Indiana Tribüne, Volume 29, Number 98, Indianapolis, Marion County, 16 December 1905 — Page 4

Jnvtana Trtdüne, 16 Dezember iöo5.

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Jndiana Tribüne. Haugeed von d? Otttfttbrra Indianapolis, Ind. HarrH O. Thudium yräfldeut. VeschSftSloeal: No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.

unter cd at'the Post Office ol Indianapolis a secood da matter. Die 9lubbaxtnaä)una des Stickstoffes. Bei der Eröffnung des neuen tech nisch'chemischen Instituts der technischen Hochschule zu Berlin führte der Präst. dent deS letzten' internationalen Ehe miker-ttongresseS, Professor Dr. Witt. die Entwickelung dkseö bedeutendsten technlsch'chechischen Problems unserer Zeit seinen Hörern vor. Die volle Bedeutung deS Stickstoffes für die Er. nährung verpflanzen hat bereits Lie big erkannt. Daß aber bei der Auf nähme des Stickstoffes durch die Pflan zen Bazillen mitwirken, ist erst in der jüngsten Zeit nachgewiesen worden. Im Ackerboden giebt eS Bazillen, die durch ihren LebenSprozeß Stickstoff mit Sauerstoff vereinigen können. Die so geschaffenen Verbindungen vereinigen sich zum Beispiel mit dem im Boden vorhandenen Kali zu salpeter saurem Kali, der als wasserlösliche Substanz von den Wurzeln der Pflanzen als Nahrung aufgenommen werden kann. Dabei wird aus Stickstoff das Pflanzeneiweiß aufgebaut, das die Le benZfunktionen der Pflanzen bedingt. Unsere Landwirthschaft ist bereits so in tensiv geworden, daß sie dem Boden ge bundenen Stickstoff zuführen muß. Dazu verwendet man entweder Nitrate, die den Salpeterlagern der chilenischen Wüste Atalama' entnommen werden, oder Ammonlaksalze, die man bei der Destillation der Steinkohle gewinnt. Aber bei dem starken Cousum von Chilesalpeter dürsten die noch vorhandenen Vorräthe in etwa 13 Jahren er schöpft sein. Da auch die Steinkohlen vorrthe der Erde nicht unerschöpflich sind, so kam man aus den Gedanken, den unerschöpflichen, allerdings sehr we nig reactionsfähigen Stickstoff der Luft verwendbar zu machen. Den ersten er folgreichen Versuch hat Professor Frank gemacht, der das Calciumcarbid, über das in glühendem Zustande reiner, aus der Luft erhaltener Stickstoff geführt wird, in Kalkftickstoff verwandelt. Einen anderen Weg befchritt man, in dem man unter Einwirkung der Elek tricität den Stickstoff zur Verbrennung mit dem ebenfalls in der Luft vorhan denen Sauerstoffe zwang und in Sal petersäure überführte. Allerdings waren die Anlagen, die den Niagarafall als ElektrizitütSquelle für diesen Zweck verwertheten und die eine Million Dollar gekostet hatten. nicht praktisch; die so gewonn?ne Sal petersäure kam viel zu theuer. Ebenso war die in der Schweiz angelegte Ja brik nach dem System des Professors . Kowalky unrentabel. Erst das neueste in Norwegen mit Benutzung der dor tigen großartigen Wasserkräfte befolgte Verfahren vo.k Birkeland und Eyde hat wirklich Calciumnitrat zu konkurrenz fähigen Preisen auf den Chemikalien markt gebracht. Ein zur Anwendung dieses Verfahrens gebildetes Syndikat hat 400,000 Pferdekrüfte Wasserkraft zu feiner Verfügung und hat bereits in Notodden in Telemaken eine Fabrik im Gange, . die täglich über 1500 Kilo gramm reiner Salpetersäure herstellt. Diesen Erfolg verdankt da Unterneh inen auch der Billigkeit seiner Wasser kraft, die jährlich nur 12 Mark per elektrischer Pferdekraft kostet. Einst weilen können wir den chilenischen Sa! peter noch nicht entbehren. Aber wir sehen doch bereit? die Möglichkeit vor unZ, das Verfahren so zu vervollkomm nen, daß mir in Zukunft unseren gan zen Bedarf an gebundenem Stickstoff aus der Luft decken können. Der Erfolg der eben zur Zeichnung gelangten japanischen Anleihe von 25 Millionen Pfund Sterling kann als Beweis dafür betrachtet werden, daß die japanische Regierung die eben erst er rungene Großmachtstellung des ostasia tischen JnselreicheS auf dem Geldmarkte geschickt zu verwerthen weiß. Während die mit der Garantie der Einnahmen aus dem Tabaksmonopol versehene 4$ prozentigk letzte japanische Anleihe bei ihrem jetzigen Kurse von 96 Prozent sich für den Käufer mit 4,63 Prozent verzinst, begnügen sich die Zeichner der neuen Anleihe ohne ZlnSgarantie bei einem EmissionS-Kurse von 90 Prozent

mit 4.44 Prozent Rentierung. Der

vergleichsweise hohe EmisfionSkurS ent spricht genau den ZelchnungSbedingun gen der vierprozentigen japanischen 1 Millionen.Anleihe von 1899. Aber da malS betrug die japanische Staatsschuld weniger als ein Drittel ihrer zetzigen Höhe; ist sie doch durch den ohnettriegs entschüdigung beendeten Krieg von 565 Millionen Yen auf 1869 Millionen ge stiegen. Außerdem begünstigte die da malige Gelbflüssigkeit zede 'Emisston, während die jetzt in London, New York und Berlin herrschende Geldknappheit auch nofi aus den für den 5. Januar festaesedten ersten EinzahlungStermin zurückhaltend wirken dürste. Dieser Nachtheil wird allerdings durch die ln Pari für die einstweilen verschobene russische Anleihe getroffenen Vorder, gen zumTheN wieder ausgeglichen. Da her füllt auch der . Löwen'antheil der neuen Auflage auf den französischen Markt. Die Absicht der japanischen Regie rung,.mit dem Erlös die sechSprozen tige innere japanische Anleihe von 200 Millionen Yen abzulösen, sodaß eS sich eigentlich nur um eine Konvertirung handelt bei der sich der Zinsendlenst Japans erleichtert und die Kapitalkraft deS Landes bessert, wirkt ebenfalls er muthigend auf die Zeichner. Wieder hat die Deutsch.Afiatische Bank, die jetzt auch in Yokohama eine Filiale un terhält, die Führung der deutschen Ka. pitaliften und die Regelung deS Ver theilungsdienfteS übernommen. Die GesnudheitSbeamten. In der Versammlung der Jndlana GesundheitSbeamteN'Schule für städti sche GefundheitZbeamte, die im Audi torium deS Claypool Hotels stattfand, wurde eine beachtungswerthe Refolu tion passiert, die Dr. I. P. Salb von JaSper den Anwesenden unterbreitete. In Anbetracht, daß die Mitglieder dieser Gesellschaft sich wohl bewußt find, daß die NahrungZversülsaung ein ge führlicher Angriff für die öffentliche Ge sundheit und außerdem ein ökouomischer Betrug sei, und einsehend, daß ein nationales Gesetz gegen die Verfälschung der Nahrungsmittel geschaffen werden solle, wodurch eS möglich sei, den Han del mit Nahrungsmitteln im Jnlande zu kontrolliren, und glaubend, daß noch ein Gesetz in dieser Hinficht andere Zustände schaffen werde und Jndiana davor retten werde, das Absatzgebiet verdorbener Waaren aus anderen Staa ten zu sein sei eS beschlossen, daß diese Organ! sation ihre? ganzen Einfluß aufbieten solle, um die Senatoren und Kongreß Mitglieder dieses Staates zu bewegen, die Hepburnbill pasfiren zu helfen." Dr. Hugh Cowing von Muncie, Ind.. sprach über die Nothwendigkeit, ein Sanitarium für Schwindsüchtige im Staate zu errichten. Er erklärte. daß y eine große Anzahl derartiger Institute besichtigt. habe, unter ihnen das in Saranac in den Adirondecks. Klima fei nicht immer ein Faktor, mit dem zu rechnen fei, um Erfolge zu er zielen. ES wurde noch über andere inter essante, die Gesundheit und das Wohl ergehen unserer Mitbürger betreffender Punkte gesprochen. Noch gut abgelaufen. Einem schrecklichen Tode wäre gestern Abend beinahe Frau George Barlow, 611 Northwestern Ave. verfallen. Als sie gestern von der Kirche nach Häufe kam, setzte sie sich an'S offene Feuer und fiel bald ln Schlaf. Durch einen un glücklichen Zufall sing ihr Haar nach einiger Zeit Feuer und sie trug Ver letzungen an den Händen und sonstigen Stellen davon. DaS Feuer wurde bald gelöscht. Dr. Pennington ist der Arzt, der sie behandelt. Frau Barlow ist die Gattin deS Patrolwagen Fuhrmanns George Barlow. Bauerlaubnißfchc Ine. JoS. C. Jackson, Umbau, hinter 621 Nord JllinoiS Str., 5200. H. W. Smlth, Scheune, zwischen Senate und Capital Ave., hinter 11. Str.-, $260. Henry Dollmann, Wohnhaus, .Di Vision und McCarty Str., $1000. Wabash Roalty Co., Stall, 2307 Nord New Jttsey Str.. $100. Orval F. Mehring, Wohnhaus nahe Union und Raymond Str., $1700. H. F. Bowerö, Stall 1120 West 30. Str., $150. Chas. F. Möller, Wohnhaus, $1,950. Naucht die BONANZA.

iMamische Pypcnrookcrs." In Paris veranstaltete kürzlich eine

Anzahl vlaamischer Pypenrookers" in einem mit französischen und belgischen Fahnen geschmückten Saale Wettlämpfe, wie sie in ihrer vlämischen Heimath zu oen beliebtesten Volksbelustigungen gehören. Ein französisches Blatt enthält folgende ergötzliche Schilderung eines solchen eigenartigen Wettrauchens: Rings im Saale stehen wie in einem Amphitheater aufgebaut 50 Stühle, in der Mitte des Halbkreises ein Tisch und drei Stühle für die Jury, die aus dem Vorsitzenden und zwei Belsitzern besteht. Der- Vorsitzende ruft .dic Theilnehmer des Wettbewerbs namentuch auf. Jeder unterzeichnet die Präsenzltste und nimmt dann auf emem Stuhle Platz. Dabei vollzieht sich alles in größter Ruhe. . Der Vorsitzende rst feierlich, die Beisitzer sind von der Wichtigkeit ihres Amtes durchdrungen. und auch die Theilnehmer sind ernst, sehr ernst. Sobald der Aufruf beendet, ist und die 43 Pypenrookers sitzen, befiehlt der Vorsitzende: Man bringe die Truhen. Und sofort setzen die Diener, die nur auf diesen Befehl gewartet haben, zwei versiegelte Kasten aus schwarzem Holz auf den Tisch der Juri? nieder. Der Vorsitzende erbricht die Siegel und sagt: Meine Herren, es handelt sich zuerst um einen Wettstreit in der Langsamkeit. Hier sind 43 ganz gleiche Pfeifen, icbc enthalt genau fünf Gramm Tabak. Das Abwiegen ist heute Morgen in Gegenwart Ihrer Vertreter vorgenommen worden. Die Pfeifen werden durch's Loos gezogen, so daß jede Möglichkeit eines Betruges vermieden wird." Nachdem die Ziehung vollendet und jeder Theilnehmer mit seiner Pfeife, einer gewöhnlichen holländischen Thochfeife versehen ist, fahrt der Vorsitzende fort: Wenn das Zeichen gegeben ist, werden Sie Ihre Pfeifen anstecken: Sieger bleibt der Raucher, der am längsten Feuer hat! Jede ausgegangene Pfeife ist selbstver stündlich außer Wettbewerb; es ist verboten, sie wieder anzuzünden, sonst erfolgt nach dem Reglement die Ausschließung. Die 5urb wird eine sehr strenge Überwachung ausüben und zählt im übrigen auf Ihre Ehrlichkeit. Es sind folgende Preise ausgesetzt... Dabei entnahm er dem zweiten Kasten. dessenSlegel er erbrochen hatte, ein Rauchservice aus geschnitztem Holz, eine Meerschaumpfeife, einen Tabakbeutel und .'inen Pfeifenständer, die vier Preise des Wettbewerbs. . Der Vorsitzende stellt fest, daß es genau zwei Uhr ist. Eins, zwei, drei Anzünden! 48 Streichhölzer flammen gleichzeitig auf, und schnell verschwinden die Theilnehmer des WettbewerbZ hinter 48 Rauchwolken. Die Hochöfen sind angezündet, bemerkt ein SpaßVogel in der Gesellschaft. Allmalig vertheilt sich der Rauch. Jetzt bemerkt man die Pypenrookers. die weise, langsam rauchen, um ihren Tabak zu sparen. Keiner spricht, man hört nur das Paffen der Lippen; die Raucher sehen nur auf die Pfeifen,' die Mitgliöder der Jury sind ruhig und streng unparteiisch, sie warten. ' Die Viertelstunden vergehen langsamf eintönig. Endlich ertönt eine Stimme: Ich bin zu Ende." Kommen Sie herunter," sagt der Vorsitzende. Er steigt berunter. Bald erklären sich andere für besiegt und geben die Partie auf. So lichten sich die Reihen. Um vier Uhr bleiben noch vier zurück, es sind die Siarken. die sich gegenseitig überwachen. Seit zwei Stunden rauchen sie ihre fünf Gramm Tabak mit einer Geduld, wie sie nur eingeborene Flamländer haben können. Mit wachsendem Interesse verfolgen alle die letzten Phasen des Kampfes. Plötzlich hört man zweimal: Ich bin Zu Ende." Es bleiben nur noch zwei, sie rauchen ganz langsam, aber man sieht, daß es nicht mehr lange dauern kann. Wer wird siegen, der blonde, rosige Flamländer mit dem lustigen Gesicht oder der große Braune. der wie ein alter Gendarm aussieht. Der alte Gendarm ist besiegt; seine Pfeife ist ausgegangen, und wie um ihn zu verhöhnen., stößt der blonde Flamländer eine starke Rauchwolke, die letzte, aus. die er dem andern lachend in's Gesicht bläst. Der Vorsitzende verkündet: Der Sieger im Wettbewerb der. Langsamkeit'ist unser Freund Van der Linden. dessen Pfeife zwei Stunden 17 Mmu ten gebrannt hat und der Tserclaei um einen Zug geschlagen hat." Jetzt wird begeistert geklatscht, und in diesem Saal, in dem üer zwei Stunden todtllches Schweigen geyerr cht bat, ertönt jetzt lärmendes Geschrei, das erst aufhört, als der Vorsitzende die Eröffnung des Wettbewerbs in der Schnelligkeit ankündigt. Jeder Theilnehmer bekommt sechs gestopfte Pfeifen, und wer sie am schnellsten ausgebrannt hat, ohne zu trinken, erhält den ersten Preis. Ein Greis gewinnt dies mal. er hat seine sechs Pfeifen in 16 Mmuien ausgerauchi und alle seine Gegner weit hinter, sich gelassen. Erneutes Beifallklatschen. ' erneute Ovationen. Zum Schluß werden die Sieger mit unzähligen Schoppen Bier gefeiert. . I n den öffentlichen Bibliotheken der Stadt London sind nach der jüngsten Aufstellung 965.863 Bücher vorhanden. ,

Ersinder-Uivalilät.

Praktische Erprobung der beiden Systeme drahtloser Tel, graphit. Wenn die Herausforderung Lee De Forests, des Erfinders des von der Ver. Staaten-Marine adoptirten Systems der drahtlosen Telegraphie. angenommen wird, dürften die relativen Vorzüge seines Systems und die des Marconischen demnächst eine praktische Erprobung erfahren. Auf der üngsten Reise des Präsidcnten Röosevelt an Bord des Kreuzers West Virginia" übermittelten die Lee Te Fvrest. De Forest'schen Instrumente drahtlose Depeschen auf eine Entfernung von 11(X) Meilen. Dieser Erfolg seines amerikanischen Konkurrenten soll Marconi zu der Erklärung veranlaßt haben, daß die Übermittlung von drahtlosen Depeschen auf eine Entfernung von 1100 Meilen nichts Unge wöhnliches sei. Daraus erwiderte nun De Forest: Der De Forest-Apparat an Bord der ,West Virginia', besitzt nur zwei Kilowatts Stärke, wohingegen die von den .Cunard'-Dampfern empfangenen Marcomgramme votf Stationen aus geschickt wurden, die 20 bis 50 Mal so viel Starke besitzen. Meines Erachtens ist die an Bord der .West Virginia' erzielte Reichweite drei bis zehn Mal so groß als irgend eme mittelst eines Marconl-Jnstrumentes von gleicher Stärke auf einem Schiffe oder dem Festlande gedeckte." . Lee De Forest wurde vor 31 Jahren in Eouncil Bluffs, Ja., geboren. Er widmete sich sechs Jahre dem Studium der elektrischen Oscillation an der Fale-Universität und erwarb sich den Grad eines Doktors der Philosophie. Nach Vollendung seiner Studien trat er in den Dienst der Chicagoer Elektri-zitäts-Gesellschaft und siedelte später nach New Aork über. Dcutsch-rnglischc ZZciichungcn. Eine Versammlung in London und ihr hchrer Zweck-Tympathieadrefse. Einen freundlichen Lichtblick in die durch die englisch-deutschen Verhetzungen hervorgerufene dunkle Atmosphäre hat die Versammlung geworfen, die neulich unter dem Vorsitze Lord Aveburys in London zu dem Zwecke veranstaltet wurde, bessere Beziehungen zwischen Deutschland und England zu schaffen und zu fordern. Mit Recht wurde in der Versammlung hervorgehoben, daß kein stichhaltiger Grund zu der Verstimmung zwischen den beiden Nationen bestehe und keine Frage vorhanden sei. die zu Schwierigkeiten Anlaß gebe. Mit großer Mehrheit gelangte in der Versammlung, zu der auch hervorragende Deutsch-Amerikaner eine Sympathieadresse geschickt, der Beschluß zur Annahme, daß die überwiegende Masse des britischen Volkes Ächtung und . - Lord Avebury. , Freundschaft für Deutschland hege. Die Verhandlungen gipfelten in der Ernennung ei.:es deutsch-englischen Freundschastskomites. ' Lord Avebury, der 1834 geboren ward und seine Ausbildung am Eton College, sowie an der Universität zu London empfing, ist das Haupt der Londoner Bankfirma Robarts. Lubbock & Co. Er gehörte von 1880 bis 1900' dem Unterhause des englischen Parlaments an und ist seit 1900 Mitglied des Oberhauses. Mehr als 30 wichtige Gesetzesakte verdankten in de? Zeit von 1880 bis 1900 Avebury ihre Entstehung. Avebury hat eine Reihe von Büchern philosophischen und naturhistorischen Inhalts geschrieben, die sämmtlich ine große Auflage erlebten.

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