Indiana Tribüne, Volume 29, Number 101, Indianapolis, Marion County, 20 December 1905 — Page 4
Jndiana Qrldüne, 2l Dezember 1903
Indiana Tribüne. Hnang,,den von der ntbrg s. JndumaPoliS, Ind. Harry O. Thlldium .... Präsident.
Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2 69. tn.ered t the Pot Office of Indi&napolia as ccond das. matter. Ein Kolosseum. Der zeitweilig ewgeschlummerte Plan in Indianapolis ein Kolosseum zu er bauen, gesinnt wieder Leben. - Das Fehlen eine? großen und dem Rufe' unserer Stadt würdigen Gebäu deZ hat sich besonders in letzter Zeit imangenehm bemerkbar gemacht. Unsere Bürger sehen ein, daß Jndia napoliZ trotz seiner so günstigen Lage im Mittelpunkte deZ Landes niemals die Würde einer wirklichen Conven tionSftadt erlangen kann, wenn nicht ein zweckmäßiger und großartiger Bau errichtet wird, der NationalConventio nen, Säuger und anderen. Festen Raum gewährt. Besonders der deutschen Bevölkerung unserer Stadt ist nun, da die ttolos seum'Bewegung wieder rege wird, die Pflicht auferlegt, ' den Funken mit aller Kraft zu schüren. EZ wäre ein neues Denkmal für die ThatkraZ' unserer deutschen Mitbürger, wenn das große Sängerfeft im Jahre 1907 den Bau eines Kolosseums mit sich bringen würde. Die vom Kapellmeister, Herrn Karl Schneider, ausgegangene neu Anre gung sollte weiteste Unterstützung finden. Wohl dürften die Erträge aus den Kan'zerten bei weitem nicht ausreichen, auch nur einen Bruchtheil der nöthigen Summe herbeizuschaffen. Ader diese Konzerte würden den EnthufZaZmuZ für da? Unternehmen schü ren und wach erhalten, bis die Errich tung des lIebäudeS zu stolzer Wirklich' keit wird. Sie deutsch - englischen Beziehungen. Die in letzter Zeit häufigeren Kund, gebungen englischer Körperschäften für gute, Beziehungen zwsche.n.Großbritan' nien und Deutschland haben in Deutsch land natürlich angenehm berührt. Noch sympathischer aber wurden die freund lichen Kommentare aufgenommen, .mit denen ein großer Theil der englischen Presse diese Kundgebungen begleitete; hat doch die Presse in England ein sehr großes Gewicht, sodaß eine Wandlung der Haltung der Presse gleichbedeutend ist mit einer Wandlung der Volks ftimmung. Eine Ausnahme machte natürlich die .Times, die seit Menschengedenken davon lebt, Zwietracht zwischen Eng land und Deutschland hervorzurufen. Wohl widmete dieses Blatt den Kund gedungen einige freundliche Worte,aber um den günstigen Eindruck als bald zu zerstören, suchte eö einen Gegen satz zwischen dem deutschen Volke und der deutschen Regiernng zu konftruiren. Das deutsche Volk meine eS gut mit England, aber die deutsche Regierung intriguire gegen Großbritannien, wo für die Marokkoangelegenheit ein Be weis sei. ES ist richtig, daß hinsichtlich der Auffassung Übe5 das Verhältnis zu England bis vor nicht langer Zeit ein Gegensatz zwischen der deutschen Regie rung und dem deutschen Volke oder we nigftenS einem großen Theile des deut schen Volkes bestanden hat. Dieser große Theil deS deutschen Volkes hatte sich,' geführt von alldeutschen Schwär. mem und bestimmt theils durch die Sympathie für die Buren, theils durch Allgriffe englischer Blätter in eine ge wisse Abneigung'gegen England hinein gearbeit. Die deutsche Regierung aber arbeitete nach; Kräften dieser Strömung entgegen. So sagte beispielsweise der Reichskanzler, der damalige. Graf, jetzige Fürst Bülow. in einer Erwi derung auf eine englandfeindliche Rede des Abgeordneten Hasse am 12. De zember 1900: .Wenn der Strom der öffentlichen Meinung Gefahr droht. die Räder in eine falsche Richtung zu treiben oder' gar zu zerstören, so ist eö die Pflicht einer Regierung, die diesen Namen verdient, sich einem solchen Strome entgegenzustellen, unbeküm mert um etwaige UnPopularität " Der Reichskanzler stellte sich also schon da malS de? englandseindlichen Strömung in Deutschland entgegen.. Fast genau vier Jahre später, am 6. Dezember
1904, erklärte der Reichskanzler : Ich wiederhole ausdrücklich vor diesem hohen Hause, daß ich mir nicht denken kann, daß der Gedanke eines deutsch-englichen Krieges bei den vergünstigen Leuten in beiden Ländern ernstlichen Anklang finden würdet Seitdem hat der Gegensatz zwischen Regierung und öfientlicher Meinung
nachgelassen, aber nicht, weil die Re gierung englandfeindlicher geworden wäre, sondern weil das Volk england' freundlicher geworden ist und weil es überhaupt ein größeres Vertrauen zu der auswärtigen Politik der Regierung gewonnen hat. Dieses Vertrauen hat sich auch während der Marokkoverhand lungen des letzten Sommers bewährt und wenn die TimeS" gerade in dieser Frage einen Gegensatz zwischen dem deutschen Volke und der Regierung er blickt haben will, so beweift sie damit nur ihre Unkenntniß der deutschen Ver Hältnisse. DaS ganze deutsche Volk bis tief in die Reihen der Sozialdemokratie hinein stand hinter der Regierung und war mit ihr darin einig, daß Deutsch land seine Interessen nicht verletzen und sich nicht kaltstellen lassen dürfe. -Die deutschen Interessen nicht ver letzen und sich nicht kaltstellen lassen: dies sind sozusagen die negativen Ziele der deutschen Politik. Welches die po fitiven Ziele find, hat der Reichskanzler in einer'Unterredung, die ich im Otto ber 1904 mit ihm hatte, zum Ausdruck gebracht. Er sagte damals: Deutschland will und dadurch ist es ja durch die rasche Zunahme der Bevölkerung aus einem Verhältniß mäßig engen Raume gezwungen die Möglichkeit deutscher wirthschaftlicher Entwickelung durch den Export zu er veitern versuchen. Wir wollen dies auf geraden Wegen erreichen, ohne In triguen, ohne ' Verdächtigungen und Verkleinerungen anderer, nur durch eigene Leistungen. Ich halte das engifche Volk und die tüchtigen Pioniere englischer Kultur und Wirthschafts ebenS in der Uebersee für so stolz und selbstbewußt, daß sie mit unS nur auf dieselbe Weise konkurriren wollen, daß heißt durch die Tüchtigkeit der Leistun gen. Darum bezweifle ich, daß die englischen Gentlemen im Kaufmanns rocke von der Art der Unterstützung, die. ihnen die TimeS" mit täglich neuen Lügen gegen Deutschland zu ge währen versucht, erbaut find." Seit dieser Zeit ist zwar mehr als ein Jahr verflossen, aber es hat sich seitdem nichts geändert: weder die Ge finnung der deutschen Regierung, noch die Haltung der TlmeS-, deren frucht bare Phantasie auch heute noch täglich eine Lüge gegen Deutschland zur Welt bringt. ' ES ist aber Grund zur Hoff nung vorhanden, daß diese Kinder deS EityorganS künftighin nicht mehr vom englischen Volke werden verhätschelt werden, sondern daß trotz aller Be mühungen der TimeS- zwischen Deutschland und England so freund liche Beziehungen werden hergestellt werden, wie sie sich zwischen Nationen gehören, die nicht nur stammverwandt sind, sondern vielfach in gemeinsamem Kampfe gegen dritte ihr Blut auf den Schlachtfeldern vergossen haben. Für die Feiertage osferiren wir unseren ver ehrten Kunden eine große Auswahl blühender Pflanzen, BegoniaS, Cyelamen, Azaleas, Poinsettias, Srieas, Cameliaö, Maiblumen, Hyazinthen, ete. Ebenso alle möglichen Sorten frischer Schnittblumen, alles passende Weihnachts-Geschenke. Etwas Neues: Jmportirte Weihnachtsbäumchen, tt bis 2 Fufc hoch. Mrtermann Bros. Co., 241 Massachusetts Ave. Fasset tA. C o t t o n, Supe rintendent deS öffentlichen Staats Schulwesens, ist fichtlich erfreut über den Zuwachs der Gehälter der Lehrer des Staates. Das Durchschnitts Jahresgehalt für alle Lehrer des Staa tes für das Jahr, welches am 31 Juli 1905 abschloß, beträgt $443. 50, wel cheS, mit dem vorjährigen Durch fchnlttSfalär von $439 verglichen, einen ungefähren Zuwachs von $4.50 er giebt. Alles einbegriffen, erhielten im letzten Jahre die 16,537 Lehrer, die 92 County Superintendenten elnge schlössen, an Gehälter die Summe von 57,356.056.31. Die Hochschulen zeigten den Zuwachs von ungefähr 5100 im durchschnittlichen Jahres gehalt.
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