Indiana Tribüne, Volume 29, Number 110, Indianapolis, Marion County, 2 January 1906 — Page 6

l

l n V i Jttdiana Tribütte. 2. Januar 1906 0 r-

ff i tl n C K 5 d ' b. : n ,r l 1 i H f K-

Genug Derselben. Die Ihr,eit hat sein Erkältungen, Husten, Influenza, Heiserkeit, Bronchlti und Grippe.

S,tl( derselben kommen durch Vernachlässigung und Wechsel' des Simaö, aber ; ss. Dr. August ICoenig's Hamburger Brustthee ist eine prompte und ffcSer ftur und ein angenehmer Trost. Mmr im Original Packmtmn. Prmia 35c. Geschäftö-Ueberuahme Hiermit die ergebene Anzeige, dafc ich die Wirtlz schaff verbunden mit Pgol'Zimmer und Vereins Halle. biZKer bekanntunter dem Namen Skeichwekns Hlle, Sudwzft.SZ: MKt und Noble Str.. über nommea habe. JÄ habe die Halle, Elubzimmer sowie den übrigen Theil de GebaudeS gänzlrch neu renovire lasten und rg'.rd dieselbe in Zukunft unter dem Namen Moeller'S Halle ,' bekannt sein. Halle sowie Clubraume ftehen Vereinen und Gesellschaften zu? BtrfSgung. Jedermann ist fre , ..b: eingkladen, mich in kl em Plige zu besuchen. chtungs?oll fferiiian Moellcr, Südwest Ecke Noble und Startet Str. Peter Wirthschaft 66 tO 1 Ende der Brightwood Straßenbahn Linie. Alle durstige Seelen sind willkommen 248-250 Virginia Ave. Neuer Phone., 2528. ZU, Tiaxn, 4762. Erstklassige Dampf - Färberei und chemische NeinignngSauftalt s Kr Herren und DamenTarderobe, sowie Tep pichen, BLrtieren und EvitzenGardlnen. Alle Arbeit abgeholt und abgellefert Zusrie denheit garantirt. Zweiz.-Geschäft: LSW.OKio Str. Neuer Phone. 5638. Groie 1 I Ausmayl von .mMcim.. und '..MonnmenteiL. te Aug. tto. 449 Gft Washington Str. , HM OfK: 3333 R. ente . Altes Telephon Main 2525. ftr. j. A. Sutcliffe, Wund.Arzt, Geschlechts, Urin- unl ctccinw Rrankheiten. Ossi : 155 08 Market Str. Tel. 941 cmstnu : i ii 29 ntr Vm. : s i r n. Dr. CarlO. Winter Deutscher Arzt. i V ' handelt, alle akute und chronische Krankheiten. SpeziellÄheumatismus, Rcclnnt und Frauen'Kranlheiten. Office: 14 weft Okzio Straße. Ofsice-Stunden : 10-11 Vm. 3-4 Nm. Sonntags : 9.3010.30 Vm. Tel. neu 43. Wohnung: 1250 Madissn Avenue Telephone : Alt, 2025. Neu, 9282.

R

Scheins

i ra

M

Jf

m

n k

w

Diener,

Europäische Nachrichten. Provinz Schresten. B r e s l a u. Den Tod durch Verbrühung erlitt das 7 Monate alte Kind des Kasernenwärters Scholz am Bürgerwerder. Dasselbe saß während des Frühstücks der Eltern in einem nahe an den Tisch gerückten Kixderstühlchen. In einem unbewachten Augenblick war es dem Kinde möglich geWesen, die auf dem Tische stehende, mit heißem Kaffee gefüllte Kanne an sich zu reißen, deren Inhalt das Kind derartig verbrühte, daß sofort der auf dem Kafernenrevier anwesende Arzt zu Hülfe geholt werden mußte, welcher alsbald die Ueberführung des Kindes nach dem Allerheiligen - Hospital veranlaßte. woselbst es nach kurzer ZeZt seinen Leiden erlag. Blüthen. Beim Wochenmarkte scheuten die Pferde des Gärtnerstellenbesitzers Wenzke aus Bösau, als sie beschlagen werden sollten. Wenzke erlitt, als er die Thiere bändigen wollte, einen Bruch des linken Oberschenkels und andere Verletzungen. Der Berunglückte wurde sofort dem hiesigen Krankenhause zugeführt. H a y n a u. Cchuhmachermeister Bombihky feierte mit seiner Gattin das ftest der goloenenHochzeit. I a u e r. Kürzlich waren fünfzig Jahre verflossen, seit Cirkelschmiedemeister Greul in der Blücherstraße Bürger der Stadt wurde. P e i l a u. Der in diesem Jahre besonders früh eingetretene Frost hat hier bereits eir. Menschenleben gekostet. Der Jnvalidenrentenempfänger Kiefe von hier hatte 'ich auf dem Heimwege von der Feldarbeit ermüdet am Wege niedergesetzt, um auszuruhen. Vermuthlich ist er dabei eingeschlafen und in der kalten Nacht erfroren. Er wurde tod aufgefunden. R u n z e n. Die achtjährige Tochter des Mühlenverwalters Jeltsch lief, während sich die Windmühle im Gange befand, durch die Mühlenflügel hindurch. Dabei wurde sie von einem derselben erfaßt und so schwer verletzt,daß

der Tod auf der Stelle eintrav W ü r g Z d o r's. Kürzlich feierte die evangelische Kirchgemeinde das fünfzigjährige Bestehen ihres Gotteshauses. Früher gehörte sie zu Bolkenhain. Erst anläßlich des Neubaues trennte sie sich als selbständige Gemeinde von Bolkenhain ab. Frovinz Foscn. Posen. Es starb in Posen der Medizinalrath Dr. Mankiewicz, ein geborener Lissaer. Der Stadt, in der er seine Jugendjahre verlebte, hat er sich insofern dankbar erwiesen, als er ihr einen Betrag in Höhe von 1500 M. vermachte. B r a h n a u. Vor einiger Zeit verunzlückte hier der bei den Hafenerweiterungsbauten beschäftigte Arbeiter Teschke aus Rynarszewo. Er wollte die Leine, an welcher ein Kahn, auf dem er stand, über Hindernisse auf dem Verdeck hinwegheben. Hierbei wurde er von der Leine erfaßt und vom Verdeck geschleudert; er schlug mit dem Hinterkopfe auf die Bordkante eines anderen Kahnes und fiel dann in die Brahe. Aus dem Wasser wurde er bald wieder herausgeholt, aber das Leben war bereits entflohen. Birnbaum. Auf dem Wege von Strzyzmin nach Klodzisko im hiesigen Kreise wurde der beim Grafen Wensierski - Kwilecki angestellte Förster Sobkowski als Leiche aufgefunden. An der Leiche, bei der sich der Hund des Getödteten befand, wurde eine Schuß wunde zwischen dem linken Auge und dem linken Ohr und eine zweite Schußwunde am linken Unterarm festgestellt. Der Leichenfund läßt darauf schließen, daß Sobkowski auf eine Entfernung von 10 bis 15 Schritt angeschossen worden ist. Da der Ermordete mit dem Privatförster aus Joscfowo in Unfrieden lebte, so wurde dieser auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Bei einem zweiten Verdächtigen (Orlezko) wurde eine gründliche Durchsuchung vorgenommen. Klein - Bartelsee. Das Fest der goldenen Hochzeit feierte der Altsitzer Michael Meyer. Das Jubelpaar, dem die mannigfaltigsten Ehrungen zutheil wurden, erfreut sich noch guter Rüstigkeit. N a w i t s ch. Beim Ausbessern des Daches des zwei Stockwerke hohen Trockenhauses der M. G. Brannschen Roßhaarspinnerei trat der Lehrling Richard Langner fehl und stürzte in die Tiefe; er erlitt einen schweren Schädelbruch und einen Bruch des rechten Armes. Ein sofort herbeigeholter Arzt konnte nicht mehr helfen, derVerunglückte starb bereits auf dem Wege nach dem Krankenhause. Der Lehrling war 14 Jahre alt, Sohn einer Wittwe van hier und ein seh? fleißiger, ordentlicher Mensch. Schneidemüh l. Auf derStrecke zwischen hier und Bromberg stürzte der Heizer Schmoch während der Fahrt aus dem Zuge. Der Verunglückte blieb längere Zeit hindurch hilflos am Absturzort liegen und wurde nach dem Auffinden in das hiesige Krankenhaus schafft. Gälanterte. iiiern Mann hat am iiebenundzwanzigsten Mai Geburtstag ich bin in dem nämlichen Jahre am sechsundzwanzigsten Mai geboren, also gerade einen Tag älter." Das sieht man Ihnen aber wirklick nicht an. anädiae ??rau!"

Schiffsverkehr aus dem yznglfe. 2ie betlieiligtei, Nationen und die $ttU schritte der cutschen J-lagge. Die Schifffahrt auf dem ?)angtse kiang (blauen Flusse) in China hat in dem letzten Jahrzehnt an Ausdehnung und Bedeutung immer mehr ugcnommen. Neben dem großen Dschunkenverkehr und dem mehr gelegentlichen Verkehr großer Ozeandampfer auf dem Unterlauf des Flusses besteht ein bedeutender regelmäßiger Tampferverkehr, an welchem die britische, deutsche, japanische und chinesische Flagge bethciligt sind. Lanze Zeit nahm die britische Flagge eine alles beherrschende Stellung auf dem Nugtfe ein, aber etwa seit der Wende des Jahrhunderts hat sie in den genannten anderen Flaggen eine sehr starke Konkurrenz erhalten, wenngleich sie mit 4 Linien und 12 Tamvfern iV.imer noch in erster Reihe steht. ' Die d:u ische Flagge trat in den Wettbewerb auf dem Nangtsc ein, als der Norddeutsche Lloyd im Jahre 1899

eine Fahrt von Schanghai nach Hankow, MI! einer Anschlußlinie nach Jchang, einrichtete. Auch di: Bremer Firma Rlckmcrs betheilizte sich an dem Aangtse-Dienste mit 2 Dampfern, welche im Jahre 1L01 von der Ham-burg-Amerika-Linie käuflich erworben wurden. Seither betreiben der Norddeutscke Lloyd und die Hamurg-Amc-rika-Linie auf Grund eines besonderen Vertrages einen regelmäßigen Tampferdienst. die letztere mit 2 Dampfern, dir Norddeutsche Lloyd mit 4 Dampsern. Ungefähr zu derselben Zeit wie Deutschland traten auch die Japaner in den Wettbewerb der Fangtse-Schisf-fahrt ein. Jetzt gibt es zwei durch hohe Staats-Subventionen unterstützte japanische Linien. Eine chinesische Linie, welche 4 Dampfer besitzt, betheiligt sich mit gutem Erfolg an der Yangtse-Schisffahrt. - Obgleich die deutsche, Flagge gegenüber der englischen, welche durch die langjährigen geschäftlichen Beziehungen einen bedeutenden Vortheil hat, und gegen die subventionirten japanischen Linien -und natürlich auch die einheimische chinesische Linie einen sehr schweren Stand hat. ist es ihr doch gelungen, in steigendem Maße den Verkehr an sich zu ziehen. Die MangtseDampfer des Norddeutschen Lloyd haben im Jahre 1904 75,335 Chinesen und 746 Fremde befördert. Auch der Frachtenverkehr flußaufwärts zeigt, wenn auch nicht in demselben Maße, gute Fortschritte. Leider entsprechen denselben nicht auch die finanziellen Resultate, da infolge der scharfen Konkurrenz. insbesondere von den subventionirten javanischen Linien, die Frachtraten sehr niedrig stehen. Wie rasch der Einfluß der deutschen Flagge auf dem Pangtse in den letzten Jakren gestiegen ist. zeigen einige Zahlen der in Hankow und Chinkiang einund ausklarirten Waaren. Von deutschen Schiffen wurden im Jahre 1897 in Hankow 2833 Reqister-Tonnen einund ausklarirt. im Jahre 1900 war die Zahl bereits auf 2361.602 gestiegen und hatte im Jahre 1902 die Zahl 514.392 erreicht. Von deutschen Schisfen in Ehinkiang ein- und ausklarirte Waaren betrugen 1897 83.710 Regi ster-Tonnen. 1900 450.040 und 1902 1.042.890 Register-Tonnen. Sowoh! in Hankow als in Ehinkiang ist die deutsche Flagge von dritter Stelle, auf der sie noch im Jahre 1897 sich befand, in fünf Jahren an die zweite Stelle aufgerückt, so daß sie nur noch von dr britischen übertrofsen wird. Die englischen Damen und das Aknseum. In jüngster Zeit' werden die Säle der Londoner Nationalgallerie besonders viel von eleganten Damen besucht, so daß der unbetheiligte Betrachter schon allerlei Erwägungen über daö Eindringen des kunsthistorischen Interesses in weite Kreise anstellt. Nähert man sich aber einer solchen Gruppe von Damen, die in eifrigem Gespräch vor einem van Dyk oder Gainsborough stehen, so hört man keine ästhetischen Betrachtungen und kunsthistorischen Auslassungen, sondern viel praktischere und realistischere Aeußerungen werden laut. Die Damen lassen sich vor den Bildern zu ihren Toiletten anregen. ..Sieb' mal. diese silbergraue Eorsage. wie entzückend sie zu den weißen Spitzen steht!" sagt eine Dame zu emer anderen. Das muß ganz so bei meinem neuesten Gesellschaftskleid sein." D eses Braunroth dort aus zenem Tizian paßt vorzüglich zu dem Teint meiner Mary." erklärt eine ältere Dame. Eine Dame, die' zunächst durch alle Säle gelaufen ist, wie wenn sie einen kostbaren Sckak suche, steht schließlich wie verklärt vor einem Porträt der Empirezeit, eine andere hat unter den Engeln des Fra Anqelico oder Votticelli ein prachtvolles Muster für ihr Neglige gefunden, eine dritte merkt iick aenau d:e SpiKen?arnnun gen bei einem Teniers, um auf ähnliche Welse lhrer schon etwas schadhaften Taille neuen Glanz zu verleihen. Der Frack ist nicht immer ein Galakleidungsstück gewesen, sondern in den 30er und 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts vertrat er auch den jetzt üblichen Ueberrock, und man benutzte den Frack als Gehrock auf der Straße. Die Farbe des Fracks war damals nicht nur schwarz, sondern häufig blau, braun und grun.

Vcr löme von vinlcrthur."

Der eue Präsident der Schweizer Eidgenrs scnschast uns sein Wirken. Der von der Schweizer Bundesversammlunz für daö Jahr 1906 zum Präsidenten der Eidgenossenschaft erwählte bisherige Vizepräsident des Bundesrathes, Dr. LouiZ Forrer. wurde im Jahre 1845 zu Jslikon im Kanton Thurgau als Sohn eines Xr. i'ci'.iö Follvr. schlichten Handwerkers geboren und studirte von 1863' bis 1567 in Zürich die Rechte. Von Haus aus mit mäßigen Mitteln ausgestattet, übernahm der vorwärtssirebende junge Mann 1867 die Stelle eines Leutnants im Polizeikorps des Kantons Zürich. Dann wurde er erster Sekretär des Züricher Lerfassungsrathes. Seit 1875 gehörte Forrer dem Nationalrathe an und betrieb erfolgreich ein Advokatenbureau in Winterthur. Politische Gegnerschaft spielte dem wegen seines geraden Eharakters hochgeschätzten Manne hart mit, so daß sich der Löwe von Winterthur," welchen Beinamen man Forrer wegen seiner Charaktereigenschaften a geben, 1900 grollend von der Politik zurückzog. ' Nach dem Tode des Bundesrathes Hauser 1903 berief die Bundesversammlung Forrer in den Bundesrath. Zum Vizepräsidenten des Bundesrathes für das Jahr 1906 wurde E. Müller von Bern erwählt. verblüffende Aussage.. Harriman vor dem Komite tr Untersuchung deS Versicherungswesens. Edward H. Harriman, der kürzlich auf eine diesbezügliche Frage vor dem New Aorker Legislaturkomite zur Untersuchung des Versicherungswesens die verblüffende Aussage machte, daß sein politischer Einfluß nicht von seinen Beziehungen zu Ex-Gouverneur Odell herrühre, sondern daß vielmehr Odell seine Machtstellung den mit ihm. Harriman, unterhaltenen Verbindungen verdanke, ist Inhaber der Bankfirma E. H. Harriman & Co. in New ty V , iilWMM M ; ' ?y--ymi mt v Edward H. Harriman. York. Er ist des Ferneren Präsident oder Direktor zahlreicher Eisenbahnen, Dampfschifffahrtslinien und anderer finanzieller Unternehmungen und stellt in der Finanzwelt Nordamerikas einen mächtigen, oft ausschlaggebenden Faktor dar. Als es sich vor mehreren Jahren in einem Kampfe in Wall Street um die Suprematie über die Northern Pacific-Eisenbahn handelte, trug Harriman über den Großfinanzier I. Pierpont Morgan sen. den Sieg davon. Edward H. Harriman wurde vor 52 Jahren als Sohn eines Vermögenslosen Geistlichen in New Jersey geboren. Er kam nach dem Tode seines Vaters mit seinem Bruder William in jugendlichem Alter nach New Vork. wo die Brüder durch wohlhabende und einflußreiche Verwandte Stellungen in einem Bankgeschäfte erhielten. ES währte nicht lange, bis sie die oben genannte Vankfirma begründeten. Das Steckenpferd Edward H. Harrimans bilden wissenschaftliche Forfchungen. Im Jahre 1890 rüstete er eine Expedition nach Alaska aus, der mehrere der berühmtesten amerikanischen Forscher angehörten und die insonderheit für Ethnologie und Forstwirthschaft werthvolle Resultate zu verzeichnen hatte. Harriman selbst begleitete mit seiner Familie die Expedition. Seine freie Zeit Pflegt Harriman auf seiner 10.000 Acker umfassenden Farm in Orange Eounty. N. F.. zu verbringen, wo er Rassevieh züchtet. Harriman ist klein von Statur und in seinen Lebenögewohnheiten einfach.

ÄA 4p M t2yS.:i . Ä ftxwj -'ii &J0 33W wi. w m irll '.A?$ JL , , iVj ' tV ftf&tf- ' VL?-:!Ku y T&tv, Ar. fk Vt V' i 5lAcVrV3 A" wß?t&"t'?riWÄÄ jSr- n ' 1 v j ! 7 C -VV ' ti" w f. 'ii iA rH55'M5s,. chl ;, :-Ä N mwVOT I ? M X M WM fMtmSfl tos; w7mm t vxV A wtkth XX Mi '. v$ mxrw

ij jf ' .OM I0mm0-m MM hrmMr .'H-:M&si v NVVi MMM .Lz -TZJX XoW llrrw WÄäi w HOMmK? f MM Mi

fiiryiA.i."rzy! i

M

l

K

M

v

T1" !

Gefäbrlich.

ni PLL. wt t vfSi-K ML , . AchWM MMM M 'kW illllra ( momm mT"' rU fom rM ,f-l3 ' -- Wl?tVrjg ' ZMZW ä tera MM 4hsi !' v I 1 ii,uji

Junger Ehemann (seine Frau zum ersten Mal am Küchenherd bemerkend): Um Himmelswillen, Elise, ich bitt' Dich spiele nicht mit dem Feuer!"

Tie unverstandene Iran. A 5 y-äsi 5 03 Denken Sie, mein Mann, dieser Barbar, will, daß ich selbst koche." Na, dann hatte ich an Ihrer Stelle aber auch kein Mitleid mit ihm." Maliziös. Wo haben Sie Ihre Frau kennen gelernt?" Auf einem Wohlthätigkeitsfeste." Da besuchen Sie jetzt wohl keine mehr?'" N a ch t g e s p r ä ch. Frau: Schämst du dich nicht, Mann, es schlägt schon ein Uhr." Mann: Nu. weniger kann es doch nicht schlagen." Merkwürdige Frage. Ich habe hier einen Erlaubnißschein zu einer Besprechung mit dem Strafgefangenen Karl Schmidt. Ist er zu Hause?" Hyperbel. Dame: Können Sie aber auch schweigen? Herr: O, gegen mich ist das Grab ein Kaffeekränzchen. Verschnappt. Onkel (seinen Neffen besuchend): Dein Zimmer hat wohl Morgensonne?" Studiosus: Ja ja, ich glaube!" Anzüglich. Warum so aufgeregt, Herr Pin sel?" ' Warum wissen Sie denn auch, wo die Hängecommission mein Bild aufgehängt hat? . . . Da, sehen Sie nur unterm Hund!" Schon gesagt. Führer (in einer Thierbude): Hier das ist eine Springmaus die Balletteuse unter den Nagethieren. Bescheiden. A. (zum , Schmierendirektor bei einer VorMlung im Hauptstadttheater): Nicht wahr, solche Kräfte möchten Sie für Ihr Theater haben,' Herr Direktor?" - Nein, nur das Publikum."

Mr.

i'i

rs

l'fMrK YtfWl - vti" l sr'm l I m l LMi-"'4Lfh W Ar . -.-Ca. , , 1 X f?''rÄ' t 'V " i X r ' ' ,V MzS

rfT ' - . . , fr-r" T JU 4 j I T

Mi' jjjj

T' jiX WUHM WfflnfA tm'PtuirA 'a,M'MHh mm WM ,k?5- YäuJ bvVtJ T-XTA MNsPiz WMLÄ M.

Zuvorgekommen. Meier und Müller fordern sich anläßlich eines Wortwechsels. Das Pistolenduell schwere Bedingungen wird für den anderen More:: 8 Uhr in einem Wäldchen nächst der Stadt festgesetzt. Um 7 Uhr früh erscheint Müller sorgenvoll beim Polizeikommissär. Herr Kommiär, in Ihrem Rayon soll in einer Stunde ein Duell unter schweren Bedingungen " Ich bitte, sich nicht mebr zu bemühen", unterbricht ihn der Kommissär, soeben war schon Ihr Herr Gegner da!" Einfache Lösung. Frau (eines Schaubudenbesitzers) : Nein, es ist wirklich gräßlich, wie theuer jetzt alles ist!" Kind: Aber Mutter, da schicke doch mich! 5Under zahlen ja nur die Hälfte!" Kindlicher Scharfblick. Backfisch: Was, die Frau Major ist eine geschiedene Frau? Die ist ja gar nicht yudsch! Ich weiß nicht, mein neuer Herr kommt mir sehr verdächtig vor! Er heißt sich Baron . . hat keine Schulden . . keine Verhältnisse . . zahlt alles baar . . Er wird doch nicht am End' ein Schwindler sein?!" Wie's oft geht! Sie hatten doch wegen Ihrer Villa einen Prozeß. ..wie ist der ausgegangen?" Ach, der Advokat hat nun die Villa!" Neues Fremdwort. Sie haben ja auf Ihrem Landgut einen Hühnerhof. Herr Maier; sagen Sie. rentirt sich denn heutzutage noch die Geflügelzucht?" Ja. wissen Sie. das kommt sehr darauf an, ob die Hennen zum Brüten geeignet sind, ich z: B. habe mir gleich eine Hühnerrasse von besonderer Brutalität eingestellt." Gast (der eine Flasche alten Wein trinkt): Das Spinnengewebe habe ich Ihnen da auf die Zeitung gelegt, Herr Wirth, ... das können Sie ja wohl noch weiter verwenden!"

' m I tP&JiIM

: i . Auffällig. j, ; il "J : ' itf'lP !': n IrSx ) i;? IÄCV I SJlj Äf (i kw x-st lV Vir I t Rsi i -ä y i Lir xfj

)

1 Vi i

:

h