Indiana Tribüne, Volume 29, Number 118, Indianapolis, Marion County, 11 January 1906 — Page 2
Jndiana Tribüne. 11. Januar 1906
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ins Beklagt sich bitter, weil gicnmg nicht
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Kurzes Leben des Präsidenten der esthläudischcn Republik. Kaiser und Prinz
Adalbert unwohl. Berembarnng zwischen Lloyd nnd Hapag." ForstÄonvcntion in Canada.
Nukland. Witte über die allgemeine Lage. St. Petersburg, 10. Jan. Premierminister Witte gab einer Dele gation, an deren Spitze der Mayor der Stadt stand und die in Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen eine Zurück z'ehung des Verbotes von Versamm lungen ünschte eine interessante Er klärung. Witte, sagte, er selbst sei nicht für schroffe Maßregeln, aber er wolle auch nicht die Verantwortung tragen, wenn eA bei Wahlversammlungen zu Blut vergießen komme. Sehr bitter sprach sich Witte über die Gemäßigten aus. die es unterlassen Hütten die Regierung zu unterstützen. Sie feien zum großen Theil dafür der antmortlich, daß die Regierung zu Maßregeln der Unterdrückung habe greifen müssen. Der Kaiser habe durch das Manifest vom 30. Okt. dem Volke mit einem Federzuge mehr Rechte gegeben wie je ein Herrscher zuvor. Die Bitten der Regierung um Vertrauen seien aber Nicht gehört worden, und die Revolu tionäre hätten jede Freiheit mißbraucht. Die Erlaubniß, V'rsammlungen zu halten, sei zu Straßenkrawallen au5 genutzt worden und zu Versammlun gen, in welchen Verschwörungen gegen die Regierung angezettelt wurden. Witte glaubt, daß die Nationalver sammlung nicht vor dem 23. April zu. fammentreten kann. Unter den unzähligen Schwierig' leiten, mit denen die Regierung zu kämpfen habe, sei auch die, daß die Lokalbedörden fortdauernd auf eigene Faust handelten, so z. B. in Moskau. Weder der Generalgouverneur noch der Gouverneur, noch der Prüfekt hätten ihn vor der Revolte über die Sachlage benachrichtigt. Zu einer Zeit feien alle Bahnhöfe bis auf den Nikolaus Bahnhof in Hän den der Revolutionäre gewesen. Letz tere hätten 2 Wagen mit Dynamit in voller Geschwindigkeit nach letzterem ge trieben, um ihn in die Luft zu sprengen. Nur mit Mühe sei das Attentat verhin dert worden. Kanonen gegen BombenWerfer. T i f l i S , Kaukafien. 10. Januar. Das Plündern in der Stadt dauert fort. Letzte Nacht wurden aus einem Haufe Bomben nach einer Militärpatrouille geworfen. Darauf wurde das Haus von Artillerie beschossen. Viele Per. sonen wurden getödtet oder verwundet. Ein HauZ, in das sich ein Armenier geflüchtet' hatte, der einen Offizier zu ermorden versuchte, wurde in Brand gesteckt und der Attentäter verbrannte. 89 Revolutionäre niedergemacht. M i t a u , Kurland, 10. Januar. Eine Schwadron Dragoner, die nahe Hasenpoth in einen Hinterhalt gerieth und mehrere Mann verlor, erhielt spä ter Verstärkungen, worauf die Revolu tionäre umzingelt und, 89 an der Zahl, niedergemacht wurden. Eine Bande Revolutionäre Übersiel Livenhof, um Medicin und Verbandzeug zu erlangen. Sie schleppte zwei jüdische Geschäftsleute fort und erpreßte ein schweres Losegeld. Efthländische Republik. Rewal, 10. Jan. Ein Schnei. der Namens Schultz, 'der zum Präsi. denten der efthlündifchen Rcpublik er wählt war, ist von Soldaten erschossen worden. Abschiedsaudienz. St. Petersburg, 10. Jan. Der zurücktretende britische Botschafter Sir Chaö. Hardinge wurde heute vom Zaren in AbfchiedSaudienz empfangen. Hauptquartier der R e . v o l u t i o n ä r e. Warschau, 10. Januar. Die Truppen haben die Eisenwerke zu Oftrowice, Gouvernement Radom, ge. nommen, die den Revolutionären als Hauptquartier dienten. Viele Revolu. tionäre wurden getödtet oder verwun det, die übrigen flohen.
Witte
die Gemäßigten die Rcunterstützten. Deutschland. Staatssekretär Frhr. v. Richthofen erkrankt. Berlin, 10. Jan. Infolge von Ueberarbeitung ist der Staatssekretär beö Aeußern, Freiherr Oswald v. Richthofen, ernstlich erkrankt, und in seiner nächsten Umgebung hegt man große Besorgnisse. Nach Au-sage der Aerzte ist er längerer Schonung de .dürftig, und es gilt sogar als möglich, daß er überhaupt nicht auf seinen Posten zurückkehren wird. Freiherr 'v Richthofe:, bekleidet die Stellung des Staatssekretärs des Aeußern feit dem 23. Oktober 1900 -und steht im neun undfünfzigsten Lebensjahre. Berlin, 10. Jan. Der Staats fekretär des Auswärtigen, Freiherr v Richthofen, welcher vom Schlage ge rührt wurde, wird wahrscheinlich nicht mehr lange leben. Vereinbarung zwischen H a p a g" und Lloyd-. Hamburg. 10. Jan. Auf den Konferenzen zwischen der Hamburg. Amerika'Linie" nd dem Norddeut schen Lloyd- find bestehende Verträge und Abmachungen nicht geändert wor den. Dagegen find neue Vorkehrungen getroffen, um sofort etwaige Differen zen schlichten zu können. Dr. v. Schraut einemSchlag anfall erlegen. Straßburg, 10. Jan. Wirkl. Geheimrath Dr. v. Schraut, Unter staatösekretär der Abtheilung für Fi. nanzen, Gewerbe und Domänen im Ministerium von Elsaß.Lothringen ist einem Schlaganfall erlegen. Dr. v. Schraut war sechzig Jahre alt. Er hatte sich als Organisator des reich', lündischen Finanzwesens einen benei denSwerthen Ruf geschaffen. Richtigstellungen. Berlin, 10. Jan. Die .Nord deutsche Allgemeine Zeitung- hängt amtlich eine Meldung deS Vorwärtsniedriger. . Das sozialdemokratische Hauptorgan hatte angegeben, daß die NeujahrSrede des Kaisers an die Gene ralität auf einen kriegerischen Ton ge stimmt gewesen fei. Diese Angabe wird nun in der amtlichen Erklärung als eine dreiste Unwahrheit bezeichnet. Die An spräche deS Kaisers fei lediglich dienst lichen Angelegenheiten gewidmet gewe fen; mit keiner Silbe habe der Monarch die politische Lage berührt. Eine andere tendenziöse Erfindung über den Kaiser wird von der Köln! schen Zeitung" in einer offiziösen Au lassung festgenagelt. Das rheinische Blatt dementirt eine Meldung der Bu dapester Zeitung Azujsag", laut wel cher der Reichskanzler Fürst v. Bülow dem österrelchisch'UNgarischen Botschafter in Berlin, Herrn v. Szögyeny.Ma rich, geschrieben haben sollte, Kaiser Wilhelm habe dem Kaiser Franz Jo seph von der Nachgiebigkeit gegenüber Ungarn nicht abgerathen, weil er sich die ungarischen Sympathien nicht ver scherzen wolle. Die Kölnische Zei tung". kennzeichnet jene Nachricht als zu dumm" und fügt hinzu, die beste Antwort auf die Machenschaften, welche die Entzweiung der beiden Monarcyen zum Zweck hätten, sei des diesjährige Neujahrswunsch deS KaikerS Wilhelm an den Kaiser Franz Joseph, der an Wärme daS gewohnte Maß überstiegen habe. Kaiser u. Prinz Adalbert unwohl. Berlin, 10. Jan. Der Kaiser hat sich eine Erkältung zugezogen und wird für kurze Zeit daS Bett hüten müssen. Daß eS sich nur um ein vor übergehendes Unwohlsein handelt, er hellt am besten auö der Thatsache, daß der Patient sich in seinem Gemach ganz wie üblich Vortrag halten läßt. In einiger Sorge ist man am Hofe um den drittältesten Sohn deS Kaisers, Oderleutnant z. S. Prinzen Adalbert. Die Aerzte haben ihm einen mehr wöchentlichen KurAufenzhalt zu Enga din im schweizerischen l Kanton Graubünden verschrieben. Das hiesige Klima bekommt ihm nach der langen
Abwesenheit im fernen Osten, wo er
zur Dienstleistung beim deutschen K:eu zergeschwader kommandirt war, äugen scheinlich nicht. Leutnant von einemRe. kruten schwer verletzt. Lübeck. 10. Jan. Hier ist ein blutjunger Leutnant vom 'dortigen 162. Infanterie . Regiment von einem Rekruten mit dem Gewehrkolben nieder geschlagen und schwer verletzt worden. Der Rekrut hatte vorher auch einen Unterosfizier angegriffen. Nach der vorliegenden Meldung ist der Leutnant ein ruhiger Mensch, der sich allgemeiner Beliebtheit erfreut und sich sicherlich niemals einer SoldatenMißhandlung schuldig gemacht hat. Der Kaiser hat Bericht eingefordert, und deS Rekruten dürfte schwere Be strafung harren. Selbstmord eines Provin z i a l S ch u l r a t h S. B erlln, 10. Januar. In einem Anfall von Schwermuth hat der Pro vinzial'Schulrath Dr. Pilger Selbst mord begangen, indem er sich eine Ku gel durch den Kopf jagte. Der Vorfall hat das peinlichste Aufsehen gemacht. Dr. Pilger erreichte ein Alter von 70 Jahren. Philippinen. Englisches Geschwader. Manila, 10. Jan. Sin briti scheö Kreuzergeschwader unter Admiral Noel wird morgen hier erwartet Die hiesigen Behörden treffen Vorbereitun gen für einen festlichen Empfang. Canada. Forstconvention. O t t o w a? Ont., 10. Jan. Die canadische Forfikonvention wurde heute hier eröffnet. Giffort Pinchot, Chef deS amerika Nischen Forftbureau'S Überbrachte Bot schaften deS Präsidenten Roosevelt und Sekretär Wilson'S die ihre Sympathie mit den Bestrebungen der Konvention ausdrücken. Carl Grey der Generalgouverneur sprach über die Wichtigkeit der Forst erhaltung. In gleichem Sinne sprachen Sir Wilfrid Laurier, der den Vorfitz führte u. A. Oestcrreich'Ungarn. Doppel Selbstmord in K r a k a u. Wien, 10. Januar. In Krakau hat sich eine sensationelle Affaire ereignet. Oberleutnant und ' Regiments Adjutant Rudolf Lafite vom dortigen 3. DivifionS.Artillerie.Regiment, wel cher wegen Unterschlagung verhaftet worden war, erhängte sich im Gefäng. niß. Und der älteste Hauptmann deS Regiments, Freiherr Rudolf v. Sie benburg, der in die gleiche Betrugs fache verwickelt war. hat sich erschossen. In Krakau giebt sich über den Doppel Selbstmord große Aufregung kund. Chlua. Amerikanisches AuS s ch l u ß g e s e tz. Petenig. 10. Jan. Der chine fische Gesandte zn Washington hat sei ner Regierung telegraphirt, daß ein befriedigendes Gesetz über die Aus schlußfrage unwahrscheinlich sei. Zwar hätten die Congreßleute liberalere Auf' fassungen, aber die Opposition seitens des ArbeiterelementeS sei zu stark. Dem ausländischen Hand e l geöffnet. Tsui an fu, 10. Jan. Die Er. öffnung von Tsuianfu, der Hauptstadt der Provinz Shantung für den auö ländischen Handel wurde mit großen Feierlichkeiten begangen. ' ' Der Gouverneur gab heute Abend ein Diner, welchem außer hohen Be amten die ConsulatSbeamte und Ver. treter ausländischer Handelshäuser bei wohnten. Neue! D a mp f e r l i n i e. Die japanische . Dampfergesellschaft Nippon Jusen Kalsha ist fertig mit 2 Dampfern den Verkehr über den Pa cificOzean zu eröffnen. Cuba. . Amerikanische I o u r n a listen. H a v a n a, 10. Jan. Der Dam pfer Prinz Georg- von der Munson Linie, der heute Abend nach Mobil ab fuhr, hat' die Journalisten der größeren Städte des mittleren Westens an Bord, welche die Provinz Havana' bereift haben. Vor der Abreise statteten die. selben noch dem Präsidenten Palma einen Besuch ab um ihm sür die erwie senen Freundlichkeiten zu danken. Pälma drückte sich sehr schmeichelhaft über die amerikanische Presse aus.
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