Indiana Tribüne, Volume 29, Number 124, Indianapolis, Marion County, 18 January 1906 — Page 7

o o -fc 0 o fc o -C o -5 o

000000000000 ' o

inkcttöe -o o - 0 - o Ho o Her firiminalr oinan von Vricix Evenftci o f04ö0000000000 (Fortsetzung.) Ist das nicht seltsam, daß eine jirnqe Dame so allein " JD nein. Miß Greenwich rvaz Irans, sonst wäre sie sicher mitgefahren. Uebrigens fuhr Gräfin Irma mit ihrem Vater fort, und zurückbegleitet wurde sie von ihrer Freundin iini ihrem Pflegebruder." Kennen Sie die beiden?" D ja. Es war Frau v. Montfeirat. die sehr häufig im Hause ver kehrt, und Sandor Usyagy. welche? Güterdirektor auf des Grafen Herrschaft Nagy-Szolnok ist." Was geschah mit dem Automobil? Blieb es im Hause?" Nein. Sandor Usyagy wollte damit sogleich zurückfahren! -Ich horte so etwas sprechen, oag er den anderen Tag , dringend zu thun hatte. ' Jedenfalls fuhr er gleicy wieder weg Und Frau Montferrai?" Die stieg aus. Sie wollte Einkäufe besorgen und dann in ihrem Absteigequartier übernachten." War Frau v. Montferrat nicht die Braut eines Majors?" Das weiß ich nicht. Wohl möglich." Wieder dachte Silas Hempel eine erzieyen uno macuie iyn fpaier zum . y 4. r t r. Güterdirektor. Er soll sehr tüchtig und gewandt sein wd er fast wie ein handelt, und besonder . ist ihm sehr zugethan sehr ergeben. Rönnen vsic iqn mir mrcivcnj . . T " f MM I D so. Er ist groß und schlank, schwarz wie ein Zigeuner, auferordentlich energisch. Leide? hinkt er ein wenig, sonst wäre er em fchone: Mann." Silas Hempel war aufgesprungen, Er hinkt Kurzinger, er hinkt?" .. Jawohl, aber gar nicht viel." .Rechts über der Oberlippe. Aber r 1 , . , 1 j I warum interesnrt Sie das? Sempel war ganz blast geworden, Er strich sich mehrmals über die Stirn ' J 1 . J7 . und athmete fchwer. MNN fagle er langsam: Er fuhr also allem fort nickt wabr?" ' ' 1 Ja Und wo blieb die Gräfin?" sie ging gleich darauf aus. Ich glaube, sie hat sich nur umgezogen und " Wann kam sie wieder nach 5zause?" Tas weiß ich Nicht. mun feyr spät gewesen sein, denn ich wa? bis neun in oer aue oeim Porncr. 1 i.ui ..2 I jnUU -' vijl lliucit tu iiiiu un lucus. Ja. ja. es war am Sonntag darauf! Ta trug die Ziammerjungser (srafm Irmas Kleider in den Hof. ich stand eben mit dem Kutscher in Gespräch. und sie rief uns zu: .Möchte wohl wisw . . rr- ?. en, wozu Die rner eine Equipage und der Kutscher meinte lachend: .Wenn ich nicht wüßte, daß es unsere Grasin ist. der kein Mensch was nacysagen kann, konnte man denken, fie habe sich bei Nacht auf der-Landstraße 'rumgetrieben!' Ja. so hat er gesaat." Hempel stand auf und zog seinen Ueberrock an. Seine Bewegungen waren schwer und müde. Ich danke , : ff.s ZZl Tr licil, uiiuyci. vi ii yui. .Damit verlieb er, eilig das Lokal, V CTSl. -i . riirt SV sollte die intellektuelle Urheberin eines grausam verübten Naudmoroes iem! Der Gedanke war fabelhaft, unglaublich. Wenn er sich die reinen, edlen Züge der jungen Gräfin vergegenwärtigte. war er geneigt, laut auf zulachen und das Ganze für einen wilden Spuk seiner Phantasie zu halten. Hatte er sich nicht -immer eingebildet. Menschenkenntniß zu besten? .Nun

Am seloen Abend N0Q! Lsine iltC I rx-j w..z.z.:i- s U,,,. cr,.U hs4-.,t slM l ' .wi ': 'v..li ' rrs I zu TAJ1-S fnft 1WAHiS&

, , irnuucii ;aujciiciic eine v luivuij ,uu;t u öuttii. Bututliuu 1 vsic üuuie lim vervllKi an. iiann ä'u lublt u;i imiu.

zu maazen! sw r,frhnm? Du Deinen Trutbakm allem essen! fi fTVinimtf. mä wiinsn e?i Ein deutsckies Reaiment batte in die-

Weile nach. Dann fragt? er: Und eine glänzende politische Laufbahn voi emanoer. uno oazu au un. unb aM mxht bslat zahlt. am Rhein." dieser Pflegebruder der Gräfin wer flcf; hatte und zu den reichsten Magna- nend- em wahrer Schwall kroatcher stch denken, wie mir war. Die Nacht brach herein. Ich marist der?" itn Ungarns gehörte. Unglücklicher Schimpfworte. Fluche und Berwun- schädlichen Ende schirt? auf der Landstraße, als mir ge..Der Sohn einer ungarischen Bau- weise trieb Robert seine Liebe aber in fchungen hinter dem fluchtenden (-tias ml b Wtf$)t gen Abend eine glänzende Gesellschaft rin. welche die Amme der Gräfin Irma die eimath zurück. Er schrieb ihr. sii ein. Leute gibt auf der Welt! Ich habe ihr vor Augen kam: wenige Schritte von war. Ter Graf ließ ihn im Schlone trafen sicb heimlich, und er wollte nicht . Ms aber Kata mit fliegender. Jtnip- ua? einen Kran? aesckickt. er kostete" mir entfernt ritten der König von

. In der tfamme aen. Seme ??amillenrerkaltnlffe wa- l?" y "." wann sie ?um lekten Male be Ihnen hmter. ihnen, vor Angst zilterno. uno g.:i

nas jgeinpei iragic ganz tieiier oor nieorigle uon gefcrzay oer yxauc uui wmuu iu;vi. Probe zu Aufregung: Hat er irgendwo eine von Sandor Ufyagy auf eigene Faust? Sturm habe ich ganz vergessen, was ich v .sl Narbe?" War der halbverbrannte Brief von eigentlich wollte!" Er besann sich, mnd?"

m -fr I r - r - . . . r r v. in . t. mai v i 1? nrnatf V ita r orr 1 1 nor nTrr

ben. wenn sie zu Fuß m solchem Mo- eine ganz andere Bedeu ung gewannen, fag e das Mädchen ES w rd zwar Lz vnmiethe. Me n Miethzjns kunft des dänischen Gastes war ür das rast spazieren gehen! Sundhaft ist I Eine alte Erfahrung lehrt, daß es den heute nicht gearbeitet weil Feiertag ist. Am und man hilft sich, wie man Parkhotel und in gewissem Sinne auch wie der theure Sto s zugerichtet ist! Verbrecher unwiderstehlich an den Ort aber sie ist zu Hause." lann mah inn iti meiner für Wiesbaden stets ein Ereigniß: 1,, ?rs , .. ''.äs,,.; . (vtli ::.:..i min:i rMnR rf, rxrh 1 1 m C-vrrt " SaI ct IslNN. -ich Ichiase UUIUI UCl uiuuu ui v u

WUS VU3 VU Ullllltlll Ufcui luuvuuii- nrr jIlLlI -4UIUUICUI. JltUtlUll iUUll w ui ivtvi iuj m... vuui iv u, 1

gen!' Das Kleid war über und'über zuch ihr Gewissen erwacht. Die arme die Person hat o

voll Schmutz. Wir zerbrachen uns Mutter in ihrer Verzweiflung dauert? nen und viel mehr Einkommen, als noch den Kopf, wo sie sich das bei dem sie wenigstens ließen die Thränen, man denken könnte. Die von Palmen trockenen Wetter geholt haben könnte, welcbe Krau Gröblich bemerkt haben überragte Büste ist zwar Heuchelei

qamn ie eine oas legte Bierie, n?e. uno ca tetn itj. uw i ' "'a-B j eine vornehme Dame, die es als drinaenden Bitte an den Wirth, ihm hoffe. es w.rd der lörafm bald beer mußie der Knoten liegen. Er zog ,e,n Jahren 1 ett r.sirt und trch k-r Em- WZZZZStzk. w. ach doch den alten Teppich zu geben und S'W' ... ...... .. ... Taschenbuch heraus, um noch mal MMuP5ff Wien kam." den schönen neuen Teppich anderswo zu

r ' . ' nr.:u:.f.:i ii? i c , , , r , , , n . - r . 1. 1 . zw.l.ii. ivni. i

oimz ueu dienet iucuci vwuuyiwii, vw Ilimi nur . aue yalillWcii oiö itt L uu uu iws vtUlK" U" txsf2 tntinfitnhrt mit ihm verwundert nachblickte. kleinste verzeichnet, sondern auch jede sie erblaßte und mit einem leisen Ruf emigelunoen. lie Draußen tbat er einen tiefen Athem-, och so flüchtige Vermuthung, die seine des Schreckens zurückwich. ??. .r,,.?zug. ' Gedanken durchkreuzt hatte, festgehal- In seinen Augen aber blitzte es bei " Herrgott, ist das eine scheußlich? len. . ' ihrem Anblick triumphirend auf. Das ijren bet ueiien. Welt!" murmelte er zwischen den Zäh- Plötzlich sprang Silas auf und hatte er nicht erwartet. Sie also sind Zunickt Sie nannte nen. Dann winkte er einer Droschke. sM ck, dZ. Kttrn. l?r war an es. Minna Behrens? Seit wann hei- nicht, genannte

... . . . r i I-'-? " r. i . ' c .r- cmi?..rtji r i. I leren amrn nirni.

iitjtii uunun i- v va -oiuii gciüiiuucu, iuu tue iuicc dw4V vr vjv v Hause. Dieses schöne Wesen mit dem Schneiderin verzeichnet stand. ironisch und betrachtete sie mit spöttilieblichsten, unschuldigsten Gesicht, das sel. der ich bin! Warum war ich schem Lächeln. . . W I - . 1 " . ' ' m. ?V ! 1 L r v

4a4am iAMn it Mi v Tirrni -s. v eil . v " . t - i 4im fr a tttt rnnin i irrTTirr r. rrnnTi i '

er je gesehen, die Tochter eines alten. n0 nicht dort? Tort liegt der 5Zno- Die Schneiderin trat rasch einen ungarischen Addlsgeschlechtes. sorgf'äl- n den ich suchet Schritt näher. Ach bitte, Herr Hemtig erzogen, sorgfältig behütet vor fax fieberhafter Hast eilte er wieder pel, verrathen Sie mich nur nicht! Es allem. Niederen. Gemeinen dieser Erde, f'mau. rifc seinen Minterrock vom ba wein niemand meinen wahren Namen.

auf dieses Gesicht hatte er geschworen! 1 1 . c ' . . . ri"trL t.il 1

irr kannie oie junge rayin ich iangern vom Ansehen, und immer hatte er sich heimlich gefreut, ihr zu begegnen, denn seine schönheitsdurstige Seele erfreute sich an ihrem Anbliä. Ihr weißer Teint, von üppigem. schwarzem Haar umbauscht, der feine, . Wl C 1 C I korauenrotye UJrnno, die edle, ieicyigebogene Nase und die herrlichen Blauäugen, in welchen so viel feinstes, erlesen stes Seelenleben schimmerte alles war von tadelloser Vollkommenbeit. Mit einem Gefühl ästhetischer Befriedigung hatte Silas Hempel im Geiste den jungen Robert Fröhlich neben sie gestellt. Er hatte ihn .durch Vermittlung des Untersuchungsrichters bei einem Verhör zu Gesicht bekommen, dessen Zeuge er unsichtbar war. Die Schönheit des jungen Mannes hatte ihn überrascht. Er war das passende Seitenstück zu Irma Hegyassy. Blono, braunäugig, echt deutscher Typus, marng und trästig. in jeder Hinsicht ein Kernmensch. Wie xaßten die beiden zusammen! Als er damals am Abend Irma laufrfcS nm ?Cn$W fcor tflilsrt lThT1t2 stehen sah, konnte er nur die Umrisse I Will Ulil QWt4V V -V V W ihrer hohen, schlanken Gestalt erkennen. Unb doch. Je länger er nachdachte. wabrsMnlicker wurde die Sache. k mi j, Amerika gewesen und hatte dort den jungen Fröhlich kennen ge- , rm ftnv l.!. - I iniere anier .cnoerireio ucii'c ciu Wabrscbeinlick wobl das lektere. Dann nack Eurova urückaekebrt. hatte sie aus Drängen des Vaters oder aus Ehrgeiz lobt, der " -. - - " ..-7. m ihr lassen. Sie hatte also das irkste Interesse, sich seiner zu entledi- ' rJ. ' ' "i:rrvon stär . . . . , j-s v s Äis dabin stimmte alle. 'Aber nun tam die grausame Art des Verbrechens. Wozu diese Grausamkeit an einer Unschuldigen? War das nothwendig? Konnte Irma stch eines lästig qewordenen Liebhabers nicht in anderer Weise entledigen? Und weiter der Kassenraub. War es denkbar, das; eine Dame der besten, Gesellschaft stch so tief erGräfin Irma? Und die Antwort von cv"..r.: n:v : o . 3 nji I rniiicin d. l'.innciiiaiCEö ilii icuic dahinter? Kannten sich die beiden? Warum wußte Frau Fröhlich kein , . . ' I zorl oaoone gleich darauf wurden sie wieder verr.11 . . 1tr, u3 . ' . fellos festzu sieben. Er führte Irmas Automobil. Diese selbst brachte den Abend des 24. November außer Haus zu und zwar nach dem Zustand ihrei Toilette zu fchlietzen. auf totyigen uegen. Woher kam sie an jenem Abend? yjon oa an war ne Detanueii. jik I n :c n. ?;.r '.illlvjuilij UylCfc Jitiuiu Dienerschaft auf. Sie erschrak, wenn jemand unerwartet in s Zimmer trat, Deutete das alles nicht auf eine geheimk Schuld? Da'.u kamen noch die aeheimnivolI I tn sahnen zur Ällla yruö, die nun sollte, darauf schließen. Wenn nur die räthselhasten Briefe gewesen wären! Oder sollte tn gar keinem Zusammenhang AU dem Verbrechen?. Da hielt der Wagen vor seiner nuna.' Silas Tempel stiea aus, in sein Schlafzimmer und nahm eine Vril'e nack, der anderen. 5U länaer er nachdachte, desto verwirrter wurde er. I ., i r ' 's-" IT. f: 1 1 , rtluienei ICiner cyllliie Nimmicn.i . . mr j t y lle Notizen durchzugehen. Da waren I - f l . (V t 1 1 r jt 1!3 I'3l ken und stültte den Sut auf. . Aber er hatte nicht mit Kata gerecht , . . V,?,,. . v , r . ; ' n ' net. Die Mittagszeit war da. und sie . , rl , r- r rooute even auioeaen. viis itc inrcni w r. i I

War denkbar, van icn mnier oer nur mroaa oen ernu n aus iurcr ständen bin ick bereit, zu ickweiaen." mer iur azeiues euame zu mamen:

-r VVVWV'w'ri I II I I UVAfcW I kV 4il.UlUU V W A W M I Ui V VI i - - .

I irfi mii m sürnifirt N?s,iS Y)?r

I . . . . . . Sl)thn hnrrtth hlM MI Hin tn ' . Im mn , I

' r- v TM 1 , 1 1 rji v r. v 1 s:- (f..ui.. yv"rv .v.v... ,v.9v.. ..... r 1 y: ' ... . . i

Gleicbaestellter be- n ihr naiürüA atnau bekonnt. Der hmav. wobei er stcy. fo gut es ging, mn rafl ie vlöklick auf dem Gipfel des 2.

2 sUrAKn rmn mrf...t..A.. -CC-A.,, ... dem laimentucu von 0Ne uno ?vell . .. -. . C;;aT2 Z ritF.;rrf,( Osrm n2

- - w - I . m , t I 1 l V V II ' ' "er ' ' I -m. g- - r

vu,m o )iuuciiui'ci uuivui yaiij . T ' 7 ' " uann 5 'tUN warien Äie v -vw Rb .

. uaj er ni igr geben, vielleicht fogar in fie veriieoi . . katte das schwarze Kammaarnkleid in aupl emownle. iutaim,mi r4Xfcü)fünu

4r . : ii ;l I . m i iaTA i ' I r I r i r rsr itii "

war ein zu allem williges Werkzeug. ySV oa eine que: muuucuc ci.-. slm Mgmber abaelie- im schatten die er om ommeroam- ntamv

Herrn avermais zum Viusgeyen oereil vvuj, vic jhuvic uurnuta. IN einem qogiCH auuic, t. iiuic otnen irutu einen Miiuci i sah sie war ohnehin wüthend über Ich habe mich gut geführt." ant- gefällt hatte. Die Perlen sind weiß, macht ihn nur vorsichtiger, die Unregelmäßigkeit feiner Speise, wortete sie, und so wurde ich begna- ziemlich klein, aber sehr werthvoll. Man Konversation ist die Kunst, andere au, stunden, feit Frau Fröhlich dagewesen digt. Vor zwei Jahren hat man mich glaubt, daß es Mississippi-Perlen sind. " . . ' .' ' y.u . ... .i .tn-. ...i.. i. v.. Lj. Niemand ift für Geschenke mehr empfang.

wax tqiug icc vzlicsijiumiijicii imi av yv.. wit -ot-yci in uua jich ytiiuyui muvui. offenen Zorn um. I vel nicht wahr. Sie verrathen mich l

Breitspurig stellte sie sich vor ,t o..s aic::- crs.:.i sfffnl

usgangaiyui. uwuuii; 11" brummte sie und blickte Silas drohend an. Dieser achtete nicht sehr darauf. Mach Platz, Alte! Ich muß fort." Dableiben! sagte sie lauter, und nun lag die Drohung auch im Ton. Ä. ' . AI rmyayni' Was gehen mich Deine Truthühner an, ich will ausgehen! Marsch " Kata zog kaltblütig den Schlüssel ab, steckte ihn in die Tasche und derschwand in der Küche. Das war Herrn Hempel aber doch zu viel, trotzdem er sich. sonst recht anständig von der Kroatin tyrannisiren ließ. Wüthend stürzte er ihr nach. Sie stand schon am Herd und zerlegte mit boshaft tem Lächeln einen saftig gebratenen Truthahn. Den Schlüssel gibst Du her! Aus der Stelle! v wwMßtJrr-'V!.. Jiata tranchirte lächelnd weiter. Hast Du mich nicht verstanden, kroatischer Dickschädel? Erst essen!" aab sie gelassen zurück, Zum Kuckuck das möchte ich doch sehi, ob Tu oder ich der Herr im Hause bin!" schrie Silas und suchte Dabei schwang er im Triumph den Schlüssel, den er glücklich erwischt hatte. Aber das gmg ttata über den pan. fV t. V. 1 . j. iMSi f. CJl . :i i ops. ZUitfcy. ttalicy swgen anoe?'n Stucke nach oas ranirvrett kollerle am ooen, -Wiener, u)aoci, ocy. auz Tiu9 lUiuuui iuj- , CYY". t 1 . rrr 1 p Piger Mahne hochroth vor Wuth m s Vorzimmer kam. war er Zum Gluck frsirm hrmtfjcrr itnh rnnrttf d, ?rekt?e 011 gul via i Wort mit ihr geredet und acht Tage außer Haus gegeben! Es war Katas empfindlichste Strafe, wenn er aufzer zgaus an unu nc reines Wortes wurdigle. Danach wuroe sie sanft und unterwürfig wie ein amm. und em Vierteljahr war Nuye. or oem auslyor oneoua cmAha Rosa Martin. Tiefer Graben xini" nv. Es war ein hohes düsteres Haus noch aus dem alten Wien. Em mus zi r.i je. s.. r..prs.. s. noen aus oem anen Zien. IN Nillffiger Geruch erfüllte fcn Sausflur der V und lan l wie l mitrdijAer Gang in ein enges Gäßchen hinter dem !I, k,,k?ö I , 1 r? , , . I P HosWohnung im ersten Stock, halbwuchsiges Madchen ließ Silas Hempel ein. führte ihn in das Wartezimmer. das heißt m die gute Stube, wo die amen gewoyniicy warieien, wenn fie zur Anprobe kamen. Alles machte einen ci;c iz)ciiuuicn, juiiucn viuiuiuu; ciu 1 n.s.rSlvnnn -ni; vk. Q:;s 1 ivnviuu, ö,wfc bvpb vv" Farbendruckbildern flankirt. ein Tisch mit gehäkelter 2)eae, mehrere Stuhle blank gebahnter Boden und eine künst liche Palme, unter der die Büste der verstorbenen Kaiserin stand. -rv ri c . ? . v ie iInaoige wiro gleich ivmmen, ffenbar gute Kundinsoll patriotischen Sinn marklren. Gemiß hat sie Ursache, auf einen unverwogen und so weiter.' Das Oeffnen einer Thür riß ihn aus seinen Gedanken. Rasch wandte er I Tt (T).. tt,, .t 1... ilu um. ut tyin iuiu tuic. uiuci r t i " . . ? cti .ru. - x . ' ment gekleidet. Sie hatte kaum einen CH tl ...C 7?!s ? CamV1 n-rnvat 1 ?. denn ich ich suyre das iÄejchast unc rr ? . cv r . ttx oem camen meiner ae I ' Vntnn ftnS d.im Viwi , , r . s. . Seit wann sind Sie denn aus der I T.UsTI rls?7r? CVjC. ssiiuujiiun immum uk V.X CTi f.jtimr a V.vnof? "

m . r - mm t sr m m i i r i i . w i j i . i i t a i li i m. m awws. w v bm n t r - -w - ' r

nicht! Meine ganze Existenz hängt ja davon ab" ' Daß niemand erfährt', wie tief die ehemalige Kammerjungfer Minna Behrens in die Schmuckschatulle ihrer Her-

rm gegriffen hat! Ja, ja das wäre unangenehm für Sie. Besonders, da I Sie NUN ja so so ungemein brav geworden sind!" Herr Hempel, Sie werden doch nichts Schlechtes von mir glauben? Nicht wahr, ich darf auf Ihr Schweigen zählen?" Das wird ganz auf Sie selbst ankommen.". Wieso?" Nun. ich brauche ja keine Umstände ZU machen, jetzt, da ich eine so alte Bekannte in Ihnen gefunden habe!" sagte er lächelnd. Aber wollen wir uns nicht setzen? Die Beantwortung der Auskünfte, welche ich wünsche. könnte doch länger dauern. Um es Zurz zu machen, ich verlange, daß Sie mir die volle unumwundene Wahrheit auf meine Fragen sagen." Alles, was Sie wollen. Serr Hemvel!" ..Selbst wenn diese Wabrbeit ein bischen unangenehm für Sie selber werden würde? Nur unter diesen Um- ich elso zu wissen?" Silas Sempel spielte mit den ??ransen der Tischdecke, während er scheinbar gleichgiltig fragte: Das ermordete i-w ...... r- ? r v . I ra cn. ane oemave immer ui- . unb Schwester, die r Rittmeister Gröblich. Ack. Serr - f ax cinc stoHe me. Bei bcr gab's kein -"eln und kein zzeilumuj itimi unwiij vjkivwtv... v vj.v.v s interessirt mich nicht." sagte , d f Sie mir lieber, r , . f ,ri , Es war - ja richtig - ' mmber war's' ck weist es stau m rlC hck) etwas verwirrt ab und wiederholte noch einmu ; slm 19 November" m - m h c,hnen ber Termin so . fl.ifc?" Es ist Gepflogenheit bei mir. stets in z ÖQr bcr Ablieferung Ö?c letzte macricn" . i t es mm: nocy einen anoeren Sie zöaerte mit der Antwort. Rosa Behrens. erinnern Sie sich an mrin, hmniinnf & will die volle Wabrbeit wissen' Es aab noch einen eben darüber will , Auskunft haben," ........ "vj . " . eine Weile unschlüssig vv v... ' I I ' 1 vor sich hin. dann sagte sie: Aber ich 1 sftA u.:.: Zckts dafür - ick ivvvv miv w.... 1 1 1 - ;i 1 w, Aite fi wc nickt verstanden und nur Schaden davon qefittM y Geschichte?" Nun den Streit Fräulein v Linde, m meiner Mietherin. Ich nnt,i - Sn,4 1 ?rft nfinrn luiuuc uuty iiiui uyutii ..Bitte, erzählen Sie der Reihe nach ganz genau, wie es zu diesem .Streit kam." Silas Hempel schloß die Augen und lebnte slck in den Stuhl zurück. Also das war so. Sie müssen wis- - . , c r ? v . . ! 1 Nase." .Wo liegt das Zimmer, welches Sie miisJ? Es ist nach der anderen ette zu i ;1,2 I 1 . . . I geiegen, in ven iiuyiw v i einen besonderen Eingang vom Flur . . v-o o:.,-.. 5 I ?br Zimmer damals vermietbet als Nräulein v. Lindemaier ' 9 J rM I nv Ai u i zum letzten Mal bei Trinen war ! '.Ä Jawohl. An wen?" Mer Sie mukten ne doch anmelden bei der Polizei, wenn sie Ihre Mietherm war? (Fortsetzung folgt.) 4$ t r i c n tn einem n e st. Auf einer Farm unweit St. Cloud, nrn r v .r. rv . Ol'-d 1.I . ' , . cY , Mmn., fand dieser Tage ern Arbeiter I e m.-1. I V.. sn.fl ZS ssn AT2 iu ctic m mm .w. I f . ( Y Cf . Vv' f I

f. ü. amT hrtfe irfy mmriUn t'xnl Narkbotel zu wobnen vfleatk. Die An-

mWtb sie stets lange?"

Aus dcr Schlacht von Sedan.

Eine ergreifende Episode aus der Schlacht bei Cedan am 1. September 1870 erzählte jüngsthin der französische Schriftsteller Jules Claretie geleamtlich der ersten Zusammenkunft ehemaliger Kriegskorrespondenten in Paris, Ich war. so sagte er, Kriegsberichterstatter eines großen Brüsseler Blattcs. und ich folgte den dramatischen Episoden des Kampfes in der Nähe von Sedan. als ich von den Preußen gefangen wurde. Man- hielt ich für einen Belgier und ließ mich frei. Ich benützte diesen Umstand, um. bevor ich Belgien erreichte, rasch noch die Schlachtfelder zu durchquereü. Es war der Tag von Sedan. Ein junger Offijie? vom preußischen Generalstab, elegant. Monade im Auge, hatte meintm Verhör beigewoh.it. Ich empschle Jhn Bazellles, mein Herr," sagte er; wenn Sie etwas sehen wollen, gehen Sie dorthin ..." Ich antwortete ihm etwas brüsk, daß ich keinen Naty brauehe, woraus er oas. Glas aus öem Äuge fallen ließ und im Tone der Entschuldigung sagte: Oh! mein Herr. Verzeihung ... Sie dürfen mir glauben, daß nicht den Auftrag habe, bei Ihnen ser schrecklichen Schlacht stürmisch angegriffen. Die Musik lag geschützt hinter einer Mauer, als plötzlich dort fm Kanonenkugel emicymg. oie ounne &.J.Im.X &11Ia S SYDitff schen Leichen verstreut. Ich hob einige auf. da ich sehen wollte, was die armen Soldaten gespielt hatten, als der Tod sie überraschte: sie spielten die Wacht , Preußen. Moltkc i ßische Generalstab t:-i,. und der große preuvorüber. Ich blieb I ........ . c . r I merung g,q,.,g ym u V' ',. Da erhob sich im Thale unten ein Rauschen und Murmeln,' das zu uns emporstieg, und plötzlich ließen alle Musttkapellen des deut chen Heeres eine er greifende religiöse rnmne hören, die ich noch nicht kannte. Was waren das für 5zarmonien. die fo erschütternd den blutrothen Abend diefes Menfchenge1 i - -wrrrrr..n 11 n . : 1 1 mereis ao mio ens luccin . "4 itl fl,t t.i Amman tt Gsllsllrt uilt, g,u,.,,.tl, z. vz'-.. ram aus memer run, uno o) uq, 1.0 j M W Ort 1 . ff i racy Mia? meme eine iragen wmzv., planlos in die Nacht hinaus. . spater ersllyr icy, oan oie Mir un. bekannte ttlodie oas eoel aus Lohengrin war. und ich kann es seit damals nicht hören, ohne daß sich meme 1. tm.ti. .s Ä..P Augen mit Thränen füllen: immer sehe ? Va fV. tj 1 1. ...... S Si I ich oas Thal von Givonne uno oie Schlachtfelder wieder, wo so viele der . . -. i . 1 Unsrigen schliefen. Der Wirt!, seines Wirthes. Anläßlich des kürzlich erfolgten Todes des Besitzers des Parlhotels" in Wiesbaden. Neundorfr. erinnert die dänische Presse an das freundschaft: liche Verhältniß das zwischen Neun dorff. und dem Könige Christian vor Dänemark bestand. König Christian besuchte alljährlich Wiesbaden, wo er feit 2o fahren im cr t-i.f wal) suches hißte das Hotel den Danebrog." Der König bewohnte in den vielen IahV . ..1. I ren mefelven Zimmer, uno er irgie TOrlf hnrnitf sptn? Nigsinrnttme I .v.,, " . " i immer gleich ausgestattet Z, smdm; s:rÄTt,,. fiT)Xf.T riftttS fts-ikan I . waren. Selbst durch den (Äevraucy av- ... . i genutzte Sachen entbehrte der Komg I rtf . t . I nur ungern, 'iis er einmal, an leue des allen whn,.n Fubiepöichs. einen neuen vorfand, wandte er sich mit der verwenden. Mit den Wirthsleuten unterhielt König Christian in seiner jovialen Weise vertraute Beziehungen. Als vor wenigen Jahren Neundorff im Sommn aopenSan besuchte und König Christian von semem Aufenthalt horte, ließ der König sofort den Reisenden nach seiner Sommerresidenz Äern ttorn bitten, um auch einmal seir.'s Wirthes Wirth zu sein. GedankmsplZtter. , ttroßmuth pflegen die Menschen be'.onndernd auszubeuten. Läßt sich einem Menschen gar nichts BöseS I unt iiui llll lll i uji ii uu rnuu v nachsagen, verschreien ihn die Lästerzungen lio r Lf.vuller r. t . rr . . als der Geizige.

.i r.fi ... .

Zeuer - Signale,

i Pumhlv K Cttid Englizy's OprHm totun3ctt t Noble und Michigan S N. J1ry u. Ttoft 81 Pine und NorH 0 Mkkt unb Pine 1 Vermont nahe Saft ? 31$. 8 Cpritzenhau ricfl. 2e nahe S!b!e tZ Teiawar und Wslnut !4 Jerstpu Sentral Zl. .k Mast, und SorneS Sv : Lsh ui 11. treße (7 Park Ave und u Etr lokmbia undHIlsid tt Highland Äre u. ??att Jllinoi und Et. Jo' IS PennsyU,. und Pratt H Vleridien und 11. Str 25 9k. 6 Sprihnchau 15. aah.J!!inois CknattLveu.et57aik i? Jllinois undZMchigaa Pk tsylrcnis und 14. Senare Are. und 15. N No. I Crritzenhau JndSrencchkNichigan tt Beridia und I&Imit i4 California u Senntttt ZK B.'a!e und Ncw Dcrt Ind. v. u. t, Ciair 17 Zity Ho!pil Blakt und SiortH Mchigan und Sie U No. e Cpritzchaut Washington nah Seft Gnftndcrl u Wash. MisZcuri u Ntw Fort t Meridian u Wash JlKnoi und Ohio 17 Tapitl,2v.u Wash gan'S Porkhau V Ltraßcndahn Etöll W. Wsshingioii,Stt K Ro.l CvntzknhauR JNino u WerriU JUino u Louisiano Wkst und South Weft und ccarty Z Sate So, u gern? IV eridian und Aay ZS ?!o. 4 Cprizehut Vadile Zlv. u Morrig Z ?kadcn.uT!un!op n Slö, Haken LÄrhaui Esuth nah Ttlawar N V.uk?ari2 tt Delsv . cEW l val und Keftort) ZSNewJerlqu.r tr irg. v.urldkMs aft und?rot !U Ltt! SU Sti li. 212 apital S nd ITS fl3 Pmsdv..ViqtL 21 SllinoU d 10. 215 Senate v und 1. 51 Pennsvivania und ti. in Meridian und 10. 218 Capital ve und tt 219 Broadwah und 10. 231 Jllino und VlcL IU No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 50. 35 JUino und 53. S Annetta und S& 237 No. 9. Spritzende Udell und Rad kZS UdeU Ladder Wer 22, Aabel und 7. 41 SlrndUm und 11, 54 Jllino u Btllees 243 Eldridge und X 512 West uud Wainut . 515 West und 12. 514 Howard tino i& 515 lovbft und K0 51 Capital Sv und 5S. 517 Northwestern Ave u ZlS Eent und IS. 519 Canal und 10 521 Eerealine Wort9 824 Vermont Sm 525 Bimu Srandviell 52 SZo. 20 Epntzcha Haughville. 527 ZMchigan u. t'Tjr, 528 Hichigan u. Zmtcx -541 West und VkJnH: 1 Missouri u. Van'mki 5 Missouri und Oh 5 Capital Adik0issia 41 Missouri Aeutuck??. 417 Senate 2ve . Wash. . 42l P und rtunlcui W. Washingten. 425 Irren-Hospital. 24 Miley Ave u.JD 425 Wash. und Harr 42 No. IS Evritzeni-ar W. Washgt 427 ONver und Birch S Oliver und OSeer 42S Nordyke und 481 Hadiey Ave c rTÜ 32 Skiver Slve u. VxrrsJk 454 Niver Ar end Äs? 2iHardingu.k'LZ? 45 Hardwg und DLd 457 0. IS pritzFchqZ Zorr und Zoüf m&tKB 5kMd. ifttoüfaM Zl MKtt tSÜm ZXm Cll HoH tcA Stt 455 Bort B3 6 Samte uud Cdsm 457 ordyie m a. wun ffiortt N2 Seft uud RaH 015 enwcky Lve u.B?' 014 Vetidia und So??d Kl JSinoi Kkd -517 Morris und Itttia KlS MorriS end CsQ 619 Capital Z. n rkk? t21 Merlan und c.r& 0ftS Pine und ctd 524 Madiso kv u Li?a.d , G2 Weridien und BeS ' 27 Carle und Jitch 528 Meridian und Zlrt9 Meridian u. ?iayid 531 Meridian u. M k i KZ5 No. 17 Epr'-tzeniakZ Morri nahe ?15 McKeraan uud 15 Cast u. Linco.n 5 14 Cast und kelche? 5 Wrht un &a 17 MrCarty und Lev ' 18 et? Jersey uttin ii Lpruce uns ?ttl 7, English Xte. u. JTiS 714 SlZtveu.?eUZI 71b Sbkldy und S?. 0 Etcktt Sir und tkte 718 Orange und 2aun! 71 Chelbv u.5 z,l LerwgionA. nn Bicking und High epritzn-hak mcheHurs 'tstHa m eorgia l.?we 22?. r. .. . Prospett nahe Cküy JKtchr Tv. u Sheidy ö'. VarZet u.NtS Zersetz ii Dela'rare und Wash. ' Sst u Washtngtoa '4 New Dorku.raid5l üK kaulstunnnen 2ns!alt er. Ctaa! Arsenal S7 Oriental und Wash. SS FrauenRekormat. n No. 13 Spritzenhau Marhi-nd nahe Va. it Neridian v. eorqia. 33 Meridian und South U Pennst? IS u. Louifiana ii Vzrini Are u. 'al. Xj Hauptquartier. 97 Grand Hotel. Capital Lve und LhiH !3 No. 1K LpritzchF M eai in und n. ,,. ... 27 rockst und Juptt LS Central Av rafc 1. 29 Telaware urd lf. ?i; Flctcher Av,.! 724 State Bde x ka'c n Prospekt und lur N Orange und lalc T8 Liberty und ?kd 75 Noble und Sout 15 No. 15 exritzkTchuS - Ost Washwbton e kl? Market und Node 4 Ohio u.Hichiand 816 Michigan u. Market u 31r!crlS: 817 Oit t. El? Union BabZ U;1. z C2i Pn sandle Shcz SS5 ennont u Sacicil 854 Wash. und eteie IX tut Madden SrfcÄ tt Tu und Tor?? Ct7 Wash. und Becii U 29 9fo. 1 Sp7itz' LeviLe ah ?N tll Southeaster Wtil oodstd. Ul Wa?h. end vKli7 554 Southeaster Arsenal IVtft. 6U New Srf unb v4 . 912 ILioi5 SSanL 15MKiAd Pmfn 14 Pen. oft WÄ 15 J5fcswwe rri Hl Alabama und il. ?t Bellkiontaine und:. t Colleze Att und lk. S Dlaare unb IS. 38 Alabama ind 3ltxi3) tCT Nevmann und 1. 83 eoilkg Ave und lt. .39 Corocll Lr? und is. 1 JandeS und 19. W2 Highland A? und ie. .5 Tecumeh und IC. 45 Ne Jrrsky unb 2. ti LUrvid urA 17. 7 No. 2 CpritzenhiH HUlside Ave und ie. 48 Kollege 2te und Ix. .43 Sollege Ztc und 57. 52 Park Ave und 2. M 2 C u. 23 Behn u. 22. .vck Ram'ey Are und !0. b5 CtoughttnuNttr Atla- und P " AMiVUU. MTi0t 21 ernttaui epttlau&Uualu v w iech.pt,im. , . rmeueqg.nl umn. Feuer cui und Schlauch ifeccvlU. l Schläge, LLaZerdruS cl. I Schlot, 11 Uhr TUtt&gk Die $o bezeichnet Klffnale rja tu Vtw 17 Schier m gegeben da an den letseIeud Zöm uzuns feine NIarvMien mgeb?cht Ikck, 8 !ch n i f c f. an , . Jterel!ntk au llerk! Sk- . bitt Für Jeden etvas. Das Rauchen gilt in Aressinien als ein Verbrechen. Die Trommel soll das erst: Musikinstrument der Menschen gewesen i.ein. Glas war schon 1500 Jahre v. Chr. im Gebrauch, aber erst im 3. Jahrhundert n. Chr. wurde seine Ver Wendung zu Fenstern allgemein. Ein bieder es. V ä u e t -lein in .Stolen Chürch, England, erzählte kürzlich, daß'is seit 47 Jakncn einen .und denselben Sonntagsanzug trage.