Indiana Tribüne, Volume 29, Number 121, Indianapolis, Marion County, 15 January 1906 — Page 2

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Jndiana Tribüne, 15 Januar 1906

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Kongrcß-Programm. Slhissssulisldtcn und Nahrungsmiltcl-Bcrsalschung werden den Senat öeschiistigen. Unser Handel mit Frankreich. Schift'bruch bei Atlantic City. Angeblich z wenig Transportdampfer im Kriegsfalle. Der angebliche Mörder Stcunenbcrgs.

59. Kongreß. Programm fürnüchfte Woche. Washington, 14. Jan. Im Congresse verspricht die Woche nicht be sonders interessant zu werden. Der Senat hat kein fest bestimmtes Pro gramm. Er hat in letzter Woche mit seinen nächsten Aufgaben aufgeräumt und eö ist nicht zu erwarten, daß viele neue Geschäfte in Angriff genommen werden. Der Nachmittag nach 2 Uhr gehört der SchiffSsubsidienbill, die unerledig. teö Geschäft ist und die Bill gegen Le. benSmittelverfülschung hat am Morgen den VorzugSplatz. ES scheint aber auf keiner Seite das Bestreben zu bestehen eine der Bills zu forciren. Senator Tillman wird die Zustände auf San Domingo zur Sprache brin gen und auch auf der Marottottonfe renz mit einer revidirten Resolution zu Leibe gehen. Wenn das Haus die Philippinenbill annimmt, wird sie Anfangs der Woche dem Senate zugehen und dort auf hef tigen Widerstand stoßen. Montag schließt die Debatte über die Philipp!, nenbill im Hause. UnserHandel mit Frank reich. Washington, 14. Jan. Nach Angaben des statistischen Bureau'S des Ackerbav'DepartementS hatte der Ge sammthandel zwischen den Ber. Staa ten und Frankreich im Fiskaljahre 1905 einen Werth von etwa S166,000.. 000. Davon kamen S76.000.000 auf die Aussuhr nach Frankreich. Letzteres erhält den größeren Theil seiner Brod' ftoffe aus den Kolonien und exportirt meist Manufakturen und Weine. Die Ber. Staaten lieferten Frank reich fast alles Kupfer und alle Baum wolle, welche dasselbe brauchte. Der Werth allein dieser beiden Artikel be trug etwa 384,800,000. Ackerbaugeräthe, die von den Ver. Staaten nach Frankreich ausgeführt wurden, werden 'auf $3,000,000 ge schützt gegen $500,000 vor 10 Jahren. Die Einfuhr aus Frankreich betrug 8,6 Prozent der Eefammteinfuhr der Ver. Staaten, die Ausfuhr 5.01 Proz. der ganzen Ausfuhr. , .Gelandet. AtlanUccity. N. Y..1.Jan. Alle Passagiere und meisten Leute der Bemannung des gestrandeten Dampfers Cherokee wurden gegen Abend sicher ge landet. t Atlantic City. 14. Jan. Alle Passagiere find nach einem hiesigen Hotel gebracht worden. Alle befinden sich wohl. Nul der Kapitän und zwei Mitglieder der Bemannung blieben auf dem Eherokee-, der nun 10 Wasser im Rumpf hat. Unter schwerer Anklage. C.aldwell, Jdaho, 14. Januar. Harry Orchard, welcher der Ermordung des CxGouv. Frank Steunenberg angeklagt ist, bestand gestern sein Vorder hör und wurde ohne Zulassung von Vürgschast zum Prozesse festgehalten. Soll inSt. LouiSWaaren erschwindelt haben. M o r r i S C l t y, Jll., 14. Jan. C. S.- James, der hiesige Agent der Big Jour Eisenbahn und der Ameri can Expreß Co., wurde hier auf die Beschuldigung hin verhastet, in einem Juweliergeschäfte in St. Louis Waa. ren im Werthe von $483 gekauft und mit einem auf den Namen des hiesigen Kaufmannes T. S. Barnes gefälschten Check bezahlt zu haben. JameS wurde nach Carmi gebracht. Er kam erst vor kurzer Zeit von dort hierher. M a r s h a l l F i e l d. N e w Y o r k. 14. Jan. Die behandelnden Aerzte Marshall Field'S haben folgendes Bulletin erlassen : Seit der Verschlimmerung in letzter Nacht ist keine Besserung eingetreten. Die Aussichten find weniger günstig, aber nicht hoffnungslos.

Transportdampfer im K r i e g ? f a l l e. Washington, 14. Jan. Eine Denkschrift, die vom Generalstab der faßt und von Sekretär Taft Senator Gallinger, dem Vorfitzer für Handels schiffahrt zugestellt wurde, behauptet, daß selbst die gegenwärtige beschränkte Militärmacht im Falle eines Krieges nicht über See gebracht werden könnte wenn nicht die Anzahl der amerikanischen Dampfer bedeutend vermehrt würde. In KricgSzeit könnten fremde Schiffe wegen der Neutralitätsgesetze nicht zur Verwendung kommen und Amerika werde nicht im Stande sein den ersten Schlag-zu sühren. Neuer Nationalpark. Washington. 14. Januar. Bunde Repräsentant Tyndall von Missouri wird im BundeS.Repräsentan tenhause eine Dill einreichen, welche be stimmt, daß das Schlachtfeld von Wil sonS Creek in den CountieS Green und Christian in Missouri zu einem Nationalpark gemacht und auf demselben ein Monument an der Stelle errichtet werde, an welcher Nathaniel Lyon von St. LouiS gefallen ist. ES hat fich eine Gesellschaft unter dem Namen WilsonS Creek National Park Associatlon gebildet, welche die Sache in die Hand genommen hat. Fluß uud Hafencongreß. Washington. 14. Januar. Man erwartet, daß zu dem nationalen Fluß und Hafencongreß über 300 De legaten aus allen Theilen der Vereinig ten Staaten erscheinen werden. Der Zweck desselben ist, das öffentliche In tereffe für Verbesserung der Wasserwege des Landes anzuregen. Die Gouver neure von 32 Staaten haben Delegaten zum Congreß ernannt, die commercielle und andere GeschäftZOrganisationen in den bedeutendsten Städten deS Lan des vertreten. Repräsentant Burton von Ohio, der Vorfitzende deS HauScomiteS für Flüsse und Häsen, wird morgen die Hauptrede halten. Kaiser W i l h e l m'S Bei leidSbezeigung. Chicago, 14. Jan. Kaiser Wilhelm hat den deutschen Konsul Dr. Walher Weaver telegraphisch beauf tragt, in der Wohnung von Dr. R. Harper persönlich vorzusprechen und der Wittwe des Kaisers Beileid auszu. drücken und ferner auf den Sarg des Verblichenen einen Kranz in seinem Namen niederzulegen. Der Konsul entledigte fich dieseS Auftrages. Dr. Weaver überreichte außerdem im Auftrage deS Baron von Sternburg einen Kranz.

94 Harper's Leiche Findet eine vorläufige Ruhestätte. Chicago, 14. Jan. Die Leiche Dr. Wm. Rainey Harper'S, des letzten Präsidenten der Universität von Chi cago ' wurde heute in einem Gewölbe auf dem OakwoodS'Friedhose beige setzt. Die letzte Ruhestätte wird jedoch auf dem CampuS der Universität fein, wo eine Kapelle mit gkypta gebaut werden soll. Die Leiche lag von 3 Uhr Morgens bis Mittags in HaSklll Hall aufge bahrt. Um Mittag wurde der Sarg nach Mendel Hall überführt, wo die Leichen feierlichkeiten gehalten wurden. Reden hielten Kanzler E. Benjamin Andrews von der Universität von Nebraska, Kanzler Harry Pratt Judfon von der Universität von Chicago und Dr Ly' man Abbott von Rew York. , , Unter den Blumenspenden befanden sich Kränze von Präsident Roosevelt, dem deutschen Kaiser und vielen ande ren hervorragenden Persönlichkeiten. Schiffsnachrichten. Liveerpool: Bohemian" nach Boston. QueenStown: Umbrw- von Liverpool nach New Z)ork. Dover: Moltke" von Hamburg nach New Jork. Southampton: St. Louis- von New York.

Untergang der ,$u"ta." Schilder bei schreckliche UnglückA ttn einem Uebeelebende. Ueber den Untergang des KanalKämpfers Hilda" hat der einzige überlebende Eng7änder, der 48jährige Seemann James Grinter. folgende Mitiheilungen gemacht: Ich kann nicht sagen, wie das Unglück passirte. Wir fuhren äußerst langsam, gleichsam unseren Weg in der Dunkelheit tastend. Wegen des Schnees, der uns einhüllte, konnten wir nichts sehen. Es war zehn Uhr Abends und wir wußten, wir waren in der Nähe von St. Malo. Alle Passagiere waren auf dem Verdeck und machten ihr Gepäck fertig zur Landung, da kam ein furchtbarer splitternder Arach. schon im nächsten Augenblick legte sich das Schiff aus die Seite. Kapitän Gregory stand mit dem ersten Offizier auf der Brücke. Meine Augen an die Dunkelheit gewohnend, konnte ich jenseits des Schiffsbords die Spitzen von Felsen, die von weißem Schaume umpeitscht waren, erkennend Mit lautester Stimme, die den Sturm übertönte, rief Kapitän Gregory: .Um Gottes willen. Leute, versucht ein Boot hercuszubekommen für' die Frauen und Kinder!' Aber wegen 'der Felsen an beiden Seiten des Schiffes war dies nicht möglich, und gerade als wir das hinten am Stern befindliche Boot losgemacht hatten, ging das Schiff unter. " . Es gab keine Panik an Bord. Ich sah alle Frauen und Kinder an der Hauptluke stehend, während zwei weibliche Stewards ihnen die Nettungsgürtel anlegten. Die Frauen waren ruhig, nur ein kleines Mädchen, das dicht bei mir war. weinte. Die französischen Zwiebelhändler, die sich in großer Zahl an Bord befanden, halfen noch dabei, den Frauen die Rettungsgürtel anzulegen.. Ich sah alles dies, als das Schiff unterging, und dachte, wie ruhig alles schiene aber wir waren in einem Schneesturme. Als das Schiff unterging, wurde ich zur Takelage des Hauptmastes hinaufgeworfen, und -zusammen mit dem ersten Offizier und dem Koch kletterte ich hinauf. Die Mäste lagen sehr auf der Seite, und eine Anzahl Franzosen auf der anderen Seite der Takelage wurden von den Wellen hinuntergewaschen. Dann richtete sich der Mast wieder auf. Etwa 20 Mann hingen on der Takelage, als. das Schiff unterging. Ich glaubte zu hören, daß der erst? Offizier, der unter mir saß, mir sagte, ich möchte, wenn möglich, weiter nach oben klettern, und ich stieg so hock, wie ich konnte. Vor Kälte war ich fast erstarrt und betäubt. Das Geheul des Windes war furchtbar, aber doch konnte ich hin und wieder hören, wie unten auf englisch gefragt wurde, ob oben nicht mehr Platz wäre. Ungefähr zwei Stunden, nachdem das Schiff untergeganqen war, glitt der Koch in's Wasser. Der erste Offizier hielt sich noch bis sechs Uhr, dann sah ich, wie seine Arme niedersanken und er nach vorn fiel; seine Leiche blieb in der Takelage hängen. Kurz vor Tagesanbruch fiel ein Franzose nach vorn über und blieb mit den Knieen hängen. Die ganze Zeit hindurch bekämpfte ich meine Müdigkeit. Ich wiederholte mir immer wieder, daß Hilfe kommen müsse, wenn die ..Ada." unser Schwesterschiff, von St. Malo nach Southampton abfahre. Um halb neun Uhr am Sonntag Morgen sah ich die Ada." Durch Ferngläser beobachtete man uns von dort aus. Ich schwenkte meine Mütze, und der Kapitän der Ada" winkte mit dem Taschentuche. Wie mir dieser nachher sagte, konnte die Ada" nicht zu nahe herankommen. Der zweite Offizier und vier Seeleute setzten ihr Leben dabei auf's Spiel, daß sie in einem Boote heranruderten." Momentaufnahmen." , Aus Monte Carlo werden einem Berliner Blatt: folgende Momentauf nahmen" übermittelt: In denRoulettesälen: Großfürst Nikolaus von Rußland, von einem Tisch zum anderen gehend, setzt überall das Maximum. ohne das Resultat abzuwarten, spielt an vier Tischen zugleich und läßt sich. falls er gewinnt, das Geld ausheben. bis er wieder an den Tisch kommt verliert täglich seine 100.000 Francs. Der Kronprinz von Schweden setzt stundenlang seine 5 Francs und geräth oft mit alten Frauen wegen seines ElNsatzes in Wortwechsel zieht natürlich stets den Kürzeren. Am Trente et quarante"-Tisch: Großfürst Kyrill mit semer nun angetrauten Frau. Sie spilen kleines Spiel und zählen alle Augenblicke ihre Louis, die sie in der Hand halten. Haben ausgesprochenes Pech was dem alten Sprichwort recht gibt. An einem anderen Trente et quarante-Tisch sitzt ein kleiner, dicker Frankfurter Kaufmann mit zwei höchst unschiken Frauen. Er spielt mit Tausendfrankscheinen und die Frauen mit Plaques. Anfangs gewinnt er mehrere Male das Maximum mit 12.000 Francs, doch bald - verläßt ihn das Glück, und er verliert. Schlag auf Schlag. Da fagt ihm plötzlich mit lauter, aufgeregter Stimme die eine Frau: Setze doch ein Weilchen aus. es stehen-wieder öandsleute hinter uns. da kannst Du ja nie gewinnen." Die Landsleute waren der Erbprinz Bernhard und Charlotte von Meiningen, die sich dargufhin schleunigst aus dem Staube machten.

Täglicher Marktbericht.

Oteoeuittt. Gute bis gewählte Stiere. 1300 Pwnd und aufwärts... 55 Gewöhnliche bis mittlere Stiere, 1 3 a Pfund und aufwärts. . . 4 Gute bis gewählte Stiere, 1150 Pfd. zu 1 ?0 Pfd... 4 Gewöhnliche bis mittlere Stiere, 1U0 Pfd. zu. 1250 Pfd.., 4 Gute bis gtwählte Stiere, . 900 Pfd. zu 110? Pfd... 3 Gewählte Feeding Stiere, 00 zu 1000 Pfd... 3 Gute F eving Stiere, 800 zu 1 000 Pfund 8 Mittlere Feeding Stiere, 500 zu 800 Pfd.. 3 C0 5 75 5C 5 25 kO-5 00 0!-4 65 85-4 LO 75-4 00 10-3 75 25-3 0 Tute 6tx(!etf .......... ...... 8 Leicbte ötockerö. 2 75-8 76 00-350 Vute bis gnoöhUe Rwder..., 8 75435 8 25-3! 2 50-8 15 3 153 75 2 653 00 1 25-2 75 CCO CO C20 15 7 00-8 75 8 507 60 8 258 75 2 753 00 2 25-2 60 Mittlere biL gute Rinder Sewölznliche Rind. i ...... Sute big geroSHU Me... .. ttllere Uze. ......... Versöhnliche alte ühe... .......... Tute fttte mit Kalb.. ............. versöhnliche ftübi mit kal Tewädlte AÄber...... vchroere Kälver. Prima biZ femch Srport vslcha Lullen .................... ......... ' Versöhnliche bis gute Lulle....... Gewöhnliche Lulle.... .............. Cchaitnc Sute bis gewählte schwere... 16 405 65 Gemischte und schwere PaSixg. 5 355 60 Sute biS gewählte leichte. ........ 5 305 40 Gewöhnliche leichte............ 5 205 25 Gute PigS 4 75-510 Leichte PigS... ... .:..... 4 004 50 RoughS 4 505 00 C ($ st 1 . Spring LambS Gute bis gewählte EintLhrige.. Gewöhnliche bis gute Ewjrigk Sute bis gewählte vchaf..... Ordinäre bis gute vchafe. ........ 6 50- 7 50 4 75- 5 00 400- 450 4 00- 4 75 3 00- 8 75 00- 850 30Z. 4 00 ( ' VtockerS- . Locke, xa 100 Vld ...... Früchte und Q esSse. Früchte. Lexfel Gute ochäpsel VZ.50 per Faß. Bananen $1.00 1.25; kleine 75c kl.vv. Citronen h 3 25-3.75 tottÄifxe. Orangen ZZ.25 3.75 per ifie. Traubm 17jc per Korb.. Birnen tzl. 01.25 per Bushel. S emüs e. Rothe Rüben 25e per Duhend BuncheS. Celery 25: 40c per Lunch. Oyfter Plant 20e per Dutzend. Kraut kl .001.25 per Faß. Blumenkohl $3'.5) per Dutzend. Gurken $1.2 per Dutzend. Salat 12c per Pfund. Petersilie 15c per Dutzend Lunches. Kartoffeln 65e 70e per Bushel. Süßkartoffeln Virginia $1.75; Balti mor-$W). 1.25; Jersey $1.60 $1X0 per Faß. Zwiebeln Rothe und weiße '.3K per hundert Pfund ; Spanische Zwiebeln $1.6 per Kifte. Radiese tte per Dutzend. Spinat 0e pee Bushel. Tomatoes $ per Crate. Ontter, te? v sfiak! , Händler bezahlen folgend vretse: Lütt Eountty, 14c, reomerv 26 . ei 27c Flische l 20; per Dutzend, bübner 8e. dÄ ö, Turkeö5-10 12c. Hasen $1. . 0 bis tzl.25 per Tutzend. ttafe. Engro erkausöpreise Jmsoettrte vcheizerkäse 80c per Pfund eNihennis. vchmeizerkäse 17c, WiSconstn Cremn t KB 15, Nero Kork EyeddarSi 15e, etnhermi, scher Limburger 14e, Lrick 15 OtQlaQUU Oiy. FrrscheS Rindfleisch Westliche Stie 5 ftlc; hiesige Stiere 7-8c; hiesige Kixda 850 bi 5lX) Pfund 7e; hieftge Lh 400 bis M Pfund 4je; he MZ kiZ tA yrsid 5je; Stier VorderVieriel 6c, Otter Hbirter viertel 101c, wkd hkttrrristel 10ic k?td Lordervtertel 6c, Jtich Lord viertel 4c, IZuh hwterviatel 7c Frische Kalbfleisch KW 10c, hinter, viertel 18 je, Lorderviertel 7c. Frisch chafsieisch LZnmur per Vfund 11c ; vqzse öjcz c$cxw lßq na uq, 18e. OerkntZttttS DW(0. Cugar Sured Cgiäa - rpi . ouesm , 1820 .Pfund li i; 15 yfmtd 13c; 10-12 Pfund 13 ; KveUe OuÄttA ! 2018 fus 12c; 15 Pfund 12c ; 12 Tb 12c ; 10 gründ 12: .,. vchulternSnN. Curä, 18 513 Z ?fud trn Durchschnitt, 8c; 16 ltfw& Durchschnitt. 9c, 10 bi 12 Pwnd 91c. FrüM0peck Klarer gttsZTured 17je gewählter 0ug und 17jc. 67 ?fd kZ Durchschnitt 15jc : 8 biZ v fusd ta Durch, schnitt 14c; 10 biZ 12 IftsS tx CsrscrUI 18c z 5 Pfand n Durchschnitt, schsuck, 12je . 6 Pfund im Durchschnitt. s-Ä, lüjc Speck Klar CcttnC 80 br 40 Vwnd k Durchschnitt. 10c; Stt Ctfa. 3 biZ 80 ylund, 11c; Klar veleZ, U biZ l fund, 10c; 13 biZ 21 lfd., 10jcz 14 VJ 16 Pfund, 12c; Klare Rück, BIS COuxd, lOJcj Rück 12 bill6 ?sid 11iezs,kck bi, 9 Vfund. 7e Ealifomifche 0chk-6 l'J 8 Hund 8c; 9bUlPfundee.

Speck, Engl. Gewählt, 8 biZ 10 Pfund kn Durchfchnitt, 14ez 12 bU 14 Pfund fc, Durchschnitt, 12jc Schmalz r XierceB c-L Dual. 9Zc; 2 Qualttat 91c; 8. Quakt 9jc Gedörrtes Ktndfletsch SchtnZn, reg. et?, 12jcz uöenseitt LZcz Js. 15 Kaöchel 13)c. SepöckelteS vchwewefieisch xochenloseS Fancy Pig 120.50; KkreZ Cw 118,50; Fvn. 9 .00; vhort le 115.00; Knnrtj 116.00. Oürfte Geräuchert rktrsfi Lje. Frankfurter 7c; Bologna i Därme Sc. ia Tuch5c. roeerte,. Indianapolis Kaffee-Preife: vewöhnl. bis guter 10 12c; dri lll 5, wähtter 1416 ; Fane 82 t 85c. Oott Velle 18 biS 22c. Java 28-32c 3n Sacket en ; Criosa $14.25, Slon $14.25. Jerseh $14 25 Caracas $14.25, DUKsorllz'1 113.60, Ct3 3a Blend $17.50, Climax Java Blend Z14-26, Ourica kl 4. 25. Zucker DonnnoeS 7.47c; tüznS5 pLderisirt5.3Ze; XM pulrtfrrt 5.37c, feiner granulirter 5.02c; Eube5.47e; Stt fectioner' A 5.07c; Ridgewood 4.82c; Rf tja 4.72c; Empire 4.67c; Jd,kl e?, Solde 4.57c; Windfor ertra S 4.67ei Ridgnoood 2 4.4?c; gelb S 5.' 42:; 15 gel ber 4.07. Gsfig-Nal, (40 Gr. Test), Faß. 9-1 0 M Gallone. Pickleö-2400 im Faß $10; 1200 i Faß $S; 1200 Kn Halbfaß $6.00; i Faß $5.50. Stärke Pearl, 8ic, Ehampio Clo, 1 tx) 8 Pfund Packete 5, Kor, 1 Pfd. 4-5zc. Eandy 7c; Stangen gemischt 7c; Ctc ctt gemischt 6fo Banner Dwift 8c; r Londons 10c : Ns. 2 Eream gemischt 9c. Getrocknete Früchte Sepfel, n dn Vo, getrocknet, 6c ; Johanneöbeere 7c Ul 7c; Eitron 13c bis 14c; Rosinen, 2 rsw. p Pfund. 7c. 8 Eronm 7jc. 4 Erore 7ic f9 rnenfreie ebiS9c, Salifornia uScate! 7c.Sultan 7ic, rmpsrtirte Sulta 11c fcll 14c California prikosen 8c bis 12c Reis Earolina, Kopf, 4 6jc, Jpn 8j 5c, gebrochener, 3 4c Nüffe vrazil nen Sc biö 10c; FllbertS 1t: Mandeln 14; roeichschalige Naxdel 15c' Jordan Mandeln 15c; Peaxutt vc fiii c geröftete 7c bis 8c; Englische Walxüff

o meist. 3ctje No. 2 rother 60c, aus ein. se, 87c von Ühlen; Sko. 8 roth 56, Januar, 93c; LSagnuvche 88c. Korn (neueö) No. 1 roi, 43jc : s. 2 weiS4zc; No. 3 weiß 441c; o. 4 rseZZ, 42:; No. 2 weiß gemischt 44c; o. 8 roeiß gemischt 44c; No. 4 wett gemtscZt 41c; Ho. 2 gelb 491c; No. 8 gtld i3ül No. 4 gelb 41c'; No. 2 gemischt 43 z No. 8 aemischt 4Sc ; No. 4 gemischt 41 z Kolben 42e. vafer No. 2 weißer 3c; No. 3 ttz, 32c; No. 2 Semischter 314c; No. 6 icnti4U 31 C. d No. 1 i.imothy $10 75; Kc. 2, $9 60. i Oom V3attnCttt, othy Verkaufspreise : $9 50 1.75 MÄet LerkaufSpreise: $7.00-58.00. Welschk'irn kZertaufSpretse : je nach Ut Qualität, 57 biS 60c. Neues 40 45c. Hafer geschält 33 84c; ix de eZr $7.00 $3.00 per Tonne. Neuer 30 4. Stroh Preise, je nach dem Grad, tx Caii lau $5.00 $6.00. Sämerei. Rother Kleesamen $6.258.50. Englischer Kleesamen Z6.50. Alsyke Kleesamen S.600 6 . 50 Alfalfa Kleesamen $8.259.00. Weißer Kleesamea $3.00. Gewählter Timotht) Z1.80 1.90. Ordinärer bis guter Timotho $1.501.75. Fancy Kenwcky BlaugraS $1.501.55. Blaugras in Chaff 50c Englisches BlaugraS $1.45. Orchard EraS $Z .70 -1.S0. Red Top in Chaff 75c $l.lo. Kasser Korn 75c $1.00. mber Zuckerrohr Samen $1.001.25. Weißer Hafersamen 40e ' Frühjahrs Gerste tzl.25. Weiß und gelb Kom $1.001.25. Red Cob Ensilage tzl.10 1.25. CouiPeaZ 51.75. Millet $1.20 bis 1.35. FrühjahrSÄchen $1.40. Setzzwiebel, weiße, gelbe uns rothe $2.60 per Bushel. Süß . Kartoffel, gelbe Jersey, vennuda.. gelbe Stansemond und südlich Queat t3X p Faß; rotje Nanlemsnd 8.75,- Vrafikorisc;, $3-60. OodZes. OttZrecite (alle Größen) $ 7.75 Rauchlose Lmnp............. 5.50 Rauchlose Ldovelecl .... 5.00 Rauchlose Mne Run 4 .50 öannell ......,...,. 6.00 Lloßiurs.......... ............. 1.... .................. 6.50 Jackson 0l)i9j....M.....M........M 5.00 Kanawha ...................,,,, .. 4.60 Pittöburg. ........ ,, ............ .. jiQ Rahmond City.......... ............ ........... 4 60 Ointfrede ................. ... 4.50 4.25 4.25 hockinz Valley. Luhriz . ............ OrezU Olock.... ..... -.. 4.25 Marsball Lump..... 4.00 Marshall Nut....."...... K7i Lremund cwllwanSo 3.5) Sreeu und Sullwan Cö. sNutj 3.25 Slack Jackson, PittÄurg, O. Lirz., j, .7$ 0 ' Jndiami. . ,,, . 2.25 St, Creek Coke,. ..........,..,... 4.75 Klumpen Ccke ............. 2.50 Zerklei!erter öoke, .....,,.. ,.,, 2.75