Indiana Tribüne, Volume 29, Number 130, Indianapolis, Marion County, 25 January 1906 — Page 7
Jndiana Tribüne, 25. Januar 1906
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o I Der HmKcndc o O o - Ho o o o fx x i m i n a l r o m a n von Gricix (Cbctftem o 0O0-O000 00000 (Fortsetzung.) Ich meine, interessant, weil auch mein neuester Fall mit der Pußta zusaminenhängt." Wiei'o?" ..Bei mir bandelt es sich allerdings in erster Liui; um die juristische Frage, wie weit ich berechtigt oder verpflichtet . . . . . . i-o i I diN, das Vimtsgeyeimniiz einer Pariei .-egen die andere ZU wahren. Seit drei yrtrtfn lerhrtftt ick, mir darüber den Kopf." Erzähle! Vielleicht kann ich Dir raibeii." . Wo köre. Vor drei Taaen kommt eine angesehen? Persönlichkeit zu mir und verlangt die Abfassung eineKaufvertrages über eine ungarische Herrschaft, die da irgendwo zwischen Theiß und Donau liegt. Die Kaufsumme ist mit zweihunderttauseud Kronen festgesetzt, aber die Angaden über aenauen Umfang. Werth und Qualität des Grundes fehlen. Ich frage den Käufer, ob ihm die Herrschaft genau bekannt ist. Er verneint, Aber das thue nichts zur Sache, ich solle einfach in den Kontrakt setzen: .Die qesammte Herrschaft Vörös-Ban-i V i " ' X!..".. I lacs Mtl auen oazu gequiivjcu den und Grundstücken ' " Silas fuhr auf. Voros-Bankaes? TO ,r,r, Z-s Wnmrr, ttitt schon gehört? v""-.' " " - Kurz und gut. ich mache den Grafen noch einmal dringend aufmeri sam .Ganz richtig. de liegen gen toi der stuw'a wurde. Diese Schulden übersteigen weit den angeblichen Werth der Herrschaft, die übrigens fchon. wie mir die Gläubiger -der Dame veruchern. bi auf's äußerste belastet ist. Der Graf, welcher offenbar in die Dame verliebt, und ich glaube fogar schon verlobt mit ihr ist sie ist sehr schön besteht darauf, den Kaufpreis baar auszuzahlen, und weist es als schwere BeleidiMnggcLM die Dame zurück an ihrer sn Vil r n rt V y r r 1 ciiaytiuiiÖ, mvsumu " ? rjf...rs. r.: r v 5, entweder ich laiie den Grasen sein gutes Geld zum Fenster hinauswerfen. IjC k.... :,, n Uar Sf, I vvzi l durch das Amtsgehelmnlu. Bin xd) dazu verpflichtet, oder auch uur berech tiqt?" Eine schwere Frage," sagte Silas. Wie heißt die Dame?" Frau v. Montferrat." , Wie ? Aber das ist ja unmög lich!" Warum?" Weil diese Tame bis vor ganz ku? zer Zeit noch mit einem anderen verlobt war und ich weiß bestimmt, daß auch der Graf Ire heirathen will! Ich glaube das auch aus seinen Re den entnommen zu haben, cur ve greife ich dann nicht, wozu sie ihm vorher noch das Gut verkauft. Oder braucht se so dringend Geld?" Unsinn. Tu bist überhaupt auf dem Holzweg, mein Lieber! Tie Montser rat ist. wie ich aus dem Munde ihrer besten Freundin weiß, enorm reich!" Dann verstehe ich die ganze Sach mcht. Ihre Gläubiger, meine Knen ten, versichern, sie sei total verschuldet!" (5s wird sich um eine Namensgleichheit handeln. Jedenfalls könntest Du Lni: den Gefallen thun, falls Dich Dein Weg nächstens nach Ungarn führt, ein wenig Nachfrage zu halten. Niemand kennt -dieses mysteriöse Vörös-Bankacs aus eigener Anschauung. Ich möchte doch winen. wie es damit bestellt ist! Gerne, wenn ich Gelegenheit finde. Aber nun ist es wirklich schon spät, und wir könnten an's Heimgehen denken! Sie zahlten beide und brachen auf. Tempel konnte lange nicht einschla fen. Die Sache mit dieser Montferrat ließ ihm keine Ruhe. War das wirklich . . i V die Dame, welche er bei Sacher mit dem Grafen gesehen hatte? Nach dem Zeugniß Gräfin Irmas war es kaum denkbar. - . , . jmm f Wer aber war dann ihre Toppelgangerm. die es wagte, ihren Namen zu juiButauajau 15. K a p i t e l. ls Silas Hempel am nächsten Morgen erwachte, litt er an heftigen Kopfschmerzen. Tie aanze Nackt batten wilde und rund um ibn wimmelte es von verschleierten Frauen, die gleichfall höhnisch auf Hempel zeigten. Es ist zu dumm!- dachte Silas ärgerlich, aber ich finde mich nicht mehr, zurecht in der ganzen Sache.
ari, es qanoe yqvm tmtn sdx wejß nicht Tfcht, wie ich cd Wen l" f. " " lcnÖ Gulden sur das G'Iump krieg',
sen- empei rreo ucy pioZiicy oie roU Aber es ist mich recht hart ange- euoem vileo eine lieme eri.nmmung dachte er. warum nicht morgen oder Hände. Dann weiß ich auch, wo ich fOinmen vorgestern Sie abweisen zu Zwischep den Damen. Weder der Herr übermorgen sechzigtausend?" Jnzwiden Namen Vörös-Vankacs schon mtXL Ich hab's so im Gefühl, daß Major, noch meine Hernn wußten um hielt er im Erdgeschoß einen Kafhörte! Der Graf ist Graf Hegyassy, tg flII,,:t nn mit meiner Herrin die Sache. Tina horte es zufällig, feestederladen offen, welcher, da er der
und die Herrschaft gehört einer Dame." ,,s weil sie im Nebenzlmmer Walch? aus- f,-:ra ;.s.r in der u
C3 ist w I 11 I IlllLll. "
Aber NUN kommt ihni :A limsoweniaer be sterte UN) rau v. Montferrat ziem-
5 HMWis nern. egen oiee vami Uaztih ick den vlöülicken Meinunas- "cy laui ipcaci). yaiie Ruckes erfreute. Fiaker. ..
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mir von anoerer teeixe orei ia- mschwuna Nrau röblichs. Es ist oeioe em vmuawn gegen pic . arnc. Hausmeister und Diener
vor wegen i-cyuioen von o oeoeu- niM sa mindeste aesckeben. das eine n, e- xann aucy oem eicy,ie Stammaäste dort. Leovold
öone. oan lüz mm titcnenrei e t3,f,Ass1trt mw nnnUn pa iren. oan er einmal in Mtegen7.eil un w,. umn ;r
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nur völlig irauiücn ici, iuucui uuu; cyf,P snslfim von faHcfctr aii untersckei- aniloorieie uaß-ucii, wu tuqc
noch das Doppelte werth, zu zweifeln! s ' n nm m rn schaft liegen sollte, nichts sei als
' . : ... . r , r . O " " "sl"" WO"! Nun liegt für Mich die Sache so: rr ..Mvel wn fir kin,ier hugel.
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Traume semen Schlaf gestört. anoor manb al einer fccr mit ganzem Her- Stunde vom Hauje fern halten mußte. Usyagy war hohnlachend vor ihm her- Qn s Roberts Unschuld glaube Ms sie zurückkehrte und Hempels getanzt gleich einem grotesken Teufel. s t . ' mft(JFt. rtlt8 Stube betrat, um über ihren Auftrag
. . am m. a 4. 1 I V r
Kaum glaube ich. ein neues Argument
für meine Schlüsse gefunden zu haben, da tritt auch schon wieder erne neue Thatsache dazwischen, welche alles in Verwirrung bringt. Instinkt und Zufall sind ja fast alles in meinem Berufe, aber d:r erstere versagt nun, und letzterer läßt Mich xra Stich. Mir scheint, Frau Fröhlich that ganz klug, daß sie -" Kata trat e:n und brachte den Moraenkaffec und die Zeitung. Hempel warf sich in die Sofaecke und entfaltete das Blatt. ..Ach was.- murmelte er. ich will einmal gar nicht weiter an die Geschichte denken!" Nachdem? gefrühstückt hatte, regav er sich zu seinen Vögeln und beschäftig! t sich ausschließlich mit ihnen. Die Affäre Fröhlich schien gänzlich aus seiner .-, . yl . . n r.; isecanienircii geimajcn zu jein. Nachmittags lehrte er Murr, ein neues Kunststückchen. Als-er eben damit beschäftigt war, den Kater aufrecht ehen zu lassen, meldete Kata, daß eine Frau draußen sei. die ihn zu sprechen wünsche. Gleich daraus stand Luise, die Dienerin Frau Fr'öhlichs, bor Silas Hem pel. Kalt und abweisend trat er iyr entgegen, flenn fern erster Gedanke war. daß sie im Namen ihrer Herrin komme, Aber schon die ersten Worte zerstörten dielen Veröacht. Seien Sie nicht bose. Herr Hemvel sagte sie. daß ich Sie störe, aber es läßt mir keine Ruhe, ich muf mich bei Ihnen entschuldigen wegen vorgestern. ..Keine Uriache. Es stellte sich ja heraus, daß Sie nur thaten, was C CMf i U . .tncn fcieu iuui. Ja. Aber ich habe wohl bemerkt. dan Sie alaubten. ick ibaic es aerne Ulll XOJ uamxc uua u uuu .jiicu, iuuii' s s. sp i..:, illlV WU.) IjtlUiit 1U9 Vi'lU.tUlljtkl Wl Fall ist." Was meinen Sie damit? ließ, rechtfertigen könnte. Die Voraus fetzung. daß ich mich für das Schicksal ibres Sobnes aus Gründen versönlichen Vortheiles interessire. 'kommt ge radezu einer Beleidigung gleich! Luise nickte seufzend.' Ich glaube. 1 j" n j r ' 1 , r. I 17, tuh t nr?c4 ip mir. vrt tnr aciicrn i"" 1 1 i-t ' o-i das Geld zurücksandten. Aber man 1 jlr :a ym uhe und die arme ist b'A au bic Aufreaunaen so f,ssz,z unselbststiindiz ge4 . . . I morden. oak iic nicbt . tahia tu. wanre . ' ' ' ... mUM" Hempel zog die Augenbrauen hoch. " . T 1 . . . . I Wollen Sie sich nicht ein wenig klarer ausdrucken? er in oer .man.' oer iqr ieinc inuijc iiegi rn.... f!,c.T I Luise .sckien auf einmal verleaen. einmal verleaen. ch wein nickt, ob ich recht thue?" stoiterte sie. ..Gott ist mein 5euae. dan ich sonst nicht zu jenen gehöre, die über die Angelegenheiten ihrer Herrschaft . orn ... i . 11 Os.l anen nur ein zori verlieren, oer diesmal habe ich das Gefühl, als ob es meiner armen Herrin nur Unheil brm gen könnte, daß diese Frau wieder mit ihr verkehrt." Welche Frau? ..Frau v. Montferrat, die frühere Braut des Herrn Majors. ISS? uuwmmrlich .i ewiun,. Wie ein MM btte dieser Name ibn durchzuckt, Immer wieder diese Frau! , . V. . . Dann sagte er ruhig: Sonderbar! I J Ich dachte. Ihre Hernn hatte nie be sondere Stucke aus it gehalten und Verkehr nach der gelösten Verlobunq gänzlich abgebrochen?" Jawohl und sicher nur zu ihrem Be ten. Denn Gutes hat die Montser ret IN dr 7?amil?e LiNdemaisr nu! aestiftet. Maior kann frob scin " Sie brach erschrocken ab. als habe sie . v.& zu weit knnreiken lassen. , , " - u -ii ..Das ist ia reckt nteressan Also die Damen verkebren w eder lsar.l- ' .en?" v i m,hT sn u .hnr O., itfc ntr.-t wo sie sich aetroffen baben. und was - - - K i i ' zwischen innen vorging, aber eines Tage- er crnen Mau v. Montferrat in der Villa Cyrus. und seitdem ist meine Herrin ganz verändert. Sie hört nur auf ihre .liebe Helene' und thut nichts obn? ibren Natb. (Z rrhn-n1t M nitrft trft Wipüy Dame das veränderte Benehmen Ihrer ' ' ?in?" Pi redete ?fir ein dak r-w .s trT: sf, (c;. W IV V ' V Vk. IllVlHlbtlf VU n m Gnde aar nicht an Herrn Robert llnnlb glaubten, sondern die Sach ,. v.., -p che nur in die Länge ziehen wollten, um möglichst viel zu verdienen daran Eine nette Ansicht!" murmelte Silas zwischen den Zäbnen. Auch sei es überhaupt ein Unsinn, ITV .!.!?.. ... I V . . einen eiellio m.i oer ?aa)e zu oetrauen. ÄZirtlim velten tonne meUeberzeugung, nicht um des Vortheils willen. Untsdas wollte sie-die Montferrat. Seitdem sind sie ein Herz und eine Seele. Frau v. Montferrat sagt, die Hauptsache sei. herauszubekommen, mit wem Herr Robert am 24. Novemo " " "
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der beisammen war: Vorgestern erzählte sie meiner Herrin, ste habe in Erfahrung gebracht, daß er eine Liebschaft habe mit einem armen Mädchen
auf der 5WeI Brione bei Pola " emvel svrana auf. Das sagte Frau v. Montferrat?" Ja. Meine Herrin wollte darauf sofort nach Pola fahren, aber die Montferrat meinte, das hätte noch Zeit, man müsse erst nähere Erkundi- . . . v i; r-I I aunaen einzieoen. niei roicniiqer n es, Ihre Thätigkeit. err Hempel. zu hemmen, da Sie die Angelegenheit nur verwirrten durch Verfolgung einer sät schen Fährte." Silas stieß einen leisen Psiss aus. Seine Augen leuchteten plötzlich in jugendlichem Feuer. In tiefes Nachdenken versunken, schritt er einigemal im Zimmer ouf und ab. Dann blieb er vor Luise sieben und sah sie forschend an. Sie scheinen keine besondere Meinung von Frau v. Montferrat zu kaben?" saa e er. Die alte Dienerin blickte freimüthig zu ihm auf. Nein!" sagte sie ohne Umschweife. Gründet sich dieses Mißtrauen aus fcr,tf,ick,n nh?r ist ?Z mir Wetnimn ?" '"!"" " -I- C " Beides." Welche Thatsachen?" Luise zögerte einen Moment unschlüssig. Tann aber begann si:: Sie werden es vielleicht für Geschwan ansehen, aber ,'ich weiß, daß Tina nie lügt. Tina ist nämlich die Wirtbschafterin des ermordeten Fräuleins v. Lindemaier und meine Freundin. Sie ist. wie ick. schon anae rn der Famme. Gegen Frau v. Montferrat Hat iic IM langer Zeit ein wohtdegrunttttö Miß trauen." Es ist, berichtete uie .)errn empei weiter, icnon einige conaie . . .. rr.. ' ' cm 1-1 her, da erzählte mir Tina ,n tiefstem Qarlrnurt hnh VÜmU h I?5Nts??Vt " " ihre Herrin um zwanzigtausend Gulden angesprochen habe, die sie dringend lornrnr, tneinte empei. s 1 aa t . w m Gewiß. Ater Frau v. Montferrat ist gar Nicht reich, trotzdem sie sich den Anschem davon gibt. cm;. " ri . f..t. irtu i JMic lonncn oxc vas veyaupietti Sie spricht viel von ihrem großen . - r Ms rrn nnery Mrtrt Ynrt ihrr rifiiinen und "'""ä"1 M4iV vw" '-'v'-" f- r.ri m" m . s.-' wuiuu, uuu i-uu; kann diefe nicht viel werth sein. Tina hat zufällig einen Vetter im Alföld. Dem , schrieb sie einmal deshalb und 4 ithAv 7S C r r nN a t I itua v41 "-i- vit V1.V,,., .i it i . i . SandM das ist interessant!" I. Und halb im Sande vergraCst. 11 am mz Uiueu emev Mieu "i""- vivAn?trpn rnh? v7r)t niit1n nur Vt-I bwi Vuw. lOvy 'I'." geuner oorl. llir wouren reinen erdruß machen, darum schwiegen wir. Aber Sie .sehen wohl selbst. Herr Hempel. daß diese Frau es mit der Wahryell mmr ieyr genau mmml. sv 2 in v An f fr " jn n vw, ,v. T,ia ilt iihrir.PnSL mt ns ? " fitiv ' I t UVtlV VIU IllUlt UUVil. Oms, tinff.r fnr Vf.rQnF Osrf itJr?n vns rn pSnVfir rwl llilV VOHUVtit ütiV VII VUV l ' ' liches Mädchen, war einigemal mit Briefen ihrer Herrin in d:r Villa Cyruö. Sie behauptet, daß sie seit Monaten keinen Kreuzer Lobn b kommen S; ä ;T ÄfcÄ den das!n.um den.Men ihre Hernn o ner qon arg oeorangt wurde. Was mich aber am tiefsten empörte, ist, .Iv.r rr. V ev cm i r . .. oa 1 un erzamie, rau v. coniserI . A . 1 Jra: tonne die -azwc lern ivreö rau , v . r i a tizams nicht ausstehen und mache die gehässigsten Bemerkungen über ue, Da2 war noch zur Zeit der Verlobung. Warum nun auf einmal diese intime Freundschaft jetzt, da die Verlobung in zwischen doch auseinanderging? Ich lasse es mir nun einmal nicht nehmen I c rrn ir I . . oazu qai oie coniserrai einen vertteaten )runo. uno ein guter wlrv'e i vi r. u Mer mcai lein. I i . f- . r jr ? .ii. -lias empe: icoien oie lenien I v , r v ä. . , M Worte nlazi meyr zu yoren. n tiefee Nachdenken ver unken stand er am i n v n i. . i - i,em:n uno Iiarrie mnall! Endlich wandte er sich um. Ich danke Ihnen für Ihre Mit' tbeilungen. Vielleicht werden sie mir von Nuh.en sein. Inzwischen versteht es sich von selbst, daß Sie gegen, jedervf. rn . r mann uocr uicn ciuai oci mir schweigen." selbstverständlich Herr Hempel.' I rr &.4 iA4t Uttti ' 1 . Kaum hatte Luise das Zimmer verlassen, als Silas Hempel eine fieberbafte Thätigkeit entwickelte. Schranke i -v . js c ;v . . lluu aueu juuiucu uuycjüjcu ui:u uic allermerkwürdigsten Dinae bervzrae5iolt: Schminktopschen.' alte Kb'.ider. Berücken von verschiedener Form und Farbe. Zuletzt eine Reisetasche, in v. r-!o .!..- rtviiip welche uca cuig eimas a e stopfte. Dann schickte er Kata mit einem Auftrag fort, der sie mindestens eine , . r r- n i . . zu oericyien, sano iic iian jerncr einen Vel auf dem Tisch mit den Worten: Muß für einige Tage nach Graz verisen. Gib gut acht auf die Vögelt Sprachlos starrte sie darauf nieder und warf den Zettel, dann zornig in
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eine Ecke. Schon wieder! ' Dumme Sachen!" Gleich darauf läutete es draußen, Immer noch ärgerlich ging Kata. um
ZU offnen. Ein alter Arbeiter in blauer Bluse und abgetragenen Beinkleidern stand vor der Thür. Sein graues, strup piges Haar stand wirr um das bart lose, faltige, verhärmte Gesicht, aus dem zwei matte Augen ängstlich auf !n .1 s,slj(I. um vuuitu. Herr Hempel zu .Hause?" fragte eine dünne Stimme. Wem!" schrie Kata erbost, weil sie wegen eines solchen Menschen den Weg zur Thür hatte machen müssen. Verreist!" Dann schlug sie schmetternd die Thür in's Schloß, Schmunzelnd stieg der Alte die Treppe hinab. Nun brauchst Du keine Angst zu haben. Silas." murmelte er zufrieden. Wenn die Dich nicht erkennt, die anderen können's noch weniger.' 16. Kapitel. egenüber dem eleganten Prachtbau. in welchem sich Helene v. Montferrats Absteigequartier eine reizende Wohnung von fünf Zimmern, entzückend möblirt befand, stand noch eines iener alten, kleinen Häuser, an denen Jahrhunderte voruoergeaanaen sind und welche die Zeit vergessen zu haben scheint. Der Besitzer des halbverfallenen Giesbelhauses. hinter dem ein kleines Gärtchen lag, war ein alter Schlaukopf, der Mit stiller Genugthuung konstahrte, daß die Angebote, welche man ihm für das Hauschen machte, von Jahr zu Jahr stiegen, da die Gemeinde, mit der Reguliruna der Straße beschäftig, den " alten tasten nur zu gerne katte verschwinden lassen. Das wukte Leovold Streicksbier z genau und eben darum wartete . ..Wenn ich beute schon vierziatauprniT ganten Umgebung war, sich großen Zu v"sli3 Wasserer," waren Streichsweniae Kreu 1 -f r tine anu soaenannten Kaffee und vnj1. nretu& anien arf hoff ?ant&ntnin1tttn nu der NeZsnerstrake und Umaebuna. ' - - In diesem Kaffeeschank saß in einer Fensterecke derselbe alte Arbeiter, welcher am Abend zuvor Karas Emvorung hervorgerufen hatte. . Selbst bei Hellem Tageslicht, wie es zetzt eben auf 'mt . ;b , siag tmpt ' sem graues, struppiges Haupt siel, erkannt. Mit Streichsbier hatte er soeben gesprochen und folgendes Abkommen mit ihm getroffen: Der Platz hier am Fenster bleibt mir unter allen Umständen reservlrt. ob ich auch zuweilen sur m 0b fi nct fortaehe. Da rvflickte ick mick. alle Zwei Stun- . r, ' ' ' den eine Tasse Kaffee zu bezahlen aber nicht zu trinken. Der Kerl muß verrückt sein!" brummte Streichsbier kopfschüttelnd. Aber solange er seinen Kaffee bezahlt und niemand etwas zuleide thut. Wä t U " Uik I""' . . r p 1 r f , Silas Hempel saß also iN semer W blätterte in den Zeitungen, nahm I , . , r. - cr r I VZM V I V UAttUiNklAM a A V" "l l.v 4CU o r ? rml anffi: h ereignete sich. Gegen zehn Uhr wurden drübim crsteSwk dFwge. S.tund'mw ges Stubenmädchen begann aufzuräu men. Bald darauf erschien an einem der offenstehenden Fenster eine schöne Frau in hellblauem Schlafrock und fütterte die Tauben, welche von allen Seiten geflogen kamen. Silas Hempel legte die Zeitung weg. die er in Händen hielt, und beugte sich weiter vor. Für einen Äugenbiicl leuchtete es auf in seinen Augen beim Anblick der Dame, welche offenbar die Herrin der Wohnung 'war. Solange sie am Fenster stand, wandte er leinen Blick von ihr, Ja. sie war es! Dieselbe, die er da mals bei Sacher mit dem Grafen Heavann beobachtet natte elene v. Monferrat. Jetzt trat sie langsam zurück. Im selben Moment siel sein Blick f- . " (. .r:. rcjr. zufällig auf die gegenüberliegende Ecke des zweiten Fensters der Kaffeesiederei. Dort saß ebenfalls schon seit Stunden I . : mn.-rx ..Ii ein roiynaariaer wimzt mu I l? ri Vi V . ra...i.i. . oiaucrn iIenazi unv uctu;miöH ugen. Diese Augen aber hingen gegenwärtigxgenau so gespannt an den offenen Fenstern des gegenüberliegenden Hauses, wie Hempels eigene. vjin unieimiia;c vytuy4 utjuuu Silas. Wer war der Mensch dort i - :i.3 sut;:t.i .r':. drüben? Was wollte er? Sah er nur aus Neuaierde hinüber, oder hatte tt ein besonderes Interesse? Bisherhatte I , " t.rx!n;i. siias iyn zur einen lliivc,u)u,iiu:ctt Arbeiter gehalten. Jetzt aus emmal kamen ihm Zweifel. (Fortsetzung folgt.) ' vit gesellschaftliche Stellung der Schauspieler m Japan uitsprach noch bis vor verhältmßmäßig kurzer Zeit ungefähr derjemgen. die die Jünger und Jüngerinnen Thaliens zu früheren Zeiten in Europa einnabmen.
Napoleons III. lcktcr Tag.
Kaiser Napoleon III. besaß ein sehr werthvolles Stammbuch, in welchem sich ein großer Theil der europäischen Herrscher und die berühmtesten seiner Zeitgenossen eingeschrieben hatten, so auch Kaiser Friedrich und Moltke, als B.L : ' -.o Äc. ' w 1 1 n l II,I "sii itp l y. n tii viiiir 'i i nii i iiu.; iwi OuV4V -i-ww .., .yvw jvfvleons befanden. Dieses ziemlich um. fangreiche und kostbar ausgestaltete Album befindet sich wohl noch heute im Besitze der Kaiserin Eugenie. Im Jahre 1868. als die Fürstin Pauline v. Metternich, Gattin, des damaligen österreichischen Botschafters, fi weilte fort v. ifet wiiMi(.vMui vntv vvvv I eingetauchten Feder und den Worten: . . . Sie fehlen noch immer. Für im. Bitte, schreiben Sie, was Ihnen gerade einfällt so recht Prickelndes, wie man's von Madame Pauline gewohnt ist" Darf es in der Tbat nichts Ernstes sein, Sire?" erwiderte die Fürstin läckelnd. Schreiben Sie. was Sie wollen, Aus Ihrer Feder geflossen, kann das Ernsteste nur geistreich klingen und wirken." (-ehr schmcichelyaft. ire." erwl- . . . . . . . .. .i derte Fürstin Pauline. die Tochter des ungarischen Grafen Sandor. Und sie r m . m j c c I ergnss die yingeyattene eoer uno schrieb folgende Worte in das Album: Der Mensch ,rfäw. er sei auch, wer er uiaq Ein letztes (Slück und killen letzten Tag'."
d der Kaiserin in den Tuilerien i Jn " j ' 7j 1 Tm
. unterbreitete Napoleon dersel- ukXlJr "uc..1!l11
Mr (SMtntnfci, tnt n,r Ur,Um eUIYttil. HsOMW VDUHK
d . . cn u, f i v Muth und Entjchlossenhelt bracht ze,AH. ein deutscher Bers! sagte der h.nc,, qv fHminilifhcn
S1 n" --r - l - c-xi "". v:r.- m:. ri: i.r sA r:ii o üu'"i v" j' t-,,v" w irgend einen beliebigen Gedanken in stt ,mnr;w,n OTitfrfhrft ,1'. ( ni rrPTi? rinn iisii rn itk i i uiihuii mm i;tuiui K'uulk ,1 Ausdruck gebracht, so wilrdc kr sicher weit flotter und lusiiqer Ilinqen. DovPel, hält besser. Fürstin. - ,Darf ich .,;ä ser s Apathisch ,l!naenen Sprache ZI! sfs,r?fsN ?" 0" n , 1TrtN St. ?TT?-UrniA si-t-s. rtn 2 '.77 ut .unauuiup wuv, M S eutise uoertragen lauten: Bltttic'.rot!) erglüht das FirniLment, Iwd der Tag. er neigt sich !" :,o schließt ein herrliches Gedicht unseres unvergeßlichen Petösi," sprach sie und legte die Feder aus der Hand. ,Wo haben, Sie heute nur Ihren sonst so sprudelnden Humor gelassen, Fürstin?" fragte Napoleon. Seinen letzten Tag erlebt man früh genug." Zwei Jahre fpater. am Tage von Sedan, dachte der gestürzte und gefan - gene Kaiser an die Albumemzerchnung der Fürstin Metternich, denn zu wiederholten Malen sagte er in Pausen, ohne Zusammenhang mit dem mit seinem Adzutanien. Graf v. Gernle, vorm j-t f S her ge uhrten Ge pracye, vor licy rnn: Lebe wohl Glück letzter Tag! Das t t m ton cfi nam .ven ÄUszeicrinungen rt v v c r . i mt . ri fr l oes Marquis oe ianTCT. Als die Fürstin Metternich, welche sich dem so tief gedemüthigten Kaiserpaar als treue Freundin bewahrte, im W Amm sVI W V If V Jayre iö' aus Äucy nacy msichurst kam. da legte ihr der Exkaiser, oamaiö chon eyr ictoeno, wieoer i.eln Album vor und sagte: Es hat sich niemano tu jenem age. oa ksk ucn ein's ! . r. CD. . äcityiicicu, in uicicjn uuc cicjf igi. Verehrte ich in Ihnen, Fürstin, nicht unseren guten Genus, der Gedanke t'z wr. txr. o. mz uuyc, uujj vic cuic ouu"4m r r- rt" .. Pi . t icicn. .ier leien ?ie, uriiln. was s 1 . .5 CVC. .".nfAia vic uuir.iui? ciuuuijcu. ou uuuu-, Sie hatten damals vesteren yumor entwickelt. Ader geschehen, ist ger r . 1 u 'cheyen: Und Napoleon zeichnete drei große y 11 llcn rJi m V)TfMtrrt'ttl ntteH riinn i rfilitr t t2 Tlitrri ..1 3 4viututtt, 1; v-v
zu, und er bat nie mehr darin geblät- s Civilgericht mit einer Entschäditert. Als er einige Monate spater, am gungssordcrung von 10.000 Francs 9. Januar 1873. die odesininde an 9wu nnn TmmfAihnn(.rfT.
. cn t , r 1 1 s. i den Berbonn.en herantrat, da horte man zwischen seinen Fieberreden die
aogeriiienen onc es vpma Francs gegen den Vater des Unglückletzter Tag er neigt sich! . Ii(fien zdes weaen .Veeinträcktiauna
rr m ... 1- . n . 1. 1 . o Tir.-! Ulf Mttttücr m yari." ... v . 11 Die ..Allgemeine Zeitung des Jud:nthums" veröffentttcht im Hinblick auf oie Vorgänge inruniano einen rs. oen oie 8iu oer uorocnc onigrn sui t cn usreuBcn in oer m icyrwo, in . welcher sie Mit dem Kronprinzen, nach- . . m j
maligen König Friedrich Wilhelm III.. Oe Opfers und in die Kosten verurnoch verlobt war. Der an einen pre:i- h-urs. 1.1 . nr. i.i n ll'Utn.
ßischcn Minister gerichtete Brief labtet: (S;-,2 mJn.fl.r r,nS f,,r( fl. s ,. bald es sich um die Juden handelt. Mein Gott nichts als Witzeleien! O es ist unnothig die armen Leute noch V ;.a f S: 1 :V viel Demüthigendes sur Yn menschÄÄTnÄ Es schneide! : m fyn wenn man an cv s.n s. s:. sr:rj 'tu -i,uu i'ciiii, i'tu iu; uit i in U'i s:. cv..spn frfnf. TOjr gegen o.e uoen erlaub, dir r o f t . cit rtl.ü sehen in den Juden auch die Menschbelt in inretn iinnpfAminft-ri T-Pande Sie m iyrcm ungei.cyminrl.n .anoe. ic sind eben ihren Bölkersittcn treu geblieben, und es ist ein trauriger Gedanke um das Bewußtsein, daß' wir Christen diesen Zustand verachten und ss'zu uns hinüberziehen woll?n. Bon fiitt mW (X?ffirt tttrt-
der grauen Morgendämmerung des v.I.. . MK" . "u.:..rt.' Mittelalters bis jetzt war das Juden- J$EVS
säumt. Die ganze weile Wel,. wr!n lt aimmttlmg 's Buchhalter wir ns keweqen und vergnügen, ma- die Gebr. Hausmann'sche Lederchen wir für ihn zu einem Orte voller 0m,6ut9 I Alter von ' I ' ! . ITAhM i.lftrt ,A, (MVlIllNll
Fallstricke und Gefahren. Herr Minifiw h,rfmr,n ß , ' ,r, mrinsS künftigen Gemahls nicht!" V V k & w
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4 v"i Ausland nLanglebigc F a m i l i e. In Lüxheim, Rheinprovinz, feierte der rc:i cv . r-.-Uy z -i rs äTi V'T s Geburtstag. Auch cimge Brud:r df q R r v "i -i Greises sind ühz 100 Jahre alt cworden. Postberaubung auf der Straße. An einem Abende grisfeTi in Marseille, Südfrankreich. zehn mtt Revolvern bewaffnete Personeii mitten in der Stadt einen Postwagen an, tödr w i i rvs ' ft- V-l ä töcr verletzt Die Banditen konnte,: rttrt t-rnttt! Vni s Blühende inlajen t :n W n t e r. sen l'iunchecer euer sten Nachrichten" wurde .lchthin e. ouitender traun urerianot. (ir tcstand aus Bcrg.eilchcn. die am Ehrist tag im Freien aus emcm Bergwcgc m der Umgeoung von Bozen. Tirol, gcpflückt wurden als Zeuge des herrlichen Wetters, ras an Itn verflogenen jeicr tagen Dort geyerrfcyt yatle. M u t k i a c Dame. 5.n SLw- ' - mtz. Sachsen, vcranugten sich auf dkm Torfteiche zehn Kinder und eine iunac Dame mit Schlittschuhlaufen. AIs vci - . . einer Gelegenheit die eis Perionen m der Mitte deö Teiches im kleinen Kreise beisammen standen, gab das Eis nach. und alle eis Perioncn vracyen ein. 'iit ' . " Kinder in Sicherheit. mup.-:A mr.:i.-r o sart , ge r B e gleit er . Der praktische Arzt Dr. Reinige von r ri r ruf rr C V HoHensem-ErnsilHal Sachsen, befand 'chuf einem Krankenbesuche m WupnwwnBun. mik i einen uno, einen aroRen Bernhardiner, mitgenomnien. Infolge eimi ZächliMg siel der HltNd uiuuu's ui'u su;ti jciiii V T,Af Frn.sht fVior Hitfirr.it .Vn V4U4t V 1- u;.vuv .o..uu, bei. Die Wunden mutzten vernäht . v v.r riw,Mh,rr.u. oTr3 IVVl VVII) UIIV Jtl, UIVl VVlIVlk .-Q. hatte das Bett zu hüten. Seltsame W e Z h n a ch t s - Überraschung. Be: nnem Großkaufmann in Freiburg, Baden, ertönte am, letzten Weihnachtsabende ! die Hausglocke. Als man öffnete, stand ein zweijähriges weißgekleidetes Maochen vor der Thür, hielt im Arm eine Puppe und in der Hand einen Brief, Im Brief hieh es. der Eigenthümer des Hauses möge sich des Kmdes an- ! nehmen, das elternlos in der Welt stehe. Das Kmo wurde von dem menschenfreundlichen Kaufmann aufgenommen; die Behörden aber leiteten eine Untersuchung der Angelegenheit ern. I Büraermeister als Be n . f ; , ; fl n Der in Dresden verI v storkene CAeht nc Kommerzienratk I ..' . . ' Koch, der frühere Inhaber der Vorllanfabrik u Kabla. Tbürinaen. bat eine Familienstiftung von 300.000 Mark gegründet. Der Testator hat be- . 1 ' - . stimmt, daß dem Verwaltungsrath diesr Stiftung auch der jeweilige Vüracrmeister der Stadt Kahla angehören müsse, und die Vergütung hierfür auf 1500 Mark jährlich festgejetzt. Lurch I . r r- c i . . i ' f 1 . . i oitt ZUwenoung rcouie oer Ziisier der Stadt Kabla die Möglichkeit fchaffen. daß jederzeit ein tüchtiger BürgerI .. .t. . . . . . .k-, .".... meiner cdii wlrie. zjzx er ie vurgerI .1. . .k . . . . meisterliche ÄenefiZiant diej er Stiftung I n . . (.i.it' r iu r. einzig, ivelmer leVimn um Amt als Bürgermeister der Stad: Kchla antrat. I trecke V e k l a a t e. n Vzcn. yinfri hntt Kft Wr Nai?r ,in?s kleir"3 , - i-- " - nen Mädchens, das von einem TramI . v . . 1 mansaflfn zermalmt worden war. an I V-t- -uiiiuiiyivfnft npirpnhpt. Dif rfpsffffnff rHrffr s,.? .;. ßWnfnrdpnmn hnn oooo I ' :---" o " YpZ yV.nnenhtrUhrS, TZpkts und lpVntTins I v -;)- ---7-? I-" Verlustes" ein. Diese freche Anmaßung I wurde Kon dem Kericktsbofe in der nebiibrenden ?ise zurückaewiesen. kn m Urtheils-Tenor hieß es, daß es mcht angemessen fei, auf das schändi a cfnnnofnA dor siipsfrrfinff n, 1 -n'-y! ; ' "-"i" 1 1 ,an- woraus diese aii .W)0 I II" - - w - " I ( 1 ' rans i?ckadenersak an den Natcr v " ".' V 1 ' S)f T t f 0 r n S. ( S 1 n Vr Kurzem wurde in Homburg, Hesz. 71 ' oimmcrUn, ' it f 31 -Vf) lT 1 1 CÄTS , ,, ? San militärischen Ehren zur letzten Ruhe bem . Schlacht bei Wörth am 6. August 1870 als dwebel des Hessischen 'nfanterie-i3'-fc,v,'vv VI'I"" omu,"v'' l m. ..!, ,tr- oo s V' (z. c. wicaiuiciu ju. t.mu vic vjiUL'ctuiuj mzttv;ss.r.k.,z. ?ik, vmtv .viutuiuvuivuvuuviik vii v. i un' f,nr0n U ' 0Ä. Sa? ;rL. usen mit ftlnem Zuge das Eiserne . . . . . . &27Zi cr i L ;.mf LiL ,Il'ng, wobei er mit toa.8 aMm m war TcoV ,W Das Regiment 82 hatte aus Gottingen zu seiner Beerdigung eine Abordnung aesandt.
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