Indiana Tribüne, Volume 29, Number 103, Indianapolis, Marion County, 22 December 1905 — Page 4

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Indiana Tribüne. Otrsal stielen von bet tne,a Indianapolis, Ind.

fisn) O. Tlzndin Präsident. GeschäftSloealt No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. hn-.cred &t the Pott Office ot Indianapolis as . sccond das matter. Es ist Zeit. AIS die VerficherungS'Untersuchung in New Jork Gegenstand der Erörte rung im nationalen Abgeordnetenhause varen, stellte der Abgeordnete Cockran von New VorkjBehauptungen auf, die jedem Patrioten, zu denken geben nüffen. ist entsetzlich," sagte Herr Cock ran, ; vennl man zusehen muß, wie hoch bezahlteBeamte der Versicherung? Gesellschaften den Zeugenftand betreten und mit frecher Stirnej gestehen, ihnen anvertrauteGelder mißbraucht zu haben. Der StaatZanaalt arbeitet ohne Rast in New York, um die Wahlbetrüger zur Strecke, d. h. in'S Zuchthaus zu drin gen, dochohne jeden Erfolg. Ader auch die treulosen Beamten derVersicherungS gesellschaften kgmgen Üdirect von dem Zeugenftand, aus dem sie ihre Gestand' nisse machten, zurück in die Bureaux ihrer Gesellschaft! zurück.ES sei unsäglich traurig, daß man da? ZugestSndniß machen müsse, aber eS sei nichts deftoweniger wahr, daß es unmöglich sei, die Besitzer von $10,OOO.OOOJin diesem Lande in'S Gesang niß zu bringen, wie sehr sie dieS auch vikdienen mögen." Rockefeller'S Vermögen".ksagte Herr Cockran weiter,fift ein Monument von Verbrechen! und erZ leugnet eS nicht. ES ist Zeit,daß wir '.die fürchterliche Wirkung beleuchten, welche folgen muß, wenn denZ Verbrechern weiter gestattet wird, ihre'Stellung zu halten." ES ist in der That Zeit, daß das Volk, wenn eS solche Worte aus dem Munde eineZApatriotischen Amerikaners hört, dergleichen Zuständen ein Ende macht. Die öffentliche Meinung muß darauf dringen, daßlLeute,Ldie ihre Millionen durch gesetzwidrige .Methoden erlangt haben undZdenen da 3 Verbrechen nach gewiesen werden kann, der schmach vollen Freiheitsstrafe nicht entrinnen können. Für den kleinen Verbrecher der nur wenige beftiehlt, kennt das lGefetz keine Milde undtdoch ist er lange nicht so ge meingeführlich, wie der große Schurke, der schon! überreich mit lMitteln ver. sehen, . Tausende Z von Wittwen und Waisen bestiehlt und Tausenden die nothwendigsten Gebrauchsartikel und LebengmittelZ derart verteuert, daß diese entbehren müssen, während er schwelgt. Der kleine Verbrecher, für den die Schlupflöcher und Hinterthürchen in den Gesetzen nicht gemacht wurdeu, weil er die Gesetzgebung nicht kaufen kann, ist Loch lange nicht so schädlich und verächtlich, wie die, welche frech und offen da ganze Land ausfaugen. Herr Cockran hat Recht, eS ist Zeit, daß man diesem Gesindel gegenüber ein Exempel ftatuirt. Aus dem Bericht der zwischenstaat lichm HandelZ-Commisston ist ersicht lich. daßt die! SicherheikZvorrichtungen 'seit Beginn lbezüglicher Gesetzgebung nie in so ausgedehntem Maße Anwendung gefunden haben, wie in dem letzten Jahre, daß Z die Bahnverwaltungen nicht nur betreffs ihres eigenen Mate rialZ daraufiBedacht nehmen, sondern auch bei der Uebernahme von Wagen und dergleichen seitens anderer Bahnen auf der Erfüllung der Vorschriften be stehen. Die KoppelungSvorrichtungen erhalten mehr und mehr einheitliche Form. sindZauch von besserer Conftruc tion; dagegen läßt die Anbringung von Stufenleitern und Griffen zum Fest halten auf Dachlund Seiten der Wagen zu wünschen übrig. Ueber der EinfÜh rung der Luftbremsen werden auch die HandbremseNZvernachlüsstgt) die, falls die erfterenkverfagen, immer noch noth wendig sind. Am 1. Oktober 1905 waren von 1,790.113 Frachtwagen be reitZ 1.564.396 mit Luftbremsen der sehen, desgleichen 111,122 Wagen im Privatbefitz. Vom 1. August 1906 an müssen wenigstens 75 Prozent aller im Betriebe verwendeten Wagen mit Lustbremsen versehen sein. Die Elsenbah nen kommen den Anordnungen der Commission in dieser Beziehung bereit willig entgegen; wo dies nicht geschieht, ist eö meist Nachlässigkeiten der Ange. stellten zuzuschreiben.

Der AussichtZdienft ist wegen Mangel an Personal nicht genügend. Die Rom Mission hat nur 13 Inspektoren zu ihrer Verfügung, die ihre Thätigkeit über daS ganze Land vertheilen müssen. Da gehen manche Fehler unbemerkt durch, während in den Gebieten, in denen sich die Beamten jeweilig befin den, Mahnungen sich häufen mögen. Durch die Inspektion ist manchem Ver luft an Menschenleben und Eigenthum vorgebeugt worden; um größere Mrk. samkeit zu entfalten, müssen ihr mehr Beamte zur Verfügung stehen. Da der Betrieb an die bedienenden Mann schaften große Anforderungen stellt, ist es nothwendig, daß sie denselben kör perlich und geistig entsprechen können; sie dürfen deßhalb nicht überarbeitet werden und müssen genügende Ruhe pausen haben. Die Mehrzahl der Be hörden haben bezügliche Vorschriften erlassen, doch werden diese nicht streng durchgeführt. Die durchgängige Ein sührung des BlockstgnalsyftemS ist eine Nothwendigkeit, um Zusammenstöße zu vermeiden, die hauptsächlich die.Unsälle im Passagierverkehr verursachen. Die Regierung sollte auch eine Untersuchung der Eisenbahnunfülle einführen und über den jedesmaligen Befund öffenU lich Bericht erstatten, was von allge

meinem Nutzen sein würde. Au3 Kairo wird geschrieben: Seit Kurzem wendet die öffentliche Meinung in Aegypten und hauptfächlich die ägyptische Presse der Entwicklung des deutschen Handels ganz besondere Auf merksamkeit zu. Sie verfolgt diese Ent Wicklung mit größtem Interesse, zugleich aber auch mit Neid und Furcht vor zu weiter Ausdehnung des deutschen Ein flusseS. Der größte Theil der ügypti fchen Presse, an ihrer Spitze das deutsch, feindliche Journal du Caire, ruft die Aufmerksamkeit der anderen Nationen wach und weift sie darauf hin, daß eine zu große Ausdehnung des deutschen Handels und der deutschen Industrie, sowie ein weiterer Ausbau der deut schen Flotte den Mittelmeer Ländern Schaden zufügen könne. Jedes größere deutsche industrielle Unternehmen gilt hier als unumstößlicher Beweis, daß der Deutsche die ganze Welt in Alarm setzt und bedroht. Insbesondere die Verbindungen, die deutsche Schiffahrt? gesellschaften in der letzten Zeit nach Aegypten eingerichtet und fernerhin zu errichten beabsichtigen, geben l er öffttrt lichen Meinung in Aegypten viel zu denken. Bisher gab es keine direkte deutsche Schiffsverbindung nach Aegyp ten; nur französische, italienische, öfter reichische und russische Schiffe waren für den Personenverkehr vorhanden. .Die wichtigsten europäischen Plätze, von denen Aegypten zu Wasser zu er reichen ist, find Marseille, Neapel Brmdifi'Triest und Conftantinopel. Bis in dieses Jahr hatte die Gesellschaft MessagerieS Maritimes für die Linie MarfeilleAlexandrien sozusagen ein Monopol. Von Neapel aus bewäl tigte die Linie JloraRubattino, von Brindlfi.Trieft aus der Oesterreichische Lloyd, von Conftantinopel die Khedi vial Mail Steamship Comp. Lid und die Compagnie de Navigation Russe den Personenverkehr nach Aegypten. Schließlich kam noch die englische Eil linie Brindisi.Port Said der Peninsu lar and Oriental Steamship Comp. in Betracht, deren kleine Poftschiffe jedoch nicht beliebt sind. Im letzten Winter hat der Norddeutsche Loyd eine regelmäßige Schiffsverbindung zwischen Marseille und Alexandrien eröffnet und seitdem haben die MessagerieS ihr so stolz behauptetes Monopol verloren. Die Schiffe des Norddeutschen Lloyd fahren schneller, haben einen größeren Rauminhalt als die französischen, sind besser und schöner ausgestattet und werden schon sowohl von den vielen Touristen und Kranken, wie auch von den eingesessenen Europäern und Ein geborenen bevorzugt, obwohl der Fahr preis theurer ist, als bei den anderen Gesellschaften. Da die Schiffe deö LloydS zwischen MarseilleS'Alexandrien in Neapel anlegen, steht sich auch die Linie Florio Rubattino in ihrem bis herkgen Besitzstände vollends bedroht, die schon bisher durch die vierzehntögige Verbindung, die der Lloyd über Port Said nach Australien und nach Oft asten unterhält, einen starken Mitbe werb zu bestehen hatte. Noch viel schwe rer, als die neue Lloyd.Llnie, füllt für Neapel die Hamburg . Amerika Linie in'S Gewiche, die voraussichtlich im Herbste 1906 eine neue Verbindung zwischen Neapel und den orientalischen Hafenstädten schaffen wird. Die beste S Cent Cigarre in er Stadt. Mucho'S .Longfellow-.

Witterung und Saatenstand. Die mittlere Temperatur für den Staat Jndiana im Monat Novem ber betrug nach den Berichten aller Stationen 41.7 Grad. Das ist um 0.2 Grad niedriger als die Mittel temperatur für den gleichen Monat des Vorjahres und 0.4 Grad höher als der Normalftand für den Monat; die höchste monatliche Mitteltemperatur betrug 47.1 Grad in EvanSville und die niedrigste 36.3 Grad in Lima; die höchste berichtete Temperatur war 73 Grad in Vanderburg am 28. Novem ber und die niedrigste 12 Grad in Lo ganSport am 15. Nooember. Der DurchschnittS'Regenfall für den Staat im November betrug 2.63 Zoll, was 2.32 Zoll mehr ist als der Durch schnitt für November 1904 und 0.94 Zoll unter dem normalen Regenfall für den Monat. Der höchste berichtete Betrag war 5.53 Zoll in Rome, der geringste 1.15 in Valparaiso; die Durchschnittszahl der Tage mit 0.01 öder mehr Zoll Niederschlag betrug 7. Außergewöhnlich starker Niederschlag (2.50 Zoll und darüber in 24 Stun den) wurde berichtet von Jeffersonville 2.26 und von Rome 2.55 Zoll. Die'vorherrschende Windrichtung war Südwest: die Gesammtbewegung in Indianapolis betrug 8007 Meilen und in EvanSville 5989 Meilen. Die durchschnittliche Zahl klarer Tage war 15, theilweise bewölkter 7 und ganz bewöllter Tage 8. Gewitter kamen vor am 7. Novem ber auf 2 Stationen, am 23. auf 11 und am 29. auf 5 Stationen. Nebel herrschte am 6., 21., 23., 25. und 27. November; Regen mit Schnee vermischt fiel am 7. und 11. Novemb. Die Temperatur war während deö BerichtSmonatS im Allgemeinen nor mal. Regen fiel im ganzen Staat: am 5., 24,. 28. und 29. November; in den nördlichen CountleS am 6. und 16. und in den südlichen am 19. No vember. Schnee fiel in der nördlichen Section deö Staates am 29. und 30; ganz unbedeutendes Schneegestöber kam auch in der mittleren und südlichen Section vor. - ' Diese'. Verhältnisse waren sür die Landwirthschaft in der nördlichen und mittleren Section des Staates außer ordentlich günstig, dagegen wurde in vielen Gegenden der südlichen Section das Einheimsen deS WelfchkornS und das Weizensäen durch den nassen Boden verzögert und wahrscheinlich wurde da durch auch das mit Weizen zu bestellende Areal vermindert. In manchen Ge genden wurde das Welschkorn niederge weht und mehr oder weniger beschädigt; der Hauptsache nach jedoch ist die Ernte in gutem Zustand eingebracht oder auf dcn Markt gekommen. Der Ertrag der Welschkornernte ist in den meisten Fäl len über dem Durchschnitt gewesen. Nur einige wenige Korrespondenten der nördlichen und mittleren Sektion melden ein langsames Wachsthum des Weizens, im Ganzen jedoch ist die Wei zensaat für den Beginn diS Winters in ausgezeichneter Verfassung. In vier oder fünf weit von einander getrennten CountieS kam in früh gesätem Weizen die Hessische Fliege vor, doch hat sie keinen wesentlichen Schaden angerichtet. Die Roggenfelder sind grün und die Pflanzen sind gut eingewurzelt. Alter Klee scheint in den meisten Fällen ab gestorben zu sein, und die im Frühjahr angesäten Felder sehen nicht besonders vielversprechend. Schweinecholera herrscht in vielen Gegenden der mittleren und nördlichen Sektion , des Staates. Der übrige Viehstand befindet sich in bester Ver fassung. W Der Lahrer Hinkende BotefowiederNegensvurger Marien Kalender für 1906 find durch unsere Office zu beziehen.

EvanSville, 21. Dez. AuS dem Ertrag der städtischen Getränke fteuer ist die Summe von S13.650.14 in den städtischen Tilgungsfond, gezahlt morden. Coroner Walling war noch nicht im Stande, etwas zur Aufklärung des Unglücks zu thun, das den Tod von Walter Wright veranlaßte. , , Wie verlautet geht die L. & N. Bahn damit um, einen stündlichen Localdienft zwischen hier und Henderson einzurlch ten. Der Localdienft zwischen hier und Mt. Vernon bezahlt sich, und auch zwi schen anderen Orten, längs ihren Li nien, wo die Konkurrenz der elegischen Bahnen droht, wird häufiger Zugder kehr von der Gesellschaft eingeführt yr den.

' Illla li ö Isis , , V"iW t i Zog Kloster d e r E he vor. Ein in ihren, jungen Mädchenjähren versprochenes .Gelübde, ihr Leben der Barmherzigkeit zu widmen, veranlaßte ein Frl. Emma Oster in Mankato. Minn., ihren Bräutigam vor der Kirche, in welcher die Trauung stattfinden sollte, zu verlassen und in ein Nonnenkloster einzutreten. DreiTageimBlizzard. Ein Passagierzuz dcr Minneapolis. St. Paul & Sault Sie. Marie-Eisenbahn ist jüngst drei Tage lang auf d:n Prairien Dakotas durch einen Blizzard bei 26 Grad unter Null festgehalten worden. Glücklicherweise funktionirten die Heizkorrichtungen der Waggons vorzüglich und aus der benachbarten Station konnten Äbensmittel für die zahlreichen Passagiere herbeigeschafft werden. Abschreckung für Ehel u st i g e. . Ein Richter in Mahonoy City. Pa.. hat jüngst die Entscheidung abgegeben, daß ein Ehemann verpflichtet sei, auch seine Schwiegermutter in sein Haus zu nehmen und zu versorgen. Eine Frau Marcella Rink hatte ihren Schwiegersohn verklagt, weil er sie entgegen dem Willen seiner Frau aus dem Hause gewiesen hatte. Er wurde zu einer Geldstrafe von $5 verurtheilt und zur Aufnahme seiner Schwiegermutter angewiesen. Kamps mit einer Rief e ti f ch 1 a n g c. Der Aufseher Nudolph Fluegel im Zoologischen Garten in Eincinnati, O.. hätie in. den Umschlingungen einer Niesenschlang: nahezu seinen Tod gefunden. Während er im Schlangenkäfig war, machte die Schlange plötzlich von hinten einen Angriff auf ihn und versuchte ihre Zähne in seinen Rücken zu versenken. Glücklicherweise trug er einen so dicken Rock, daß die Zähne des Ungeheuers nicht durchdrangen, aber Fluegel fühlte bald, daß der glatte Leib sich langsam um seinen, Körper wand und in seiner Angst rief er laut um Hilfe. Vier von seinen Gehilfen - stürzten in -den Käfig und während einer von ihnen der Schlange einen Schlag auf den Kopf versetzte, versuchten die anderen, die Windungen von dem Körper Fluegels zu' lösen. Doch die Schlange widersetzte skr) und erst als man sie durch mehrere Schläge auf den Kopf betäubt hatte, gelang es. den Aufsehe: aus seiner schrecklichen Lage zu befreien.. Aus Wahnsinns Nacht gerettet. Ein für unheilbar irrsinnig erklärter Unglücklicher, Namens Dwycr. wurde in Ann Arbor, Mich., einer Operation unterzogen, mit dem Resultate, daß Twyer körperlich und geistig vollständig wicdergenesen ist. Vor einigen Jahren hatte Dwyer in einer Gießerei in Portland, O., einen komplizirten Schädelbruch erlitten, indem ihm eine schwere Stahlschiene auf d:n Kopf fiel. Der Mann wurde damals nach, mehrwöchigem Krankenlager augenscheinlich völlig wiederhergestellt, verfiel jedoch bald danach in Wahnsinn. Bei der an ihm vorgenommenen Schädel-Trepanation stellte es sich heraus, daß die ganze Geisteskrankheit Dwvers von einem Abszeß herrührte, der sich im Gehirn des Mannes gebildet hatte. Es gelang den Aerzten, diesen Abszeß erfolgreich zu entfernen, worauf sich der Patient geistig und körperlich wieder völlig erholte. Teuflischer Plan. Als Beamte der Ortschaft Hobart, Ind., das in der Nähe belegene Haus eines gewissen John A. Thompson betraten, gegen welchen eine Zwangsvollstreckung eingeleitet worden war, entgingen sie nur mit Noth einem entsetzlichen Tode. Hinter der Vorderthür .lagen mehrere Pfund Dynamit, welche mittelst einer elektrischen Leitung durch das Oeffnen der Thür hatten zur Explosion gebracht werden sollen, und das ganze Haus war mit schwarzem Pulver bestreut. Zum Glück traten die Veamten durch die Hinterthür ein und entgingen dadurch dem Schicksal, welches Thompson ihnen anscheinend zugedacht hatte. Eine Hochzeitsreise im K o f f er wird aus Omaha, Neb., gemeldet. Ein George Frances hatte sich in Denver, Eol.. verheirathet und hätte gern mit seiner jungen Frau seine Eltern in Chicago besucht, aber das Geld reichte nur für eine Passage, und so ließ er sich von seiner Frau in einen großen Koffer packen, nachdem man Luftlöcher gemacht und Proviant hineingelegt hatten Die Frau nahm eine Fahrkarte und gab den Koffer auf. Alles ging gut bis nach. Omaha; dort hörte der Gepäckmeister ein Geräusch im Kosfer uxCo der blinde Passagier wurde entdeckt. , Vor dem Aufbringen der Jauche bringe' man ein Quantum SuperPhosphat in das Faß, etwa einige Tage vorher. Dasselbe bindet nicht nur den Stickstoffgehalt der Jauck, sondern bereichert dieselbe auch an Nährstoffen. Jauche ist näm.lich arm an Phosphorsäure; ohne Phosphorsäure ist aber eine gute Pflanzenernährung unmöglich -und eben darum empfiehlt sich ein Zusatz von SuperPhosphat. Thomasmehl darf nicht zugesetzt werden, denn der Kalk in demselben treibt du Ammonialstoffe der Jauche w die fyift.

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