Indiana Tribüne, Volume 29, Number 115, Indianapolis, Marion County, 8 January 1906 — Page 2
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Peter Schews
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EigenlhüLter iuffef-lilooDi
Kongreß-Programm. '. Im Hause soll die Philippincn-Tarif-Bill gründlich lichmldclt werden. Tie Mühlen - Industrie an der Pacisic Küste leidet durch den chinesischen Boycott. Mord und Selbstmord zu St. Joseph, Mo. Präsident Morales will auswandern.
59. Congretz. Senat. Washington. 7. Jan. Der Senat wird in dieser Woche seine Ver Handlungen mit der Berathung der Beziehungen zwischen diesem Lande und San Domingo beginnen. Sen. Till man ist wenigstens entschlossen, die Sache zur Sprache zu bringen. Möglicher Weise bringt Gallinger auch die Schiffösubsidienbill vor. Ob der Vertrag mit Cuba bezüglich der JZle of PineS zur Sprache kommt ist fraglich. ' Haus. Washington, 7. Januar. Die Führer gelangten zu dem Ent schlusse, in den Berathungen nicht die Philippinen Tarifbill durch die Staatenbill diese Woche zu verdrängen. Jedenfalls können die Reden über die Tarifbill, welche die erste Hälfte der Woche in Anspruch nehmen werden, ohne Einschränkung gehalten werden. Payne, welcher diese Bill unter sich hat, glaubt, daß sn nächste Woche noch 3 oder 4 Tage debattirt werden wird Sobald isie erledigt ist, kommt die Staatenbill an die Reihe. Folgen des chinesischen Boycotts. Seattle. Wafh., 7. Januar. Wenn der chinesische Boycott auf ame rikanische Waaren nicht innerhalb 30 Tagen aufgehoben wird, werden die Werke der Centennial Milling Co. und der Hammond Milling Co. mit einer täglichen! Leistungsfähigkeit von 2400 resp. 2000 Barrel geschlossen werden müssen. Die Folgen des Boycotts wurden von jeder Mühle an der Pacisicküfte gespürt, die Mehl exportirt. Mord und Selbstmord. St. Joseph, Mo., 7. Januar. Frank Eib, ein Clerk der Pacisic Ex. preß Co.. und Lizzie Ellington wurden heute mit Schußwunden in den Köpfen in einem Kosthause gefunden. Nach einem langen Streite zwischen dem Paare wuroen!2 Schüsse gehört. Man glaubt, baß Eib zuerst das Mädchen erschoß und dann sich selbst. Lizzie Ellington war die Tochter eines ange sehenen Kaufmannes von Brooksield, Mo. Morales wird auswandern Washington, 6. Jan. DaS Staatsdepartement hat von Santo Dommgo die Nachricht erhalten, Prä' fidenl MoraleS habe sich bereit erklärt zu resigniren. wenn ihm geßattet werde, das Land unbelästigt zu ver lassen. Man weiß, daß die bestehende Regierung diesen Vorschlag annehmen wird. Wohin MoraleS sich wenden wird, isi nicht bekannt. Angeblich Selbstmord. Chicago. 6. Jan. Jakob C. Ruftman, Präsident der Jefferson Jce Co., wurde in seiner Ofsice mit einer ttugelwunde im Kopfe todt aufgesun den. Ein Revolver lag neben ihm. Die Polizei nimmt Selbstmord an. Sktrafe ve'rbüßt. Jefferson CNy. 7. Jan. Edmund Bersch, welcher des Boodle's in St. Louiser städtischen Angelegen heiten für schuldig befunden und zu 2 Jahren Zuchthaus veruriheilt worden war, ist nach Verbüßung von zwei Dritteln der Strafe entlassen worden. Stierkämpfer verletzt. G a l v e st o n, Tex., 7. Jan. ES ist die Nachricht hier eingetroffen, daß bei einem Stiergefechte zu El Paso der berühmte Matador Palomar vor 2000 Amerikanern von einem wilden Stier so Übel zugerichtet wurde, daß er wahrscheinlichlfterben wird. Vergeblicher Lynchver such, Fayetteville, Tenn.. 7. Jan. Ein Haufe bewaffneter Männer zwang Sheriff Taylor, sie durch das Gefängniß zuZ führen. Sie suchten den Weißen W. C. Baird, der seine Frau ermordetZhaden soll. Der Sheriff hatte den Gefangenen aber bereits tn Sicherheit gebracht.
Mörder und Dieb.
Chicago,?. Jan. Die Polizei ist zur Anficht gelangt, daß Frank I. Conftantine nicht blos ein Mörder sondern auch ein Dieb war. Sie hat ermittelt, daß Conftantine einen Dia mantring versetzt hat. der für seine Hand viel zu groß und jedenfalls ge stöhlen war. Daß er regelmäßige Geldsendungen von seinen Eltern er halte, hat sich auch als Schwindel her ausgestellt. R o b er t H e n d e rs o n f. Junction City. KanS.. 7. Jan. Robert Henderson ein bekannter Archäologe und Pionier von KansaS, welcher auch mit Auszeichnung im Bür gerkriege diente, starb heute hier 72 Jahre alt. Ende einer Spree". Charlotte, N. C.. 7. Jan. Der 33jährige W. H. Hood, ein Kaufmann von Raleigh, und ein 22. jähriges Frauenzimmer begingen heute Selbstmord in einem gemietheten Zimmer zu Raleigh Hood hinterläßt eine Frau und 2 Kinder. Er ließ eine Versicherungspolice für die Frau und einige Schmucksachen für die Kinder auf dem Tische. In dem Zimmer wurden 9 leere Flüsichen gefunden, in denen Lauda. num gewesen war. Hood war seit Weis nachten an der Spree gewesen. Ruhe auf SanDomingo. Washington. 7. Jan. Eine Depesche an das Flottendepartement von dem kommand'renden Offizier in dominikanischen Gewässern meldet von der Nordküste der Insel: Alles ist ruhig." H o t e l b r a n d. E l y r i a, 0 , 7. Jan. Das Ho tel Anchores und der Block, in dem eS stand, brannte heute ab. Der Verlust wird auf $120,000 angegeben. Un glücksfülle kamen nicht vor. Weihnachtsfeier. Washington, Pa., 7. Januar. Bei der Feier der russischen Weihnach ten kam eS zwischen russischen und italienischen Bergleuten zu Meadow landS zu Thätlichkeiten. Ein Mann wurde getödtet, eine Frau verletzt. Zwei Schlachtschiffe In der Bai von Rew Aork auf gefahren. New York, 7. Jan. Während das Geschwader der Schlachtschiffe unter Befehl Contre'Admiral Evans heute in See ging, rannten die Kearsarge" und die Kentucky" im unteren Hasen auf Grund. Zunächst folgten die Alabama" u. JllinoiS". Ehe fie ihren Kurs än dern konnten streifte die Alabama" die Kentucky". Die Illinois- ver mied mit knapper Noth eine Kollision und ging außerhalb der Barre mit dem Flaggschiff Maine" vor Anker. Der Unfall ereignete sich kurz nach 1 Uhr Nachmittags. Die Alabama' blieb bei der Kear. sarge" und Kentucky-, um denselben Beistand zu leisten, die Flottenstation zu Brooklyn wurde durch drahtlose Te legraphle um Zusendung von Schlepp Kämpfern ersucht. Um 2 45 Uhr Nachmittags waren die Kentucky" und Kearsarge" wie der flott. Erstere wurde nach Tomp kinöville zurückgeschickt. Die übrigen Schiffe gingen nach 5 Uhr in See. New York. 7. Jan. In der Flottenstation von Brooklyn lief durch drahtlose Telegraphie von der Ken tucky" die Meldung ein. daß das ,Schiff bei der Kollision auf der rechten Seite über der Wasserlinie schlimm beschädigt sei. ES wird morgen zur Reparatur nach dem SchiffSbauhofe kommen. Schisssnachrichten. New York: Minnehaha" von Lon don; Carmani" von Liverpool und QueenStown; La GaSeogne" von Havre.' Plymouth: Blücher" von New York nach Hamburg. Southampton: New York" von New York. QueenStown: Lucania" nach New Bork.
Der opferfreudige Tffasös. Humoreske von C. A. Vcnnig. Durch eine kleine Erbschaft waren wir, meine Frau und ich, in den Besitz einiger überflüssiger Geldmittel gekommen und nach kurzer Berathung über ihre beste Verwendung einigten mir uns dahin, daß wir ein kleines Landhäuschen in der Nähe der Stadt kaufen wollten, um dort ganz in idyllischer Zurückgezogenh:it zu leben. In gar nicht langer Zeit fanden wir auch etwas nach unserm Geschmack: ein Häuschen mit grüncn Fensterläden, dichten Weinranlen, einem wildromantisch üppigen Garten, und sogar ein kleiner Weiher war dabei. Und gerade dieser Weiher bildete das Entzücken meiner Frau. Jetzt müßten nur noch Fische darin sein, dann wäre unser Grundstück einZig," sagte sie. Na, das war nun im Großen und Ganzen ein recht bescheidener und leicht zu erfüllender Wunsch: ich unterhandelte mit einem Fischpächter in der Nähe, und schon am nächsten Tage belebten sechs mächtige Karpfen das ehedem so einsame Wässerlein. Ich hatte mit Absicht recht große Thiere gewählt, denn es sollten ja vornehmlich Schaustücke und wahrscheinlich niemals dazu bestimmt sein, verspeist zu werden. Ter Jubel meiner Frau kannte leine Grenzen, als ich ihr die gemachte Akquisition zeigte. Wohl Zwanzigmal zählte sie ihre Lieblinge, wie sie die muntern Karpfen allsozleich taufte, und erst, nachdem ich ihr eidlich versicherte, daß es wirklich nicht mehr als sechs seien, gab sie ihr immerhin schwieriges Unternehmen auf. Von nun an wanderten wir täglich nach unserm Fischwasser, meine Frau und ich, und nicht zu vergessen, unser treuer Waldl. und fütterten unsre Karpfen. Das kluge Thier hatte gar bald herausgefunden, was meiner Frau Vergnügen machte, und so munter er sonst war. so mäuserlstill hielt er sich, solange die Fütterung dauerte, um die Fische nicht zu verscheuchen. Er erhielt dafür natürlich auch seine entsprechende Velohnung. Als wir eines Tages wie gewöhnlich an die Inspektion unsres Weihers gingen, brachten wir trotz vereinter Rechenarbeit nicht mehr als fünf Fische heraus. Wir zerbrachen uns lange die Köpfe, wo wohl der sechste hingekommen sei, doch um es kurz zu machen er war uns während der Nacht gestohlen worden. Ich merkte das erst für die Folge, denn aus fünf wurden vier, aus vier drei Karpfen und schließlich kam nur noch ein einziger zu der gewohnten Fütterung. Mit der Abnahme ihrer Lieblinge" nahm die Traurigkeit meines Frauchens im selben Verhältniß zu. und als sie nun bis auf einen verschwunden waren, weinte sie fast Thränen. Auch ich war verstimmt, und sogar Waldl theilte unsern gerechten Kummer, denn mit theilnahmsvollem Schweifwedeln lief er bald zu dem einen, bald zu dem andern von uns. Ich hatte alle möglichen Maßregeln aufgeboten, um die Diebe fernzuhalten. . Selbstschüssc. Fangeisen etc.. und es schien wirklich, als ob das Gesinde! dadurch eingeschüchtert worden wäre. Unser letzter Karpfen blieb uns erhalten, und bald vereinte meine Frau die Zärtlichkeit für die ehemaligen sechs auf ihren letzten Vertreter. Aber das Unheil schlummert nicht. Eines Tages schwammen die Brocken, die meine Frau in's Wasser warf, ruhig umher, aber kein Karpfen kam, um sie zu holen. Noch ein paar Stückchen Semmel warf meine Frau in's Wasser, und dann war e-s für sie lein Zweifel mehr: auch ihr letzter Liebling war freundnachbarlich:r Habsucht zum Opfer gefallen. Nun rollten ein paar wirkliche Thränen über ihre Wangen, und vielleicht wäre eine ganze ehrliche Fluth entfesselt worden, wenn nicht plötzlich das Gebahren Waldls unsre Aufmerksamkeit auf diesen gelenkt hätte. Wie gewöhnlich hatte er regungslos in's Wasser gestarrt und auch seinerseits auf die oder vielmehr den kommenden Fisch gewartet. Als nun diesmal keiner mehr kam. richtete er seine klugen Augen mit dem Ausdruck größter Spannung auf das Gesicht meiner Frau.- So blieb er. bis die bereits erwähnten Thränen auf deren Wangen Herabflossen, dann aber machte er plötzlich einen energischen Satz und sprang in's Waffer. Wir waren anfangs ganz perplex; als wir aber die Situation richtig überschauten, schwamm unser guter Waldl mit schelmisch zwinkernden Augen unter dem Wasser, schwänzelte, wie er es bei dem Karpfen gesehen hatte und schnappte sämmtliche Brocken auf. Er wäre 'wohl sicher in seinem opferwilligen Eifer ertrunken (denn auf unser Rufen hörte er nicht), wenn ich nicht in den Weiher gestiegen wäre, um ihn herauszuholen. Wenn meine Frau seitdem eine mißmuthige Miene zeigt, so macht er sofort Anstalten, in den Weiher zu gehen, um Karpfen zu spielen. Ich als braver Ehemann aber habe ein wenig Profit daraus gezogen, und wenn mein Weibchen schmollen will, ruf' ich sofort: Such's Karpferl. Waldl. 's Frauerl weint!" Und so muß sie schleunigst wieder ein freund liches Gesicht machen, sonst geht schließ lich der Waldl noch endgiltig in's Wasser.
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