Indiana Tribüne, Volume 29, Number 108, Indianapolis, Marion County, 29 December 1905 — Page 2

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des Aufruhrs.

Reichsdeutsche in Rußland bedroht. Neue Pläne det Gräsin Montignoso. -Verrath unter französischen Marine-Ossiziercn.

Rußland. Kühne Behauptung. St. Petersburg. 23. Dez. Die energischen Maßregeln der Regie rung haben die Pläne der Revolu tionüre in St. Petersburg verhindert. Nahezu alle Anführer der Revolu tionäre wurden verhaftet. Einige hal ten sich noch verborgen. Die Polizei glaubt, daß sie die meisten Waffenvorrüthe beschlagnahmt hat. St. Petersburg. 28. Dez. Generalgouverneur Dubaffow telegra phirt unter dem gestrigen Datum, daß in den Kämpfen in Moskau 15,000 Menschen getödtet oder verwundet wur den. Die letzten Meldungen au McSkau lassen ersehen, daß das erste Regiment der Donischen Kosaken, die Twerer Dragoner und das NeSwitscher Jnfanterieregimnlt gemeutert haben und in ihren Kasernen eingeschlossen find. AuS guter Quelle erfahre ich, daß zweitausend Menschen getödtet und 10, 000 verwundet wurden. Die Revolu. tionäre lmachen keine Fortschritte, zei gen aber auch keine Erschöpfung." Derselbe Korrespondent meldet, daß die Lokomotive eine Einfahrenden Ex preßzugeö Dienstag Nacht in Wilna in die Luft gesprengt wurde. Z u g S a t t e n t a t. Kiew, 23. Dez. Die Geleise der Südweft-Bahn wurden letzte Nacht aufgerissen und zwei Passagierzüge wurden bei Sarni zum Entgleisen ge bracht. In den Straßen der Stadt find starke Patrouillen. K r i e g S r e ch t. K o w n o, Lithauen, 23. Dezbr. Die Stadt steht unter Kriegsrecht. Feldgeschütze .und Maschinengewehre find an beherrschenden Punkten aufge stellt. Mitglieder des Jüdischen Bundes feuerten heute auf eine Patrouille. Letztere erwiderte das Feuer und tödtete 2 Personen. Teutschland. GrüfinMontignosowoll te wieder in Dresden erscheinen. München, 23. Dez. Wie ge. meldet wird, ist die Gräfin Montignoso, geschiedene Gattin deS Königs Friedrich August von Sachsen, durch das Ein greifen ihrer Eltern, des Großherzogs Ferdinand von ToScana und. seiner Gattin, daran verhindert worden, aber malS in Dresden zu erscheinen und die sensationelle Szene vor einem Jahre, als sie plötzlich vor dem Palais auf. tauchte, zu wiederholen. Die Gräfin hatte kürzlich beabfichtigt. dem in Bayern anwesenden König von Sachsen in München zu begegnen. Als der König von dem Vorhaben seiner ge schiedenen Gattin erfuhr, änderte er seine Reiseroute. Trotzdem würde die Gräfin noch ir gend einen anderen Plan ausgeführt haben, wenn nicht die großherzogliche Familie außergewöhnliche Mittel in Anwendung gebracht hätte, um hinter alle Schliche zu kommen und so jeden wetteren Versuch zu vereiteln. Bedrohte Reichsdeutsche in Rußland. B e r l i n. 23. Dez. Die seitens der Regierung fast schon beschlossene Entsendung von Kriegsschiffen nach den russischen Oftsee.Hüfen wird nun doch nicht stattfinden. Infolge beruhigender lautender Nachrichten über die Zustände in den OftseeProvinzen und besonders den an der Küste gelegenen Städten ist die Ab ficht vorläufig aufgegeben worden. Der Hapag.Damvfer Batavka-, dessen Schicksal eine Zelt lang unbe kannt geblieben war, ist nach Hamburg zurückgekehrt. Allerdings leer, da die Aufständischen in Libau die Landung und Anbordnahme der dortigen Deut scheu verwehrt hatten. Etwas erfolgreicher ist der Dampfer Kehrwieder- gewesen. Ihm ist eö gelungen, wenigstens 80 Flüchtlinge in Libau an Bord zu nehmen. Sie find in Memel gelandet worden.

Rußland.

die vernichtende Flamme Die Parteien der Rechten im Reichstag haben beschlössen, demnächst an die Regierung eine Interpellation, betreffs des mangelhaften Schutzes bedrohter Reichsdeutscher in den russischen Ostsee Provinzen, zu richten. Kein A u S n a h m eG e s e tz. Berlin, 23. Dez. Auch in .'Deutschland schwillt die revolutionäre Bewegung fichtlich an, tok die Vor kommnisse im Königreich Sachsen ge. eigt haben. Die Regierung hat infolge dessen sich mit der Frage, ob unter solchen Um ständen nicht der Erlaß eines neuen Ausnahmegesetzes rathsam sei, beschäf tigt. , Sie ist aber zu dem Entschluß gekommen, auf solche immerhin zwei schneidige Maßregel, vorläufig wenig stenö, zu verzichten. Dafür sollen aber künstig die gegen sozialistische Umtriebe bestehenden Gesetze nachdrücklich zur Anwendung gebracht werden. Sozialiftische Kampagne. Berlin, 23. Dez. Ueber die maßlosen' Angriffe der Sozialisten ge gen die Regierung in der gegenwär tigen kritischen Zeit wird von den Blättern der Stab gebrochen. Sie vergleichen die Rede deS französischen SozialistenführerS JaureS in der De putirtenkammer mit der Rede BebelS, welche dieser in Beantwortung der Ausführungen des Reichskanzlers beim Beginn der Generaldebatte über den Etat hielt. Während JaureS mit Ge nugthuung den Patriotismus der fran zbsischen Sozialiften betonen konnte, habe Bebel die deutschen Sozialiften lediglich an den Pranger gestellt. . Japan. Thronrede. .Tokio, 23. Dez. Der Mikado drückte heute in einer Thronrede seine Genugthuung aus, über hie Opfer Willigkeit der Nation während des letzten Krieges, wodurch der herrliche Erfolg erzielt worden sei. Spanien. Montero RioS lehnt ab. Madrid. 23. Dez. Heute wurde der Brief des früheren Ministers Mon tero RioS veröffentlicht, in welchem derselbe in Anbetracht seines hohen Alters es ablehnt, die Delegation zu der Marokko-Konferenz zu übernehmen. Frankreich. Schlachtschiff . P l ä n e g e stöhlen. T o u l o n, 23. Dez. Mehreren Marine Unteroffizieren steht Verhaf. tung bevor, da in ihren Quartieren Pläne von Schlachtschiffen und anderen Fahrzeugen der Flotte gefunden wor den find. Durch diese Entdeckung wird allem Anschein nach erklärt, wie eö möglich war. daß in Deutschland das neue UnterseeBoot Aigrette" in allen Einzelheiten genau nachgemacht werden konnte. Oesterreich'Nngarn. Aufstand in Bulgarien vorbereitet. Wien, 23. Dez. Die türkische Regierung hat an die öfterreichisch.un garische Regierung eine Note gerichtet, wonach die, makedonischen KomiteS in Bulgarien einen Ausstand vorbereiten. Die Pforte behauptet, fie halte eS für ihre Pflicht, die Möchte auf den geführ lichen Zustand der Dinge aufmerksam zu machen. Großbritannien. Angebliche Verstimmung. London, 28. Dezbr. Der St. Petersburger Korrespondent der .TimeS" behauptet, daß die Be Ziehungen zwischen Deutschland und Rußland stark gespannt seien, und daß eö wegen der Erhebungen in den baltl schen Provinzen zu ernsten Differenzen kommen könne. Wollen sich übergeben. London, 29. Dez. Eine De pesche an die .Daily Mall" von St. Petersburg meldet, daß die Aufrührer in dem Pryessenaye Viertel sich den Truppen gegenübe? zur Uebergabe be reit erklärt haben.

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Tie Ursachen des Leidens und Miticl zu seiner Bekämpfung. Verbreitetes Uebel-Nngenügende ärmliche Kunst-Lcrschicsene Ty:ptomc-?:assirun: gen, BüVer und srische Lust-Lernunstige Lebensweise und Lclbstbeobachlung.' Es gibt kaum ein weitverbreitetere Uebel, als den Kopfschmerz. Die Kunst des Arztes erweist sich dein Kopfschmerz gegenuoer als ziemlich machtlos. Hochstens vermag er durch Verordnung von Antipyrin d:n Schmerz einigermaßen zu betäuben. Wird jedoch die Ursache nicht gehoben, so kehrt der Kopfschmerz immer wleoer. Meist ist es ziemlich leicht, aus den voryanoenen Symptomen auf die Urfache zu schließen. Sind beim Kopfschmerz kalte Füße und kalter Kopf vorhanden, wird der Schmerz gelinder beim Hinlegen, oder ist andrerseits der Kopf sehr heiß, besteht Flimmern und Nöthe vor den Aucien. so ist die Ursache in Cirkulationsstörungen zu suchen, und diese müssen zunächst behoben werden. Kalte Füße müssen durch warme Bäder erwärmt werden, der Kranke muß eine liegende Lage einnehmen, so dan das blutleere. Ee Hirn wieder durchblutet wird. Der kalte Kopf muß durch warme Umschlage erwärmt, die Stirn gerieben und sanft massirt werden. Wo kühle Umschlage behaglich ' empfunden wer den, lindern sie den Schmerz. Bei Blutandrang nach dem Kopf wirkt eine kräftige Massage des Halses, des Nackens und der Arme, die stets abwärts gestrichen werden, außer ordentlich wohlthuend. ' Kopfschmerzen, die mit Uebelkeit, belegter Zunge und Appetitlosigkeit elnheraehen, stam men aus dem Magen. Strenges Fasten. em lauwarmes Vollbad, mög lichst Vermeidung jeden Getränkes, besonders iedes alkoholhaltigen, Tief athmungen in frischer Luft sind die Heilmittel, die diesen Kopfschmerz verschwinden lassen. Rheumatische Kopfschmerzen, die sich rn starker Empfindlichkeit der äußeren Kopfhaut manifestiren, weichen einer gründlichen Schwißkur. Sind alle diese Ursachen nicht vorHanden, dann kann man, besonders bei Kopfarbeitern, nervösen Frauen, nach starken Gemüthsbewegungen, Sorgen oder Kummer an nervösen Kopfschmerz glauben. Der nervöse Kopfschmerz ist inter.mittirend. Er kommt, geht, kommt wieder. Er drückt und bohrt, er brennt und sticht abwechselnd. Er kann den von ihm Befallenen halb wahnsinnig machen. Das beste Linderungsmittel bei diesem Kopfschmerz ist ein lauwarmes Halbbad von 88 Grad Fahrenheit, in dem der Kranke sieben Minuten verweilt, während man ihm ganz sanft das Badewasser immer wieder über den Nacken gießt. Dann steckt man ihn in's Bett, nachdem man ihn sanft abgetrocknet hat, verdunkelt das Zimmer, läßt frische Lust ein, legt dem Kranken beide Hände so an den Kopf an, daß die Daumen sich auf der Mitte der Stirn berühren, und streicht sanft und gleichmäßig von der Stirnmitte aus nach den Schläfen. Thut dies dem Kranken wohl, so setzt man es möglichst lange fort, wobei er oft einschläft, dann preßt man eine frische Citrone aus, gibt etwas Zucker zu dem Saft, sowie die doppelte Menge Wasser und reicht dies zum schluckweisen Trinken. Kaffee, Thee, Wein oder Bier ist dem an nervösen Kopfschmerz Leidenden geradezu Gift, ebenso schwere, fette Fleischspeisen oder komplizirte Gerichte. Reichlich Obst, leichte Fleisch- und Eierspeisen, sowie Eemüse sind die einzig richtige Kost. Gewohnlich gebt der nervöse Kopfschmerz mit andern nervösen Störungen einher. Dann muß das Allgemeinbefinden gehoben werden, und dies geschieht einzig durch, allgemein gesundheitsgemäße Lebensweise. Alle Nervenerregungen'sind zu meiden. Vor allem muß der Kranke früh zu Bett und früh wieder heraus. Der Hautpflege, der Diät und den körperlichen Uebungen ist gleiche Aufmerksamkeit zu widmen. Alle Gewaltkuren, zu denen der nervöse Mensch so gern seine letzte Zuflucht nimmt, sind streng zu meiden. Laue Bäder, kühle Waschungen, kurze Spaziergänge, leichter Sport, beständiger Genuß reiner, frischer Luft, Vermeidung aller aufregenden Vergnügungen sind die Faktoren, die dem Nervenleidenden Linderung und bei konsequenter Durchführung dieser Lebensweise auch völlige Heilung bringen. Sehr viel kann der Kranke selbst zu seiner Heilung beitragen, indem er .aenau beobachtet, was ihm am zuträglichsten ist. Kriegömedaillen-Ver-t h e i l u n g. Das Navigationsbureau des Marine-Tepartements in Washington, D. C., bemüht sich um die möglichst schnelle Vertheilung der noch in seinen Händen befindlichen Medaillen,' welche der Kongreß den Seeleuten verliehen hat, welche an den Engagements in den westindischen Gewässern während des Krieges mit Spanien theilgenommen haben. Zu diesem Zweck wurde bekannt gegeben, daß die Seeleute, welche an den Gefechten bei Cienfuegos, Cardenas, Santiago, Guantanamo, Manzanillo und Nipe Bay theilgenommen und ihre Medaillen noch nicht erhalten haben, sich beim Navigationsbureau in Washington melden sollen.

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