Indiana Tribüne, Volume 29, Number 108, Indianapolis, Marion County, 29 December 1905 — Page 4

Indiana Tribüne. HnaJlzetven von der tnlderg s. Indianapolis, Ind. ' Harrtz O. Thudia .... Präsident.

WeschäftSlocal: No. SI Sud Delaware Straße. TELßPHONE 269. r. ute red at the Post Office ot Indianapolis as ecosd dass matter. In venigen Sagen wird das Neue Jahr seinen Einzug hatten und unsere ZeitungZ'Träger, welche durch Wind und Wetter, Schnee und Regen die deutsche Zeitung in'5 HauS dringen, Verben ihre Glückwünsche den Lesern darbringen. Möge Niemand verges sen, denselben freigebig durch eine Gabe dle in den meisten Füllen wohlverdiente Anerkennung zu bezeugen und die ge treuen Träger zu neuer Pflichterfü5 lung ermuthigen. Die deutsche Sozial-Demo kratie und die auswärtige Politik. (Kölnische Zeituug.1 Der Reichökanzer Fürst Bülow hat in seiner Rede am Samstag die Stel lung der deutschen SozialDemokratie zur auswärtigen Politik in auZführli cher Weise behandelt Auch Lebe! hatte am vorhergehenden SitzungStag zu' die ser Frage gesprochen. Wir glauben aber nicht, daß diese Rede deö sozial demokratischen Führers allein vif gestrigen Erklärungen des Reichskanzlers veranlaßt hat, sondern die ganze Art und Weiie, in der sich die ganze Sozial Demokratie seit einiger Zeit mit der auswärtigen Politik beschäftigt. Wir haben schon mehrfach daranf hingewie sen, wie sehr den SozialDemokraten der Kamm geschwollen ist. Sobald irgendwo am politischen Horizont Wol f'n aufziehen, beeilen sie sich auf der Seite durch Verdächtigungen der de ltschen Absichten Deutschland Schwie. en QftiCUCH ftUgUCltllCU, iCUtil i4 UUCfc UU pr andern Seite nicht nur als FrienSsreunde hin, sondern als so starke Sönner des Friedens, daß ihre Jnter vention es sein soll, die Europa den Frieden bewahrt. Mit vollem Recht hat Fürst Bülow darauf hingewiesen, daß die Haltung der deutschen Sozial Demokratie .die Gegner des deutschen ; Volkes im Ausland zu einer deutsch feindlichen und unter Umständen kriege rischen Politik ermuthige. Gleichzeitig aber hat er nützlicherweise die sozial demokratische Legende zerrissen, als ob die SozialDemokra!en es seien, die gegenüber den friedensstörenden Absich ten der Regierung allein den Frieden verbürgten. . Gegenüber den Prahlereien der So V24 I 1 A fY C 4 f zialdemokratie über ihren entscheidenden Einfluß in Dingen der auswärtigen Politik war es durchaus an der Stelle, wenn ihnen Fürst Bülow entgegenhielt. )dß die auswärtize Politik des Landes

j niemals unter den Willen der Sozias

demokratie gebeugt werden würde. Schlagend hat der Kanzler auf den Nonsens hingewiesen, der darin liegt. daß die Sozialdemokratie von Fall zu Fall entscheiden will, ob sie bei einem

Kriege die Regierung unterstützen soll oder nicht. Nichtohne Humor hat er . gefragt, ob der Parteivorftand oder der

Parteidiktator darüber zu entscheiden habe. ES ist nicht uninteressant, daß unfern Sozialdemokraten diese in ihr Parteileben praktisch eingreifenden Aeußerungen des Reichskanzlers an scheinend sehr unangenehm gewesen find, denn der parlamentarische Bericht ' des Vorwärts, der die Rede des Reichs. kanzlerS überhaupt ganz kurz behan d:lt, gleitet über diese Darstellung mit :nig Worten hinweg und überhört va2ständig txit Stelle, in der von de? Entscheidung des Parteidiktators die Rede ist. Auf sozialdemokratischer Seite be leitete man dieAeußerung des Kanz :rZ, daß man in Deutschland den Ver uchen der Sozialdemokraten, Plünde rvng und Meuchelmord, Generalstreik i&d Massendemonstration emzubür rn, mit einer Festigkeit entgegentre ten werde, an der diese Versuche zer schellen värden, mit lautem Gelächter. Wir nehmen an, daß dieses Lachen nicht sowohl besagen sollte,' daß die Regierung hierzu nicht imstande sei, sondern dah die Sozialdemokraten die Möglichkeit einer solchen fozialdemo .kratischen Taktik als lächerlich hwftellen wollen. Sie haben aber unrecht, das zlu tbun. Seit die russischen Umuhen auZgebrochen find, hat sich die deutsche Sozialdemokratie . durchaus auf dle Seite der russischen Revolutionäre ge

pellt und dies in denkbar offenster Weise ausgesprochen. Alles, was dort von den russischen Revolutionären ge scheren ist, Mord, Plünderung und Meuterei, wurde jedesmal als die Großthat revolutionärer , Freiheitshel den gefeiert, während man die Ad wehrversuche der russischen RegierungS gewalt ohne weiteres als verbrecherische Gewaltthätigkeit brandmarkte. Wir erkennen keinen Unterschied zwischen dem bösen Willen und der That. Wir wissen auch, daß unsern Sozialdemo kraten die russische Revolution berau schend in den Kopf gestiegen ist und auf ihre an sich schon oft recht blutrünstige Phraseologie befruchtend eingewirkt hat ; wir dürfen aber trotzdem nicht verkennen, daß in einer solchen Geistesrichtung und in dem bloßeu Spielen mit revolutionären Ideen eine Gefahr liegt; eine Gefahr, die ' weniger das deutsche Reich als solches bedroht, als vielmehr die be thörten Massen, die der Sozialdemo, kratie auf diesem Wege folgen könnten. Der Reichskanzler hat mit Recht ge

sagt, daß zwischen Deutschland und Rußland ein wesentlicher Unterschied bestehe und daß wir mit solchen Vor gängen, wie sie jetzt die ganze politische und wirthschastliche Entwicklung Ruß ands zerstören, in ganz anderer Weise ertig würden. Wir glauben, daß die große Mehr zahl der leitenden Geister innerhalb der Sozialdemokratie sich darüber ebenso lar ist wie der Reichskanzler und daß sie mit Besorgniß auf die Entwicklung blicken, in die August Bebel und andere anguintsche Feuerkopse die Partei mn eindrängen möchten. , Bisher hat freiich die Erfahrung gezeigt, daß Bebel stark genug ist, um jeden Widerstand nnerhalb der Partei niederzutreten und daß er feine Gewalt mit der RücksichtZ lofigkeit ausübt, die eines despotischen Autokraten würdig sein würde. Ob einmal der Tag kommen wird. wo die Genossen Herrn Bebel bei so! chen Ansprüchen in die Parade fahren werden, so wie heute der Reichskanzler sozialdemokratischer Anmaßung und Ruhmredigkeit in die Parade gefahren ist? Daß er eS that, war nöthig aus zwei Gründen: um für Deutschland zu zeigen, daß die Staatsgewalt gegenüber der Sozialdemokratie denn doch noch vorhanden ist, und nicht nur den Wil, len, sondern auch die Macht hat, ihr mit allen ihren Mitteln entgegenzutre ten, wenn sie durch unertrügliche Ueber Hebungen und gesetzwidrige Handlun gen dazu gezwungen werden sollte. ES war aber auch Nöthig dem Auslande gegenüber, daS bei der Unkenntniß deutscher Verhältnisse leichter geneigt sein könnte, die sozialdemokratischen Prahlereien über ihre Macht und ihren Einfluß ernst zu nehmen und daraufhin dem Deutschen Reiche schädliche Vor auSsetzungen aufzubauen, die in Wirk lichkeit nicht zutreffen. - Polizeiliches. Wegen Unterschlagung wurde gestern Abend Martin Marion verhaftet. Gestern Abend wurde Jobn Johnson von 1106 Mustingon Srraße wegen thätlichen Angriffs verhastet und unter $500 Bürgschaft gestellt, woraus zu ersehen ist, daß die ihm zur Last ge legten Beschuldigungen ernster find, da sonst dle Bürgschaft nicht so hoch be messen sei. DaalleS darauf hinzudeu ten scheint, daß mit dem herannahenden AdminiftrationSwechsel Veränderungen in der Stellendesetzung im Polizei departement eintreten werden, herrscht unter den Polizisten und Detektivs aller Grade eine begreifliche Unruhe. Kabalen wurden und werden noch ge spönnen, um fich die fetteren SergeantS, Kapitäns und Detectivposten zu sichern. Wie es heißt, follen angeblich Schie bungen untergeordneter Beamter in Aussicht genommen fein. D e r 23jährige Ed. White wurde von 1207 Fayette Str.. wegen thät lichen Angriffs verhaftet. Neue Inkorporationen Folgende Gesellschaften reichten beim Staatssekretär ihre JncorporationS Papiere ein: ,KeeverHeart Jron and Steel Eom panh-, Alexandria; BetrledZCapita $100,000; Directoren: JameS G. Brannum. Samuel Phillips. Wil llam D. tteever, John R. Welch, .Charles Heart, John F. Surker und JameS E. IeffrieS. ,

Sylvester im Deutschen haus. Ein Abend im Zillerthal.

Die echten Rainer'schen In überraschender Weise wird daS Deutsche HauS seine Sylvester.Feier be gehen. Die Sylvefter.Feftlichkelten des Deutschen HauseS haben fich von zeher durch die trefflichen dargebotenen Ge nüffe einen guten Nümen erworben und mun erwartet daher mit Recht, daß auch die kommende Sylvester.Feier einen vor züglichen Verlauf nehmen wird. Das ArrangementS'Comite, eingedenk dessen. daß man am SylvesterAbend heiteren Muthes zusammenfitzen will, damit keine Grillenküngerei aufkommt, und selbst die Wehmuth schmerzlicher Erin nerungen fich nicht einschleichen kann, hat diesmal die Rainer'sche Tyroler Truppe, die auf der fft. Louiö Welt Ausstellung mit so großem Erfolge konzertirte'. gewonnen. Ein echt Tyroler Abend wird den Besuchern Sylvester winken. Die herzigen und schalkhaften Tyro ler)ieder mit den köstlichen Jodlern aus den Kehlen der berufenen Tyroler Sänger werden inmitten einer echt tyro lerischen Alpenlandschast erschallen. Die feschen Diandl und strammen Vuam in der schmucken Tyrolertracht werden auch einige der so anmuthenden TyrolerTünze ausführen, so daß die Illusion ein Abend in den Tyroler Alpen" eine vollständige sein wird. DaS Programm ist das folgende: 1. Theil. 1. Tyroler Schützen-Marsch v. Zangil 2. DeS Morgens in der Früh Chor mit Jodler 3. Throier Heimkehr. . Chor a Capella 4. An der schönen blauen Donau Walzer v. Strauß. 2. Theil. 5. Glühwürmchen Idyll. ......... v. Link. 6. Jodel'Solo ges. von Frl. Jutta. 7. Die Freud' im Zillerthal.. .Nationallied. 8. Zillerthaler Schuhplattler, ausgeführt von H. Zahler und Frl. Rainer. 3. Theil. 9. VeUcheN'Gavotte von Wenzl. 10. Alt Solo, gesungen von Iran Rainer. ' 11. Mein Glück in Tyrol, Chor mit Echo. 12. Tyroler National'Tanz, ausgeführt von . orn can.r epp, Ataris uno intu Von besonderem Interesse wird ein Tableau sein, welches den Abschied des aalten und den Einzug des neuen Iah. reö in höchst finniger Welse allegorirt. Die Elemente einer idealen Svlvesser feier, an die alle Theilnehmer mit Freuden zurückdenken werden, find also in der vom Deutschen Hauö arran Polizeigericht. Minnie Sedan und Rosa Joseph wurden in das Arbeitshaus auf eine Dauer von je 30 Tagen geschickt. Sie hatten 50 Pfund Eisen von dem Ge leise der Big Four Bahn gestohlen. Eisenbahnbeamte hatten die Frauen bei ihrer Arbeit" erwischt. Außerdem verurtheilte der Richter jede der Diebin nen zu einer Geldstrafe von je $1 und Kosten. Charles Boyce, der Nigger, der am Mittwoch dem Hause von MoseS Ho boush in 820 N. Capital Ave. einen ungebetenen Besuch abgestattet hatte und dann von Herrn Hodoush, einem Türken, der Polizei übergeben wurde, hatte fich gestern im Polizeigericht zu Verantworten. Er wurde den Großge schworenen überwiesen. Hoboush fand den Einbrecher unter seinem Ladentisch versteckt vor.. Die wegen Friedensstörung verhaf tete Schenk Familie stand gestern vor dem Polizeirichter. Paul Schenk er hielt eine Geldstrafe von $5 aufge brummt; die anderen wurden freige' sprachen. Ein netter Sohn ist der 24jährige Schlächter George Smith von Nr. 811 Maple Straße. Der traurige Kerl sing mit seiner Mutter Streit an und biß sie schließlich in den Arm. Der Polizeirichter verurteilte George zu einer Geldstrafe von $50, außerdem darf er fich das Arbeitshaus 10 Tage lang ansehen. Geo. Smith, über dessen Helden thaten wir an andere: Stelle dieser Nummer ' berichten, wurde unter .der Bedingung freigesprochen, daß er sich schriftlich verpflichtete, nie mehr zu trinken. George versprach dies und unterschrieb. Die vor einer Woche verhafteten 32 Rumänler von 606 und. 603 West

Tyroler und Tänzer.

girten vorhanden und die Mitglieder sollten dessen eingedenk sein und am Sylvefterabend in Schaaren in den schönen Bau strömen. Der Eintritt ist selbstredend fürMit glieder frei, doch können reservirte Sitze ju-50 Cents erlangt werden. Ein St. Louiser Blatt schreibt wie folgt: Franz Rainer'S Tyroler Sänger boten gestern Abend den Besuchern der Liederkranzhalle wieder Genüsse, an die man noch nach geraumer Zeit zurück denken wird. Der Besuch war bedeu. tend besser als an den ersten Abenden, und die Beifallsbezeugungen waren herziger, als fie in den Alpen auf der Ausstellung je beobachtet werden konn ten. Der EnthufiaSchuS eines echten Tyrolers, dem fern von der Heimath seine Volkslieder in so vortrefflicher Weise zu Gehör gebracht werden, läßt fich nicht schildern. Man erhob fich gestern Adend verschiedentlich während deS VortrageS von den Sitzen und jubelte Beifall. Ja, selbst anglo amerikanische Zuhörer wurden zu sol chem Beifall hingerissen, daß fie sich den einstigen Tyrolern anschlössen und nicht eher ruhten, bis die betreffenden Nummern wiederholt wurden. Infolge der plötzlichen Erkrankung von Frau Rainer mußte das für " den Abend entworfene Programm etwas abgeändert werden. Die Glühwürm chen", diese allerliebste Komposition von Paul Linke und Klänge aus der Hei' maib fielen aus. Dafür wurden Mein Zillerthal" und Im schönen Land Tyrol" eingesägt. Unter den anderen zwölf Vorträgen, welche be fonkerer Erwähnung verdienen, befan den fich: Tölzer Schützen" von Krett ner, Bayrisches Volkslied", Horch, Horch" von Vogel, Vaß-Solo, gesun gen von Herrn Mauthner, Der Wasserfall", ein Terzett der Fräulein Rofi, Mirzl und Julie. Mein Glück im Zillerthal" mit Echo und der Zil lerthaler SchuholattlerTanz. Rainer'S Sänger wurden für Jndia napoliö engagirt, worauf fie wieder acht Wochen lang in Chicago auftreten wer den, wo fie nie geahnte Erfolge erzielt haben. Die geplante Reise nach dec Pacific.Küfte ist einstweilen infolge des neuen Engagements für Chicago ver schoben worden. Maryland Str. kamen mit blauem Auge davon. Die Polizisten, die sie verhaftet hat ten, konnten nur fünf identisiziren. Diese fünf bekannten sich schuldig. Die anderen wurden freigelassen. Gauner-Kapitel. Au8 d er Wirthschaft von Jeremiah F. McCarty. 830 Harrison Straße, wurde ein Kasten gestohlen, in dem fich $10 in Kleingeld befand. Der Kasten war von I. F. Mc Carty junior in das Schankzimmer ge stellt worden. Als fich McCarty in ein anstoßendes Zimmer begab und dann zurückkam, war der Kasten verfchwun den. ' Obwohl die Polizei fich der Sache sofort annahm, konnte fie den Verbleib deS Kastens nicht ermitteln. In dem an 23. und Talbott Ave. gelegenen Drugstore, der feit einiger Zeit geschlossen war. wurde eingekrochen. Gegenstände von besonderem Werthe wurden nicht mitgenommen. In die Wohnung von I. P. Hollen beck, 3010 Newton Ave., wurde gestern eingebrochen. Der Dieb gelangte in das Schlafzimmer des Herrn Hollen deck und stahl aus demselben dle Hosen HollenbeckS, in denen fich $15 befanden. Als Hollenbeck durch daS Geräusch, welches der Einbrecher verursachte, wach wurde, sprang er von seinem Bett auf, griff zu einem Revolver, lief auf die Straße Und feuerte da mehrere Schüsse in der Richtung auf den Einbrecher ab. die aber ihr Ziel verfehlten. Frau Ella Neöbit, einein dem Apartement 15 deS Pierson Block wohnende Wittwe, wurde von einem Automobilen Eaft Str. und Virginia Ave. Übersahren und erlitt Verletzun gen am Kopfe. Dr. S. H. Moore verband ihn Wunden.

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