Indiana Tribüne, Volume 29, Number 102, Indianapolis, Marion County, 21 December 1905 — Page 2
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Fangen nun noch gar die nationalen Polen zu stankem an.
Russische Werthe sinken an der Berliner den.Kgstm NensnndlandZ. Rublavd. PolnischeUmtriebe. Warschau, 20. Dez. Die pol nifchen NationaUften find zur Ueber zeugung. gelangt, daß die Juden in Rußland zu Polen gemacht werden müssen. Sie wurden von den Revolutionären aufgefordert, ihre Jü dische" Sprache aufzugeben. i Landtruppen. DimitnovSk, 20. Dez. Die Großgrundbesitzer in dieser Gegend versuchen ländliche Miliztruppen auf die Beine zu bringen, um sich gegen den Bauernaufstand zu schützen. Teutschland. Börsengeschichten. Berlin. 20. Dez. In Anbe. tracht der Aussicht auf einen allgemei nen Streik in Rußland waren die Preise russischer Papiere etwas ge funken. Auf der Wacht. Berlin, 20. Dezbr. Die hiesige Regierung verfolgt die Entwicklung der Verhältnisse in den russischen Oftsee Provinzen mit der gespanntesten Auf merksamkeit. Die dortigen furchtbaren Zustünde und in erster Linie die aus jenen refultirende Bedrohung der in den OftfeeProvinzen lebenden Reichs deutschen können jeden Augenblick zur Ergreifung weiterer Maßregeln führen. Norderhand aber begnügt man sich mit der Entsendung von Dampfern nach den bedrohten Häfen, um die dortigen Deutschen in Sicherheit zu bringen. Den Zeitpunkt für die Entsendung von Kriegsschiffen hält man indessen noch nicht für gekommen. Man will jede Elschwerung der Si' tuation für die russische Regierung, so lange eS irgend geht, vermeiden. Sollte die Krisis aber an Schärfe zunehmen und damit die Gefahr für die Deut, fchen drohender werden, so dürste die dortige Anwesenheit deutscher Kriegs schiffe wünschenZwerth werden. Auch für die russische Regierung selbst, reeller dadurch ein uteS Stück Verant wortlichkeit von den Schultern genom men werden würde. Gestern find die Dampser Batavia" und Kehrwieder" von der Hamburg Amerlka-Linle von Hamburg abgegan gen. DerZ erstere nach Libau, der zweite nach Riga. Die Stettiner Linie hat die Wolga nach Riga geschickt und wird der Dampfer Prinz Hein rich" der MiSdroy.Linie die Fahrt nach Reval antreten. Sämmtliche Dampfer find von der Regierung gechartert. Seiten! des großen Publikums wird dem Verlauf dieser RettungS'Expedk tionen mit gespanntem Interesse und nicht ohne gewisse Befürchtung ent gegengefehen. Abenteuer des Grafen Mirbch mit einem Wilderer. Berlin,. 20. Dez. Wie aus Kö nigZberg gemeldet wird, hat ver bekannte Parlamentarier Graf Mirbach Scrquitten, Mitglied des preußischen Herrenhauses, ein gefährliches Abenteuer mit einem Wilddieb zu befteheu gehabt. Er befand sich in den weiten Waldungen seiner im Kreise SenSburg gelegenen Herrschast Sorquitten auf einem Pürschgang, als er sich plötzlich einem Wilderer gegenübersah. ES handelte sich um Leben gegen' Leben. Schon hatte der Wilderer sein Gewehr an der Backe, der Graf kam ihm aber zuvor und streckte seinen Angreifer mit einem Schuß todt zu Boden. H e r z v g v. P l e ß. B e r l i n, 20. Dez. Der Fürst von Pleß ist vom Kaiser zur Herzogswürde erhoben worden. Die Würde geht je doch nicht auf die Nachkommen über. Befürchtung hinsichtlich der MarokkoConferenz. Berlin, 20. Dez. Die hiestg'en Blätter erörtern die MarokkoRede des französischen Ministerpräsidenten Rou vier. ' WaS darüber gesagt werden könnte, ist ja schon in den Besprechun gen deS französischen MarokkoGelb bucheS geschehen. So begnügt sich die
Börse. Die Fischerei-Differenzen an Die Marolko-Frage aufgklebt.
Mehrzahl der ernsten Blätter mit einer Regiftrirung der auswärtigen Preß stimmen. An diese Registrierung knüpft sich allerdings die Befürchtung, daß die un mittelbar am Vorabende der internationalen Conferenz von Spanien dean tragte Verlegung des Conferenz. Ortes von AlgeciraS nach .Madrid abermals einen Aufschub der Conferenz zur Folge haben könnte. Im Princip ist man hier allerdings nicht gegen eine Verle gung deS Ortes, indem man den Ein wand Spaniens, daß das abgelegene AlgeciraS zu geringe Facillläten biete. als berechtigt anerkennt. Der Um stand, daß diese Einficht so spät kommt, erregt hier aber Verdacht. Vielleicht werden sich die interesfirten Mächte, sollten gegen Madrid selbst Einwendungen vorgebracht werden, auf Sevilla einigen. Stutzig in Verbindung mit der Ver legung des "Conferenz OrteS, durch welche auch eine zeitliche Verschiebung möglich werden kann, macht auch die Meldung, daß im April an der spani schen Küste große Seemanöver der britischen combinirten Mttelmeer-, Kanal und Atlantischen Geschwader stattfinden sollen. Wenn man auch nicht an nimmt, daß England etwa mit dieser Seemacht von 60 Schiffen einen Ein fluß auf den Verlauf der Verhändlun gen ausüben will oder kann,' so giebt da? Zusammentreffen doch zu denken auf. Gegen die Heilsarmee. Berlin. 20. Dez. In dem Kampfe, welcher feit längerer Zeit von verschiedenen Seiten gegen die Heilöar mee in Deutschland gesührt wird, de theiligen sich nun auch die hiesigen Wirthe. Sie erklären, daß sie den Hallelujah-.MädelS in Zukunst daS Betreten ibrer Lokale nickt mebr aeftat ten werden, da dieselben sich zu auf dringlich benehmen und in ihren Ver fammlungen alle Gasthörer als Lasterhohlen bezeichnen. Unter dem Publi kum giebt sich feit Monaten eine feind selige Stimmung gegen die Heerschaa ren des Gen. Booth kund. In der letzten Zeit fanden zahlreiche Proteftverfammlungen gegen die Tbä tigkeit derselben statt und bei mehreren derselben ging eS so stürmisch zu, daß sie von der Polizei aufgelöst werden mußten. Den Offizieren der Armee wird vorgeworfen, daß fie die in Deutschland gesammelten großen Sum men entweder nach England schicken, oder verprassen. Sogar grober Unfitt lichkeit find einige der Führer von ab trünnig gewordenen früheren Kamera den bezichtigt wordm, allerdings ohne daß diese Beweise für ihre Behaupwn gen vorzubringen vermochten. Der CentrumSführer Dr. Spähn beim Reichs k a n z l e r. Berlin. 20. Dez. Das heutige Wiedereintreffen des CentrumSführerS, Oberlandesgerichts Präsidenten Dr. Spähn aus Kiel in der Reichshauptftadt, nachdem der Reichstag erst am Freitag in die Ferien gegangen ist, hat zu allerlei Muthmaßungen- Anlaß ge geben. Wie ich erfahre, ist Dr. Spähn im Namen des Reichskanzlers telegra phisch hierher berufen worden. Fürst Bülow wirdum den Weg klar vor sich zu sehen, mit dem Führer der Ausschlag gebenden Partei die gesammte innere und äußere Lage deS deutschen! Reiches eingehend besprechen. . Geldsendungen aus Rß land. Berlin. 20. SV,. Aus Rußland langen große Betrüge von Geld.ln der deutschen ReichSbank an. ES scheint denn doch eine richtige Panik in Ruß' land zu herrschen. An der Börse, sind die Ansichten über die Bedeutung dieser Erscheinung ver schieden. Neue Verlobung im Hohenz o l l e r n h a ,u s e. Berlin, 20. Dzbr. Demnächst wird eS eine neue Verlobung im oben zollernhause geben, wenn fie nicht schon perfekt geworden Ist. Prinz Friedrich Heinrich, der älteste Sohn des Prinzen
Albrecht, des Prinzregenten von Braun schweig, gilt für verlobt mit' der Prinzessin Alexandra Viktoria, der zweiten Tochter deS Herzogs Friedrich zu SchleS wig'Hoistein-Sonderburg Glücksburg. Der Bräutigam ist 31, die Braut 18 Jahre alt. Die ältere Schwester der Braut, Prinzessin Viktoria Adelheid, ist seit kurzem die Gemahlin des jungen Herzogs Karl Eduard von Sachsen Koburg und Gotha. Verspätung der Ame- ' rika.- - H a m b u r g. 20. Dez. Der Dampfer Amerika" der HamburgAmerika Linie, welcher am 9. Dezember von New York abgefahren war, ist jetzt erst an seinem Bestimmungsort eingetroffen. Die Verspätung war die Folge einer Havarie der Eteuermafchine auf der Ueberfahrt von Cherbourg. Die Havarie ist aber nur geringfügiger Natur. Abberufung des franzö fischen Botschafters in A u s f ifi t. Berlin, 20. Dez. In den Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich ist in Folge der letzte Woche gemeldeten Veröffentlichung deS Gelb BucheS der französischen Regierung plötzlich wieder eine ernste Spannung eingetreten. Im Auswärtigen Amt ist man entrüstet über die Bekanntmachung der in der Marokko - Affaire gepflogenen Korrespondenz, und mehr noch über die Rede, in welcher Premier Rouvier am Samstag in der Deputirteukammer die in gehässigem Tone ge haltenen Darstellungen deS glücklich beendig geglaubten Streites als korrekt bezeichnete. Die offiziösen Organe erklären, daß das Gelb Buch, grobe Entstellungen der Thatsachen enthalte und die Regierung dieselben sofört in einem Weißbuch widerlegen werde. Auf jeden Fall wird die Regierung die Aderufung deS französischen Botm t rsn . 4. c
sazaslers lyouro verlangen, oenn oerselbe hat sich in den von setner Regte, rung veröffentlichten Depeschen grober Taktlosigkeiten schuldig gemacht. 'In einer der Depeschen stellte er den Kaiser als auf KriegSruhm erpichten, ehr geizigen Draufgänger dar, und in einer anderen behauptete er, daß eine mäch tige Hof-ClZque den Hnrfcher zu einem blutigen Konflikte mit Frankreich zu drängen versuche. , Der weiteren Entwicklung der Dinge sieht man mit der größten Spannung entgegen und die offiziellen Kreise machen kaum ein Hehl aus ihrer Befürchtung,daß die Marocco -'Konferenz ernste Komplikation bringen wird. Auf den von Italien und Frankreich bereits gutgeheißenen Vorschlag zur Verlegung der Konferenz von AlgeciraS nach Ma drid hat Deutschland noch keine Antwort gegeben. Grokdritannien. Fischerei- Trubel. London, 20. Dez. DaS aus würtige Amt hat die Regierung von Neufundland ersucht, genau die Beschwerden zu untersuchen, welche von dem Staatsdepartement der Ver. Staaten erhoben würden, daß amerikanische Fischerfahrzeuge ' ungesetzlich belästigt wurden und daß selbst amerikanische Netze zerschnitten wurden. Großbritannien für britische Unterthanen. London, 20. Dez. Die britische Reairuna hat nicht allein 2 britische Kauffahrteischiffe bei Riga in Bereit, schast gehalten, um im Nothfalle brltische Unterthanen fortschassen zu können, sondem soll auch ein Kriegsschiff dort hin geschickt haben. Japan. Verhältniß zu Korea. Tokio, 20. Dez. Im Geheimrath wurde heute eine Maßregel angenommen, welche über die Verhältnisse Korea'S bestimmt. ' ES wird festgestellt, daß die dortigen Verhältnisse nur vom Mikado regiert werden und mit der japanischen Regierunz selbst Nichts zu thun haben. Die Verhältnisse, scheinen delikater Natur zu sein, aber eS wird sich wohl bald herausstellen, was im Hintergründe steckt. Ordnung angeblich hergestellt. T f ch i f u , 20. Dez. Ein hervorragender europäischer Beamter, welcher Tschifu besuchte, behauptete, daß die Verhältnisse daselbst sehr geregelte seien.
Täglicher Marktbericht.
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Speck, Engt. SeroLZlt, S bt? 10 fcx in DWchfchnitt, 14c; 12 k!Z 14 rftd i' Durchfchnitt. 121c H SepöckelteS Vchwetfteis5 nocheÄofe Fanen Pig 20.60; sreZ Zta 18.50; Fs-1
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