HofeS. aber sie muß doch ihrerSchulpflicht gewissenhaft nach' kommen und lebt mit ihrer Erzieherin gebührend abseits vom großen Getriebe. So hat sie ganz ihre Kindlichkeit be wahrt. Vielleicht in einem unterschel det sie sich von anderen Mädchen ihres Alters: sie ist unbefangener auch Frem den gegenüber und versteht es, sich sehr lebhaft zu unterhalten, wenn sich daS Gespräch in dem Jdeenkreife kindlicher Spiele oder der Schulstunde bewegt. Daß die Söhne fern vom Hose" in Plön ihre Schulzeit verbringen oder verbracht haben, ist bekannt. Der Kai. serin soll die Trennung von ihren Jun gen schwer genug gefallen sein.. Der Erfolg aber ist ein guter. Die Prin zen versprechen alle ernste Männer zu werden, die den- Platz, im Dienste des Vaterlandes ganz ausfüllen. Die Er ziehung in Plön ist sehr wesentlich.auch auf Einfachheit in der Lebensführung gerichtet. Da gibt eS zu Tisch nur ein Fleischgericht und nur Sonntags ein Nachgericht dazu. Der Körper soll nicht durch übertriebene Mahlzeiten verwöhnt, sondern vielmehr durch reich. liche körperliche Uebungen, die Mannesmuth und Muskelkraft stählen, gefe gigt werden. Wenn wir den Prinzen etwas von ihrer Erziehung neiden könnten, so wäre eZ dieser Theil, der bei anderen Sterblichen viel zu knapp bemessen ist. Zu den Geburtstagen der Prinzen pflegt die Kaiserin immer in Plön zu erscheinen. UebrigenS ist auch daS tägliche Leben der kaiserlichen Familie in Berlin oder Potsdam einfacher, als. viele glauben. Die, Hauptmahlzeit liegt um 1 Uhr Mittags. Beider Abendtakel um 8 Uhr erscheint in der Reges nur ein war mer Gang und dann kaltes Fleisch und Obst. Jn'derselben Art ist die LebenS führung aufder Hohenzollern-. Wein wird sehr wenig getrunken. Die Kai. serin trinkt zu allen Mahlzeiten Fra da-,"einen ungegohrenen Fruchtsaft. In besonderer Art wird daS Weih nachtSfeft im Neuen Palais gefeiert. Zwei Tage vor Heiligabend werden von der kaiserlichen Familie und dem Ge folge, das bei dieser Gelegenheit durch die gerade nicht im Dienste befindlichen unverheiratheten Herren verstärkt wird. die WeihnachtSbäume angeputzt. Die Kaiserin hat die Oberaufsicht dabei und bestimmt, wo noch Nüsse oder Süßig keiten oder Lametta angebracht werden sollen. ES sind zwei große allge. meine" Bäume da, und femer noch für jedes der Kinder ein besonderer Baum. Eine Vorzugsstellung nimmt der Baum der kleinen Prinzessin ein, an den nichts gehangen werden darf, ohne daß vorher das Einverstündniß der Kaiserin einge holt worden ist. Am Heiligabend findet um 4 Uhr Nachmittags in der 'an den Muschel saal anstoßenden JaSpiS-Gallerie ein Essen sür den ganzen Hof statt, ein richtiges WeihnachtSessen mit allen tra ditionellen Zuthaten. ' An dieses Essen schließt sich die im Muschelsaal abgehal. tene Bescheerung an. An der Mittel, tafel finden die kaiserlichen Kinder die Geschenke unter ihren, Christbäumen, da? Kaiserpaar die seinen an einer Seitentafel. Daran schließen sich für die Herren und Damen des Gefolges Tische, auf denen auch der Teller mit Pfefferkuchen, Aepfeln und Nüssen nicht fehlt. . Um 7 Uhr fahren die Berliner Herren nach Berlin zurück, ihre Ge. schenke in einem eigens gelieferten Tuchbeutel a la Pompadour mit sich führend. Der Rest deS Abends gehört dem engsten kaiserlichen FamilienkceiS, einem der glücklichsten, die es auf der Erde gibt. Liberty, 30. Jan. Frl. Susan Cox, in Liberty wohnhaft, eine weit läusige Verwandte des verstorbenen Millionärs Marshall' Field von Chi. cago, erhielt gestern die Nachricht, daß ihr derselbe 52000 vermacht habe.
Grundeigenthums Uebertragungen.
William A. Bristor an Evä Ford. Lot 9, Alvord & Co.'S Subdivision. Theil von Butler'S zweite Addition, 40 bei 160 Fuß, Verb., Südseite der 11. Str., östlich von Bellefontaine Str. $4500. Äadalene MauS an Herman Habich, Truste?, Theil vom südwestlichen Vier. tel. Section 36, Townlhip 16, Range 3. Center Township, und Lot 10, BaienS dritte Addition, bei 202 Fuß, verb., Westseite der Delaware Str., nördlich von 14. Str. S1. Herman Habich, Trustes, an Mada lene Maus u. A., dasselbe. S1. Lucius B. Swift an Mary E. Stewart, Lots 49 und 60, Kenwood Park Add., 80 bei 132 Fuß. verbessert, Westseite Capital Ave., nördliq von 33. Straße. $2.50. CyruS C. Barrett an Clyde M. Freeman, LotS 21 und 27, Block 4. Schofield u. A. Add. 41.11 bei 140 Fuß, vacant. Ostseite Columbia Ave. südlich von 13. Str. $800. ' Derselbe 'an Blanche K. Freeman, LotS 22 und 23, Block 4, vacant. $800. Sol S. Kiser an Dora Joseph, Lot 34, Meridian Place Add., 45 bei 124.5 Fnß. verbessert, Oftseite Meri dian Str., südlich von 22. Straße. $4000. ChaS. S. Grout an William L. Harker, westliche Hälfte von Lot 12, Block 2. Indianapolis Car Co. Add. 20 bei 133.82 Fuß, verbessert, Nord feite 17. Str., östlich von Sheldon Str. $1,400. Boulevard Land Company an ChaS. Buennagel 2ot'47, Boulevard Park Addition, 40 bei 130 Fuß, vac.. Oftseite von Alabama Str., südlich von 29. Straße, 8600. William H. Traub an Henry H. Hornbrook. LotS 32. 33 und 34, Traud'S Addition, . 120 bei 160 Fuß. verbessert, Südseite von Vermont Str., östlich von Belmont Ave.,- $3900. William E. Steen an John M.
Shaw, LotS 13 nnd 14, JndianavoliS & Cincinnati Railroad Company'S Subdivision, Theil vön Square 9, 60 bei 120 Fuß, verbessert, Südweft. Ecke von Senate Ave. und North Str.. 550,000. John M. Shaw an Albert J.Steen,' Theil von Lot 12. AtkinS Universtty Place Add., 143 bei 100 Fuß', derbes sert, südöstliche Ecke der 34. und Meri dian Str. $15,000. Albert I. Steen an William E. Steen, zaei Drittel Interesse an Lots 13 und 14, Indianapolis & Cincin nati Railroad Company's Sub., Theil von Square 9, 60 bei 120 Fuß. V bessert, südwestliche Ecke de, Senat Ave. und North Str. 333,000.' Cornelius A. Craven an Jndiana poliö Southern Railway. Theil von Lot 9. Commissioners' Sub.. Theil von Außenlot.29, 40 bei 90 Fuß, ver bessert, nördlich von Merrill Str. und östlich von Missouri Str. $0100. Margaret Craven an dieselbe, daS selbe Grundeigenthum.- $1000. John W.WHaley an Wilhelma Cul man, südliche Hälsle von Lot 21 in HubdardS Subd. eines Theils der südöstlichen Addition. 33 bei 131.6 Fuß, verbessert, Ostseite der Olive Straße, nördlich von Orange Straße. $1100. Thomas Mulrey an Fced Coons, Lot 39 in Marietta Park Addition, 35 bei 130 Fuß. verbessert, . Ostseite der Shriver Avenue. nördlich von 25. Str. $2300. Catharlne'Hamlln an Kahn Tailor ing Company, Lot 21 von Außenlot 147. 67.6 bei 195 Fuß. verbessert. Südseite der Market Str., östlich von California Str. $13.000. Wllliam T. Devor u. A. an Marga ret Moore, Lot 6l, Armftrong park Addition, 40 bei 155 Fuß, vacant. Südwestecke BarneS Ave. und 36. Str. $500. Mary E. Harcourt u.A. an Delaven Smith, Trupee, Theil vom füdweftli. chen Viertel, Section 25, Township 17, Range 3, 5 Acker, Washington Township. $2500. Anna F. Hartley an A. V. Brown, Lot 22, Miller'S Subdivision, Theil von Carson' Farm 30 bei 141 Fuß, verb., Ostfeite der Union Str., südlich von Raymond Str. $1150. College HeighlS Realty Company an William Knigyt, LotS 17, 18 und 19, Block 3 in Schofield Addition, 41.11 bei 140 Fuß jede, vacant, Ostseite der Columbia Avenue, südlich von 29. Stt. $1800. Samuel Falender an Mollie S.
Silverman, ein Theil der Lot 117 in
McCartyz Subdivision der Außenlot 120, 26 bei 90 Fuß, verbessert. West. seite der Maple, Nördlich von WilkinZ Str. $1900. ' Mary C. Stewart an ChaS. Offritt. Lot 5 und östliche Hülste von Lot 4 in MeyerS' Cubd. in Maybew'S Erben Add.. 45 bei 163 Fuß, verbessert, Nordseite der 11. Str., westlich von West Str. $2.800. Robert Keller Cooperative Trading Co. an Robert Keller, LotS 4, 5 und 0 in Hilgemeier'S Subd., Outlot 153, 100 bei 149.1 Fuß. verbessert. Nord. west Ecke East und Prospect Straße. $40,000. Martin O'Halloran an Ella Don lon, Lot 73, YandeS Sub.. Outlot. nördliche Seite von Abbott Str., westl. von West Str., $900. Maria F. Fitch' an Esfie W. Mc. Curdy u. A., Lot 1, Johnson'S 1. West Indianapolis Add.. nordwefil. Eck) Howard und KappeS Straße, $1000. Henry C. F. Brinkman an Jda M. Brinkman, Theil von Section 33, Township 16, Range. 5, 25 Acker, Warren Township. $2000. JameS B. Suitt an JämeS T. Lay man sr., Lot 40, Jrviugton. 200 bis 300 Fuß, verbessert, Südseite Wash. lngton Str. östlich von Aududon Road. $8,000. Ellen A. Blackman an Joseph E. Blackman, Lot 79 Theil von Lot 78. McClain'S Golden Add.. verbessert. westliche Seite der Shelby Ave., südlich von Knox Str. $1500. Benedict Schlanger an NicholaS Noe, Lot 25. McCarty'S South Add.. 33 bei 134.6 Fuß, verbessert, östliche Seite der Meridian Str., nördlich von Ari zona Str. $3500. George W. Schofield an Mary A. Schofield, LotS 1 bis 4 und 30, Block 1, und Lots 1 und 30, Block 8. Sänge fters u. A. Add.. 41.2 bis 129 6 Fuß. vacant. Nordseite 25. Str. von RalZ fton bis Sangfter Ave. $1,150. mt ,,, am On k el S a m i ft undankbar. B oft o n, 30. Jan. Obgleich er dreimal unter der Flagge der Ver. Staaten gedient hat und jedesmal einen ehrenvollen Abschied erhielt, wurde dem Engländer John I. BoweS von dem EinwanderungSCommissär der Zutritt zu den Ver. Staaten verweigert.. Bowes' diente zuerst in der Armee, dann in der Marine und zuletzt als Freiwilliger wieder in der Armee, ver säumte eS jedoch, sich als Bürger der Ver. Staaten naturalisiren zu lassen. Da er sich außerdem eine Erkrankung an Rheumatismus zugezogen hat und deshalb zu befürchten ist, daß er der öffentlichen Armenpflege anheimfällt, wurde ihm, als er am 19. Januar hier ankam, die Landung verweigert. Schisssnachnchten. Plymouth: Kaiser Wilhelm 11" von New Vork nach Cherdourg und " Bremen. Liverpool: .Sylvanla" nach Boston ,' via QueenStown. Aniwerpen: Kroonland" von New York via Dover. Kobe: Ping Suey- von Seattle und Tacona nach Hongkong und Li VerPool. New York: Kaiser Wilhelm der Gro ße" von Bremen, Cevic" nach Liverpool, Moltke" nach Genua. Neapel: Carpathia- von New York. Portland: Dunholme" von New Jork für Hamburg. London: Lake Michlgan" Don St. John, N. B., und Halifax. Cherbourg: Kaiser Wilhelm II." von New York. Sydney: Ventura" von San Iran eiöco über Honolulu. Bombay: Winnebago" von SanFran ciSco über Shanghai. Hamburg: Amerika" von New York über Plymouth und Cherbourg, Ammon" nah San Francisco, Armania" nach New York und Philadelphia. Liverpool: Lake Champlain" von St. JohnS. N. B.; Lake Manitoba" nach St. John, N. B. Teneriffe: MeneS" nach San Fran ciöco. Leghorn: Sicilia" nach New Orleans. New York: Königin Louise" von Bremen. Die arökte und Pas. sendsteAuöwahl von Ochnitt. bluwen und Slumenftücken für alle freudigen und trau rigen Ereignisse. Wir find jederzeit gern bereit bei der uövahl behülflich m 5ein. Oertermann OroS. 5o. 24i aan.at. Tel. 40.
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